Wie in den vergangenen Jahren führen wir auch in diesem Jahr unseren Seelauf am 03.10.26 über 14,2 km am Baldeneysee durch. Die
Strecke führt entlang des Baldeneyseeufers in Richtung Heisingen. Der Start erfolgt um 10:00 Uhr am Regattahaus. Vorab, wir haben bewusst ein limitiertes Starterfeld
von 250
Teilnehmern, da wir Gegner von Massenveranstaltungen sind und alles gerne persönlich halten. Uns ist es wichtig das Sportliche mit dem
Geselligen nach dem Lauf zu verbinden. In dem Startgeld von 17 € ist das traditionelle Frühstück/ Kaffeetrinken mit Live-Musik inbegriffen.
Alle weiteren Infos findet Ihr in der Ausschreibung.
Wenn Ihr
jetzt auf den Geschmack gekommen seid, meldet Euch unter Essener
Seelauf/raceresult an.
Wir freuen
uns auf Euch
Euer
Team-Essen 99
Beim Allbaulauf nutzte Oli die Chance trotz widriger Wetterbedingungen mit Hitze und Schwüle, dem Gefühl in einer Waschküche zu laufen, um mal locker zu laufen, was sich auch während des Laufes zeigte- entspannt.So war es nicht verwunderlich, dass er mit fast 40 Sekunden Vorsprung die Ziellinie als Gesamtsieger über 10 km überquerte in 36:37.Die Anstrengung sah man ihm an, man kam sich vor wie ein „ auslaufendes Modell“. Das interne Duell zwischen Christian und Kamil fiel diesmal zu Gunsten von Christian aus, er belegte Platz.3 in der AK M 45 in 43:13 Kamil folgte mit respektvollem Abstand in 44:51 Platz 1 in der Ak M35 ... Über 5 km versuchten sich Dennis, Steffi und Ute, die alle in ihren Altersklassen gut abschnitten. Ute Platz 1 in der AK W65 , Steffi Platz 1 in der W50 und Dennis Platz 1 in der Ak M 30. Wichtig war an dem Tag, den Temperaturen Paroli zu bieten und durchzukommen. Viele mussten passen und gaben frühzeitig auf.
Zunächst ging es am Donnerstag zum bekannten Schweinelauf in Wülfrath. Hier vertrat Oliver als Einzelkämpfer unsere Farben. Wie so üblich im Bergischen wartete auch hier ein ständiges Auf und Ab auf die Sportler und Sportlerinnen, allerdings dieses Mal nicht über 10 km, sondern auf insgesamt 12 km. Besonders der letzte Abgang, der sehr steil ist und keine Erholung bietet und der darauffolgende Anstieg haben es in sich.
Oliver fand sich schnell in der Verfolgergruppe, alle Renee Bongers hinterher, wieder. Obwohl er es eigentlich besser wusste, bog auch Oliver einmal kurz falsch ab, was die Verfolgergruppe kurz trennte, gemeinsam schafften man aber schnell wieder den Anschluss. Und so ging es bis kurz vor dem besagten Abgang zu viert weiter, jeder führte einmal, Renee war trotzdem schnell außer Reichweite.
Dann sprengte es die Gruppe nach und nach und Oliver musste als Erster einen Gang zurückschalten. Kontrolliert ins Ziel laufen, nach vorne ging nichts mehr und nach hinten war genug Luft.
So hieß es am Ende Gesamt 5ter, in der AK 1ter und wieder Punkte für den Neanderlandcup gesammelt.
Am Sonntag ging es dann nach Gruiten, gelegen zwischen Wuppertal und Düsseldorf, zum 2. Felderlauf. Bereits bei der Parkplatzsuche fanden sich Oliver und David und so ging es gemütlich zur Startnummernausgabe. Hier war es dann von Vorteil, dass man zu zweit war, denn die Ausgabe dauerte dann doch länger als geplant, also ging erst Oliver sich umziehen und kurz warm machen und löste dann David in der Warteschlange ab. Den Start gefunden, liegt hier etwas außerhalb vom Startplatz und dankenswerterweise wurde der Start um 10 Minuten verlegt.
Direkt nach dem Start konnten sich David und erneut Renee absetzen während sich dahinter schnell eine ähnliche Verfolgergruppe wie in Wülfrath bildete. David konnte lange mit Renee mithalten, als es aber zum zweiten Mal die Serpentinen hoch ging, konnte Renee entscheidende Meter gewinnen und brachte diesen Vorsprung sicher bis ins Ziel.
In der Verfolgergruppe lief es dieses Mal anders, Oliver konnte von Beginn an ständig Druck aufbauen, sodass nur ein direkter Verfolger übrig blieb, der in den Bergabpassagen immer wieder den Anschluss herstellen konnte. Allerdings machte dessen Atmung Hoffnung für Oliver, das klang deutlich näher am Limit als bei ihm selbst. Und so war es dann auch, am letzten Anstieg konnte er endgültig genügend Abstand gewinnen und so ging es als Gesamt 3ter auf die letzte Sportplatzrunde.
David 2ter, Oliver 3ter, beide gewannen ihre Altersklasse souverän und teilten sich so mit Renee zum Abschluss das Siegerpodest einer tollen und familiären Laufveranstaltung. Das hat Spaß gemacht.
Die Sammelleidenschaft nach Punkten für den Neanderlandcup nahm die Fortsetzung mit der Breitscheider Nacht. Die Laufstrecke bzw. Runde ist eine amtlich vermessene Strecke vom
DLV, sodass Werner Grommisch / dt. Spitze in den 70 iger Jahren mit einer Marathonzeit von 2:14 als amtliche Aufsicht vor Ort war und setzte der Veranstaltung eine besondere Note auf. Mit über
900 Teilnehmer zeigte sich der Veranstalter mehr als zufrieden. Nur wenn man zum Himmel schaute, wurde es am Horizont zunehmend dunkler, Gewitter war angesagt. Gott sei Dank gab es nur eine kurze
willkommene Abkühlung und „ Dusche. von oben“, das Gros brach nach dem Event am späten Abend aus. Hohe Luftfeuchtigkeit machte den Läufern ordentlich zu schaffen. Über 5 km gingen Maksym, Fynn,
Mathes & Ute an den Start.
Maksym erzielte mit 18:50 min. den 2. Ak Platz und ihm gelang damit eine persönliche Bestzeit. Mathes hatte Pfeffer unter den Laufschuhen, ging es direkt nach dem Lauf „ auf
Schalke“. Fynn folgte ihm in guten 21:46 min. und Ute siegte in der W65. Über 10 km / 2 Runden hatten wir noch David an die Seite von Oli gestellt, der tags zuvor noch den Bachlauf bestritten
hatte und schwere Beine hatte, was sich zum Schluß zeigte. Alle Achtung vor Renee Bongers, der das gleiche Pensum hinter sich hatte, sich mit David ein Gefecht lieferte und schließlich als
Gesamtsieger hervorging, David ges. 2, Oli ges. 6. Zu unserer Überraschung lief Kamil diesmal vorChristian ins Ziel, der sich um 4 Minuten zum Vorjahr verbesserte und mehr als glücklich
war.
Mit dem Abschneiden waren wir d´accord.
Alle Ergebnisse im Überblick:
5 km:
Maksym. 18:50 min. 2. U20
Fynn. 21:46 min. 4. U20
Mathes. 22:25 min. 2. M55
Ute. 23:44 min. 1. W65
10 km:
David. 34:08 min. 1.M35
Oli. 37:03 min. 2.M45
Kamil. 42:19 min. 5.M35
Christian 42:50 min. 6.M45
Der Auftakt zum Doppelstart für Oli war der Bachlauf in Mettmann mit 280 Teilnehmern über 10 km, der zum Neanderlandcup zählt. Nicht nur die Temperaturen stiegen von Minute zu Minute, sondern auch die Rapsfelder an der Strecke, die bei einigen für tränende Augen sorgten. Nach 1 Stadionrunde ging es auf die sehr profilierte Strecke, mit ordentlich Auf und Abs. Oli ´s Devise war, nicht alles zu verpulvern, denn Samstag ist auch noch 1 Tag. Erfreulich war zu sehen, dass der 3. Platz 1 km vor dem Ziel absolut sicher war und die Punkte für den Cup im Sack waren. Sein Kommentar: Es hat sich gelohnt, gestern nüchtern zu bleiben und so solide den Wettkampf zu bestreiten.
Am 19.04. stand der alljährliche Duathlon in Mettmann an. Nachdem Christian im letzten Jahr erste Erfahrungen im Sprint gemacht hatte stand diesmal die längere Kurzdistanz mit nominell (10km
Laufen + 44 km Rad + 5 km Laufen) auf dem Programm.
Die Athleten wurden diesmal von strahlendem Sonnenschein begrüßt. Nach den warmen letzten Tagen war es allerdings etwas kühler, sodass ideale Wettkampfbedingungen herrschten. Im Vergleich zum
letzten Jahr gab es eine Änderung beim Streckenverlauf. Die Laufstrecke bestand nun für alle Abschnitte aus 2,5 km Runden. Am Anfang des Laufs war es auf dem Feldweg doch recht eng, aber nach den
ersten Minuten verteilte es sich prima. Die ersten Kilometer ließ ich mich von der tollen Atmosphäre mitreißen und war etwas schneller als geplant unterwegs, der zweite Teil des ersten
Laufabschnitts war dann exakt nach Plan.
Dann ging es auf die Radstrecke, die trotz des Regens in der Nacht mittlerweile wieder trocken war, daran änderte auch ein bisschen Regen unterwegs nichts. Da auch kaum Wind vorhanden war, konnte
man es richtig gut rollen lassen. Bis dann auf der zweiten von vier Runden die nachdrückliche Frage eines Wettkampfrichters kam, wo denn meine Startnummer sei? Lange Rede, kurzer Sinn - die muss
beim Radfahren hinten sein. Da ich die Startnummern-Bänder nicht so mag, war ich als eigentlicher Läufer wie üblich mit Sicherheitsnadeln am Shirt unterwegs. Also rechts ran, Helm ab, T-Shirt
verkehrt herum angezogen und weiter. Wieder etwas gelernt und für das nächste Mal heißt es dann wohl doch Startnummernband.
Auf der letzten Runde merkte ich dann doch die Steigungen auf der Strecke - am Ende sollten es gut 550m sein - aber Zähne zusammenbeißen und wieder hoch zur Wechselzone.
Fahrrad abstellen, Laufschuhe an - ach ja T-Shirt wieder umdrehen - und los. Während beim ersten Laufabschnitt sich alles ganz entspannt anfühlte, war es nun deutlich zäher und am Ende jeder
Schritt ein Kampf, das Tempo demzufolge auch etwas langsamer. Auf dem letzten Kilometer setzte dann auch noch Regen ein, der seinen Höhepunkt gefühlt bei meinem Zieleinlauf hatte. Das passte also
perfekt. Am Ende stand eine Zeit von 2:32:03, 28. bei der Männern und 7. in der M45.
Auch dieses Jahr war Alsdorf wieder Austragungsort der Deutschen
und Europameisterschaften im Duathlon über die Mitteldistanz 10 km laufen, 60 km Rad und 10 km laufen sowie dem Sprintwettbwerb über 5-20-5 , wo wir tatkräftig mitwirkten . Wenn wir
gebraucht werden, stehen wir Gewehr bei Fuß. Es erforderte schon eine große Portion Logistik und Zeitmanagement, um dem gesteckten Zeitplan gerecht werden zu können. Die zugesagten Helfer blieben
leider aus, sodass der Druck sich erheblich erhöhte. Spitz auf Knopf wurde der Motivationsstand im Annapark aufgebaut, geschmückt, beflaggt und beschallt, denn der erste Startschuss für die
Elitefrauen fiel schon um 7:45 Uhr, bedeutete für uns um 5:00 Uhr aufstehen, hatte der Veranstalter/ Patrick und sein Team mit dem Hilton direkt am Tivoli / Soerser Boers ein tolles 4
*Hotel für uns gebucht, das uns sogar in Hergottsfrühe noch Frühstück lieferte, im Dunkeln Start mit dem Aufbau, um die Athleten bis 16:00 Uhr „ bei Laune“ zu halten, was uns wieder sehr gedankt
wurde.
Großer Dank gilt dem Endurance Team um Timo Schaffeld, der sich nicht zu schade war nach seinem Wettkampf und dem Erwerb des Deutschen Meister Titels sowie dem 6. Platz gesamt im Elitefeld über
die Mitteldistanz, mit Hand anzulegen beim Abbau. Gegen 17:00 Uhr konnten wir so die Heimreise antreten.
Ein erfülltes Wochenende mittendrin...
3 Tage im Dienst des Venloops
Freitag zum Abholen der Startunterlagen und für Ummeldungen
Samstag Motivationsstand bei der Wanderung über verschiedene Distanzen angefangen von 8 km, 10 km, 20 km, 30 km bis hin
zur Marathondistanz. Aus organisatorischen Gründen nahm Ute diesmal über 20 km teil, auch dank der Unterstützung von Mira, Maika & Maksym am Stand. So konnte Peter auch dabei sein und musste
nach langer Durststrecke nicht auf sein Lebenselixier verzichten, wenn auch in zurückhaltender Position. Teilnehmerrekord, es nahm kein Ende, auch zwischenzeitlicher Hagel und Graupel sowie Kälte
konnte die Walker nicht abhalten. Ute genoss die Auszeit und finishte als 4. gesamt und 1. Frau über 20 km Walkig.
Der „ Arbeitstag“ endete um 16 Uhr mit dem Abbau und der Fahrt zurück nach Essen bzw. ins Hotel vor Ort, um Kraft zu
tanken für den morgigen Tag. Treffpunkt 9:00 Uhr auf der Maasbrücke zum Aufbau, dann ging’s per Rad zum 5 km Start für Maksym, Mira und Maika. Nach dem Lauf zurück zum Stand und zum Anfeuern der
Läuferschar, die sich äußerst dankbar zeigten und viele, die sich freuten, Peter an der Strecke zu sehen.Kamil musste eigene Sache machen und bestritt die 10 km mit einer 41 er Zeit und saugte
die Mega Atmosphäre auf. Schließlich galt unser Augenmerk Oli & Betty , die unter den Halbmarathonis waren. Die Tops, angekündigt durch den Heli, passierten uns nach 38 Minuten( km
14 ), dann folgte eine Pause, bevor die ersten Europäer folgten und schließlich das Gros der Läufer. Es hat wieder großen Spaß
gemacht, so viele „ über den Berg „ gebracht zu haben und Power für die Schlussetappe zu geben.
Die Ergebnisse im Einzelnen:
5 km:
Maksym. 18:33 , 38. von 557
Mira. 26:35. , 68 von 725
Maika. 29:41. , 177 von 725
10 km:
Kamil. 41:09. , 20. M35
Halbmarathon:
Oli. 1:20:33. , 9. M45
Daniel. 1:31:44 , 38. von 2597
20 km Walking
4. ges. , 1. Frau ges. . 2:59 von 3200
Eine gute Abschlussbilanz bei der Winterlaufserie in Hilden verzeichnete das leicht durch Krankheit dezimierte Team. Trotz dieser Umständen zeigten wir uns bei schon fast frühlingshaften Temperaturen und nur leichtem Regen mit diversen Podiumsplätzen in den Altersklassen. Letzteres galt auch in der Serienwertung, wo einige einen guten ersten Grundstein für den Neanderlandcup legten. Neben den üblichen „ Verdächtigen“ diesmal wieder mit von der Partie Christian über 5 km, dessen Wade hielt und ihn zu guten 20:42 min. trug und auch Maksym , der sich das Rennen gut einteilte und solide 19:53 hinlegte. Daniel, Alina, Mathes und Ute zeigten sich zufrieden mit ihren Holzmedaillen bei der Serienwertung. Sololäufer Kamil erreichte trotz zusätzlicher Kilometer über 10 km , da er seinen Schuh verlor, noch eine 44er Zeit, da wäre gut und gerne eine 43er drin gewesen. Ganz zu schweigen von David, der den Halbmarathon von hinten aufrollte , dem Feld hinterher, da er zu spät zum Start kam und dann aber allen davon eilte. Oli hielt sich diesmal mit der Führungsarbeit zurück und hielt sich an das mitlaufende Duo. Karl hatte es zum ersten Mal so O-Ton bei einem Wettkampf mit solchen Auf und Abs der Strecke zu tun, da wurden die Anstiege in Summe zu Gipfeln, geschafft. Ein gutes Mannschaftsergebnis. Nun zu den schnöden Zahlen:
5km Lauf
Halbmarathon/Große Serie
Abschließend nochmal ein Dank an die Veranstalter für die wie immer reibungslose Veranstaltung und das in einem 2-Wochen-Rhythmus! Da steckt jede Menge Arbeit drin und wir wissen diesen Einsatz zu schätzen.
Beim 2. Lauf der Hildener Winterlaufserie wussten wir alle , mit wem wir es zu tun haben und konnten uns alle besser einsortieren und Plätze bei der Serie halten bzw. gutmachen, was besonders Alina bei der 5 er Serie gelang und David mit einem Start, - und Zielsieg über die 15 km, wo er sich eindrucksvoll absetzte.Genussvoller Abschluss beim gemeinsamen Pizzaessen zu Gast bei den 12 Aposteln um die Ecke. In 2 Wochen folgt dann die Abschlussveranstaltung und dann wird für die Serie abgerechnet. Zu wünschen bleibt, dass das Wetter mitspielt, sodass dann gute Zeiten herausspringen, es zeigte sich diesmal schon leicht verbessert.
Ergebnisse im Überblick:
Im Gegensatz zum 10-km-Rennen am selben Ort vor zwei Wochen, das sich noch als echte Herausforderung entpuppte, lief es gestern über die 15 Kilometer sprichwörtlich wie geschnitten Brot. Dabei war die Ausgangslage alles andere als ideal: Eine gute und umfangreiche Trainingswoche lag in den Beinen. Umso erfreulicher war die Erkenntnis bereits vor dem Start, dass sich die Beine überraschend frisch anfühlten. Vom ersten Meter an stellte sich ein richtig gutes Lauf-Gefühl ein. Der Schritt war locker, die Atmung ruhig, und die Kilometer rollten wie von selbst. David fand sofort in seinen Rhythmus und konnte die erste Runde kontrolliert, aber dennoch zügig angehen. Nach 17:15 Minuten war diese absolviert – zu diesem Zeitpunkt hatte er sich bereits einen soliden Vorsprung auf seine Verfolger herausgelaufen. Nun hieß es, konzentriert zu bleiben, dran zu bleiben und nach Möglichkeit gleichmäßige Kilometer abzuspulen. Dieser Plan ging größtenteils hervorragend auf. Das Tempo ließ sich gut kontrollieren, auch wenn David zwischendurch zweimal kurz das Tempo herausnehmen musste. Der Grund dafür waren – wieder einmal – freilaufende, nicht angeleinte Vierbeiner auf der Strecke, denen er mit einer Portion Respekt begegnete. Auch die zweite Runde wurde in einem sehr ähnlichen Tempo absolviert. Das Laufgefühl blieb weiterhin hervorragend, was David besonders freute. Waren doch noch vor 14 Tagen die 10 Kilometer an gleicher Stelle eine echte Qual gewesen. Umso schöner war es, nun bestätigen zu können, dass die Form klar in die richtige Richtung zeigt. Rein in die letzte Runde machten sich die Hügel langsam bemerkbar, die Beine begannen zu arbeiten. Doch mit der Gewissheit, den Sieg sicher nach Hause laufen zu können, wurden auch die letzten Kilometer entschlossen abgerissen. David blieb fokussiert, biss sich durch und brachte das Rennen souverän zu Ende.
Wie nicht anders zu erwarten war, herrschten bei der 14. Auflage der Hildener Winterlaufserie , bei der die Veranstalter einen Melderekord von über 1000 Startern verzeichnen konnten, wieder frostige Temperaturen, doch ohne Glatteis und Widrigkeiten, sodass die Ergebnisse unseres diesmal stark vertretenen Teams gut ausfielen. Erfreut war Peter über den Start von Alina, die sich wie auch Daniel,Mathes, Ute, Egemen und Mira dem 5er stellte. Ihr gelang ein 5. Gesamtplatz bei den Frauen und Sieg in der Frauenhauptklasse mit 21.08 min., eine gute Grundlage für die folgenden Läufe, zumal der Abstand nach oben machbar ist. Daniel legte ein beherztes Rennen mit 19:25 min. hin und belegte den 7. Gesamtplatz und 1. Platz in der Männerhauptklasse. Mathes wurde 5.M55 nach 23:01 min., ihm folgte Ute als 1.W65 mit 23:21 min. Egemen fand sich nach 24:39 min. als 3. MHK im Ziel ein und Mira war sehr zufrieden mit dem 2. Platz W50 nach 25:32 min., mit ihrem Mitstreiter setzte sie sich für den Folgelauf eine Zeit unter 25 Minuten. Einzelkämpfer bei der 10 er Serie war Kamil, der sich bestens behauptete und mit 43:17 min.als 4. M35 abschloß. Gespannt war man über den Ausgang unserer Herren David, Oli und Christian, die sich bei der grossen Serie zeigten, heisst beim 10 er beim 1. Lauf.
Von Anfang an setzte sich David im Führungstrio u.a. mit Renee Bongers fest, musste allerdings hinten heraus etwas abreissen lassen, trotz allem Gesamtplatz 3 und 1. M35 in guten 34:13 min. Oli führte beim Passieren von uns an der Strecke die Verfolgertruppe an, hatte hinten heraus aber das Nachsehen, war aber sehr zufrieden mit 36:17 min. auf dieser Strecke, die Zeit bescherte ihm Gesamtplatz 9 und 1.M45. Last not least kämpfte sich Christian durch und beendete den Wettkampf als 8. M45 nach 44:36 min. Die Ergebnisse lassen sich sehen und die Hoffnung auf noch mehr besteht. Schön, dass sich gegenseitig angefeuert wurde und sogar der Neuling Hendrik extra zum Anfeuern einen Abstecher nach Hilden gemacht hat.
Auf Weiteres in 2 Wochen.
Der Blick in der Früh aus dem Fenster war nicht vielversprechend, hatte es doch tags zuvor mächtig geschneit und war es glatt, keine guten Voraussetzungen für den Ratinger Neujahrslauf, doch der Strassendienst von Ratingen leistete ganze Arbeit. Die Laufstrecke war bestens frei und präpariert, nur der kalte Wind blies den Läufern ( 390 beim 10 er, 274 beim 5 er ) um die Ohren.. Über die 5 km waren Mathes, Ute, Mira und Maika im Rennen.Erfreulich, dass Ute endlich mal die Start,- und Ziellinie gefunden hat. Kurz vor Ihr Mathes, der unter 23 Minuten blieb. Die „Frischlinge“ Mira und Maika mussten sich auf der schweren Strecke mit Auf und ABS erstmal einfinden, machten aber einen guten Job und eine gute Figur. Gespannt war man beim 10 er, wo wir u.a. 2 heiße Eisen mit David und Oli dabei hatten. David setzte sich von Anfang an in einer 3 er Gruppe an der Spitze fest, leistete Führungsarbeit für Renee Bongers, der abschließend auf der letzten Runde die Nase vorne hatte. David zeigte sich sehr zufrieden. Oli lief ein beherztes Rennen, was mit Gesamtplatz 4 belohnt wurde. Christian, Kamil und Fynn rundeten das gute Ergebnis des kleines Teams ab. Schade, dass es keine Mannschaftswertung gab, da wäre das Männerteam ganz vorne dabei gewesen.
Alle Ergebnisse im Überblick:
5 km:
Mathes. 22:55 min. 4.M55
Ute. 23:24 min. 1. W 65 und 20. ges.
Mira. 26:36 min. 5. W50
Maika. 31:13. min. 13. W 45
10 km:
David. 33:38 min. 2. ges. und 1. M 35
Oli. 36:09 min. 4. ges. und 1. M 35
Christian. 43:22 min. 8.M 45
Kamil. 45:14 min. 13.M 35
Fynn. 47:43 min. 1. MJ U 20 beim 1. 10 er!
Aufgrund der Tatsache, dass die Bilder vom Silvesterlauf von Johannes Schulte und Tobias Kaiser, großes Dankeschön
beiden, online gestellt wurden und unter www.team-essen 99.de / Silvesterlauf 2025/ Impressionen kostenlos heruntergeladen werden können, folgt jetzt der sportliche Bericht: Zuerst griffen die Schüler,- innen C/D ins Geschehen ein, wo Felix Gatzke bei den Jungs
die Nase vorne hatte vor Paul Schneider 2. und Tim Holdkamp 3., bei den Mädchen kam auf Platz 1 Dahna Leguy vor Anni Stobbe 2. und Inga Johnen 3. Bei den Schülern,- innen A/ B setzte sich Livia
Glaubitz an die Spitze sowie Ole Gaetke. Über 50 Bambinis finishten ohne Zeit über 400 m. Trotz widriger Umstände- Krankheitswelle, schlechtes Wetter und der Unsicherheit, ob das Event überhaupt
stattfinden würde- zeigte sich ein starkes Teilnehmerfeld beim 5 km Lauf. So siegte vom ASC Dˋdorf Lenja Wiechers vor ihrer Schwester Franka vom SSF Bonn und als Dritten der Lokalmatadorin , Lena
Melsa vom LT Stoppenberg. Bei den Männern gewann Lukas Kagermeier vom Styrumer TV vor dem Jugendlichen Luca Melsa von Bayer Leverkusen und dem 3. Sven Schlichting vom TRC Essen. Ganz zur Freude
des Veranstalters prägte die Veranstaltung die gleiche Anzahl von Männern wie Frauen. In die Siegerlisten beim 10 km Lauf trugen sich bei den Damen auf Platz 1 Joleen Gedwart vom Ayyo Team Essen
vor Nadine Böger 2. und Sophie Hofstetter vom Endurance Team in die Siegerlisten ein. Bei den Männern dominierte Timo Schaffeld Endurance Team vor David Sudowe vom austragenden Verein und dem 3.
Tobias Heyden. Bei der Mannschaftswertung über 5 km siegte bei den Damen TSV Victoria Mülheim, bei den Männern Mülheimer Kanu Club, über 10 km bei den Frauen Lt Starlight Team Essen und bei den
Männern TRC Essen 1
Allen Teilnehmer gilt ein großes Dankeschön fürs Kommen und der Hilfe und Unterstützung in dieser
Ausnahmesituation.
In welchem Omen stand der 50. Essener Silvesterlauf, den Peter mittlerweile organisiert hat, überschlugen sich die Ereignisse
und erst im Nachhinein registrieren wir dieses Jubiläum, was wir so gar nicht feiern konnten, aber dann mit dem Chef, Peter , hoffentlich bald nachholen werden, der leider krankheitsbedingt nicht
dabei war. Wortlaut Peter: Was der Rest der Crew auf die Beine gestellt hat, Chapeau, manch andere Veranstaltung wäre abgesagt worden. Allen war klar, dass es anders werden würde, aber nicht so,
helfende Hände von überall, ob von RWO Endurance, die alleine mit 15 Helfern kamen, Vereine wie TC Kray und Mülheim, die mit Kuchenspenden aushalfen, Feride, die Vielbäckerin, ehemalige
Vereinsmitglieder, die fürs leibliche Wohl sorgten oder auf der Strecke waren und Maurice Auschner, der 400 Würstchen und Kuchen en Maß spendete. Aber auch Starlight und TRC, die ihre Hilfe
angeboten hatten. Großes Kino, der Pott steht zusammen und ganz im Sinne und nach dem Geschmack von Peter, der immer schon daraufhin gearbeitet hat, gemeinsam und miteinander ein Event
durchzuführen. Eine guter Vorsatz für 2026, der in 2025 seinen Anfang genommen hat....Auch erwähnen wollen wir Johannes, der das Event bildtechnisch festgehalten hat. Highlight für Peter war es,
das Steigerlied von den Zebras gespielt über Video ans Krankenbett gespielt bekommen zu haben. Großen Dank auch an Zollverein, die uns in dieser Ausnahmesituation mit der Halle und allem
entgegengekommen sind. Von Peter Danke an die Sportler, die Verständnis , Zurückhaltung mit Kritik gegenüber denjenigen, die die Fäden so gut wie
möglich, in die Hand genommen haben, aufgebracht haben. Dies nur Zeilen vorweg, die uns am Herzen liegen. Der sportliche Bericht folgt bei Zeiten. Die Ergebnisse sind jetzt online. Unser
Auswerter, Dome, der 160 km auf sich nahm, zieht den Hut vor den eigenen Leuten, die nicht lange mit Problemen fackelten, sondern handelten.
Mit Dank an alle
Ute, Christian, Oli und das Team!!!!
Vorab, leider ist Weihnachten für uns bitter, kurz Peter liegt im Krankenhaus. Wir geben alles, die Veranstaltung durchzuführen. Das sind wir Peter schuldig, der auf unsere Hilfe und Euer Verständnis, dass nicht alles " gerade hängt" angewiesen ist. Bitte um Nachsicht und vielleicht helfende Hände...für Peter!!! Ute
Weihnachten, das Fest der Ruhe und Besinnlichkeit ist vorbei und nun könnt Ihr Euren Bewegungsdrang beim Silvesterlauf ausleben, hier einige wichtige Details zum Ablauf:
Für einen reibungslosen Ablauf könnt Ihr Eure Startunterlagen bereits am Vortag in Halle 5 ab 10 Uhr abholen.
An,- und Ummeldungen sind grundsätzlich nicht mehr möglich!!!
Aus Nachhaltigkeitsgründen bitten wir Euch die Startnummern am Wettkampftag in einer aufgestellten Box nach dem Lauf zurückzugeben.
Bitte haltet die Halle sauber und aus Sicherheitsgründen vermeidet in größeren Gruppen die Halle durchgängig in Anspruch zu nehmen. Es dürfen nur 400-450 Personen in der Halle
verweilen.
Bitte verzichtet auf Eigenversorgung, wir haben für das leibliche Wohl gesorgt. Die Kosten sind immens gestiegen, sonst ist so ein Event nicht mehr tragbar.
Schaut vorab beim Abholen der Unterlagen auf die Etikette und prüft Eure Daten, ansonsten ausliegende Korrekturzettel benutzen! Und merkt Euch im Vorfeld Eure Startnummer - siehe Starterliste
raceresult - das erleichtert die Ausgabe.
Die Urkunden werden ab Platz 4 ausgedrückt und ausgelegt, die Zeit zum Abholen sollte bleiben!!!!
Freut Euch auf hochwertige Preise für die Gesamtsieger von u.a. GOP, Laminatdepot, Kozika Reisen, Wolffhotel, aber auch die Altersklassen kommen von Platz 1-3 nicht zu kurz. Wir „laufen“ gegen
den üblichen Strom und würdigen Leistungen entsprechend.
Wir freuen uns auf einen schönen Saisonabschluss und bedanken uns schon jetzt bei denjenigen, die uns Ihre Hilfe im Vorfeld angeboten haben. Wir sind bemüht, die Atmosphäre bis zum Schluss
hochzuhalten und auszukosten....mit Hilfe von Ferdi und den Zebras, die für die Stimmung sorgen.
Euer Team-Essen 99
Wie man die Welt sieht, ist abhängig vom eigenen Standpunkt .Über seinen Horizont hinaus blicken heißt, nach vorne in unsere Zukunft zu schauen. Wer Möglichkeiten erkennt und seine Chancen nutzt, kann unsere Welt verändern.
Freuen wir uns auf das kommende Jahr
mit neuen Chancen und neuen Herausforderungen.
Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr
Wünscht Euch
TEAM-ESSEN´99
Bei der diesjährigen Auflage des August Blumensaatlaufes herrschten nahezu optimale
Bedingungen, klare Luft, aber kalt, was einigen einen Streich spielte. Als Erstes starteten die 10 km mit unseren „ Frischlingen“, sprich AK Läuferinnen, die zum 1.
Mal einen 10 er angriffen. Das Dreigestirn- Mira, Steffi und Maika, ergänzt durch den Hahn im Korb - Mathes, dem es nicht an Erfahrung fehlt versuchten ihr Bestes. Mira und Steffi machten
gemeinsame Sache und unterstützten sich gegenseitig, Maika schaffte ihr gestecktes Ziel und unterbot ihre Richtzeit. Mathes war überrascht über seine gute Endzeit. Anderthalb Stunden später
startete der Halbmarathon, mit dem Ziel der Männer- David, Oli, Christian und Kamil- sich unter den ersten 6 Mannschaften wiederzufinden. Bei km 2,5 zeigte sich David in der Führungsgruppe,
Daumen hoch und mit einem Lächeln, wir stellten uns die Frage, was kommt da heute raus. Oli folgt ihm mit Abstand. Christian wirkte zuversichtlich und Kamil in seiner ruhigen und bescheidenen Art
sicherte hinten hervorragend ab.
In der 2. Runde begann der Kampf. Zuerst erwischte es Christian, dem der Oberschenkel bei der
Kälte zu ging, sodass er die letzten 4 km ins Ziel gehen musste. Hauptsache durch, das Gleiche galt für Oli, den Magenprobleme zu schaffen machten. Aber beide setzten alle Kräfte und Reserven für
die Mannschaft ein. Kamil überraschte uns alle, gesetztes Ziel 1:45 klar mit 7 Minuten unterboten. Teamleader David zeigte Zähne und absoluten Kampfgeist, der mit p.Bestzeit belohnt wurde ganz zu
aller Überraschung. Gesamtplatz 4 ebenso wie das Team, cool.
Die Ergebnisse im Einzelnen:
21 km Lauf
David 5. gesamt 1.Platz M35 Zeit 1:11:42
Kamil 14.Platz M35 Zeit 1:39:54
Christian 15.Platz M40 Zeit 1:47:03
Oli 3,Platz M45 Zeit 1:19:56
Platz 4 in der Mannschaftswertung Zeit 4:10:30
10 km Lauf
Mattes 12. Platz M55 Zeit 45:04
Stephi 7. Platz W45 Zeit 57:22
Maika 10. Platz W45 Zeit 1:03:59
Mira 9. Platz W50 Zeit 56:45
Platz 7 in der Mannschaftswertung W Zeit 2:58:04
Ute wagte sich zum Jahresende nochmal an einen Wettkampf, diesmal sollte es kein Walking sein, sondern laufend wollte sie die W60 ausklingen lassen, zwar mit ordentlich Muffe, da das Selbstvertrauen derzeit durch Wettkampf,-und Laufabstinenz ziemlich gering ist. So entschied sie sich kurzfristig für den Neusser Erftlauf und die 5km. Nach einer Stadionrunde ging es auf die zwar flache , aber vom Profil wechselnde Strecke mit Asphaltpassagen und von Laub bedeckten Waldwegen. Im Ziel stand die Uhr bei 23:36 min., einer Zeit , die ihr den Sieg in der W60 brachte und Platz 17 von 160 gestarteten Frauen , mit der sie auch in den jüngeren Altersklassen auf dem Podest gestanden hätte, also es war gar nicht so schlecht und sie war froh, endlich wieder den Schritt gemacht zu haben. 2026 soll es wieder mehr werden, neue AK und Lust auf mehr, doch man soll nicht zu viel im Vorfeld planen, es kommt oft anders als man sich wünscht.
Doch ein Anfang ist gemacht....
Gerne kehrt man an den Ort zurück, der mit positiven Erlebnissen und Erfolgen verknüpft
ist, so auch Alina, die auch dieses Jahr wieder unter den Teilnehmern des Runschnellweglaufes von Mülheim nach Essen über 5 km war. Eine Lichterkette von Jung bis Alt, manche geschmückt wie ein
Weihnachtsbaum ließen sich das Running Event auf der Trasse nicht entgehen.Wermutstropfen war, dass einige Zuschauer angereist waren und nicht an der Strecke anfeuern konnten und durften. Von
Anfang an war Alina in der Spitzengruppe der Männer und beim Passieren von Peter, der unerwartet an der Strecke stand, ein kurzer Aufschrei von ihr“ Hallo Peter“, wusste man, sie war locker und
konnte das Ding nach „ Hause“ laufen, gesagt, getan lief sie das Rennen bis zum Ziel couragiert durch und holte sich den Gesamtsieg.
In der Zeit von 19:41 und Platz 7 mit dem Männerfeld Prima!
Völlig verdient wurde Peter zum 40 jährigen Jubiläum der DTU nach
Frankfurt ins Rathaus in den Kaisersaal am Römer eingeladen, was ihn mit Stolz erfüllte und sehr bewegte. 150 Ehrengäste aus Sport, Wissenschaft und Politik fanden sich ein, allen
voran, Martin Engelhardt, DTU – Präsident und Vizepräsident des Deutschen Olympischen Sportbundes und Thomas Bach, Ex Olympiapräsident und heutiger Ehrenpräsident des
internationalen Olympischen Komitees ( IOC ). In einem mehr als fünfstündigen Festakt bei Speisen und Trank in den Räumlichkeiten, wo sonst Welt,- und Europa und Deutsche
Meister gekürt und geehrt werden und sich auf dem Balkon vor dem Römer angesichts ihrer sportlichen Erfolge präsentieren , wurden die 40 Jahre per Videos und Gesprächen revue passiert. Eine
ergreifende Atmosphäre und ich / Ute durfte mit dabei sein und Peters Ehrung live beiwohnen. Gänsehaut kam auf, als Peter vor die Kulisse gebeten wurde und interviewt wurde, um die
Geschichte des 1. Triathlons in Europa, den er in Essen ausgerichtet hatte, zu erzählen. Er gehörte auch zu den Gründungsmitgliedern der DTU und hat Geschichte geschrieben. Auch für Peter liefen
die 40 Jahre Triathlon binnen des Interviews wie ein Film ab und es erfüllt schon mit Ehrfurcht vor den Größen des Triathlons aus aller Welt sprechen zu dürfen. Einmalig! Ergreifend war
auch, dass so viele alte Wegbegleiter auf ihn zu kamen, ihm ihre Ehre erwiesen und ihm zu seinem „ Lebenswerk“ gratulierten. Mit unter der Prominenz auch die Olympiasiegerin, Laura Lindemann
und das siegreiche Staffelquartett sowie die amtierende Weltmeisterin, Lisa Tertsch, die gebührend gefeiert wurden. Bewegend die Reden von Martin Engelhardt, DTU - Präsident und Mitglied des
olympischen Komitees sowie Thomas Bach, ehemaliger Olympiabeauftragter und Chef,
der sich ganz besonders für den Triathlonsport stark gemacht hat. Ein Stelldichein gaben sich die ganz Großen des Triathlons aus Roth, Frankfurt und Hamburg. Letztere kamen auf Peter zu,
stellten sich als geb. Essener von der Margaretenhöhe vor, der jetzt die Fäden in Hamburg zieht und Peter ebenfalls für seinen Erfolg gratulierte.
Ein Abend, der hängen bleibt und sollten künftig Übertragungen von Ehrungen am Römer erfolgen, Stolz erzeugen, man kann sagen, man war auch da, wie in einer „Hall of
Fame“...
2,5h Anfahrt, Parkplatz reserviert, 20 Minuten Fußmarsch und angekommen am Olympiastadion in Amsterdam. Menschenmengen, die größtenteils in unzähligen Toilettenschlangen standen und ja, Daniel musste sich eine dieser Schlangen zunächst einreihen. 10 Minuten einlaufen und dann geht der Kerl in aller Seelenruhe 10 Minuten vor dem Start ins Stadion...ganz gemütlich. Die Ruhe hätte ich auch gerne...Anmerkung der Redaktion: Im Gegensatz zum nun folgenden Teil, hat diese kurze Einleitung nicht Daniel, sondern vom auch in Amsterdam in einer Nebenrolle weilenden Olli verfasst.
Wir sind um 9 Uhr aus dem Olympiastadion gestartet. Aufgrund der Atmosphäre im Stadion hatte ich schon vor dem Start Gänsehaut, aber auch echt Lust zu laufen.
Der erste Kilometer aus dem Stadion raus war Zick Zack laufen und mein Tempo finden. Nach dem ersten Kilometer hatte ich dann endlich freie Bahn und konnte konstant laufen. Durch die gute Stimmung am Rand beflügelt war der zweite Kilometer etwas schneller als geplant. Dazu kam der Schock, als die Uhr sich meldete, dass ich schon 2 Kilometer gelaufen wäre, die offizielle Anzeige allerdings noch knappe 100 Meter weg war. Es stand also schon fest, ich werde mal wieder extra Meter sammeln. Trotz eines guten Gefühl bei dem höheren Tempo, ließ ich noch Vorsicht walten, da es zu dieser Uhrzeit noch recht kalt war, was ich auch beim Atmen gemerkt habe.
Nach 5 Kilometern war ich dann richtig warm und merkte, dass die Beine heute wirklich mehr hergeben, als die angepeilten 4:30 min/km (3h10m Endzeit) und bin noch immer etwas vorsichtig zwischen 4m20 und 4m30 geblieben. Dafür mit dem guten Wissen, dass ich auch trotz der extra Meter gut in der Zeit liegen werde. Gesagt getan und konstant bis Kilometer 20 durchgelaufen und mit 40 sekündiger Toilettenpause bei Kilometer 21,1 die Gewissheit, ich bin tatsächlich auch mit den extra Metern auf Kurs. Die Uhr zeigte 1h33m an, also mögliche Zielzeit bei 3h6m.
Natürlich wusste ich auch, dass ich dieses Tempo nochmal genauso lange durchhalten muss. Ab Kilometer 28 fing dann der echte Kampf an. Am rechten Fuß hatte sich, wie ich später gesehen habe, am mittleren Zeh eine schöne Blutblase entwickelt. Erneute Anmerkung der Redaktion: alles andere als schön...ich hoffe der Nagel überlebt das. Bringt aber alles nichts, einfach weiter machen. Jede Verpflegung wurde konsequent mitgenommen und half gerade jetzt noch mehr.
Ab Kilometer 30 wurde es dann hügeliger, es ging die Brücken hoch und runter. Wieder zurück in die Innenstadt. Langsam merkte ich auch die rechte Wade, die teilweise kurz vorm krampfen war. Aber die Motivation den Lauf und die Zeit nach Hause zu bringen war hoch, also gebissen und nochmal durch die grandiose Stimmung motiviert ein paar Läufer eingeholt.
Dann endlich ab Kilometer 39 den Vondelpark erreicht, also das Wissen: fast geschafft! Trotzdem etwas langsamer geworden, 4m30/km. Ich wusste, der Zeitpuffer ist groß genug, wenn ich nicht noch langsamer werden würde. Und weiter sicher die sub 3h10m holen. KM 40 von Olli anschreien lassen und weiter motiviert. Großes Dank an ihn! Letzte Anmerkung der Redaktion: Das nun folgende Foto ist genau hier entstanden und die leicht weißliche Gesichtsfarbe war original so, nichts nachbearbeitet ;).
Kilometer 41 ging es einen kleinen Hügel aus dem Park raus und die letzte kleine Steigung vor dem Stadion und damit dem Ziel, fühlten sich beide nicht mehr so klein und leicht an, aber jetzt ging alles. Die letzten zwei Kurven genommen und ins Stadion rein. Definitiv das Highlight des Laufes. Die letzten 500 Meter genossen und gefinisht in 3h07m44s! Nicht ganz die mögliche Zeit vom Halbmarathon, aber immer noch über 2 Minuten Puffer zur eigentlichen Zielzeit. Stolz und glücklich noch die Atmosphäre im Ziel genossen und dann mit den bekannten Schmerzen und androhenden Krämpfen von Olli nach Hause fahren lassen.
Mit einer hervorragenden Marathonvorbereitung im Gepäck ging es für David am vergangenen Donnerstag nach Chicago. In der Vorbereitung stimmten sowohl die Umfänge als auch die Qualität, vor allem die spezifischen Marathoneinheiten - wie 4 mal 5km im Renntempo - rollten sehr gut. Lediglich zwei Long Runs gestalten sich sehr zäh und in einer Woche musste David aufgrund eines Infekts etwas kürzertreten. Die Euphorie und Vorfreude auf den Showdown sollten während der letzten Tage vor dem Rennen noch auf die Probe gestellt werden. Wenige Tage vor der Abreise machten sich erste Erkältungssymptome bemerkbar. Am Flughafen wurde die Reiseapotheke aufgestockt und so ging es mit einer gehörigen Portion Ungewissheit in Richtung USA. Nach der Landung in Chicago ging es nach einem kurzen Abstecher in die Unterkunft, direkt zur Marathonmesse. Anschließend ging es zum Abendessen mit Urs, einem Mitstreiter aus Deutschland, der ebenfalls seine persönliche Bestzeit angreifen wollte. Die beiden kannten sich bislang nur flüchtig über Social Media und sollten während der nächsten noch viel Freude dabei haben die Stadt gemeinsam zu erkunden. Dabei standen die beiden nächsten Tage im Zeichen der Marathonvorbereitung. Nun galt es eine gute Mischung zwischen Kräfte sammeln und Ablenkung zu finden, um die Nervosität in Grenzen zu halten. Die spektakuläre Architektur, das Zusammenspiel der Großstadt, Chicago River und Lake Michigan und nicht zuletzt das sehr gute Wetter boten dabei hervorragende Möglichkeiten zur Ablenkung. Vor Reiseantritt waren Davids Erwartungen an die Stadt begrenzt. Zwar sahen die Impressionen auf Social Media interessant aus, konnten jedoch nicht den letzten Funken Begeisterung wecken. Das sollte sich bereits unmittelbar nach der Ankunft ändern, mit dem Rad entlang der Promenade am Lake Michigan stellte sich ein Gefühl von Glück und Freiheit ein. Auch der Infekt konnte erfolgreich abgewendet werden und die Kräfte schienen sich langsam zu sammeln. Einen letzten kleineren Schreckmoment gab es Samstagnachmittag, als plötzlich der untere Rücken Probleme bereitete, aber auch das konnte David in den Griff bekommen Die äußeren Bedingungen für das Rennen sollten gut sein, erst im späteren Rennverlauf stiegen die Temperaturen an, sehr warm wurde es jedoch erst nach dem Zieleinlauf, wobei sich zu diesem Zeitpunkt noch ein Großteil der 45.000 Läuferinnen und Läufern auf der Strecke befanden. Gemeinsam mit Urs ging es bereits um kurz nach 6 Uhr zum Startbereich. Aufgrund der großen Startfelder und den Sicherheitsauflagen ist man bei den World Marathon Majors mit einer Ankunft von 1,5 bis 2 Stunden im Startbereich gut beraten. Dabei ist die verlängerte Wartezeit bis zum Start eine Herausforderung, als auch die limitierte Möglichkeit sich Warmzulaufen.
Nach und nach füllt sich der Startblock, einige Läufer stehen bereits eine halbe Stunde vor Start eingereiht im Block. Endlich beginnen die Startrituale, die Nationalhymne ertönt, kurz danach werden die ersten Athletinnen und Athleten auf die Strecke geschickt. Für Urs und David erfolgt der Startschuss um 7:34 Uhr.
David muss sich nach dem Start zunächst Platz verschaffen, vor allem jetzt ist absolute Konzentration gefragt, es heißt Tempo aufnehmen und im Gedränge Positionen gutmachen. Das gelingt gut und schon ist die erste Meile ohne Probleme in 5:47 absolviert. Die ersten Kilometer rollen sehr gut, David kommt direkt in den Flow und kann sehr gleichmäßig Splits abspulen: die Atmung ist ruhig, der Schritt locker, die Konzentration voll da. Die Kilometer sind zwar etwas schneller als geplant, aber auf Grund des leichten Rückenwindes im ersten Viertel des Rennens ist das vollkommen im Rahmen, so stehen nach 5 km 17:53 Minuten auf der Uhr. Nach den ersten Kilometern des Rennens ist nun auch deutlich mehr Platz auf der Strecke. Die nächsten 5 km rollen ebenfalls sehr gut und werden in 18:06 Minuten abgespult. Aufgrund der frühen Startzeit sind die Temperaturen mit 12 °C noch angenehm, doch im Lauf des Rennens soll es wärmer werden. Entsprechend ist die Verpflegungsstrategie anzupassen, David hat sich vorgenommen bereits von Beginn des Rennens ausreichend zu trinken und sich auch früh mit Kohlenhydraten zu versorgen. Die Konzentration ist weiterhin hoch und das Laufgefühl sehr gut. Auch bis zur Halbmarathonmarke verläuft alles rund, mit einer Zeit von 1:16:04 ist David das Rennen mutig angegangen, zu mutig? Dank der angepassten Verpflegungsstrategie kann David trotz zügigen Tempos den Puls auf der ersten Hälfte bei 168 Schlägen / Minute halten.
Allerdings beginnen kurz nach der Halbmarathonmarke Probleme auf der rechten Oberschenkelrückseite, am Übergang zur Gesäßmuskulatur. Diese Probleme sind nicht neu, so hat David bei dem ein oder anderen Long Run ähnliche Probleme gehabt und konnte mit dem rechten Bein nicht richtig Kraft aufbauen. Doch bereits nach wenigen Kilometern läuft es wieder. Die Splits sind zwar nun zwei bis drei Sekunden langsamer, allerdings herrscht nun auf dem Weg Richtung Süden leichter Gegenwind. Alles spricht bis dahin für einen absoluten Sahnetag und doch machen sich hier und da Zweifel breit, es ist nun mal Marathon und der schreibt bekanntlich seine eigenen Gesetze. Die Stimmung ist gut, aber David ist in seinem Tunnel und kann heute die großartige Stimmung und Party an der Strecke nur teilweise aufsaugen. Dafür ist die Konzentration nach wie vor sehr hoch, dies ist aufgrund des teilweise sehr schlechten Straßenbelags erforderlich. Die Schlaglöcher sind teilweise größer als in New York und erfordern die volle Aufmerksamkeit der Läuferinnen und Läufer.
Bis 30 km ist David auf Kurs unter 2:33 Stunden. Kurz danach beginnen die Probleme. Das nächste Gel schmeckt nicht mehr, beim zuckrigen Geschmack der klebrigen Masse wird David schlecht. Er kann einfach keine süßen Gels, zuckrigen Iso Getränke oder ähnliches sehen. Von daher fällt die Verpflegung schwer, die Beine sind zwar nach wie vor gut, aber aufgrund der mangelnden Verpflegung geht David nun langsam die Energie aus. Außerdem machen sich Sonne und steigenden Temperaturen in Kombination mit der mangelnden Versorgung in einem deutlich höheren Puls bemerkbar: 174 Schläge / Minute auf der zweiten Rennhälfte. Die letzten 10km bis in Ziel werden lang und hart. Selbstgespräche, positive Gedanken und die Zuversicht auf eine gute Finisher Zeit sind auf den folgenden Kilometern Davids Treibstoff. Dadurch kann David den totalen Einbruch verhindern, doch die finalen 7km sind die langsamsten des Tages, 3:48 Minuten/km. Auch das Gefühl ist nun trügerisch, es gibt zahlreiche Positionswechsel, einige Läufer fallen zurück, andere kommen mit ordentlich Geschwindigkeit von hinten. Doch das spielt alles keine Rolle, es heißt durchhalten und kämpfen bis ins Ziel. Die lange Gerade vor den letzten beiden Kurven scheint kein Ende zu nehmen, David hat nur noch einen Gedanken: “Wann biegen die Läufer am Horizont endlich rechts ab, dann sind es nur noch 400 m bis ins Ziel. Wann biegen sie verdammt nochmal ab?” Da kommt das Zeichen: “Endlich Meile 25, Du hast es fast geschafft, noch 4 Sportplatzrunden, dann ist es vorbei. Vorbei? Krass, die letzten Kilometer waren so hart. Das Rennen ist schon gleich Geschichte, die Reise Chicago Marathon endet in wenigen Minuten. Das Training der letzten Monate, die Vorfreude auf Major Nummer 5, all das wird gleich Geschichte sein.” Dann kommt die ersehnte vorletzte Kurve, der Anstieg an der Brücke ist brutal, David steht gefühlt, nichts geht mehr, der Ofen ist endgültig aus. Oben angekommen geht es dann nach links ins Ziel, jetzt kann man nochmal rollen lassen und den Blick schweifen lassen, was für eine Szenerie, Stadt und Ziellinie im Blick, die finalen Meter gesäumt von Zuschauertribünen, die Uhr tickt, 2:34:17, 18, 19 – “Lauf, David, lauf!” Geschafft. Im Ziel stehen 2:34:29, Erleichterung, Erschöpfung, Dankbarkeit, ein einziges Gefühlschaos machen sich breit. Mit etwas Abstand zum Rennen resultiert David: “Ich bin zufrieden und dankbar. Anfang der Woche war ich mir nicht sicher, ob ich gesund und fit an der Startlinie stehe. Dafür bin ich dankbar. Ich habe mich sehr stark gefühlt und bin mutig angelaufen, vielleicht etwas zu mutig. Ich bin mir jedoch sicher, dass die guten Beine heute noch ein bis zwei Minuten schneller hätten laufen können, hätte mir der Magen keinen Strich durch die Rechnung gemacht. Trotzdem habe ich eine kleine Bestzeit ins Ziel retten können.”
Einem Marathoni nicht genug, ließ es sich Oli nicht nehmen, kurzfristig den Tusem Marathon noch zu melden und wie die Jahre zuvor dort zu starten, wenn auch die Saison dieses Jahr schon sehr ausgefüllt und ausgereizt war. Sicher die Ultradistanz auf Hawai der Frauen angeschaut und das bittere „Sterben“ mit angesehen, sollte es Oli nicht viel besser ergehen, lief die erste Hälfte noch glatt und fein und mit einem Lächeln auf der Strecke, wurde der zweite Part zäh und man sah ihm das Leiden an, jetzt nur noch durch, Zeit mehr oder weniger egal, doch unter 3 h sollte es gelingen, was dann auch realisiert wurde. Sein Motto auf der 2. Runde lautete : JEMAND DER KÄMPFT KANN VERLIEREN, JEMAND,
DER NICHT KÄMPFT, HAT SCHON VERLOREN !!!
Jetzt heißt es sicher mal die Beine hochlegen und still halten, neue Kräfte sammeln.
Am Vortag mischte sich Ute beim Walking Day unter die Teilnehmer der großen Schleife über 10,5 km, eine gute und willkommene
Überbrückung und Alternative zum Laufen, die sie derzeit erfüllt und ihr ein Lächeln bereitet.
Ergebnis für Ute, Gesamt 5.mit den Männern und Sieg in der W60 stimmt zufrieden, ihre Zeit: 1:20:27.
Oli Gesamt 29. und damit 4. in der M45 seine Zeit 2:59:22
Johannes hat über 700 Bilder vom Lauf geschossen, die Ihr kostenfrei herunterladen könnt, wie folgt:
Auf die Team-Essenseite gehen unter Veranstaltungen/ Essener Seelauf, danach auf Impressionen, und schon geht´s los..., viel Spaß dabei.
An dieser Stelle nochmals ein großes Dankeschön an den unermüdlichen Fotographen Johannes
Wie in den vergangenen Jahren führen wir auch in diesem Jahr unseren Seelauf am 03.10.26 über 14,2 km am Baldeneysee durch. Die
Strecke führt entlang des Baldeneyseeufers in Richtung Heisingen. Der Start erfolgt um 10:00 Uhr am Regattahaus. Vorab, wir haben bewusst ein limitiertes Starterfeld
von 250
Teilnehmern, da wir Gegner von Massenveranstaltungen sind und alles gerne persönlich halten. Uns ist es wichtig das Sportliche mit dem
Geselligen nach dem Lauf zu verbinden. In dem Startgeld von 17 € ist das traditionelle Frühstück/ Kaffeetrinken mit Live-Musik inbegriffen.
Alle weiteren Infos findet Ihr in der Ausschreibung.
Wenn Ihr
jetzt auf den Geschmack gekommen seid, meldet Euch unter Essener
Seelauf/raceresult an.
Wir freuen
uns auf Euch
Euer
Team-Essen 99
Beim Allbaulauf nutzte Oli die Chance trotz widriger Wetterbedingungen mit Hitze und Schwüle, dem Gefühl in einer Waschküche zu laufen, um mal locker zu laufen, was sich auch während des Laufes zeigte- entspannt.So war es nicht verwunderlich, dass er mit fast 40 Sekunden Vorsprung die Ziellinie als Gesamtsieger über 10 km überquerte in 36:37.Die Anstrengung sah man ihm an, man kam sich vor wie ein „ auslaufendes Modell“. Das interne Duell zwischen Christian und Kamil fiel diesmal zu Gunsten von Christian aus, er belegte Platz.3 in der AK M 45 in 43:13 Kamil folgte mit respektvollem Abstand in 44:51 Platz 1 in der Ak M35 ... Über 5 km versuchten sich Dennis, Steffi und Ute, die alle in ihren Altersklassen gut abschnitten. Ute Platz 1 in der AK W65 , Steffi Platz 1 in der W50 und Dennis Platz 1 in der Ak M 30. Wichtig war an dem Tag, den Temperaturen Paroli zu bieten und durchzukommen. Viele mussten passen und gaben frühzeitig auf.
Zunächst ging es am Donnerstag zum bekannten Schweinelauf in Wülfrath. Hier vertrat Oliver als Einzelkämpfer unsere Farben. Wie so üblich im Bergischen wartete auch hier ein ständiges Auf und Ab auf die Sportler und Sportlerinnen, allerdings dieses Mal nicht über 10 km, sondern auf insgesamt 12 km. Besonders der letzte Abgang, der sehr steil ist und keine Erholung bietet und der darauffolgende Anstieg haben es in sich.
Oliver fand sich schnell in der Verfolgergruppe, alle Renee Bongers hinterher, wieder. Obwohl er es eigentlich besser wusste, bog auch Oliver einmal kurz falsch ab, was die Verfolgergruppe kurz trennte, gemeinsam schafften man aber schnell wieder den Anschluss. Und so ging es bis kurz vor dem besagten Abgang zu viert weiter, jeder führte einmal, Renee war trotzdem schnell außer Reichweite.
Dann sprengte es die Gruppe nach und nach und Oliver musste als Erster einen Gang zurückschalten. Kontrolliert ins Ziel laufen, nach vorne ging nichts mehr und nach hinten war genug Luft.
So hieß es am Ende Gesamt 5ter, in der AK 1ter und wieder Punkte für den Neanderlandcup gesammelt.
Am Sonntag ging es dann nach Gruiten, gelegen zwischen Wuppertal und Düsseldorf, zum 2. Felderlauf. Bereits bei der Parkplatzsuche fanden sich Oliver und David und so ging es gemütlich zur Startnummernausgabe. Hier war es dann von Vorteil, dass man zu zweit war, denn die Ausgabe dauerte dann doch länger als geplant, also ging erst Oliver sich umziehen und kurz warm machen und löste dann David in der Warteschlange ab. Den Start gefunden, liegt hier etwas außerhalb vom Startplatz und dankenswerterweise wurde der Start um 10 Minuten verlegt.
Direkt nach dem Start konnten sich David und erneut Renee absetzen während sich dahinter schnell eine ähnliche Verfolgergruppe wie in Wülfrath bildete. David konnte lange mit Renee mithalten, als es aber zum zweiten Mal die Serpentinen hoch ging, konnte Renee entscheidende Meter gewinnen und brachte diesen Vorsprung sicher bis ins Ziel.
In der Verfolgergruppe lief es dieses Mal anders, Oliver konnte von Beginn an ständig Druck aufbauen, sodass nur ein direkter Verfolger übrig blieb, der in den Bergabpassagen immer wieder den Anschluss herstellen konnte. Allerdings machte dessen Atmung Hoffnung für Oliver, das klang deutlich näher am Limit als bei ihm selbst. Und so war es dann auch, am letzten Anstieg konnte er endgültig genügend Abstand gewinnen und so ging es als Gesamt 3ter auf die letzte Sportplatzrunde.
David 2ter, Oliver 3ter, beide gewannen ihre Altersklasse souverän und teilten sich so mit Renee zum Abschluss das Siegerpodest einer tollen und familiären Laufveranstaltung. Das hat Spaß gemacht.
Die Sammelleidenschaft nach Punkten für den Neanderlandcup nahm die Fortsetzung mit der Breitscheider Nacht. Die Laufstrecke bzw. Runde ist eine amtlich vermessene Strecke vom
DLV, sodass Werner Grommisch / dt. Spitze in den 70 iger Jahren mit einer Marathonzeit von 2:14 als amtliche Aufsicht vor Ort war und setzte der Veranstaltung eine besondere Note auf. Mit über
900 Teilnehmer zeigte sich der Veranstalter mehr als zufrieden. Nur wenn man zum Himmel schaute, wurde es am Horizont zunehmend dunkler, Gewitter war angesagt. Gott sei Dank gab es nur eine kurze
willkommene Abkühlung und „ Dusche. von oben“, das Gros brach nach dem Event am späten Abend aus. Hohe Luftfeuchtigkeit machte den Läufern ordentlich zu schaffen. Über 5 km gingen Maksym, Fynn,
Mathes & Ute an den Start.
Maksym erzielte mit 18:50 min. den 2. Ak Platz und ihm gelang damit eine persönliche Bestzeit. Mathes hatte Pfeffer unter den Laufschuhen, ging es direkt nach dem Lauf „ auf
Schalke“. Fynn folgte ihm in guten 21:46 min. und Ute siegte in der W65. Über 10 km / 2 Runden hatten wir noch David an die Seite von Oli gestellt, der tags zuvor noch den Bachlauf bestritten
hatte und schwere Beine hatte, was sich zum Schluß zeigte. Alle Achtung vor Renee Bongers, der das gleiche Pensum hinter sich hatte, sich mit David ein Gefecht lieferte und schließlich als
Gesamtsieger hervorging, David ges. 2, Oli ges. 6. Zu unserer Überraschung lief Kamil diesmal vorChristian ins Ziel, der sich um 4 Minuten zum Vorjahr verbesserte und mehr als glücklich
war.
Mit dem Abschneiden waren wir d´accord.
Alle Ergebnisse im Überblick:
5 km:
Maksym. 18:50 min. 2. U20
Fynn. 21:46 min. 4. U20
Mathes. 22:25 min. 2. M55
Ute. 23:44 min. 1. W65
10 km:
David. 34:08 min. 1.M35
Oli. 37:03 min. 2.M45
Kamil. 42:19 min. 5.M35
Christian 42:50 min. 6.M45
Der Auftakt zum Doppelstart für Oli war der Bachlauf in Mettmann mit 280 Teilnehmern über 10 km, der zum Neanderlandcup zählt. Nicht nur die Temperaturen stiegen von Minute zu Minute, sondern auch die Rapsfelder an der Strecke, die bei einigen für tränende Augen sorgten. Nach 1 Stadionrunde ging es auf die sehr profilierte Strecke, mit ordentlich Auf und Abs. Oli ´s Devise war, nicht alles zu verpulvern, denn Samstag ist auch noch 1 Tag. Erfreulich war zu sehen, dass der 3. Platz 1 km vor dem Ziel absolut sicher war und die Punkte für den Cup im Sack waren. Sein Kommentar: Es hat sich gelohnt, gestern nüchtern zu bleiben und so solide den Wettkampf zu bestreiten.
Am 19.04. stand der alljährliche Duathlon in Mettmann an. Nachdem Christian im letzten Jahr erste Erfahrungen im Sprint gemacht hatte stand diesmal die längere Kurzdistanz mit nominell (10km
Laufen + 44 km Rad + 5 km Laufen) auf dem Programm.
Die Athleten wurden diesmal von strahlendem Sonnenschein begrüßt. Nach den warmen letzten Tagen war es allerdings etwas kühler, sodass ideale Wettkampfbedingungen herrschten. Im Vergleich zum
letzten Jahr gab es eine Änderung beim Streckenverlauf. Die Laufstrecke bestand nun für alle Abschnitte aus 2,5 km Runden. Am Anfang des Laufs war es auf dem Feldweg doch recht eng, aber nach den
ersten Minuten verteilte es sich prima. Die ersten Kilometer ließ ich mich von der tollen Atmosphäre mitreißen und war etwas schneller als geplant unterwegs, der zweite Teil des ersten
Laufabschnitts war dann exakt nach Plan.
Dann ging es auf die Radstrecke, die trotz des Regens in der Nacht mittlerweile wieder trocken war, daran änderte auch ein bisschen Regen unterwegs nichts. Da auch kaum Wind vorhanden war, konnte
man es richtig gut rollen lassen. Bis dann auf der zweiten von vier Runden die nachdrückliche Frage eines Wettkampfrichters kam, wo denn meine Startnummer sei? Lange Rede, kurzer Sinn - die muss
beim Radfahren hinten sein. Da ich die Startnummern-Bänder nicht so mag, war ich als eigentlicher Läufer wie üblich mit Sicherheitsnadeln am Shirt unterwegs. Also rechts ran, Helm ab, T-Shirt
verkehrt herum angezogen und weiter. Wieder etwas gelernt und für das nächste Mal heißt es dann wohl doch Startnummernband.
Auf der letzten Runde merkte ich dann doch die Steigungen auf der Strecke - am Ende sollten es gut 550m sein - aber Zähne zusammenbeißen und wieder hoch zur Wechselzone.
Fahrrad abstellen, Laufschuhe an - ach ja T-Shirt wieder umdrehen - und los. Während beim ersten Laufabschnitt sich alles ganz entspannt anfühlte, war es nun deutlich zäher und am Ende jeder
Schritt ein Kampf, das Tempo demzufolge auch etwas langsamer. Auf dem letzten Kilometer setzte dann auch noch Regen ein, der seinen Höhepunkt gefühlt bei meinem Zieleinlauf hatte. Das passte also
perfekt. Am Ende stand eine Zeit von 2:32:03, 28. bei der Männern und 7. in der M45.
Auch dieses Jahr war Alsdorf wieder Austragungsort der Deutschen
und Europameisterschaften im Duathlon über die Mitteldistanz 10 km laufen, 60 km Rad und 10 km laufen sowie dem Sprintwettbwerb über 5-20-5 , wo wir tatkräftig mitwirkten . Wenn wir
gebraucht werden, stehen wir Gewehr bei Fuß. Es erforderte schon eine große Portion Logistik und Zeitmanagement, um dem gesteckten Zeitplan gerecht werden zu können. Die zugesagten Helfer blieben
leider aus, sodass der Druck sich erheblich erhöhte. Spitz auf Knopf wurde der Motivationsstand im Annapark aufgebaut, geschmückt, beflaggt und beschallt, denn der erste Startschuss für die
Elitefrauen fiel schon um 7:45 Uhr, bedeutete für uns um 5:00 Uhr aufstehen, hatte der Veranstalter/ Patrick und sein Team mit dem Hilton direkt am Tivoli / Soerser Boers ein tolles 4
*Hotel für uns gebucht, das uns sogar in Hergottsfrühe noch Frühstück lieferte, im Dunkeln Start mit dem Aufbau, um die Athleten bis 16:00 Uhr „ bei Laune“ zu halten, was uns wieder sehr gedankt
wurde.
Großer Dank gilt dem Endurance Team um Timo Schaffeld, der sich nicht zu schade war nach seinem Wettkampf und dem Erwerb des Deutschen Meister Titels sowie dem 6. Platz gesamt im Elitefeld über
die Mitteldistanz, mit Hand anzulegen beim Abbau. Gegen 17:00 Uhr konnten wir so die Heimreise antreten.
Ein erfülltes Wochenende mittendrin...
3 Tage im Dienst des Venloops
Freitag zum Abholen der Startunterlagen und für Ummeldungen
Samstag Motivationsstand bei der Wanderung über verschiedene Distanzen angefangen von 8 km, 10 km, 20 km, 30 km bis hin
zur Marathondistanz. Aus organisatorischen Gründen nahm Ute diesmal über 20 km teil, auch dank der Unterstützung von Mira, Maika & Maksym am Stand. So konnte Peter auch dabei sein und musste
nach langer Durststrecke nicht auf sein Lebenselixier verzichten, wenn auch in zurückhaltender Position. Teilnehmerrekord, es nahm kein Ende, auch zwischenzeitlicher Hagel und Graupel sowie Kälte
konnte die Walker nicht abhalten. Ute genoss die Auszeit und finishte als 4. gesamt und 1. Frau über 20 km Walkig.
Der „ Arbeitstag“ endete um 16 Uhr mit dem Abbau und der Fahrt zurück nach Essen bzw. ins Hotel vor Ort, um Kraft zu
tanken für den morgigen Tag. Treffpunkt 9:00 Uhr auf der Maasbrücke zum Aufbau, dann ging’s per Rad zum 5 km Start für Maksym, Mira und Maika. Nach dem Lauf zurück zum Stand und zum Anfeuern der
Läuferschar, die sich äußerst dankbar zeigten und viele, die sich freuten, Peter an der Strecke zu sehen.Kamil musste eigene Sache machen und bestritt die 10 km mit einer 41 er Zeit und saugte
die Mega Atmosphäre auf. Schließlich galt unser Augenmerk Oli & Betty , die unter den Halbmarathonis waren. Die Tops, angekündigt durch den Heli, passierten uns nach 38 Minuten( km
14 ), dann folgte eine Pause, bevor die ersten Europäer folgten und schließlich das Gros der Läufer. Es hat wieder großen Spaß
gemacht, so viele „ über den Berg „ gebracht zu haben und Power für die Schlussetappe zu geben.
Die Ergebnisse im Einzelnen:
5 km:
Maksym. 18:33 , 38. von 557
Mira. 26:35. , 68 von 725
Maika. 29:41. , 177 von 725
10 km:
Kamil. 41:09. , 20. M35
Halbmarathon:
Oli. 1:20:33. , 9. M45
Daniel. 1:31:44 , 38. von 2597
20 km Walking
4. ges. , 1. Frau ges. . 2:59 von 3200
Eine gute Abschlussbilanz bei der Winterlaufserie in Hilden verzeichnete das leicht durch Krankheit dezimierte Team. Trotz dieser Umständen zeigten wir uns bei schon fast frühlingshaften Temperaturen und nur leichtem Regen mit diversen Podiumsplätzen in den Altersklassen. Letzteres galt auch in der Serienwertung, wo einige einen guten ersten Grundstein für den Neanderlandcup legten. Neben den üblichen „ Verdächtigen“ diesmal wieder mit von der Partie Christian über 5 km, dessen Wade hielt und ihn zu guten 20:42 min. trug und auch Maksym , der sich das Rennen gut einteilte und solide 19:53 hinlegte. Daniel, Alina, Mathes und Ute zeigten sich zufrieden mit ihren Holzmedaillen bei der Serienwertung. Sololäufer Kamil erreichte trotz zusätzlicher Kilometer über 10 km , da er seinen Schuh verlor, noch eine 44er Zeit, da wäre gut und gerne eine 43er drin gewesen. Ganz zu schweigen von David, der den Halbmarathon von hinten aufrollte , dem Feld hinterher, da er zu spät zum Start kam und dann aber allen davon eilte. Oli hielt sich diesmal mit der Führungsarbeit zurück und hielt sich an das mitlaufende Duo. Karl hatte es zum ersten Mal so O-Ton bei einem Wettkampf mit solchen Auf und Abs der Strecke zu tun, da wurden die Anstiege in Summe zu Gipfeln, geschafft. Ein gutes Mannschaftsergebnis. Nun zu den schnöden Zahlen:
5km Lauf
Halbmarathon/Große Serie
Abschließend nochmal ein Dank an die Veranstalter für die wie immer reibungslose Veranstaltung und das in einem 2-Wochen-Rhythmus! Da steckt jede Menge Arbeit drin und wir wissen diesen Einsatz zu schätzen.
Beim 2. Lauf der Hildener Winterlaufserie wussten wir alle , mit wem wir es zu tun haben und konnten uns alle besser einsortieren und Plätze bei der Serie halten bzw. gutmachen, was besonders Alina bei der 5 er Serie gelang und David mit einem Start, - und Zielsieg über die 15 km, wo er sich eindrucksvoll absetzte.Genussvoller Abschluss beim gemeinsamen Pizzaessen zu Gast bei den 12 Aposteln um die Ecke. In 2 Wochen folgt dann die Abschlussveranstaltung und dann wird für die Serie abgerechnet. Zu wünschen bleibt, dass das Wetter mitspielt, sodass dann gute Zeiten herausspringen, es zeigte sich diesmal schon leicht verbessert.
Ergebnisse im Überblick:
Im Gegensatz zum 10-km-Rennen am selben Ort vor zwei Wochen, das sich noch als echte Herausforderung entpuppte, lief es gestern über die 15 Kilometer sprichwörtlich wie geschnitten Brot. Dabei war die Ausgangslage alles andere als ideal: Eine gute und umfangreiche Trainingswoche lag in den Beinen. Umso erfreulicher war die Erkenntnis bereits vor dem Start, dass sich die Beine überraschend frisch anfühlten. Vom ersten Meter an stellte sich ein richtig gutes Lauf-Gefühl ein. Der Schritt war locker, die Atmung ruhig, und die Kilometer rollten wie von selbst. David fand sofort in seinen Rhythmus und konnte die erste Runde kontrolliert, aber dennoch zügig angehen. Nach 17:15 Minuten war diese absolviert – zu diesem Zeitpunkt hatte er sich bereits einen soliden Vorsprung auf seine Verfolger herausgelaufen. Nun hieß es, konzentriert zu bleiben, dran zu bleiben und nach Möglichkeit gleichmäßige Kilometer abzuspulen. Dieser Plan ging größtenteils hervorragend auf. Das Tempo ließ sich gut kontrollieren, auch wenn David zwischendurch zweimal kurz das Tempo herausnehmen musste. Der Grund dafür waren – wieder einmal – freilaufende, nicht angeleinte Vierbeiner auf der Strecke, denen er mit einer Portion Respekt begegnete. Auch die zweite Runde wurde in einem sehr ähnlichen Tempo absolviert. Das Laufgefühl blieb weiterhin hervorragend, was David besonders freute. Waren doch noch vor 14 Tagen die 10 Kilometer an gleicher Stelle eine echte Qual gewesen. Umso schöner war es, nun bestätigen zu können, dass die Form klar in die richtige Richtung zeigt. Rein in die letzte Runde machten sich die Hügel langsam bemerkbar, die Beine begannen zu arbeiten. Doch mit der Gewissheit, den Sieg sicher nach Hause laufen zu können, wurden auch die letzten Kilometer entschlossen abgerissen. David blieb fokussiert, biss sich durch und brachte das Rennen souverän zu Ende.
Wie nicht anders zu erwarten war, herrschten bei der 14. Auflage der Hildener Winterlaufserie , bei der die Veranstalter einen Melderekord von über 1000 Startern verzeichnen konnten, wieder frostige Temperaturen, doch ohne Glatteis und Widrigkeiten, sodass die Ergebnisse unseres diesmal stark vertretenen Teams gut ausfielen. Erfreut war Peter über den Start von Alina, die sich wie auch Daniel,Mathes, Ute, Egemen und Mira dem 5er stellte. Ihr gelang ein 5. Gesamtplatz bei den Frauen und Sieg in der Frauenhauptklasse mit 21.08 min., eine gute Grundlage für die folgenden Läufe, zumal der Abstand nach oben machbar ist. Daniel legte ein beherztes Rennen mit 19:25 min. hin und belegte den 7. Gesamtplatz und 1. Platz in der Männerhauptklasse. Mathes wurde 5.M55 nach 23:01 min., ihm folgte Ute als 1.W65 mit 23:21 min. Egemen fand sich nach 24:39 min. als 3. MHK im Ziel ein und Mira war sehr zufrieden mit dem 2. Platz W50 nach 25:32 min., mit ihrem Mitstreiter setzte sie sich für den Folgelauf eine Zeit unter 25 Minuten. Einzelkämpfer bei der 10 er Serie war Kamil, der sich bestens behauptete und mit 43:17 min.als 4. M35 abschloß. Gespannt war man über den Ausgang unserer Herren David, Oli und Christian, die sich bei der grossen Serie zeigten, heisst beim 10 er beim 1. Lauf.
Von Anfang an setzte sich David im Führungstrio u.a. mit Renee Bongers fest, musste allerdings hinten heraus etwas abreissen lassen, trotz allem Gesamtplatz 3 und 1. M35 in guten 34:13 min. Oli führte beim Passieren von uns an der Strecke die Verfolgertruppe an, hatte hinten heraus aber das Nachsehen, war aber sehr zufrieden mit 36:17 min. auf dieser Strecke, die Zeit bescherte ihm Gesamtplatz 9 und 1.M45. Last not least kämpfte sich Christian durch und beendete den Wettkampf als 8. M45 nach 44:36 min. Die Ergebnisse lassen sich sehen und die Hoffnung auf noch mehr besteht. Schön, dass sich gegenseitig angefeuert wurde und sogar der Neuling Hendrik extra zum Anfeuern einen Abstecher nach Hilden gemacht hat.
Auf Weiteres in 2 Wochen.
Der Blick in der Früh aus dem Fenster war nicht vielversprechend, hatte es doch tags zuvor mächtig geschneit und war es glatt, keine guten Voraussetzungen für den Ratinger Neujahrslauf, doch der Strassendienst von Ratingen leistete ganze Arbeit. Die Laufstrecke war bestens frei und präpariert, nur der kalte Wind blies den Läufern ( 390 beim 10 er, 274 beim 5 er ) um die Ohren.. Über die 5 km waren Mathes, Ute, Mira und Maika im Rennen.Erfreulich, dass Ute endlich mal die Start,- und Ziellinie gefunden hat. Kurz vor Ihr Mathes, der unter 23 Minuten blieb. Die „Frischlinge“ Mira und Maika mussten sich auf der schweren Strecke mit Auf und ABS erstmal einfinden, machten aber einen guten Job und eine gute Figur. Gespannt war man beim 10 er, wo wir u.a. 2 heiße Eisen mit David und Oli dabei hatten. David setzte sich von Anfang an in einer 3 er Gruppe an der Spitze fest, leistete Führungsarbeit für Renee Bongers, der abschließend auf der letzten Runde die Nase vorne hatte. David zeigte sich sehr zufrieden. Oli lief ein beherztes Rennen, was mit Gesamtplatz 4 belohnt wurde. Christian, Kamil und Fynn rundeten das gute Ergebnis des kleines Teams ab. Schade, dass es keine Mannschaftswertung gab, da wäre das Männerteam ganz vorne dabei gewesen.
Alle Ergebnisse im Überblick:
5 km:
Mathes. 22:55 min. 4.M55
Ute. 23:24 min. 1. W 65 und 20. ges.
Mira. 26:36 min. 5. W50
Maika. 31:13. min. 13. W 45
10 km:
David. 33:38 min. 2. ges. und 1. M 35
Oli. 36:09 min. 4. ges. und 1. M 35
Christian. 43:22 min. 8.M 45
Kamil. 45:14 min. 13.M 35
Fynn. 47:43 min. 1. MJ U 20 beim 1. 10 er!
Aufgrund der Tatsache, dass die Bilder vom Silvesterlauf von Johannes Schulte und Tobias Kaiser, großes Dankeschön
beiden, online gestellt wurden und unter www.team-essen 99.de / Silvesterlauf 2025/ Impressionen kostenlos heruntergeladen werden können, folgt jetzt der sportliche Bericht: Zuerst griffen die Schüler,- innen C/D ins Geschehen ein, wo Felix Gatzke bei den Jungs
die Nase vorne hatte vor Paul Schneider 2. und Tim Holdkamp 3., bei den Mädchen kam auf Platz 1 Dahna Leguy vor Anni Stobbe 2. und Inga Johnen 3. Bei den Schülern,- innen A/ B setzte sich Livia
Glaubitz an die Spitze sowie Ole Gaetke. Über 50 Bambinis finishten ohne Zeit über 400 m. Trotz widriger Umstände- Krankheitswelle, schlechtes Wetter und der Unsicherheit, ob das Event überhaupt
stattfinden würde- zeigte sich ein starkes Teilnehmerfeld beim 5 km Lauf. So siegte vom ASC Dˋdorf Lenja Wiechers vor ihrer Schwester Franka vom SSF Bonn und als Dritten der Lokalmatadorin , Lena
Melsa vom LT Stoppenberg. Bei den Männern gewann Lukas Kagermeier vom Styrumer TV vor dem Jugendlichen Luca Melsa von Bayer Leverkusen und dem 3. Sven Schlichting vom TRC Essen. Ganz zur Freude
des Veranstalters prägte die Veranstaltung die gleiche Anzahl von Männern wie Frauen. In die Siegerlisten beim 10 km Lauf trugen sich bei den Damen auf Platz 1 Joleen Gedwart vom Ayyo Team Essen
vor Nadine Böger 2. und Sophie Hofstetter vom Endurance Team in die Siegerlisten ein. Bei den Männern dominierte Timo Schaffeld Endurance Team vor David Sudowe vom austragenden Verein und dem 3.
Tobias Heyden. Bei der Mannschaftswertung über 5 km siegte bei den Damen TSV Victoria Mülheim, bei den Männern Mülheimer Kanu Club, über 10 km bei den Frauen Lt Starlight Team Essen und bei den
Männern TRC Essen 1
Allen Teilnehmer gilt ein großes Dankeschön fürs Kommen und der Hilfe und Unterstützung in dieser
Ausnahmesituation.
In welchem Omen stand der 50. Essener Silvesterlauf, den Peter mittlerweile organisiert hat, überschlugen sich die Ereignisse
und erst im Nachhinein registrieren wir dieses Jubiläum, was wir so gar nicht feiern konnten, aber dann mit dem Chef, Peter , hoffentlich bald nachholen werden, der leider krankheitsbedingt nicht
dabei war. Wortlaut Peter: Was der Rest der Crew auf die Beine gestellt hat, Chapeau, manch andere Veranstaltung wäre abgesagt worden. Allen war klar, dass es anders werden würde, aber nicht so,
helfende Hände von überall, ob von RWO Endurance, die alleine mit 15 Helfern kamen, Vereine wie TC Kray und Mülheim, die mit Kuchenspenden aushalfen, Feride, die Vielbäckerin, ehemalige
Vereinsmitglieder, die fürs leibliche Wohl sorgten oder auf der Strecke waren und Maurice Auschner, der 400 Würstchen und Kuchen en Maß spendete. Aber auch Starlight und TRC, die ihre Hilfe
angeboten hatten. Großes Kino, der Pott steht zusammen und ganz im Sinne und nach dem Geschmack von Peter, der immer schon daraufhin gearbeitet hat, gemeinsam und miteinander ein Event
durchzuführen. Eine guter Vorsatz für 2026, der in 2025 seinen Anfang genommen hat....Auch erwähnen wollen wir Johannes, der das Event bildtechnisch festgehalten hat. Highlight für Peter war es,
das Steigerlied von den Zebras gespielt über Video ans Krankenbett gespielt bekommen zu haben. Großen Dank auch an Zollverein, die uns in dieser Ausnahmesituation mit der Halle und allem
entgegengekommen sind. Von Peter Danke an die Sportler, die Verständnis , Zurückhaltung mit Kritik gegenüber denjenigen, die die Fäden so gut wie
möglich, in die Hand genommen haben, aufgebracht haben. Dies nur Zeilen vorweg, die uns am Herzen liegen. Der sportliche Bericht folgt bei Zeiten. Die Ergebnisse sind jetzt online. Unser
Auswerter, Dome, der 160 km auf sich nahm, zieht den Hut vor den eigenen Leuten, die nicht lange mit Problemen fackelten, sondern handelten.
Mit Dank an alle
Ute, Christian, Oli und das Team!!!!
Vorab, leider ist Weihnachten für uns bitter, kurz Peter liegt im Krankenhaus. Wir geben alles, die Veranstaltung durchzuführen. Das sind wir Peter schuldig, der auf unsere Hilfe und Euer Verständnis, dass nicht alles " gerade hängt" angewiesen ist. Bitte um Nachsicht und vielleicht helfende Hände...für Peter!!! Ute
Weihnachten, das Fest der Ruhe und Besinnlichkeit ist vorbei und nun könnt Ihr Euren Bewegungsdrang beim Silvesterlauf ausleben, hier einige wichtige Details zum Ablauf:
Für einen reibungslosen Ablauf könnt Ihr Eure Startunterlagen bereits am Vortag in Halle 5 ab 10 Uhr abholen.
An,- und Ummeldungen sind grundsätzlich nicht mehr möglich!!!
Aus Nachhaltigkeitsgründen bitten wir Euch die Startnummern am Wettkampftag in einer aufgestellten Box nach dem Lauf zurückzugeben.
Bitte haltet die Halle sauber und aus Sicherheitsgründen vermeidet in größeren Gruppen die Halle durchgängig in Anspruch zu nehmen. Es dürfen nur 400-450 Personen in der Halle
verweilen.
Bitte verzichtet auf Eigenversorgung, wir haben für das leibliche Wohl gesorgt. Die Kosten sind immens gestiegen, sonst ist so ein Event nicht mehr tragbar.
Schaut vorab beim Abholen der Unterlagen auf die Etikette und prüft Eure Daten, ansonsten ausliegende Korrekturzettel benutzen! Und merkt Euch im Vorfeld Eure Startnummer - siehe Starterliste
raceresult - das erleichtert die Ausgabe.
Die Urkunden werden ab Platz 4 ausgedrückt und ausgelegt, die Zeit zum Abholen sollte bleiben!!!!
Freut Euch auf hochwertige Preise für die Gesamtsieger von u.a. GOP, Laminatdepot, Kozika Reisen, Wolffhotel, aber auch die Altersklassen kommen von Platz 1-3 nicht zu kurz. Wir „laufen“ gegen
den üblichen Strom und würdigen Leistungen entsprechend.
Wir freuen uns auf einen schönen Saisonabschluss und bedanken uns schon jetzt bei denjenigen, die uns Ihre Hilfe im Vorfeld angeboten haben. Wir sind bemüht, die Atmosphäre bis zum Schluss
hochzuhalten und auszukosten....mit Hilfe von Ferdi und den Zebras, die für die Stimmung sorgen.
Euer Team-Essen 99
Wie man die Welt sieht, ist abhängig vom eigenen Standpunkt .Über seinen Horizont hinaus blicken heißt, nach vorne in unsere Zukunft zu schauen. Wer Möglichkeiten erkennt und seine Chancen nutzt, kann unsere Welt verändern.
Freuen wir uns auf das kommende Jahr
mit neuen Chancen und neuen Herausforderungen.
Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr
Wünscht Euch
TEAM-ESSEN´99
Bei der diesjährigen Auflage des August Blumensaatlaufes herrschten nahezu optimale
Bedingungen, klare Luft, aber kalt, was einigen einen Streich spielte. Als Erstes starteten die 10 km mit unseren „ Frischlingen“, sprich AK Läuferinnen, die zum 1.
Mal einen 10 er angriffen. Das Dreigestirn- Mira, Steffi und Maika, ergänzt durch den Hahn im Korb - Mathes, dem es nicht an Erfahrung fehlt versuchten ihr Bestes. Mira und Steffi machten
gemeinsame Sache und unterstützten sich gegenseitig, Maika schaffte ihr gestecktes Ziel und unterbot ihre Richtzeit. Mathes war überrascht über seine gute Endzeit. Anderthalb Stunden später
startete der Halbmarathon, mit dem Ziel der Männer- David, Oli, Christian und Kamil- sich unter den ersten 6 Mannschaften wiederzufinden. Bei km 2,5 zeigte sich David in der Führungsgruppe,
Daumen hoch und mit einem Lächeln, wir stellten uns die Frage, was kommt da heute raus. Oli folgt ihm mit Abstand. Christian wirkte zuversichtlich und Kamil in seiner ruhigen und bescheidenen Art
sicherte hinten hervorragend ab.
In der 2. Runde begann der Kampf. Zuerst erwischte es Christian, dem der Oberschenkel bei der
Kälte zu ging, sodass er die letzten 4 km ins Ziel gehen musste. Hauptsache durch, das Gleiche galt für Oli, den Magenprobleme zu schaffen machten. Aber beide setzten alle Kräfte und Reserven für
die Mannschaft ein. Kamil überraschte uns alle, gesetztes Ziel 1:45 klar mit 7 Minuten unterboten. Teamleader David zeigte Zähne und absoluten Kampfgeist, der mit p.Bestzeit belohnt wurde ganz zu
aller Überraschung. Gesamtplatz 4 ebenso wie das Team, cool.
Die Ergebnisse im Einzelnen:
21 km Lauf
David 5. gesamt 1.Platz M35 Zeit 1:11:42
Kamil 14.Platz M35 Zeit 1:39:54
Christian 15.Platz M40 Zeit 1:47:03
Oli 3,Platz M45 Zeit 1:19:56
Platz 4 in der Mannschaftswertung Zeit 4:10:30
10 km Lauf
Mattes 12. Platz M55 Zeit 45:04
Stephi 7. Platz W45 Zeit 57:22
Maika 10. Platz W45 Zeit 1:03:59
Mira 9. Platz W50 Zeit 56:45
Platz 7 in der Mannschaftswertung W Zeit 2:58:04
Ute wagte sich zum Jahresende nochmal an einen Wettkampf, diesmal sollte es kein Walking sein, sondern laufend wollte sie die W60 ausklingen lassen, zwar mit ordentlich Muffe, da das Selbstvertrauen derzeit durch Wettkampf,-und Laufabstinenz ziemlich gering ist. So entschied sie sich kurzfristig für den Neusser Erftlauf und die 5km. Nach einer Stadionrunde ging es auf die zwar flache , aber vom Profil wechselnde Strecke mit Asphaltpassagen und von Laub bedeckten Waldwegen. Im Ziel stand die Uhr bei 23:36 min., einer Zeit , die ihr den Sieg in der W60 brachte und Platz 17 von 160 gestarteten Frauen , mit der sie auch in den jüngeren Altersklassen auf dem Podest gestanden hätte, also es war gar nicht so schlecht und sie war froh, endlich wieder den Schritt gemacht zu haben. 2026 soll es wieder mehr werden, neue AK und Lust auf mehr, doch man soll nicht zu viel im Vorfeld planen, es kommt oft anders als man sich wünscht.
Doch ein Anfang ist gemacht....
Gerne kehrt man an den Ort zurück, der mit positiven Erlebnissen und Erfolgen verknüpft
ist, so auch Alina, die auch dieses Jahr wieder unter den Teilnehmern des Runschnellweglaufes von Mülheim nach Essen über 5 km war. Eine Lichterkette von Jung bis Alt, manche geschmückt wie ein
Weihnachtsbaum ließen sich das Running Event auf der Trasse nicht entgehen.Wermutstropfen war, dass einige Zuschauer angereist waren und nicht an der Strecke anfeuern konnten und durften. Von
Anfang an war Alina in der Spitzengruppe der Männer und beim Passieren von Peter, der unerwartet an der Strecke stand, ein kurzer Aufschrei von ihr“ Hallo Peter“, wusste man, sie war locker und
konnte das Ding nach „ Hause“ laufen, gesagt, getan lief sie das Rennen bis zum Ziel couragiert durch und holte sich den Gesamtsieg.
In der Zeit von 19:41 und Platz 7 mit dem Männerfeld Prima!
Völlig verdient wurde Peter zum 40 jährigen Jubiläum der DTU nach
Frankfurt ins Rathaus in den Kaisersaal am Römer eingeladen, was ihn mit Stolz erfüllte und sehr bewegte. 150 Ehrengäste aus Sport, Wissenschaft und Politik fanden sich ein, allen
voran, Martin Engelhardt, DTU – Präsident und Vizepräsident des Deutschen Olympischen Sportbundes und Thomas Bach, Ex Olympiapräsident und heutiger Ehrenpräsident des
internationalen Olympischen Komitees ( IOC ). In einem mehr als fünfstündigen Festakt bei Speisen und Trank in den Räumlichkeiten, wo sonst Welt,- und Europa und Deutsche
Meister gekürt und geehrt werden und sich auf dem Balkon vor dem Römer angesichts ihrer sportlichen Erfolge präsentieren , wurden die 40 Jahre per Videos und Gesprächen revue passiert. Eine
ergreifende Atmosphäre und ich / Ute durfte mit dabei sein und Peters Ehrung live beiwohnen. Gänsehaut kam auf, als Peter vor die Kulisse gebeten wurde und interviewt wurde, um die
Geschichte des 1. Triathlons in Europa, den er in Essen ausgerichtet hatte, zu erzählen. Er gehörte auch zu den Gründungsmitgliedern der DTU und hat Geschichte geschrieben. Auch für Peter liefen
die 40 Jahre Triathlon binnen des Interviews wie ein Film ab und es erfüllt schon mit Ehrfurcht vor den Größen des Triathlons aus aller Welt sprechen zu dürfen. Einmalig! Ergreifend war
auch, dass so viele alte Wegbegleiter auf ihn zu kamen, ihm ihre Ehre erwiesen und ihm zu seinem „ Lebenswerk“ gratulierten. Mit unter der Prominenz auch die Olympiasiegerin, Laura Lindemann
und das siegreiche Staffelquartett sowie die amtierende Weltmeisterin, Lisa Tertsch, die gebührend gefeiert wurden. Bewegend die Reden von Martin Engelhardt, DTU - Präsident und Mitglied des
olympischen Komitees sowie Thomas Bach, ehemaliger Olympiabeauftragter und Chef,
der sich ganz besonders für den Triathlonsport stark gemacht hat. Ein Stelldichein gaben sich die ganz Großen des Triathlons aus Roth, Frankfurt und Hamburg. Letztere kamen auf Peter zu,
stellten sich als geb. Essener von der Margaretenhöhe vor, der jetzt die Fäden in Hamburg zieht und Peter ebenfalls für seinen Erfolg gratulierte.
Ein Abend, der hängen bleibt und sollten künftig Übertragungen von Ehrungen am Römer erfolgen, Stolz erzeugen, man kann sagen, man war auch da, wie in einer „Hall of
Fame“...
2,5h Anfahrt, Parkplatz reserviert, 20 Minuten Fußmarsch und angekommen am Olympiastadion in Amsterdam. Menschenmengen, die größtenteils in unzähligen Toilettenschlangen standen und ja, Daniel musste sich eine dieser Schlangen zunächst einreihen. 10 Minuten einlaufen und dann geht der Kerl in aller Seelenruhe 10 Minuten vor dem Start ins Stadion...ganz gemütlich. Die Ruhe hätte ich auch gerne...Anmerkung der Redaktion: Im Gegensatz zum nun folgenden Teil, hat diese kurze Einleitung nicht Daniel, sondern vom auch in Amsterdam in einer Nebenrolle weilenden Olli verfasst.
Wir sind um 9 Uhr aus dem Olympiastadion gestartet. Aufgrund der Atmosphäre im Stadion hatte ich schon vor dem Start Gänsehaut, aber auch echt Lust zu laufen.
Der erste Kilometer aus dem Stadion raus war Zick Zack laufen und mein Tempo finden. Nach dem ersten Kilometer hatte ich dann endlich freie Bahn und konnte konstant laufen. Durch die gute Stimmung am Rand beflügelt war der zweite Kilometer etwas schneller als geplant. Dazu kam der Schock, als die Uhr sich meldete, dass ich schon 2 Kilometer gelaufen wäre, die offizielle Anzeige allerdings noch knappe 100 Meter weg war. Es stand also schon fest, ich werde mal wieder extra Meter sammeln. Trotz eines guten Gefühl bei dem höheren Tempo, ließ ich noch Vorsicht walten, da es zu dieser Uhrzeit noch recht kalt war, was ich auch beim Atmen gemerkt habe.
Nach 5 Kilometern war ich dann richtig warm und merkte, dass die Beine heute wirklich mehr hergeben, als die angepeilten 4:30 min/km (3h10m Endzeit) und bin noch immer etwas vorsichtig zwischen 4m20 und 4m30 geblieben. Dafür mit dem guten Wissen, dass ich auch trotz der extra Meter gut in der Zeit liegen werde. Gesagt getan und konstant bis Kilometer 20 durchgelaufen und mit 40 sekündiger Toilettenpause bei Kilometer 21,1 die Gewissheit, ich bin tatsächlich auch mit den extra Metern auf Kurs. Die Uhr zeigte 1h33m an, also mögliche Zielzeit bei 3h6m.
Natürlich wusste ich auch, dass ich dieses Tempo nochmal genauso lange durchhalten muss. Ab Kilometer 28 fing dann der echte Kampf an. Am rechten Fuß hatte sich, wie ich später gesehen habe, am mittleren Zeh eine schöne Blutblase entwickelt. Erneute Anmerkung der Redaktion: alles andere als schön...ich hoffe der Nagel überlebt das. Bringt aber alles nichts, einfach weiter machen. Jede Verpflegung wurde konsequent mitgenommen und half gerade jetzt noch mehr.
Ab Kilometer 30 wurde es dann hügeliger, es ging die Brücken hoch und runter. Wieder zurück in die Innenstadt. Langsam merkte ich auch die rechte Wade, die teilweise kurz vorm krampfen war. Aber die Motivation den Lauf und die Zeit nach Hause zu bringen war hoch, also gebissen und nochmal durch die grandiose Stimmung motiviert ein paar Läufer eingeholt.
Dann endlich ab Kilometer 39 den Vondelpark erreicht, also das Wissen: fast geschafft! Trotzdem etwas langsamer geworden, 4m30/km. Ich wusste, der Zeitpuffer ist groß genug, wenn ich nicht noch langsamer werden würde. Und weiter sicher die sub 3h10m holen. KM 40 von Olli anschreien lassen und weiter motiviert. Großes Dank an ihn! Letzte Anmerkung der Redaktion: Das nun folgende Foto ist genau hier entstanden und die leicht weißliche Gesichtsfarbe war original so, nichts nachbearbeitet ;).
Kilometer 41 ging es einen kleinen Hügel aus dem Park raus und die letzte kleine Steigung vor dem Stadion und damit dem Ziel, fühlten sich beide nicht mehr so klein und leicht an, aber jetzt ging alles. Die letzten zwei Kurven genommen und ins Stadion rein. Definitiv das Highlight des Laufes. Die letzten 500 Meter genossen und gefinisht in 3h07m44s! Nicht ganz die mögliche Zeit vom Halbmarathon, aber immer noch über 2 Minuten Puffer zur eigentlichen Zielzeit. Stolz und glücklich noch die Atmosphäre im Ziel genossen und dann mit den bekannten Schmerzen und androhenden Krämpfen von Olli nach Hause fahren lassen.
Mit einer hervorragenden Marathonvorbereitung im Gepäck ging es für David am vergangenen Donnerstag nach Chicago. In der Vorbereitung stimmten sowohl die Umfänge als auch die Qualität, vor allem die spezifischen Marathoneinheiten - wie 4 mal 5km im Renntempo - rollten sehr gut. Lediglich zwei Long Runs gestalten sich sehr zäh und in einer Woche musste David aufgrund eines Infekts etwas kürzertreten. Die Euphorie und Vorfreude auf den Showdown sollten während der letzten Tage vor dem Rennen noch auf die Probe gestellt werden. Wenige Tage vor der Abreise machten sich erste Erkältungssymptome bemerkbar. Am Flughafen wurde die Reiseapotheke aufgestockt und so ging es mit einer gehörigen Portion Ungewissheit in Richtung USA. Nach der Landung in Chicago ging es nach einem kurzen Abstecher in die Unterkunft, direkt zur Marathonmesse. Anschließend ging es zum Abendessen mit Urs, einem Mitstreiter aus Deutschland, der ebenfalls seine persönliche Bestzeit angreifen wollte. Die beiden kannten sich bislang nur flüchtig über Social Media und sollten während der nächsten noch viel Freude dabei haben die Stadt gemeinsam zu erkunden. Dabei standen die beiden nächsten Tage im Zeichen der Marathonvorbereitung. Nun galt es eine gute Mischung zwischen Kräfte sammeln und Ablenkung zu finden, um die Nervosität in Grenzen zu halten. Die spektakuläre Architektur, das Zusammenspiel der Großstadt, Chicago River und Lake Michigan und nicht zuletzt das sehr gute Wetter boten dabei hervorragende Möglichkeiten zur Ablenkung. Vor Reiseantritt waren Davids Erwartungen an die Stadt begrenzt. Zwar sahen die Impressionen auf Social Media interessant aus, konnten jedoch nicht den letzten Funken Begeisterung wecken. Das sollte sich bereits unmittelbar nach der Ankunft ändern, mit dem Rad entlang der Promenade am Lake Michigan stellte sich ein Gefühl von Glück und Freiheit ein. Auch der Infekt konnte erfolgreich abgewendet werden und die Kräfte schienen sich langsam zu sammeln. Einen letzten kleineren Schreckmoment gab es Samstagnachmittag, als plötzlich der untere Rücken Probleme bereitete, aber auch das konnte David in den Griff bekommen Die äußeren Bedingungen für das Rennen sollten gut sein, erst im späteren Rennverlauf stiegen die Temperaturen an, sehr warm wurde es jedoch erst nach dem Zieleinlauf, wobei sich zu diesem Zeitpunkt noch ein Großteil der 45.000 Läuferinnen und Läufern auf der Strecke befanden. Gemeinsam mit Urs ging es bereits um kurz nach 6 Uhr zum Startbereich. Aufgrund der großen Startfelder und den Sicherheitsauflagen ist man bei den World Marathon Majors mit einer Ankunft von 1,5 bis 2 Stunden im Startbereich gut beraten. Dabei ist die verlängerte Wartezeit bis zum Start eine Herausforderung, als auch die limitierte Möglichkeit sich Warmzulaufen.
Nach und nach füllt sich der Startblock, einige Läufer stehen bereits eine halbe Stunde vor Start eingereiht im Block. Endlich beginnen die Startrituale, die Nationalhymne ertönt, kurz danach werden die ersten Athletinnen und Athleten auf die Strecke geschickt. Für Urs und David erfolgt der Startschuss um 7:34 Uhr.
David muss sich nach dem Start zunächst Platz verschaffen, vor allem jetzt ist absolute Konzentration gefragt, es heißt Tempo aufnehmen und im Gedränge Positionen gutmachen. Das gelingt gut und schon ist die erste Meile ohne Probleme in 5:47 absolviert. Die ersten Kilometer rollen sehr gut, David kommt direkt in den Flow und kann sehr gleichmäßig Splits abspulen: die Atmung ist ruhig, der Schritt locker, die Konzentration voll da. Die Kilometer sind zwar etwas schneller als geplant, aber auf Grund des leichten Rückenwindes im ersten Viertel des Rennens ist das vollkommen im Rahmen, so stehen nach 5 km 17:53 Minuten auf der Uhr. Nach den ersten Kilometern des Rennens ist nun auch deutlich mehr Platz auf der Strecke. Die nächsten 5 km rollen ebenfalls sehr gut und werden in 18:06 Minuten abgespult. Aufgrund der frühen Startzeit sind die Temperaturen mit 12 °C noch angenehm, doch im Lauf des Rennens soll es wärmer werden. Entsprechend ist die Verpflegungsstrategie anzupassen, David hat sich vorgenommen bereits von Beginn des Rennens ausreichend zu trinken und sich auch früh mit Kohlenhydraten zu versorgen. Die Konzentration ist weiterhin hoch und das Laufgefühl sehr gut. Auch bis zur Halbmarathonmarke verläuft alles rund, mit einer Zeit von 1:16:04 ist David das Rennen mutig angegangen, zu mutig? Dank der angepassten Verpflegungsstrategie kann David trotz zügigen Tempos den Puls auf der ersten Hälfte bei 168 Schlägen / Minute halten.
Allerdings beginnen kurz nach der Halbmarathonmarke Probleme auf der rechten Oberschenkelrückseite, am Übergang zur Gesäßmuskulatur. Diese Probleme sind nicht neu, so hat David bei dem ein oder anderen Long Run ähnliche Probleme gehabt und konnte mit dem rechten Bein nicht richtig Kraft aufbauen. Doch bereits nach wenigen Kilometern läuft es wieder. Die Splits sind zwar nun zwei bis drei Sekunden langsamer, allerdings herrscht nun auf dem Weg Richtung Süden leichter Gegenwind. Alles spricht bis dahin für einen absoluten Sahnetag und doch machen sich hier und da Zweifel breit, es ist nun mal Marathon und der schreibt bekanntlich seine eigenen Gesetze. Die Stimmung ist gut, aber David ist in seinem Tunnel und kann heute die großartige Stimmung und Party an der Strecke nur teilweise aufsaugen. Dafür ist die Konzentration nach wie vor sehr hoch, dies ist aufgrund des teilweise sehr schlechten Straßenbelags erforderlich. Die Schlaglöcher sind teilweise größer als in New York und erfordern die volle Aufmerksamkeit der Läuferinnen und Läufer.
Bis 30 km ist David auf Kurs unter 2:33 Stunden. Kurz danach beginnen die Probleme. Das nächste Gel schmeckt nicht mehr, beim zuckrigen Geschmack der klebrigen Masse wird David schlecht. Er kann einfach keine süßen Gels, zuckrigen Iso Getränke oder ähnliches sehen. Von daher fällt die Verpflegung schwer, die Beine sind zwar nach wie vor gut, aber aufgrund der mangelnden Verpflegung geht David nun langsam die Energie aus. Außerdem machen sich Sonne und steigenden Temperaturen in Kombination mit der mangelnden Versorgung in einem deutlich höheren Puls bemerkbar: 174 Schläge / Minute auf der zweiten Rennhälfte. Die letzten 10km bis in Ziel werden lang und hart. Selbstgespräche, positive Gedanken und die Zuversicht auf eine gute Finisher Zeit sind auf den folgenden Kilometern Davids Treibstoff. Dadurch kann David den totalen Einbruch verhindern, doch die finalen 7km sind die langsamsten des Tages, 3:48 Minuten/km. Auch das Gefühl ist nun trügerisch, es gibt zahlreiche Positionswechsel, einige Läufer fallen zurück, andere kommen mit ordentlich Geschwindigkeit von hinten. Doch das spielt alles keine Rolle, es heißt durchhalten und kämpfen bis ins Ziel. Die lange Gerade vor den letzten beiden Kurven scheint kein Ende zu nehmen, David hat nur noch einen Gedanken: “Wann biegen die Läufer am Horizont endlich rechts ab, dann sind es nur noch 400 m bis ins Ziel. Wann biegen sie verdammt nochmal ab?” Da kommt das Zeichen: “Endlich Meile 25, Du hast es fast geschafft, noch 4 Sportplatzrunden, dann ist es vorbei. Vorbei? Krass, die letzten Kilometer waren so hart. Das Rennen ist schon gleich Geschichte, die Reise Chicago Marathon endet in wenigen Minuten. Das Training der letzten Monate, die Vorfreude auf Major Nummer 5, all das wird gleich Geschichte sein.” Dann kommt die ersehnte vorletzte Kurve, der Anstieg an der Brücke ist brutal, David steht gefühlt, nichts geht mehr, der Ofen ist endgültig aus. Oben angekommen geht es dann nach links ins Ziel, jetzt kann man nochmal rollen lassen und den Blick schweifen lassen, was für eine Szenerie, Stadt und Ziellinie im Blick, die finalen Meter gesäumt von Zuschauertribünen, die Uhr tickt, 2:34:17, 18, 19 – “Lauf, David, lauf!” Geschafft. Im Ziel stehen 2:34:29, Erleichterung, Erschöpfung, Dankbarkeit, ein einziges Gefühlschaos machen sich breit. Mit etwas Abstand zum Rennen resultiert David: “Ich bin zufrieden und dankbar. Anfang der Woche war ich mir nicht sicher, ob ich gesund und fit an der Startlinie stehe. Dafür bin ich dankbar. Ich habe mich sehr stark gefühlt und bin mutig angelaufen, vielleicht etwas zu mutig. Ich bin mir jedoch sicher, dass die guten Beine heute noch ein bis zwei Minuten schneller hätten laufen können, hätte mir der Magen keinen Strich durch die Rechnung gemacht. Trotzdem habe ich eine kleine Bestzeit ins Ziel retten können.”
Einem Marathoni nicht genug, ließ es sich Oli nicht nehmen, kurzfristig den Tusem Marathon noch zu melden und wie die Jahre zuvor dort zu starten, wenn auch die Saison dieses Jahr schon sehr ausgefüllt und ausgereizt war. Sicher die Ultradistanz auf Hawai der Frauen angeschaut und das bittere „Sterben“ mit angesehen, sollte es Oli nicht viel besser ergehen, lief die erste Hälfte noch glatt und fein und mit einem Lächeln auf der Strecke, wurde der zweite Part zäh und man sah ihm das Leiden an, jetzt nur noch durch, Zeit mehr oder weniger egal, doch unter 3 h sollte es gelingen, was dann auch realisiert wurde. Sein Motto auf der 2. Runde lautete : JEMAND DER KÄMPFT KANN VERLIEREN, JEMAND,
DER NICHT KÄMPFT, HAT SCHON VERLOREN !!!
Jetzt heißt es sicher mal die Beine hochlegen und still halten, neue Kräfte sammeln.
Am Vortag mischte sich Ute beim Walking Day unter die Teilnehmer der großen Schleife über 10,5 km, eine gute und willkommene
Überbrückung und Alternative zum Laufen, die sie derzeit erfüllt und ihr ein Lächeln bereitet.
Ergebnis für Ute, Gesamt 5.mit den Männern und Sieg in der W60 stimmt zufrieden, ihre Zeit: 1:20:27.
Oli Gesamt 29. und damit 4. in der M45 seine Zeit 2:59:22
Johannes hat über 700 Bilder vom Lauf geschossen, die Ihr kostenfrei herunterladen könnt, wie folgt:
Auf die Team-Essenseite gehen unter Veranstaltungen/ Essener Seelauf, danach auf Impressionen, und schon geht´s los..., viel Spaß dabei.
An dieser Stelle nochmals ein großes Dankeschön an den unermüdlichen Fotographen Johannes
Wie in den vergangenen Jahren führen wir auch in diesem Jahr unseren Seelauf am 03.10.26 über 14,2 km am Baldeneysee durch. Die
Strecke führt entlang des Baldeneyseeufers in Richtung Heisingen. Der Start erfolgt um 10:00 Uhr am Regattahaus. Vorab, wir haben bewusst ein limitiertes Starterfeld
von 250
Teilnehmern, da wir Gegner von Massenveranstaltungen sind und alles gerne persönlich halten. Uns ist es wichtig das Sportliche mit dem
Geselligen nach dem Lauf zu verbinden. In dem Startgeld von 17 € ist das traditionelle Frühstück/ Kaffeetrinken mit Live-Musik inbegriffen.
Alle weiteren Infos findet Ihr in der Ausschreibung.
Wenn Ihr
jetzt auf den Geschmack gekommen seid, meldet Euch unter Essener
Seelauf/raceresult an.
Wir freuen
uns auf Euch
Euer
Team-Essen 99
Beim Allbaulauf nutzte Oli die Chance trotz widriger Wetterbedingungen mit Hitze und Schwüle, dem Gefühl in einer Waschküche zu laufen, um mal locker zu laufen, was sich auch während des Laufes zeigte- entspannt.So war es nicht verwunderlich, dass er mit fast 40 Sekunden Vorsprung die Ziellinie als Gesamtsieger über 10 km überquerte in 36:37.Die Anstrengung sah man ihm an, man kam sich vor wie ein „ auslaufendes Modell“. Das interne Duell zwischen Christian und Kamil fiel diesmal zu Gunsten von Christian aus, er belegte Platz.3 in der AK M 45 in 43:13 Kamil folgte mit respektvollem Abstand in 44:51 Platz 1 in der Ak M35 ... Über 5 km versuchten sich Dennis, Steffi und Ute, die alle in ihren Altersklassen gut abschnitten. Ute Platz 1 in der AK W65 , Steffi Platz 1 in der W50 und Dennis Platz 1 in der Ak M 30. Wichtig war an dem Tag, den Temperaturen Paroli zu bieten und durchzukommen. Viele mussten passen und gaben frühzeitig auf.
Zunächst ging es am Donnerstag zum bekannten Schweinelauf in Wülfrath. Hier vertrat Oliver als Einzelkämpfer unsere Farben. Wie so üblich im Bergischen wartete auch hier ein ständiges Auf und Ab auf die Sportler und Sportlerinnen, allerdings dieses Mal nicht über 10 km, sondern auf insgesamt 12 km. Besonders der letzte Abgang, der sehr steil ist und keine Erholung bietet und der darauffolgende Anstieg haben es in sich.
Oliver fand sich schnell in der Verfolgergruppe, alle Renee Bongers hinterher, wieder. Obwohl er es eigentlich besser wusste, bog auch Oliver einmal kurz falsch ab, was die Verfolgergruppe kurz trennte, gemeinsam schafften man aber schnell wieder den Anschluss. Und so ging es bis kurz vor dem besagten Abgang zu viert weiter, jeder führte einmal, Renee war trotzdem schnell außer Reichweite.
Dann sprengte es die Gruppe nach und nach und Oliver musste als Erster einen Gang zurückschalten. Kontrolliert ins Ziel laufen, nach vorne ging nichts mehr und nach hinten war genug Luft.
So hieß es am Ende Gesamt 5ter, in der AK 1ter und wieder Punkte für den Neanderlandcup gesammelt.
Am Sonntag ging es dann nach Gruiten, gelegen zwischen Wuppertal und Düsseldorf, zum 2. Felderlauf. Bereits bei der Parkplatzsuche fanden sich Oliver und David und so ging es gemütlich zur Startnummernausgabe. Hier war es dann von Vorteil, dass man zu zweit war, denn die Ausgabe dauerte dann doch länger als geplant, also ging erst Oliver sich umziehen und kurz warm machen und löste dann David in der Warteschlange ab. Den Start gefunden, liegt hier etwas außerhalb vom Startplatz und dankenswerterweise wurde der Start um 10 Minuten verlegt.
Direkt nach dem Start konnten sich David und erneut Renee absetzen während sich dahinter schnell eine ähnliche Verfolgergruppe wie in Wülfrath bildete. David konnte lange mit Renee mithalten, als es aber zum zweiten Mal die Serpentinen hoch ging, konnte Renee entscheidende Meter gewinnen und brachte diesen Vorsprung sicher bis ins Ziel.
In der Verfolgergruppe lief es dieses Mal anders, Oliver konnte von Beginn an ständig Druck aufbauen, sodass nur ein direkter Verfolger übrig blieb, der in den Bergabpassagen immer wieder den Anschluss herstellen konnte. Allerdings machte dessen Atmung Hoffnung für Oliver, das klang deutlich näher am Limit als bei ihm selbst. Und so war es dann auch, am letzten Anstieg konnte er endgültig genügend Abstand gewinnen und so ging es als Gesamt 3ter auf die letzte Sportplatzrunde.
David 2ter, Oliver 3ter, beide gewannen ihre Altersklasse souverän und teilten sich so mit Renee zum Abschluss das Siegerpodest einer tollen und familiären Laufveranstaltung. Das hat Spaß gemacht.
Die Sammelleidenschaft nach Punkten für den Neanderlandcup nahm die Fortsetzung mit der Breitscheider Nacht. Die Laufstrecke bzw. Runde ist eine amtlich vermessene Strecke vom
DLV, sodass Werner Grommisch / dt. Spitze in den 70 iger Jahren mit einer Marathonzeit von 2:14 als amtliche Aufsicht vor Ort war und setzte der Veranstaltung eine besondere Note auf. Mit über
900 Teilnehmer zeigte sich der Veranstalter mehr als zufrieden. Nur wenn man zum Himmel schaute, wurde es am Horizont zunehmend dunkler, Gewitter war angesagt. Gott sei Dank gab es nur eine kurze
willkommene Abkühlung und „ Dusche. von oben“, das Gros brach nach dem Event am späten Abend aus. Hohe Luftfeuchtigkeit machte den Läufern ordentlich zu schaffen. Über 5 km gingen Maksym, Fynn,
Mathes & Ute an den Start.
Maksym erzielte mit 18:50 min. den 2. Ak Platz und ihm gelang damit eine persönliche Bestzeit. Mathes hatte Pfeffer unter den Laufschuhen, ging es direkt nach dem Lauf „ auf
Schalke“. Fynn folgte ihm in guten 21:46 min. und Ute siegte in der W65. Über 10 km / 2 Runden hatten wir noch David an die Seite von Oli gestellt, der tags zuvor noch den Bachlauf bestritten
hatte und schwere Beine hatte, was sich zum Schluß zeigte. Alle Achtung vor Renee Bongers, der das gleiche Pensum hinter sich hatte, sich mit David ein Gefecht lieferte und schließlich als
Gesamtsieger hervorging, David ges. 2, Oli ges. 6. Zu unserer Überraschung lief Kamil diesmal vorChristian ins Ziel, der sich um 4 Minuten zum Vorjahr verbesserte und mehr als glücklich
war.
Mit dem Abschneiden waren wir d´accord.
Alle Ergebnisse im Überblick:
5 km:
Maksym. 18:50 min. 2. U20
Fynn. 21:46 min. 4. U20
Mathes. 22:25 min. 2. M55
Ute. 23:44 min. 1. W65
10 km:
David. 34:08 min. 1.M35
Oli. 37:03 min. 2.M45
Kamil. 42:19 min. 5.M35
Christian 42:50 min. 6.M45
Der Auftakt zum Doppelstart für Oli war der Bachlauf in Mettmann mit 280 Teilnehmern über 10 km, der zum Neanderlandcup zählt. Nicht nur die Temperaturen stiegen von Minute zu Minute, sondern auch die Rapsfelder an der Strecke, die bei einigen für tränende Augen sorgten. Nach 1 Stadionrunde ging es auf die sehr profilierte Strecke, mit ordentlich Auf und Abs. Oli ´s Devise war, nicht alles zu verpulvern, denn Samstag ist auch noch 1 Tag. Erfreulich war zu sehen, dass der 3. Platz 1 km vor dem Ziel absolut sicher war und die Punkte für den Cup im Sack waren. Sein Kommentar: Es hat sich gelohnt, gestern nüchtern zu bleiben und so solide den Wettkampf zu bestreiten.
Am 19.04. stand der alljährliche Duathlon in Mettmann an. Nachdem Christian im letzten Jahr erste Erfahrungen im Sprint gemacht hatte stand diesmal die längere Kurzdistanz mit nominell (10km
Laufen + 44 km Rad + 5 km Laufen) auf dem Programm.
Die Athleten wurden diesmal von strahlendem Sonnenschein begrüßt. Nach den warmen letzten Tagen war es allerdings etwas kühler, sodass ideale Wettkampfbedingungen herrschten. Im Vergleich zum
letzten Jahr gab es eine Änderung beim Streckenverlauf. Die Laufstrecke bestand nun für alle Abschnitte aus 2,5 km Runden. Am Anfang des Laufs war es auf dem Feldweg doch recht eng, aber nach den
ersten Minuten verteilte es sich prima. Die ersten Kilometer ließ ich mich von der tollen Atmosphäre mitreißen und war etwas schneller als geplant unterwegs, der zweite Teil des ersten
Laufabschnitts war dann exakt nach Plan.
Dann ging es auf die Radstrecke, die trotz des Regens in der Nacht mittlerweile wieder trocken war, daran änderte auch ein bisschen Regen unterwegs nichts. Da auch kaum Wind vorhanden war, konnte
man es richtig gut rollen lassen. Bis dann auf der zweiten von vier Runden die nachdrückliche Frage eines Wettkampfrichters kam, wo denn meine Startnummer sei? Lange Rede, kurzer Sinn - die muss
beim Radfahren hinten sein. Da ich die Startnummern-Bänder nicht so mag, war ich als eigentlicher Läufer wie üblich mit Sicherheitsnadeln am Shirt unterwegs. Also rechts ran, Helm ab, T-Shirt
verkehrt herum angezogen und weiter. Wieder etwas gelernt und für das nächste Mal heißt es dann wohl doch Startnummernband.
Auf der letzten Runde merkte ich dann doch die Steigungen auf der Strecke - am Ende sollten es gut 550m sein - aber Zähne zusammenbeißen und wieder hoch zur Wechselzone.
Fahrrad abstellen, Laufschuhe an - ach ja T-Shirt wieder umdrehen - und los. Während beim ersten Laufabschnitt sich alles ganz entspannt anfühlte, war es nun deutlich zäher und am Ende jeder
Schritt ein Kampf, das Tempo demzufolge auch etwas langsamer. Auf dem letzten Kilometer setzte dann auch noch Regen ein, der seinen Höhepunkt gefühlt bei meinem Zieleinlauf hatte. Das passte also
perfekt. Am Ende stand eine Zeit von 2:32:03, 28. bei der Männern und 7. in der M45.
Auch dieses Jahr war Alsdorf wieder Austragungsort der Deutschen
und Europameisterschaften im Duathlon über die Mitteldistanz 10 km laufen, 60 km Rad und 10 km laufen sowie dem Sprintwettbwerb über 5-20-5 , wo wir tatkräftig mitwirkten . Wenn wir
gebraucht werden, stehen wir Gewehr bei Fuß. Es erforderte schon eine große Portion Logistik und Zeitmanagement, um dem gesteckten Zeitplan gerecht werden zu können. Die zugesagten Helfer blieben
leider aus, sodass der Druck sich erheblich erhöhte. Spitz auf Knopf wurde der Motivationsstand im Annapark aufgebaut, geschmückt, beflaggt und beschallt, denn der erste Startschuss für die
Elitefrauen fiel schon um 7:45 Uhr, bedeutete für uns um 5:00 Uhr aufstehen, hatte der Veranstalter/ Patrick und sein Team mit dem Hilton direkt am Tivoli / Soerser Boers ein tolles 4
*Hotel für uns gebucht, das uns sogar in Hergottsfrühe noch Frühstück lieferte, im Dunkeln Start mit dem Aufbau, um die Athleten bis 16:00 Uhr „ bei Laune“ zu halten, was uns wieder sehr gedankt
wurde.
Großer Dank gilt dem Endurance Team um Timo Schaffeld, der sich nicht zu schade war nach seinem Wettkampf und dem Erwerb des Deutschen Meister Titels sowie dem 6. Platz gesamt im Elitefeld über
die Mitteldistanz, mit Hand anzulegen beim Abbau. Gegen 17:00 Uhr konnten wir so die Heimreise antreten.
Ein erfülltes Wochenende mittendrin...
3 Tage im Dienst des Venloops
Freitag zum Abholen der Startunterlagen und für Ummeldungen
Samstag Motivationsstand bei der Wanderung über verschiedene Distanzen angefangen von 8 km, 10 km, 20 km, 30 km bis hin
zur Marathondistanz. Aus organisatorischen Gründen nahm Ute diesmal über 20 km teil, auch dank der Unterstützung von Mira, Maika & Maksym am Stand. So konnte Peter auch dabei sein und musste
nach langer Durststrecke nicht auf sein Lebenselixier verzichten, wenn auch in zurückhaltender Position. Teilnehmerrekord, es nahm kein Ende, auch zwischenzeitlicher Hagel und Graupel sowie Kälte
konnte die Walker nicht abhalten. Ute genoss die Auszeit und finishte als 4. gesamt und 1. Frau über 20 km Walkig.
Der „ Arbeitstag“ endete um 16 Uhr mit dem Abbau und der Fahrt zurück nach Essen bzw. ins Hotel vor Ort, um Kraft zu
tanken für den morgigen Tag. Treffpunkt 9:00 Uhr auf der Maasbrücke zum Aufbau, dann ging’s per Rad zum 5 km Start für Maksym, Mira und Maika. Nach dem Lauf zurück zum Stand und zum Anfeuern der
Läuferschar, die sich äußerst dankbar zeigten und viele, die sich freuten, Peter an der Strecke zu sehen.Kamil musste eigene Sache machen und bestritt die 10 km mit einer 41 er Zeit und saugte
die Mega Atmosphäre auf. Schließlich galt unser Augenmerk Oli & Betty , die unter den Halbmarathonis waren. Die Tops, angekündigt durch den Heli, passierten uns nach 38 Minuten( km
14 ), dann folgte eine Pause, bevor die ersten Europäer folgten und schließlich das Gros der Läufer. Es hat wieder großen Spaß
gemacht, so viele „ über den Berg „ gebracht zu haben und Power für die Schlussetappe zu geben.
Die Ergebnisse im Einzelnen:
5 km:
Maksym. 18:33 , 38. von 557
Mira. 26:35. , 68 von 725
Maika. 29:41. , 177 von 725
10 km:
Kamil. 41:09. , 20. M35
Halbmarathon:
Oli. 1:20:33. , 9. M45
Daniel. 1:31:44 , 38. von 2597
20 km Walking
4. ges. , 1. Frau ges. . 2:59 von 3200
Eine gute Abschlussbilanz bei der Winterlaufserie in Hilden verzeichnete das leicht durch Krankheit dezimierte Team. Trotz dieser Umständen zeigten wir uns bei schon fast frühlingshaften Temperaturen und nur leichtem Regen mit diversen Podiumsplätzen in den Altersklassen. Letzteres galt auch in der Serienwertung, wo einige einen guten ersten Grundstein für den Neanderlandcup legten. Neben den üblichen „ Verdächtigen“ diesmal wieder mit von der Partie Christian über 5 km, dessen Wade hielt und ihn zu guten 20:42 min. trug und auch Maksym , der sich das Rennen gut einteilte und solide 19:53 hinlegte. Daniel, Alina, Mathes und Ute zeigten sich zufrieden mit ihren Holzmedaillen bei der Serienwertung. Sololäufer Kamil erreichte trotz zusätzlicher Kilometer über 10 km , da er seinen Schuh verlor, noch eine 44er Zeit, da wäre gut und gerne eine 43er drin gewesen. Ganz zu schweigen von David, der den Halbmarathon von hinten aufrollte , dem Feld hinterher, da er zu spät zum Start kam und dann aber allen davon eilte. Oli hielt sich diesmal mit der Führungsarbeit zurück und hielt sich an das mitlaufende Duo. Karl hatte es zum ersten Mal so O-Ton bei einem Wettkampf mit solchen Auf und Abs der Strecke zu tun, da wurden die Anstiege in Summe zu Gipfeln, geschafft. Ein gutes Mannschaftsergebnis. Nun zu den schnöden Zahlen:
5km Lauf
Halbmarathon/Große Serie
Abschließend nochmal ein Dank an die Veranstalter für die wie immer reibungslose Veranstaltung und das in einem 2-Wochen-Rhythmus! Da steckt jede Menge Arbeit drin und wir wissen diesen Einsatz zu schätzen.
Beim 2. Lauf der Hildener Winterlaufserie wussten wir alle , mit wem wir es zu tun haben und konnten uns alle besser einsortieren und Plätze bei der Serie halten bzw. gutmachen, was besonders Alina bei der 5 er Serie gelang und David mit einem Start, - und Zielsieg über die 15 km, wo er sich eindrucksvoll absetzte.Genussvoller Abschluss beim gemeinsamen Pizzaessen zu Gast bei den 12 Aposteln um die Ecke. In 2 Wochen folgt dann die Abschlussveranstaltung und dann wird für die Serie abgerechnet. Zu wünschen bleibt, dass das Wetter mitspielt, sodass dann gute Zeiten herausspringen, es zeigte sich diesmal schon leicht verbessert.
Ergebnisse im Überblick:
Im Gegensatz zum 10-km-Rennen am selben Ort vor zwei Wochen, das sich noch als echte Herausforderung entpuppte, lief es gestern über die 15 Kilometer sprichwörtlich wie geschnitten Brot. Dabei war die Ausgangslage alles andere als ideal: Eine gute und umfangreiche Trainingswoche lag in den Beinen. Umso erfreulicher war die Erkenntnis bereits vor dem Start, dass sich die Beine überraschend frisch anfühlten. Vom ersten Meter an stellte sich ein richtig gutes Lauf-Gefühl ein. Der Schritt war locker, die Atmung ruhig, und die Kilometer rollten wie von selbst. David fand sofort in seinen Rhythmus und konnte die erste Runde kontrolliert, aber dennoch zügig angehen. Nach 17:15 Minuten war diese absolviert – zu diesem Zeitpunkt hatte er sich bereits einen soliden Vorsprung auf seine Verfolger herausgelaufen. Nun hieß es, konzentriert zu bleiben, dran zu bleiben und nach Möglichkeit gleichmäßige Kilometer abzuspulen. Dieser Plan ging größtenteils hervorragend auf. Das Tempo ließ sich gut kontrollieren, auch wenn David zwischendurch zweimal kurz das Tempo herausnehmen musste. Der Grund dafür waren – wieder einmal – freilaufende, nicht angeleinte Vierbeiner auf der Strecke, denen er mit einer Portion Respekt begegnete. Auch die zweite Runde wurde in einem sehr ähnlichen Tempo absolviert. Das Laufgefühl blieb weiterhin hervorragend, was David besonders freute. Waren doch noch vor 14 Tagen die 10 Kilometer an gleicher Stelle eine echte Qual gewesen. Umso schöner war es, nun bestätigen zu können, dass die Form klar in die richtige Richtung zeigt. Rein in die letzte Runde machten sich die Hügel langsam bemerkbar, die Beine begannen zu arbeiten. Doch mit der Gewissheit, den Sieg sicher nach Hause laufen zu können, wurden auch die letzten Kilometer entschlossen abgerissen. David blieb fokussiert, biss sich durch und brachte das Rennen souverän zu Ende.
Wie nicht anders zu erwarten war, herrschten bei der 14. Auflage der Hildener Winterlaufserie , bei der die Veranstalter einen Melderekord von über 1000 Startern verzeichnen konnten, wieder frostige Temperaturen, doch ohne Glatteis und Widrigkeiten, sodass die Ergebnisse unseres diesmal stark vertretenen Teams gut ausfielen. Erfreut war Peter über den Start von Alina, die sich wie auch Daniel,Mathes, Ute, Egemen und Mira dem 5er stellte. Ihr gelang ein 5. Gesamtplatz bei den Frauen und Sieg in der Frauenhauptklasse mit 21.08 min., eine gute Grundlage für die folgenden Läufe, zumal der Abstand nach oben machbar ist. Daniel legte ein beherztes Rennen mit 19:25 min. hin und belegte den 7. Gesamtplatz und 1. Platz in der Männerhauptklasse. Mathes wurde 5.M55 nach 23:01 min., ihm folgte Ute als 1.W65 mit 23:21 min. Egemen fand sich nach 24:39 min. als 3. MHK im Ziel ein und Mira war sehr zufrieden mit dem 2. Platz W50 nach 25:32 min., mit ihrem Mitstreiter setzte sie sich für den Folgelauf eine Zeit unter 25 Minuten. Einzelkämpfer bei der 10 er Serie war Kamil, der sich bestens behauptete und mit 43:17 min.als 4. M35 abschloß. Gespannt war man über den Ausgang unserer Herren David, Oli und Christian, die sich bei der grossen Serie zeigten, heisst beim 10 er beim 1. Lauf.
Von Anfang an setzte sich David im Führungstrio u.a. mit Renee Bongers fest, musste allerdings hinten heraus etwas abreissen lassen, trotz allem Gesamtplatz 3 und 1. M35 in guten 34:13 min. Oli führte beim Passieren von uns an der Strecke die Verfolgertruppe an, hatte hinten heraus aber das Nachsehen, war aber sehr zufrieden mit 36:17 min. auf dieser Strecke, die Zeit bescherte ihm Gesamtplatz 9 und 1.M45. Last not least kämpfte sich Christian durch und beendete den Wettkampf als 8. M45 nach 44:36 min. Die Ergebnisse lassen sich sehen und die Hoffnung auf noch mehr besteht. Schön, dass sich gegenseitig angefeuert wurde und sogar der Neuling Hendrik extra zum Anfeuern einen Abstecher nach Hilden gemacht hat.
Auf Weiteres in 2 Wochen.
Der Blick in der Früh aus dem Fenster war nicht vielversprechend, hatte es doch tags zuvor mächtig geschneit und war es glatt, keine guten Voraussetzungen für den Ratinger Neujahrslauf, doch der Strassendienst von Ratingen leistete ganze Arbeit. Die Laufstrecke war bestens frei und präpariert, nur der kalte Wind blies den Läufern ( 390 beim 10 er, 274 beim 5 er ) um die Ohren.. Über die 5 km waren Mathes, Ute, Mira und Maika im Rennen.Erfreulich, dass Ute endlich mal die Start,- und Ziellinie gefunden hat. Kurz vor Ihr Mathes, der unter 23 Minuten blieb. Die „Frischlinge“ Mira und Maika mussten sich auf der schweren Strecke mit Auf und ABS erstmal einfinden, machten aber einen guten Job und eine gute Figur. Gespannt war man beim 10 er, wo wir u.a. 2 heiße Eisen mit David und Oli dabei hatten. David setzte sich von Anfang an in einer 3 er Gruppe an der Spitze fest, leistete Führungsarbeit für Renee Bongers, der abschließend auf der letzten Runde die Nase vorne hatte. David zeigte sich sehr zufrieden. Oli lief ein beherztes Rennen, was mit Gesamtplatz 4 belohnt wurde. Christian, Kamil und Fynn rundeten das gute Ergebnis des kleines Teams ab. Schade, dass es keine Mannschaftswertung gab, da wäre das Männerteam ganz vorne dabei gewesen.
Alle Ergebnisse im Überblick:
5 km:
Mathes. 22:55 min. 4.M55
Ute. 23:24 min. 1. W 65 und 20. ges.
Mira. 26:36 min. 5. W50
Maika. 31:13. min. 13. W 45
10 km:
David. 33:38 min. 2. ges. und 1. M 35
Oli. 36:09 min. 4. ges. und 1. M 35
Christian. 43:22 min. 8.M 45
Kamil. 45:14 min. 13.M 35
Fynn. 47:43 min. 1. MJ U 20 beim 1. 10 er!
Aufgrund der Tatsache, dass die Bilder vom Silvesterlauf von Johannes Schulte und Tobias Kaiser, großes Dankeschön
beiden, online gestellt wurden und unter www.team-essen 99.de / Silvesterlauf 2025/ Impressionen kostenlos heruntergeladen werden können, folgt jetzt der sportliche Bericht: Zuerst griffen die Schüler,- innen C/D ins Geschehen ein, wo Felix Gatzke bei den Jungs
die Nase vorne hatte vor Paul Schneider 2. und Tim Holdkamp 3., bei den Mädchen kam auf Platz 1 Dahna Leguy vor Anni Stobbe 2. und Inga Johnen 3. Bei den Schülern,- innen A/ B setzte sich Livia
Glaubitz an die Spitze sowie Ole Gaetke. Über 50 Bambinis finishten ohne Zeit über 400 m. Trotz widriger Umstände- Krankheitswelle, schlechtes Wetter und der Unsicherheit, ob das Event überhaupt
stattfinden würde- zeigte sich ein starkes Teilnehmerfeld beim 5 km Lauf. So siegte vom ASC Dˋdorf Lenja Wiechers vor ihrer Schwester Franka vom SSF Bonn und als Dritten der Lokalmatadorin , Lena
Melsa vom LT Stoppenberg. Bei den Männern gewann Lukas Kagermeier vom Styrumer TV vor dem Jugendlichen Luca Melsa von Bayer Leverkusen und dem 3. Sven Schlichting vom TRC Essen. Ganz zur Freude
des Veranstalters prägte die Veranstaltung die gleiche Anzahl von Männern wie Frauen. In die Siegerlisten beim 10 km Lauf trugen sich bei den Damen auf Platz 1 Joleen Gedwart vom Ayyo Team Essen
vor Nadine Böger 2. und Sophie Hofstetter vom Endurance Team in die Siegerlisten ein. Bei den Männern dominierte Timo Schaffeld Endurance Team vor David Sudowe vom austragenden Verein und dem 3.
Tobias Heyden. Bei der Mannschaftswertung über 5 km siegte bei den Damen TSV Victoria Mülheim, bei den Männern Mülheimer Kanu Club, über 10 km bei den Frauen Lt Starlight Team Essen und bei den
Männern TRC Essen 1
Allen Teilnehmer gilt ein großes Dankeschön fürs Kommen und der Hilfe und Unterstützung in dieser
Ausnahmesituation.
In welchem Omen stand der 50. Essener Silvesterlauf, den Peter mittlerweile organisiert hat, überschlugen sich die Ereignisse
und erst im Nachhinein registrieren wir dieses Jubiläum, was wir so gar nicht feiern konnten, aber dann mit dem Chef, Peter , hoffentlich bald nachholen werden, der leider krankheitsbedingt nicht
dabei war. Wortlaut Peter: Was der Rest der Crew auf die Beine gestellt hat, Chapeau, manch andere Veranstaltung wäre abgesagt worden. Allen war klar, dass es anders werden würde, aber nicht so,
helfende Hände von überall, ob von RWO Endurance, die alleine mit 15 Helfern kamen, Vereine wie TC Kray und Mülheim, die mit Kuchenspenden aushalfen, Feride, die Vielbäckerin, ehemalige
Vereinsmitglieder, die fürs leibliche Wohl sorgten oder auf der Strecke waren und Maurice Auschner, der 400 Würstchen und Kuchen en Maß spendete. Aber auch Starlight und TRC, die ihre Hilfe
angeboten hatten. Großes Kino, der Pott steht zusammen und ganz im Sinne und nach dem Geschmack von Peter, der immer schon daraufhin gearbeitet hat, gemeinsam und miteinander ein Event
durchzuführen. Eine guter Vorsatz für 2026, der in 2025 seinen Anfang genommen hat....Auch erwähnen wollen wir Johannes, der das Event bildtechnisch festgehalten hat. Highlight für Peter war es,
das Steigerlied von den Zebras gespielt über Video ans Krankenbett gespielt bekommen zu haben. Großen Dank auch an Zollverein, die uns in dieser Ausnahmesituation mit der Halle und allem
entgegengekommen sind. Von Peter Danke an die Sportler, die Verständnis , Zurückhaltung mit Kritik gegenüber denjenigen, die die Fäden so gut wie
möglich, in die Hand genommen haben, aufgebracht haben. Dies nur Zeilen vorweg, die uns am Herzen liegen. Der sportliche Bericht folgt bei Zeiten. Die Ergebnisse sind jetzt online. Unser
Auswerter, Dome, der 160 km auf sich nahm, zieht den Hut vor den eigenen Leuten, die nicht lange mit Problemen fackelten, sondern handelten.
Mit Dank an alle
Ute, Christian, Oli und das Team!!!!
Vorab, leider ist Weihnachten für uns bitter, kurz Peter liegt im Krankenhaus. Wir geben alles, die Veranstaltung durchzuführen. Das sind wir Peter schuldig, der auf unsere Hilfe und Euer Verständnis, dass nicht alles " gerade hängt" angewiesen ist. Bitte um Nachsicht und vielleicht helfende Hände...für Peter!!! Ute
Weihnachten, das Fest der Ruhe und Besinnlichkeit ist vorbei und nun könnt Ihr Euren Bewegungsdrang beim Silvesterlauf ausleben, hier einige wichtige Details zum Ablauf:
Für einen reibungslosen Ablauf könnt Ihr Eure Startunterlagen bereits am Vortag in Halle 5 ab 10 Uhr abholen.
An,- und Ummeldungen sind grundsätzlich nicht mehr möglich!!!
Aus Nachhaltigkeitsgründen bitten wir Euch die Startnummern am Wettkampftag in einer aufgestellten Box nach dem Lauf zurückzugeben.
Bitte haltet die Halle sauber und aus Sicherheitsgründen vermeidet in größeren Gruppen die Halle durchgängig in Anspruch zu nehmen. Es dürfen nur 400-450 Personen in der Halle
verweilen.
Bitte verzichtet auf Eigenversorgung, wir haben für das leibliche Wohl gesorgt. Die Kosten sind immens gestiegen, sonst ist so ein Event nicht mehr tragbar.
Schaut vorab beim Abholen der Unterlagen auf die Etikette und prüft Eure Daten, ansonsten ausliegende Korrekturzettel benutzen! Und merkt Euch im Vorfeld Eure Startnummer - siehe Starterliste
raceresult - das erleichtert die Ausgabe.
Die Urkunden werden ab Platz 4 ausgedrückt und ausgelegt, die Zeit zum Abholen sollte bleiben!!!!
Freut Euch auf hochwertige Preise für die Gesamtsieger von u.a. GOP, Laminatdepot, Kozika Reisen, Wolffhotel, aber auch die Altersklassen kommen von Platz 1-3 nicht zu kurz. Wir „laufen“ gegen
den üblichen Strom und würdigen Leistungen entsprechend.
Wir freuen uns auf einen schönen Saisonabschluss und bedanken uns schon jetzt bei denjenigen, die uns Ihre Hilfe im Vorfeld angeboten haben. Wir sind bemüht, die Atmosphäre bis zum Schluss
hochzuhalten und auszukosten....mit Hilfe von Ferdi und den Zebras, die für die Stimmung sorgen.
Euer Team-Essen 99
Wie man die Welt sieht, ist abhängig vom eigenen Standpunkt .Über seinen Horizont hinaus blicken heißt, nach vorne in unsere Zukunft zu schauen. Wer Möglichkeiten erkennt und seine Chancen nutzt, kann unsere Welt verändern.
Freuen wir uns auf das kommende Jahr
mit neuen Chancen und neuen Herausforderungen.
Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr
Wünscht Euch
TEAM-ESSEN´99
Bei der diesjährigen Auflage des August Blumensaatlaufes herrschten nahezu optimale
Bedingungen, klare Luft, aber kalt, was einigen einen Streich spielte. Als Erstes starteten die 10 km mit unseren „ Frischlingen“, sprich AK Läuferinnen, die zum 1.
Mal einen 10 er angriffen. Das Dreigestirn- Mira, Steffi und Maika, ergänzt durch den Hahn im Korb - Mathes, dem es nicht an Erfahrung fehlt versuchten ihr Bestes. Mira und Steffi machten
gemeinsame Sache und unterstützten sich gegenseitig, Maika schaffte ihr gestecktes Ziel und unterbot ihre Richtzeit. Mathes war überrascht über seine gute Endzeit. Anderthalb Stunden später
startete der Halbmarathon, mit dem Ziel der Männer- David, Oli, Christian und Kamil- sich unter den ersten 6 Mannschaften wiederzufinden. Bei km 2,5 zeigte sich David in der Führungsgruppe,
Daumen hoch und mit einem Lächeln, wir stellten uns die Frage, was kommt da heute raus. Oli folgt ihm mit Abstand. Christian wirkte zuversichtlich und Kamil in seiner ruhigen und bescheidenen Art
sicherte hinten hervorragend ab.
In der 2. Runde begann der Kampf. Zuerst erwischte es Christian, dem der Oberschenkel bei der
Kälte zu ging, sodass er die letzten 4 km ins Ziel gehen musste. Hauptsache durch, das Gleiche galt für Oli, den Magenprobleme zu schaffen machten. Aber beide setzten alle Kräfte und Reserven für
die Mannschaft ein. Kamil überraschte uns alle, gesetztes Ziel 1:45 klar mit 7 Minuten unterboten. Teamleader David zeigte Zähne und absoluten Kampfgeist, der mit p.Bestzeit belohnt wurde ganz zu
aller Überraschung. Gesamtplatz 4 ebenso wie das Team, cool.
Die Ergebnisse im Einzelnen:
21 km Lauf
David 5. gesamt 1.Platz M35 Zeit 1:11:42
Kamil 14.Platz M35 Zeit 1:39:54
Christian 15.Platz M40 Zeit 1:47:03
Oli 3,Platz M45 Zeit 1:19:56
Platz 4 in der Mannschaftswertung Zeit 4:10:30
10 km Lauf
Mattes 12. Platz M55 Zeit 45:04
Stephi 7. Platz W45 Zeit 57:22
Maika 10. Platz W45 Zeit 1:03:59
Mira 9. Platz W50 Zeit 56:45
Platz 7 in der Mannschaftswertung W Zeit 2:58:04
Ute wagte sich zum Jahresende nochmal an einen Wettkampf, diesmal sollte es kein Walking sein, sondern laufend wollte sie die W60 ausklingen lassen, zwar mit ordentlich Muffe, da das Selbstvertrauen derzeit durch Wettkampf,-und Laufabstinenz ziemlich gering ist. So entschied sie sich kurzfristig für den Neusser Erftlauf und die 5km. Nach einer Stadionrunde ging es auf die zwar flache , aber vom Profil wechselnde Strecke mit Asphaltpassagen und von Laub bedeckten Waldwegen. Im Ziel stand die Uhr bei 23:36 min., einer Zeit , die ihr den Sieg in der W60 brachte und Platz 17 von 160 gestarteten Frauen , mit der sie auch in den jüngeren Altersklassen auf dem Podest gestanden hätte, also es war gar nicht so schlecht und sie war froh, endlich wieder den Schritt gemacht zu haben. 2026 soll es wieder mehr werden, neue AK und Lust auf mehr, doch man soll nicht zu viel im Vorfeld planen, es kommt oft anders als man sich wünscht.
Doch ein Anfang ist gemacht....
Gerne kehrt man an den Ort zurück, der mit positiven Erlebnissen und Erfolgen verknüpft
ist, so auch Alina, die auch dieses Jahr wieder unter den Teilnehmern des Runschnellweglaufes von Mülheim nach Essen über 5 km war. Eine Lichterkette von Jung bis Alt, manche geschmückt wie ein
Weihnachtsbaum ließen sich das Running Event auf der Trasse nicht entgehen.Wermutstropfen war, dass einige Zuschauer angereist waren und nicht an der Strecke anfeuern konnten und durften. Von
Anfang an war Alina in der Spitzengruppe der Männer und beim Passieren von Peter, der unerwartet an der Strecke stand, ein kurzer Aufschrei von ihr“ Hallo Peter“, wusste man, sie war locker und
konnte das Ding nach „ Hause“ laufen, gesagt, getan lief sie das Rennen bis zum Ziel couragiert durch und holte sich den Gesamtsieg.
In der Zeit von 19:41 und Platz 7 mit dem Männerfeld Prima!
Völlig verdient wurde Peter zum 40 jährigen Jubiläum der DTU nach
Frankfurt ins Rathaus in den Kaisersaal am Römer eingeladen, was ihn mit Stolz erfüllte und sehr bewegte. 150 Ehrengäste aus Sport, Wissenschaft und Politik fanden sich ein, allen
voran, Martin Engelhardt, DTU – Präsident und Vizepräsident des Deutschen Olympischen Sportbundes und Thomas Bach, Ex Olympiapräsident und heutiger Ehrenpräsident des
internationalen Olympischen Komitees ( IOC ). In einem mehr als fünfstündigen Festakt bei Speisen und Trank in den Räumlichkeiten, wo sonst Welt,- und Europa und Deutsche
Meister gekürt und geehrt werden und sich auf dem Balkon vor dem Römer angesichts ihrer sportlichen Erfolge präsentieren , wurden die 40 Jahre per Videos und Gesprächen revue passiert. Eine
ergreifende Atmosphäre und ich / Ute durfte mit dabei sein und Peters Ehrung live beiwohnen. Gänsehaut kam auf, als Peter vor die Kulisse gebeten wurde und interviewt wurde, um die
Geschichte des 1. Triathlons in Europa, den er in Essen ausgerichtet hatte, zu erzählen. Er gehörte auch zu den Gründungsmitgliedern der DTU und hat Geschichte geschrieben. Auch für Peter liefen
die 40 Jahre Triathlon binnen des Interviews wie ein Film ab und es erfüllt schon mit Ehrfurcht vor den Größen des Triathlons aus aller Welt sprechen zu dürfen. Einmalig! Ergreifend war
auch, dass so viele alte Wegbegleiter auf ihn zu kamen, ihm ihre Ehre erwiesen und ihm zu seinem „ Lebenswerk“ gratulierten. Mit unter der Prominenz auch die Olympiasiegerin, Laura Lindemann
und das siegreiche Staffelquartett sowie die amtierende Weltmeisterin, Lisa Tertsch, die gebührend gefeiert wurden. Bewegend die Reden von Martin Engelhardt, DTU - Präsident und Mitglied des
olympischen Komitees sowie Thomas Bach, ehemaliger Olympiabeauftragter und Chef,
der sich ganz besonders für den Triathlonsport stark gemacht hat. Ein Stelldichein gaben sich die ganz Großen des Triathlons aus Roth, Frankfurt und Hamburg. Letztere kamen auf Peter zu,
stellten sich als geb. Essener von der Margaretenhöhe vor, der jetzt die Fäden in Hamburg zieht und Peter ebenfalls für seinen Erfolg gratulierte.
Ein Abend, der hängen bleibt und sollten künftig Übertragungen von Ehrungen am Römer erfolgen, Stolz erzeugen, man kann sagen, man war auch da, wie in einer „Hall of
Fame“...
2,5h Anfahrt, Parkplatz reserviert, 20 Minuten Fußmarsch und angekommen am Olympiastadion in Amsterdam. Menschenmengen, die größtenteils in unzähligen Toilettenschlangen standen und ja, Daniel musste sich eine dieser Schlangen zunächst einreihen. 10 Minuten einlaufen und dann geht der Kerl in aller Seelenruhe 10 Minuten vor dem Start ins Stadion...ganz gemütlich. Die Ruhe hätte ich auch gerne...Anmerkung der Redaktion: Im Gegensatz zum nun folgenden Teil, hat diese kurze Einleitung nicht Daniel, sondern vom auch in Amsterdam in einer Nebenrolle weilenden Olli verfasst.
Wir sind um 9 Uhr aus dem Olympiastadion gestartet. Aufgrund der Atmosphäre im Stadion hatte ich schon vor dem Start Gänsehaut, aber auch echt Lust zu laufen.
Der erste Kilometer aus dem Stadion raus war Zick Zack laufen und mein Tempo finden. Nach dem ersten Kilometer hatte ich dann endlich freie Bahn und konnte konstant laufen. Durch die gute Stimmung am Rand beflügelt war der zweite Kilometer etwas schneller als geplant. Dazu kam der Schock, als die Uhr sich meldete, dass ich schon 2 Kilometer gelaufen wäre, die offizielle Anzeige allerdings noch knappe 100 Meter weg war. Es stand also schon fest, ich werde mal wieder extra Meter sammeln. Trotz eines guten Gefühl bei dem höheren Tempo, ließ ich noch Vorsicht walten, da es zu dieser Uhrzeit noch recht kalt war, was ich auch beim Atmen gemerkt habe.
Nach 5 Kilometern war ich dann richtig warm und merkte, dass die Beine heute wirklich mehr hergeben, als die angepeilten 4:30 min/km (3h10m Endzeit) und bin noch immer etwas vorsichtig zwischen 4m20 und 4m30 geblieben. Dafür mit dem guten Wissen, dass ich auch trotz der extra Meter gut in der Zeit liegen werde. Gesagt getan und konstant bis Kilometer 20 durchgelaufen und mit 40 sekündiger Toilettenpause bei Kilometer 21,1 die Gewissheit, ich bin tatsächlich auch mit den extra Metern auf Kurs. Die Uhr zeigte 1h33m an, also mögliche Zielzeit bei 3h6m.
Natürlich wusste ich auch, dass ich dieses Tempo nochmal genauso lange durchhalten muss. Ab Kilometer 28 fing dann der echte Kampf an. Am rechten Fuß hatte sich, wie ich später gesehen habe, am mittleren Zeh eine schöne Blutblase entwickelt. Erneute Anmerkung der Redaktion: alles andere als schön...ich hoffe der Nagel überlebt das. Bringt aber alles nichts, einfach weiter machen. Jede Verpflegung wurde konsequent mitgenommen und half gerade jetzt noch mehr.
Ab Kilometer 30 wurde es dann hügeliger, es ging die Brücken hoch und runter. Wieder zurück in die Innenstadt. Langsam merkte ich auch die rechte Wade, die teilweise kurz vorm krampfen war. Aber die Motivation den Lauf und die Zeit nach Hause zu bringen war hoch, also gebissen und nochmal durch die grandiose Stimmung motiviert ein paar Läufer eingeholt.
Dann endlich ab Kilometer 39 den Vondelpark erreicht, also das Wissen: fast geschafft! Trotzdem etwas langsamer geworden, 4m30/km. Ich wusste, der Zeitpuffer ist groß genug, wenn ich nicht noch langsamer werden würde. Und weiter sicher die sub 3h10m holen. KM 40 von Olli anschreien lassen und weiter motiviert. Großes Dank an ihn! Letzte Anmerkung der Redaktion: Das nun folgende Foto ist genau hier entstanden und die leicht weißliche Gesichtsfarbe war original so, nichts nachbearbeitet ;).
Kilometer 41 ging es einen kleinen Hügel aus dem Park raus und die letzte kleine Steigung vor dem Stadion und damit dem Ziel, fühlten sich beide nicht mehr so klein und leicht an, aber jetzt ging alles. Die letzten zwei Kurven genommen und ins Stadion rein. Definitiv das Highlight des Laufes. Die letzten 500 Meter genossen und gefinisht in 3h07m44s! Nicht ganz die mögliche Zeit vom Halbmarathon, aber immer noch über 2 Minuten Puffer zur eigentlichen Zielzeit. Stolz und glücklich noch die Atmosphäre im Ziel genossen und dann mit den bekannten Schmerzen und androhenden Krämpfen von Olli nach Hause fahren lassen.
Mit einer hervorragenden Marathonvorbereitung im Gepäck ging es für David am vergangenen Donnerstag nach Chicago. In der Vorbereitung stimmten sowohl die Umfänge als auch die Qualität, vor allem die spezifischen Marathoneinheiten - wie 4 mal 5km im Renntempo - rollten sehr gut. Lediglich zwei Long Runs gestalten sich sehr zäh und in einer Woche musste David aufgrund eines Infekts etwas kürzertreten. Die Euphorie und Vorfreude auf den Showdown sollten während der letzten Tage vor dem Rennen noch auf die Probe gestellt werden. Wenige Tage vor der Abreise machten sich erste Erkältungssymptome bemerkbar. Am Flughafen wurde die Reiseapotheke aufgestockt und so ging es mit einer gehörigen Portion Ungewissheit in Richtung USA. Nach der Landung in Chicago ging es nach einem kurzen Abstecher in die Unterkunft, direkt zur Marathonmesse. Anschließend ging es zum Abendessen mit Urs, einem Mitstreiter aus Deutschland, der ebenfalls seine persönliche Bestzeit angreifen wollte. Die beiden kannten sich bislang nur flüchtig über Social Media und sollten während der nächsten noch viel Freude dabei haben die Stadt gemeinsam zu erkunden. Dabei standen die beiden nächsten Tage im Zeichen der Marathonvorbereitung. Nun galt es eine gute Mischung zwischen Kräfte sammeln und Ablenkung zu finden, um die Nervosität in Grenzen zu halten. Die spektakuläre Architektur, das Zusammenspiel der Großstadt, Chicago River und Lake Michigan und nicht zuletzt das sehr gute Wetter boten dabei hervorragende Möglichkeiten zur Ablenkung. Vor Reiseantritt waren Davids Erwartungen an die Stadt begrenzt. Zwar sahen die Impressionen auf Social Media interessant aus, konnten jedoch nicht den letzten Funken Begeisterung wecken. Das sollte sich bereits unmittelbar nach der Ankunft ändern, mit dem Rad entlang der Promenade am Lake Michigan stellte sich ein Gefühl von Glück und Freiheit ein. Auch der Infekt konnte erfolgreich abgewendet werden und die Kräfte schienen sich langsam zu sammeln. Einen letzten kleineren Schreckmoment gab es Samstagnachmittag, als plötzlich der untere Rücken Probleme bereitete, aber auch das konnte David in den Griff bekommen Die äußeren Bedingungen für das Rennen sollten gut sein, erst im späteren Rennverlauf stiegen die Temperaturen an, sehr warm wurde es jedoch erst nach dem Zieleinlauf, wobei sich zu diesem Zeitpunkt noch ein Großteil der 45.000 Läuferinnen und Läufern auf der Strecke befanden. Gemeinsam mit Urs ging es bereits um kurz nach 6 Uhr zum Startbereich. Aufgrund der großen Startfelder und den Sicherheitsauflagen ist man bei den World Marathon Majors mit einer Ankunft von 1,5 bis 2 Stunden im Startbereich gut beraten. Dabei ist die verlängerte Wartezeit bis zum Start eine Herausforderung, als auch die limitierte Möglichkeit sich Warmzulaufen.
Nach und nach füllt sich der Startblock, einige Läufer stehen bereits eine halbe Stunde vor Start eingereiht im Block. Endlich beginnen die Startrituale, die Nationalhymne ertönt, kurz danach werden die ersten Athletinnen und Athleten auf die Strecke geschickt. Für Urs und David erfolgt der Startschuss um 7:34 Uhr.
David muss sich nach dem Start zunächst Platz verschaffen, vor allem jetzt ist absolute Konzentration gefragt, es heißt Tempo aufnehmen und im Gedränge Positionen gutmachen. Das gelingt gut und schon ist die erste Meile ohne Probleme in 5:47 absolviert. Die ersten Kilometer rollen sehr gut, David kommt direkt in den Flow und kann sehr gleichmäßig Splits abspulen: die Atmung ist ruhig, der Schritt locker, die Konzentration voll da. Die Kilometer sind zwar etwas schneller als geplant, aber auf Grund des leichten Rückenwindes im ersten Viertel des Rennens ist das vollkommen im Rahmen, so stehen nach 5 km 17:53 Minuten auf der Uhr. Nach den ersten Kilometern des Rennens ist nun auch deutlich mehr Platz auf der Strecke. Die nächsten 5 km rollen ebenfalls sehr gut und werden in 18:06 Minuten abgespult. Aufgrund der frühen Startzeit sind die Temperaturen mit 12 °C noch angenehm, doch im Lauf des Rennens soll es wärmer werden. Entsprechend ist die Verpflegungsstrategie anzupassen, David hat sich vorgenommen bereits von Beginn des Rennens ausreichend zu trinken und sich auch früh mit Kohlenhydraten zu versorgen. Die Konzentration ist weiterhin hoch und das Laufgefühl sehr gut. Auch bis zur Halbmarathonmarke verläuft alles rund, mit einer Zeit von 1:16:04 ist David das Rennen mutig angegangen, zu mutig? Dank der angepassten Verpflegungsstrategie kann David trotz zügigen Tempos den Puls auf der ersten Hälfte bei 168 Schlägen / Minute halten.
Allerdings beginnen kurz nach der Halbmarathonmarke Probleme auf der rechten Oberschenkelrückseite, am Übergang zur Gesäßmuskulatur. Diese Probleme sind nicht neu, so hat David bei dem ein oder anderen Long Run ähnliche Probleme gehabt und konnte mit dem rechten Bein nicht richtig Kraft aufbauen. Doch bereits nach wenigen Kilometern läuft es wieder. Die Splits sind zwar nun zwei bis drei Sekunden langsamer, allerdings herrscht nun auf dem Weg Richtung Süden leichter Gegenwind. Alles spricht bis dahin für einen absoluten Sahnetag und doch machen sich hier und da Zweifel breit, es ist nun mal Marathon und der schreibt bekanntlich seine eigenen Gesetze. Die Stimmung ist gut, aber David ist in seinem Tunnel und kann heute die großartige Stimmung und Party an der Strecke nur teilweise aufsaugen. Dafür ist die Konzentration nach wie vor sehr hoch, dies ist aufgrund des teilweise sehr schlechten Straßenbelags erforderlich. Die Schlaglöcher sind teilweise größer als in New York und erfordern die volle Aufmerksamkeit der Läuferinnen und Läufer.
Bis 30 km ist David auf Kurs unter 2:33 Stunden. Kurz danach beginnen die Probleme. Das nächste Gel schmeckt nicht mehr, beim zuckrigen Geschmack der klebrigen Masse wird David schlecht. Er kann einfach keine süßen Gels, zuckrigen Iso Getränke oder ähnliches sehen. Von daher fällt die Verpflegung schwer, die Beine sind zwar nach wie vor gut, aber aufgrund der mangelnden Verpflegung geht David nun langsam die Energie aus. Außerdem machen sich Sonne und steigenden Temperaturen in Kombination mit der mangelnden Versorgung in einem deutlich höheren Puls bemerkbar: 174 Schläge / Minute auf der zweiten Rennhälfte. Die letzten 10km bis in Ziel werden lang und hart. Selbstgespräche, positive Gedanken und die Zuversicht auf eine gute Finisher Zeit sind auf den folgenden Kilometern Davids Treibstoff. Dadurch kann David den totalen Einbruch verhindern, doch die finalen 7km sind die langsamsten des Tages, 3:48 Minuten/km. Auch das Gefühl ist nun trügerisch, es gibt zahlreiche Positionswechsel, einige Läufer fallen zurück, andere kommen mit ordentlich Geschwindigkeit von hinten. Doch das spielt alles keine Rolle, es heißt durchhalten und kämpfen bis ins Ziel. Die lange Gerade vor den letzten beiden Kurven scheint kein Ende zu nehmen, David hat nur noch einen Gedanken: “Wann biegen die Läufer am Horizont endlich rechts ab, dann sind es nur noch 400 m bis ins Ziel. Wann biegen sie verdammt nochmal ab?” Da kommt das Zeichen: “Endlich Meile 25, Du hast es fast geschafft, noch 4 Sportplatzrunden, dann ist es vorbei. Vorbei? Krass, die letzten Kilometer waren so hart. Das Rennen ist schon gleich Geschichte, die Reise Chicago Marathon endet in wenigen Minuten. Das Training der letzten Monate, die Vorfreude auf Major Nummer 5, all das wird gleich Geschichte sein.” Dann kommt die ersehnte vorletzte Kurve, der Anstieg an der Brücke ist brutal, David steht gefühlt, nichts geht mehr, der Ofen ist endgültig aus. Oben angekommen geht es dann nach links ins Ziel, jetzt kann man nochmal rollen lassen und den Blick schweifen lassen, was für eine Szenerie, Stadt und Ziellinie im Blick, die finalen Meter gesäumt von Zuschauertribünen, die Uhr tickt, 2:34:17, 18, 19 – “Lauf, David, lauf!” Geschafft. Im Ziel stehen 2:34:29, Erleichterung, Erschöpfung, Dankbarkeit, ein einziges Gefühlschaos machen sich breit. Mit etwas Abstand zum Rennen resultiert David: “Ich bin zufrieden und dankbar. Anfang der Woche war ich mir nicht sicher, ob ich gesund und fit an der Startlinie stehe. Dafür bin ich dankbar. Ich habe mich sehr stark gefühlt und bin mutig angelaufen, vielleicht etwas zu mutig. Ich bin mir jedoch sicher, dass die guten Beine heute noch ein bis zwei Minuten schneller hätten laufen können, hätte mir der Magen keinen Strich durch die Rechnung gemacht. Trotzdem habe ich eine kleine Bestzeit ins Ziel retten können.”
Einem Marathoni nicht genug, ließ es sich Oli nicht nehmen, kurzfristig den Tusem Marathon noch zu melden und wie die Jahre zuvor dort zu starten, wenn auch die Saison dieses Jahr schon sehr ausgefüllt und ausgereizt war. Sicher die Ultradistanz auf Hawai der Frauen angeschaut und das bittere „Sterben“ mit angesehen, sollte es Oli nicht viel besser ergehen, lief die erste Hälfte noch glatt und fein und mit einem Lächeln auf der Strecke, wurde der zweite Part zäh und man sah ihm das Leiden an, jetzt nur noch durch, Zeit mehr oder weniger egal, doch unter 3 h sollte es gelingen, was dann auch realisiert wurde. Sein Motto auf der 2. Runde lautete : JEMAND DER KÄMPFT KANN VERLIEREN, JEMAND,
DER NICHT KÄMPFT, HAT SCHON VERLOREN !!!
Jetzt heißt es sicher mal die Beine hochlegen und still halten, neue Kräfte sammeln.
Am Vortag mischte sich Ute beim Walking Day unter die Teilnehmer der großen Schleife über 10,5 km, eine gute und willkommene
Überbrückung und Alternative zum Laufen, die sie derzeit erfüllt und ihr ein Lächeln bereitet.
Ergebnis für Ute, Gesamt 5.mit den Männern und Sieg in der W60 stimmt zufrieden, ihre Zeit: 1:20:27.
Oli Gesamt 29. und damit 4. in der M45 seine Zeit 2:59:22
Johannes hat über 700 Bilder vom Lauf geschossen, die Ihr kostenfrei herunterladen könnt, wie folgt:
Auf die Team-Essenseite gehen unter Veranstaltungen/ Essener Seelauf, danach auf Impressionen, und schon geht´s los..., viel Spaß dabei.
An dieser Stelle nochmals ein großes Dankeschön an den unermüdlichen Fotographen Johannes
Beim Eintreffen am See zum Aufbau für den Seelauf in der Frühe zeigte sich der Himmel von seiner besten Seite- ein
verheißungsvoller Sonnenaufgang.
Von Anfang an war Musik & Takt in der Veranstaltung. Live Musik von den Zebras heizte die Läufer vor dem Start ein.
Gott sei Dank war der Wettergott auf unserer Seite- zwar kühler, aber trocken. Dank Johannes Schulte wurde das Event wieder bildlich festgehalten, die Bilder sind unter Essener Seelauf/
Impressionen einzusehen. Nach dem Zieleinlauf boten wir den Teilnehmern wieder unser traditionelles Frühstück, für jeden Geschmack war etwas dabei. Selbstgemachte Kuchen, Salate, Suppen ,
Knifften usw.. Untermalt wurde es von Ferdi, der erst etwas länger mitgelaufen und warmgelaufen war, um dann musikalisch loszulegen. Die Läuferschar fühlte sich wie zuhause und genoss das
gesellige Beisammensein, bestätigen auch die Beiträge unter Meinungen
auf raceresult. Bei der abschließenden Siegerehrung wurden wie bei uns üblich die Plätze 1-3 in jeder Altersklasse mit
Preisen belohnt. Jetzt gilt das Augenmerk auf unseren Silvesterlauf.
Meinungen und Kommentare :
Christine : Heimspiel
Liebes TeamEssen99,
tausend Dank für einen unvergesslichen Seelauf. Ein Heimspiel mit so viel Liebe gemacht, das Essen besser als bei Omma! Gerne möchte ich eurem Verein eine Spende zukommen lassen. Bitte meldet
euch bei mir Viele Grüsse
von Christine M.
Heike: Was für ein Fest :-)
Liebes Team-Essen 99,
liebe Helfer*innen,
ich freue mich ein jedes Jahr darauf bei Euch an der Startlinie stehen zu dürfen!
Und werde nie enttäuscht... Nicht nur, dass man in so viele freundliche Gesichter schaut, aufgeregten Sportler*innen zusieht wie sie sich vorher aufwärmen oder sich auch Gespräche untereinander
ergeben.
Der Lauf macht Spaß, das Wetter war - wie fast immer - einfach nur herrlich und dann wurden wir von Euch so toll an liebevollen Tischen empfangen. Euer Lauf ist nicht nur ein Lauf, er ist
familiär und bringt die Läufergemeinde zusammen.
Ich hoffe sehr, dass Ihr Euch nach vielen anstrengenden Stunden ein wenig ausruhen könnt! Auch ich hatte einfach nur einen tollen Tag und freue mich sehr auf die nächste Ausführung in 2026! Aber
vorher kommt dann ja noch der Silvesterlauf auf der Zeche Zollverein... :-) Bleibt bis dahin gesund!
Holger Bantin Start Nr. 58: Seelauf 2025
Danke für die einzigartig tolle Veranstaltung?
Heribert Fervers: Hallo zusammen,
Ich war zum ersten Mal da.
Eine tolle Veranstaltung. Die Gemeinsamkeit oben hat alles bisher bekannte geschlagen.
Vielen Dank an das gesamte Team, jeden der für uns gearbeitet hat und viel eigene Zeit eingebracht hat.
Hoffentlich noch viele Veranstaltungen.
Bis nächstes Jahr
Jürgen Sommer aus Düsseldorf: Seelauf
Hallo liebes Organisation. Es war mal wieder alles gut organisiert. Das Frühstück war ein Traum, alles sehr lecker. Es ist eine sehr schöne Veranstaltung . Die Band und der Einzelsänger war wunderbar.
Natürlich spielte auch das Wetter mit. Ich habe den Vormittag sehr genossen und würde mich freuen, wenn auch im nächsten Jahr der Lauf stattfindet
Karina M.: Seelauf 2025
Toller Lauf mit Blick auf den See. Ich war zunächst etwas enttäuscht von der Verpflegung und wäre fast schon nach Hause gefahren ohne zu bemerken was für ein wahnsinnig tolles, mit Liebe hergerichtetes Buffet auf die Läufer wartet (war nirgends ausgeschildert). Ich war schon bei einigen Läufen, aber so etwas hab ich noch nie irgendwo erlebt. Ein ganz großes Lob dafür, das hat das Lauferlebnis richtig rund gemacht! ?
Jürgen S.: Seelauf Essen ein Muss!
Man kommt heute an und es ist kalt und windig und sieht, wie schön alles vorbereitet und organisiert wird für die Gäste (die läuferInnen) und es wird einem warm ums Herz. Dann noch der schöne Ort
und die tolle Strecke und pünktlich zum Start kann selbst das Wetter nicht mehr anders als mitmachen. Herzensangelegenheit der Organisation schwappt über!
Lieben Dank euch?
Jutta Böttcher : Seelauf Essen
Super Lauf, perfekte Organisation. Und die kostenfreie Verpflegung im Ziel ist der Hammer!!! Warm, kalt, süß, deftig - alles da. Und das für das schmale Startgeld. Herzlichen Dank an alle Helfer!!!
Mit einer kleinen Auswahl fuhren wir zum Neandertallauf, der Abschlussveranstaltung der Neanderlandcupwertung, die für Oli und Christian wichtig und heilig ist und ein Muß, da kann auch eine Erkältung über die Woche zuvor nichts dran ändern und Oli nicht abhalten. Zuerst ging Maksym über die 5 km an den Start, kein Pappenstil und Honiglecken, was in der Läuferszene bekannt ist. Handelt es sich doch um eine trailartige Strecke vom Neanderbad in Erkrath/ Hochdahl durchs Neandertal, gespickt mit Beraufpassagen, die es in sich haben und das auch noch hinten heraus zum Ziel. Um so bemerkenswerter wie sich Maksym erneut zeigte. Gesamtzweiter und 1. MU 20 in 19:52 min. bescherte ihm den Neanderpokal. Dann folgte Utés Rennen, heißt Walken über 10 km. Auch ihr gelang Gesamtplatz 2 und der 1. Platz gesamt bei den Frauen mit einer Zeit von 1:19:33. Zu guter Letzt folgte der Drittelmarathon über 14,068 m, bei dem sich nochmal alle in der Cupwertung vorne Plazierten zeigten. Oli, gebeutelt von der Erkältung zeigte sich unter diesen Umständen zufrieden mit dem 7. Gesamtplatz und 1. M45 in einer Zeit von 54:57 min. Diesmal konnte er Renee Bongers, dem Gesamtsieger und Wolfgang Lenz, dem 4. ges. nicht das Wasser reichen. Christian kam als 19. ges.und 2. M40 nach 1:01:13 min. ins Ziel und verbesserte seine Vorjahreszeit gleich um 2 Minuten.
Somit belegte Oli in der Cupwertung Platz 3 und Christian Platz 9, was entsprechend belohnt wird.
Anruf von der Damianschule, ob wir sie bei einem Sponsorenlauf zugunsten eines Zirkusprojektes 2026 unterstützen könnten,
nicht lange gezögert und zugesagt.
Der Austragungsort : Gervinuspark, wo wir eine Großbaustelle auf der Strecke vorfanden und kurzum die Laufstrecke
umdisponierten. Stille vor dem Sturm. Um 9:00 Uhr Treffpunkt der helfenden Eltern, sodass der Aufbau pünktlich um 10 Uhr abgeschlossen
war. Die Herde konnte kommen. Vom Weiten hörte man 260 Kinder aus 45 Nationen „ einlaufen“ .Es galt so viel wie möglich Runden zu
laufen. Bemerken,-und lobenswert der Einsatz der Eltern, die auch für das leibliche Wohl sorgten, keiner musste verhungern. Die Kinder
gaben ihr Bestes und hörten nach 1 Stunde noch nicht auf und liefen weiter... Die Anwohner vom nahegelegenen Altersheim spendeten Beifall und feuerten die Kinder an- tolle Geste. In Rekordzeit
wurde der Bus nach der Veranstaltung mit vereinten Kräften wieder gepackt und alles verstaut.
Es war eine abgerundete Sache, die Spaß gemacht hat.
Der Berlin-Marathon war für mich, als Amateur-Läufer, die größte Herausforderung, an der ich teilnehmen konnte. Nach den Vorbereitungen war ich bereit für die "königliche Distanz". In Berlin war ich bereits am Samstag. Das heiße Wetter hat mich überrascht (leider). Ich habe die Startnummer abgeholt, die Expo besichtigt und bin ins Hotel zurückgekehrt, um etwas zu essen und Kräfte für den Sonntag zu sammeln. Ich bin früh am Morgen aufgestanden (ich war schrecklich nervös). Ich habe mich angezogen, eine Banane eingepackt und bin losgefahren. Der Start war um 10:10 Uhr. Ich bin, zum Glück, nicht zu schnell angegangen. Die ersten 15 Kilometer vergingen für mich sehr schnell. Leider wollte das Wetter nicht mitspielen. Die Hitze (29 Grad) begann, sich bemerkbar zu machen, der Puls war zu hoch. Ich beschloss, langsamer zu machen, um das Ziel zu erreichen. Die nächsten Kilometer waren für mich ein riesiges Erlebnis. Wundervolle Atmosphäre, Tausende von Zuschauern, ein Orchester, Musik, Anfeuerung, Hunderte von High-Fives. Ich bin stolz, glücklich und zufrieden. Trotz der Hitze und Schwüle habe ich durchgehalten und bin ins Ziel gelaufen!
Danke für die gute und reichhaltige Versorgung auf der Strecke! So viel Wasser und andere Flüssigkeiten habe ich noch nie in mich reingeschüttet!
Nicht nur Ferdi , sondern auch die Zebras sind am Start beim Seelauf und sorgen für gute Unterhaltung und Untermalung des Events. Für das leibliche Wohl wird gesorgt, das Portemonnaie könnt ihr zuhause lassen. Die Würdigung der Leistungen erfolgt auch in den Altersklassen. Wir freuen uns auf Euch gemeinsam „ zu feiern“ in lockerer und entspannter Atmosphäre.
Anmeldung über RACE RESULT
Freut Euch drauf.
Euer Team-Essen 99
Die Planer des Neanderlandcups hatten an diesem Wochenende eine
besondere Herausforderung für die Teilnehmer geplant und zwei Läufe aufs Wochenende gelegt. Am Samstag ging es beim Panoramaweglauf in Heiligenhaus die Trasse rauf und runter. Am Sonntag standen dann die Serpentinen beim Eignerbachlauf in Velbert auf dem Programm. Oliver und Christian hatten sich zu einem Doppelstart entschlossen. Oli um das Treppchen des Neanderlandcups
anzugreifen, Christian um sein zuvor dreistellige Platzierung in der Wertung zu verbessern.
Das Wetter spielte an diesem Wochenende perfekt mit und es war jeweils herrlicher Sonnenschein!
Am Samstag nutze auch Kamil die Gelegenheit die Hausstrecke zu laufen und startete über 5km. In 21:46 wurde er 13. und 1. in der M35. Oli und Christian ginge über die etwas kurz geratene 10 km
Strecke an den Start und konnten einen guten Einstieg ins Wochenende feiern - Oli 35:22, 2 Gesamt und 1. M45, sowie Christian 40:30, 10. Gesamt und 3. M40.
Sonntag dann der Eigenbachlauf mit seinen speziellen Strecken über 5,3 km und 9,6 km sowie der musikalischen Unterstützung durch "Die Zebras". Diesmal bekamen die beiden Unterstützung von Ute und Maksym. Ute hatte sich für das Walken der längeren Strecke entschiede und gewann dies auch
souverän in 1:15:25. Makysm startete über die ~5km und bekam von Oli den Extraauftrag sich nicht von ihm einholen zu lassen, da der Lauf 15 Minuten nach dem 10er startete. Dies setzte er
als einziger 5km Starter auch um und gewann den Lauf in 20:25, bevor dann auch Oli als Sieger des 10er in 34:34 das Ziel erreichte. Nur Christian musste bei diesem Festival der ersten Plätze
passen, war aber mit seinem 14. Platz (2. AK) in 41:39 mehr als zufrieden - schneller als bei der Premiere im letzten Jahr und das trotz "Doppel-Start". Eine schöne Erfahrung, die man dann aber
doch nicht jedes Wochenende braucht ;-).
Am Wochenende stand für Mira und Maika eine echte Premiere auf dem Programm: ihr allererster Triathlon-Start und das gleich beim Willich Triathlon in der besonderen 333-Disziplin (300 m Schwimmen, 30 km Radfahren, 3 km Laufen).
Die Veranstaltung war großartig organisiert, das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite – Sonne pur. Nur der heftige Gegenwind auf der Radstrecke machte den Athletinnen ordentlich zu schaffen.
Trotzdem konnten beide eine starke Leistung zeigen:
Mira belegte Platz 7 bei den Frauen und glänzte besonders mit einem 4. Platz im Laufen.
Maika erreichte Platz 14 bei den Frauen und setzte beim Schwimmen ein Highlight mit dem 4. Platz in dieser Disziplin.
Für den allerersten Triathlon-Start ein wirklich solides Ergebnis, das Lust auf mehr macht.
Ein großes Dankeschön geht an Trainer Peter, der die beiden bestens vorbereitet und am Renntag unterstützt hat. Auch die Stimmung an der Strecke war großartig: Helfer, Freunde und Familienmitglieder feuerten aus voller Kehle an und trugen das Team durch die Disziplinen – dafür ein herzliches Dankeschön!
Am Ende überwog vor allem eins: Freude und Spaß am gemeinsamen Erlebnis. Mira und Maika haben gezeigt, wie man mit Gelassenheit und Begeisterung den Einstieg in den Triathlonsport meistert.
Der Onkolauf im Essener Grugapark ist eine Benefizveranstaltung, bei der Startgelder und Spenden der Krebsberatung Essen
zugutekommen. Diese unterstützt krebserkrankte Menschen und ihre Familien kostenlos – deshalb ist die Stimmung bei diesem Lauf jedes Jahr besonders und von viel Solidarität
geprägt.
Die 5 km Strecke hatte es in sich – mit vielen Anstiegen und Abwärtspassagen. Auch wenn die Berge anstrengend waren, haben sie
für Abwechslung gesorgt und es hat sogar richtig Spaß gemacht, das Rennen so durchzuziehen. Ich bin direkt vorne gestartet und lag in der ersten Runde auch auf Platz 1 bei den
Frauen.
Am Ende wurde es ein spannendes Duell mit Viktoria Heising, die die ganze Zeit dicht hinter mir blieb und mich schließlich am
letzten Berg noch überholt hat. Im Ziel haben wir uns abgeklatscht – ein faires und schönes Ende eines intensiven Laufs. :)
Letztlich ging es aber gar nicht so sehr um Platzierungen oder Zeiten, sondern darum, für einen guten Zweck zu laufen,
gemeinsam aktiv zu sein und die Freude am Sport mit einer wichtigen Sache zu verbinden.
Ganz kurzentschlossen setzte sich Maksym frühmorgens in den Zug, um nach Dortmund zum DO IT FAST 2025 Lauf zu kommen, schnell
für den 5 km Lauf nachgemeldet, Chapeau angesichts dieser Sololeistung, aber auch vor der erbrachten Endzeit von 19:32 min. Gesamtplatz 46 von 450 Teilnehmern. Knapp am Podest vorbei, aber absoluter Respekt bei so einem gut besetzten Lauf.
Stolz macht uns, dass Maksym so eigenständig geworden ist, Ziele akribisch verfolgt und mit Disziplin an die Sache
rangeht, der Erfolg gibt ihm Recht und Selbstvertrauen, sich hier zu behaupten.
Oder Olis erste Triathlon Volldistanz beim Gelreman 2025 in den Niederlanden
Die Sommerferien wurden gut genutzt, ich war gut vorbereitet und dann kommt doch wieder etwas unerwartetes kurz vor dem Triathlon. In der Mittagszeit am Vortag meinte eine Wespe, dass es unter meinem T Shirt doch sehr gemütlich ist. Leider schwang ich in dem Moment meinen Rucksack auf den Rücken und so kam es wie es kommen musste, der Stich war unvermeidlich. Nun reagiere ich leider auch leicht allergisch auf so einen Stich, sodass sich trotz fachmännischer Behandlung schnell eine handtellergroße Pustel am unteren Rücken bildete, die auch über den kompletten Wettkampftag so erhalten blieb. Naja...das Beste daraus machen - hilft ja nix.
Wie im vergangenen Jahr konnte ich dankenswerterweise wieder bei Betty und seiner Freundin Lunya (und ihren beiden Katzen) übernachten, also vorher zum Veranstaltungsgelände die Startunterlagen abholen und dann ab zu den beiden. Da der Wecker am nächsten Morgen schon um 5 Uhr klingeln sollte auch nur noch schnell was zu essen gemacht, um dann auch ins Bett zu kommen. Auf dem Veranstaltunsgelände hieß es dann ab in die Wechselzone und alles vorzubereiten. Ist alles seinem Platz? Dachte ich zunächst, keine 30 Minuten vor dem Start musste ich dann aber feststellen, dass meine Schwimmbrille nicht zu finden war. Hatte sie tatsächlich direkt in Deutschland liegen gelassen. Rumgefragt, ob noch jemand eine zweite Brille dabei hat. Zunächst war keine zu finden, auch der Veranstalter fand keine. Keine 10 Minuten vor dem Start dann doch der Retter, Stephan, mein Nachbar in der Wechselzone, hatte eine zweite Brille dabei. Das Foto unten entstand vor dem Betreten der Wechselzone, ich würde jetzt sagen, ich war leicht angespannt.
Erste Disziplin - das Schwimmen. Es hieß zwei Runden gegen den Uhrzeigersinn den See durchschwimmen. Und es war doch ziemlich kalt, trotz Neoprenanzug fühlten sich die Arme zu Beginn schon echt steif an, das verging aber mit der Anstrengung recht zügig, leider fand ich erst in der zweiten Runde ein gutes Beinpaar an dem ich mich orientieren konnte, sodass ich nach 1h und 12min wieder das Wasser verlassen konnte und ab in den ersten Wechsel. Ankommen war das Ziel, also keine Hektik hier, sogar ein Toilettengang war drin, bevor es weiterging.
Zweite Disziplin - das Radfahren, meine schwächste Disziplin. Und was soll ich sagen, es war arschkalt. Ich hatte zwar noch Armlinge angezogen, aber ein Mantel wäre zu Beginn wohl besser gewesen. Hilft ja nix, versuchen meinen Rhythmus zu finden und das Zittern ignorieren. Nach 30km kam dann auch endlich die Sonne raus und es wurde deutlich angenehmer zu fahren. Ich konnte mein langsames Tempo auch gut durchfahren, musste aber auch einmal kurz rechts ranfahren um auszutreten. Was ich aber nach wie vor nicht verstehen werde, wie unsportlich da teilweise im Windschatten gefahren wird - kein Vorwurf an den Veranstalter, eine 60km Runde ist halt unmöglich abzudecken - meinem Sportsgeist läuft das einfach zu wieder. Teilweise wurde sich sogar im Kreisel abgewechselt. Und vielleicht habe ich in der dritten Runde dann auch zeitweise mal einen kleinen Turbo genutzt. Am Ende waren dann die 180km erfolgreich absolviert und ich war schon da guter Dinge und mir recht sicher, dass ich den abschließenden Marathon auch schaffen werde.
Dritte Disziplin - der Marathon. Dieses Mal bin ich auch wirklich nur minimal zu schnell losgelaufen, fand aber schnell einen guten Rhythmus. Und jetzt war ja Edelhelfer Betty an der Strecke, der direkt zu Beginn mal 500m mitlaufen durfte um alles abzuklären, auch auf diesem Wege ein ganz ganz dickes Danke. Verpflegung lief gut und einmal pro Runde, derer 6 es insgesamt waren, gab es die eigene Verpflegung. Leider erwischte ich auch zweimal nicht den Wasserbecher, sondern den ISO Becher vom Veranstalter, was sich später noch rächen sollte. Die ersten drei Runden liefen wie am Schnürchen und mein RWE Fischerhut (ja, der musste sein) fiel auf. Mitte der vierten Runde meldete sich dann plötzlich mein Magen, ich vermute zuviel eigenes Energy Getränk samt der ISO Getränke vom Veranstalter war für meinen Magen zu viel und so musste die Flüssigkeit einmal raus. Bei Betty dann in den Gehmodus gewechselt (musste ich danach dann häufiger) und ordentlich versorgt. Damit war dann mein Magen auch einverstanden und es ging, natürlich langsamer, weiter. Nach der vierten Runde musste der Fischerhut dran glauben und was soll ich sagen, es fiel auf, dass dieser fehlte. Auch Runde 5 und 6 vergingen und das Ziel geriet in Sichtweite, Schlussspurt war noch drin und nach 11h 21min14sec war es geschafft. Und ich kann mich nun IRONMAN nennen.
Zum Abschluss noch kurz die Zeiten:
Schwimmen: 1h12min3sec - Platz 32
Rad: 6h13min31 sec - Platz 120
Laufen: 3h38min21sec - Platz 22
Insgesamt: 11h21min14sec - Platz 55 von 144
Eine wieder gelungene Veranstaltung, danke an den tollen Veranstalter, danke nochmal an Betty, könnte mich im nächsten Jahr wieder sehen. Und dann wird zumindest mal versucht die 10h vorne stehen zu haben, ich denke das Radfahren ist hier der Hebel, bis dahin genieße ich aber erstmal.
Wie schon im vergangenen Jahr wurden wir wieder bei den Meisterschaften in Eschweiler gebraucht und obwohl Oli zeitgleich sein Debüt bei der Ultradistanz im Triathlon hatte, mussten wir ihn seinem „ Schicksal“ alleine überlassen, war die Anfrage schon früher, doch in Gedanken dabei, hielten wir uns auf unserem Motivationsstand auf dem Laufenden. Der Veranstalter - Marathon Eschweiler- durfte sich über einen Teilnehmerzuwachs freuen und die Teilnehmer dankten uns unseren Einsatz an der Laufstrecke. Nicht nur die Meisterschaftsläufer, denen man die Anspannung ansah und merkte, sondern auch dem offenen Feld, die Zeit und Muße für ein Tänzchen oder Abklatschen hatten, genossen den Stimmungspunkt und die geflaggte und mit Motivationsschildern gesäumte Strecke.
Unsere Unterstützung wurde belohnt mit einer Gratisunterkunft im Hotel, waren wir schließlich schon am Vortag zum Helfen und
Vorbereiten angereist.
Die Anreise hat sich dank der Lobesreden gelohnt und gerne wieder in 2026.
Mit großer Vorfreude blicken wir unserem Seelauf entgegen, wo die Vorbereitungen bereits im vollem Gang sind, auch da wir einen Musiker engagiert haben, der nicht nur sein breites Repertoire auffährt, sondern auch noch laufend aktiv wird und sich an die Startlinie stellt. Ferdinand Brosch ist Vollblutmusiker und ist mit Blues und Bluesrock aufgewachsen, inzwischen Country und Jazz Straßen-, Kneipen- und Veranstaltungsmusiker. Also sehr vielversprechend, für Euer leibliches Wohl sorgen wir natürlich auch wie in jedem Jahr.
Freut Euch drauf.
Euer Team-Essen 99
Wenn Du das liest, und Lust hast, beim Silvesterlauf dabei zu sein, dann spute Dich!
Denn es ist kaum zu glauben , aber wahr, noch 4 Monate bis zum Date und wir haben beim 5er und 10 er nur noch je 50
Startplätze zu vergeben. Nicht, dass Ihr sagt, wir hätten Euch nicht darauf aufmerksam gemacht...
Es ehrt uns, aber macht uns auch Druck, zu performen, den Standard zu halten und wie gewohnt zu
liefern.
Aber wir werfen unser ganzes Herzblut in die Waagschale-
für Euch!
Team-Essen 99
Liebe Teilnehmer des Seelaufes und Silvesterlaufes,
Das Portal zur Anmeldung ist jeweils geöffnet. Wie der größte Teil von Euch weiß, möchten wir keine Massenveranstaltung, sondern nach dem Motto“ Läufer für Läufer“ , es überschaulich und familiär
zu halten. Alles mit Herzblut und Handarbeit. Bitte bringt Zeit mit, denn die Siegerehrung auch in den Altersklassen gehört dazu und eine entspr. Würdigung der Plazierten steht für uns ganz oben
auf der to-do- Liste.
Wer uns kennt, weiss, dass wir uns wieder etwas einfallen lassen.
Anmeldung über RACE RESULT
Es ist uns eine Ehre wieder beim Laminatdepotlauf mitzuwirken und Hilfsprojekte für Kinder zu unterstützen, denn der Erlös der Veranstaltung geht nahezu zu 100% an diese Velberter Institutionen.
Die Hitze , die den „ Oldies“ diesmal stark zu schaffen machte, forderte die Jugend auf und die „Newcomer“ sprangen in die Bresche und sorgten für Glanzpunkte. Wieder in den Laminatdepotlauf eingebunden wie jedes Jahr, der sich über eine Rekordbeteiligung von über 1100 Athleten freuen durfte, waren wir 2 Tage im Einsatz und kümmerten uns um den Zieleinlauf und den Heartbreak- Hill oder Kotzberg, den wir entsprechend aufschmückten, der Kotzberg ist unser „Ding“ und in diesem Jahr eine besondere Herausforderung angesichts der Hitze, die zu der anspruchsvollen Strecke mit enormen Höhenprofil dazu kam, lief einem doch schon das Wasser am Allerwertesten nur so runter, ohne dass man sich großartig bewegt hat, nicht auszudenken, welche Strapazen die Athleten auf sich nahmen. Die Newcomer stellten sich überwiegend dem 5,45 km Lauf und insbesondere Maksym, Neuzugang Jonathan sowie Max mischten vorne mit, aber auch die anderen Jungs zeigten tollen Einsatz und gute Ergebnisse. Uns gelang es, alleine 6 Mannschaften unter die ersten15 Teams zu bringen, wobei die Jugend großen Anteil hatte. Oli, dem Hitze eigentlich liegt, musste ordentlich Federn lassen beim 10er und auch Tyll‘ s Knieprobleme traten auf der harten Strecke wieder auf und schränkten ihn sehr ein, Christian merkte seine Vorleistungen vom Aufbau und quälte sich auch den Kotzberg hoch. Mannschaftlich holten wir den Gesamtsieg über 5,45 km und 2. Platz gesamt mit der Mannschaft über 10 km.
Jetzt heißt es erstmal erholen von der Hitzeschlacht, was wohl schwer gelingen dürfte angesichts der bevorstehenden Hitzeankündigungen. Hier die Ergebnisse unserer 37 Startern im Einzelnen: Einzusehen unter https://my.raceresult.com/325193/
Der Wülfrather Schweinelauf, der zur Wertung des Neanderlandcups gehört, war für Oli ein Muss, da sich um die Plätze 2 bis 4
ein sehr enges Rennen abzeichnet. Während Renee bereits jetzt auf Platz 1 quasi uneinholbar enteilt ist, trennen Wolfgang, Oliver und Timo gerade einmal 12 Punkte, nach dem Lauf sollte es sogar
noch knapper werden.
Zum Lauf, dem Namen alle Ehre erweisend , wurde es hart. Renee war von Beginn an leicht vorne, spätestens ab km 5 war er
dann enteilt auf dem Weg zum neuen Streckenrekord. Dahinter lieferten sich der spätere 5. Platzierte und die oben drei genannten Läufer ein ständiges Hin und Her. Zu Beginn viel bergab hatte
Oliver Schwierigkeiten die Pace mitzugehen, kaum ging es aber den Berg hoch konnte er schnell aufschließen und sich einen kleinen Abstand erarbeiten. Vor allem Timo wollte aber nicht locker, sein
Laufschritt war ein ständiger Begleiter. So ging es in halsbrecherischem Tempo den letzten Abstieg herunter und glücklicherweise folgte noch ein letzter langer Anstieg. Hier konnte Oliver die
entscheidenden Meter zwischen sich und Timo legen und als 2ter wieder ins Stadionrund zurückkehren. Hier erwartete uns Renee alle schon sich erholt und reichte allen ihr Wasser. In der
Gesamtwertung bleibt Wolfgang auf 2, Oliver nur noch 5 Punkte dahinter und wiederum weiteren 5 Punkten Abstand folgt Timo. Spannung ist geboten, weiter geht es Ende Juni mit dem Laminatdepot Lauf
in Velbert.
Wir haben das Lauftraining für die Stadtwerke Essen gerne zur Vorbereitung auf den Eon-Firmenlauf übernommen, Peters früherer
Arbeitgeber, wo mit 100 Athleten am Start ein neuer Teilnehmerrekord der SWE erreicht wurde. Der Lauf über knapp 5 km mit über 15000 Athleten führte von der Philharmonie in Essen zum Grugapark.
Erfreulich war, dass ein Teil vom Team nach der ersten Hälfte bereits den vorherigen Startblock eingeholt hatte, dann begann allerdings der Slalomlauf und auch das Wetter mit Regen trug seinen
Teil dazu bei.
Doch die Ergebnisse waren zufriedenstellend und das Training hat gefruchtet. Die Ergebnisse vom Vorjahr wurden
getoppt.
Jetzt schon über 700 Anmeldungen
Der sechste LaminatDEPOT-Lauf, ein Highlight im Kalender des Velberter Familienunternehmens, verzeichnet bereits eine beeindruckende Teilnehmerzahl: Schon über 700 Läuferinnen und Läufer haben sich jetzt für das Event am 29. Juni angemeldet. "Die Begeisterung ist größer denn je. Wir freuen uns riesig über den großen Zuspruch", berichtet Kevin Peter, Geschäftsführer des LaminatDEPOTs. Noch bis zum 17. Juni können sich Läuferinnen und Läufer via www.laminatdepot-lauf.de ihren Startplatz sichern. Und das sollten alle Interessierten auch schnellstmöglich tun. „Wer beim LaminatDEPOT- Lauf dabei sein möchte, der sollte sich auf jeden Fall sputen. Bei einigen Gruppen kommen wir den maximalen Teilnehmerzahlen schon ziemlich nah. Besonders die Plätze bei den Bambini- und Schüler-Läufen werden knapp“, betont Kevin Peter. Von der BLF Arena in Velbert geht es am 29. Juni dann entweder auf den 10 km langen Hauptlauf oder den 5,45 km langen Volkslauf. Walkerinnen und Walker treten ebenfalls über 5,45 km an. Bambini (400 m) und Schüler (800 m) drehen ihre Runden direkt an der Sportanlage. Hier werden sich in diesem Jahr übrigens auch besonders viele Unternehmen und Einrichtungen aus dem Umfeld mit einem Stand präsentieren. „Wir freuen uns schon wieder sehr darauf, unseren Laufsport- und Familienevent auszurichten“, erklärt Kevin Peter, selbst begeisterter Läufer. „Wer bei uns die Laufschuhe schnürt, kann nicht nur die landschaftlich schöne Route genießen, sondern unterstützt mit der Teilnahme auch gemeinnützige Projekte.“ Der Erlös aus Startgebühren und Sponsorengeldern wird zu gleichen Teilen an den Hospizverein Niederberg, den Hilfe für Kinder e.V. Velbert, die Tafel Niederberg und den Netzwerk e.V. – Förderverein für die Stiftung Mary Ward gespendet. Die Startgebühr beträgt 15 Euro und beinhaltet ein Laufshirt. Die Gewinner in den verschiedenen Kategorien können sich auf attraktive Sachpreise freuen. Unter allen teilnehmenden Kindern wird zusätzlich ein Fahrrad im Wert von 500 Euro verlost.
Beim Abholen der Startunterlagen für den diesjährigen Allbaulauf rund um den Niederfeldsee kam man sich vor wie in einem
Ameisenhaufen, es kribbelte nur so von Kindern und Eltern.
Erfreulich, dass es dem Veranstalter gelungen war, in den Jugendläufen jeweils über 200 Teilnehmer an den Start zu
bringen.
Mitten unter ihnen unser Dreigestirn Schiweck, die Achtungserfolge erzielten: Platz 1. weibl. Bambin Naemi / Platz 2. Kaja weibl. U10 / Platz 3 David männlich U12.
Über 5 km gingen Ute, Steffi, Christian und unser Newcomer Fynn ins Rennen.
Direkt nach dem Start ging es bergan, der Puls schnellte hoch, auch das Wetter spielte einem nicht in die Karten, kühl, windig und Luftfeuchtigkeit, nicht Jedermanns-Sache. Aber dafür konnten sich die Ergebnisse sehen lassen: Schnellster war Christian mit Platz 12 ges. und Platz 3 in der AK 45 mit einer Zeit von 19:35, gefolgt von seinem Sohn, der sein Wettkampfdebüt gab und sogleich Platz 22 ges. und 1. in der U20 errang. Dann folgte Ute als 6. Frau gesamt und 1.W60 nach 22:23 min. und Steffi, die immer mehr Selbstvertrauen bekommt und mit Zuversicht dem anstehenden Firmenlauf entgegen blicken kann. Sie kam auf Platz 19 gesamt und 3. in der W40 mit mit einer Zeit von 27:28 ins Ziel.
Nachdem Christian leider die Breitscheider Nacht auslassen musste, wollte er einmal seinen aktuellen Leistungsstand testen und seinen Läuferhorizont erweitern. Da bot sich der Lauf am Kemnader See vor wunderschöner Kulisse an.
Dieses mal wurde auch erstmalig die 5 km Strecke dort angeboten. Christian entschied sich aber für die "klassischen" 10 km mit 2 Runden am See.
Auch wenn der Start bereits früh um 9:45 war, so merkte man doch auf der zweiten Runde die sommerlichen Temperaturen. Am Ende sprang in 41:28 h der 24. Platz Gesamt und 3. in der AK40 heraus.
In jedem Fall eine prima Organisation der Veranstalter mit einer super Atmosphäre und das auch noch auf einer sehr schnellen Strecke, die man nur weiterempfehlen kann.
Man darf einfach den Hut ziehen und den Fussballjungs von Peter Respekt zollen,
die noch morgens um 11:00 Uhr ein Ligaspiel gegen SUS Haarzopf bestritten, womit sie sich den Aufstieg in die Eliteklasse mit einem 4:1 Sieg sicherten. Schnell nach Hause, etwas essen und dann
auf zur Breitscheider Nacht, wo ein 5 km Lauf wartete. Peter arbeitet konditionsmässig mit den Jungs und macht sie fit für die Spiele, so war er sehr stolz auf die Leistungen und den Einsatz der
Truppe, allen voran Flo, dem Kapitän, aber wie Peter zu sagen pflegt, sollte man keine Einzelperson hervorheben, es ist die Mannschaftsleistung und der Teamgeist in dieser multikulturellen-
Crew.. Zuerst gingen die Jüngsten mit Kaja, Naemi und David ins Rennen von 800m - 2,5 km., alle schlugen sich achtsam, so erreichte Kaja in der U10 mit 7:54 min. Platz 9, Naemi absolvierte den
800m Bambinilauf und Dawid finishte als 30. in der U12 mit 14:34.
Beim 5 km Lauf kamen sich die Athleten wie in einer Waschküche vor und alle rungen nach Luft, noch
dazu die wellige Strecke und dennoch zeigten alle gute Platzierungen in den AKs wie folgt: Daniel wurde 3. in der M40 mit 18:42 min., ihm folgte Flo von den Fussballjungs als 1. MU14 mit
20:50, dann folgten die Damen mit Sekundenabstand mit Ute als 1.W60 mit 23:01 und sofort danach Magda als 2.W35 mit 23:06, weiter im Ziel folgten: Mike als 8.M40 in 23:45, Presley als 5. U14 mit
23:47, Karim als 7. U14 mit 24:13, , Luca als 10.U14 in 26:41 min., Chukwudi als 12.U14 mit 27:00 min., Mohamed als 14. U14 mit 27:07 und last not least Finn als 15. U14 mit 27:45 min. sowie
Gabriel als 3. MU 12 mit 27:46 min. Ein erlesenes Feld bot sich beim 10 km Lauf. David sah sich in der Gesamtwertung als 3. und 1. M35 zweimal auf dem Podium.( Zeit: 33:39 min.= 23 Sekunden
diesmal hinter Renee Bongers)O-Ton David: Das war heute richtig hart, das Tempo ganz
vorne von Jakob konnte ich heute nicht mitgehen, dann habe ich versucht einigermaßen kontrolliert zu laufen. Wir hatten dann auch von km 3-6 eine gute Gruppe, die ist dann leider auseinander
gefallen und bei km 7 konnte sich René etwas absetzen. Die Lücke hätte ich vielleicht direkt schließen müssen, aber da war ich schon komplett im Laktat. Ich denke die hohe Luftfeuchtigkeit hat
mir heute einen Strich durch die Rechnung gemacht, damit komme ich nicht klar. Oli- O-Ton:
ich hatte total dicke Beine- kam als 8. ges. und 1. M45 mit einer Zeit von 36:45 min.Kamil wirkte äußerst locker und glänzte mit p. Bestzeit über 10 km mit 46:08, gleichbedeutend mit Platz 9 in
der M55 und schließlich Jonas Sudowe, der für Katrin ins Geschehen eingriff als 7. in der M35 mit 46:45 min. das Ziel erreichte.
Es tat mal wieder richtig gut, mit einer größeren Crew gemeinsam einen Lauf zu unterstützen und zu
bestreiten.
Samstag reisten wir an, organisierten die Flaggenparade mit über 1000 Teilnehmern aus 29 Ländern . Es war ein kurze Nacht zu Sonntag, um 4:00 Uhr klingelte der Wecker, der Aufbau begann, da schon um 8:00 Uhr die Eliterennen starteten. Unsere Crew bestand aus 8 Helfern.
Unser Part war einerseits die Versorgung der Athleten, die aufgrund des krassen Temperaturunterschiedes und wechsels zur Akkordarbeit wurde, ca. 5000 Becher mit Wasser und Cola gereicht , das war sehr schweißtreibend sowie dann noch parallel der Motivationstand für die Athleten. Wir wissen, was wir getan haben, unsere Knochen lassen es uns spüren, doch das machen wir sehr gerne, insbesondere, wenn lobende und dankende Worte folgen. Dank der Anwohner wurden wir mit Wasser ca.. 600 Liter unterstützt, was heißbegehrt war. Nach 16 Uhr trafen die letzten Teilnehmer bei uns ein, sodass wir dann den Abbau einleiten konnten. Lobens,- und anerkennenswert war, dass WM Teilnehmer uns ihre Mithilfe beim Abbau anboten und uns tatkräftig unterstützten, großes Dankeschön.
Es hat Laune gemacht und wir sind gerne wieder 2026 dabei.
Eine tolle Herausforderung
bietet uns kommendes Wochenende die Duathlon Weltmeisterschaft in Alsdorf. Eine Frage vom Veranstalter und der ITU, eine Antwort. - klar, wir kommen und sind dabei und
helfen.
Das Team mit 8 Helfern um Peter sorgt auf der Laufstrecke für Stimmung und die entspr. Versorgung der Athleten aus 37
Nationen mit weit über 1100 Teilnehmern. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, am Samstag ist der erste Einsatz bei der
Flaggenparade. Es macht uns mächtig stolz, Teil eines so bedeutenden , großen Events zu sein.
300 km hin und zurück nimmt man gerne auf sich- kein Weg ist zu weit, um Freunden zu
helfen.
Schon beim 10 km Lauf in Leverkusen ums Bayerkreuz, wo sich die Laufgrössen immer ein Stelldichein geben, präsentierte sich
David in guter Laufform, finishte als 74. gesamt und 9. in der M35 in einem erlesenen Feld mit 33:10 Minuten.
Diese Leistung konnte er in Lintorf beim Citylauf über 10 km mit 33:30 min. eindrucksvoll bestätigen und ließ mit einer
halben Minute Abstand Renee Bongers hinter sich und holte sich den Gesamtsieg.
Es läuft eben