Laufen für das Zirkusprojekt

Wir sind dabei

 

Es hat sich gelohnt, das Zirkusprojekt der Cosmas und Damian-Schule beim Spendenlauf im Gerveniuspark in der 27 KW zu unterstützen. Ca. 240 Grundschüler gingen an den Start und ließen sich jede Runde von Sponsoren wie Eltern und Freunden bezahlen. ca. 4800,- € wurden somit erlaufen.
Verwundert waren wir, dass einige Schüler über 10 km schafften. Wir freuen uns schon jetzt auf die Aufführungen am. 06.07-07.07.2018 auf dem Schulgelände,wo Interessenten herzlich willkommen und eingeladen sind.

 

 

 

Förderturmlauf Save the date

Wir wollen hier mal ein bisschen die Werbetrommel rühren für eine gute Sache. 

Der Termin für den 2. Förderturm Charity Lauf steht. Wie im letzten Jahr findet die Veranstaltung direkt nach den Sommerferien statt; am Dienstag, bevor die Schulen wieder anfangen.

Diesmal wird es ein Start- und Ziel-Lauf von der Zeche Carl, durch die schönen, angrenzenden Parkanlagen und wieder zurück zur Zeche Carl. Dort erwartet die Läufer, Fans, Freunde und Zuschauer alles, was man vor und nach einem 5km-Lauf braucht.

Und wer den tollen Film von der ersten Auflage schaut wird unweigerlich Peter´s Handschrift sehen.  

Weitere Infos unter www.fchl.de

Melderekord beim Swim & Run

 

Großes Glück hatten wir mit dem Wetter beim diesjährigen Swim and Run in Dellwig, wo wir Federführend mitwirkten und der sich mit insgesamt 196 Teilnehmern über einen Melderekord freuen durfte Umliegend krachte es gewaltig und Unwetterwarnungen wurden ausgesprochen. Lediglich beim Hauptwettbewerb samt Siegerehrungen und dem Abbau wurden wir wie eigentlich bislang jedes Jahr nicht vom heftigen Regen verschont. Bei guter Stimmung wurde guter Sport geboten, ob bei den Schüler und Jugendwettbewerben, den Staffeln , wo sich viele Wasserballer vom mit ausrichtenden Verein zeigten oder dem langen Swim & Run Wettbewerb.

 

Schweinelauf in Wülfrath

Ute gesamt Platz 1 und Michael Platz 3

Den heutigen Feiertag nutzten wir, um beim Schweinelauf in Wülfrath,der seinem Namen alle Ehre macht, mit einer grösseren Crew anzutreten.

Der Wettergott hat es mit den Athleten gut gemeint und das angekündigte " Sauwetter " blieb aus, so musste man nur den Schweinhund überwinden, um die selektive, anspruchsvolle Strecke zu meistern. Wir präsentierten uns gut und es sprangen Treppchenplätze und Gesamtsiege heraus. Mimi und Till machten über die 5,3 km mit 200 Teilnehmern gemeinsame Sache und kamen kurz nacheinander zufrieden ins Ziel.Mimi wurde 4.W35 in 31:25 min. Till blegte den 3. Platz in der U14 in 31:23 min.Der langen Strecke über 12,5 km mit 370 Teilnehmern stellten sich Michael, Christof, Ute, Markus, Tobi, Ian, Dörte und Olga. Ute hatte nur eines im Kopf, schnell ins Ziel, um die Toilette aufsuchen zu können, ihr gelang ein Start,-Zielsieg in einer nicht "beschissenen Zeit" von 55:44, besser als im Vorjahr, womit sie den Gesamtsieg holen konnte und 35. ges. wurde und nochmal wichtige Punkte für die Cupwertung erlaufen konnte.Michael nach seinem Marathoneinsatz wurde 3. gesamt, wobei ihm nur 2 Sekunden auf den Zweitplazierten fehlten und 10 Sekunden auf den Gesamtersten, eine Tempoverschärfung am Schlussberg traute er sich nicht zu und die wesentlich Jüngeren holten die entscheidenden Sekunden am "Schweineberg" heraus.  Platz 1.M50 in 48:00 min. war der Lohn. Unser " Dauerläufer" Christof spürte , dass nach dem Marathon erst am vergangenen Wochenende der Tank leer war, trotzdem achtbar Platz 11. ges. und 3. M45 in 51:10 min. Markus, der sich noch am Vortag in den Dienst des Vereins stellte und die Mannschaft bestens beköstigte und Resteessen für ihn angesagt war ( ca.5 kg Sondergepäck) , sodass eine bessere Zeit garnicht drin war, durfte sich als 50.ges. und 10.M40 in 58:10 durchaus über den Erfolg freuen. Ihm folgten Ian, der Austauschschüler von Familie Schulz, der nicht mit so viel Bergen gerechnet hatte und die Strecke als "lang " empfand, aber 1.U20 in 58:49 min. wurde und  Ilja als 62. ges.und 8:M35 nach 58:56. Tobi -unser Frauenbeauftragter an diesem Tag stellte sich erst in den Dienst von Olga und dann von Dörte, wobei bei Dörte anfangs so garnichts rund lief, aufgrund des Marathons am Wochenende in Mainz, bis sich plötzlich die Beine aufmachten und beide im " Duett " ins Ziel liefen. Dörte 109.ges. und 1.W45 in 1:03:55 und Tobi 110. in 1:03:55. Olga wurde 122. ges. und 4.W35 nach 1:04:20. Zu guter Letzt ging noch Anna beim Ferkel-Bambinlauf an den Start und zeigte sich von einer guten Seite.

 

Es war ein echter " Feiertag "!

 

 

 

Pasta Party mal anders

Vor dem Schweinelauf wurde das gute Wetter mal zur Pastaparty der besonderen Art genutzt. Familiäre Anreise mit dem Rad zum Kettwiger Bootshaus. "Nudeln Höfische Art" und kleine Bootstour für die Kinder.

Danke an Markus für Idee und Einsatz! 

Hammer !!!

1 Gesamtsieg und 1x gesamt Platz 2 sowie 4x AK Siege

 

Wenn jemand meint, es geht nichts mehr, dann soll er doch mal unsere Leute fragen, wie es geht. Nicht nur den Düsseldorf-Marathon in den Knochen und Beinen wie bei Christof und Michael, die als Pacemaker fungierten oder wie bei Ute die Duathlon DM , für alle erst am Sonntag, stellten sie sich dann noch dem Bachlauf in Mettmann über 10,3 km. Landschaftlich sehr schön, aber mit über 350 hm und Gegenwind auf ausgerechnet den letzten 5 km hatten sich die Athleten auseinanderzusetzen. David, der kurzentschlossen zusagte,war fest entschlossen, hier vorne mitzumischen. Schon nach 1,5 km war ein Loch gerissen. Glücklich , dass diesmal alles nach Plan lief , sprang ein Gesamtsieg von 380 Teilnehmern heraus.( Zeit: 35:36 min.) Dass Michael mit Gesamtplatz 4 in der Zeit von 39:27 min. und auch Christof,Gesamtplatz 5 ( 40:08) den Peter überredet hatte, einfach mitzulaufen angesichts der Cupwertung, sich ganz vorne präsentierten und jeweils Platz in der AK belegten, Hut ab. Zum guten Schluss noch Ute, gekennzeichnet von Euphorie von den Deutschen Duathlonmeisterschaften zwei Tage zuvor, die nicht lange anhielt, dann meldeten sich die Beine unter dem Motto" Kinder, die was wollen, kriegen was auf die Bollen", doch wie man Ute kennt, wurden die Schwächephasen mit Kampf überwunden und Gesamtplatz 2 erlaufen und somit auch Platz 1 in der Cupwertung.( 45:16 min. ) Jetzt ist für alle Erholung angesagt, bevor es schon bald wieder zu neuen Taten aufgeht.

 

Platz 2 für Ute bei der Duathlon DM

Die ,,Kampfsau,,

 

Nach den positiven und guten Erfahrungen bei der Duathlon DM in Alsdorf im Vorjahr wollte es Ute auch dieses Jahr  über die Kurzdistanz 10-40-5 wissen.Erstmals alleine unterwegs waren die Gefühle gemischt, ob alles klappen würde. Auf dem Hinweg regnete es und war nicht vielversprechend, doch mit der Ankunft riss der Himmel auf , um dann doch nochmal kurz vor dem Start Regen abzulassen. Doch Gott sei Dank nicht von langer Dauer.
Das Laufen klappte sehr gut, gelang es in Reichweite guter Läuferinnen zu bleiben und mit einer 42:05 vorne heraus, einen Grundstein zu legen, und die Mitkonkurrentinnen ihrer Altersklasse unter Zugzank zu setzen. Dann ging es auf die geänderte Radstrecke, der Veranstalter schien ein Einsehen mit Ute zu haben, und nahm die enge Wendekurve zum Parc fermee hinaus, stattdessen baute er eine Schleife um einen Häuserblock, die 6x gefahren werden musste, ein. Auch auf dem Rad lief es für Ute´s Verhältnisse gut, wenn die Anderen ihr auch Zeit abnahmen, konnte sie ihre Radzeit durch den besseren Kurs zum Vorjahr verbessern und konnte hinten heraus beim abschließenden Lauf nochmal richtig Gas geben. Platz für Platz wurde jetzt mit der 4. schnellsten Laufzeit aller Teilnehmerinnen gut gemacht, hier zeigte sie, dass sie eine Kampfsau im wahrsten Sinne des Wortes ist, was ihr überraschenderweise Platz 2 in der W55 bescherte und 30. Platz gesamt,damit hatte sie gar nicht gerechnet und war überglücklich, denn im Wettkampf konnte man sich schwer einordnen, fehlte doch der Wink von außen, sprich von Peter , wo man steht. Mit der Zeit 2:24:59 .

 

 

Die Quereinsteigerin

 

Auf Anratung von Peter mich in meinem ersten Duathlon zu testen, nahm ich an der Sprint Powerman Distanz (5-20-5) in Alsdorf teil. So befand ich mich pünktlich 9:15 Uhr an der Startlinie. Die erste Laufrunde begann ich in einem langserem Tempo als gewöhnlich, da ich schlecht einschätzen konnte wieviel Energie noch der Rest der Strecke von mir abverlangt. Leider war der Wettergott  bei den ersten Startern nicht so gut gelaunt und es schüttete immer wieder, deshalb war ich  froh  das ich in der Wechselzone zu meinem Crosser eilen konnte um die Runden auf glatter und nasser Bahn sicher zu befahren. Nun stand nur noch der letzte 5km Lauf vor mir, schnellen Schrittes konnte ich noch einige Plätze gutmachen und erreichte in einer Gesamtzeit von 1:31,35 den 8. Platz, in der AK den 4.

 

 

 

Aller Anfang ist schwer und die Saison noch frisch...

 

 

 

Den Auftakt machte für einige von uns der Mettmanner Duathlon, dem sich Olga und Ute über die Sprintdistanz 5 km laufen, 22 km Rad durch die Mettmanner City und das Neandertal und 2,5 km laufen über die Felder auf Teilstrecken des Mettmanner Bachlaufes und Christof, Ilja und Dörte über die Kurzdistanz, also die doppelte Streckenlänge stellten. Bescherte der Wettergott am Vortag noch herrliches Sommerwetter, regnete es schon in der Nacht und auch am Morgen sah es nicht verheißungsvoll aus, es regnete, sodass man mit gemischten Gefühlen an die Sache ranging. Doch der Wettergott hatte zum Glück ein Einsehen und mit dem Start, der sich aufgrund von Reinigungsarbeiten des THW verzögerte, wurde es trocken und die Sonne kam heraus. Anfangs noch schwül, wurde es im Laufe des Wettkampfes immer wärmer. Die Kurzdistanzler und Staffeln wurden zuerst ins Rennen geschickt und im 5 Minuten Takt folgten die einzelnen Volksdistanzgruppen, darunter eben auch Olga und Ute, die beide nahezu keine Radkilometer in den Beinen haben, lediglich ein zweiwöchiger Crashkurs von Ute musste ausreichen. so war es nicht verwunderlich, dass beide trotz guter Laufleistung von der Konkurrenz auf dem Rad gestellt wurden. Vorsicht war auf der Radstrecke geboten, da die Nässe mit den Pollen für Rutschgefahr sorgte und die bekannten Anstiege aus dem Flachen im Neandertal einiges abverlangten. Beide waren sich einig, die Sprintdistanz hat als Einstieg gereicht. Ute wurde 1. W55 ( Zeit: 1:24:10 ) und durfte sich über einen Icetee- Kasten freuen. Olga wurde mit 1:32:56 6. W35. Christof hielt sich beim Laufen aufgrund einer gerade ausgestandenen Erkältung zurück und lieferte insgesamt eine solide Leistung ab und war aufgrund der Umstände zufrieden. Lohn war der 3. Platz in der M45 in einer Zeit von 2:24:06 Auch Ilja war mit seinem Einstieg in die Saison glücklich und erreichte den 10 Platz in der M35 in 2:40:08. Dörte haderte etwas, da sie beim Laufen mit Atemproblemen zu kämpfen hatte, sicherte sich aber Platz 2 in der W45 in 2:45:45 Enttäuschend war, dass diese Leistungen keine Anerkennung fanden, denn für die Kurzdistanzler war keine AK Siegerehrung vorgesehen, mit der Begründung, dass Feld sei ja auch kleiner gewesen. Doch verdient haben sie es sich ja wohl doch aufgrund der doppelten Distanz? So war es für alle eine Erfahrung und die Saison kann kommen, man weiß, wo es noch fehlt, und man noch arbeiten muss und was man Positives mitnehmen kann.

 

 

 

Frohe Ostern

Wir wünschen Euch frohe und glückliche Osterfeiertage! Genieß die freien Tage, lasst Euch die warme Frühlingssonne ins Gesicht scheinen und erholt Euch gut.

Team-Essen´99

Der Venloop- ein einfaches Muss im Laufkalender!

 

 

Man nimmt an, dass es schon im letzten Jahr top war, aber die Holländer verstehen es immer wieder, noch eine Schüppe draufzusetzen. Unglaublich allein der Anblick des Zieleinlaufes, der Mund ging gar nicht mehr zu, New York lässt grüßen. Insgesamt über 40.000 Teilnehmer an 2 Tagen sprechen wohl für sich und eine eigene Sprache, zumal beim Halbmarathon zugleich die holländischen Meisterschaften ausgetragen wurden. Alleine 7000 Deutsche waren zu Gast in Venlo und aktiv. Aber kaum jemand auf dem Siegerpodest. Da konnte Ute die Schwarz-Rot-Goldenen Farben als 2.W55 gut vertreten. Sie wurde 788. von 7918 Teilnehmern , wobei alleine 167 in ihrer AK waren.Ihr Kommentar: Soviele Zuschauer waren noch nie an der Strecke, der Wettergott hat es gut gemeint und dazu beigetragen, einfach gigantisch. Auch die Männer waren erfolgreich mit Michael, der derzeit voll im Marathontraining steckt und mit seinen anvisierten 1:20 eine Punktlandung hinlegte-1:19:48 bedeutete 146. gesamt, 7.M 50 von 904 in der AK und Fabian, der zum 1. Mal in Venlo lief und so etwas Tolles nicht erwartet hatte , schlug sich mit 1:33:52, damit 633 gesamt und 86.M35 sehr gut. Nina, die sich kurz vor dem Start über 10 nachmeldete belegte von 5729 Finishern den 369 ges. und den 6. in der W35 von 346 Teilnehmerrinnen in 47:05 min.
Wir freuen uns jetzt schon wieder auf nächstes Jahr und darauf, was sich " die Nachbarn" einfallen lassen...

 

 

Neandertallauf 2018

Altes Eisen...zurück in die Eiszeit

 

Solange man zurückblickt, gab es beim Neandertallauf noch nie so ein verrücktes Wetter, vor allen Dingen pfiff der kalte Wind den Läufern insbes. auf dem Stück von Erkrath bis zum Neandertalmuseum um die Ohren und die einheitliche Athletenmeinung war, dass die Kälte einem den „ Saft „ aus dem Körper gezogen hat.Trotz der widrigen Umstände haben sich über 600 Teilnehmer bei diesem Drittelmarathon angemeldet.Lang gezogen war das Teilnehmerfeld schon ca. nach 3 Kilometern.Kurz vor der „ Bergwertung „ in Höhe des Neandertalmuseums ließ man den bekannten Autotrödelhof rechts liegen.Nicht zum alten Eisen gehörte an dieser Stelle Christof, der im Endeffekt mit Gesamtplatz 10 haderte, Kopfschütteln übrig hatte und nach Fehlern suchte, warum es nicht so lief. Trotzdem Platz 2 in der M45 in 57:08.Die Streckenbesichtigung eine Woche zuvor zahlte sich für Ute mit dem 3. Gesamtplatz aus und 1. AK Platz W55 und bedeutet zugleich die momentane Führung in der Neanderlandcupwertung.( Zeit: 1:04:04 ).Knapp am Treppchenplatz vorbei trotz gutem Einsatz und besserer Zeit als im Vorjahr lief Dörte, die als gesamt 11. ins Ziel kam nach 1:10:42 , gleichbedeutend mit dem 4. Platz in der W45 und Olga , die ebenfalls das Podium verpasste und mit 1:11:29 den 4. Platz in der W35 erreichte .Noch mit von der Partie waren Ilya, der als 8. M35 nach 1:06:57 ins Ziel kam . Tobi, unserem Zahnarzt, wurde diesmal selbst der Zahn gezogen , sodass der Schmerz bis in die Wade strahlte.( 1:12:52 )Zu guter Letzt kam Gerd, der nach langer Verletzungspause ohne Schmerzen zufrieden das Ziel erreichte.( 1:30:29 )Mimi war zuvor beim 5 km Lauf gestartet und wie sie so ist, zufrieden und mit Spaß im Gesicht ausgestattet war. ( Zeit: 26:41 min. )

 

 

 

Berdener Frühjahrsloops über 15 km

Gesamtplatz 4 für Ute

 

Gott sei Dank bestätigten sich die Wettervorhersagen mit Glatteis nicht, sodass der 13. Auflage des Berdener Frühjahrsloops über 15 km nichts im Wege stand, doch die Windverhältnisse waren schon krass.
Ute fand leider bei den 800 Startern keine Gruppe, wo sie sich verstecken konnte, so musste sie den größten Teil alleine laufen und wurde kurz vor Schluss von einer zehnköpfigen Gruppe eingeholt, wo auch 2 wesentlich jüngere Frauen sich Windschatten geben ließen, aber Gesamtplatz 4 , AK Platz 1 trotz 10 er Wertung mit klarem Vorsprung war der Lohn.

 

5 unter den ersten 10

3. Durchgang in Hilden

Der letzte Durchgang der Winterlaufserie in Hilden war an Spannung kaum zu übertreffen.  Bei der  Halbmarathondistanz stürzte David nach dem Start in einer Linkskurve und sich dennoch vor zu einem grandiosen Sieg kämpfte. Aktuell kann dieses Ereignis mit der Winterolympiade in der Diziplin Skiathlon, wo der Norweger Simen Hegstad Krüger aus Norwegen auch stürzte übertragen werden . Jedoch zu erwähnen ist, das David's Mitfavorit Wolfgang Lenz ihm wieder auf die Beine half, was eine großartige  sportliche Leistung von ihm ist.  Am Ende gewann auch er den Gesamtsieg der Serie bei den Männern , doch am heutigen Tag das Nachsehen hinter David hatte. Auch die anderen vom Team zeigten sich vorne im Spitzenfeld. Heute waren die Zeiten nur Nebensache , es ging um Punkte für die Gesamtwertung, so auch bei den Damen. Ute kämpfte was das Zeug hielt, dafür gab's den zweiten Platz in der Gesamtwertung. Leider hat Dörte den Platz auf dem Treppchen in ihrer Altersklasse knapp verfehlt.

Markus zeigte eine souveräne Laufleistung besser als er selbst dachte . Weitere Ergebnisse sind unten aufgeführt. In der Gesamtwertung kam Michael als dritter aufs Treppchen .Glückwunsch dazu . Die Grundlage ist jetzt gelegt für den Neanderlandcup , alle erwischten einen guten Start.

Tagesergebnisse 10 km :

 Markus ges.Platz 48      Zeit 45:40 / Gerd ges.Platz 127   Zeit 1:00:06

 Tagesergebnisse HM :

 Ute ges.Platz 2 Zeit 1:36:03/ Dörte ges.Platz 9 Zeit 1:45:19

 David ges.Platz 1  Zeit 1:15:20/ Michael ges.Platz 5 Zeit 1:22:06/  Christof ges.Platz 6  Zeit 1:23:19/ Fabi ges.Platz 20 Zeit 1:30:49 /Ilja ges.Platz 63 Zeit 1:40:22

Gesamtwertung von 10km-15km und HM

Frauen

Ute ges. Platz 2 Zeit 3:25:03 min

Dörte ges. Platz 7 Zeit 3:48:20 min

Männer

Michael ges. Platz 2 Zeit 2:55:33 min

Christof ges. Platz 3 Zeit 3:00:25 min

Ilja ges. Platz 45 Zeit 3:34:48 min

 

 

 

Zweiter Durchgang in Hilden

 

Bei dem zweiten Durchgang der Hildener Winterlauf Serie von 15 km auf eckiger und hügeliger Strecke konnten sich unsere Athleten behaupten bzw. in der Platzierung verbessern. Die Witterungsbedingungen waren okay. Das Teilnehmerfeld bei der großen Laufserie hatte sich neu formiert. So auch bei den Damen wo Ute mit zwei neuen starken Teilnehmerinnen zu tun hatte und einen sehr guten vierten Platz belegte in 1:06:04 und somit den 2.ges. Platz.Auch Dörte und Olga zeigten gemeinsam was in Ihnen steckte und behaupteten den 14. beziehungsweise 15. Platz in der Gesamtwertung für sich die Zeiten 1:14:16 und 1:14:17. Bei den Männern wurde es zum Schluss spannend. Michael versuchte den Drittplatzierten einzuholen, aber ihm fehlten im Endspurt ein paar Körner seine Zeit 56:26. Hingegen konnte Christoph seinen Trainingsrückstand so langsam wieder abbauen. Er zeigte ein konstantes Rennen, was sich mit dem sechsten Platz widerspiegelt in 58:25. Wobei Christoph fokussiert seinem Mitstreiter die Stirn bot der ihn in der Mitte des Laufes überholte, setzte er selbstbewusst 1km vor dem Ende des Zieles den Konter. Kurzfristig hatte Fabian sich für den Lauf noch nachgemeldet und vertrat das Gesamtergebnis der Männer hervorragend Platz 18 in 1:03:17. Ilja wusste mit seinen Kräften auch umzugehen und belegte den Platz 69 in 1:09:02.

 

Hildener Winterlauf Serie

“Wenn´s läuft dann läuft´s.“

 

Zum Auftakt des diesjährigen Neanderland Cups registriert die Winterlaufserie in Hilden über 700 Teilnehmer. In diesem Jahr, Gott sei Dank, waren die Wetterverhältnisse für die Laufstrecke (5km Runde) in Ordnung.

 

Was Selbstvertrauen ausmacht, dass zeigte David. Nach den Topleistungen beim Silvesterlauf sowie in Ratingen, blüht er auch bei diesem Lauf auf .Von Anfang an drückte er auf Tempo und sagte nach kurzer Zeit den anderen 320 Teilnehmern “Tschüss“.Mit über 2 Minuten Vorsprung gewann er in 33:22 min den Lauf über 10 km , unter dem Motto : “Wenn´s läuft dann läuft´s.“Angespornt von Davids-Laufleistung, mischte auch Michael vorne mit. Seine  Zeit von 37:05 min 2 in der M50 sowie 4 gesamt war das Resultat. Christoph, der nach einer Pause jetzt erst wieder mit dem Training angefangen hat, musste sich mit der Zeit von 38:51 min und dem 8. ges. sowie 2 in der M45 zufrieden geben, was er auch tat.  Auch Ilja gab sein bestes. Mit seiner Zeit von 45:04 min, reichte es für den 69. ges. Platz.Bei den 70 gestarteten Frauen kann nur wieder der Hut gezogen werden, insbesondere vor Ute. Die für Ihr Alter (W55) eine Laufleistung mit höchsten Respekt absolvierte. Rückblickend auf die letzten 4 Jahre lief Sie ihre Streckenbestzeit. Die Uhr blieb bei 42:55 min stehen gesamt 3 und 1. in der W55. Dörte und Olga liefen die ersten Kilometer zusammen. Bis Peter die Order gab Olga soll das Tempo auf Grund einer Verletzung herauszunehmen. Dörte lief im schnelleren Tempo weiter. Diese Entscheidung war wie es sich im Nachhinein herausstellte richtig. So kam Dörte als 11. ges. in 47:52 min 3. W45 und Olga 6. in der W35 und 18. ges.Mimi, die kurz vor dem Wettkampf erfahren durfte das sie für Alina einspringen darf, beendete den Lauf über 5 km in 26:23 27 min. ges. von 96 und 3. in der W 40.Der Grundstein ist gelegt und in 2 Wochen sehen wir weiter.

 

Der Start ins neue Jahr

2x Platz 1 und 2x Platz 2

 

Der Start beim Neujahrslauf in Ratingen ist gelungen. Neben den zwei Siegen in den Altersklassen, waren auch Plätze auf dem Treppchen die Ausbeute. Hier die Ergebnisse:

 

 

 

10 km Lauf

 

 

 

Gesamt                                               AK                             Zeit

 

7                      David Sudowe            4 MH                          33:25

 

24                    Michael Claesges        2 M50                         36:56

 

6                      Ute Spicker                 1 W55                         42:39

 

143                  Ilja Simon                   16 M35                       46:45

 

23                    Dörte Kaiser               2 W45                         48:40

 

48                    Miram Waindock        8 W35                         53:23

 

 

 

5 km Lauf

 

Gesamt                                               AK                             Zeit

 

17                    Alina Diask                4 WJ U18                   24:09

 

71                    Henri Pankoke            14 MJ U18                 24:17

 

95                    Till Kaiser                   18 Mj U18                  25:31

 

101                  Fynn Waindock          20 MjU18                   25:59

 

110                  Gert Metzkowitz         1 M60                         26:59                                      

 

 

 

 

Presseschau

Da wir noch mit Aufräumen der großen Sause beschäftigt sind lassen wir die Presse zu Wort kommen:

Runner´s World

 

localkompass.de

 

Ansonsten erfreut euch an den vielen Bildern, die Johannes Schulte für euch geschossen hat. Vielen Dank dafür!

Das war der Silvesterlauf 2017

 

Vorab ein dickes Dankeschön allen Teilnehmern des Silvesterlaufes 2017, die trotz der miserabelen Wetterporognosen mit Orkanböen den Weg nach Essen zur Zeche Zollverein nicht gescheut haben. Es ist mittlerweile nicht nur eine Kultveranstaltung, vielmehr ein grosses " Familien,-und Freundetreffen" geworden.Allein die Zuschauerquote war diesmal überragend. Sportlich gesehen war der Gesamtsieg von David beim 10 km Hauptlauf eine faustdicke Überraschung, denn Alexander Gossmann galt als klarer Favorit. David´s Kommentar: 1 km vor dem Ziel fragte ich mich, ob ich das Siegerbier trinken wollte oder nicht, wenn ja, marschier!, gesagt , getan und nach 33:51 min. war es geschehen. 3. ges. wurde Sebastian Risko.Ein tolles Rennen lieferte Lara Gruben aus Mannheim über die 10 km, die 39:53 min. brauchte, gefolgt von Nadine Körschkes vom SFD .Extremer Wind verhinderte Streckenbestzeiten. Die 5 km waren voll im Griff von USC Bochum mit Arnim Grothe, der in 16:51 min. durchs Ziel lief und Vanessa Bartsch, die 21:26 min. brauchte. Den 2. Platz bei den Männern belegte Jonas Sudowe vom ausrichtenden Team.Erwähnenswert ist wieder der hohe Frauenanteil sowohl beim 5 er als auch beim 10 er.FC Stoppenberg dominierte in den Schülerklassen .

 

 

 

 

 

Als stärkste Mannschaften seien TC Kray, LT Stoppenberg, Classic Boat Club und SFD an dieser Stelle genannt. Die Veranstaltung wurde durch Live Musik der Strassenmusiker " Sascha & Band" abgerundet und die Platzierten durften eine Siegerehrung mit hochwertigen Preisen geniessen.Dank an dieser Stelle allen Helfern, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben, insbes. der Radsportgemeinschaft 1900, die einen tollen Job gemacht haben , aber auch der Manpower vom Team AHMADIYYA sowie den zahlreichen Freiwilligen.

 

Wir freuen uns schon jetzt wieder auf 2018!

 

"Willkommen zuhause!"

Essener-Silvesterlauf 2017

 Die Vorbereitungen für unseren gemeinsamen Jahresabschluss auf Zollverein laufen auf Hochtouren. Weihnachten Fehlanzeige, unser Anspruch nicht nur ein Laufevent zu bieten, sondern auch ein entsprechendes Rahmenprogramm auf die Beine zu stellen, ist unser Antrieb. Was uns natürlich weh tut sind die weit über 80 Absagen, die wir leider erteilen mussten, darunter nicht nur Hobbyläufer, sondern auch Spitzenläufer. Aber so sind wir halt da, für die, die starten, alles zu tun .Folgende Punkte würden den Ablauf fördern, denn wir brauchen Eure Hilfe: Am Samstag können ab 10:00 Uhr die Startunterlagen in der Halle 5 abgeholt werden, was eine absolute Erleichterung für uns darstellen würde.

Wir machen nochmals darauf aufmerksam, dass An-, und Ummeldungen nicht mehr möglich sind.

Hier nochmal der Zeitplan:

  • 10:00 Uhr- 1 km Schüler C-D
  • 10:10 Uhr- 1 km Schülerinnen C-D
  • 10:20 Uhr- 1 km Schüler/-innen A-B
  • 11:00 Uhr- 400m Bambini-Lauf männlich
  • 11:10 Uhr- 400m Bambini-Lauf weiblich
  • 11:20 Uhr- 5 Km Lauf
  • 12:20 Uhr- 10 km Hauptlauf
  • Parkmöglichkeiten findet Ihr auf PA1, dort sind reichlich Parkplätze vorhanden.

Eine ganz große Bitte, aus Erfahrungen der letzten Jahre:  wir hatten große Müllprobleme durch eigene mitgebrachte Sachen.
Wir bitten daher unser Café zu nutzen zumal wir absolut faire Preise für Kuchen, Würstchen, Frikadellen, Getränke usw. haben und die Halle sauber zu halten und uns nicht auf dem Müll sitzen zu lassen.Auf die Platzierten in jeder Altersklasse warten weit über 300 Preise. So das reicht und lasst uns jetzt zum Abschluss gemeinsam unser Event bestreiten und " rocken ", bringt dafür gute Laune und Stimmung mit!

Genug der Worte, wir müssen noch "ran anne Arbeit!"

Jetzt bleibt nur zu sagen" Willkommen zuhause!", bis Sonntag, den 31.12.2017...

Frohe Weihnachten

 

Wie man die Welt sieht, ist abhängig vom eigenen Standpunkt .Über seinen Horizont hinaus blicken heißt, nach vorne in unsere Zukunft zu schauen. Wer Möglichkeiten erkennt und seine Chancen nutzt, kann unsere Welt verändern.

 

Freuen wir uns auf das kommende Jahr

 

mit neuen Chancen und neuen Herausforderungen.

 

Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr

 

Wünscht Euch

TEAM-ESSEN´99

 

4 persönliche Bestleistungen

August -Blumensaatlauf

 

Auch wenn sich die Saison so langsam zu Ende neigt sind noch einige Pfeile im Köcher. So stand am Wochenende der August -Blumensaatlauf auf dem Programm. Den Anfang machte der 10 km Lauf bei idealen Bedingungen, wo sich Fabian, Dirk und Silke den 480 Athleten, davon 180 Frauen stellten. Im Verhältnis zu den Herren war der Damenlauf sehr gut besetzt, sodass Silke mehr als zufrieden mit dem 19. Gesamtplatz in persönlicher Bestzeit von 42:43 min. sein kann. ( 6. W 30 ). Fabian blieb unter 42 Minuten und schaffte eine Zeit von 41:13 min.. Dirk, der seit 4 Jahren, nahezu an seine Bestzeit kam mit 43:43 min. kommentierte den Lauf: "Für Silke und mich war es ein besonderer Tag!"

Kommen wir zum Halbmarathon, wo sich Frauenpower zeigte. Doch bevor wir zu den Damen kommen, hat sich Pfeili zur eigenen Überraschung sehr wohl gefühlt und konnte eine neue Bestmarke mit 1:35:59 setzen.Da ließen sich die Damen nicht lumpen. Nadine, verbesserte mit 1:39:44 ihre Bestzeit sogleich um 3 Minuten und Olga mit 1:44:36 nahezu um 5 Minuten. Nadine belohnte sich mit Platz 1 in der W 40 und Olga kam auf den 4. Platz in der W35. Dörte verpasste das selbstgesetzte Ziel zwar knapp,( 1:45:44 ), erreichte damit aber Platz 2 in der W 45. Mit der homogenen Leistung gelang den Dreien der Mannschaftssieg mit 14 Minuten Vorsprung.

Alles in Allem ein erfolgreicher Tag!

 

Das war wirklich eine Schlammschlacht!!

Martinslauf in Düsseldorf

 

Proppenvoll präsentierte sich der Martinslauf vom SFD 75, ausgebucht und mit jeweils mehr als 1200 Athleten sowohl beim 10km-Lauf als auch beim Halbmarathon, die sich den widrigen Wetterbedingungen mit Kälte und plötzlichem Regen stellten. Mitten drin beim 10km-Lauf war Jonas, der nach längerer Wettkampfabstinenz wieder einen Lauf in der Heimat bestreiten wollte und sogleich einen guten Einstieg fand. Als 4. in der MHK kann er mit einer Zeit von 37:15 min. wohl mehr als zufrieden sein, wobei sein Anfangstempo vielleicht zu hoch gewählt war. Glückwunsch! Auch Silke konnte einen Treppchenplatz in der AK W30 - 3. Platz- (immerhin 9. eines großen und starken Frauenfelds) in einer Zeit von 43:15 min. erzielen, wenn sie auch gerne unter der 43 min. Marke geblieben wäre, doch die Bedingungen haben es einfach nicht hergegeben. Durch den Regen war die Strecke mehr als schlammig. Man konnte annehmen, die Läufer hätten am Strongman teilgenommen- bis zur Unkenntlichkeit verdreckt präsentierten sich einige im Ziel. Ein runder Lauf war nicht möglich und die aufkommende Kälte verlangte viel ab. Diese Wetter-und Bodenbedingungen machten es allen, auch Dirk nicht leicht, den richtigen Tritt zu finden. Daher war er mit seiner Zeit von 45:30 min nicht ganz zufrieden. Dennoch kam er als 9. in seiner AK M50 ins Ziel. Beim Halbmarathon wollten es Michael, Christof, Ute, Dörte und Tobi nochmal wissen. Michael gelang der 1. Platz in der M50, hatte er schon angedeutet, dass ein Sieg wie im Vorjahr diesmal nicht drin wäre, die Uhr blieb bei 1:21:06 stehen. Christof folgte nach 1:23:24- damit wurde er 2./M45 und darf sich mit der Leistung nach etlichen Marathoneinsätzen durchaus zufrieden geben. Ute, die sich fest vorgenommen hatte ohne eine Gehpause den Wettkampf zu bestreiten und zu beenden, war bis km 15 absolut locker drauf. Aber die letzten km wurden zäh, die Nässe und Kälte nagten an den Kräften, umso bemerkenswerter das Vorhaben einzuhalten, bescherte ihr den 3. Platz in der Gesamtwertung und natürlich 1 .in der W 55. (Zeit 1:35,14 min.). Dörte und Tobi zogen gemeinsam am selben Strang und erreichten das Ziel nach 1:49:42 bzw. 1:49:44. Sie waren sich einig, dass diesmal kein schöner Laufstil möglich war und alles sehr eckig und unrund wirkte. Doch wieder zeigte sich, dass wir mit einer kleinen Auswahl bei einer" Großveranstaltung" vorne mitmischen.

Erfolgreiches Debüt beim Frankfurt Marathon

 

Das Training in den letzten Wochen lief gut, der Halbmarathontest im September bestätigte dies mit einer guten Zeit von 1:16:22. Doch eine Erkältung und zweiwöchige Beschwerden unter der rechten Fußsohle machten die letzten Tage vor dem Marathon zu einer mentalen Herausforderung. Umso zufriedener und gelassener war David nach dem lockeren und beschwerdefreien Lauf am Vorabend des Rennens. Auch die gelassene Stimmung seines Teams und die Gewissheit der Unterstüztung vom Streckenrand wirkten sich sehr positiv aus. So waren am Morgen des Rennens Nervosität und Unruhe einer inneren Ruhe und Fokussierung gewichen. Auf dem ersten Kilometer war zunächst Slalom-Laufen angesagt. Einige Läufer mit einer Zielzeit knapp unter 3 Stunden hatten sich relativ weit vorne im Startblock eingereiht; um eine gute Gruppe zu finden, galt es nun sich nach vorne zu kämpfen. Dies gelang ohne große Probleme und David konnte relativ schnell in seinen Rhytmus finden.

 

Angepeitscht von den Menschenmengen, vergingen die ersten Kilometer in der Frankfurter City wie im Flug. Mit Splits von 19:15 und 19:21 Minuten, waren die ersten zehn Kilometer leicht schneller als geplant; das Laufgefühl war super, der Schritt locker, die Bewegungen unagestrengt. Nach dem Überqueren der alten Brücke und Kilometer 13 waren die Läufer nun öfter dem Wind ausgesetzt. Doch das Feld war hier noch groß genug um vor den starken Windböen Schutz zu suchen. Sodass trotz des Gegenwinds die nächsten beiden Zwichenzeiten mit 19:05 und 19:19 Minuten äußerst konstant waren. „Selten habe ich ein Rennen so genossen, ich habe Kinder am Straßenrand abgeklatscht und Zuschauer animiert, das war eine unglaubliche Energie, die von der Stadt und den Zuschauern ausgeganegn ist“, so David nach dem Rennen. Auch der Anstieg von Nied nach Höchst zwischen Kilometer 26 und 27 wurde ohne größere Probleme bewältigt. Linas aus Litauen, der bereits seit Kilometer 14 mit David lief bekam nach dem Anstieg Seitenstechen. David pushte seinen Mitstreiter und Linas konnte seine Krise schnell überwinden.

 

Dann, bei Kilometer 29 machte sich das erste Mal der rechte Oberschenkel bemerkbar, langsam aber sicher verhärtete der Muskel und der kühle Wind tat das Übrige. Doch jetzt ging es auf die Mainzer Landstraße, was leichten Rückenwind bedeutete. Linas flog nun regelrecht Mainhattan entgegen, was David zusetzlich half das Tempo aufrecht zu erhalten. Bei Kilometer 35 warteten Marion und Jonas mit der Verpflegung für den letzten Rennabschnitt. Hatte David hier einen Vorsprung von fast 1:30 Minute auf seine angepeilte Zielzeit von unter 2:45 Stunden, so wusste er ganz genau, dass nun der Kampf beginnen würde. Die von Jonas angesagten letzten „läppischen sieben Kilometer“ sollten sich verdammt lang anfühlen. Kurz vor dem Opernplatz warteten Sabrina und Katrin mit dem nächsten Motivationsschub und schickten David auf die letzte Runde durch die Innenstadt. Längst hatte sich das Feld weit auseinander gezogen und auf den letzten zwei Kilometern in Richtung Festhalle, blas einem der Wind unersättlich entgegen. David im Ziel: „Bis zum Schluss war ich mir nicht sicher ob es reichen würde, erst als ich in Richtung Festhalle einbog war ich mir sicher, dass ich die 2:45 Stunden knacken würde.“ Im Ziel blieb die Uhr bei 2:44:46 stehen und David konnte seinen Lieben mit einer Mischung aus purer Freude und wahnsinniger Erschöpfung in die Arme fallen.

 

Unglaublich, aber wahr ....

Binnen 4 Tagen 740 Anmeldungen für unseren Silvesterlauf.

 

Was geht hier bloß ab?


Wir haben ja schon viel erlebt, aber so etwas ist wohl einzigartig hier in Essen, binnen 4 Tagen 740 Anmeldungen für unseren Silvesterlauf.Deshalb möchten wir auch diejenigen, die noch warten wollen, vorwarnen. Wenn voll ist, ist voll.
Wir haben begrenzte Felder sowohl beim 5 er als auch beim 10 km Lauf. Es macht uns schon als kleiner Verein mächtig stolz gegenüber Großen bestehen zu können.

Grüße aus dem Pott und Glück Auf

 

Eine Meinung über den Seelauf

 

Hier eine Email von vielen die wiedergibt, was wir unter einer Sportveranstaltung verstehen und was Teilnehmer empfinden...

 

Moin moin Peter!

Mit dem Danken ist es so wie mit vielen anderen Dingen auch. Man kann nicht einmal Danke sagen, und das muss dann für die nächsten Jahre halten...Das gilt auch für den Seelauf, der mittlerweile schon Kultstatus genießt. Jedes Jahr ist er besonderer Tag im Kalender. Die Organisation, die Crew, das Umfeld, die Chemie, der Ablauf bis hin zum Frühstücksbuffet (Angebot, Auswahl, Qualität und Freundlichkeit haben Champions league Niveau..) sind rund und haben, ungeachtet der tollen sportlichen Leistungen, Familienfestcharakter.

Wir leben in einer wilden, verrückten und manchmal leider auch verrohten Zeit. Da tun solche Tage mit viel Sport, Lachen, Freude und Gemeinschaft einfach gut.

Danke an Dich, lieber Peter und der ganzen Crew vom Team Essen 99!

Euch allen bis zum Silvesterlauf einen schönen, bunten Herbst!

REPPI

Weitere Meinungen bei race result 

Bildergalerien

Über 2000 Fotos von Tobi & Johannes

 

So und jetzt viel Spaß und Muße beim Genießen und Durchstöbern der Bildergalerien von Tobias Kaiser und Johannes Schulte, denen wir an dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön für Ihren unermüdlichen Einsatz aussprechen. Durch sie wird der gemeinsame Tag unvergessen gemacht.

 

Die Links findet Ihr unter Seelauf/ Impressionen.

Viel Spaß & Erfolg

Euer Team-Essen 99

 

Das war der Seelauf

 Wenn für diese Jahreszeit schönes Wetter angesagt ist, und, wenn wir die emails richtig verstehen, im Vorfeld die Stimmung bei den Teilnehmern sehr positiv ist, dann steht unser Seelauf an. Dass es nicht leicht ist  das Event immer wieder mit neuen Ideen zu verbessern ist klar, aber wir versuchen es. Und wenn das Teilnehmerlimit 1 Woche zuvor ausgeschöpft ist und nur noch 10 Nachmeldungen am Tag möglich sind, sodass der Gesamtsieger und die Gesamtsiegerin bangen mussten bis auf den letzten Drücker, ob sie ins Starterfeld aufgenommen werden, spricht es seine eigene Sprache. Pünktlich um 10:00 Uhr war der Start über 14,2 km. Bis km 1 schaute sich der spätere Gesamtsieger, Karol Grunenberg, das Spielchen an, um dann blitzschnell den Turbo zu zünden und einsam seine Seerunde zu drehen. Zwischendurch wunderten wir uns, obwohl er ungefährdet war, dass er ein 3 min. Tempo über 1 km an den Tag legte. Aber die Endzeit von 46:38 min.kann sich mehr als sehen lassen. Gesamtzweiter, der sich auch im Jahr zuvor sehr stark präsentiert hatte, ist Timo Schaffeld mit einer Zeit von 49:19 min., gefolgt von Kai Andre Mehs in 50:45 min.Die Lebensgefährtin von Karol, Annika Börner, tat es ihm bei den Frauen gleich und holte den Gesamtsieg in tollen 56:37 min. und wollte für die Renovierung der Wohnung ihren Teil beitragen, denn es gab von Laminat Depot für die Gesamtsieger dicke Gutscheine. Überrascht waren wir von der Zweitplatzierten, Marleen Michaelis, einem für hiesige Kreise unbekannten Gesicht, von der LG Lage Detmold Salzuflen, die für die Strecke 59:26 min benötigte. 3. wurde Claudia Jäkel mit 59:37 min. , die im Laminatcup bis dahin an 2. Stelle lag, jetzt aber mit Ute gleichauf ist. Empfangen wurden die Teilnehmer von einer Band, die Peter 2 Tage zuvor auf der Kettwiger aufgetan hatte und sofort engagierte, die ganz zum Wohlwollen der Veranstaltung beitrug. Auch beim Frühstück bzw. Brunchen mit Currywurst und dem entspr. Bier, wie es im Pott üblich ist, wurde bis zur Siegerehrung beieinander gesessen und gequatscht. So viele Teilnehmer, die blieben, um den Tag, wie es der Veranstalter sich erhoffte, zu genießen, einfach schön! Die Augen wurden gerieben angesichts der tollen Siegerpreise in allen AKs. An dieser Stelle Danke an alle Teilnehmer, die uns ein Lob aussprachen für den gelungenen Tag. Wir können nur antworten: Immer wieder sehr gerne....

 

Gebt uns noch eine Nacht Zeit! 2500 Bilder gilt es zu sichten und in die Galerie hochzuladen. Der Server glüht schon.

Willkommene Abwechslung

Boys & Girls Debüt über 5 km

 

Wir müssen schon bald ein schlechtes Gewissen haben, so wie beim Hansacitylauf in Wesel, wo wir mit einer kleinen Mannschaft über 5 und 10 km vertreten waren. Wir haben uns gewundert, dass trotz des miserablen Wetters eine sehr hohe Beteiligung beim 5 km Lauf war, mitten darunter unsere Jungspunde Katharina, Alina, Till und Fynn, die wortwörtlich ins kalte Wasser geschmissen wurden. Heraus kamen Treppchenplätze, die weiß Gott nicht auf der Rechnung waren: Alina 1. WU16 in 22:48 min., Katharina 6. WHK in 27:49 min., Henry 3. MU14 in 24:12 min. Till 3. MU12 in 24:45 min., Fynn 9.MU14 in 27:18 min. Den 10,3 km Rundkurs durch die Stadt, der in 4 Runden zu bewältigen war und durch den zunehmenden Regen nicht gerade einfach zu laufen war, da vielfach Kopfsteinpflaster und 15 Kurven pro Runde den Rhythmus total auf den Kopf stellten, nahmen Ute, Ilja, Dörte und Mimi in Angriff. Für alle war der Lauf eine willkommene Abwechslung während der Vorbereitungen für unseren Seelauf und wir wundern uns, das wir einfach nur dran gehen und doch vorne mitmischen:

Ute 1. W55 in 43:13 min.

Ilja. 5.M35 in 44:33 min.,

Dörte 4. W 45 in 48:04 min.

Mimi 3. W 35 in 53:58 min.

Und dann noch der Damen- Mannschaftssieg...

 

Der SEELAUF ist ausgebucht

Über 300 Teilnehmer davon 120 Frauen

 

Vorab ein dickes Dankeschön für eure Treue zu unserem Seelauf. Wir sind voll. Ohne großartige Werbung! Mann/Frau weiß wohl, was wir bieten. In diesem Jahr stehen Sachpreise im Wert von über 3000,- € zur Verfügung. Die Teilnehmer, die am Laminatdepot-Cup teilnehmen, kämpfen nochmal um wichtige Punkte. Der Cup endet dann mit dem Silvesterlauf . Für Urlaubsreisen oder ein Menü bei einem 2 Sterne-Koch u.a. lohnt es sich die Laufschuhe anzuziehen. Besonders erfreulich ist die mit 120 Läuferinnen hohe Zahl an Teilnehmerinnen. Wir sind ausgebucht und am Wettkampftag stehen nur noch 10 Plätze zur Verfügung, das heißt: wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

 

Essener-Seelauf 2017 - das Original

Hier läuft der Lauf nicht nur vom Band, hier schafft man noch mit Herz und Hand

 Unter diesem Motto lädt das Team zu unserem diesjährigen Seelauf am 03. Okt.2017 über 14,2 km ein.

Start ist um 10:00 Uhr am Regattahaus. Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, der Kuchen gebacken, die Einkäufe für das Frühstücksbüffet getätigt, jeder Kilometer vermessen und für Live- Musik ist auch gesorgt. Neben dem Sport steht für uns das Gesellige im Vordergrund. Nachmeldungen in begrenzter Zahl sind noch bis 1 Stunde vor dem Start möglich. Wir versprechen für das Startgeld von 14,- € einiges zu bieten. Neben Urkunden und Medaillen sind hochwertige Sachpreise in den einzelnen Altersklassen zu erlaufen.

Anmeldung unter: race result / Essener Seelauf

 

Hildanuslauf

6 x Platz 1 und 1 Gesamtsieg

 

Nach 9 Veranstaltungen bildete der Hildanuslauf in Hilden den Abschluss der Neanderland-Cup Serie. Auf dem sehr eckigen Laufkurs, der 5 x zu durchlaufen war, konnte man keine guten Zeiten erwarten. Also galt das Motto: Punkte  sammeln! Besonders für Ute galt es: Nur mit einem Sieg hatte sie die Möglichkeit die bis dahin führende C. Mertens aus Wuppertal einzuholen. Nach 3 km kam Hoffnung auf, zumal Silke sich hier schon an zweiter Stelle befand und Ute den Rücken frei hielt. Aber was machten die Kräfte bei beiden, zumal beide sich nicht gut fühlten? Zähne zusammen beißen und kämpfen, was beide sehr gut können und auszeichnet. Das Unmögliche, womit keiner mehr rechnete, wurde wahr:  Doppelsieg bei den Damen. So standen die Männer schon unter Druck, aber sie wollten ihren Beitrag zum guten Abschneiden des Team´s beitragen. Angeführt von Michael der Ges. 2. wurde und 1. in der Ak 50, gefolgt von Christof mit seinem Ges. 7. und in der Ak 45 Platz 1, holten sie alles noch mal aus sich raus. Was auch die Anderen taten. Ilja freute sich über Platz 3 in der M35 und Dirk war sehr zufrieden mit seiner Zeit und Platz 9 in der M50. Tobi hat nach langer Wettkampfabstinenz wieder einen Anfang gesetzt und wurde 10. M45 und war froh, dass es so geklappt hat. Unser Ältester, der Gerd, wurde 2. in der M60 trotz Verletzung.

Im Anschluss an den 10er, machte Rückkehrer Christian Wattenberg die " 6 " voll und erzielte Platz 1 in der M35 beim 5 km Lauf.

Die Zeiten spielten eine Nebenrolle, die Platzierungen waren heute wichtig.

 

Palmen, Pfützen, Panoramaweglauf

Rekordbeteilung mit 920 Startern

Die 5. Auflage des Panoramaweglaufs in Heiligenhaus war wetterbedingt eine echte Herausforderung. Die Vorbereitungen am Freitag mutierten zu einer Unterwasserveranstaltung. Regen, Regen, Regen und wenig Aussicht auf Besserung.

Am Samstag hatten die Regenwolken aber Erbarmen und liessen nachmittags nur zeitweise Schauer herab. Selbst die Sonne schaute mal vorbei.

Das konnte die Läufergemeinde nicht erschüttern und einem gelungenen Lauffest stand nichts mehr im Weg. Rekordbeteilung und tolle Stimmung bis zur letzten Siegerehrung war angesagt.

 Mit über 900 Startern freute sich das Orga-Team über Melderekord, und dass davon 720 Starter trotz der Wetterkapriolen das Ziel erreichten, schon bemerkens,- und erwähnenswert. Auch dass nach 2 Tagen Dauerhelfereinsatz noch die Kraft blieb, Gesamtsieger und Platzierte aus den eigenen Reihen zu stellen. Dabei half sicher die Motivation, dass es noch galt wichtige Punkte für den Neanderlandcup bzw. den Laminatcup zu sichern. Dies gelang Hay mit seinem Gesamtsieg über 5 km, Ute, Silke und Olga über die 10 km und bei den Männern Christoph.

 

Mehr Bilder von Ron Kleineborgmann, Familie Schulz und Tobias Kaiser auch zum herunterladen gibt es hier:  

5. Panoramaweglauf ausgebucht!

Der 5. Panoramaweglauf ist ausgebucht! Ganz sicher! Nachmeldung zwecklos! Fans willkommen!

Am 9.9. 2017 startet die 5. Auflage des Panoramaweglaufs powered bei Team Essen 99. Und diesmal haben die Bambinis und Schüler den Melderekord gebrochen. Vielen Dank! Eigentlich haben wir Laufen unter Palmen geplant... 

Hoffentlich ist das Wetter am Samstag in Heiligenhaus gnädig. Aufbauen unter Wasser war schon hart genug!

Unter dem Motto " Bummeln auf der Kö "

 

Doch von Bummeln kann wohl nicht die Rede sein, eher vom Shoppen guter Platzierungen beim diesjährigen Kölauf mit neuer Streckenführung bei sommerlichen Temperaturen. Den Anfang machten Nina, Kathrin und Hay über 5 km. Hier musste eine große Runde um den Köbogen und den angrenzenden Hofgarten gelaufen werden. Erschwerend hinzu kam, dass im Park ein Fest stattfand- ein bisschen viel Event auf einmal. Dennoch konnte dies die Läufer von ihrer „Shopping-Tour“ nicht abhalten.Hay erreichte mit der Drittplatzierung in der MU18 einen Podiumsplatz und genoss die Siegerehrung auf der Kö. In einem gut besetzten Feld bedeutete dies 13. in der Gesamtwertung mit einer Zeit von 17:15 min. Zudem bestätigte er seine sehr gute Laufleistung Mitte der Woche beim Charitylauf in Essen. Ein Newcomer, der noch viel verspricht. Kommentar von Peter: „Wir brauchen noch ein Jahr und dann….“Wenn man bedeckt, dass Hay erst vor vier Wochen mit dem Laufsport angefangen hat, einfach nur großartig! Nina zeigte sich ebenfalls von der besten Seite und wurde 4. ges. und 1.W35 in sehr guten 21:11 min; eine überraschende Leistung, die alle erfreute. Nina hatte sich von Anfang an bei den Führenden festgebissen, hielt ihr Tempo konstant und zog dies bis zum Schluss locker und beherzt durch. Kathrin war überglücklich angesichts ihrer Zeit von 28:14, was ihr Platz 22. in der WHK bescherte und von ihr kommentiert wurde: „So schnell war ich noch nie.“

 

Danach griffen David, Silke und Dirk ins Geschehen ein und bestritten den 10 km Lauf. David, mitten im Vorbereitungstraining für den Marathon Frankfurt, gelang der 8. Gesamtplatz und 3. MHK Platz mit 34:28 min., womit er durchaus zufrieden war. Sein O-Ton: „Die Marathoneinheiten rauben einem schon Schnelligkeit.“Das Familienduell - Silke und Dirk- konnte Silke deutlich für sich entscheiden und legte eine famose Zeit von 43:54 min. hin; wurde damit 14. der Gesamtwertung und 3. in der AK W30. Ihr Kommentar: „So ein Erlebnis brauchte ich nach dem letzten Jahr, was von zahlreichen Verletzungen und Erkrankungen geprägt war. Ein Neuanfang, um vergangene Leistungen zu verbessern." Zu guter Letzt nahm Ute den Halbmarathon in Angriff und war glücklich, Micha an der Startlinie zu sehen, der sie dann bestens begleitete.

 

Die Läufer mussten sich mit den ansteigenden Temperaturen auseinandersetzen.

 

Anfangs lief es bei Ute rund, zum Ende wurde es etwas zäh; verständlich nach einem Start in den Tag um 6:00 Uhr in der früh mit Aufbau des Motivationsstandes und Vorbereitung des Laufs. Dennoch Platz 10. ges. und 1. W55 in 1:36:14. Großen Dank an die Crew am Rand für die Unterstützung.

 

Der "Einkauf " hat sich gelohnt....

 

Die " Alte" zeigt den Jungen, wo es langgeht...

Gesamtsieg für Ute und AK Sieg für Dörte

 

Frustbewältigung war angesagt beim Gochness-Triathlon in Goch.
Mit von der Partie waren Dörte, Christof, Ute, die beiden Christians, die Kids Emilia & Yannis, wobei es für Emilia das Triathlondebüt war, entsprechend aufgeregt war sie. Der Druck war spürbar. Beim 100 m Schwimmen bekam sie Atemnot, bemerkenswert, dass sie, als sie wieder Luft schöpfte, das Rennen beherzt durchzog, obwohl die Probleme auf der 2,5 km Radrunde und dem anschließenden 400 m Lauf anhielten. Prima Emilia! Platz 8 in der Zeit von 16:34. Ihr Bruder Yannis startete über die doppelte Distanz und schlug sich ebenso achtbar, und beide mit dem Mountainbike, er wurde 15 über die Strecken 200 S / 6 km R / sowie 1 km L. Zeit 27:05. Gedanken macht man sich als Außenstehender angesichts der Materialschlacht, die schon bei den Kindern an der Tagesordnung ist Die 3 " Cs " - Christof, Seeli und Pfeili, wollten vorlegen, bevor die Frauen eingreifen. Es galt für alle die Distanz 500 m schwimmen, 20 km Rad und 5 km laufen. Dass Seeli als Erster der Crew und 3. gesamt aus dem Nass entstieg war kein Wunder, dass aber Christof und Pfeili diesen Part so gut absolvierten, überraschend und für Christof ein Signal, jetzt anzugreifen. Auf der 10 km Radrunde, die 2x genommen werden musste und durch 3 180 Gradwenden nicht leicht zu fahren war, man aber die Gegner im Visier hatte, vermochte er unseren Schwimmer zu stellen und konnte dann auf der 2,5 km Laufrunde, die auch 2x gemacht werden musste, ordentlich Boden gutmachen. Schade nur, dass es nur eine 10 er Wertung in den AKs gab, sonst wäre Christof auf dem Podium gelandet. Seeli und Pfeili waren mit ihren Leistungen zufrieden und lobten das Event und waren sich sicher, nächstes Jahr gerne wieder. Die Ergebnisse der 3 Musketiere: Chr. L. 1:05:49 17 ges. 8 in der AK 40 /Chr. Pf. 1:11:00 46ges. 22 in der AK 40 / Chr. S. 77 ges. 35 in der AK 40
Nun zu den Damen-Dörte und Ute Dörte verbesserte sich enorm im Schwimmen und ihr blieb nur die Flucht nach vorne bei ihrer Paradedisziplin, dem Rad, um einen Puffer gegenüber Ute rauszuholen, die sich aber zäh durchbiss und mit Händen und Füssen wehrte. Für beide war es eine super Ausgangsposition, um vorne anzugreifen. An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an Gert, der erst kurz im Verein ist und es nicht scheute, den Weg von Erkrath nach Goch zum Anfeuern und Fotoshooting, in Kauf zu nehmen und alle unterstützte. E.P.s Kommentar: Vorbildfunktion, es wäre schön, wenn auch Andere mal auf die Idee kommen würden!  Aber auch die Jungs haben es sich nehmen lassen, nach ihrem Wettkampf , die Damen anzufeuern und sie sahen wie Ute Meter für Meter auf die 3. , 2. und schließlich die Führende gutmachte. Wie sagte Christof" der Teufel war hinter ihr her". Nach der letzten Wende drehte sich das Blatt, vor ihr nur noch die Führungsfahrräder und so konnten die Jungs Ute als Gesamtsiegerin in Empfang nehmen,ihre Zeit 1:10:49  Jetzt galt das Augenmerk auf Dörte, obwohl sie alles gab, blieb der undankbare 4. Gesamtplatz, aber 1. AKPlatz. Zeit 1:12:46 Wenn man jetzt den Namen von Peter ( sonst am Rande ) vermisst, war er so inspiriert von einer 5 Jährigen am Vormittag, dass er spontan aufgrund eines Ausfalls im Team, einsprang. Er sprach mit dem Veranstalter, der nur entgegnete" was Du für den Triathlon alles getan hast, wir sind stolz, dass Du bei uns startest". Jetzt begann das Lumpensammeln, da nichts da war und passte. Im Freizeitdress ging's an den Wettkampf. Im Hinterkopf, nicht trainiert zu haben und seit 5-6 Jahren keinen Wettkampf bestritten zu haben, und zu zeigen, dass man es noch kann und schafft trotz Null-Vorbereitung. O-Ton: Es war geil, eine Ziellinie zu sehen und zu überqueren. Hut ab und alle waren sich einig, schön, dass Peter aktiv dabei war!

 

 

 

 

 

FREISTART für den Charitylauf

 

Hallo liebe Team-Essen´99 Homepage Leser,

 

 

 

wir lassen uns für Euch immer wieder etwas Neues einfallen.
Aufgrund der Tatsache, dass ich am nächsten Donnerstag ,den 31.08.2017 beim Förderturm Charity Lauf über ca. 5 km mithelfe, die Startzeit ist um 19:00 Uhr in der Stadtmitte, habe ich einen Sponsor gefunden, der Eure Startgelder und die Eurer Freunde übernimmt. Diese Gelder kommen den Essener Kindern zugute. Mein Motto: “Laufend helfen.“ Ich brauche nur Mitläufer, also meldet euch zahlreich an!!!!!

 

Ihr braucht nur eure Daten mir zukommen zu lassen.

 

Nachname: 

 

Vorname: 

 

Jahrgang: 

 

Geschlecht: 

 

evtl. Verein, Firma oder Gruppe:

 

 

 

Meldeschluss ist bei mir der 29.08.2017. Meldungen an: teamessen@gmx.de

 

 

 

Euer Team-Essen´99

 

Peter

 

Infos zum Lauf unter http://www.foerderturm.de/

 

Hallo liebe Team-Essen´99 Homepage Leser,

 

wir lassen uns für Euch immer wieder etwas neues einfallen.
Aufgrund der Tatsache, dass ich am nächsten Donnerstag den 31.08.2017 beim Förderturm Charity Lauf über ca. 5 km mithelfe, die Startzeit ist um 19:00 Uhr in der Stadtmitte, habe ich einen Sponsor gefunden der eurer Startgelder sowie für Freunde übernimmt. Diese Gelder kommen den Essener Kinder zugute. Mein Motto: “Laufend Helfen.“ Ich brauche nur Mitläufer, also meldet euch zahlreich an!!!!!

Ihr braucht nur eure Daten mir zukommen lassen.

Nachname: 

Vorname: 

Jahrgang: 

Geschlecht: 

evtl. Verein, Firma oder Gruppe:

 

Meldeschluss ist bei mir der 29.08.2017. Meldungen an: teamessen@gmx.de

 

Euer Team-Essen´99

Peter

Infos zum Lauf unter http://www.foerderturm.de/

 

Die Bergziegen

SengbachtalsperrenLauf über 11.3 km

 

Wer hatte eigentlich die Wahnsinnsidee an einem Sonntagmorgen an diesem Talsperrenlauf im schönen Sengbachtal teilzunehmen... . Jammern nützt nicht: Die Schuhe festgeschnürt und die Laufbekleidung inspiziert, warten wir voller Vorfreude auf den Startschuss. Der Start erfolgte pünktlich 9:55Uhr und ab ging es auf der bereits angepriesene herausfordernde Strecke durch einen herrlichen Mischwald. Anfangs liefen unsere Füße fast von selbst über den schlammigen Waldboden bergabwärts. Jedoch kaum an das Herablaufen gewöhnt, kam der erste deutlich spürbare Anstieg ca. ab dem dritten Kilometer. Dieser erste Anstieg, der unsere Beine etwas mehr strapazierte als die sonstigen Läufe, war nach etwa 700m überwunden. Im Nachhinein betrachtet war diese “kleine“ Steigung nichts Besonderes gegenüber dem was noch vor uns lag. Kaum die Anhöhe erreicht und den Blick auf den Stausee erhascht, kamen die ersten Indizien das ein Gefälle folgte. Diese Art des Laufens wiederholte sich auf der Strecke mehrere Male. So spürten wir jeden zurückgelegten Kilometer in unseren Beinen. Dabei bietet die Gesamtstrecke einen herrlichen Ausblick auf den Stausee, der sich inmitten des Landschaftsschutzgebietes befindet. Bei der Überquerung der Staumauer bei Kilometer 10 konnte das letzte Mal der schöne Blick auf die autofreie Umgebung genossen werden. Nun erfolgte direkt im Anschluss noch ein bemerkenswerter Anstieg der uns bis zum Finish den Atem raubte. Unsere Beine durften eine Steigung von 200m auf ca. 1.2 km überwinden, die nicht jeder Teilnehmer noch im Lauftempo hochlief. Die Bergziegen liefen überglücklich dem Ziel entgehen und freuten sich diese Strecke in einer souveränen Zeit geschafft zu haben. Die erste Bergziege war Silke Barteck ( die neue Verstärkung) die als Erste in ihrer AK (W30) die Ziellinie in 55:23 überquerte. Als Nächste folgte Nina Förster, Zweite ihrer AK (W35) in einer Zeit von 58:41. Unser letzter Ziegenbock, Lars Förster ließ nicht lange auf sich warten und wurde mit einer Zeit von 1:03:31 von uns in Empfang genommen. Nun waren die Bergziegen komplett und konnten bei einem kühlen Gerstensaft die Veranstaltungsatmosphäre genießen, die top war. Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss: Ein großes Dankeschön geht an Peter, der sich wie immer aufopferte damit es uns bei der Veranstaltung gut geht und die Motivation am Berg aufrechterhielt.

 

35. Triathlon in Hückeswagen

 

Bei der 35. Auflage des Triathlons in Hückeswagen stand in diesem Jahr Ute, Christoph sowie Fabian an der Startlinie am  Biggestausee. Schwerer Regenfall in der Nacht sowie am Vortag begleiteten die Athleten durch den Tag. 20 C° Wassertemperatur über die 2000 m Schwimmstrecke waren recht angenehm. Ute zog ihr Ding mit dem Brustschwimmen gewohnt durch. Durch die aufgehende Sonne wurden die Teilnehmer voll geblendet. Einige schwammen kreuz und quer, darunter auch Christoph der nach dem Teilabschnitt weit hinter Ute lag und aufgeben wollte. Nur die zarte Stimme von Peter, der ihm ein paar passende Worte zurief, rüttelte ihn wach. Beim Radfahren kamen dann die Schwierigkeiten. Nicht nur die sehr schwere Strecke von 74 km, die auf einer Runde von 17 km 4 x zu durchfahren war mit einer Steigungen von 12 % sondern auch der Straßenbelag mal nass mal trocken tat ihr Übriges. Hinzu kamen Stellen, wo der Regen kleine Steine auf die Fahrbahn gespült hatte. Einige Unfälle waren die Folge, so hörte man öfters die Martinshörner wie einem recht war. Der abschließende Halbmarathon stand jetzt noch an. Bei Christoph lief es jetzt besser und der Eindruck sollte sich auch  in der Endzeit von 4.54,24 (S 48:00 /R 233:04/L 1:23:58) bestätigen. Ute, die bis zu diesem Zeitpunkt alles richtig gemacht hatte, ging beherzt aber kontrolliert auf die Strecke, die nach einem ca. 5 km Anlaufweg auf die 3x zu durchlaufende Runde um eine kleinere Talsperre endete. Nach  km 16-17 war der Akku leer, ihr Kommentar: „Ich kam mir vor als wenn mir einer den Stecker gezogen hat.“ Ihre Endzeit war 5:19, 28 ( S43:21/R 2:51:26/L1:44:41) fast 3 min schneller wir im Vorjahr.  Ute wäre nicht Ute, die bei dieser Meisterschaft trotz des erreichten NRW-Titels in der W55 unzufrieden war Christoph bedankte sich bei Peter mit den Worten: „Ohne deinen Arschtritt hätte ich nicht weiter gemacht!“ Der erwiderte: „Dafür bin ich da.“

 Jetzt zu Fabian, der es vorzog die Sprintstrecke über 500 m Schwimmen, 20 km Rad sowie den 5 km Lauf zu bestreiten. Er war so schnell das man ihn nicht sah. Kam schwamm in 9:16, brauchte 38:42 für das Radfahren und 22:10 für die Laufrunde. Mit einer Endzeit von 1:10:10  belegte er den 2. Platz in der M35. Bei dieser Veranstaltung war der er ein kleines Phantom, keiner hat ihn gesehen. Aber er vollbrachte eine sehr gute Leistung. Er kam, sah und siegte.

 

Nach ,,A,, kommt ,,B,,

 

Aufgrund der Tatsache, dass wir unserer Philosophie und Linie " Sportler für Sportler" treu bleiben wollten, haben wir den Bahntrassenlauf in Eigenregie durchgeführt. Die Resonanz der Teilnehmer gab uns Recht.Den Anfang machten die Bambini-Klassen über 400 m, dort hatte Antonia Rehbein mit 1:30,52 und Parwaz Atif vom Ausrichter in einer Zeit von 1:35,15 die Nase vorn. In den Schülerklassen über 900 m dominierten die jungen Athleten vom FC Stoppenberg mit den Gesamtsiegen von Emilia Rehbein in 2:55,62 sowie Noel Schlegel Zeit 2:57,11 Eine Eroberung für Essener Verhältnisse war der zeitgleiche Dreierstart vom 5 er, 10 er und dem Halbmarathon. Ein Novum ist sicher auch, dass von den Gemeldeten ganz wenige das Ziel nicht erreichten geschweige denn fernblieben. Ein Dank gilt den Hobbyradfahrern auf der Trasse, die sich solidarisch zeigten und Rücksicht nahmen auf die Läufer. Entschuldigen müssen wir uns, dass der Versorgungsstand bei der 5 km Wende nicht ausreichend besetzt war, da sich aufgrund eines Unfalls von mehreren Radfahrern, die nichts mit unserer Veranstaltung zu tun hatten ,unsere Helfer dort erst erste Hilfe leisten mussten. Kommen wir zum Sportlichen zurück: Die weibliche Jugend zeigte sich beim 5 km Lauf mit dem Sieg von Anika Schepers LT Stoppenberg in 21:33,92 von der besten Seite. Der Sieg bei der Herren ging an Markus Grimberg vom TV Wanne 18:14,92 der noch bei der Hälfte der Strecke an 5. Stelle lag, sich peu a peu nach vorne arbeitete. Der Sieger des 10 km Laufes kam mit Sebastian Risko von der LG Mönchengladbach in 34:58.07. Bei den Damen siegte Ute, die voll in die Orga eingebunden war in 42:10,03 das Ziel erreichte. Beim Halbmarathon zeigte sich Oliver Christeleit ein bekanntes Gesicht vom alltäglichen Training auf der Trasse, der, wie wir erfahren haben, eigentlich im Tischtennis Zuhause ist und in Läuferkreisen eher unbekannt ist, sich aber mit guten 1:16:48,47 gut verkauft hat. Bei den Damen hatte Jessica Wiederkehr 1:37:41,09 die Nase vorne. Verhältnismäßig entspannt wurden die Siegerehrungen durchgeführt, wo bis zu Platz 3 in jeder AK Preise ausgegeben wurden. Fazit: Wir sind auf dem richtigen Weg für den Lauf und arbeiten weiter dran. Danke an unsere Mitglieder fürs " laufend helfen"!

 

 

 

Sportler für Sportler

 

Am 15.7.2017 heißen wir euch recht herzlich willkommen zu unserem gemeinsamen Bahntrassenlauf. Der Start und das Ziel sind in Altendorf am Niederfeldsee. Zuerst starten die Bambinis mit einer 400m Distanz um 14:00Uhr. 14:30Uhr nehmen die Schüler ihren 900m Lauf in Angriff. Die 5km, 10 km und Halbmarathon Läufer gehen gemeinsam um 15:15Uhr an den Start. Alle starten in die gleiche Richtung, d.h. vom Niederfeldsee über die Radfahrstrasse R1 in die Richtung nach Mülheim. Die Strecke ist alle 500m sowie jeden Kilometer gekennzeichnet. Alle 2,5km befinden sich auf der Laufstrecke die Versorgungsstände. Selbstverständlich ist für Life-Music und für das leibliche Wohl gesorgt. Das gehört bei uns zum guten Stil.
Wir freuen uns über jeden Läufer. Also wer Lust verspürt noch kurzfristig an unserer Veranstaltung für einen guten Zweck mitzulaufen, sollte sich 1Stunde vor dem entsprechenden Lauf bei der Ausgabe für Startunterlagen anmelden. Nur zur Info über die 5 und 10 km Strecken sind nur noch wenige Startnrummern frei. Die Spendengelder gehen an syrische Jugendliche, die den Laufsport genauso lieben wie wir.

 

In Vorfreude auf einen schönen gemeinsamen Läufertag

 

Euer Team-Essen 99

 

Essener Bahntrassenlauf

Am 15.07. 2017 findet wieder der Essener Bahntrassenlauf (ehemals Allbaulauf) statt. Ein kleiner, aber feiner Lauf mit Start am Essener Niederfeldsee. Flache Laufstrecken garantiert! Von 400m für die Bambinis, 1000m Schülerläufe über 5km, 10km bis 21km ist alles dabei. Die Anmeldung ist geöffnet!

T 3 in DÜSSELDORF ( und EM )

 

Die Europameisterschaften im Triathlon über die Sprintdistanz 750 m schwimmen, 20 km Rad und 5 km laufen waren dieses Jahr integriert in den T3 D´dorf, wo an 2 Tagen die Meister & Sieger gesucht wurden. Samstag war das Rennen der Elite/ U23. Man musste feststellen, dass es der Veranstaltung an Flair und Herz fehlte und einiges vermissen ließ, was einer Meisterschaft würdig wäre. Der Start von Ute war um 8:35. In ihrer Altersklasse galt es sich mit 38 Mitstreiterinnen auseinander zu setzen. Beim Schwimmen lag Ute  auf dem 16. Platz mit ihrem Bruststil im 22 Grad warmen Innenhafenbecken. Der Regenschauer kurz vor dem Start sorgte bei allen zunächst  für Entsetzen, doch die Strassen trockneten schnell ab, sodass die 21,3 km Radrunde gut zu fahren war, lediglich der Wind erschwerte das Rennen, wie später auch im offenen Wettbewerb, wo auch noch  Neoverbot ausgesprochen wurde. Runter vom Rad und auf die Laufstrecke, die 2x zu durchlaufen war. Platz für Platz wurde gutgemacht. Doch dann wunderte sich Peter, wo Ute bleibt, es began das Suchen, bis er auf Sebastian Longree stieß, kein unbeschriebenes Blatt im Triathlon und der nur ein Wort auf den Lippen hatte, Scheiß Wettkampf, wir wurden falsch geleitet und unter den Betroffenen war auch Ute. Total aufgelöst und enttäuscht, hatte EP nur einen Gedanken, sie nachmittags nochmal beim T3 starten zu lassen. So machte sie sich mit den Jungs- dem Trio Christof und den beiden Christians( Seel und Pfeili ) ans Werk. Seeli, der schnellste Schwimmer des Dreigespanns kam als 3. ges. seiner Startgruppe aus dem Nass, gefolgt mit gehörigem Abstand von Christof und Pfeili, die dicht beieinander lagen. Auf der Radstrecke legte dann Christof den Grundstein, beide fest im Griff zu haben. Auf der Laufstrecke drückte Christof dann nochmal auf die Tube, wo Pfeili dann in der 2. Runde an Seeli vorbeizog. Hier die Ergebnisse der Drei: Christof 1:18:46 Platz 8 in der M 40 / Christian Pfeil 1:25:03 Platz 25 in der M40 / Christian Seel 1:24:46 Platz 22 in der M 40 Bravorös schlug sich Ute dann noch mit einem 14. Platz von 245 Frauen und Platz 2 in der W50 Zeit 1:28:22 und konnte wenigstens ein bisschen Positives mit nach Hause nehmen. Nur wer auf dem Boden lag, kann wieder aufstehen!!!... Einziger Wehmutstropfen ist natürlich der Anblick der Ergebnislisten der EM und zu sehen, wo man gelandet wäre.

 

Doch es gibt ja hoffentlich nochmal eine Chance....

 

Mittsommernachtslaufes in Langenfeld

Für den einen war es auslaufen, für den Anderen einlaufen.

 

Bei der 17. Auflage des Mittsommernachtslaufes in Langenfeld, der mit in die Wertung des Neanderlandcupes fällt, versuchte Michael, nachdem er noch tagszuvor beim Firmenlauf gestartet war und sehr gut abgeschnitten hatte, seine Kräfte noch zu bündeln und bei hochsommerlichen Temperaturen auf der 2,5 km Runde durch die City, die 4x zu bewältigen war, ebenfalls ein gutes Ergebnis zu erzielen, wo die Zeit sekundär war, sondern auf Platz zu laufen war, was ihm auch mit dem 3. Gesamtplatz eindrucksvoll gelang. Nach vorne ging nicht mehr, da Alexander Gossmann vom SFD Düsseldorf das Tempo vorgab und auch voll durchzog. Trotzdem war Micha überrascht über sein Abschneiden und seiner Zeit von 35:55. Ute drehte zuerst die Augen, wie Peter vorschlug, dort an den Start zu gehen, mit dem Hintergedanken, da er wusste, wie sie derzeit drauf ist, noch Sicherheit für die Triathlon EM in D´dorf am gleichen Wochenende zu erhalten. Der alte Fuchs sollte Recht bekommen, denn von Runde zu Runde steigerte sich Ute und erlief mit 42:35 min. den 3. Gesamtplatz, sodass das gesteckte Ziel am Sonntag bei der EM unter die ersten 20 zu kommen, realistisch schien.

 

 

 

Tyll und Ute die Bergziegen

 

Ute auf der Sprintstrecke wohl eher außergewöhnlich, da sie normalerweise die langen Strecken bevorzugt, startete über die 6,3 km in Wermelskirchen-Dühnn.

Das bergische Land zeigte sich von der steilsten Seite. Mit 125 hm auf crossartiger Strecke galt es sich auseinanderzusetzen. Tyll dagegen nahm die 10,2 km in Angriff , musste noch zusätzlich 50 hm mehr bewältigen und fühlte sich in der Spitzengruppe wohl.Peu a peu setzte diese sich vom Hauptfeld ab. Die beiden Mitstreiter, die aus der Region stammen und die Strecke in und auswendig kannten, wussten Tyll den Zahn zu ziehen.Wie eng es zum Schluss war, zeigt , dass Tyll am Ende nur 10 Sekunden zum Gesamtsieg fehlten, er wurde Gesamtdritter mit einer Zeit von 38:47 min. O-Ton Tyll: Das war die Hölle, das ist der Schweinelauf und der Neandertallauf Kindergeburtstag gegen... Nach dem Start von Ute hörte nach 1 m der normale Laufspaß auf und es ging richtig zur Sache, da hatte man nicht den Blick für die schönen Fachwerkhäuser und die tolle Landschaft und angesichts der Ergebnisse der vergangenen Jahre konnte man nun nachvollziehen, dass es keinesfalls ein schneller Lauf war. Gezwungenermaßen war es sogar mal angebrachter Gehphasen einzulegen statt zu laufen. Ute' s Kommentar: Schlimmer konnte es nicht sein, doch wenn man das schafft, braucht man sich vor Anderem nicht zu fürchten.. Kurz und bündig Gesamtsieg für Ute mit 3 Minuten Vorsprung und lt. dem Ansager Streckenrekord. ( 28:12 min. bedeutete auch 11. ges. )

 

Endlich mal ein Wochenende ohne einen Wettkampf...

Triathlon in Melle für die Alten Ü180

 

Der Samstag geht voll auf, Ruhe, Zwitschern der Vögel, tolle Landschaft im Wiehengebirge, abends noch Fußball geschaut, nachts hervorragend geschlafen, die Augen gehen auf und das Wetter hat sich verschlechtert, sodass der Entschluss gefasst wurde, locker per Auto über Land nach Hause zu fahren. Zuerst Richtung Melle, plötzlich war die Ruhe und der Traum dahin. Triathlonschilder-was Triathlon, lass uns mal qucken " wat die da so machen …" Einzelwettkampf ausgebucht, aber Staffel geht noch. 2 Bekloppte- auf den Spuren des Ursprungs- treffen sich auf dem Anmeldeformular wieder. Obwohl keine Materialien dabei, nur Trekkingrad und Trekkingschuhe und sonst nichts, galt es jetzt Sachen zu besorgen, die einigermaßen passen würden. Der Spaß nahm Konturen an und der Ernst begann... Angesichts der " Topmodells" im Fuhrpark fing mein Trekkingrad fürchterlich an zu zicken und zittern, doch ich entgegnete nur" das schaffen wir schon... gesagt, getan...
Ute übernahm den Part 400 m schwimmen und 300 m laufen bis in die Wechselzone zum " Alten ", der dann aufs Rad stieg. Kommentar von EP: es hat einfach Spaß gemacht, einen Wettkampf aus dem Stehgreif zu bestreiten, Zähne zusammenbeißen und mit und füreinander zu kämpfen. Lediglich 2 Plätze musste Peter in der 2. Startgruppe auf der leicht welligen 16 km Radstrecke abgeben. Ute bestritt dann noch den 5,3 km Laufkurs mit 90 hm - doch das wird ja schon zur Gewohnheit...?! Und war eine gute Vorbereitung für die Triathlon EM in Düsseldorf, wo sie von der DTU die Nominierung erhalten hat. Von 68 Staffeln sprang der 13. Gesamtplatz heraus ( Ü 180 ) in 1:00:24 und der 4. Platz bei den gemischten Staffeln. Ein schöner Beweis, dass man noch nicht zum alten Eisen zählt und noch Pfeffer im Arsch hat...

 

 

 

Wie kann es sein, dass auf dem Dorf für ein Startgeld von 9,- € , ja neun € eine Triathlonveranstaltung mit Herz auf die Beine gestellt wird wie in Melle, Chapeau! ( über 400 Teilnehmer )

 

 

Mehr ging nicht

Gänseliesellauf in Mohnheim

 


Aufgrund der schlechten Terminplanung beim Neanderlandcup- 2 Wettkämpfe an 2 aufeinanderfolgenden Tagen- war es eine absolute Herausforderung beim Gänseliesellauf in Monheim und ging an die Kräfte der Beteiligten. Während es beim Schweinelauf in Wülfrath noch die Höhenmeter und die Wärme waren, musste man sich beim Gänseliesellauf mit der absoluten Hitze in der Stadt auseinandersetzen. Man konnte die Luft fast schneiden. Auf dem eckigen 3,3 km Rundkurs vermochten Micha und Ute trotz frischer Konkurrenz, die Tags zuvor nicht am Start waren, jeweils den 3. Gesamtplatz erlaufen. Micha ließ es in der 1. Runde ruhig angehen, da merkt man die Routine. Peu a peu arbeitete er sich nach vorne. Sein Kommentar: " mehr war heute nicht drin, ich bin mehr als zufrieden" Ute, die ab 9:00 Uhr auf dem Tennisplatz in der Hitze gearbeitet hat, kam kurz vor dem Start in Monheim an. Unser Ziel war es unter die ersten 5 zu kommen. Die ersten 2 Runden waren eine Qual, die Beine waren zu vom Vortag und wollten nicht so wie der Kopf, erst in der letzten Runde konnte man von Laufen reden. Dass noch ein 3. Gesamtplatz heraussprang, Hut ab! Für beide waren es wichtige Punkte für die Cupwertung. Aber so etwas muss nicht nochmal sein!

 

LaminatDEPOT-Schweinelauf

Gelbe Leadershirt & Aufholjagd beim Neanderlandcup für Ute

 

Beim diesjährigen Schweinelauf in Wülfrath über 5,3 km ( kurze Strecke ) und 12,4 km ( lange Strecke ), der sowohl zur Neanderlandcupwertung zählt als auch zur 1. Auflage des neu ins Leben gerufenen Laminatcups waren wir mit einer sehr großen Zahl von Aktiven am Start,mitten unter den Laminatlern. Auf der sehr anspruchsvollen Härtetest-Strecke galt es zudem noch mit den sommerlichen Temperaturen klarzukommen, was insbes. David ( 2. Ges. ) und Ute ( 1. Ges. ) über die lange Strecke eindrucksvoll gelang als auch Tyll über die kürzere Strecke, der ganz spontan kam und siegte.David wusste nicht um die Stärke des unbekannten Führenden und blieb daher beim erfahrenen Läufer, Wolfgang Lenz. Nach 9 km hatte sich der Vorsprung nicht vergrößert, für einen Angriff war es jedoch zu spät, aber trotzdem große Zufriedenheit angesichts des 2. Gesamtplatzes.
Auch Micha zeigte sich mehr als glücklich 4 Tage nach dem Vivawest-Marathon. Tyll führte von Anfang an und das gab ihm Sicherheit auf der für ihn unbekannten Strecke. Mit 20:16 und 1,5 Minuten Vorsprung vor Malte Ifang vom TUS Breitscheid dominierte er. Ute versuchte von Anfang an ihr Tempo und ihren Rhythmus zu finden und auf den Zuruf von EP, der Vorsprung reicht, wurde Tempo rausgenommen, denn morgen ist auch noch ein Tag! Aber auch der Rest der Crew schlug sich achtbar und sammelte wertvolle Punkte für die Cupwertungen. Großes Lob und Dankeschön an Olga & Tobi, die ihren Wettkampf zugunsten eines kollabierten Läufers abbrachen, um zu helfen und dann ins Ziel zu laufen. Alles in allem eine schöne " Vatertagsveranstaltung", die an Wert gewonnen hat. Danke allen Mitwirkenden!
Ergebnisse im Überblick:

 

über 12,4 km, mit 280 Hm

 

David Sudowe 2 ges. 2 Hk Zeit 44:15

 

Michael Claesges 6 ges. 3.M50 Zeit 46:42

 

Christof Lange 8 ges. 1.M45 Zeit 49:00

 

Mattias, Florian 15 ges.3.M30 Zeit 52:56

 

Fabian Junge 17. ges. 4 M30 Zeit 53:19

 

Ute, Spicker 33. ges. 1W55 Zeit 55:50

 

Dörte, Kaiser 95. ges. 3.W45 Zeit 1:04:28

 

Olga, Simon 115.ges. 6W35 Zeit 1:05:28

 

 

 

über 5,3 km, mit 94 Hm

 

Tyll , Jakoby 1. ges. 1MH Zeit 20:16

 

Mimi, Waindeck 82. ges. 2W35 Zeit 32:42

 

Viva West 2017

 

Traditionsgemäß gehört der Vivawest-Marathon zum festen Bestandteil unseres Eventkalenders zu Moderationszwecken und zu unserem Auftreten- so waren auch dieses Jahr mit von der Partie: Der WDR kürte unseren Stand als Hotspot der Veranstaltung, wie zahlreiche Bilder und Berichte zeigen.
Michael über die Marathonstrecke und Mathes & Ute, die sich die Marathonstrecke teilten sowie Christof als Pacemaker. Während Peter auf Zollverein den Athleten einheizte und Feuer unter den Arsch machte, wurde es ernst für die 4. Wie jedes Jahr werden die Auflagen für den Veranstalter immer größer, Polizei mit Maschinengewehren waren auf Zollverein massiv präsent und stimmten nachdenklich. Aus Sicherheitsgründen, da noch keine Freigabe der Strecke erfolgte, verzögerten sich die Starts. Aus logistischen Gründen übernahm Ute den 1. Part mit 14,5 km, danach folgte für Mathes ein Halbmarathon durch Bottrop und Gladbeck und Ute lief dann noch den Schlussabschnitt ins Ziel in Gelsenkirchen. Mit 3:06 kamen beide auf den ges. 3. Platz bei den Mixedstaffeln, wobei anzumerken ist, dass die Siegerstaffel und auch die Zweitplatzierten nur 1 Frau stellten. Michael, der aus beruflichen und gesundheitlichen Gründen, in der letzten Zeit nicht so trainieren konnte, hat sich mit dem gesamt 11. Platz in einer Zeit von 2:52:48 bravourös geschlagen und wurde damit 2. M 50.

 

Hesse Swim&Run

 

Die 2. Auflage des Swim and Run in Dellwig war nicht nur sportlich , sondern auch teilnehmermässig ein voller Erfolg. Die Teilnehmerzahl wurde zum Vorjahr sogleich um 80 % gesteigert. Besonders erfreulich war , dass die " Stimme" des ZDF's und der Moderator vom Ironman Frankfurt und Roth, Ralf Scholt mit unter den Aktiven war. Seine Lebensgefährtin, Leistungsschwimmerin vergangener Tage,zeigte in ihrer Disziplin sogar den Männern, wo der Hammer hängt. Zuerst gingen die Schüler D,C und B über die Distanz 400 m schwimmen und 400 m laufen ins Rennen, wo unsere Jüngsten sich wacker schlugen und Treppchenplätze erzielen konnten.
Ergebnisse:

 

Ida 1. Platz Schülerinnnen B. B 5:44,62

Alisa 3. Platz Schülerinnnen B Zeit 6:58,78

Julius 1. Platz Schüler C Zeit 5:35,69

Hagen 3. Platz Schüler B  Zeit 5:14,87

Dann folgten die Erwachsenen, die sich über 500 m schwimmen und 5 km laufen behaupten mussten.Im 25 m Becken wurde es sehr eng , was nächstes Jahr geändert wird.Hier wusste Ute nach dem Schwimmen, wo es lang geht und arbeitet sich peu a peu nach vorne und belegte von den 40 gemeldeten Frauen den 5. Gesamtplatz in der Zeit von 31:52,23. Die Herren der Schöpfung um Christof und Ilja hatten einen schweren Stand beim Schwimmen, aber auch sie zeigten Kampfgeist und rollten das Feld von hinten auf.
Ergebnisse:

 

Ute 1.Platz W55 ges. 5 Zeit 31:52,23

 

Christhof 1.Platz M45 ges. 7 Zeit 26:58,22

 

Ilja 4. PlatzM35 ges. 23 Zeit 32:22.21

Erfreulich, dass der Wettergott diesmal mitspielte und zu einer abgerundeten Veranstaltung beitrug.

 

Laufen für das Zirkusprojekt

Wir sind dabei

 

Es hat sich gelohnt, das Zirkusprojekt der Cosmas und Damian-Schule beim Spendenlauf im Gerveniuspark in der 27 KW zu unterstützen. Ca. 240 Grundschüler gingen an den Start und ließen sich jede Runde von Sponsoren wie Eltern und Freunden bezahlen. ca. 4800,- € wurden somit erlaufen.
Verwundert waren wir, dass einige Schüler über 10 km schafften. Wir freuen uns schon jetzt auf die Aufführungen am. 06.07-07.07.2018 auf dem Schulgelände,wo Interessenten herzlich willkommen und eingeladen sind.

 

 

 

Förderturmlauf Save the date

Wir wollen hier mal ein bisschen die Werbetrommel rühren für eine gute Sache. 

Der Termin für den 2. Förderturm Charity Lauf steht. Wie im letzten Jahr findet die Veranstaltung direkt nach den Sommerferien statt; am Dienstag, bevor die Schulen wieder anfangen.

Diesmal wird es ein Start- und Ziel-Lauf von der Zeche Carl, durch die schönen, angrenzenden Parkanlagen und wieder zurück zur Zeche Carl. Dort erwartet die Läufer, Fans, Freunde und Zuschauer alles, was man vor und nach einem 5km-Lauf braucht.

Und wer den tollen Film von der ersten Auflage schaut wird unweigerlich Peter´s Handschrift sehen.  

Weitere Infos unter www.fchl.de

Melderekord beim Swim & Run

 

Großes Glück hatten wir mit dem Wetter beim diesjährigen Swim and Run in Dellwig, wo wir Federführend mitwirkten und der sich mit insgesamt 196 Teilnehmern über einen Melderekord freuen durfte Umliegend krachte es gewaltig und Unwetterwarnungen wurden ausgesprochen. Lediglich beim Hauptwettbewerb samt Siegerehrungen und dem Abbau wurden wir wie eigentlich bislang jedes Jahr nicht vom heftigen Regen verschont. Bei guter Stimmung wurde guter Sport geboten, ob bei den Schüler und Jugendwettbewerben, den Staffeln , wo sich viele Wasserballer vom mit ausrichtenden Verein zeigten oder dem langen Swim & Run Wettbewerb.

 

Schweinelauf in Wülfrath

Ute gesamt Platz 1 und Michael Platz 3

Den heutigen Feiertag nutzten wir, um beim Schweinelauf in Wülfrath,der seinem Namen alle Ehre macht, mit einer grösseren Crew anzutreten.

Der Wettergott hat es mit den Athleten gut gemeint und das angekündigte " Sauwetter " blieb aus, so musste man nur den Schweinhund überwinden, um die selektive, anspruchsvolle Strecke zu meistern. Wir präsentierten uns gut und es sprangen Treppchenplätze und Gesamtsiege heraus. Mimi und Till machten über die 5,3 km mit 200 Teilnehmern gemeinsame Sache und kamen kurz nacheinander zufrieden ins Ziel.Mimi wurde 4.W35 in 31:25 min. Till blegte den 3. Platz in der U14 in 31:23 min.Der langen Strecke über 12,5 km mit 370 Teilnehmern stellten sich Michael, Christof, Ute, Markus, Tobi, Ian, Dörte und Olga. Ute hatte nur eines im Kopf, schnell ins Ziel, um die Toilette aufsuchen zu können, ihr gelang ein Start,-Zielsieg in einer nicht "beschissenen Zeit" von 55:44, besser als im Vorjahr, womit sie den Gesamtsieg holen konnte und 35. ges. wurde und nochmal wichtige Punkte für die Cupwertung erlaufen konnte.Michael nach seinem Marathoneinsatz wurde 3. gesamt, wobei ihm nur 2 Sekunden auf den Zweitplazierten fehlten und 10 Sekunden auf den Gesamtersten, eine Tempoverschärfung am Schlussberg traute er sich nicht zu und die wesentlich Jüngeren holten die entscheidenden Sekunden am "Schweineberg" heraus.  Platz 1.M50 in 48:00 min. war der Lohn. Unser " Dauerläufer" Christof spürte , dass nach dem Marathon erst am vergangenen Wochenende der Tank leer war, trotzdem achtbar Platz 11. ges. und 3. M45 in 51:10 min. Markus, der sich noch am Vortag in den Dienst des Vereins stellte und die Mannschaft bestens beköstigte und Resteessen für ihn angesagt war ( ca.5 kg Sondergepäck) , sodass eine bessere Zeit garnicht drin war, durfte sich als 50.ges. und 10.M40 in 58:10 durchaus über den Erfolg freuen. Ihm folgten Ian, der Austauschschüler von Familie Schulz, der nicht mit so viel Bergen gerechnet hatte und die Strecke als "lang " empfand, aber 1.U20 in 58:49 min. wurde und  Ilja als 62. ges.und 8:M35 nach 58:56. Tobi -unser Frauenbeauftragter an diesem Tag stellte sich erst in den Dienst von Olga und dann von Dörte, wobei bei Dörte anfangs so garnichts rund lief, aufgrund des Marathons am Wochenende in Mainz, bis sich plötzlich die Beine aufmachten und beide im " Duett " ins Ziel liefen. Dörte 109.ges. und 1.W45 in 1:03:55 und Tobi 110. in 1:03:55. Olga wurde 122. ges. und 4.W35 nach 1:04:20. Zu guter Letzt ging noch Anna beim Ferkel-Bambinlauf an den Start und zeigte sich von einer guten Seite.

 

Es war ein echter " Feiertag "!

 

 

 

Pasta Party mal anders

Vor dem Schweinelauf wurde das gute Wetter mal zur Pastaparty der besonderen Art genutzt. Familiäre Anreise mit dem Rad zum Kettwiger Bootshaus. "Nudeln Höfische Art" und kleine Bootstour für die Kinder.

Danke an Markus für Idee und Einsatz! 

Hammer !!!

1 Gesamtsieg und 1x gesamt Platz 2 sowie 4x AK Siege

 

Wenn jemand meint, es geht nichts mehr, dann soll er doch mal unsere Leute fragen, wie es geht. Nicht nur den Düsseldorf-Marathon in den Knochen und Beinen wie bei Christof und Michael, die als Pacemaker fungierten oder wie bei Ute die Duathlon DM , für alle erst am Sonntag, stellten sie sich dann noch dem Bachlauf in Mettmann über 10,3 km. Landschaftlich sehr schön, aber mit über 350 hm und Gegenwind auf ausgerechnet den letzten 5 km hatten sich die Athleten auseinanderzusetzen. David, der kurzentschlossen zusagte,war fest entschlossen, hier vorne mitzumischen. Schon nach 1,5 km war ein Loch gerissen. Glücklich , dass diesmal alles nach Plan lief , sprang ein Gesamtsieg von 380 Teilnehmern heraus.( Zeit: 35:36 min.) Dass Michael mit Gesamtplatz 4 in der Zeit von 39:27 min. und auch Christof,Gesamtplatz 5 ( 40:08) den Peter überredet hatte, einfach mitzulaufen angesichts der Cupwertung, sich ganz vorne präsentierten und jeweils Platz in der AK belegten, Hut ab. Zum guten Schluss noch Ute, gekennzeichnet von Euphorie von den Deutschen Duathlonmeisterschaften zwei Tage zuvor, die nicht lange anhielt, dann meldeten sich die Beine unter dem Motto" Kinder, die was wollen, kriegen was auf die Bollen", doch wie man Ute kennt, wurden die Schwächephasen mit Kampf überwunden und Gesamtplatz 2 erlaufen und somit auch Platz 1 in der Cupwertung.( 45:16 min. ) Jetzt ist für alle Erholung angesagt, bevor es schon bald wieder zu neuen Taten aufgeht.

 

Platz 2 für Ute bei der Duathlon DM

Die ,,Kampfsau,,

 

Nach den positiven und guten Erfahrungen bei der Duathlon DM in Alsdorf im Vorjahr wollte es Ute auch dieses Jahr  über die Kurzdistanz 10-40-5 wissen.Erstmals alleine unterwegs waren die Gefühle gemischt, ob alles klappen würde. Auf dem Hinweg regnete es und war nicht vielversprechend, doch mit der Ankunft riss der Himmel auf , um dann doch nochmal kurz vor dem Start Regen abzulassen. Doch Gott sei Dank nicht von langer Dauer.
Das Laufen klappte sehr gut, gelang es in Reichweite guter Läuferinnen zu bleiben und mit einer 42:05 vorne heraus, einen Grundstein zu legen, und die Mitkonkurrentinnen ihrer Altersklasse unter Zugzank zu setzen. Dann ging es auf die geänderte Radstrecke, der Veranstalter schien ein Einsehen mit Ute zu haben, und nahm die enge Wendekurve zum Parc fermee hinaus, stattdessen baute er eine Schleife um einen Häuserblock, die 6x gefahren werden musste, ein. Auch auf dem Rad lief es für Ute´s Verhältnisse gut, wenn die Anderen ihr auch Zeit abnahmen, konnte sie ihre Radzeit durch den besseren Kurs zum Vorjahr verbessern und konnte hinten heraus beim abschließenden Lauf nochmal richtig Gas geben. Platz für Platz wurde jetzt mit der 4. schnellsten Laufzeit aller Teilnehmerinnen gut gemacht, hier zeigte sie, dass sie eine Kampfsau im wahrsten Sinne des Wortes ist, was ihr überraschenderweise Platz 2 in der W55 bescherte und 30. Platz gesamt,damit hatte sie gar nicht gerechnet und war überglücklich, denn im Wettkampf konnte man sich schwer einordnen, fehlte doch der Wink von außen, sprich von Peter , wo man steht. Mit der Zeit 2:24:59 .

 

 

Die Quereinsteigerin

 

Auf Anratung von Peter mich in meinem ersten Duathlon zu testen, nahm ich an der Sprint Powerman Distanz (5-20-5) in Alsdorf teil. So befand ich mich pünktlich 9:15 Uhr an der Startlinie. Die erste Laufrunde begann ich in einem langserem Tempo als gewöhnlich, da ich schlecht einschätzen konnte wieviel Energie noch der Rest der Strecke von mir abverlangt. Leider war der Wettergott  bei den ersten Startern nicht so gut gelaunt und es schüttete immer wieder, deshalb war ich  froh  das ich in der Wechselzone zu meinem Crosser eilen konnte um die Runden auf glatter und nasser Bahn sicher zu befahren. Nun stand nur noch der letzte 5km Lauf vor mir, schnellen Schrittes konnte ich noch einige Plätze gutmachen und erreichte in einer Gesamtzeit von 1:31,35 den 8. Platz, in der AK den 4.

 

 

 

Aller Anfang ist schwer und die Saison noch frisch...

 

 

 

Den Auftakt machte für einige von uns der Mettmanner Duathlon, dem sich Olga und Ute über die Sprintdistanz 5 km laufen, 22 km Rad durch die Mettmanner City und das Neandertal und 2,5 km laufen über die Felder auf Teilstrecken des Mettmanner Bachlaufes und Christof, Ilja und Dörte über die Kurzdistanz, also die doppelte Streckenlänge stellten. Bescherte der Wettergott am Vortag noch herrliches Sommerwetter, regnete es schon in der Nacht und auch am Morgen sah es nicht verheißungsvoll aus, es regnete, sodass man mit gemischten Gefühlen an die Sache ranging. Doch der Wettergott hatte zum Glück ein Einsehen und mit dem Start, der sich aufgrund von Reinigungsarbeiten des THW verzögerte, wurde es trocken und die Sonne kam heraus. Anfangs noch schwül, wurde es im Laufe des Wettkampfes immer wärmer. Die Kurzdistanzler und Staffeln wurden zuerst ins Rennen geschickt und im 5 Minuten Takt folgten die einzelnen Volksdistanzgruppen, darunter eben auch Olga und Ute, die beide nahezu keine Radkilometer in den Beinen haben, lediglich ein zweiwöchiger Crashkurs von Ute musste ausreichen. so war es nicht verwunderlich, dass beide trotz guter Laufleistung von der Konkurrenz auf dem Rad gestellt wurden. Vorsicht war auf der Radstrecke geboten, da die Nässe mit den Pollen für Rutschgefahr sorgte und die bekannten Anstiege aus dem Flachen im Neandertal einiges abverlangten. Beide waren sich einig, die Sprintdistanz hat als Einstieg gereicht. Ute wurde 1. W55 ( Zeit: 1:24:10 ) und durfte sich über einen Icetee- Kasten freuen. Olga wurde mit 1:32:56 6. W35. Christof hielt sich beim Laufen aufgrund einer gerade ausgestandenen Erkältung zurück und lieferte insgesamt eine solide Leistung ab und war aufgrund der Umstände zufrieden. Lohn war der 3. Platz in der M45 in einer Zeit von 2:24:06 Auch Ilja war mit seinem Einstieg in die Saison glücklich und erreichte den 10 Platz in der M35 in 2:40:08. Dörte haderte etwas, da sie beim Laufen mit Atemproblemen zu kämpfen hatte, sicherte sich aber Platz 2 in der W45 in 2:45:45 Enttäuschend war, dass diese Leistungen keine Anerkennung fanden, denn für die Kurzdistanzler war keine AK Siegerehrung vorgesehen, mit der Begründung, dass Feld sei ja auch kleiner gewesen. Doch verdient haben sie es sich ja wohl doch aufgrund der doppelten Distanz? So war es für alle eine Erfahrung und die Saison kann kommen, man weiß, wo es noch fehlt, und man noch arbeiten muss und was man Positives mitnehmen kann.

 

 

 

Frohe Ostern

Wir wünschen Euch frohe und glückliche Osterfeiertage! Genieß die freien Tage, lasst Euch die warme Frühlingssonne ins Gesicht scheinen und erholt Euch gut.

Team-Essen´99

Der Venloop- ein einfaches Muss im Laufkalender!

 

 

Man nimmt an, dass es schon im letzten Jahr top war, aber die Holländer verstehen es immer wieder, noch eine Schüppe draufzusetzen. Unglaublich allein der Anblick des Zieleinlaufes, der Mund ging gar nicht mehr zu, New York lässt grüßen. Insgesamt über 40.000 Teilnehmer an 2 Tagen sprechen wohl für sich und eine eigene Sprache, zumal beim Halbmarathon zugleich die holländischen Meisterschaften ausgetragen wurden. Alleine 7000 Deutsche waren zu Gast in Venlo und aktiv. Aber kaum jemand auf dem Siegerpodest. Da konnte Ute die Schwarz-Rot-Goldenen Farben als 2.W55 gut vertreten. Sie wurde 788. von 7918 Teilnehmern , wobei alleine 167 in ihrer AK waren.Ihr Kommentar: Soviele Zuschauer waren noch nie an der Strecke, der Wettergott hat es gut gemeint und dazu beigetragen, einfach gigantisch. Auch die Männer waren erfolgreich mit Michael, der derzeit voll im Marathontraining steckt und mit seinen anvisierten 1:20 eine Punktlandung hinlegte-1:19:48 bedeutete 146. gesamt, 7.M 50 von 904 in der AK und Fabian, der zum 1. Mal in Venlo lief und so etwas Tolles nicht erwartet hatte , schlug sich mit 1:33:52, damit 633 gesamt und 86.M35 sehr gut. Nina, die sich kurz vor dem Start über 10 nachmeldete belegte von 5729 Finishern den 369 ges. und den 6. in der W35 von 346 Teilnehmerrinnen in 47:05 min.
Wir freuen uns jetzt schon wieder auf nächstes Jahr und darauf, was sich " die Nachbarn" einfallen lassen...

 

 

Neandertallauf 2018

Altes Eisen...zurück in die Eiszeit

 

Solange man zurückblickt, gab es beim Neandertallauf noch nie so ein verrücktes Wetter, vor allen Dingen pfiff der kalte Wind den Läufern insbes. auf dem Stück von Erkrath bis zum Neandertalmuseum um die Ohren und die einheitliche Athletenmeinung war, dass die Kälte einem den „ Saft „ aus dem Körper gezogen hat.Trotz der widrigen Umstände haben sich über 600 Teilnehmer bei diesem Drittelmarathon angemeldet.Lang gezogen war das Teilnehmerfeld schon ca. nach 3 Kilometern.Kurz vor der „ Bergwertung „ in Höhe des Neandertalmuseums ließ man den bekannten Autotrödelhof rechts liegen.Nicht zum alten Eisen gehörte an dieser Stelle Christof, der im Endeffekt mit Gesamtplatz 10 haderte, Kopfschütteln übrig hatte und nach Fehlern suchte, warum es nicht so lief. Trotzdem Platz 2 in der M45 in 57:08.Die Streckenbesichtigung eine Woche zuvor zahlte sich für Ute mit dem 3. Gesamtplatz aus und 1. AK Platz W55 und bedeutet zugleich die momentane Führung in der Neanderlandcupwertung.( Zeit: 1:04:04 ).Knapp am Treppchenplatz vorbei trotz gutem Einsatz und besserer Zeit als im Vorjahr lief Dörte, die als gesamt 11. ins Ziel kam nach 1:10:42 , gleichbedeutend mit dem 4. Platz in der W45 und Olga , die ebenfalls das Podium verpasste und mit 1:11:29 den 4. Platz in der W35 erreichte .Noch mit von der Partie waren Ilya, der als 8. M35 nach 1:06:57 ins Ziel kam . Tobi, unserem Zahnarzt, wurde diesmal selbst der Zahn gezogen , sodass der Schmerz bis in die Wade strahlte.( 1:12:52 )Zu guter Letzt kam Gerd, der nach langer Verletzungspause ohne Schmerzen zufrieden das Ziel erreichte.( 1:30:29 )Mimi war zuvor beim 5 km Lauf gestartet und wie sie so ist, zufrieden und mit Spaß im Gesicht ausgestattet war. ( Zeit: 26:41 min. )

 

 

 

Berdener Frühjahrsloops über 15 km

Gesamtplatz 4 für Ute

 

Gott sei Dank bestätigten sich die Wettervorhersagen mit Glatteis nicht, sodass der 13. Auflage des Berdener Frühjahrsloops über 15 km nichts im Wege stand, doch die Windverhältnisse waren schon krass.
Ute fand leider bei den 800 Startern keine Gruppe, wo sie sich verstecken konnte, so musste sie den größten Teil alleine laufen und wurde kurz vor Schluss von einer zehnköpfigen Gruppe eingeholt, wo auch 2 wesentlich jüngere Frauen sich Windschatten geben ließen, aber Gesamtplatz 4 , AK Platz 1 trotz 10 er Wertung mit klarem Vorsprung war der Lohn.

 

5 unter den ersten 10

3. Durchgang in Hilden

Der letzte Durchgang der Winterlaufserie in Hilden war an Spannung kaum zu übertreffen.  Bei der  Halbmarathondistanz stürzte David nach dem Start in einer Linkskurve und sich dennoch vor zu einem grandiosen Sieg kämpfte. Aktuell kann dieses Ereignis mit der Winterolympiade in der Diziplin Skiathlon, wo der Norweger Simen Hegstad Krüger aus Norwegen auch stürzte übertragen werden . Jedoch zu erwähnen ist, das David's Mitfavorit Wolfgang Lenz ihm wieder auf die Beine half, was eine großartige  sportliche Leistung von ihm ist.  Am Ende gewann auch er den Gesamtsieg der Serie bei den Männern , doch am heutigen Tag das Nachsehen hinter David hatte. Auch die anderen vom Team zeigten sich vorne im Spitzenfeld. Heute waren die Zeiten nur Nebensache , es ging um Punkte für die Gesamtwertung, so auch bei den Damen. Ute kämpfte was das Zeug hielt, dafür gab's den zweiten Platz in der Gesamtwertung. Leider hat Dörte den Platz auf dem Treppchen in ihrer Altersklasse knapp verfehlt.

Markus zeigte eine souveräne Laufleistung besser als er selbst dachte . Weitere Ergebnisse sind unten aufgeführt. In der Gesamtwertung kam Michael als dritter aufs Treppchen .Glückwunsch dazu . Die Grundlage ist jetzt gelegt für den Neanderlandcup , alle erwischten einen guten Start.

Tagesergebnisse 10 km :

 Markus ges.Platz 48      Zeit 45:40 / Gerd ges.Platz 127   Zeit 1:00:06

 Tagesergebnisse HM :

 Ute ges.Platz 2 Zeit 1:36:03/ Dörte ges.Platz 9 Zeit 1:45:19

 David ges.Platz 1  Zeit 1:15:20/ Michael ges.Platz 5 Zeit 1:22:06/  Christof ges.Platz 6  Zeit 1:23:19/ Fabi ges.Platz 20 Zeit 1:30:49 /Ilja ges.Platz 63 Zeit 1:40:22

Gesamtwertung von 10km-15km und HM

Frauen

Ute ges. Platz 2 Zeit 3:25:03 min

Dörte ges. Platz 7 Zeit 3:48:20 min

Männer

Michael ges. Platz 2 Zeit 2:55:33 min

Christof ges. Platz 3 Zeit 3:00:25 min

Ilja ges. Platz 45 Zeit 3:34:48 min

 

 

 

Zweiter Durchgang in Hilden

 

Bei dem zweiten Durchgang der Hildener Winterlauf Serie von 15 km auf eckiger und hügeliger Strecke konnten sich unsere Athleten behaupten bzw. in der Platzierung verbessern. Die Witterungsbedingungen waren okay. Das Teilnehmerfeld bei der großen Laufserie hatte sich neu formiert. So auch bei den Damen wo Ute mit zwei neuen starken Teilnehmerinnen zu tun hatte und einen sehr guten vierten Platz belegte in 1:06:04 und somit den 2.ges. Platz.Auch Dörte und Olga zeigten gemeinsam was in Ihnen steckte und behaupteten den 14. beziehungsweise 15. Platz in der Gesamtwertung für sich die Zeiten 1:14:16 und 1:14:17. Bei den Männern wurde es zum Schluss spannend. Michael versuchte den Drittplatzierten einzuholen, aber ihm fehlten im Endspurt ein paar Körner seine Zeit 56:26. Hingegen konnte Christoph seinen Trainingsrückstand so langsam wieder abbauen. Er zeigte ein konstantes Rennen, was sich mit dem sechsten Platz widerspiegelt in 58:25. Wobei Christoph fokussiert seinem Mitstreiter die Stirn bot der ihn in der Mitte des Laufes überholte, setzte er selbstbewusst 1km vor dem Ende des Zieles den Konter. Kurzfristig hatte Fabian sich für den Lauf noch nachgemeldet und vertrat das Gesamtergebnis der Männer hervorragend Platz 18 in 1:03:17. Ilja wusste mit seinen Kräften auch umzugehen und belegte den Platz 69 in 1:09:02.

 

Hildener Winterlauf Serie

“Wenn´s läuft dann läuft´s.“

 

Zum Auftakt des diesjährigen Neanderland Cups registriert die Winterlaufserie in Hilden über 700 Teilnehmer. In diesem Jahr, Gott sei Dank, waren die Wetterverhältnisse für die Laufstrecke (5km Runde) in Ordnung.

 

Was Selbstvertrauen ausmacht, dass zeigte David. Nach den Topleistungen beim Silvesterlauf sowie in Ratingen, blüht er auch bei diesem Lauf auf .Von Anfang an drückte er auf Tempo und sagte nach kurzer Zeit den anderen 320 Teilnehmern “Tschüss“.Mit über 2 Minuten Vorsprung gewann er in 33:22 min den Lauf über 10 km , unter dem Motto : “Wenn´s läuft dann läuft´s.“Angespornt von Davids-Laufleistung, mischte auch Michael vorne mit. Seine  Zeit von 37:05 min 2 in der M50 sowie 4 gesamt war das Resultat. Christoph, der nach einer Pause jetzt erst wieder mit dem Training angefangen hat, musste sich mit der Zeit von 38:51 min und dem 8. ges. sowie 2 in der M45 zufrieden geben, was er auch tat.  Auch Ilja gab sein bestes. Mit seiner Zeit von 45:04 min, reichte es für den 69. ges. Platz.Bei den 70 gestarteten Frauen kann nur wieder der Hut gezogen werden, insbesondere vor Ute. Die für Ihr Alter (W55) eine Laufleistung mit höchsten Respekt absolvierte. Rückblickend auf die letzten 4 Jahre lief Sie ihre Streckenbestzeit. Die Uhr blieb bei 42:55 min stehen gesamt 3 und 1. in der W55. Dörte und Olga liefen die ersten Kilometer zusammen. Bis Peter die Order gab Olga soll das Tempo auf Grund einer Verletzung herauszunehmen. Dörte lief im schnelleren Tempo weiter. Diese Entscheidung war wie es sich im Nachhinein herausstellte richtig. So kam Dörte als 11. ges. in 47:52 min 3. W45 und Olga 6. in der W35 und 18. ges.Mimi, die kurz vor dem Wettkampf erfahren durfte das sie für Alina einspringen darf, beendete den Lauf über 5 km in 26:23 27 min. ges. von 96 und 3. in der W 40.Der Grundstein ist gelegt und in 2 Wochen sehen wir weiter.

 

Der Start ins neue Jahr

2x Platz 1 und 2x Platz 2

 

Der Start beim Neujahrslauf in Ratingen ist gelungen. Neben den zwei Siegen in den Altersklassen, waren auch Plätze auf dem Treppchen die Ausbeute. Hier die Ergebnisse:

 

 

 

10 km Lauf

 

 

 

Gesamt                                               AK                             Zeit

 

7                      David Sudowe            4 MH                          33:25

 

24                    Michael Claesges        2 M50                         36:56

 

6                      Ute Spicker                 1 W55                         42:39

 

143                  Ilja Simon                   16 M35                       46:45

 

23                    Dörte Kaiser               2 W45                         48:40

 

48                    Miram Waindock        8 W35                         53:23

 

 

 

5 km Lauf

 

Gesamt                                               AK                             Zeit

 

17                    Alina Diask                4 WJ U18                   24:09

 

71                    Henri Pankoke            14 MJ U18                 24:17

 

95                    Till Kaiser                   18 Mj U18                  25:31

 

101                  Fynn Waindock          20 MjU18                   25:59

 

110                  Gert Metzkowitz         1 M60                         26:59                                      

 

 

 

 

Presseschau

Da wir noch mit Aufräumen der großen Sause beschäftigt sind lassen wir die Presse zu Wort kommen:

Runner´s World

 

localkompass.de

 

Ansonsten erfreut euch an den vielen Bildern, die Johannes Schulte für euch geschossen hat. Vielen Dank dafür!

Das war der Silvesterlauf 2017

 

Vorab ein dickes Dankeschön allen Teilnehmern des Silvesterlaufes 2017, die trotz der miserabelen Wetterporognosen mit Orkanböen den Weg nach Essen zur Zeche Zollverein nicht gescheut haben. Es ist mittlerweile nicht nur eine Kultveranstaltung, vielmehr ein grosses " Familien,-und Freundetreffen" geworden.Allein die Zuschauerquote war diesmal überragend. Sportlich gesehen war der Gesamtsieg von David beim 10 km Hauptlauf eine faustdicke Überraschung, denn Alexander Gossmann galt als klarer Favorit. David´s Kommentar: 1 km vor dem Ziel fragte ich mich, ob ich das Siegerbier trinken wollte oder nicht, wenn ja, marschier!, gesagt , getan und nach 33:51 min. war es geschehen. 3. ges. wurde Sebastian Risko.Ein tolles Rennen lieferte Lara Gruben aus Mannheim über die 10 km, die 39:53 min. brauchte, gefolgt von Nadine Körschkes vom SFD .Extremer Wind verhinderte Streckenbestzeiten. Die 5 km waren voll im Griff von USC Bochum mit Arnim Grothe, der in 16:51 min. durchs Ziel lief und Vanessa Bartsch, die 21:26 min. brauchte. Den 2. Platz bei den Männern belegte Jonas Sudowe vom ausrichtenden Team.Erwähnenswert ist wieder der hohe Frauenanteil sowohl beim 5 er als auch beim 10 er.FC Stoppenberg dominierte in den Schülerklassen .

 

 

 

 

 

Als stärkste Mannschaften seien TC Kray, LT Stoppenberg, Classic Boat Club und SFD an dieser Stelle genannt. Die Veranstaltung wurde durch Live Musik der Strassenmusiker " Sascha & Band" abgerundet und die Platzierten durften eine Siegerehrung mit hochwertigen Preisen geniessen.Dank an dieser Stelle allen Helfern, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben, insbes. der Radsportgemeinschaft 1900, die einen tollen Job gemacht haben , aber auch der Manpower vom Team AHMADIYYA sowie den zahlreichen Freiwilligen.

 

Wir freuen uns schon jetzt wieder auf 2018!

 

"Willkommen zuhause!"

Essener-Silvesterlauf 2017

 Die Vorbereitungen für unseren gemeinsamen Jahresabschluss auf Zollverein laufen auf Hochtouren. Weihnachten Fehlanzeige, unser Anspruch nicht nur ein Laufevent zu bieten, sondern auch ein entsprechendes Rahmenprogramm auf die Beine zu stellen, ist unser Antrieb. Was uns natürlich weh tut sind die weit über 80 Absagen, die wir leider erteilen mussten, darunter nicht nur Hobbyläufer, sondern auch Spitzenläufer. Aber so sind wir halt da, für die, die starten, alles zu tun .Folgende Punkte würden den Ablauf fördern, denn wir brauchen Eure Hilfe: Am Samstag können ab 10:00 Uhr die Startunterlagen in der Halle 5 abgeholt werden, was eine absolute Erleichterung für uns darstellen würde.

Wir machen nochmals darauf aufmerksam, dass An-, und Ummeldungen nicht mehr möglich sind.

Hier nochmal der Zeitplan:

  • 10:00 Uhr- 1 km Schüler C-D
  • 10:10 Uhr- 1 km Schülerinnen C-D
  • 10:20 Uhr- 1 km Schüler/-innen A-B
  • 11:00 Uhr- 400m Bambini-Lauf männlich
  • 11:10 Uhr- 400m Bambini-Lauf weiblich
  • 11:20 Uhr- 5 Km Lauf
  • 12:20 Uhr- 10 km Hauptlauf
  • Parkmöglichkeiten findet Ihr auf PA1, dort sind reichlich Parkplätze vorhanden.

Eine ganz große Bitte, aus Erfahrungen der letzten Jahre:  wir hatten große Müllprobleme durch eigene mitgebrachte Sachen.
Wir bitten daher unser Café zu nutzen zumal wir absolut faire Preise für Kuchen, Würstchen, Frikadellen, Getränke usw. haben und die Halle sauber zu halten und uns nicht auf dem Müll sitzen zu lassen.Auf die Platzierten in jeder Altersklasse warten weit über 300 Preise. So das reicht und lasst uns jetzt zum Abschluss gemeinsam unser Event bestreiten und " rocken ", bringt dafür gute Laune und Stimmung mit!

Genug der Worte, wir müssen noch "ran anne Arbeit!"

Jetzt bleibt nur zu sagen" Willkommen zuhause!", bis Sonntag, den 31.12.2017...

Frohe Weihnachten

 

Wie man die Welt sieht, ist abhängig vom eigenen Standpunkt .Über seinen Horizont hinaus blicken heißt, nach vorne in unsere Zukunft zu schauen. Wer Möglichkeiten erkennt und seine Chancen nutzt, kann unsere Welt verändern.

 

Freuen wir uns auf das kommende Jahr

 

mit neuen Chancen und neuen Herausforderungen.

 

Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr

 

Wünscht Euch

TEAM-ESSEN´99

 

4 persönliche Bestleistungen

August -Blumensaatlauf

 

Auch wenn sich die Saison so langsam zu Ende neigt sind noch einige Pfeile im Köcher. So stand am Wochenende der August -Blumensaatlauf auf dem Programm. Den Anfang machte der 10 km Lauf bei idealen Bedingungen, wo sich Fabian, Dirk und Silke den 480 Athleten, davon 180 Frauen stellten. Im Verhältnis zu den Herren war der Damenlauf sehr gut besetzt, sodass Silke mehr als zufrieden mit dem 19. Gesamtplatz in persönlicher Bestzeit von 42:43 min. sein kann. ( 6. W 30 ). Fabian blieb unter 42 Minuten und schaffte eine Zeit von 41:13 min.. Dirk, der seit 4 Jahren, nahezu an seine Bestzeit kam mit 43:43 min. kommentierte den Lauf: "Für Silke und mich war es ein besonderer Tag!"

Kommen wir zum Halbmarathon, wo sich Frauenpower zeigte. Doch bevor wir zu den Damen kommen, hat sich Pfeili zur eigenen Überraschung sehr wohl gefühlt und konnte eine neue Bestmarke mit 1:35:59 setzen.Da ließen sich die Damen nicht lumpen. Nadine, verbesserte mit 1:39:44 ihre Bestzeit sogleich um 3 Minuten und Olga mit 1:44:36 nahezu um 5 Minuten. Nadine belohnte sich mit Platz 1 in der W 40 und Olga kam auf den 4. Platz in der W35. Dörte verpasste das selbstgesetzte Ziel zwar knapp,( 1:45:44 ), erreichte damit aber Platz 2 in der W 45. Mit der homogenen Leistung gelang den Dreien der Mannschaftssieg mit 14 Minuten Vorsprung.

Alles in Allem ein erfolgreicher Tag!

 

Das war wirklich eine Schlammschlacht!!

Martinslauf in Düsseldorf

 

Proppenvoll präsentierte sich der Martinslauf vom SFD 75, ausgebucht und mit jeweils mehr als 1200 Athleten sowohl beim 10km-Lauf als auch beim Halbmarathon, die sich den widrigen Wetterbedingungen mit Kälte und plötzlichem Regen stellten. Mitten drin beim 10km-Lauf war Jonas, der nach längerer Wettkampfabstinenz wieder einen Lauf in der Heimat bestreiten wollte und sogleich einen guten Einstieg fand. Als 4. in der MHK kann er mit einer Zeit von 37:15 min. wohl mehr als zufrieden sein, wobei sein Anfangstempo vielleicht zu hoch gewählt war. Glückwunsch! Auch Silke konnte einen Treppchenplatz in der AK W30 - 3. Platz- (immerhin 9. eines großen und starken Frauenfelds) in einer Zeit von 43:15 min. erzielen, wenn sie auch gerne unter der 43 min. Marke geblieben wäre, doch die Bedingungen haben es einfach nicht hergegeben. Durch den Regen war die Strecke mehr als schlammig. Man konnte annehmen, die Läufer hätten am Strongman teilgenommen- bis zur Unkenntlichkeit verdreckt präsentierten sich einige im Ziel. Ein runder Lauf war nicht möglich und die aufkommende Kälte verlangte viel ab. Diese Wetter-und Bodenbedingungen machten es allen, auch Dirk nicht leicht, den richtigen Tritt zu finden. Daher war er mit seiner Zeit von 45:30 min nicht ganz zufrieden. Dennoch kam er als 9. in seiner AK M50 ins Ziel. Beim Halbmarathon wollten es Michael, Christof, Ute, Dörte und Tobi nochmal wissen. Michael gelang der 1. Platz in der M50, hatte er schon angedeutet, dass ein Sieg wie im Vorjahr diesmal nicht drin wäre, die Uhr blieb bei 1:21:06 stehen. Christof folgte nach 1:23:24- damit wurde er 2./M45 und darf sich mit der Leistung nach etlichen Marathoneinsätzen durchaus zufrieden geben. Ute, die sich fest vorgenommen hatte ohne eine Gehpause den Wettkampf zu bestreiten und zu beenden, war bis km 15 absolut locker drauf. Aber die letzten km wurden zäh, die Nässe und Kälte nagten an den Kräften, umso bemerkenswerter das Vorhaben einzuhalten, bescherte ihr den 3. Platz in der Gesamtwertung und natürlich 1 .in der W 55. (Zeit 1:35,14 min.). Dörte und Tobi zogen gemeinsam am selben Strang und erreichten das Ziel nach 1:49:42 bzw. 1:49:44. Sie waren sich einig, dass diesmal kein schöner Laufstil möglich war und alles sehr eckig und unrund wirkte. Doch wieder zeigte sich, dass wir mit einer kleinen Auswahl bei einer" Großveranstaltung" vorne mitmischen.

Erfolgreiches Debüt beim Frankfurt Marathon

 

Das Training in den letzten Wochen lief gut, der Halbmarathontest im September bestätigte dies mit einer guten Zeit von 1:16:22. Doch eine Erkältung und zweiwöchige Beschwerden unter der rechten Fußsohle machten die letzten Tage vor dem Marathon zu einer mentalen Herausforderung. Umso zufriedener und gelassener war David nach dem lockeren und beschwerdefreien Lauf am Vorabend des Rennens. Auch die gelassene Stimmung seines Teams und die Gewissheit der Unterstüztung vom Streckenrand wirkten sich sehr positiv aus. So waren am Morgen des Rennens Nervosität und Unruhe einer inneren Ruhe und Fokussierung gewichen. Auf dem ersten Kilometer war zunächst Slalom-Laufen angesagt. Einige Läufer mit einer Zielzeit knapp unter 3 Stunden hatten sich relativ weit vorne im Startblock eingereiht; um eine gute Gruppe zu finden, galt es nun sich nach vorne zu kämpfen. Dies gelang ohne große Probleme und David konnte relativ schnell in seinen Rhytmus finden.

 

Angepeitscht von den Menschenmengen, vergingen die ersten Kilometer in der Frankfurter City wie im Flug. Mit Splits von 19:15 und 19:21 Minuten, waren die ersten zehn Kilometer leicht schneller als geplant; das Laufgefühl war super, der Schritt locker, die Bewegungen unagestrengt. Nach dem Überqueren der alten Brücke und Kilometer 13 waren die Läufer nun öfter dem Wind ausgesetzt. Doch das Feld war hier noch groß genug um vor den starken Windböen Schutz zu suchen. Sodass trotz des Gegenwinds die nächsten beiden Zwichenzeiten mit 19:05 und 19:19 Minuten äußerst konstant waren. „Selten habe ich ein Rennen so genossen, ich habe Kinder am Straßenrand abgeklatscht und Zuschauer animiert, das war eine unglaubliche Energie, die von der Stadt und den Zuschauern ausgeganegn ist“, so David nach dem Rennen. Auch der Anstieg von Nied nach Höchst zwischen Kilometer 26 und 27 wurde ohne größere Probleme bewältigt. Linas aus Litauen, der bereits seit Kilometer 14 mit David lief bekam nach dem Anstieg Seitenstechen. David pushte seinen Mitstreiter und Linas konnte seine Krise schnell überwinden.

 

Dann, bei Kilometer 29 machte sich das erste Mal der rechte Oberschenkel bemerkbar, langsam aber sicher verhärtete der Muskel und der kühle Wind tat das Übrige. Doch jetzt ging es auf die Mainzer Landstraße, was leichten Rückenwind bedeutete. Linas flog nun regelrecht Mainhattan entgegen, was David zusetzlich half das Tempo aufrecht zu erhalten. Bei Kilometer 35 warteten Marion und Jonas mit der Verpflegung für den letzten Rennabschnitt. Hatte David hier einen Vorsprung von fast 1:30 Minute auf seine angepeilte Zielzeit von unter 2:45 Stunden, so wusste er ganz genau, dass nun der Kampf beginnen würde. Die von Jonas angesagten letzten „läppischen sieben Kilometer“ sollten sich verdammt lang anfühlen. Kurz vor dem Opernplatz warteten Sabrina und Katrin mit dem nächsten Motivationsschub und schickten David auf die letzte Runde durch die Innenstadt. Längst hatte sich das Feld weit auseinander gezogen und auf den letzten zwei Kilometern in Richtung Festhalle, blas einem der Wind unersättlich entgegen. David im Ziel: „Bis zum Schluss war ich mir nicht sicher ob es reichen würde, erst als ich in Richtung Festhalle einbog war ich mir sicher, dass ich die 2:45 Stunden knacken würde.“ Im Ziel blieb die Uhr bei 2:44:46 stehen und David konnte seinen Lieben mit einer Mischung aus purer Freude und wahnsinniger Erschöpfung in die Arme fallen.

 

Unglaublich, aber wahr ....

Binnen 4 Tagen 740 Anmeldungen für unseren Silvesterlauf.

 

Was geht hier bloß ab?


Wir haben ja schon viel erlebt, aber so etwas ist wohl einzigartig hier in Essen, binnen 4 Tagen 740 Anmeldungen für unseren Silvesterlauf.Deshalb möchten wir auch diejenigen, die noch warten wollen, vorwarnen. Wenn voll ist, ist voll.
Wir haben begrenzte Felder sowohl beim 5 er als auch beim 10 km Lauf. Es macht uns schon als kleiner Verein mächtig stolz gegenüber Großen bestehen zu können.

Grüße aus dem Pott und Glück Auf