19 harte Runden

Ein Solo Marathon  am Bayer Kreuz

Bereits im Frühjahr war die Marathon Saison weitesgehend auf Eis gelegt, so waren Vorfreude und Hoffnung auf einen Herbstmarathon umso größer. Trotz fehlender Wettkämpfe trainierte David weiterhin konsequent und kam gut durch die gesamte Saison. Noch im Spätsommer war die Hoffnung groß beim verschobenen London Marathon im Oktober zu starten. Obwohl auch dieser Lauf abgesagt wurde, war mit dem Lausanne Marathon eine Alternative schnell parat. Mit diesem Ziel vor Augen wurden Kilometer und Intensität nochmal hochgeschraubt, mit 1.170 km über 11 Wochen sollten die Weichen für eine neue Bestzeit gestellt sein. Doch dann das: Kurz vor der Abreise am Donnerstag Abend musste auch dieser Marathon abgesagt werden. Damit war das lang ersehnte Highlight der Saison verpufft. Die gute Form sollte jedoch trotz allem auf die Straße gebracht werden. Und so war schnell klar, dass sich David den 42,195 km alleine stellen würde. Auch eine Stecke war schnell bestimmt. Bereits im Sommer war David den virtuellen EVL Halbmarathon am Bayer Kreuz gelaufen und konnte hier eine neue persönliche Bestzeit aufstellen. Mindestens so groß wie der Respekt vor dem Solo Marathon war die Erwartung sich mit einer sehr guten Zeit für die Trainingsleistung zu belohnen. Für den Support am Streckenrand war dank Sohn Lukas, Ehefrau Katrin und Schwiegermama Sabrina auch gesorgt. Während Lukas 17 der 19 Runden für einen ausgiebigen Mittagsschlaf nutzte, ließen Katrin und Sabrina keine Möglichkeit aus David zu pushen, liefen mal ein paar Meter mit, riefen sich heiser und legten – zur Freude von Spaziergängern – Tanzeinlagen auf den Asphalt. Die ersten Runden liefen wie geplant und David konnte die ersten 10 km in sehr guten 37:13 Minuten abspulen. Auch wenn nach dem ersten Renndrittel der Wind stetig zunahm lief David wie ein Uhrwerk und ging nach der Häfte des Rennens bei 1:18:28 Stunden, absolut auf Kurs für die neue Bestzeit. Doch für das mutige Anfangstempo und den stetigen Wind musste David bald Tribut zollen. Bereits ab 27 km konnte David das Tempo nicht mehr halten und büßte Runde um Runde wichtige Sekunden ein. Vor allem im letzten Renndrittel fehlten die Mitläufer und Zuschauer eines normalen Wettkampfs. Auch wenn Katrin und Sabrina am Streckenrand nochmal zur Höchstform aufliefen, ist ein Solo Marathon nicht mit der Atmosphäre und Magie eines echten Marathons zu vergleichen. Bald musste David realisieren, dass es Heute keine neue Bestzeit werden sollte. Die letzten 4 Runden am Bayer Kreuz wurden dann knüppelhart, nie war der Wunsch so groß die Ziellinie zu erreichen. Doch aufgeben war keine Option und so erreichte David nach 2:39:59 Stunden erschöpft die Ziellinie und war vor allem glücklich, dass Lukas aufgewacht und der Kinderwagen frei war. Dass es mit der neuen Bestzeit nichts geworden ist war nach ein paar Tagen zweitrangig, so überwog der Stolz den Kampf über 42,195km gegen sich selbst gewonnen zu haben.

 

 

„ Halben Heiner“ in Darmstadt

2. Platz für David

Aber auch aus der Ferne erreichen uns Laufergebnisse. So hat David beim „ Halben Heiner“ in Darmstadt über 10 km den 2. Gesamtplatz und 1. Ak Platz mit entsprechendem ,Abstand zum Gesamtsieger erzielt.
Er brauchte 32:51 min, lediglich 40 Sekunden fehlten ihm auf den Gesamtsieger.
Dennoch so O-Ton war David glücklich mal wieder unter Gleichgesinnten zu sein und nicht nur zu trainieren ohne Ziel bzw. Wettkampf. Eine gute Zeit in dieser so schwierigen Zeit, Glückwunsch!

 

 

Hier der Pressebericht:

Durch die zeitlich versetzten Starts zog sich das Feld rasch auseinander, und aufgrund des unterschiedlichen Leistungsniveaus im heterogenen Starterfeld war die läuferische Einschätzung der Situation etwas unübersichtlicher als in den gewohnten Laufveranstaltungen. Dennoch zeichnete sich frühzeitig ab, wer das Rennen machen würde. Der Triathlet Ruben Zillig aus Hemsbach (LG VfL/SSG Bensheim) war von Matti Merker schon als einer der Favoriten angekündigt worden, seine Bestzeit über 10km steht bei 31:32 Minuten. Ruben Zillig setzte sich vom Start weg an die Spitze des Feldes und lag nach der ersten Runde klar in Führung. Die gab er auch nicht mehr aus der Hand, lief konstant sein Tempo und siegte in 32:13min.

 

Auch die Reihenfolge des Siegertrios kristallisierte sich bereits in der ersten Runde heraus und sollte sich bis ins Ziel halten. In 32:51min beendete David Sudowé (Team Essen 99) als Zweiter seinen Halben Heiner. Der Duathlet David Sudowé, der für seinen Heimatverein Team Essen 99 läuft, ist beruflich mit dem Rhein-Main-Gebiet verbunden und hier auch regelmäßig bei Laufevents erfolgreich. Dass er für 10km-Zeiten um und unter 33 Minuten gut ist, bewies er unter anderem beim badisch-hessisch-pfälzischen Drei-Länder-Laufcup, wo er 2019 bei der letzten Austragung des 3-LLC als Gesamtsieger auf dem Treppchen stand.

80 Anmeldungen Innerhalb von 2 Stunden

Startfrei für den Silvesterlauf

 

 

 

Wir haben das Portal für den Silvesterlauf zwar heute (06.10.2020)  geöffnet, aber dass wir bald schon schließen können, wenn es weiter so abgeht, über 80 Meldungen binnen 2 Stunden ist schon erschreckend schön.
Dann können wir auch schon " morgen " den Lauf starten....
Danke für den überwältigenden Zuspruch !!!

 

LVN Meisterschaften

Alina mit pers. Bestzeit über 3000 m

Wenn auf Trainingsanzügen „Bundestrainer“ oder „Landestrainer“ draufsteht, dann kann es sich nicht um einen normalen Volkslauf handeln, sondern um die LVN-Meisterschaften der Jugend. So geschehen auch beim ersten Lauf bei einer Meisterschaft von Alina über 3000m, bei dem die Läuferinnen von Bayer 04 Leverkusen, LG Rhein-Sieg oder TuS Jahn Hilfarth an den Start gingen, die zum Kader gehören. Total unerfahren, laut ihrer Aussage fühlte sie sich gut, setzte sie sich an die 2. Stelle. Zur Freude ihrer Mitstreiterinnen, da sie nun nicht gegen den Wind ankämpfen mussten, der sehr stark und böig war. Dass man Lehrgeld zahlen muss, gehört dazu. Trotzdem beeindruckend, obwohl sich eine Gruppe gelöst hatte und Alina alleine, hinter der Gruppe laufen musste, kämpfte sie bravourös. Bei den Meisterschaften den 4. Platz in 11:25:11 zu erreichen, ist ein Ausrufezeichen. Verständlich, dass sie erst nicht damit zufrieden war. Das zeigt, dass Kämpferwille da ist. Wenn man jedoch Bestzeit läuft, sollte und muss man einfach zufrieden sein.

Peters Spruch am Ende: „Erster Platz als Läuferin ohne Spikes.“

Sonderedition Seelauf 2020

WER KÄMPFT KANN VERLIEREN, WER NICHT KÄMPFT HAT SCHON VERLOREN !!

Zuerst möchten wir uns bei allen Teilnehmern und Helfern für das Kommen und Unterstützen bedanken. Alle hielten sich an die Auflagen und zeigten diszipliniertes Verhalten und gegenseitige Rücksichtnahme, was zu einem gelungenen Event mit begrenzter Teilnehmerzahl geführt hat. Wenn man bedenkt, dass wir erst in den letzten Tagen die Genehmigung der Stadt erhalten haben, dann 2 Tage zuvor unsere Streckenführung aufgrund eines Waldbrandes untersagt wurde, sodass wir Plan B zücken mussten, kann man mit dem Ablauf zufrieden sein, wenn auch der ein oder andere „Stolperstein“ dabei war .Wenn sich Teilnehmer bei den Helfern bedanken, gibt es keine bessere Anerkennung. Sportlich gesehen war das Frauenfeld gegenüber den Männern stark besetzt und der Gesamtsieg über 12 km entschied sich zwischen Annika Börner und Ina Radix erst nach der abschließenden „ Bergankunft“, Ina wahrte den entspr. „Abstand“, Annika erreichte nach 46:33 min. das Ziel, Ina folgte nach 5 Sekunden und Dritte wurde Kristin Roes mit 53:13 min. Bei den Männern holte sich Oliver Christeleit mit deutlichem Vorsprung den Gesamtsieg nach 39:32 min, gefolgt von Heiner Waldemann / 43:43 min. und dem Dritten Ralf Lössner / 44:35 min. Die Sieger dürften sich Preise und Pokale „ eigenhändig“ abholen. Erfreulich war die sehr geringe Ausfallquote der Anmelder.

Seelauf 2020

Es ist eine unglaubliche Herausforderung in diesem Jahre eine Laufveranstaltung auf die Beine zu stellen. In den letzten 45 Jahren wurde ich noch nie mit solch einem Problem konfrontiert. Aber was soll es, wir wagen es und hoffen ganz besonders auf eure Mithilfe ohne diese geht es überhaupt nicht.

Folgende Punkte sind mir wichtig:

1. Mund-und Nasenschutz für die Teilnehmende vor und nach dem Lauf.

2. Einhaltung des Abstandes von 1,5 m bei Abholung der Startunterlagen. Um das Abholen und die Einteilung zu erleichtern, schaut bitte bei raceresult nach eurer Startnummer und gebt sie bei der Ausgabe an. Mit Dank für die Mithilfe. Bitte die Markierungen auf dem Boden beachten.

3. Größere Gruppenbildungen vermeiden, es ist reichlich Platz vorhanden, um dieses einzuhalten.

4. Wir werdenHallo Starter des SEELAUFES am 03.10.2020, reichlich diverse Desinfektionsstationen auf dem Gelände des Start- und Zielbereiches aufstellen.

5. Auf der Laufstrecke haben wir einen Verpflegungsstand aufgebaut, wo Wasser in verschlossenen Gefäßen angereicht werden. (So wie es das Corona-Schutzgesetz vorschreibt.)

6. Das gleiche gilt auch im Zielbereich, wo wir Wasser, Cola, usw. anreichen und auch etwas separat verpacktes Essen ist vorhanden. Wichtig:

7. Mithilfe euer Startnummer könnt ihr sehen, wann ihr startet. Ein Beispiel Startnr. 1 - 8 starten um 10:00; Nr. 11- 18 um 10:01; Nr. 21-28 um 10:02 usw., also findet nach Achtgruppensystem die Starts jeweils mit 1 min. Abstand statt. Bitte findet euch pünktlich im Startbereich ein. Noch ein Hinweis zum größten Teil ist diese Gruppe auch eure Altersklasse wo ihr euch danach orientieren könnt.

8. Wir dürfen keine Siegerehrung wie ihr es von uns gewohnt seid durchführen. Aber wir lassen uns was einfallen, versprochen.

9. Erster Start um 10:00 Uhr. Freiherr von Stein Str. auf Höhe von Schloss Baldeney.

So das müsste reichen, lasst uns gemeinsam und mit aller Mühe und Rücksichtnahme das Projekt Seelauf 2020 anpacken. Mein größter Wunsch ist es wie all die Jahrzehnte zuvor: KEINEN LAUF AUSFALLEN ZU LASSEN, dafür seid ihr mir zu wichtig!!!

Zu Eurer Info:

Wir starten durch mit dem St. Martins Lauf am 08.11.2020 in Essen-Dellwig. Infos folgen in den nächsten Tagen.

Glück Auf und Grüße aus dem Pott.

Peter B.

Erster Gesamtsieg für Alina

So geschehen mit dem Solo Run in Mülheim über 5,6 km , wo nicht nur die Hitze, sondern der überaus eckige Kurs mit Auf und Abs ein Hemmnis war, zudem ein Slalomlauf auf der beliebten „Promenade“ entlang der Ruhr gefordert war, was Alina alles bravourös meisterte. Hinzu kam noch eine Fehlleitung eines Streckenpostens, der 20 Sekunden kostete, die sie wegsteckte und ihren ersten Gesamtsieg nicht gefährdete. Ihre Zeit: 22:02 min. Von insgesamt 350 Teilnehmer ließ sie nur 10 Männern den Vortritt.

 

Alinas Kommentar : Am Besten hat mir fast der Start gefallen. Hier wurde für jeden Teilnehmer sein selbst gewählter Startsong gespielt. Motivation pur. Unbeschreiblich das Gefühl im Ziel, eine Mischung aus Erschöpfung und Megafreude. Und dann auch noch das erste Mal den Gesamtsieg unter den Frauen erreicht zu haben, ist einfach nur ein unfassbar tolles Gefühl!

Auch Mathes ließ es sich trotz Zahn OP nicht nehmen, an den Start zu gehen und erreichte das Ziel nach 25:29 min. Platz 8 in der M50In „ cognito“ lief Markus, der den Lauf als 6 in der M40 mit einer Zeit von 25:24 beendete.

Coronakonformes Wettkampftraining

 

 

Unser letztes Training auf der Sportanlage in Heiligenhaus wurde zu einem „Coronakonformen- Wettkampftaining”. Zuerst standen 3 km, also 7 1/2 Runden , auf der Laufbahn auf dem Plan und danach gingen die Schüler/-innen und Erwachsenen für 1km an den Start. Der Auslöser für den Wettkampf ist ein Aufruf von Bob Sheridan aus unserer Partnerschaft Basildon. Aufgrund der Absage des Panoramaweglaufes kam die Idee auf, einen Online-Lauf zu organisieren, bei dem jeder Läufer seinen eigenen Lauf, in der eigenen Zeit und in der eigenen Umgebung laufen konnte. Unser Team ließ es sich natürlich nicht nehmen, die tolle Idee zu unterstützen und so lief jeder seine Runden mit Zeitmessung auf der Bahn. Es war echt eine schöne Abwechslung vom "normalen" Lauftraining, da man durch die Zeitmessung wieder „Wettkampf-feeling „ hatte und man danach sehen konnte, wie es momentan läuferisch bei einem so aussieht. Es sprangen am Ende tolle Zeiten für unser Team heraus und wir sind schon gespannt auf die Zeiten der Läufer unserer Partnerstädte! Abschließend gesagt war es eine super Idee, die in Zukunft gerne wiederholt werden kann!

 

 

Die Ergebnisse :

3000m

Platz Startnr. Name Jahrg. Genus AK Verein Zeit

1.

1 Knopp, Luis 2003 m m. Jugend B TEAM-ESSEN´99 0:11:29,05

2.

4 Gehendges, Alina 2003 w w. Jugend B TEAM-ESSEN´99 0:11:33,00

3.

2 Lange, Christof 1972 m M45 TEAM-ESSEN´99 0:11:56,00

4.

32 Bannig, Dennis 1987 m M30 TEAM-ESSEN´99 0:12:11,00

5.

10 Kaiser, Tobias 1968 m M50 TEAM-ESSEN´99 0:12:45,00

6.

30 Hoefer, Markus 1978 m M40 TEAM-ESSEN´99 0:12:48,00

7.

3 Lurz, Christian 1983 m M35 TEAM-ESSEN´99 0:14:03,00

8.

5 Gehendges, Susanne 1970 w W50 TEAM-ESSEN´99 0:14:42,00

9.

22 Waindock, Mimi 1981 w W35 TEAM-ESSEN´99 0:14:55,00

10.

21 Christ, Tanja 1976 w W40 TEAM-ESSEN´99 0:15:22,00

11.

28 Metzner, Claudia 1976 w W40 TEAM-ESSEN´99 0:15:42,00

12.

6 Franke, Anneliese 1975 w W45 TEAM-ESSEN´99 0:15:48,00

13.

8 Vollmar, Danny 1986 m M30 TEAM-ESSEN´99 0:15:49,00

 

1000m

Platz Startnr. Name Jahrg. Genus AK Verein Zeit

1.

41 Knopp, Luis 2003 m m. Jugend B TEAM-ESSEN´99 0:03:26,00

2.

17 Korz, Felix 1996 m Männer TEAM-ESSEN´99 0:03:28,00

3.

44 Gehendges, Alina 2003 w w. Jugend B TEAM-ESSEN´99 0:03:30,00

4.

42 Lange, Christof 1972 m M45 TEAM-ESSEN´99 0:03:31,00

5.

45 Metzner, Mika 2010 m Schüler C TEAM-ESSEN´99 0:04:31,00

6.

9 Zeißler, Yvonne 2008 w Schülerinnen B TEAM-ESSEN´99 0:04:31,22

7.

18 Christ, Lisa 2007 w Schülerinnen B TEAM-ESSEN´99 0:04:31,23

8.

20 Metzner, Hanna 2008 w Schülerinnen B TEAM-ESSEN´99 0:04:41,42

9.

25 Christ, Nike 2010 w Schülerinnen C TEAM-ESSEN´99 0:05:48,02

Chairity-Lauf mit vielen Sportlerherzen

2 x Platz 1 in der Ak.

Kaum zu glauben von einigen der wenigen Läufe aufgrund der Corna Pandemie hatten Matthias und Nina das Glück bei 800 Teilnehmern und einer Topbesetzung an Läufern ihre Laufleistung auf dem Zechengelände abzurufen. Unter strengen Hygieneregeln durften die Teilnehmer erst 10 Minuten vor ihrer eigentlichen Startzeit in die Wartebox, wo das Warten mit der 2 Meter-Regel sowie Mund-und Nasenschutz auf den endlich ersehnten Startschuss zum Laufen viel Geduld abverlangte. Endlich um 13:56 Uhr wurde Nina zum 10km- Lauf freigegeben. Sie hat glücklicherweise bevor sie gestartet ist sich die Strecke angeschaut und festgestellt. Das es gegensätzlich der Angabe von Peter, dass es eine reine gerade Strecke ist Sie von einem Besseren belehrt wurde. Das Wetter war recht warm ab der 3. Runde wurde es an manchen Passagen windig. Auf den 3,3km Runden gab es keine Versorgung und nur eine kurze abkühlende Dusche bei der Halle 5. So pappte der Mund bei der letzten Runde sehr zusammen, aber viel reden war eh nicht mehr drin. Die letzte 3. Runde war herausfordernd die Beine wurden schwer und einige Trainings-Laufeinheiten fehlen, aber immer mit den Worten von Peter in den Ohren: Beine 

hoch, die Arme mitnehmen und locker bleiben, konnte eine Zeit am Ende von 45 min 41sek., AK 35 1.Platz, Gesamt Frauen Platz 11 von 159 erreicht werden. Am Ende war Nina mit ihrer Leistung sehr zufrieden: „So eine Zeit hätte ich mir nicht ausgerechnet“. Gegen 15:30 Uhr gab es von oben eine Abkühlung und die Luft war angenehmer. Um 16.42 UHR zeigte sich auf der Strecke ein anderes Wetterbild, als Matthias auf die 6,6 km lange Strecke ging. Der Veranstalter zog die Startzeiten zum Teil vor, weil es jetzt zu diesem Zeitpunkt einen dicken Regenguss gab. Leer war es auf dem Gelände trotzdem nicht, da auch viele Besucher am Gelände Zollverein verweilten. Schön war es endlich wieder mit Gleichgesinnten in einem Wettkampf unterwegs zu sein, auch wenn jeder sein eigenes Rennen lief. Am Ende ließ sich die Zeit sehen, 30 min 51sek. AK 50 2. Platz, Gesamt Platz Männer Platz 25.     

Auf den Spuren von Zverev und Angie Kerber

2. Ferienaktionstag

Der 2. Ferienaktionstag stand im Zeichen des Tennissports, die Kinder in das kleine Tennis ABC einzuführen. Treffpunkt war das Naturfreundehaus, wo ein Aussenplatz optimale Trainingsmöglichkeiten bietet, zudem für das leibliche Wohl gesorgt war.
Eine Crew fand sich ein und war begeistert dabei, 3 Stunden Non Stop Training in praller Sonne, am Ende zeigte der Nachwuchs schon erste Spielzüge, besonders das „Hühnerschiessen“ fand großen Anklang , nur das Mittagessen konnte den Spielspaß unterbrechen, gestärkt ging es in die zweite Einheit, um dann noch mit Kaffee und Kuchen belohnt zu werden. Aber auch die Mütter kamen auf Ihre Kosten, denn Peter zeigte ihnen derweil das Rombachtal und die Umgebung. So stellt sich die Frage, wo heute zuerst die Lichter ausgehen, ob bei den Kindern oder den Müttern. Wenn es nach den Kindern gegangen wäre, würden wir jetzt noch „Hühnerschiessen „ spielen.
Eine Aktion , die viel Spaß gemacht hat, aber auch weil die Kinder so bei der Sache waren und in der Kürze der Zeit, viel aufgenommen haben. Einfach eine Wiederholung wert!

Ferienaktion 2020

 

 

Der erste Teil der Ferienaktion mit einer Wanderung über ein Teilstück des Baldeneyseesteiges hoch zur Isenburg liegt hinter uns. Einfach nur Glück gehabt, wo es los ging, hörte es auf zu regnen und die Sonne kam durch.

 

 

Reifeprüfung bestanden

hinfallen, aufstehen, weitermachen starteten

 

Beim Solo Run in Essen über 5 km, wo Alina schon gut abschnitt, gab es für den AK Sieg einen Freistart über 10 km beim Solo Run in Mülheim Raffelberg.
Obwohl man es nicht sah, ging es rauf und runter über Asphalt, Betonplatten und über Waldwege.
3 Tage zuvor fiel das Ok bei einem Testlauf, da Alina vor 1 Woche noch einen Radunfall mit ordentlich Blessuren hatte.
Getreu dem Motto: hinfallen, aufstehen, weitermachen startete sie , ebenfalls mit Zeitabstand wurden die Teilnehmer auf die Strecke geschickt.

 

O Ton von Alina:

 

Ich war vor dem Lauf etwas aufgeregt, da so viele meiner Mitschüler auf der Strecke waren. Während des Laufes hat es aber viel Spaß gemacht und es gab eine riesen Unterstützung. Vielen Dank dafür! Beim Lauf habe ich mich total gut gefühlt, obwohl die Strecke teilweise echt anspruchsvoll war.

 

Am Schluss sprang ein hervorragender 2.Gesamtplatz in 40:50 min. heraus und damit gewann Alina klar die WJU18.
Glückwunsch!

 

SEELAUF 2020

Liebe Läufer und Läuferinnen,

 Wundert Euch nicht, dass wir schon jetzt das Portal für unseren Seelauf im Oktober öffnen, aber die außergewöhnliche Zeit erfordert es und die derzeitige Situation drängt uns dazu.

Da aufgrund der Corona-Krise sämtliche Laufveranstaltungen in naher Zukunft bzw. bereits schon abgesagt wurden und ggfs. zu / auf einem( n ) späteren Zeitpunkt nachgeholt / verlegt werden und wir nicht die Leittragenden sein möchten, die den Nachteil erleiden wegen Doppelbelegung, könnt Ihr jetzt schon melden. Wir sind auf jeden Euro angewiesen, wie man sich vorstellen kann, um überleben zu können und hoffen somit auf Eure Solidarität und Treue und hoffen sehr, dass wir uns beim Seelauf sehen und ein großes Lauffest nach allem daraus werden lassen.

Grüße aus dem Pott und Glück Auf 

Bleibt Gesund und passt auf Euch auf !!!!!!!!

 

Euer TEAM-ESSEN `99

Lauf ins Ungewisse

 

Nach der langen Coronazeit ,wollte ich einfach mal wissen ,was ich so drauf habe.

Durch Zufall ist mir ein lauf in der Gruga über 5 km ins Auge gefallen. Ohne dass jemand davon wusste , meldete ich mich an.

 Oh weh danach kamen Fragen über Fragen , Wie und wann wird gestartet: ha alle Minute einer, dann muss ich ja ganz alleine laufen. Kam mir vor wie beim Biathlon Einzelrennen.

Nicht ganz normal, morgens noch normales Training mit den anderen aus dem Verein gemacht ca. 14 km, um die Zeit zu überbrücken , da der Start erst abends war , sodass die Anderen nichts von meinem Vorhaben mitbekommen !

Dann kam der Abend und die Zeit tickte, man merkt erst mal wie lang eine Minute ist , wie war noch mal meine Startzeit , ach ja 19:48 jede Sekunde dauerte wie eine Ewigkeit noch 3 Minuten ….hörte ich und sagte zu mir, lasst mich endlich laufen. Eine Streckenbesichtigung war nicht möglich, also ein Lauf ins Ungewisse, Endlich hat das Nervenspiel ein Ende. Was sagt der Peter immer, locker bleiben, du bist stark und deine Stärke ist am Ende. Gemacht getan ,nur wusste er wohl nicht wie ich mir vor kam , wie in einem Meer mit hohem Seegang rauf und runter . Im Prinzip meine Strecke , die Sicherheit und das Selbstvertrauen stieg .Der vor mir Gestartete war ein Anhaltspunkt, nur leider zu langsam, also ran an den nächsten. Nach 2 Runden das Ziel, erster Blick auf die Uhr 20 Minuten und noch was, ab nach Hause, da ein Anruf E.P. am Handy Glückwunsch 20:06, im Moment Führende an diesem Tag, am Ende 2. und in der Gesamtwertung von beiden Tagen 5., aber Platz 1. in der U18. Auch wenn ich es nicht genau weiss, ob es eine genau amtlich vermessene Strecke war, bin ich stolz und glücklich, es durchgezogen zu haben und fürs Selbstbewusstsein ein großer Schubs

 

Frohe Ostern

Die Rolle mal anders

 Die Rolle mal anders und sinnvoll eingesetzt- frohe Ostern, oder soll man sagen be......Ostern?

Wir machen das Beste draus

 

 

 

Vor allem in einer solch unsicheren Zeit bedarf es Dingen, die einem die Seele und das Herz erwärmen. Es kann ein nettes Lächeln sein, das Gefühl von starkem Zusammenhalt oder auch herzliche Ostergrüße.

In diesem Sinne wünschen wir ein fröhliches Osterfest sowie alles Liebe und viel Gesundheit für Euch und Eure ganze Familie.

Wir hoffen, dass schon bald Normalität einkehrt und wir Euch bei Sportveranstaltungen begrüßen dürfen. 

Herzlichst, 

 

Euer TEAM-ESSEN 99

 

Bewegende Momente in einer so arg schweren Zeit

Musik verbindet

 ...boten sich beim vom Team organisierten Osterkonzert an 2 Essener Altersheimen. Initiiert von Peter in Abstimmung mit Herrn Schneider (zuständiger Leiter der Essener Altersheime) wurde den Bewohnern sowie umliegenden Anwohnern, sowie dem Ärzte, - und Pflegerpersonal sowohl in der Möserstraße als auch Töpferstraße ein Konzert der besonderen Art geboten. Vom Fenster aus folgten sie dem Steigerlied und französischen Chansons und deutschen Liedern, dargeboten von Lisenka, die es sich nicht nehmen ließ, aus Düsseldorf anzureisen, um den alten Menschen, aber auch den Helfern an der „Front“ ein paar schöne Momente zu bescheren. Unterstützt wurde sie von Sina, die auch Tanzeinlagen mitlieferte und so wurde ein besonders schönes Osterei/ Geschenk geschnürt. Da schossen einem schon die Tränen in die Augen, wie mehr und mehr Fenster aufgingen, die Bewohner mitsangen und tanzten und am Ende voll des Lobes waren. Auch wir haben uns damit ein Geschenk gemacht: Anderen eine Freude zu bereiten und sich selbst von der rauhen Wirklichkeit ein bisschen abzulenken.

Herzzerreißende Szenen, als Angehörige nur vom Hof, Mutter, Vater oder Großeltern, schöne Ostern zurufen konnten oder das Handy nochmal auf laut umgestellt werden musste, um wenigstens so die Verbindung bei aller Distanz zu wahren. Der Mut hat sich gelohnt, einfach etwas zu wagen, mit Einhaltung der vorgeschriebenen Distanz,  Nähe zu erzeugen und ein Stück Gemeinsamkeit. Herzlichen Dank an dieser Stelle an die Hauptdarsteller Lisenka und auch Sina, ohne die es nicht möglich gewesen wäre. Ein gelungener Tag!

 

Hier noch der Bericht vom Lokalkompass

Jetzt sind wir mal anders gefordert und gehen neue Wege

Ein Oster-Konzert

 

 

Am kommenden Wochenende werden wir für die Bewohner zweier Altersheime in Essen unter Einhaltung des Mindestabstandes Konzerte geben und Ihnen ein kleines Ostergeschenk damit machen. Lisenka, Sina und Vivien werden Sie für ein paar Minuten von der rauen Wirklichkeit entführen und versuchen, schöne Momente zu schaffen.

 

am Samstag, um 11:15 Uhr an der Moeserstr.38 (Dorfplatz) 

 

am Samstag, um 13:15 Uhr  an der Töpferstr. 26 (Sonnenterasse)


Wir freuen uns sehr auf diese Aufgabe und würden uns freuen, wenn es uns gelingt, ein Stück Normalität zu schaffen.

 

Bleibt gesund und passt auf Euch auf

An dieser Stelle allen unseren Dank

 

In Zeiten von Verzicht und Einschränkungen können wir hoffentlich nur gemeinsam und solidarisch mit der Zeit ein Ende der Misere herbeiführen. Es ist ,was es ist, und es wird, was Wir daraus machen. An dieser Stelle allen unseren Dank, die sich aufopferungsvoll in den Dienst Anderer stellen wie Ärzte, Polizei, Feuerwehr, Kassierer und Lebensmittelgeschäfte , Pfleger und und und. Wir- Team - Essen- werden nach dem Dilemma für Euch , Athleten, da sein und bestimmt etwas auf die Beine stellen.
Bleibt gesund und hoffentlich auf bald

 


Euer Team-Essen 99

 

Glück Auf und Grüße aus dem Pott

 

Rund ums Bayerkreuz

33:07 min, kratzen an der Bestzeit

 

Der Lauf Rund ums Bayerkreuz Anfang März ist bei vielen Athleten fester Bestandteil im Wettkampfkalender. Dank des flachen 2,5km Rundkurs mit zwei langen Geraden sind persönliche Bestzeiten regelmäßig garantiert. Und so war auch in diesem Jahr ein starkes Läuferfeld vertreten. David ging mit dem Ziel an den Start einen guten Wettkampf in der Vorbereitung für den Hamburgmarathon zu absolvieren. Nach einer regulären Trainingswoche sollten die 10km im Schnitt von 3:20/km absolviert werden. Vom Start weg konnte David eine gute Gruppe von fünf bis sechs Läufern finden, die ein schnelles Tempo auf den ersten Kilometer forcierten. Die Gruppe flog auf der ersten Runde dahin, den ersten schnellen Kilometer ausgenommen war das Tempo konstant und relativ genau auf der anvisierten Zielzeit von 33:20 Minuten. Gegen Mitte des Rennens wurde das Tempo etwas langsam. Grund hierfür war vor allem der stetige Wind, der es erschwerte das Tempo aufrechtzuerhalten, auch machte dies die Führungsarbeit in der Gruppe nicht besonders beliebt und so wurden die Kilometer 4-7 etwas langsamer absolviert. Auf der letzten Runde ging nochmal ordentlich die Post ab, zahlreiche Positionskämpfe sorgten dafür, dass das Tempo wieder deutlich angezogen wurde. Als bei 9km die GPS Uhr auf 30 Minuten sprang und Davids Freund und ehemaliger Trainer Alex schrie: „David, komm jetzt, da geht noch was, Du gehst jetzt durch die Hölle“, mobilisierte das bei David alle verfügbaren Kräfte. Mit einem sehr schnellen letzten Kilometer hätte David an seiner Bestzeit kratzen können und so versuchte er die 33 Minuten anzugreifen. Mit einem beherzten Schlussspurt über fast 1000m ging David ans Limit, konnte sich auf der Zielgeraden von seinen Verfolgern absetzen und kam mit sehr guten 33:07 Minuten ins Ziel.

 

Endspurt in Hilden

„ et kütt wie et kütt“

 

Getreu dem Motto „ et kütt wie et kütt“ muss man immer mit Wetterkapriolen in Hilden bei der Winterlaufserie rechnen, war es beim 2. Durchgang noch eine Schlammschlacht, so herrschten heute frühlingshafte Temperaturen und ein krasser Temperaturunterschied zu den Tagen zuvor, auch befürchtete man, dass der Lauf aufgrund von Unwetterwarnungen abgesagt werden musste, was Gott sei Dank ausblieb. Bei der Abschlussveranstaltung zeigte sich unsere Jugend von der besten Seite, zunächst Yvonne über die 2 km, die sie mit 8:43 min.als 3.WJ U 14 beendete. Aber auch unsere Neulinge, Lara ( 2.WU10 mit 1:52 min.beim 500 m Lauf )und Lenny ( 6.MU12 mit 9:27 min. über 2 km ), vertraten die Vereinsfarben gut. Über die kleine Serie zeigte sich Alina sehr entschlossen und lieferte ein beherztes Rennen als 4. ges. und 1.WU18 in 43:59 min ( 30 Sek. schneller wie vor 2 Wochen ) . Mathes beendete den finalen Lauf nach 47:13 als 8.M 50. Nina finishte nach 48:03 als 2.W35 ( Sie hatte mehr vor, aber dieses ging in die Hose) gleichbedeutend mit dem Endstand in der Serie und Olga erreichte mit 49:00 min. Platz 2 in der W40, auch in der Serie. Erstmals im Vereinstrikot startend, Jasmin ( 1:00:51 )und Oliver ( 51:25 ) , trafen punktgenau Peters Vorhersagen. Zu guter Letzt stellten sich dem Halbmarathon , Christof, Ute, Markus und Ilja. Ute kam als 5. ges. nach 1:40:29 beim Halben dank Christof ins Ziel und schloss die Serie zufrieden als 3. ges. und 1. W55 ab. Markus folgte nach 1:41:15 und wurde in der Endabrechnung 13. M40. Ilja brauchte 1:43:13. Die Saison kann kommen. Der erste Test ist gelungen.

 

Appell in eigener Sache

Silvesterlauf 2019

 

Leider mussten wir aufgrund des „ Fehlverhaltens“ einiger Athleten beim Silvesterlauf nachträglich drauf zahlen, was uns verbittert, man hat uns sozusagen auf dem Müll sitzengelassen und zusätzliche Kosten fielen an. Wir finden, dass wir , viel geben und für eine ausreichende Versorgung sorgen, wenn dann aber eigene Versorgung mitgebracht wird und wir spitz gesagt auf dem Müll sitzen bleiben, ist das doppelt ärgerlich und hält uns schließlich mehr und mehr davon ab, zu viel einzubringen, denn wir zahlen drauf. Daher bitten wir einfach mal darüber nachzudenken und Veranstalter mit Herz bei und für die Sache zu unterstützen und nicht Steine in den Weg zu legen. Dies nur als Wort in Güte und mit der Bitte, uns in Zukunft zu unterstützen!

 

Grüße aus dem Pott und Glück Auf
Euer Team-Essen 99

 

2. Durchgang

3 x Platz 1 und 1x Platz 2

 

Der 2. Durchgang der Winterlaufserie in Hilden bescherte den ca. 700 Athleten nicht gerade prickelndes Laufwetter. Es war eine Schlammschlacht, dennoch präsentierten wir uns mit 3 ersten Plätzen in der Ak und einem 2. Platz in der Ak neben weiteren guten Ergebnissen vorne. Mit ins Geschehen der kleinen Serie, diesmal über 10 km, griffen Luis, Alina und Mathes, und Luis ergatterte Platz 3 in der MU18 mit 43:53 min, Alina holte im Alleingang mit 44:30 min. Platz 1 in der WU 18. O Ton von Alina :Es hat einfach nur unfassbar viel Spaß gemacht! Mathes lief sich mit 47:36 min.frei. Nina holte einen weiteren AK Platz 1 in der W35 mit 46:14 min. Olga folgte nach 49:21 min und sorgte für Treppchenplatz 2 in der W40. Martin benötigte 49:27 min. Für Christof, Ute und Markus standen diesmal die 15 km auf dem Plan, wobei Christof und Ute wieder gemeinsamen Job machten, im Schlepptau Markus und alle erreichten das Ziel um 1:08. Ute 1:08:47; Christof 1:08:49; Markus 1:08:53 Für alle war die Dusche wohl heißbegehrt, um wieder einigermaßen zivilisiert auszusehen. In 2 Wochen findet dann das Finale der Serie statt und dann wird abgerechnet, bleibt zu hoffen, dass das Wetter besser mitspielt.

 

 

 

Hildener WinterLaufSerie

 

Pünktlich zum 1. Lauf der Winterlaufserie in Hilden meldete sich , wie von dort nicht anders gewohnt, der „ Winter“ zurück. Die Athleten hatten sich nach milden Temperaturen der Vortage auf die Kälte einzustellen, der Regen/ Schneeregen blieb zum Glück aus und auch das Geläuf war erstaunlich verschont von Matsch trotz starkem Nass in der Nacht. Zuerst schickte Peter Yvonne über die 2 km durch den Hildener Stadtwald, wo sie sich bravourös schlug, den 4 . Gesamtplatz und 2. Platz in der WJ U 14 in 8:31 min. erreichte. Danach folgten die 5 km Läufer mit Martin, Olga und Nina. Martin kam nach 23:05 min. ins Ziel, ihm folgte Olga, die sich nach längerer Pause wieder meldete, nach 24:14 min., gleichbedeutend mit dem 3. Platz in der W30 und dem 11. Gesamtplatz der Frauen. Nina benötigte 22:48 min.und verpasste das Podium als 4. W 35 und 13. ges. Der großen Serie stellen sich Markus , Christof , Ute und Ilja. Markus ging die 10 km schnell, wie sich später zeigte, zu schnell an und rettete sich nach 43:35 min. ins Ziel. Unsere „ Versehrten“, Christof und Ute, machten gemeinsames Ding, denn es heißt nicht umsonst, gemeinsam ist man stärker, versuchen wieder Anschluss zu finden nach langer Auszeit. Es lief konstant und so finishten sie nach 44:32/ 44:31 min., was Ute den 1. Platz in der W 55 und 7. Gesamtplatz bei den Frauen einbrachte . Christof wurde einfach von Peter gemeldet, um sich in den Dienst von Ute zu stellen und selbst wieder erste Wettkampfluft zu schnuppern. Ilja, lt. O- Ton noch nicht in der gewünschten Form lieferte nach 45:30 min. ab. In 2 Wochen gehts weiter und vielleicht und hoffentlich wieder für alle einen Schritt vorwärts.

 

Eine Meinung zum Silvesterlauf

 

Lieber Team Essen 99,

Ganz herzlich möchte ich mich wieder bei Euch allen für diesen tollen Lauf bedanken.
Es ist eigentlich nicht nur ein Lauf, sondern schon ein richtig kleines Fest. Zu einem gelungenen Fest gehört die Vorfreude, die Freude dabei und die Freude im Rückblick. Alles 3 war wieder da. Von von der perfekten, professionellen Organisation bis zur freundlichen Atmosphäre, in der man sich einfach nur wohl fühlt. Vor dem Lauf, an der Strecke und danach. Eben eine Veranstaltung mit viel Herzblut und Leidenschaft. Nicht umsonst blieben so viele noch lange in der Halle 5, bei toller Musik, und verfolgten die Siegerehrung. Die freundliche Team Crew an den Ständen und beim Catering leisteten dazu ihren eigenen Beitrag. Herzlichen Dank, und euch allen ein gutes, verletzungsfreies Jahr und bis zum 31.12.2020!

Euer Reppi

 

Ratinger Neujahrslauf

Zwei auf dem Treppchen

5 Tage nach unserem eigenen Silvesterlauf ließ es sich eine kleine Crew nicht nehmen beim Ratinger Neujahrslauf teilzunehmen, wo man genau weiß, dass nicht nur Masse, sondern sich auch Klasse dort ein Stelldichein gibt und somit eine gute erste Standortbestimmung möglich ist, wenn überhaupt, hat das Jahr doch gerade erst begonnen.

Mit unter den 520 Teilnehmern des 5 km Laufes waren Luis, Alina, Matthes und Dagmar, wobei Dagmar ihr Debüt gab und anmerkte, dass nur noch ein Lauf für sie kommt, dann werden die Laufschuhe wieder beiseite gestellt. Abwarten, wer vom Bazillus befallen ist, kann es nicht mehr lassen. Doch nun zu den Ergebnissen, die sich durchaus sehen lassen können: Luis, dem es momentan etwas an Geduld fehlt, will er doch zu sehr den Fortschritt, der auch bestimmt noch kommt. Platz 5 in der U18 Zeit 19:59. Alina, die ein couragiertes Rennen lief und sich nicht aus der Ruhe bringen liess, mit ihren 16 Jahren machte Platz für Platz nach 3 km gut. Der Lohn: 15. gesamt und 2. in der U18, ihre Zeit 21:29. Matthes, der immer besser in den Lauf kommt und einfach auch nur froh ist, wieder beschwerdefrei so laufen zu können, hatte Alina im Blickfeld. 84. gesamt und 10. in der M50, seine Zeit 21:59. So auch Ute, die sich einfach spontan nach langer Wettkampfpause für den 10er entschied und einfach nur dankbar war, dass es klappte und sie Spaß hatte. Mit dem Resultat hatte sie nie gerechnet, was auch total sekundär war. Will man von Ute garnicht glauben, doch eine lange „Durststrecke“ läutert einen und frau versucht, zu genießen. Gesamt 15. bei den Frauen 1. in der W55 mit einer Zeit von 44:38.

 

3000 Bilder sind online

Liebe Silvesterläufer,

 

 

Die Bilder vom Lauf sind jetzt online, wir danken an dieser Stelle nochmal Johannes Schulte, der uns und Euch 3000 Bilder zur Verfügung stellt. Einfach großes Kino.
Viel Spaß beim Durch“Blättern“
Team-Essen 99

 

 

Das war der Silvesterlauf 2019

Wir sagen einfach nur "DANKE!"

 Nach den eher sanften und leisen Tönen der letzten Jahre bebte die Halle auf Zollverein nur so, heizte die Düsseldorfer Band „Road Crew“ den über 900 Teilnehmern des Essener Silvesterlaufes so richtig ein und gab sich zum krönenden Abschluss noch ein Stelldichein mit dem Steigerlied, vorgetragen von Vivien Lancomme und Sina Janke, die ihre Laufschuhe an die Seite gestellt haben, um die Hymne auf dem Pott zu präsentieren. Nicht nur, dass mitgesungen und getanzt wurde, auch die Athleten, die gute Leistungen brachten, wurden auf der Strecke von zahlreichen Zuschauern (so viele wie noch nie) angefeuert. Das Wetter spielte auch mit, wenn man auch noch am frühen Morgen Bedenken hatte, da es regnete.

Glücklich waren wir, dass so viele der Siegerehrung beiwohnten und die Leistungen im würdigen Rahmen und mit tollen Preisen belohnt wurden. Dank an dieser Stelle auch den vielen Helfern und Unterstützern, die eine solche gelungene Veranstaltung erst möglich machen, wie z.B. der Borbäcker, Laminat Depot, Edeka , Kozika Reisen , Feldschlösschen und SWE. Wir fragen uns jetzt nur, wie man dieses Event noch toppen kann?  Uns wird sicher etwas einfallen...

Die erzielten Leistungen sollten aber auch noch Erwähnung finden.

So dürfen sich in die Gesamtsiegerlisten folgende Athleten eintragen:

Schüler C/D: Julia Mingers 3:53 min.

Tim Justen. 3:54 min.

Schüler A/B: Lara Christiansen 3:30 min.

Sebastian Korn. 3:16 min.

5 km: Katharina Layer 18:08 min.

Lukas Klagermeier 16:10min.

10 km: Katrin Wand. 39:04 min.

Alex Gossmann. 35:19 min.

Die übrigen Ergebnisse sind über raceresult/ Essener Silvesterlauf 2019 einzusehen.

Und ab jetzt könnt Ihr 3000 Bilder geschossen von Johannes Schulte, dem ein großes Dankeschön gebührt, auf unserer Homepage finden.

 

EILMELDUNG

An alle Silvesterläufer,

 

Die Startunterlagen können bereits am Montag, den 30.12. ab 11:00 Uhr in Halle 5 abgeholt werden. Wir würden uns freuen, wenn es zahlreich angenommen wird, um am Tag einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.

 

Grüße aus dem Pott und Glück Auf

 

TEAM-ESSEN´99

Der Ziel,- und Endspurt läuft

Mächtig stolz sind wir auf 400 Anmeldungen weiblicher Teilnehmerinnen

Bevor wir eine klitzekleine Weihnachtspause einlegen und Euch allen hiermit frohe Festtage wünschen, steigt die Vorfreude auf unseren Silvesterlauf am 31.12., wo wir uns für Euch wieder neue Ideen haben einfallen lassen. So gibt es diesmal „Kohle“, doch mehr wird nicht verraten, schließlich soll es eine Überraschung bleiben. Für Stimmung sorgen unsere „Nachbarn aus Düsseldorf“, die sich ein Stelldichein aufˋm Pütt geben.

Es sei nochmal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass keine Nach,- und Ummeldungen mehr möglich sind. Tags zuvor können die Unterlagen ab 11:00 Uhr , in der Halle 5 bereits abgeholt werden und wir würden uns freuen, wenn viele dieses Angebot wahrnehmen, um einen reibungslosen Ablauf am Tag zu gewährleisten. Gemeinsam mit Euch rocken wir das Ding und hoffen auf zahlreiche Zuschauer, die die Läufer anfeuern. Nicht zu viel Gans essen, dann klapptˋ s mit dem Lauf und es wird ein voller Erfolg!

 

Grüße aus dem Pott und Glück Auf

Euer Team-Essen 99

Frohe Weihnachten

 

Wie man die Welt sieht, ist abhängig vom eigenen Standpunkt .Über seinen Horizont hinaus blicken heißt, nach vorne in unsere Zukunft zu schauen. Wer Möglichkeiten erkennt und seine Chancen nutzt, kann unsere Welt verändern.

 

Freuen wir uns auf das kommende Jahr

 

mit neuen Chancen und neuen Herausforderungen.

 

Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr

 

Wünscht Euch

TEAM-ESSEN´99

 

10 und 5 km Lauf sind ausgebucht !!!!

Erst einmal ein dickes Dankeschön für Euer Vertrauen.

 

Hallo Silvesterlauf-Interessenten und -Freunde, wir möchten hiermit nochmal darauf aufmerksam machen, dass der 5km- und 10km Lauf absolut ausgebucht sind. Bitte habt Verständnis dafür, dass wir keine Meldungen mehr annehmen können. Wir machen den Lauf nicht aus kommerziellen Gründen, dafür gibt es genug andere Veranstalter. Unser Interesse ist es, einen familiären und schönen Abschluss für das ablaufende Jahr mit euch zu verbringen. Unser Motto ist „Willkommen zu Hause!“. Wenn ihr auch leider keinen Startplatz mehr ergattern konntet (sie waren Anfang Oktober innerhalb weniger Tage vergeben), laden wir euch trotzdem herzlich ein, als Zuschauer dabei zu sein.

 

Vorab schon mal frohe Feiertage!

Grüße aus dem Pott und Glück Auf

 

Euer TEAM-ESSEN´99

 

Hallo Silvesterlauf-Interessenten und -Freunde,wir möchten hiermit nochmal darauf aufmerksam machen, dass der 5km- und 10km Lauf absolut ausgebucht sind.Bitte habt Verständnis dafür, dass wir keine Meldungen mehr annahmen können.Wir machen den Lauf nicht aus  kommerziellen Gründen, dafür gibt es genug andere Veranstalter. Unser Interesse ist es, einen familiären und schönen Abschluss für das ablaufende Jahr mit euch zu verbringen. Unser Motto ist „Willkommen zu Hause!“. Wenn ihr auch leider keinen Startplatz mehr ergattern konntet (sie waren Anfang Oktober innerhalb weniger Tage vergeben), laden wir euch trotzdem herzlich ein, als Zuschauer dabei zu sein.Vorab schon mal frohe Feiertage! 

 

 

Rennbahncrosslauf

Mülheim-Grafenberg

Jeder weiß und kann sich vorstellen, dass zwischen einem Crosslauf und Straßenlauf oft „Welten“ liegen und dann noch auf einer Galopprennbahn ist es schon eine ganz besondere Herausforderung. Eigentlich waren nur Luis und Matthes für den Mülheimer Rennbahncrosslauf gemeldet, die sich bravourös gegenüber den Spezialisten bewährten. Luis gelang der 3. Platz in der U18 seine Zeit 17:33; bei Matthes, der in der AK 50 läuft, gab es leider keine AK- Wertung, doch mit Gesamtplatz 28 Zeit 19:05 war er mehr als zufrieden. Kurz nach dem Zieleinlauf der Beiden, kam Peter die spontane Idee, da Alina mitgefahren war zum Anfeuern, eine Staffel über 4x2,1 km nach zu melden. Schnell die Aufstellung zu Papier gebracht, machte Peter als langsamster Läufer den Anfang, gefolgt von Alina, die nur so über das Terrain flog, hatte sie doch anfangs große Bedenken, dann versuchte Mattes den Platz zu halten und konnte den Abstand noch ausbauen , bevor Luis den Schlusspart übernahm und sich von Vivien, der eine halbe Stunde vor dem Start über 8,4 km erst eintraf und als Einzelläufer in seiner letzten Runde war, angespornt fühlte, ihn zu stellen, was auch gelang und damit der 3. Gesamtplatz für das Quartett heraussprang. Vivien erreichte Platz 2 in einer Zeit von 39:10 und wurde im Vorbeilaufen noch von Luis angefeuert.

4. Station vom Laminatcup

Schmachtenberger Nikolauslauf

 Bei nahezu winterlichen Bedingungen und Temperaturen fand der Schmachtenberger Nikolauslauf durch den Schmachtenberger Wald statt- einem extremen Crosslauf würdig. Aufgrund der engen und glatten Kurven und des angefrorenen Laubes kam es zu zahlreichen Stürzen, leider auch zu einem Schulterbruch einer Athletin.Um so erfreulicher das Ergebnis von Alina als Gesamtzweite bei den Frauen über 4960 m , was auch der 2. AK U18 in einer Zeit von 21:57 Platz bedeutete. Schritt für Schritt arbeitet sie sich derzeit nach vorne. Mit stärkerer Konkurrenz musste sich Luis auseinandersetzen, aber auch er vermochte den 21. Gesamtplatz zu erlaufen und holte sich damit den 2. AK U18 Platz seine Zeit 20:45.Bei seinem 1. Lauf fand sich Vivien sogleich als 3. in der M30 auf dem Podium wieder. Zeit 21:32. Mattes, der in der M50 AK an den Start ging, belegte Platz 3 und ges. Platz 49 von 285 Finischern.Total überrascht und teilweise leicht überfordert war der Veranstalter mit der Rekordbeteiligung von 1100 Athleten.Auch beim Hauptlauf über 9720 m stellten sich über 300Läufer,- und Läuferinnen. Leider hatten wir 2 krankheitsbedingte Ausfälle. Markus versuchte seine gute Zwischenplatzierung beim Cup zu verteidigen, was ihm auch gelang mit dem 34. ges. Platz und 7. in der Ak40  und auch Nina, die fast eine Minute schneller war wie im Vorjahr , bleibt in aussichtsreicher Position in der Cupwertung, sie belegte den 5. ges. Platz bei den Frauen und 2 in der AK 35 ihre Zeit 45:39

NYC Marathon

„Lass die Brücken brennen", sagten sie!

 

Nach einem Marathon ist es nicht nur an der Zeit das Rennen Revue passieren zu lassen, sondern auch auf das intensive Training in der Vorbereitung 
zurückzublicken. Während der 14 Wochen Vorbereitung hatte ich einige Höhen und Tiefen. Ich hatte tolle Läufe, Intervalle sowie lange Läufe, ich konnte eine
neue PB über 10 km erzielen und ich hatte ein großartiges und motivierendes Trainingslager mit meinem besten Kumpel Ecki, der es ermöglichte dass ich zumindest ein paar Höhenmeter im Trainingskalender verbuchen konnte. Aber ich hatte auch schlechte Tage, vor allem in den letzten Wochen, fühlte ich mich weniger
energiegeladen und vor einer Woche hatte ich starke Rückenschmerzen, so dass ich kaum laufen konnte. Daher bin ich sehr dankbar, dass ich den NYC
Marathon überhaupt laufen konnte. Nach dieser langen und intensiven Saison und der harten Arbeit in zwei Marathonblöcken hatte ich nur noch ein Ziel vor Augen: Raus auf die Straßen von New York und rennen! Mein Plan für das Rennen sah wie folgt aus: die erste Hälfte mit 1:19-1:20 anzugehen zu und die zweite Hälfte etwas schneller zu laufen. Dank des Jetlag war ich am Tag des Rennens um 3:30 Uhr wach. Nach einer langen, langen Anfahrt im Bus nach Staten Island und
fast zwei Stunden Wartezeit im Startbereich viel der Startschuss um 9:40 Uhr.
Alle, mit denen ich gesprochen habe, sagten, die Verrazano-Brücke sei hart, gehe es gemächlich an. Nun, nach all dem Warten war ich einfach froh, endlich
rennen zu können. Ich hatte keine Probleme mit der Brücke und die ersten Meilen flogen dahin. Ich fühlte mich stark, vielleicht ein bisschen zu stark, so hatte ich die ersten 10km in 36:34 passiert, das war fast 3 Minuten zu schnell. Aber ich sah keinen Grund, langsamer zu werden. Ich schaute nicht auf die Uhr, vielleicht
hätte ich meine Pace öfter überprüfen sollen. Es war recht einfach: Ich genoss das Rennen, die Menschen an den Straßen waren großartig und haben uns durch die Stadt getragen, strahlend blauer Himmel,ich hatte ein kontinuierliches Runners High. Bis zur Halbmarathonmarke schaffte ich es etwas langsamer zu werden, was wohl auch auf erstarkten Gegenwind zurückzuführen war Ich passierte die HM-Marke in 1:18:51. Die nächsten Meilen waren in Ordnung, nicht großartig. Ich versuchte mich auf mich selbst zu konzentrieren und ein gleichmäßiges Tempo zu laufen, was sich bei all den Aufs und Abs des Kurses als ziemlich schwierig
gestaltete. Mit der Verrazano-Brücke hatte ich den höchsten Punkt der Strecke bereits hinter mir gelassen. Was ich nicht wusste war, dass der schwierigste Teil
noch vor mir lag. Die härteste Brücke war die Queensboro Bridge, bei 24km erwarteten uns eine ordentliche Steigung, gepaart mit starkem Gegenwind, zusätzlich waren hier die Läufer separiert, sodass es nur wenig Schutz vor dem Wind gab. Ich schaffte es, die Brücke in einem recht gleichmäßigen Tempo zu passieren
und nach der Brücke konnte ich sogar noch einen Zahn zulegen. Wir rannten jetzt nach Manhattan, die Zuschauer waren unglaublich, sie pushten uns. Vielen
Dank an alle, die den Weg zur Strecke gefunden haben und uns stundenlang angefeuert haben. Ein großer Applaus auch an alle freiwilligen Helferinnen und
Helfer, ihr habt einen tollen Job gemacht und ohne euch wäre das nicht möglich gewesen. In Manhattan bekam ich dann die ersten Probleme, meine Beine waren müde und ich fing an zu kämpfen, um das Tempo zu halten. Der anhaltend starke Gegenwind trug sein übriges bei und Kilometer um Kilometer hatte ich das
Gefühl es ging nur noch bergan. Jetzt verstehe ich, warum dieser Teil von Manhattan Lenox Hill heißt. Nach 30 km wusste ich, dass es nicht für eine Bestzeit
reicht. Die letzten 10 km waren extrem hart und ich habe mich entschieden, es nicht zu übertreiben und nicht komplett zu überziehen und mich auf mein Ziel zu
konzentrieren das Rennen mindestens in Sub 2:45 Studen zu beenden, was ohnehin ein harter Kampf sein sollte. Ich dachte die Anstiege würden niemals
enden und die Pace fühlte sich an wie ein regenerativer Dauerlauf.Immer öfter schaute ich auf die Uhr und berechnete das Tempo, mit dem ich die letzten
Kilometer zurücklegen musste, um ein Sub 2:45 nach Hause zu bringen. Immer mehr Läufer hatten mit Krämpfen zu kämpfen. Ich habe mich nur darauf
konzentriert, weiterzulaufen. Ich wusste, dass bei 40km noch einen schweren Anstieg gibt. Danach würden sich die restlichen Meter fast flach anfühlen. Als ich die 400m Marke sehen konnte, wusste ich, dass ich es schaffen werde und ich wusste, dass es nur Sekunden dauern wird, meine Familie zu sehen. Katrin hatte
mich schon 150m vor der Ziellinie ausgemacht. Worte können nicht beschreiben, wie ich mich fühlte, als ich meine Frau und meinen Sohn sah: Nach einem so
harten Tag war ich total überwältigt, dankbar, erschöpft und war einfach froh, meine Familie zu sehen. Zu wissen, dass sie an der Ziellinie warten hat mich am
Laufen gehalten.
Die Uhr blieb bei 2:44:01 stehen! Ich habe es geschafft!

 

Die 2. Auflage des St. Martins-Run

 

Die 2. Auflage des St. Martins-Run in Dellwig stand unter einem guten Stern, bei herbstlichen Kaiserwetter fanden sich über 300 Läufer ein, um für einen guten Zweck zu laufen. Der Erlös der Veranstaltung ausgerichtet von Ruwa Dellwig mit unserer tatkräftigen Unterstützung kommt der Aktion „ Lichtblicke“ zugute. Dem Naturfreund und Fotographen boten sich am Morgen eindrucksvolle Bilder am Kanal mit den aufziehenden Nebelschwaden unter den Brücken, die Strecke war leicht vereist, doch die Kraft der Sonne sorgte für optimale Laufbedingungen, so dass auch wir auf nahezu allen Laufstrecken Treppchenplätze erzielten, doch die Leistungen standen eher im Hintergrund, vielmehr ging es darum, gemeinsam etwas Gutes zu tun, was auch gelang. Jeder Teilnehmer durfte sich neben der Urkunde über einen Brezel vom Borbäcker freuen und ein T-Shirt. Die Mühen der Veranstalter wurden damit belohnt, dass zahlreiche Zuschauer neben allen Teilnehmern der Siegerehrung beiwohnten., worauf wir großen Wert legen.
Die Ergebnisse im Einzelnen:

 

Anna Woywode 1:50 8. Platz Bambini weibl. U8 ( 400 m )/Till Kemper 4:18 1.MU10 ( 1000 m )/Liam Zeißler 4:53 2.MU12 ( 1000 m )/Yvonne Zeißler 4:05 2. weibl. Jugend U14

 

6 Km.:

 

======

 

 Luis Knopp 25:23 9.ges. / 1. MJ. U18 /Alina Gehendges 27:13 3. ges. / 1. W Jugend 18/Nina Förster 27:37 4. ges. / 1. W35/ Matthias Knopp 28:19 14. ges. / 1. M50/ Vivien Lancomme 29:57 19. ges. / 3.M30/ Alina Dlask 30:16 9.ges./ 1. WJ 20/ Melanie Niesner 30:19 11.ges. / 1. W30/ Tanja Christ 32:45 13.ges./ 2.. W40/ Chris Woywode 32:45 24. ges. / 3.M40/ Sina Jacka 34:14 16. ges. / 1.WHK/ Andrea Wilde 35:44 22.ges./ 5. W50/ Carmen Raakow 45:54 6.W35

 

 

 

12 Km:

 

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 Markus Hoefer 51:02 3. M40/ Kristin Roes 54:02 2. ges./ 1. W30/ Dörte Kaiser 58:42 2.W45/ Martin Röllecke 58:43 7.M40/ Susanne Gehendges 1:00:04 3.W45/ Christian Lurz 1:00:41 6.M35

 

 

 

Classic Rock beim Silvesterlauf

Zeitreise durch das „Golden Age of Rock n Roll“.

 

Was kann schöner sein, wenn man seinen runden Geburtstag in diesem Jahr hatte und diesen am letzten Tag des Jahres mit Freunden feiern kann,also EUCH, dafür eignet sich der SILVESTERLAUF hervorragend, daher freue ich mich Euch die Rockband ,,Roadcrew,, zu präsentieren.

 

 

Wir spielen altes Zeuch“. Unter diesem Motto spielt sie zeitlosen Classic Rock aus den sechziger, siebziger & achtziger Jahren , also meiner Jugendzeit.Mit dabei sind Songs von Deep Purple, The Rolling Stones, Led Zeppelin, The Doors, ZZ-Top, Billy Idol, The Who und vielen anderen. Mit unserem ca. 3,5 stündigen Programm nehmen wir Euch mit auf eine Zeitreise durch das „Golden Age of Rock n Roll“.

 

Die Vorfreude steigt auf unseren gemeinsamen ESSENER-SLVESTERLAUF 2019.

 

Also nicht nur Laufschuhe, sondern auch Tanzschuhe mitbringen.

 

Amsterdam-Marathon 2019

 

Am letzten Wochenende stand ganz Amsterdam im Zeichen des 20. Marathons, über 40.000 Teilnehmer teilten sich auf über die Streckenlängen von 8-42 km.

 

 Auf dem Weg mit dem Rad zum ehrwürdigen Olympia Stadion, wo für alle der Zieleinlauf ist, sah man die Marathonläufer bei km 25. Gänsehautatmosphäre, ob auf der Brücke, die unterquert werden musste, wie auch am Straßenrand. Ein Zugläufer mit einer Fahne 2:50, Massen von Läufern, wo man sich fragte: „was geht denn hier ab?“ Im Nachhinein erfuhr man, es waren ca. 17000 Teilnehmer. Weiter ging es, man sah den Aufbau der Halbmarathonstrecke, noch 2 Std:30 bis zum Start. Dann galt es, die beiden Knopp‘s, die mit über 7500 Läufern an dem 8 km Lauf vom Stadion durch den Park vorbei am Reichsmuseum zurück zum Start teilnahmen, zu finden, um sie anzufeuern, was unmöglich war. Umso erfreulicher, das,s man sie doch noch traf. Luis war nicht ganz so zufrieden, was man seinem Gesichtsausdruck entnahm. Wie auch, lag er doch fast eine Woche mit einer Erkältung im Bett. Umso bemerkenswerter sein ges. 131 Platz in der Gesamtwertung mit 34:33. Der Papa kommt nach seiner Fuß OP immer besser ins Laufen, seine Zeit 41:52, Platz 585. Dann wurde es auch so langsam Zeit, sich für die 21 km einzustimmen. Im Vorfeld für die 8 km Strecke gemeldet , aber Jemanden zeigen zu wollen, dass man auch ohne große Trainingsumfänge etwas leisten kann und ihm Mut machen möchte, dass es ihm auch bald wieder vergönnt ist, zu laufen. Ab in die vorgeschriebene Starterbox, den ersten Startschuss hört man, jetzt noch ca. 20 min. dann ist es soweit. Ach, die Blase macht sich bemerkbar, schnell noch mal raus, aus dem Tunnel und wieder rein ins Feld. Letzte Anweisung an Nina, da sind deine Zug und Bremsläufer, bleib dabei bis km 10 und dann kannst du machen, was du noch drauf hast. Wenn man sich im Nachhinein die Zwischenzeiten anschaut, alles richtig gemacht. Von km zu km schneller geworden und Bestzeit gelaufen, 236. bei den Frauen von 5950 gesamt in 1:41:17. In meinem Fall kam mir die Erfahrung zugute. Die Zwischenzeiten von km 5/10 und 15 waren bis auf 2 Sek. abweichend, aber dann fehlten einem die Laufkilometer. Es fiel einem schwer, aber man hatte ja eine Aufgabe zu erfüllen. So oder so, da halfen einem die zahlreichen DJs und Zuschauer an der Strecke. Letzte Kräfte sammeln und durchs Marathontor ins Stadion. Da war das Ziel und das Umhängen der Medaille um den Hals, Mission wie ich hoffe, erfüllt. Amsterdam ist zu empfehlen, das Startgeld moderat für das, was man dafür bekommt, aber ansonsten sehr teuer, halt eine Weltstadt mit Format.

 

 

 

 

Köln-Marathon

mit 3 unterschiedlichen Intentionen

 

Während es für den Erfahrenen , nämlich David, ein Testlauf für den anstehenden New York Marathon war, galt für Markus beim Halbmarathon spontan für einen Bekannten einzuspringen und den Startplatz nicht verfallen zu lassen und zu sehen, was so geht und für das Mutter-Tochtergespann, Susanne & Alina, als " Frischlinge" über diese Distanz bei der Premiere erstmal nur " Halbmarathonluft " zu schnuppern. Zuerst gingen die beiden Damen mit 17.000 anderen Mitstreitern " auf die Reise ", reihten sich in der Welle hinter den 2 Stunden Läufern ein und verfolgten die gesteckte Marschroute exakt und hatten so immer ein Lächeln auf dem Gesicht und konnten am Ende noch zulegen . Das angepeilte Ziel um 2 Stunden zu laufen, unterboten sie mit 1:56:28 ( Alina ) und 1:56:48 ( Susanne ) achtungsvoll.  Respekt und es wirkte so, als sei und bleibt es keine " Eintagsfliege", wenn gleich Susanne sofort anmerkte, jetzt kommen erstmal wieder kürzere Sachen.Markus hatte man so garnicht auf der Rechnung, da er spontan für einen Bekannten " in die Laufschuhe " sprang und nach 1:37 glücklich und zufrieden finishte. Dann gings für Peter und Ute noch auf die Marathonstrecke zu David, der den Startplatz ebenfalls von einem Kollegen dankbar angenommen hatte, um sich für New York nochmal zu testen. Sein Ziel,anfangs verhalten anzugehen und dann 15 km im besten Wettkampftempo zu laufen, ging auf, nur angesichts der aufkommenden Wärme, zog er es vor,5 km vor Schluss, um Kräfte zu sparen, Tempo rauszunehmen, am Ende zeigte die Uhr 2:59:56, New York kann kommen! Gigantisch war schon der Anblick der Läufermassen, die es sicherlich verdient gehabt hätten, dass mehr Stimmung unterwegs geboten würde, lediglich ein Viertel machte ordentlich Rabatz, aber ansonsten waren die Athleten auf Eigenmotivation angewiesen.

 

 

 

Das war unser gemeinsamer Seelauf

Der diesjährige Seelauf über 13,9 km brachte viele neue Gesichter und Athleten neben den treuen Anhängern an den Start. Das selbst gesteckte Limit, von 300 Teilnehmern, um einen reibungslosen Ablauf zu gewähren, wurde voll erfüllt und die Mühen wurden von den Teilnehmern mehr als honoriert. Fast alle blieben zur Siegerehrung und würdigten die tollen Ergebnisse, bei den Männern legte Carol Grunenberg eine Fabelzeit von 42:03 hin, ihm folgten Oliver Christeleit mit 51:10 und Andreas Josweg, 51:22. Aber auch die Frauen brauchten sich nicht zu verstecken, so wurde Katharina Urbancyk von Bunert Wuppertal ges. 4 in 52:29 und Gesamtsiegerin bei den Frauen. Gesamtzweite wurde Annika Faber in 55:10 und das Siegerpodest komplementierte Katrin Wand in 56:45. Bei guter Stimmung und Atmosphäre genoss man das Frühstück und auch das Wetter hielt und die Läufer wurden nahezu vom Regen verschont, wenn auch die Temperaturen morgens sehr frisch waren.

Info´s zum Seelauf 2019

 

Die Startunterlagen für unseren Seelauf am 03.10. können ab 8:30 Uhr vor dem Regattahaus abgeholt werden. Zur Fehlervermeidung bitten wir um Korrekturlesen der Etiketten mit den persönlichen Daten auf den Startnummern.

 

 

 

Nachmeldungen sind bis 40 min vor dem Start noch möglich. Wir können nur noch 20 Nachmeldern die Chance geben, beim Seelauf dabei zu sein, also heißt es schnell und mit unter den Ersten zu sein.
Ausdrücklich bitten wir um Mithilfe bei der Entsorgung des Mülls, d.h. die Tische bitte ordentlich verlassen und aufgeräumt hinterlassen. Begleiter, die gerne am Frühstück teilnehmen möchten, bitte bei der Anmeldung melden! In diesem Sinne wünschen wir uns allen einen schönen gelungenen Seelauf mit Eurer Hilfe!

 

 

 

 

 

 

Der ESSENER-SEELAUF am 03.Oktober 2019

ruft die Teilnehmer an die Startlinie zur Anmeldung.

 

Der Startschuss zu unserem SEELAUF über eine Streckenlänge von 14.2 km erfolgt am 03.Oktober.

Wie gewohnt befindet sich der Start am Regattaturm/Bootshaus am Baldeneysee. Die Laufrunde geht entlang des Baldeneysees in Richtung nach Heisingen und wieder zurück zum Regattaturm. In der Zeit, wo ihr euch auf der Seelaufstrecke befindet, kümmern sich die Küchenfeen um ein leckeres Frühstück, das für die Teilnehmer im Startgeld inbegriffen und für die Begleitperson(en) für einen kleinen Beitrag zur Verfügung steht. Aus organisatorischen Gründen ist die Teilnehmerzahl auf 300 begrenzt. Ab diesem Jahr wird bei Kilometer 6.5, wo sich der erste Versorgungsstand befindet, eine maximale Laufzeit von 50 Minuten festgesetzt. Diese Grenze wurde gesetzt, da die Strecke nur für eine bestimmte Zeit gesperrt werden darf. Wer nach den 50min an dem ersten Versorgungsstand eintrifft, den bitten wir direkt umzukehren, um im Zielbereich an dem genussvollen Frühstück und der stimmungsvollen Atmosphäre teilzunehmen.

 

Grüße aus dem Pott

7. Panoramaweglauf Läuferparty

Stand voll im Zeichen der Kinder und Jugend

 

Bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein fanden sich auch dieses Jahr wieder extrem viele Zuschauer entlang der Strecke, aber auch auf dem Sportplatz in Heiligenhaus ein. Mit der Teilnehmerzahl von 760 Voranmeldern musste man durchaus zufrieden sein. Kopfzerbrechen und nervenaufreibend ging es im Bambini Lauf mit über 200 Teilnehmern zu, wo der Veranstalter an seine Grenzen kam. Nicht die Kinder sorgten für Unruhe, sondern die Eltern. Man kam sich vor wie auf dem Fußballplatz. Da unser Team einen Großteil an Helfern stellte und viele Erwachsene eingebunden waren, mussten unsere jungen Läufer ran. Hut ab, was sie boten. So stand Alina G. beim 1000 m und 5000 m Lauf auf dem Treppchen und das als Schülerin A. Aber auch Louis machte einen fantastischen Job, 200 m vor dem Ziel löste er die Handbremse und setzte seinen gewohnten Schlusssprint an und wurde 3. In der Gesamtwertung über 5000 m. Die Mädels waren sogar zu sechst unter den ersten 11, womit sie den Mannschaftstitel sowie den 2. Rang eindrucksvoll erliefen. Also die Farben des Teams wurden bestens vertreten. Großes Lob und ein Dankeschön an Evelyn für ihr Durchhaltevermögen als " frische " Mama, die das Wettkampfbüro mit " wuppte" und zwischendurch noch den Nachwuchs stillte.

 

 

Hier noch unsere Ergebnisse im Überblick:

 

 

Schüler D über 1150 m

 

Platz Name Zeit

 

2 Mika 4:49

 

Schüler C über 1150 m

 

4 Benjamin 4:39

 

15 Ben 6:10

 

Schülerinnen C über 1150 m

 

2 Pauline 5:17

 

15 Lana 5:48

 

16 Nike 5:56

 

Schülerinnen D über 1150 m

 

11 Hanna 5:44

 

Schülerinnen B über 1150

 

1 Yvonne 4:40

 

2 Lisa 4:45

 

Schülerinnen A

 

1 Alina 4:38

 

Bambini w über 400 m

 

30 Anna 1:46

 

5 km Lauf

 

Schülerinnen B

 

3 Alissa 30:49

 

Schülerinnen A

 

2 Alina 23:12

 

w Jugend A

 

1 Alina 24:33

 

W30

 

1 Melanie 22:04

 

W35

 

6 Nina 29:06

 

W40

 

1. Susanne 24:18

 

2. Tanja 26:11

 

3. Claudia 26:12

 

m. Jugend B

 

1. Luis 18:55

 

M 45

 

7. Thorsten 28:26

 

M 50

 

4. Mattias 23:51

 

11. Elma 26:59

 

10 km Lauf

 

W 30

 

5. Daniela 54:44

 

W35

 

3. Nina 51:04

 

W 40

 

6. Anneliese 56:50

 

M 35

 

8. Christian 48:12

 

M 40

 

5. Markus 43:42

 

 

In der Mannschaftswertung belegen wir im 5km Lauf Platz 1 und 2 und im 10 km Lauf Platz 2

 

Startschuss: Rolling in the Gochness

2 x Platz 5 und 1x Gold

 

Alina, Nina und Peter waren bei der neu eingeführten Startmethode in den See mit dabei. Gewöhnungsbedürftig diese Methode, die der Veranstalter eingeführt hat.So wurden ca. 5 Athleten ( 260 Teilnehmer) im 30 sec. Rhythmus in das kühle Nass gelassen. Jeder war auf seine Schwimmkünste angewiesen. Peter hatte eine leichte Startschwierigkeit, da er sich auf die Suche nach seinem (Ge)Biss begab.Nach dem Fund nahm er die Verfolgungsjagd auf die Mädels auf. Alina hatte er auf der Schwimmstrecke eingeholt. Nun hieß es nach dem Wechsel kräftig in den Pedalen zu treten, um Nina einzuholen. Beim ersten1. Wendepunkt hatte er sie in Sichtfeld. Mit großer Scheibe und Kette nach rechts überholte er Nina, wo Sie einen Wacheffekt erhielt, und versuchte dran zu bleiben. Alina fuhr ihr eigenes souveränes Tempo und enthielt sich dem Machtspiel. Peter wusste genau bei der Laufstrecke wird er von Nina schnell eingeholt. Beim ersten Kilometer wurde er mit einem durchgängigen zügigen Tempo passiert. Die Einstellung für den ersten Triathlon stimmte. Erschwerend bei der Wettkampfstrecke waren die Temperaturen bei 33 Grad ohne eine schattige Stelle. Die Ergebniswertung erfolgte in 10er Schritten. Nina finished in 1:21 Std (5.W30) und Peter bei 1:23 Std. (1.M 70) Jetzt hieß es Alina zu unterstützen, die den 5.Platz in der Jugendklasse belegte. Großen Dank an die Helfer, die eine super Unterstützung waren. Kommentar von Peter: Nächstes Jahr sind wir wieder dabei, auch wenn er sich mit dem neuen Startsystem nicht anfreunden kann, da während des Wettkampfes keine Einschätzung über die eigene Position gegenüber der Konkurrenz gemacht werden kann.

 

Triathlon in Hückeswagen

Ute Westdeutsche Meisterin mit gebrochen Zeh , Luis wird 5.

 

Vorab, Kopfschütteln bei Peter & Ute, denn so etwas hat es in Hückeswagen bei den Westdeutschen Meisterschaften auch noch nicht gegeben. Nach dem Schwimmen über 2000m in der Bevertalsperre verließ Ute wie eine alte Oma das Nass, und schrie nur, ich habe kein Gefühl mehr in den Händen und Füssen, total abgestorben, unerklärlich, da Neo erlaubt war und die Wassertemperatur moderat waren. Fast 10 Minuten dauerte der Wechsel aufs Rad. Man konnte nur hoffen, dass aufgrund der Hitze und der sehr welligen, anspruchsvollen Strecke, sie wieder auf Betriebstemperatur kommen würde. Nach der 1. Radrunde ging der Daumen hoch, es lief wieder.
Natürlich war etwas die Luft raus und es ging um Schadensbegrenzung, die am Ende so ausging, dass sie den 1. Platz in der W55 mit einer Zeit von 5:24:43 erreichte und ihr den Titel der Westdeutschen Meisterin in dieser Klasse einbrachte.

 

 

Bei Luis war die Planung und Vorbereitung für den Wettkampf in Hückeswagen über die Volksdistanz 500-18-5 nicht optimal. So sammelte er Erfahrung, um es nächstes Jahr besser zu machen, wobei man sein Ergebnis um Gottes Willen nicht schmälern sollte, doch es geht bestimmt mehr. Seine Zeit 1:18:58

 

 

Wie sich später zeigte, ist Ute wohl von etwas gestochen worden, denn der Fuß war angeschwollen, keine Ausrede, aber vielleicht eine Erklärung, denn lt. O-Ton Ute, ich kam garnicht aus dem Wasser, konnte nicht ohne Schmerzen auftreten, total hart und kalt die Füße, der lange Laufweg zur Wechselzone wurde zur Qual, was sonst immer gut gelaufen ist.

 Nach 3 Tagen:

 

Nach mehren schlaflosen Nächten ab zum Doc ,der wahre Grund : Zeh gebrochen mehre Wochen Pause .,,Was man so alles verdrängt im Wettkampf,,

 

Saskia erkämpft sich Platz 3

Ihren 1. Halbmarathon bewältigte Saskia trotz widriger Bedingungen, sprich Wind, Hitze und ein schweres Geläuf auf dem Rheindamm, was keine Bestzeiten zuließ, als Gesamtdritte in einer Zeit von 1:37, war sie am Wendepunkt noch an 7. Stelle, mobilisierte dann aber alles und erlief eben den 3. Gesamtplatz bei den Frauen.

7. Panoramaweglauf am 14.09.2019

Am 14.09.2019 findet die 7.Auflage des Heiligenhauser Panoramaweglaufs unter der Schirmherrschaft der SSVg 09/12 Heiligenhaus und sportlicher Leitung des Team Essen´99 statt.

Für herzliche Atmosphäre wird also gesorgt. Und Punkte für den Laminatdepotcup gibt es auch!

Der Panoramaweglauf ist zudem Finale des Neanderlandcups, was zu hochklassigem Sport auf der ehemaligen Bahntrasse führen wird.

Meldungen über alle Distanzen (400-10000m) sind noch bis zum 6.9.2019 möglich. Wir freuen uns auf Euch!

Testlauf für Hückeswagen

11,3 km um die Sengbachtalsperre

 

Relativ kurzentschlossen zog es Ute in aller Frühe zur Sengbachtalsperre nach Witzhelden, wo sie mit  311 Teilnehmern   über die Sengbachrunde von 11,3 km starten wollte. Ausgeschrieben als einer der schönsten Landschaftsläufe- was man auch bestätigen kann, sieht man mal vom Wetter ab, das von Regen gekennzeichnet war, sodass man morgens eigentlich lieber liegengeblieben wäre. Doch was man sich vornimmt sollte man auch durchziehen, denn das macht auch zufrieden. Diesmal keine Streckenbesichtigung, aber Tipps über den Verlauf der Strecke und Warnungen vor dem letzten Anstieg mussten reichen und flößten den nötigen Respekt ein. So arbeitete Ute sich auf der durch den Regen schlammigen und crossartigen Strecke peu a peu nach vorne und hatte noch Kraft am Berg und konnte gefühlt 1 km vor dem Ziel die bislang 3.Frau stellen und den Platz ins Ziel mit 52:52 als 28. in der Gesamtwertung retten. Ute war zufrieden, es bei den Witterungsbedingungen mit schlammigen Boden, dass man keine Beine mehr erkennen konnte, und dem ständigen Wechsel von Auf und Abs, gespickt mit 270 hm, es so geschafft zu haben und sogar noch einen Blick für die Atmosphäre an der Talsperre, mit Nebelschwaden, die den Abschnitt zu etwas Besonderem machten, zu haben.

Jetzt kann Hückeswagen kommen!

Noch reichlich Luft nach oben

Triathlon in Rheine

Da muss man wohl erstmal 70 werden, um nochmal "aus dem Quark zu kommen" und nicht immer nur helfend vom Rand aus zu agieren, gesagt, getan, startete Peter beim Triathlon in Rheine über die Sprintdistanz ( 500-20-5 ) und merkte im Nachhinein an, dass man wohl bereut, nicht schon vorher eingegriffen zu haben, denn eine lange Pause ist fast wie ein Neuanfang, Erfahrung hin und her, man muss sich erstmal wieder zurechtfinden, anfangs euphorisch stürzt man sich ins Nass des Dortmund Ems Kanal und denkt an früher und geht wie ein Stier an, doch der 1. Teil war noch nie das Element, erst auf dem Rad fühlte Peter sich wohl und konnte Stärke ausspielen, wenn nicht ein unglücklicher Zusammenstoß mit einem Mitstreiter wertvolle Zeit und kleine Einbußen später beim Laufen gekostet hätten, doch man wäre kein Wettkampftyp, wenn man sich nicht über die  Fehler anderer ärgern würde, man weiß, woran es lag und es kann und wird nur besser werden, doch das ist wohl Klagen auf hohem Niveau, schließlich hat es zu Platz 1 in der M70 gereicht und Lust auf mehr gemacht und endlich mal wieder ein eigener Wettkampf, bleibt zu hoffen, dass die Linie beibehalten wird! Seine Zeit 1:22:50: Chapeau!

Ute unter den Top 6

Möhnesee-Triathlon

 

Mit gemischten Gefühlen und Unsicherheit zog es Ute zum Möhnesee, um überhaupt den 1. Triathlon in diesem Jahr in Angriff zu nehmen, die Sprintdistanz über 500 m schwimmen, 23 km Rad und 5 km laufen.
Bei über 100 teilnehmenden Frauen war es schon verwundernd oder auch nicht, dass Ute mit Brustschwimmen die 9. schnellste Schwimmzeit erreichte, den auf dem eckigem Kurs wusste sie wo es lang ging. Auf der Radstrecke, die mehr als 400 hm aufwies, war man heilfroh, dass der Regen ausblieb und die Strecke relativ abtrocknete, denn bei den Abfahrten mit 2 180 Grad Kurven war absolute Vorsicht geboten.Mit Gewissheit, heute läuft's und als 11. nach dem Rad ging's auf die Laufstrecke, wo Ute mit der 4. besten Laufzeit Biss zeigte und insgesamt als 5. und 1. W55 in einer Zeit von 1:19:36 finishte und man konnte Zufriedenheit in ihrem Gesicht erkennen.

 

Hamburg says MOIN! You are an ironman!

Hamburg says MOIN!

...und bietet 35°Temperatur und jede Menge Wind zum Wettkampf. Die Binnenalster hat 24.1°, gerade soviel, dass die Athleten noch mit dem Neo schwimmen dürfen. Harte, aber tolle Bedingungen für ein Fest der Langdistanztriathleten in Hamburg. Nochmal zur Erinnerung. Wir reden über mindestens 3.8km Schwimmen, 183km Radfahren und abschliessend einen kompletten Marathon über 42.2km. Dazwischen mit 900m Länge die längsten Wechselzonen der Ironmanwelt. Das erklärt auch Wechselzeiten von über 9 Minuten. Findet die Radstrecke noch recht ruhig im Hamburger Hafengebiet statt, erwartet Ilja und Dörte wahre Partystimmung rund um den Jungfernstieg zum abschließenden Marathon. Ilja, als Rookie zunächst gespannt, ob er der Herausforderung gewachsen ist, lässt bereits in der ersten Radrunde keinen Zweifel daran den Tag zu "rocken": 35 Stundenkilometer Durchschnittspace bei km 70 lässt die große angereiste Fangemeinde und Betreuer ungläubig die Augen reiben. Überzockt er? Mitnichten! Auch auf dem Marathon lässt er keinen Zweifel daran, sein Vorhaben zu beenden. Langsamer werdende Zeiten sind eher auf regelmäßige Umarmungen seiner Fans zu führen als auf schwächer werdende Kräfte. Dörte als leichtere Dame hat auf der unruhigen Radstrecke mehr mit dem Wind zu kämpfen (Berge wären ihr lieber gewesen), brennt dann aber wie ein Uhrwerk einen gleichmäßigen Marathon in den Asphalt, der auch keine Zweifel an ihrem 9. Ironmanfinish lässt.

Gratulation an die beiden. Scream! Laugh! Hands up! You are an ironman!  

19 harte Runden

Ein Solo Marathon  am Bayer Kreuz

Bereits im Frühjahr war die Marathon Saison weitesgehend auf Eis gelegt, so waren Vorfreude und Hoffnung auf einen Herbstmarathon umso größer. Trotz fehlender Wettkämpfe trainierte David weiterhin konsequent und kam gut durch die gesamte Saison. Noch im Spätsommer war die Hoffnung groß beim verschobenen London Marathon im Oktober zu starten. Obwohl auch dieser Lauf abgesagt wurde, war mit dem Lausanne Marathon eine Alternative schnell parat. Mit diesem Ziel vor Augen wurden Kilometer und Intensität nochmal hochgeschraubt, mit 1.170 km über 11 Wochen sollten die Weichen für eine neue Bestzeit gestellt sein. Doch dann das: Kurz vor der Abreise am Donnerstag Abend musste auch dieser Marathon abgesagt werden. Damit war das lang ersehnte Highlight der Saison verpufft. Die gute Form sollte jedoch trotz allem auf die Straße gebracht werden. Und so war schnell klar, dass sich David den 42,195 km alleine stellen würde. Auch eine Stecke war schnell bestimmt. Bereits im Sommer war David den virtuellen EVL Halbmarathon am Bayer Kreuz gelaufen und konnte hier eine neue persönliche Bestzeit aufstellen. Mindestens so groß wie der Respekt vor dem Solo Marathon war die Erwartung sich mit einer sehr guten Zeit für die Trainingsleistung zu belohnen. Für den Support am Streckenrand war dank Sohn Lukas, Ehefrau Katrin und Schwiegermama Sabrina auch gesorgt. Während Lukas 17 der 19 Runden für einen ausgiebigen Mittagsschlaf nutzte, ließen Katrin und Sabrina keine Möglichkeit aus David zu pushen, liefen mal ein paar Meter mit, riefen sich heiser und legten – zur Freude von Spaziergängern – Tanzeinlagen auf den Asphalt. Die ersten Runden liefen wie geplant und David konnte die ersten 10 km in sehr guten 37:13 Minuten abspulen. Auch wenn nach dem ersten Renndrittel der Wind stetig zunahm lief David wie ein Uhrwerk und ging nach der Häfte des Rennens bei 1:18:28 Stunden, absolut auf Kurs für die neue Bestzeit. Doch für das mutige Anfangstempo und den stetigen Wind musste David bald Tribut zollen. Bereits ab 27 km konnte David das Tempo nicht mehr halten und büßte Runde um Runde wichtige Sekunden ein. Vor allem im letzten Renndrittel fehlten die Mitläufer und Zuschauer eines normalen Wettkampfs. Auch wenn Katrin und Sabrina am Streckenrand nochmal zur Höchstform aufliefen, ist ein Solo Marathon nicht mit der Atmosphäre und Magie eines echten Marathons zu vergleichen. Bald musste David realisieren, dass es Heute keine neue Bestzeit werden sollte. Die letzten 4 Runden am Bayer Kreuz wurden dann knüppelhart, nie war der Wunsch so groß die Ziellinie zu erreichen. Doch aufgeben war keine Option und so erreichte David nach 2:39:59 Stunden erschöpft die Ziellinie und war vor allem glücklich, dass Lukas aufgewacht und der Kinderwagen frei war. Dass es mit der neuen Bestzeit nichts geworden ist war nach ein paar Tagen zweitrangig, so überwog der Stolz den Kampf über 42,195km gegen sich selbst gewonnen zu haben.

 

 

„ Halben Heiner“ in Darmstadt

2. Platz für David

Aber auch aus der Ferne erreichen uns Laufergebnisse. So hat David beim „ Halben Heiner“ in Darmstadt über 10 km den 2. Gesamtplatz und 1. Ak Platz mit entsprechendem ,Abstand zum Gesamtsieger erzielt.
Er brauchte 32:51 min, lediglich 40 Sekunden fehlten ihm auf den Gesamtsieger.
Dennoch so O-Ton war David glücklich mal wieder unter Gleichgesinnten zu sein und nicht nur zu trainieren ohne Ziel bzw. Wettkampf. Eine gute Zeit in dieser so schwierigen Zeit, Glückwunsch!

 

 

Hier der Pressebericht:

Durch die zeitlich versetzten Starts zog sich das Feld rasch auseinander, und aufgrund des unterschiedlichen Leistungsniveaus im heterogenen Starterfeld war die läuferische Einschätzung der Situation etwas unübersichtlicher als in den gewohnten Laufveranstaltungen. Dennoch zeichnete sich frühzeitig ab, wer das Rennen machen würde. Der Triathlet Ruben Zillig aus Hemsbach (LG VfL/SSG Bensheim) war von Matti Merker schon als einer der Favoriten angekündigt worden, seine Bestzeit über 10km steht bei 31:32 Minuten. Ruben Zillig setzte sich vom Start weg an die Spitze des Feldes und lag nach der ersten Runde klar in Führung. Die gab er auch nicht mehr aus der Hand, lief konstant sein Tempo und siegte in 32:13min.

 

Auch die Reihenfolge des Siegertrios kristallisierte sich bereits in der ersten Runde heraus und sollte sich bis ins Ziel halten. In 32:51min beendete David Sudowé (Team Essen 99) als Zweiter seinen Halben Heiner. Der Duathlet David Sudowé, der für seinen Heimatverein Team Essen 99 läuft, ist beruflich mit dem Rhein-Main-Gebiet verbunden und hier auch regelmäßig bei Laufevents erfolgreich. Dass er für 10km-Zeiten um und unter 33 Minuten gut ist, bewies er unter anderem beim badisch-hessisch-pfälzischen Drei-Länder-Laufcup, wo er 2019 bei der letzten Austragung des 3-LLC als Gesamtsieger auf dem Treppchen stand.

80 Anmeldungen Innerhalb von 2 Stunden

Startfrei für den Silvesterlauf

 

 

 

Wir haben das Portal für den Silvesterlauf zwar heute (06.10.2020)  geöffnet, aber dass wir bald schon schließen können, wenn es weiter so abgeht, über 80 Meldungen binnen 2 Stunden ist schon erschreckend schön.
Dann können wir auch schon " morgen " den Lauf starten....
Danke für den überwältigenden Zuspruch !!!

 

LVN Meisterschaften

Alina mit pers. Bestzeit über 3000 m

Wenn auf Trainingsanzügen „Bundestrainer“ oder „Landestrainer“ draufsteht, dann kann es sich nicht um einen normalen Volkslauf handeln, sondern um die LVN-Meisterschaften der Jugend. So geschehen auch beim ersten Lauf bei einer Meisterschaft von Alina über 3000m, bei dem die Läuferinnen von Bayer 04 Leverkusen, LG Rhein-Sieg oder TuS Jahn Hilfarth an den Start gingen, die zum Kader gehören. Total unerfahren, laut ihrer Aussage fühlte sie sich gut, setzte sie sich an die 2. Stelle. Zur Freude ihrer Mitstreiterinnen, da sie nun nicht gegen den Wind ankämpfen mussten, der sehr stark und böig war. Dass man Lehrgeld zahlen muss, gehört dazu. Trotzdem beeindruckend, obwohl sich eine Gruppe gelöst hatte und Alina alleine, hinter der Gruppe laufen musste, kämpfte sie bravourös. Bei den Meisterschaften den 4. Platz in 11:25:11 zu erreichen, ist ein Ausrufezeichen. Verständlich, dass sie erst nicht damit zufrieden war. Das zeigt, dass Kämpferwille da ist. Wenn man jedoch Bestzeit läuft, sollte und muss man einfach zufrieden sein.

Peters Spruch am Ende: „Erster Platz als Läuferin ohne Spikes.“

Sonderedition Seelauf 2020

WER KÄMPFT KANN VERLIEREN, WER NICHT KÄMPFT HAT SCHON VERLOREN !!

Zuerst möchten wir uns bei allen Teilnehmern und Helfern für das Kommen und Unterstützen bedanken. Alle hielten sich an die Auflagen und zeigten diszipliniertes Verhalten und gegenseitige Rücksichtnahme, was zu einem gelungenen Event mit begrenzter Teilnehmerzahl geführt hat. Wenn man bedenkt, dass wir erst in den letzten Tagen die Genehmigung der Stadt erhalten haben, dann 2 Tage zuvor unsere Streckenführung aufgrund eines Waldbrandes untersagt wurde, sodass wir Plan B zücken mussten, kann man mit dem Ablauf zufrieden sein, wenn auch der ein oder andere „Stolperstein“ dabei war .Wenn sich Teilnehmer bei den Helfern bedanken, gibt es keine bessere Anerkennung. Sportlich gesehen war das Frauenfeld gegenüber den Männern stark besetzt und der Gesamtsieg über 12 km entschied sich zwischen Annika Börner und Ina Radix erst nach der abschließenden „ Bergankunft“, Ina wahrte den entspr. „Abstand“, Annika erreichte nach 46:33 min. das Ziel, Ina folgte nach 5 Sekunden und Dritte wurde Kristin Roes mit 53:13 min. Bei den Männern holte sich Oliver Christeleit mit deutlichem Vorsprung den Gesamtsieg nach 39:32 min, gefolgt von Heiner Waldemann / 43:43 min. und dem Dritten Ralf Lössner / 44:35 min. Die Sieger dürften sich Preise und Pokale „ eigenhändig“ abholen. Erfreulich war die sehr geringe Ausfallquote der Anmelder.

Seelauf 2020

Es ist eine unglaubliche Herausforderung in diesem Jahre eine Laufveranstaltung auf die Beine zu stellen. In den letzten 45 Jahren wurde ich noch nie mit solch einem Problem konfrontiert. Aber was soll es, wir wagen es und hoffen ganz besonders auf eure Mithilfe ohne diese geht es überhaupt nicht.

Folgende Punkte sind mir wichtig:

1. Mund-und Nasenschutz für die Teilnehmende vor und nach dem Lauf.

2. Einhaltung des Abstandes von 1,5 m bei Abholung der Startunterlagen. Um das Abholen und die Einteilung zu erleichtern, schaut bitte bei raceresult nach eurer Startnummer und gebt sie bei der Ausgabe an. Mit Dank für die Mithilfe. Bitte die Markierungen auf dem Boden beachten.

3. Größere Gruppenbildungen vermeiden, es ist reichlich Platz vorhanden, um dieses einzuhalten.

4. Wir werdenHallo Starter des SEELAUFES am 03.10.2020, reichlich diverse Desinfektionsstationen auf dem Gelände des Start- und Zielbereiches aufstellen.

5. Auf der Laufstrecke haben wir einen Verpflegungsstand aufgebaut, wo Wasser in verschlossenen Gefäßen angereicht werden. (So wie es das Corona-Schutzgesetz vorschreibt.)

6. Das gleiche gilt auch im Zielbereich, wo wir Wasser, Cola, usw. anreichen und auch etwas separat verpacktes Essen ist vorhanden. Wichtig:

7. Mithilfe euer Startnummer könnt ihr sehen, wann ihr startet. Ein Beispiel Startnr. 1 - 8 starten um 10:00; Nr. 11- 18 um 10:01; Nr. 21-28 um 10:02 usw., also findet nach Achtgruppensystem die Starts jeweils mit 1 min. Abstand statt. Bitte findet euch pünktlich im Startbereich ein. Noch ein Hinweis zum größten Teil ist diese Gruppe auch eure Altersklasse wo ihr euch danach orientieren könnt.

8. Wir dürfen keine Siegerehrung wie ihr es von uns gewohnt seid durchführen. Aber wir lassen uns was einfallen, versprochen.

9. Erster Start um 10:00 Uhr. Freiherr von Stein Str. auf Höhe von Schloss Baldeney.

So das müsste reichen, lasst uns gemeinsam und mit aller Mühe und Rücksichtnahme das Projekt Seelauf 2020 anpacken. Mein größter Wunsch ist es wie all die Jahrzehnte zuvor: KEINEN LAUF AUSFALLEN ZU LASSEN, dafür seid ihr mir zu wichtig!!!

Zu Eurer Info:

Wir starten durch mit dem St. Martins Lauf am 08.11.2020 in Essen-Dellwig. Infos folgen in den nächsten Tagen.

Glück Auf und Grüße aus dem Pott.

Peter B.

Erster Gesamtsieg für Alina

So geschehen mit dem Solo Run in Mülheim über 5,6 km , wo nicht nur die Hitze, sondern der überaus eckige Kurs mit Auf und Abs ein Hemmnis war, zudem ein Slalomlauf auf der beliebten „Promenade“ entlang der Ruhr gefordert war, was Alina alles bravourös meisterte. Hinzu kam noch eine Fehlleitung eines Streckenpostens, der 20 Sekunden kostete, die sie wegsteckte und ihren ersten Gesamtsieg nicht gefährdete. Ihre Zeit: 22:02 min. Von insgesamt 350 Teilnehmer ließ sie nur 10 Männern den Vortritt.

 

Alinas Kommentar : Am Besten hat mir fast der Start gefallen. Hier wurde für jeden Teilnehmer sein selbst gewählter Startsong gespielt. Motivation pur. Unbeschreiblich das Gefühl im Ziel, eine Mischung aus Erschöpfung und Megafreude. Und dann auch noch das erste Mal den Gesamtsieg unter den Frauen erreicht zu haben, ist einfach nur ein unfassbar tolles Gefühl!

Auch Mathes ließ es sich trotz Zahn OP nicht nehmen, an den Start zu gehen und erreichte das Ziel nach 25:29 min. Platz 8 in der M50In „ cognito“ lief Markus, der den Lauf als 6 in der M40 mit einer Zeit von 25:24 beendete.

Coronakonformes Wettkampftraining

 

 

Unser letztes Training auf der Sportanlage in Heiligenhaus wurde zu einem „Coronakonformen- Wettkampftaining”. Zuerst standen 3 km, also 7 1/2 Runden , auf der Laufbahn auf dem Plan und danach gingen die Schüler/-innen und Erwachsenen für 1km an den Start. Der Auslöser für den Wettkampf ist ein Aufruf von Bob Sheridan aus unserer Partnerschaft Basildon. Aufgrund der Absage des Panoramaweglaufes kam die Idee auf, einen Online-Lauf zu organisieren, bei dem jeder Läufer seinen eigenen Lauf, in der eigenen Zeit und in der eigenen Umgebung laufen konnte. Unser Team ließ es sich natürlich nicht nehmen, die tolle Idee zu unterstützen und so lief jeder seine Runden mit Zeitmessung auf der Bahn. Es war echt eine schöne Abwechslung vom "normalen" Lauftraining, da man durch die Zeitmessung wieder „Wettkampf-feeling „ hatte und man danach sehen konnte, wie es momentan läuferisch bei einem so aussieht. Es sprangen am Ende tolle Zeiten für unser Team heraus und wir sind schon gespannt auf die Zeiten der Läufer unserer Partnerstädte! Abschließend gesagt war es eine super Idee, die in Zukunft gerne wiederholt werden kann!

 

 

Die Ergebnisse :

3000m

Platz Startnr. Name Jahrg. Genus AK Verein Zeit

1.

1 Knopp, Luis 2003 m m. Jugend B TEAM-ESSEN´99 0:11:29,05

2.

4 Gehendges, Alina 2003 w w. Jugend B TEAM-ESSEN´99 0:11:33,00

3.

2 Lange, Christof 1972 m M45 TEAM-ESSEN´99 0:11:56,00

4.

32 Bannig, Dennis 1987 m M30 TEAM-ESSEN´99 0:12:11,00

5.

10 Kaiser, Tobias 1968 m M50 TEAM-ESSEN´99 0:12:45,00

6.

30 Hoefer, Markus 1978 m M40 TEAM-ESSEN´99 0:12:48,00

7.

3 Lurz, Christian 1983 m M35 TEAM-ESSEN´99 0:14:03,00

8.

5 Gehendges, Susanne 1970 w W50 TEAM-ESSEN´99 0:14:42,00

9.

22 Waindock, Mimi 1981 w W35 TEAM-ESSEN´99 0:14:55,00

10.

21 Christ, Tanja 1976 w W40 TEAM-ESSEN´99 0:15:22,00

11.

28 Metzner, Claudia 1976 w W40 TEAM-ESSEN´99 0:15:42,00

12.

6 Franke, Anneliese 1975 w W45 TEAM-ESSEN´99 0:15:48,00

13.

8 Vollmar, Danny 1986 m M30 TEAM-ESSEN´99 0:15:49,00

 

1000m

Platz Startnr. Name Jahrg. Genus AK Verein Zeit

1.

41 Knopp, Luis 2003 m m. Jugend B TEAM-ESSEN´99 0:03:26,00

2.

17 Korz, Felix 1996 m Männer TEAM-ESSEN´99 0:03:28,00

3.

44 Gehendges, Alina 2003 w w. Jugend B TEAM-ESSEN´99 0:03:30,00

4.

42 Lange, Christof 1972 m M45 TEAM-ESSEN´99 0:03:31,00

5.

45 Metzner, Mika 2010 m Schüler C TEAM-ESSEN´99 0:04:31,00

6.

9 Zeißler, Yvonne 2008 w Schülerinnen B TEAM-ESSEN´99 0:04:31,22

7.

18 Christ, Lisa 2007 w Schülerinnen B TEAM-ESSEN´99 0:04:31,23

8.

20 Metzner, Hanna 2008 w Schülerinnen B TEAM-ESSEN´99 0:04:41,42

9.

25 Christ, Nike 2010 w Schülerinnen C TEAM-ESSEN´99 0:05:48,02

Chairity-Lauf mit vielen Sportlerherzen

2 x Platz 1 in der Ak.

Kaum zu glauben von einigen der wenigen Läufe aufgrund der Corna Pandemie hatten Matthias und Nina das Glück bei 800 Teilnehmern und einer Topbesetzung an Läufern ihre Laufleistung auf dem Zechengelände abzurufen. Unter strengen Hygieneregeln durften die Teilnehmer erst 10 Minuten vor ihrer eigentlichen Startzeit in die Wartebox, wo das Warten mit der 2 Meter-Regel sowie Mund-und Nasenschutz auf den endlich ersehnten Startschuss zum Laufen viel Geduld abverlangte. Endlich um 13:56 Uhr wurde Nina zum 10km- Lauf freigegeben. Sie hat glücklicherweise bevor sie gestartet ist sich die Strecke angeschaut und festgestellt. Das es gegensätzlich der Angabe von Peter, dass es eine reine gerade Strecke ist Sie von einem Besseren belehrt wurde. Das Wetter war recht warm ab der 3. Runde wurde es an manchen Passagen windig. Auf den 3,3km Runden gab es keine Versorgung und nur eine kurze abkühlende Dusche bei der Halle 5. So pappte der Mund bei der letzten Runde sehr zusammen, aber viel reden war eh nicht mehr drin. Die letzte 3. Runde war herausfordernd die Beine wurden schwer und einige Trainings-Laufeinheiten fehlen, aber immer mit den Worten von Peter in den Ohren: Beine 

hoch, die Arme mitnehmen und locker bleiben, konnte eine Zeit am Ende von 45 min 41sek., AK 35 1.Platz, Gesamt Frauen Platz 11 von 159 erreicht werden. Am Ende war Nina mit ihrer Leistung sehr zufrieden: „So eine Zeit hätte ich mir nicht ausgerechnet“. Gegen 15:30 Uhr gab es von oben eine Abkühlung und die Luft war angenehmer. Um 16.42 UHR zeigte sich auf der Strecke ein anderes Wetterbild, als Matthias auf die 6,6 km lange Strecke ging. Der Veranstalter zog die Startzeiten zum Teil vor, weil es jetzt zu diesem Zeitpunkt einen dicken Regenguss gab. Leer war es auf dem Gelände trotzdem nicht, da auch viele Besucher am Gelände Zollverein verweilten. Schön war es endlich wieder mit Gleichgesinnten in einem Wettkampf unterwegs zu sein, auch wenn jeder sein eigenes Rennen lief. Am Ende ließ sich die Zeit sehen, 30 min 51sek. AK 50 2. Platz, Gesamt Platz Männer Platz 25.     

Auf den Spuren von Zverev und Angie Kerber

2. Ferienaktionstag

Der 2. Ferienaktionstag stand im Zeichen des Tennissports, die Kinder in das kleine Tennis ABC einzuführen. Treffpunkt war das Naturfreundehaus, wo ein Aussenplatz optimale Trainingsmöglichkeiten bietet, zudem für das leibliche Wohl gesorgt war.
Eine Crew fand sich ein und war begeistert dabei, 3 Stunden Non Stop Training in praller Sonne, am Ende zeigte der Nachwuchs schon erste Spielzüge, besonders das „Hühnerschiessen“ fand großen Anklang , nur das Mittagessen konnte den Spielspaß unterbrechen, gestärkt ging es in die zweite Einheit, um dann noch mit Kaffee und Kuchen belohnt zu werden. Aber auch die Mütter kamen auf Ihre Kosten, denn Peter zeigte ihnen derweil das Rombachtal und die Umgebung. So stellt sich die Frage, wo heute zuerst die Lichter ausgehen, ob bei den Kindern oder den Müttern. Wenn es nach den Kindern gegangen wäre, würden wir jetzt noch „Hühnerschiessen „ spielen.
Eine Aktion , die viel Spaß gemacht hat, aber auch weil die Kinder so bei der Sache waren und in der Kürze der Zeit, viel aufgenommen haben. Einfach eine Wiederholung wert!

Ferienaktion 2020

 

 

Der erste Teil der Ferienaktion mit einer Wanderung über ein Teilstück des Baldeneyseesteiges hoch zur Isenburg liegt hinter uns. Einfach nur Glück gehabt, wo es los ging, hörte es auf zu regnen und die Sonne kam durch.

 

 

Reifeprüfung bestanden

hinfallen, aufstehen, weitermachen starteten

 

Beim Solo Run in Essen über 5 km, wo Alina schon gut abschnitt, gab es für den AK Sieg einen Freistart über 10 km beim Solo Run in Mülheim Raffelberg.
Obwohl man es nicht sah, ging es rauf und runter über Asphalt, Betonplatten und über Waldwege.
3 Tage zuvor fiel das Ok bei einem Testlauf, da Alina vor 1 Woche noch einen Radunfall mit ordentlich Blessuren hatte.
Getreu dem Motto: hinfallen, aufstehen, weitermachen startete sie , ebenfalls mit Zeitabstand wurden die Teilnehmer auf die Strecke geschickt.

 

O Ton von Alina:

 

Ich war vor dem Lauf etwas aufgeregt, da so viele meiner Mitschüler auf der Strecke waren. Während des Laufes hat es aber viel Spaß gemacht und es gab eine riesen Unterstützung. Vielen Dank dafür! Beim Lauf habe ich mich total gut gefühlt, obwohl die Strecke teilweise echt anspruchsvoll war.

 

Am Schluss sprang ein hervorragender 2.Gesamtplatz in 40:50 min. heraus und damit gewann Alina klar die WJU18.
Glückwunsch!

 

SEELAUF 2020

Liebe Läufer und Läuferinnen,

 Wundert Euch nicht, dass wir schon jetzt das Portal für unseren Seelauf im Oktober öffnen, aber die außergewöhnliche Zeit erfordert es und die derzeitige Situation drängt uns dazu.

Da aufgrund der Corona-Krise sämtliche Laufveranstaltungen in naher Zukunft bzw. bereits schon abgesagt wurden und ggfs. zu / auf einem( n ) späteren Zeitpunkt nachgeholt / verlegt werden und wir nicht die Leittragenden sein möchten, die den Nachteil erleiden wegen Doppelbelegung, könnt Ihr jetzt schon melden. Wir sind auf jeden Euro angewiesen, wie man sich vorstellen kann, um überleben zu können und hoffen somit auf Eure Solidarität und Treue und hoffen sehr, dass wir uns beim Seelauf sehen und ein großes Lauffest nach allem daraus werden lassen.

Grüße aus dem Pott und Glück Auf 

Bleibt Gesund und passt auf Euch auf !!!!!!!!

 

Euer TEAM-ESSEN `99

Lauf ins Ungewisse

 

Nach der langen Coronazeit ,wollte ich einfach mal wissen ,was ich so drauf habe.

Durch Zufall ist mir ein lauf in der Gruga über 5 km ins Auge gefallen. Ohne dass jemand davon wusste , meldete ich mich an.

 Oh weh danach kamen Fragen über Fragen , Wie und wann wird gestartet: ha alle Minute einer, dann muss ich ja ganz alleine laufen. Kam mir vor wie beim Biathlon Einzelrennen.

Nicht ganz normal, morgens noch normales Training mit den anderen aus dem Verein gemacht ca. 14 km, um die Zeit zu überbrücken , da der Start erst abends war , sodass die Anderen nichts von meinem Vorhaben mitbekommen !

Dann kam der Abend und die Zeit tickte, man merkt erst mal wie lang eine Minute ist , wie war noch mal meine Startzeit , ach ja 19:48 jede Sekunde dauerte wie eine Ewigkeit noch 3 Minuten ….hörte ich und sagte zu mir, lasst mich endlich laufen. Eine Streckenbesichtigung war nicht möglich, also ein Lauf ins Ungewisse, Endlich hat das Nervenspiel ein Ende. Was sagt der Peter immer, locker bleiben, du bist stark und deine Stärke ist am Ende. Gemacht getan ,nur wusste er wohl nicht wie ich mir vor kam , wie in einem Meer mit hohem Seegang rauf und runter . Im Prinzip meine Strecke , die Sicherheit und das Selbstvertrauen stieg .Der vor mir Gestartete war ein Anhaltspunkt, nur leider zu langsam, also ran an den nächsten. Nach 2 Runden das Ziel, erster Blick auf die Uhr 20 Minuten und noch was, ab nach Hause, da ein Anruf E.P. am Handy Glückwunsch 20:06, im Moment Führende an diesem Tag, am Ende 2. und in der Gesamtwertung von beiden Tagen 5., aber Platz 1. in der U18. Auch wenn ich es nicht genau weiss, ob es eine genau amtlich vermessene Strecke war, bin ich stolz und glücklich, es durchgezogen zu haben und fürs Selbstbewusstsein ein großer Schubs

 

Frohe Ostern

Die Rolle mal anders

 Die Rolle mal anders und sinnvoll eingesetzt- frohe Ostern, oder soll man sagen be......Ostern?

Wir machen das Beste draus

 

 

 

Vor allem in einer solch unsicheren Zeit bedarf es Dingen, die einem die Seele und das Herz erwärmen. Es kann ein nettes Lächeln sein, das Gefühl von starkem Zusammenhalt oder auch herzliche Ostergrüße.

In diesem Sinne wünschen wir ein fröhliches Osterfest sowie alles Liebe und viel Gesundheit für Euch und Eure ganze Familie.

Wir hoffen, dass schon bald Normalität einkehrt und wir Euch bei Sportveranstaltungen begrüßen dürfen. 

Herzlichst, 

 

Euer TEAM-ESSEN 99

 

Bewegende Momente in einer so arg schweren Zeit

Musik verbindet

 ...boten sich beim vom Team organisierten Osterkonzert an 2 Essener Altersheimen. Initiiert von Peter in Abstimmung mit Herrn Schneider (zuständiger Leiter der Essener Altersheime) wurde den Bewohnern sowie umliegenden Anwohnern, sowie dem Ärzte, - und Pflegerpersonal sowohl in der Möserstraße als auch Töpferstraße ein Konzert der besonderen Art geboten. Vom Fenster aus folgten sie dem Steigerlied und französischen Chansons und deutschen Liedern, dargeboten von Lisenka, die es sich nicht nehmen ließ, aus Düsseldorf anzureisen, um den alten Menschen, aber auch den Helfern an der „Front“ ein paar schöne Momente zu bescheren. Unterstützt wurde sie von Sina, die auch Tanzeinlagen mitlieferte und so wurde ein besonders schönes Osterei/ Geschenk geschnürt. Da schossen einem schon die Tränen in die Augen, wie mehr und mehr Fenster aufgingen, die Bewohner mitsangen und tanzten und am Ende voll des Lobes waren. Auch wir haben uns damit ein Geschenk gemacht: Anderen eine Freude zu bereiten und sich selbst von der rauhen Wirklichkeit ein bisschen abzulenken.

Herzzerreißende Szenen, als Angehörige nur vom Hof, Mutter, Vater oder Großeltern, schöne Ostern zurufen konnten oder das Handy nochmal auf laut umgestellt werden musste, um wenigstens so die Verbindung bei aller Distanz zu wahren. Der Mut hat sich gelohnt, einfach etwas zu wagen, mit Einhaltung der vorgeschriebenen Distanz,  Nähe zu erzeugen und ein Stück Gemeinsamkeit. Herzlichen Dank an dieser Stelle an die Hauptdarsteller Lisenka und auch Sina, ohne die es nicht möglich gewesen wäre. Ein gelungener Tag!

 

Hier noch der Bericht vom Lokalkompass

Jetzt sind wir mal anders gefordert und gehen neue Wege

Ein Oster-Konzert

 

 

Am kommenden Wochenende werden wir für die Bewohner zweier Altersheime in Essen unter Einhaltung des Mindestabstandes Konzerte geben und Ihnen ein kleines Ostergeschenk damit machen. Lisenka, Sina und Vivien werden Sie für ein paar Minuten von der rauen Wirklichkeit entführen und versuchen, schöne Momente zu schaffen.

 

am Samstag, um 11:15 Uhr an der Moeserstr.38 (Dorfplatz) 

 

am Samstag, um 13:15 Uhr  an der Töpferstr. 26 (Sonnenterasse)


Wir freuen uns sehr auf diese Aufgabe und würden uns freuen, wenn es uns gelingt, ein Stück Normalität zu schaffen.

 

Bleibt gesund und passt auf Euch auf

An dieser Stelle allen unseren Dank

 

In Zeiten von Verzicht und Einschränkungen können wir hoffentlich nur gemeinsam und solidarisch mit der Zeit ein Ende der Misere herbeiführen. Es ist ,was es ist, und es wird, was Wir daraus machen. An dieser Stelle allen unseren Dank, die sich aufopferungsvoll in den Dienst Anderer stellen wie Ärzte, Polizei, Feuerwehr, Kassierer und Lebensmittelgeschäfte , Pfleger und und und. Wir- Team - Essen- werden nach dem Dilemma für Euch , Athleten, da sein und bestimmt etwas auf die Beine stellen.
Bleibt gesund und hoffentlich auf bald

 


Euer Team-Essen 99

 

Glück Auf und Grüße aus dem Pott

 

Rund ums Bayerkreuz

33:07 min, kratzen an der Bestzeit

 

Der Lauf Rund ums Bayerkreuz Anfang März ist bei vielen Athleten fester Bestandteil im Wettkampfkalender. Dank des flachen 2,5km Rundkurs mit zwei langen Geraden sind persönliche Bestzeiten regelmäßig garantiert. Und so war auch in diesem Jahr ein starkes Läuferfeld vertreten. David ging mit dem Ziel an den Start einen guten Wettkampf in der Vorbereitung für den Hamburgmarathon zu absolvieren. Nach einer regulären Trainingswoche sollten die 10km im Schnitt von 3:20/km absolviert werden. Vom Start weg konnte David eine gute Gruppe von fünf bis sechs Läufern finden, die ein schnelles Tempo auf den ersten Kilometer forcierten. Die Gruppe flog auf der ersten Runde dahin, den ersten schnellen Kilometer ausgenommen war das Tempo konstant und relativ genau auf der anvisierten Zielzeit von 33:20 Minuten. Gegen Mitte des Rennens wurde das Tempo etwas langsam. Grund hierfür war vor allem der stetige Wind, der es erschwerte das Tempo aufrechtzuerhalten, auch machte dies die Führungsarbeit in der Gruppe nicht besonders beliebt und so wurden die Kilometer 4-7 etwas langsamer absolviert. Auf der letzten Runde ging nochmal ordentlich die Post ab, zahlreiche Positionskämpfe sorgten dafür, dass das Tempo wieder deutlich angezogen wurde. Als bei 9km die GPS Uhr auf 30 Minuten sprang und Davids Freund und ehemaliger Trainer Alex schrie: „David, komm jetzt, da geht noch was, Du gehst jetzt durch die Hölle“, mobilisierte das bei David alle verfügbaren Kräfte. Mit einem sehr schnellen letzten Kilometer hätte David an seiner Bestzeit kratzen können und so versuchte er die 33 Minuten anzugreifen. Mit einem beherzten Schlussspurt über fast 1000m ging David ans Limit, konnte sich auf der Zielgeraden von seinen Verfolgern absetzen und kam mit sehr guten 33:07 Minuten ins Ziel.

 

Endspurt in Hilden

„ et kütt wie et kütt“

 

Getreu dem Motto „ et kütt wie et kütt“ muss man immer mit Wetterkapriolen in Hilden bei der Winterlaufserie rechnen, war es beim 2. Durchgang noch eine Schlammschlacht, so herrschten heute frühlingshafte Temperaturen und ein krasser Temperaturunterschied zu den Tagen zuvor, auch befürchtete man, dass der Lauf aufgrund von Unwetterwarnungen abgesagt werden musste, was Gott sei Dank ausblieb. Bei der Abschlussveranstaltung zeigte sich unsere Jugend von der besten Seite, zunächst Yvonne über die 2 km, die sie mit 8:43 min.als 3.WJ U 14 beendete. Aber auch unsere Neulinge, Lara ( 2.WU10 mit 1:52 min.beim 500 m Lauf )und Lenny ( 6.MU12 mit 9:27 min. über 2 km ), vertraten die Vereinsfarben gut. Über die kleine Serie zeigte sich Alina sehr entschlossen und lieferte ein beherztes Rennen als 4. ges. und 1.WU18 in 43:59 min ( 30 Sek. schneller wie vor 2 Wochen ) . Mathes beendete den finalen Lauf nach 47:13 als 8.M 50. Nina finishte nach 48:03 als 2.W35 ( Sie hatte mehr vor, aber dieses ging in die Hose) gleichbedeutend mit dem Endstand in der Serie und Olga erreichte mit 49:00 min. Platz 2 in der W40, auch in der Serie. Erstmals im Vereinstrikot startend, Jasmin ( 1:00:51 )und Oliver ( 51:25 ) , trafen punktgenau Peters Vorhersagen. Zu guter Letzt stellten sich dem Halbmarathon , Christof, Ute, Markus und Ilja. Ute kam als 5. ges. nach 1:40:29 beim Halben dank Christof ins Ziel und schloss die Serie zufrieden als 3. ges. und 1. W55 ab. Markus folgte nach 1:41:15 und wurde in der Endabrechnung 13. M40. Ilja brauchte 1:43:13. Die Saison kann kommen. Der erste Test ist gelungen.

 

Appell in eigener Sache

Silvesterlauf 2019

 

Leider mussten wir aufgrund des „ Fehlverhaltens“ einiger Athleten beim Silvesterlauf nachträglich drauf zahlen, was uns verbittert, man hat uns sozusagen auf dem Müll sitzengelassen und zusätzliche Kosten fielen an. Wir finden, dass wir , viel geben und für eine ausreichende Versorgung sorgen, wenn dann aber eigene Versorgung mitgebracht wird und wir spitz gesagt auf dem Müll sitzen bleiben, ist das doppelt ärgerlich und hält uns schließlich mehr und mehr davon ab, zu viel einzubringen, denn wir zahlen drauf. Daher bitten wir einfach mal darüber nachzudenken und Veranstalter mit Herz bei und für die Sache zu unterstützen und nicht Steine in den Weg zu legen. Dies nur als Wort in Güte und mit der Bitte, uns in Zukunft zu unterstützen!

 

Grüße aus dem Pott und Glück Auf
Euer Team-Essen 99

 

2. Durchgang

3 x Platz 1 und 1x Platz 2

 

Der 2. Durchgang der Winterlaufserie in Hilden bescherte den ca. 700 Athleten nicht gerade prickelndes Laufwetter. Es war eine Schlammschlacht, dennoch präsentierten wir uns mit 3 ersten Plätzen in der Ak und einem 2. Platz in der Ak neben weiteren guten Ergebnissen vorne. Mit ins Geschehen der kleinen Serie, diesmal über 10 km, griffen Luis, Alina und Mathes, und Luis ergatterte Platz 3 in der MU18 mit 43:53 min, Alina holte im Alleingang mit 44:30 min. Platz 1 in der WU 18. O Ton von Alina :Es hat einfach nur unfassbar viel Spaß gemacht! Mathes lief sich mit 47:36 min.frei. Nina holte einen weiteren AK Platz 1 in der W35 mit 46:14 min. Olga folgte nach 49:21 min und sorgte für Treppchenplatz 2 in der W40. Martin benötigte 49:27 min. Für Christof, Ute und Markus standen diesmal die 15 km auf dem Plan, wobei Christof und Ute wieder gemeinsamen Job machten, im Schlepptau Markus und alle erreichten das Ziel um 1:08. Ute 1:08:47; Christof 1:08:49; Markus 1:08:53 Für alle war die Dusche wohl heißbegehrt, um wieder einigermaßen zivilisiert auszusehen. In 2 Wochen findet dann das Finale der Serie statt und dann wird abgerechnet, bleibt zu hoffen, dass das Wetter besser mitspielt.

 

 

 

Hildener WinterLaufSerie

 

Pünktlich zum 1. Lauf der Winterlaufserie in Hilden meldete sich , wie von dort nicht anders gewohnt, der „ Winter“ zurück. Die Athleten hatten sich nach milden Temperaturen der Vortage auf die Kälte einzustellen, der Regen/ Schneeregen blieb zum Glück aus und auch das Geläuf war erstaunlich verschont von Matsch trotz starkem Nass in der Nacht. Zuerst schickte Peter Yvonne über die 2 km durch den Hildener Stadtwald, wo sie sich bravourös schlug, den 4 . Gesamtplatz und 2. Platz in der WJ U 14 in 8:31 min. erreichte. Danach folgten die 5 km Läufer mit Martin, Olga und Nina. Martin kam nach 23:05 min. ins Ziel, ihm folgte Olga, die sich nach längerer Pause wieder meldete, nach 24:14 min., gleichbedeutend mit dem 3. Platz in der W30 und dem 11. Gesamtplatz der Frauen. Nina benötigte 22:48 min.und verpasste das Podium als 4. W 35 und 13. ges. Der großen Serie stellen sich Markus , Christof , Ute und Ilja. Markus ging die 10 km schnell, wie sich später zeigte, zu schnell an und rettete sich nach 43:35 min. ins Ziel. Unsere „ Versehrten“, Christof und Ute, machten gemeinsames Ding, denn es heißt nicht umsonst, gemeinsam ist man stärker, versuchen wieder Anschluss zu finden nach langer Auszeit. Es lief konstant und so finishten sie nach 44:32/ 44:31 min., was Ute den 1. Platz in der W 55 und 7. Gesamtplatz bei den Frauen einbrachte . Christof wurde einfach von Peter gemeldet, um sich in den Dienst von Ute zu stellen und selbst wieder erste Wettkampfluft zu schnuppern. Ilja, lt. O- Ton noch nicht in der gewünschten Form lieferte nach 45:30 min. ab. In 2 Wochen gehts weiter und vielleicht und hoffentlich wieder für alle einen Schritt vorwärts.

 

Eine Meinung zum Silvesterlauf

 

Lieber Team Essen 99,

Ganz herzlich möchte ich mich wieder bei Euch allen für diesen tollen Lauf bedanken.
Es ist eigentlich nicht nur ein Lauf, sondern schon ein richtig kleines Fest. Zu einem gelungenen Fest gehört die Vorfreude, die Freude dabei und die Freude im Rückblick. Alles 3 war wieder da. Von von der perfekten, professionellen Organisation bis zur freundlichen Atmosphäre, in der man sich einfach nur wohl fühlt. Vor dem Lauf, an der Strecke und danach. Eben eine Veranstaltung mit viel Herzblut und Leidenschaft. Nicht umsonst blieben so viele noch lange in der Halle 5, bei toller Musik, und verfolgten die Siegerehrung. Die freundliche Team Crew an den Ständen und beim Catering leisteten dazu ihren eigenen Beitrag. Herzlichen Dank, und euch allen ein gutes, verletzungsfreies Jahr und bis zum 31.12.2020!

Euer Reppi

 

Ratinger Neujahrslauf

Zwei auf dem Treppchen

5 Tage nach unserem eigenen Silvesterlauf ließ es sich eine kleine Crew nicht nehmen beim Ratinger Neujahrslauf teilzunehmen, wo man genau weiß, dass nicht nur Masse, sondern sich auch Klasse dort ein Stelldichein gibt und somit eine gute erste Standortbestimmung möglich ist, wenn überhaupt, hat das Jahr doch gerade erst begonnen.

Mit unter den 520 Teilnehmern des 5 km Laufes waren Luis, Alina, Matthes und Dagmar, wobei Dagmar ihr Debüt gab und anmerkte, dass nur noch ein Lauf für sie kommt, dann werden die Laufschuhe wieder beiseite gestellt. Abwarten, wer vom Bazillus befallen ist, kann es nicht mehr lassen. Doch nun zu den Ergebnissen, die sich durchaus sehen lassen können: Luis, dem es momentan etwas an Geduld fehlt, will er doch zu sehr den Fortschritt, der auch bestimmt noch kommt. Platz 5 in der U18 Zeit 19:59. Alina, die ein couragiertes Rennen lief und sich nicht aus der Ruhe bringen liess, mit ihren 16 Jahren machte Platz für Platz nach 3 km gut. Der Lohn: 15. gesamt und 2. in der U18, ihre Zeit 21:29. Matthes, der immer besser in den Lauf kommt und einfach auch nur froh ist, wieder beschwerdefrei so laufen zu können, hatte Alina im Blickfeld. 84. gesamt und 10. in der M50, seine Zeit 21:59. So auch Ute, die sich einfach spontan nach langer Wettkampfpause für den 10er entschied und einfach nur dankbar war, dass es klappte und sie Spaß hatte. Mit dem Resultat hatte sie nie gerechnet, was auch total sekundär war. Will man von Ute garnicht glauben, doch eine lange „Durststrecke“ läutert einen und frau versucht, zu genießen. Gesamt 15. bei den Frauen 1. in der W55 mit einer Zeit von 44:38.