Essener Bahntrassenlauf

Am 15.07. 2017 findet wieder der Essener Bahntrassenlauf (ehemals Allbaulauf) statt. Ein kleiner, aber feiner Lauf mit Start am Essener Niederfeldsee. Flache Laufstrecken garantiert! Von 400m für die Bambinis, 1000m Schülerläufe über 5km, 10km bis 21km ist alles dabei. Die Anmeldung ist geöffnet!

T 3 in DÜSSELDORF ( und EM )

 

Die Europameisterschaften im Triathlon über die Sprintdistanz 750 m schwimmen, 20 km Rad und 5 km laufen waren dieses Jahr integriert in den T3 D´dorf, wo an 2 Tagen die Meister & Sieger gesucht wurden. Samstag war das Rennen der Elite/ U23. Man musste feststellen, dass es der Veranstaltung an Flair und Herz fehlte und einiges vermissen ließ, was einer Meisterschaft würdig wäre. Der Start von Ute war um 8:35. In ihrer Altersklasse galt es sich mit 38 Mitstreiterinnen auseinander zu setzen. Beim Schwimmen lag Ute  auf dem 16. Platz mit ihrem Bruststil im 22 Grad warmen Innenhafenbecken. Der Regenschauer kurz vor dem Start sorgte bei allen zunächst  für Entsetzen, doch die Strassen trockneten schnell ab, sodass die 21,3 km Radrunde gut zu fahren war, lediglich der Wind erschwerte das Rennen, wie später auch im offenen Wettbewerb, wo auch noch  Neoverbot ausgesprochen wurde. Runter vom Rad und auf die Laufstrecke, die 2x zu durchlaufen war. Platz für Platz wurde gutgemacht. Doch dann wunderte sich Peter, wo Ute bleibt, es began das Suchen, bis er auf Sebastian Longree stieß, kein unbeschriebenes Blatt im Triathlon und der nur ein Wort auf den Lippen hatte, Scheiß Wettkampf, wir wurden falsch geleitet und unter den Betroffenen war auch Ute. Total aufgelöst und enttäuscht, hatte EP nur einen Gedanken, sie nachmittags nochmal beim T3 starten zu lassen. So machte sie sich mit den Jungs- dem Trio Christof und den beiden Christians( Seel und Pfeili ) ans Werk. Seeli, der schnellste Schwimmer des Dreigespanns kam als 3. ges. seiner Startgruppe aus dem Nass, gefolgt mit gehörigem Abstand von Christof und Pfeili, die dicht beieinander lagen. Auf der Radstrecke legte dann Christof den Grundstein, beide fest im Griff zu haben. Auf der Laufstrecke drückte Christof dann nochmal auf die Tube, wo Pfeili dann in der 2. Runde an Seeli vorbeizog. Hier die Ergebnisse der Drei: Christof 1:18:46 Platz 8 in der M 40 / Christian Pfeil 1:25:03 Platz 25 in der M40 / Christian Seel 1:24:46 Platz 22 in der M 40 Bravorös schlug sich Ute dann noch mit einem 14. Platz von 245 Frauen und Platz 2 in der W50 Zeit 1:28:22 und konnte wenigstens ein bisschen Positives mit nach Hause nehmen. Nur wer auf dem Boden lag, kann wieder aufstehen!!!... Einziger Wehmutstropfen ist natürlich der Anblick der Ergebnislisten der EM und zu sehen, wo man gelandet wäre.

 

Doch es gibt ja hoffentlich nochmal eine Chance....

 

Mittsommernachtslaufes in Langenfeld

Für den einen war es auslaufen, für den Anderen einlaufen.

 

Bei der 17. Auflage des Mittsommernachtslaufes in Langenfeld, der mit in die Wertung des Neanderlandcupes fällt, versuchte Michael, nachdem er noch tagszuvor beim Firmenlauf gestartet war und sehr gut abgeschnitten hatte, seine Kräfte noch zu bündeln und bei hochsommerlichen Temperaturen auf der 2,5 km Runde durch die City, die 4x zu bewältigen war, ebenfalls ein gutes Ergebnis zu erzielen, wo die Zeit sekundär war, sondern auf Platz zu laufen war, was ihm auch mit dem 3. Gesamtplatz eindrucksvoll gelang. Nach vorne ging nicht mehr, da Alexander Gossmann vom SFD Düsseldorf das Tempo vorgab und auch voll durchzog. Trotzdem war Micha überrascht über sein Abschneiden und seiner Zeit von 35:55. Ute drehte zuerst die Augen, wie Peter vorschlug, dort an den Start zu gehen, mit dem Hintergedanken, da er wusste, wie sie derzeit drauf ist, noch Sicherheit für die Triathlon EM in D´dorf am gleichen Wochenende zu erhalten. Der alte Fuchs sollte Recht bekommen, denn von Runde zu Runde steigerte sich Ute und erlief mit 42:35 min. den 3. Gesamtplatz, sodass das gesteckte Ziel am Sonntag bei der EM unter die ersten 20 zu kommen, realistisch schien.

 

 

 

Tyll und Ute die Bergziegen

 

Ute auf der Sprintstrecke wohl eher außergewöhnlich, da sie normalerweise die langen Strecken bevorzugt, startete über die 6,3 km in Wermelskirchen-Dühnn.

Das bergische Land zeigte sich von der steilsten Seite. Mit 125 hm auf crossartiger Strecke galt es sich auseinanderzusetzen. Tyll dagegen nahm die 10,2 km in Angriff , musste noch zusätzlich 50 hm mehr bewältigen und fühlte sich in der Spitzengruppe wohl.Peu a peu setzte diese sich vom Hauptfeld ab. Die beiden Mitstreiter, die aus der Region stammen und die Strecke in und auswendig kannten, wussten Tyll den Zahn zu ziehen.Wie eng es zum Schluss war, zeigt , dass Tyll am Ende nur 10 Sekunden zum Gesamtsieg fehlten, er wurde Gesamtdritter mit einer Zeit von 38:47 min. O-Ton Tyll: Das war die Hölle, das ist der Schweinelauf und der Neandertallauf Kindergeburtstag gegen... Nach dem Start von Ute hörte nach 1 m der normale Laufspaß auf und es ging richtig zur Sache, da hatte man nicht den Blick für die schönen Fachwerkhäuser und die tolle Landschaft und angesichts der Ergebnisse der vergangenen Jahre konnte man nun nachvollziehen, dass es keinesfalls ein schneller Lauf war. Gezwungenermaßen war es sogar mal angebrachter Gehphasen einzulegen statt zu laufen. Ute' s Kommentar: Schlimmer konnte es nicht sein, doch wenn man das schafft, braucht man sich vor Anderem nicht zu fürchten.. Kurz und bündig Gesamtsieg für Ute mit 3 Minuten Vorsprung und lt. dem Ansager Streckenrekord. ( 28:12 min. bedeutete auch 11. ges. )

 

Endlich mal ein Wochenende ohne einen Wettkampf...

Triathlon in Melle für die Alten Ü180

 

Der Samstag geht voll auf, Ruhe, Zwitschern der Vögel, tolle Landschaft im Wiehengebirge, abends noch Fußball geschaut, nachts hervorragend geschlafen, die Augen gehen auf und das Wetter hat sich verschlechtert, sodass der Entschluss gefasst wurde, locker per Auto über Land nach Hause zu fahren. Zuerst Richtung Melle, plötzlich war die Ruhe und der Traum dahin. Triathlonschilder-was Triathlon, lass uns mal qucken " wat die da so machen …" Einzelwettkampf ausgebucht, aber Staffel geht noch. 2 Bekloppte- auf den Spuren des Ursprungs- treffen sich auf dem Anmeldeformular wieder. Obwohl keine Materialien dabei, nur Trekkingrad und Trekkingschuhe und sonst nichts, galt es jetzt Sachen zu besorgen, die einigermaßen passen würden. Der Spaß nahm Konturen an und der Ernst begann... Angesichts der " Topmodells" im Fuhrpark fing mein Trekkingrad fürchterlich an zu zicken und zittern, doch ich entgegnete nur" das schaffen wir schon... gesagt, getan...
Ute übernahm den Part 400 m schwimmen und 300 m laufen bis in die Wechselzone zum " Alten ", der dann aufs Rad stieg. Kommentar von EP: es hat einfach Spaß gemacht, einen Wettkampf aus dem Stehgreif zu bestreiten, Zähne zusammenbeißen und mit und füreinander zu kämpfen. Lediglich 2 Plätze musste Peter in der 2. Startgruppe auf der leicht welligen 16 km Radstrecke abgeben. Ute bestritt dann noch den 5,3 km Laufkurs mit 90 hm - doch das wird ja schon zur Gewohnheit...?! Und war eine gute Vorbereitung für die Triathlon EM in Düsseldorf, wo sie von der DTU die Nominierung erhalten hat. Von 68 Staffeln sprang der 13. Gesamtplatz heraus ( Ü 180 ) in 1:00:24 und der 4. Platz bei den gemischten Staffeln. Ein schöner Beweis, dass man noch nicht zum alten Eisen zählt und noch Pfeffer im Arsch hat...

 

 

 

Wie kann es sein, dass auf dem Dorf für ein Startgeld von 9,- € , ja neun € eine Triathlonveranstaltung mit Herz auf die Beine gestellt wird wie in Melle, Chapeau! ( über 400 Teilnehmer )

 

 

Mehr ging nicht

Gänseliesellauf in Mohnheim

 


Aufgrund der schlechten Terminplanung beim Neanderlandcup- 2 Wettkämpfe an 2 aufeinanderfolgenden Tagen- war es eine absolute Herausforderung beim Gänseliesellauf in Monheim und ging an die Kräfte der Beteiligten. Während es beim Schweinelauf in Wülfrath noch die Höhenmeter und die Wärme waren, musste man sich beim Gänseliesellauf mit der absoluten Hitze in der Stadt auseinandersetzen. Man konnte die Luft fast schneiden. Auf dem eckigen 3,3 km Rundkurs vermochten Micha und Ute trotz frischer Konkurrenz, die Tags zuvor nicht am Start waren, jeweils den 3. Gesamtplatz erlaufen. Micha ließ es in der 1. Runde ruhig angehen, da merkt man die Routine. Peu a peu arbeitete er sich nach vorne. Sein Kommentar: " mehr war heute nicht drin, ich bin mehr als zufrieden" Ute, die ab 9:00 Uhr auf dem Tennisplatz in der Hitze gearbeitet hat, kam kurz vor dem Start in Monheim an. Unser Ziel war es unter die ersten 5 zu kommen. Die ersten 2 Runden waren eine Qual, die Beine waren zu vom Vortag und wollten nicht so wie der Kopf, erst in der letzten Runde konnte man von Laufen reden. Dass noch ein 3. Gesamtplatz heraussprang, Hut ab! Für beide waren es wichtige Punkte für die Cupwertung. Aber so etwas muss nicht nochmal sein!

 

LaminatDEPOT-Schweinelauf

Gelbe Leadershirt & Aufholjagd beim Neanderlandcup für Ute

 

Beim diesjährigen Schweinelauf in Wülfrath über 5,3 km ( kurze Strecke ) und 12,4 km ( lange Strecke ), der sowohl zur Neanderlandcupwertung zählt als auch zur 1. Auflage des neu ins Leben gerufenen Laminatcups waren wir mit einer sehr großen Zahl von Aktiven am Start,mitten unter den Laminatlern. Auf der sehr anspruchsvollen Härtetest-Strecke galt es zudem noch mit den sommerlichen Temperaturen klarzukommen, was insbes. David ( 2. Ges. ) und Ute ( 1. Ges. ) über die lange Strecke eindrucksvoll gelang als auch Tyll über die kürzere Strecke, der ganz spontan kam und siegte.David wusste nicht um die Stärke des unbekannten Führenden und blieb daher beim erfahrenen Läufer, Wolfgang Lenz. Nach 9 km hatte sich der Vorsprung nicht vergrößert, für einen Angriff war es jedoch zu spät, aber trotzdem große Zufriedenheit angesichts des 2. Gesamtplatzes.
Auch Micha zeigte sich mehr als glücklich 4 Tage nach dem Vivawest-Marathon. Tyll führte von Anfang an und das gab ihm Sicherheit auf der für ihn unbekannten Strecke. Mit 20:16 und 1,5 Minuten Vorsprung vor Malte Ifang vom TUS Breitscheid dominierte er. Ute versuchte von Anfang an ihr Tempo und ihren Rhythmus zu finden und auf den Zuruf von EP, der Vorsprung reicht, wurde Tempo rausgenommen, denn morgen ist auch noch ein Tag! Aber auch der Rest der Crew schlug sich achtbar und sammelte wertvolle Punkte für die Cupwertungen. Großes Lob und Dankeschön an Olga & Tobi, die ihren Wettkampf zugunsten eines kollabierten Läufers abbrachen, um zu helfen und dann ins Ziel zu laufen. Alles in allem eine schöne " Vatertagsveranstaltung", die an Wert gewonnen hat. Danke allen Mitwirkenden!
Ergebnisse im Überblick:

 

über 12,4 km, mit 280 Hm

 

David Sudowe 2 ges. 2 Hk Zeit 44:15

 

Michael Claesges 6 ges. 3.M50 Zeit 46:42

 

Christof Lange 8 ges. 1.M45 Zeit 49:00

 

Mattias, Florian 15 ges.3.M30 Zeit 52:56

 

Fabian Junge 17. ges. 4 M30 Zeit 53:19

 

Ute, Spicker 33. ges. 1W55 Zeit 55:50

 

Dörte, Kaiser 95. ges. 3.W45 Zeit 1:04:28

 

Olga, Simon 115.ges. 6W35 Zeit 1:05:28

 

 

 

über 5,3 km, mit 94 Hm

 

Tyll , Jakoby 1. ges. 1MH Zeit 20:16

 

Mimi, Waindeck 82. ges. 2W35 Zeit 32:42

 

Viva West 2017

 

Traditionsgemäß gehört der Vivawest-Marathon zum festen Bestandteil unseres Eventkalenders zu Moderationszwecken und zu unserem Auftreten- so waren auch dieses Jahr mit von der Partie: Der WDR kürte unseren Stand als Hotspot der Veranstaltung, wie zahlreiche Bilder und Berichte zeigen.
Michael über die Marathonstrecke und Mathes & Ute, die sich die Marathonstrecke teilten sowie Christof als Pacemaker. Während Peter auf Zollverein den Athleten einheizte und Feuer unter den Arsch machte, wurde es ernst für die 4. Wie jedes Jahr werden die Auflagen für den Veranstalter immer größer, Polizei mit Maschinengewehren waren auf Zollverein massiv präsent und stimmten nachdenklich. Aus Sicherheitsgründen, da noch keine Freigabe der Strecke erfolgte, verzögerten sich die Starts. Aus logistischen Gründen übernahm Ute den 1. Part mit 14,5 km, danach folgte für Mathes ein Halbmarathon durch Bottrop und Gladbeck und Ute lief dann noch den Schlussabschnitt ins Ziel in Gelsenkirchen. Mit 3:06 kamen beide auf den ges. 3. Platz bei den Mixedstaffeln, wobei anzumerken ist, dass die Siegerstaffel und auch die Zweitplatzierten nur 1 Frau stellten. Michael, der aus beruflichen und gesundheitlichen Gründen, in der letzten Zeit nicht so trainieren konnte, hat sich mit dem gesamt 11. Platz in einer Zeit von 2:52:48 bravourös geschlagen und wurde damit 2. M 50.

 

Hesse Swim&Run

 

Die 2. Auflage des Swim and Run in Dellwig war nicht nur sportlich , sondern auch teilnehmermässig ein voller Erfolg. Die Teilnehmerzahl wurde zum Vorjahr sogleich um 80 % gesteigert. Besonders erfreulich war , dass die " Stimme" des ZDF's und der Moderator vom Ironman Frankfurt und Roth, Ralf Scholt mit unter den Aktiven war. Seine Lebensgefährtin, Leistungsschwimmerin vergangener Tage,zeigte in ihrer Disziplin sogar den Männern, wo der Hammer hängt. Zuerst gingen die Schüler D,C und B über die Distanz 400 m schwimmen und 400 m laufen ins Rennen, wo unsere Jüngsten sich wacker schlugen und Treppchenplätze erzielen konnten.
Ergebnisse:

 

Ida 1. Platz Schülerinnnen B. B 5:44,62

Alisa 3. Platz Schülerinnnen B Zeit 6:58,78

Julius 1. Platz Schüler C Zeit 5:35,69

Hagen 3. Platz Schüler B  Zeit 5:14,87

Dann folgten die Erwachsenen, die sich über 500 m schwimmen und 5 km laufen behaupten mussten.Im 25 m Becken wurde es sehr eng , was nächstes Jahr geändert wird.Hier wusste Ute nach dem Schwimmen, wo es lang geht und arbeitet sich peu a peu nach vorne und belegte von den 40 gemeldeten Frauen den 5. Gesamtplatz in der Zeit von 31:52,23. Die Herren der Schöpfung um Christof und Ilja hatten einen schweren Stand beim Schwimmen, aber auch sie zeigten Kampfgeist und rollten das Feld von hinten auf.
Ergebnisse:

 

Ute 1.Platz W55 ges. 5 Zeit 31:52,23

 

Christhof 1.Platz M45 ges. 7 Zeit 26:58,22

 

Ilja 4. PlatzM35 ges. 23 Zeit 32:22.21

Erfreulich, dass der Wettergott diesmal mitspielte und zu einer abgerundeten Veranstaltung beitrug.

 

Ute ist Deutsche Duathlon Meisterin

 

An diesem Tag passte alles zusammen, was man sich vorgenommen hatte. Austragungsort der Deutschen Duathlon Meisterschaften über die Kurzdistanz ( 10 km laufen- 40 km Rad und 5 km laufen ) war Alsdorf, wo schon im letzten Jahr die Meisterschaften ausgetragen wurden.

Die Laufstrecke führt durch die City und den anliegenden Park. Ein 2,5 km Kurs, der sehr eckig und wellig ist, ließ keine Bestzeiten erwarten, zumal auch noch auf der Radfahrstrecke lt. Wetterbericht Windböen von 60- 70 km angesagt waren und den Athleten das Leben schwer machten, das Rad überhaupt in der Spur zu halten. Diesmal ließ Ute sich nicht aus der Ruhe bringen, mit der 17. schnellsten Laufzeit vorne weg von allen Starterinnen legte sie einen Grundstein, denn Dörte, die wesentlich stärker auf dem Rad ist, konnte sie in der 4. Runde stellen und überholen mit dem O-Ton "du holst mich gleich wieder", was Ute Auftrieb gab. Beim Wechsel konnte sie gegenüber dem Vorjahr sogar fast eine halbe Minute gutmachen, obwohl die Beine nach dem Rad dick waren. Das abschließende Laufen gelang super, mit der 11. besten Laufzeit aller Athletinnen konnte sie ihre Konkurrentin in der AK überholen und sicherte sich so den Deutschen Meisterschaftstitel in der W-Sen 4. O-Ton "Damit habe ich überhaupt nicht gerechnet" und konnte es beim Anblick des Tableaus auch garnicht glauben, musste doch das Trainingslager in Italien diesmal leider ausfallen. Doch oft ist weniger mehr... Überglücklich realisierte sie eigentlich erst später, was ihr gelungen war. Zeit: 2:29:43. Dörte, die, trotz ihrer langjährigen Duathlon und Triathlonwettkampfzeit, zum ersten Mal bei einer Meisterschaft teilnahm, sammelte eine neue Erfahrung und stellte fest, dass es sich um eine ganz andere Nummer handelt, angesichts der großen Konkurrenz. Mit 2:32:28 erreichte sie den 13. Platz in der W- Sen 2. Mathes sollte Erfahrungen bei seinem Duathlondebüt, zugleich DM, sammeln und musste Lehrgeld zahlen, was aber zu erwarten war. Was diesmal beim Laufen nicht so klappte, setzte er auf dem Rad um und wurde mit 2:20:25 11. in der MAK 3.

Dank an Jenny, die trotz Erkältung am Rand anfeuerte.

 

Bachlauf in Mettmann

Die, die die " Schnauze" nicht voll kriegen...

 Mit Euphorie im Blut noch von den Deutschen Meisterschaften tags zuvor bzw. von den Aufgaben als Pacemaker beim D' Dorf Marathon zeigten sich Christof und Ute kurzentschlossen beim Mettmanner Bachlauf über 10,3 km, der so schon einiges abverlangt. Auch Fabian wollte sich das " Heimspiel" nicht entgehen lassen.

Angesichts der Punktewertung für den Neanderlandcup biss man auf die Zähne und ließ die Chance nicht aus. So kam Christof als 9ges. und 1 in der AK 45 mit einer Zeit von 40:39 ins Ziel gefolgt von Fabian, der sich lt. O-Ton schwer getan hat . Er lieferte eine Punktlandung mit 43:00 min. als 11. ges. auf der schweren Strecke ab. Ute wurde 3.ges., wobei die Gesamtsiegerin in Reichweite war, nur die Kraft angesichts der Anstrengungen vom Vortag fehlte.( Zeit: 46:57 min. )

 

Zwei in Berlin

37. Berliner Halbmarathon - Debut für Katrin und PB für David

 

6:20 Uhr der Wecker klingelt, nun ist der große Tag gekommen. Ein Blick aus dem Fenster: Der Berliner Hauptbahnhof gehüllt grau in grau, der Fernsehturm umgeben von lilagrauen Wolken, es soll nicht ganz so warm werden wie an den vergangenen zwei Tagen. Auch wenn die Ziele von Katrin und David für diesen 37. Berliner Halbmarathon recht unterschiedlich sind, so werden sie in diesen ersten Minuten des Tages von den gleichen Gedanken umgeben: Was erwartet mich heute? Habe ich gut trainiert? Wird die Stimmung am Streckenrand mich bis ins Ziel tragen? Kann ich heute über mich hinauswachsen? Wie sehr werde ich leiden und wie bereit bin ich den Kampf anzunehmen? Was machen die Wehwehchen der letzten Tage in Hüfte, Bein und Fuß?

Ausblenden. Fokussieren. Zunächst einmal frühstücken, Energie tanken und nochmal den Plan für das Rennen abstimmen. Nach einem letzten Check der Ausrüstung geht es mit der Bahn zum Start. Die Bahnsteige sind an diesem Morgen gesäumt von Gleichgesinnten, die Ablenkung tut gut, die Stimmung ist locker und doch wirkt jeder Einzelne fokussiert. Vor dem Start-Zielbereich heißt es Schlange stehen, kollektive Blasenentleerung. Die Einlasskontrolle verläuft zügig. Nun sind es noch gute 20 Minuten bis zum ersten Start. David wird mit der ersten Welle um 10:05 Uhr auf die Strecke gehen, Katrin ca. 40 Minuten später. Gleich sind die Beiden auf sich gestellt: Glückwünsche, Zuspruch, Einpeitschen, ein Kuss, dann läuft David zum Startblock. Kurz davor trifft er Damian vom LSF Münster, das Gespräch mit seinem ehemaligen Vereinskollegen lässt die letzten Minuten verfliegen.

Peng. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, das rollende Feld der Läufer und die tosenden Zuschauer erzeugen ein unbeschreibliches Geräusch, einen Sog voller Energie und Emotionen, Gänsehaut von Kopf bis Fuß. Die ersten Kilometer vergehen zügig und David überholt zahlreiche Läuferinnen und Läufer. Bei Kilometer drei, folgt bereits das nächste Highlight, die Zuschauer stehen dicht an dicht und säumen den Weg zum Brandenburger Tor. Da auf der ersten Rennhälfte spürbarer Gegenwind an den Kräften rauben soll, versucht David eine gute Gruppe zu finden. Dies gelingt zunächst bedingt, da einige Läufer die ersten Kilometer doch schneller angegangen sind. So arbeitet sich David durch mehrere Gruppen hindurch und schafft es dabei das Tempo konstant zu halten. Bei Kilometer fünf wird die Siegessäule passiert, was für ein großartiges Gefühl. Nun hat David auch eine kleine Gruppe gefunden, die einen Schnitt von 03:30/km abspult. Bis Kilometer acht gibt es fast keine Beschwerden, dann signalisiert die Achillessehne das erste Mal: Lauf nicht so viel Vorfuß Junge.

10:40 Uhr, nun steigt auch bei Katrin die Nervosität. Die letzten Minuten vor ihrem ersten Halbmarathon beginnen. Erst Ende letzten Jahres hat sie mit dem Laufen begonnen. Wie wird es sich anfühlen 21,0975 Kilometer zu laufen? Werde ich es schaffen? "Die Spitzengruppe hat soeben Kilometer 10 passiert", jäh wird Katrin aus ihren Gedanken gerissen. Der Startschuss fällt und die Läuferinnen und Läufer setzen sich in Bewegung. Was für eine gigantische Masse. Auch wenn das Rennen größtenteils über mehrspurige Straßen verläuft, ist das Gedränge groß, es ist wenig Platz. Einige peitschen los, als wäre das Rennen bereits am Brandenburger Tor beendet, sie laufen im zick-zack durch die Menge, die haben mit Sicherheit verschlafen und die erste Startgruppe verpasst. Die Stimmung auf den ersten Kilometern ist atemberaubend und doch fällt des erste Viertel des Rennens nicht leicht. Die Wolken sind der Sonne gewichen und es ist jetzt schon deutlich wärmer als vor einer Stunde. Weitermachen, 15 Kilometer habe ich auch im Training locker geschafft. Da hat Katrin bereits den nächsten Kilometer geschafft und steuert eine Verpflegungsstation an.

David hat nun Kilometer 14 passiert. Das Tempo war bis hierhin ziemlich konstant (03:30/km), doch Davids Gruppe fällt auseinander und nun beginnt der Kampf gegen sich selbst. Wie lange kann ich das Tempo gehen? Nicht langsamer werden, Arme mitnehmen, locker bleiben, Schritt lang, komm noch einen Kilometer in 03:30. Auf den letzten fünf Kilometern wird der Kurs etwas wendiger, die Kilometer fühlen sich länger an. Ein Zuschauer ruft: "Ist nicht mehr weit, gleich hast Du's!" Was? Ist der jemals in seinem Leben fünf Kilometer am Stück gelaufen? Die Kilometerzeiten wollen nicht mehr unter 03:38 fallen. Lauf so weiter Junge, dann bleibst Du unter 1:15 Stunde. Die letzten zwei Kilometer bereiten erbarmungslose Schmerzen. Kilometer 20: Die Zuschauer stehen Spalier, sie lassen den Läufern nur den Platz um die blaue Linie. Jetzt die Arme hochreißen, die Zuschauer animieren, der Geräuschpegel steigt, es ist unbeschreiblich mit welcher Euphorie jeder einzelne Läufer nach vorne gepeitscht wird. Da, die Zielgerade ist in Sichtweite, ein Blick auf die Uhr, es wird reichen. Eine letzte Kurve, die letzten 200m, was für ein Genuss. 1:14:39 neue PB und Platz 106 gesamt.

Zur selben Zeit befindet sich Katrin noch vor Kilometer 10, es wird nicht wirklich leichter. Zum Glück gibt es so viel zu schauen, das Schloss Charlottenburg, den Kurfürstendamm, die Gedächtniskirche, und und und... Die zahlreichen Bands tragen ebenfalls zu einer einmaligen Atmosphäre bei und animieren zum Durchhalten. Hier eine 20 Mann starke Gruppe Trommler, eine Blaskapelle, Reggae Musiker und eine italienische Band. Die Stadt Berlin zeigt sich auch heute wieder in ihrer atemberaubenden Vielfalt. Bei Kilometer 10 hat Katrin eine sehr gute Durchgangszeit von 1:05:35. Auch wenn die Beine jetzt schwer werden, eine Gehpause ist keine Alternative. Weiter, immer weiter. Und wer hätte gedacht, dass die Beine auf den letzten fünf Kilometern noch schwerer werden können? Die Gefühle schwanken zwischen: Ich muss immer noch vier Kilometer laufen und bald hab ich's geschafft. 800 Meter vor dem Ziel wartet David und ruft: "Gleich bist Du da, nur noch Mal genießen." Hä? Spinnt er jetzt vollkommen? Genießen? Ich quäle mich seit über einer Stunde. Doch voller Stolz vor dieser großartigen, ausdauernden Leistung, begleitet er sie bis zur Zielgeraden. Und da ist die ersehnte Ziellinie, ein überwältigendes Gefühl, traurig-froh vor Glück und der eigenen Leistung: 2:29:51 beim ersten Halbmarathon, das kann sich sehen lassen.

Danke Berlin für diesen perfekten Tag.

 

 

 

Ein Hammer Einstieg

 

Bei der 15. Auflage des Mettmanner Duathlons ging es richtig zur Sache, beim Laufen auf selektiver Strecke wurde dem Körper schon einiges abverlangt, sodass man den Blick über die Rapsfelder und auf die blühenden Bäume garnicht wahrnehmen konnte. Bei einigen herrschte auch schon der Gedanke an die anspruchsvolle Radstrecke vor. Als dann auch noch einige Krankenwagen im Einsatz waren, konnte man sich vorstellen, was auf der Strecke los war. Nur teilweise abgesperrt, verlangte sie schon höchste Aufmerksamkeit und gutes Einteilen der Kräfte. Unverständlich das rücksichtslose Verhalten einiger Autofahrer, die die Teilnehmer ausbremsten und haarscharf überholten oder infolge eines Staus einfach drehten, ohne die Gefahren zu berücksichtigen. So war ZickZackfahren angesagt. Vor allen Dingen, die Berganpassage nach dem Neandertal , wo es aus der Ebene um eine 180 Grad Kurve ging und man dann fast vor einer Wand stand.
Einige Teilnehmer hatten vergessen zu schalten oder es fehlte Kraft in den Beinen, sodass man die letzten Meter sogar schieben musste. Während des Wettkampfes wurde es immer wärmer, ein Glück für den Veranstalter, doch die Athleten hatten damit zu kämpfen. Doch alles in Allem dürfen wir mit dem Abschneiden unseres Teams zufrieden sein:


Kurzdistanz: ( 10- 44 km Rad- 5 km laufen )
Christof 8. Ges. und 3. M 45 in 2:17:47
Ilja. 32. Ges. und 3. M 35 in 2:33:35
Dörte. 5. Ges. und 2.W45 in 2:45:13
Ute. 7. Ges. und 1. W 55 in 2:50:03

Volksdistanz: ( 5- 22- 2,5 )

Mathes 9.M30 in 1:17:

 

Come Back

 

Freudig haben wir von Fabian's Rückkehr nach 14 Wochen in Australien sowie Neuseeland erfahren, und dass er beim Benrather Volkslauf über 5 km ins Rennen geht.
Nicht lange überlegt, machten wir uns auf den Weg , um zumindest den Zieleinlauf zu sehen.
Top Ten Platz und persönliche Bestzeit unter 20 Minuten mit 19:43 min. , die lange Auszeit scheint ihm bestens bekommen zu sein.
Schön, dass Du wieder unter uns bist...coming home!

 

2 BEKLOPPTE  1 GEDANKE

In der aktuellen April/Mai Ausgabe des Triathlonmagazins forscht Redakteur Nils Flieshardt nach den Anfängen des Triathlons in Deutschland. 

Er findet den ersten Triathlon auf deutschem Boden am 23.4.1982. Also vor fast genau 35 Jahren.

Distanz? 1.6-70-12, schon was Richtiges...

Und ratet mal wo der stattfand? In Essen!

Und wer hatte die "bekloppte" Idee und hat sie auch noch umgesetzt? 

Unser Peter, Hut ab!

Für den Artikel nebst schönen Bildern lohnt es sich das aktuelle Magazin zu kaufen. 

VENLOOP 2017

Sieg für Ute und Michael  Platz 4.

Nicht umsonst ist der Venloop schon Monate vor dem Start ausgebucht. Wir konnten noch ins Starterfeld gelangen und das auf den letzten Drücker. Wenn man das erlebt, ob als Läufer oder Zuschauer, wie eine Stadt hinter diesem Event steht, geht einem das Herz auf.

 

Kurz vor dem Start erfuhr Lars noch, dass er einen Platz über 10 km ergattert hatte. Alleine in diesem Lauf waren 5646 Teilnehmer - eine Schlange ohne Ende! Auch ein Sturz hielt Lars nicht ab, den Wettkampf als 246. M35 mit 50:58 min. zu beenden. Selbstverständlich war der Halbmarathon der Höhepunkt der Veranstaltung. Die Jungs um Michael, also Christof, Mathes und Andreas, versuchten alles um sich in Szene zu setzen. Bei diesem Lauf waren 7490 Läufer, die ins Ziel kamen. Dass es diesmal kein leichtes Unterfangen war, war allen klar, warme Temperaturen und windige Verhältnisse taten ihr Übriges, was sich dann auch in den Plazierungen zeigte. Michael verpasste mit 1:18:31 mit einer halben Minute den Podiumsplatz, somit Platz 4 in der M50, Gesamt 93., Christof lief mit 1:22:20 als 15. M45 ein. Mathes folgte nach 1:30:15 als 158. M30. und Andreas benötigte 2:00:41 und wurde 571. M40.

 

Das Ute unheimlich nervös war vor dem Lauf, zeigte sich auch darin, dass ihr das „ Herz „förmlich in die Hose rutschte", im wahrsten Sinne des Wortes, sie gewann in der W55 mit 1:35:16 gesamt Platz 654. Der Hammer war Nina, die ihre Bestzeit um 18 Minuten toppte und mit 1:41:20  12. in der W35  wurde. Dörte und Olga mussten schnell feststellen, dass aus ihrem hinteren Startblock ein "nach vorne Laufen" bei 7.500 Startern auf der Strecke schier unmöglich war und machten aus dem Wettkampf kurzerhand einen "Volkslauf" und genossen die unglaubliche Atmosphäre, die die holländischen Gastgeber präsentierten.   Dörte kam nach 1:52:35 als 114. W45 ins Ziel und Olga nach 1:52:34 als 103. W35

28.Neandertallauf

 

Nicht nur Masse, sondern auch Klasse zeichnete den 28. Neandertallauf aus. Obwohl David über die Drittelmarathon-Distanz seine Zeit mit 51:11 min. vom Vorjahr toppen konnte, musste er sich mit dem 3. Gesamtplatz mehr als zufrieden geben. In seinem Sog vollbrachten Michael ( 6. ges. in 52:48 min. und 1. M50 ) und Christof ( 13. ges. in 55:48 min. und 2. M45 ) Top Ten- Plätze.Auf den flachen Passagen war der Gegenwind am Anfang sehr hart, wodurch sich das Feld auch sehr auseinanderzog. Ab dem Neandertalmuseum ging´s nochmal richtig bergauf.Ilja erreichte das Ziel als 94. ges. und 10. M35 nach 1:08:35. Lars überquerte die Ziellinie bei seinem 1. Lauf nach 1:19:52 als 263. ges. und 24. M35. Aber auch die Frauen standen ihre „ Frau „ und wussten sich zu beweisen. Überglücklich, da sie aufgrund langer Verletzungspause überhaupt nicht wusste, wo sie stand, kam Ute als 62. ges. und 7. Frau ges. 1. W55 nach 1:04:50 ins Ziel. Nach 1,5 Wochen Training war es der 1. Lauf von Nina im neuen Trikot. Bei ihrer Premiere erreichte sie einen 2. Platz in der W35 mit einer Zeit von 1:11:22 ( 134. ges. ) Olga kam in der gleichen AK auf den undankbaren 4. Platz mit einer Zeit von 1:13:08.( 154. ges. ) Dörte wurde 3. in der W45 als 151. ges. mit 1:12:14. Obwohl er jetzt als Letzter aufgeführt wird, ging Jonas von allen zuerst ins Rennen über 5 km. Noch 500m vor dem Ziel sah es so aus, als müsste er den 2. Gesamtplatz abschreiben, doch dank eines beherzten Schlussfights,- und spurts holte er sich mit Brustbreite den 2. Gesamtplatz nach 17:58 min. und machte den Anderen Mut, ihm Gleiches zu tun!

 

Step by Step

3. in der Gesamtwertung bei den Frauen

 

Step by Step versucht Ute in den Wettkampfsport zurückzukehren.

 

So diente auch der 26. Lauf über 11,2 km in Langenberg dem Herantasten. Die Strecke hat es in sich gehabt, kaum ein flaches Stück, ständiges Auf und Ab war Gift für gleichmäßiges Tempo. Um so bemerkenswerter und mit Kopfschütteln von EP war, dass Ute sich von den knapp 200 Teilnehmern an 32. Stelle wiederfand und 3. in der Gesamtwertung bei den Frauen wurde, wobei der Abstand nach vorne im Normalfall drin gewesen wäre, doch moppern auf hohem Niveau ist nicht angebracht. Ute´s Kommentar: Ich war angespannt und unsicher, ob der Fuß überhaupt hält und mitmacht. Aufgrund des Trainingsrückstandes muss ich mit dem Ergebnis mehr als zufrieden sein, zumal die Männersiegerzeit auch nur bei 38:30  lag.

 

Ein gebrauchter Tag am Bayerkreuz

Voller Erwartungen ging David am Sonntag bei der 36. Auflage 'Rund ums Bayerkreuz' an den Start. Wie im Vorjahr hatte David sich vorgenommen hier die Form zu testen. Dank eines top-besetzten Starterfelds und der topfflachen Strecke waren die Erinnerungen an das Vorjahr sehr positiv. Mit Sicherheit aber auch, weil nach 4 schnellen Runden mit 33:28 Minuten eine neue persönliche Bestzeit zu Buche stand.
In diesem Jahr sollte jedoch alles anders werden. Nach einer anstrengenden Arbeitswoche, wollte die Müdigkeit nicht ganz weichen. Der Start und die ersten Kilometer liefen zunächst gut. Wie gewohnt ging David den ersten Kilometer mit 3:09 Minuten deutlich zu schnell an; konnte sich allerdings bis Kilometer 5 gut durchbeißen und ging mit starken 16:40 Minuten in die zweite Rennhälfte. David nach dem Rennen: "Irgendetwas machte dann jedoch Klick. Ich konnte meine Gruppe nicht mehr halten und verlor einige Plätze. Der Kopf wollte dann nicht mehr, ich ließ abreißen. Als ich dann auch noch realisierte, dass ich es heute nicht unter 34 Minuten schaffen würde, schaltete ich ab. Es war einfach nicht mein Tag." Auch die recht windigen Verhältnisse, mit Windböen von bis zu 30 km/h, wollte David nicht als Entschuldigung gelten lassen. Nun auch diese Tage gehören in das Leben eines Läufers. Abhaken, mundabwischen, weitermachen.

 

Abhaken, mundabwischen, weitermachen.

2 x Silber in Hilden

 

Der letzte Lauf bei der Winterlaufserie in Hilden entschied über die Platzierung in der Serienwertung. So schaffte Jonas die vorgegebene Taktik von EP über die 10 km voll umzusetzen.Im Endeffekt fehlten lediglich 18 Sekunden auf den Gesamtsieg der kleinen Serie. Da Jenny und Mimi krankheitsbedingt einen Wettkampf passen mussten, kamen sie nicht in die Serienwertung. Jenny wurde diesmal 45. im Gesamteinlauf in 57:07 min., Mimi benötigte als 48. ges. 57:14 min. Mathes verzichtete aus gesundheitlichen Gründen auf den Halbmarathon und startete über 10 km und schloss als 20. ges. ab mit 40:52 min. Anschließend ging es beim Halbmarathon darum, den 2. Platz in der Gesamtwertung fest im Blick und absolut fokussiert- zu sichern, was Michael auch eindrucksvoll gelang, denn Wolfgang Lenz ist schon eine Größe für sich, der allein bei diesem Lauf 2 Minuten Vorsprung hatte. Micha's Zeit: 1:18:27 und das auf dieser schweren Strecke mit anspruchsvollem Profil. Als Verstärkung ging Christof ins Rennen und wurde ges. 5. nach 1:23:40. Ilja kam als 84. ges. mit 1:45:56 sehr zufrieden ins Ziel, bei der Serienwertung erreichte er Platz 54. Bei den Damen gab es ein Duell zwischen Dörte und Olga, wobei Olga Dörte immer näher kommt. Dörte erzielte Platz 19. ges. in 1:51:09 und wurde 12. bei der großen Serie, Olga finishte als 20. ges. nach 1:51:11 und kam auf Platz 14. in der Serie. An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an Ute, die allen Damen sowohl beim 10 er als auch beim Halbmarathon " laufend " half, für sie ein Befreiungsschlag, war doch ein Fehler bei Einlagen der Grund, dass sie lange außer Gefecht gesetzt war.

 

Stein im Getriebe

2. Durchgang der Winterlaufserie in Hilden

Stein im Getriebe im wahrsten Sinne des Wortes sorgte dafür, dass beim 2. Durchgang der Winterlaufserie in Hilden die Hälfte des Teams passen musste.

Die letzte Absage kam kurz vor dem Start von Mimi, die mit 39 Grad Fieber das Bett hüten musste und Jenny, die es während des Wettkampfes über 10 km erwischte, versuchte sie es , doch aus gesundheitlichen Gründen wurde sie aus dem Wettkampf genommen.

Um so beachtlicher der ges. 5. Platz von Jonas über die 10 km Strecke, die nicht gerade seine Paradedisziplin ist. Mit 37:22 min. wurde er 1. MU23 .von 160 Männern.

Eine Bank ist Michael, der alte Fuchs, verbuchte einen 2. Gesamtplatz über 15 km und wurde nach 55:28 min. 2. M50. Christof, noch grippegeschwächt und gebremst von Peter, gelang dennoch ein Top Ten Platz, 10. ges. und 1. M 45 nach 1:00:47. Ilja folgte ihm nach 1:13:16 als 86. ges. von 210 Männern. Überrascht waren wir von der guten Leistung von Olga, die Dörte immer näher kommt.

Dörte, 13. ges. und 7. W 45 in 1:17:32, Olga als 15. ges. und 3. W 35 mit 1:18:15

Vorne mit dabei

7. Hildener Winterlaufserie

Dass es nicht einfach werden würde bei der 7. Auflage der Hildener Winterlaufserie war allen klar. Nicht nur durch starke Gegner, sondern vor allen Dingen durch die großen Starterfelder sowohl bei der kleinen Serie über 5 km( 100 Frauen und 170 Männer ) als auch der großen Serie diesmal über 10 km ( 99 Frauen und 250 Männer am Start ). Spannend verlief das Duell zwischen Jonas und Michael über 5 km. Jonas, der noch unerfahren ist, hatte einen Hänger zwischen km 3 und 4, fing sich aber, da er sich in den Windschatten von Michael hing, der ihn überholte. Am Ende wurde Jonas 3. ges. und 1. MU23 in 17:28 min. und Michael kam als 5. ges. und 1. M50 nach 17:32 min. ins Ziel. Bei unseren Damen-Frischlingen, Jenny und Mimi-, die beide ihre Bestzeiten aufstellten, lief es absolut rund. Jenny erreichte den 35. Gesamtplatz und wurde 4. W35 mit 26:49 min., Mimi lief als 49. ges. und 6. W35 nach 27:31 min. ein. Den 10 km stellte sich erneut Michael, der beim 5 km Lauf noch Luftprobleme hatte, diesmal besser damit umgehen konnte und siehe da Platz 3 ges. und 1. M50 in 36:27 min. Hut ab ! Mathes, der endlich mal diszipliniert lief, blieb unter 40 Minuten mit 39:59 min. als 16. ges. und 6.M30. Ilja konnte sich knapp vor den Frauen platzieren. ( 92. ges. und 13. M35 in 46:55 min.) Dörte hatte mit der kalten Luft zu kämpfen und war heilfroh, den Lauf hinter sich gebracht zu haben. ( 18. ges. und 7. W45 in 48:40 min. ). Olga, die Dörte im Visier hatte, konnte sich ransaugen und kam auf den 22. Gesamtplatz und wurde 6. W35 mit 50:03 min.

 

David Tages- und Seriensieger in LEV.

Katrin gab ihr Debüt bei Wind und Kälte

Leverkusener Winterlaufserie 3/3

Am Sonntag stand der dritte Lauf der Leverkusener Winterlaufserie auf dem Programm. Winterliche Temperaturen um den Gefrierpunkt, ließen die Teilnahme deutlich geringer als im Vorjahr ausfallen

Zu Beginn zeigte sich ein ungewohntes Bild, da sich David zunächst als Zuschauer an der Strecke einreihte. Denn, unbeeindruckt von Wind und Kälte, gab Katrin ihr Debut an der Startlinie über 5km. Mit einem geplanten Tempo von 6:20 Minuten/km wollte Katrin es zunächst kontrolliert angehen lassen. Dank anfänglicher Nervosität wurde der erste Kilometer, dann doch etwas schneller als geplant. Doch Katrin konnte schnell ein, zwei Laufbegleiter finden. Der Anstieg im Neulandpark wurde mit Bravur gemeistert, doch auf dem letzten Kilometer wurden die Beine doch noch schwer. Angespornt von David und einer überholenden Läuferin, startete Katrin nochmal einen Schlussspurt. Im Ziel war dann auch schnell der Grund der müden Beine bekannt, denn mit 29:03 Minuten lief Katrin deutlich schneller als geplant.

Rund zwei Stunden später fiel dann der Startschuss für David. Auf Grund einer leichten Erkältung in der vergangenen Woche, wollte David es ebenfalls etwas ruhiger angehen und peilte eine Zeit um 01:19:00 an. Auf Grund des Vorsprungs von zwei Minuten, sollte dies die Serienwertung nicht gefährden. Bereits nach den ersten fünf Kilometern setzte David sich Stück für Stück vom Feld ab. Erst ab Kilometer 14 spürte er den leichten Trainingsrückstand. David nach dem Rennen: „Um nicht zu sehr in die Suppe zu laufen, habe ich dann etwas rausgenommen, ich habe einfach mal versucht die letzten Kilometer zu genießen. Wobei ich schon sagen muss, dass der Anstieg im Neulandpark einige Körner kostet. Beim vierten Mal tut das auch mit einem Tempo von 3:50 Minuten/km weh.“

Nach 1:18:33 durfte sich David als Tages- und Seriensieger feiern lassen.

 

 

 

Über 2500 Bilder vom Silvesterlauf

Hallo liebe Teilnehmer des Silvesterlaufes,
wir möchten Euch darauf aufmerksam machen, dass wir über 2500 Bilder unseres Fotografen, Johannes Schulte, auf unserer Veranstaltungsseite vom Silvesterlauf zum kostenlosen Download hochgeladen haben. An dieser Stelle nochmal Danke an Johannes für das Fotografieren und

Tobias, der die Bilder  im Netz für Euch veröffentlichte.

 

Neuanfang 2017

 

Mal durchatmen,

 

das war das Motto für uns beim Ratinger Neujahrslauf, wo wir mit einer kleinen Läuferschar nach den Anstrengungen unseres Silvesterlaufes antraten und uns erstaunlicherweise gut schlugen. Den Anfang machte Jenny bei ihrem Wettkampfdebüt, die sich sichtlich stolz mit dem 3. Platz in der W35 zeigte, zumal sie erst kürzlich das Training aufnahm und sich unter den über 320 Teilnehmern beweisen konnte. Die Strecke war eckig, ging auf und ab, und war infolge der Witterungsbedingungen an einigen Stellen glatt. Michael, dem derzeit die Decke auf den Kopf fällt, ließ es sich nicht nehmen und bestritt erst den 5 km Lauf, um sich anschließend noch den 10 km zu stellen. Hut ab vor seinem Abschneiden, beim 5 km Lauf Gesamtdritter, wobei er vor dem Ziel mit dem Zweiten auf Tuchfühlung war, ihn dann aber in der Bergabpassage zum Zielbogen ziehen lassen musste. Beim 10 er gelang ihm dann noch der 2. Platz in der M50 in 36:10 min. Auch mit von der Partie waren Christof, Mathes, Ute, Olga, Dörte und Mimi.

 

Christof war selbst erstaunt über seine Zeit von 38:23 min. nach der Weihnachtspause in Polen, wo es ihm bei Mama sehr gut ging, belegte er den 2. Platz in seiner neuen Altersklasse M45. Mathes , geschwächt von einer Grippe, schaffte es nicht ganz unter die 40 Minuten Marke, doch die Devise von Peter war, Gesundheit geht vor, nicht alles zu geben. Für Ute galt es einen Neuanfang zu starten und erstmal einen Wettkampf nach längerer Abstinenz zu bestreiten, sie erreichte den 1. Platz in der W55. Olga & Dörte setzten sich voll für Mimi ein, die ebenfalls ihr Wettkampfdebüt gab.

 

Die gesteckte Zeit wurde sogar unterboten.

 

 

 

Das war der Essener-Silvesterlauf 2016

Ein Teilnehmerbericht spricht für sich....(Ralf Schuster vom TC Kray)

 

Bereits in die 12. Auflage ging in diesen Jahr der sehr beliebte Silvesterlauf in Essen. Damit hat der Lauf endgültig einen festen Platz im Essener Laufkalender eingenommen und hat schon annähernd Kultstatus. Besonders für die vielen Laufbegeisterten gehört die Veranstaltung genauso zu Silvester wie Dinner for One oder das Feuerwerk. Darum musste man auch in diesem Jahr schon vor dem Lauf schnell sein. Die 900 Startplätze in den 5 Läufen waren innerhalb weniger Tage ausgebucht. Und das in Zeiten, wo viele kleinere Läufe um ihre Existenz kämpfen. Dieser Lauf ist hier die Ausnahme.

Dafür gibt es viele Gründe. Natürlich zählt das Gelände der Zeche Zollverein mit dazu. Durch die vielen alten Anlagen des ehemaligen Bergwerks zu laufen, wo die Kumpels für ihren Lebensunterhalt malochten, ist schon etwas besonderes. Selbst Läufer, die schon seit Jahren hier starten, bekommen hin und wieder noch eine Gänsehaut.

Besonders einer Person verdankt der Silvesterlauf seinen Erfolg. Organisator Peter Berghaus vom Team Essen 99 ist immer mit vollem Einsatz dabei. Es startet die Läufe, fährt auch schon mal das Führungsfahrrad und wurde auch schon hinter der Kuchentheke gesichtet. Kult sind allerdings seine Siegerehrungen. Laut, aber immer herzlich sorgt er für großen Spaß bei Publikum und in der Laufgemeinde. Außerdem werden über 300 Preise für die Sieger ausgeschüttet. Und Berghaus feiert alle gleichermaßen mit vollem Einsatz. Da kann man sich auch mal als Laufstar fühlen.

Alles alleine kann er aber auch nicht machen. Dafür hat er dann sein hervorragendes Team. Auch die Livemusik macht er noch nicht selbst. Dafür hat er immer wieder neue junge Künstler angeheuert. Laura, ebenfalls fester Bestandteil des Laufes, hat sogar das Steigerlied auf Peter umgeschrieben und sorgte für Pippi in den Augen.

 

Klassezeiten über 10 Kilometer

 

Auch in diesem Jahr feuerten wieder viele Zuschauer das große Starterfeld an. Dabei war es in diesem Jahr ziemlich kalt. Das Thermometer schaffte gerade mal 1 Grad und die Sonne versteckte sich schon früh hinter den Wolken. Allerdings gab es in den vergangenen Jahren mit Schnee, Eis, Nebel, Wind und Regen schön viel schlimmeres Wetter. Darum war es sehr schön, dass der Zieleinlauf wieder in der ehemaligen Maschinenhalle war. Hier war es dann nach den Läufen ziemlich voll, aber angenehm warm. Auf der Strecke ging es aber zum Teil heiß her. Im Hauptlauf über 10 Kilometer ging es bis zum Ende spannend zu. Karol Grunenberg und Matthias Graute (TLV Germania Überruhr) lieferten sich einen großen Kampf. Erst gegen Ende konnte sich Grunenberg absetzen und in ausgezeichneten 31:41 Min. dann doch noch sicher gegen Graute (32:27 Min.) durchsetzen. Guter Dritter in 33:48 Min. wurde David Sudowe` vom Veranstalter Team Essen 99.

Bei den Frauen siegte Annika Börner in 39:15 klar und blieb als einzige Frau unter 40 Minuten. Um die Plätze 2 und 3 gab es dann einen harten Kampf. In 40:26 Min. setzte sich Vanessa Bartsch (USC Bochum) knapp gegen Tanja Karnofka (ASC Rosellen) durch, die 40:38 Min. benötigte.

 

Beim 5 km Lauf gelang Jonas Sudowe mit 17:47 ein besserer Gesamtplatz als David - 2. gesamt-; er musste sich mit dem Überruhrer Niklas Pospiech 16:39,89,  auseinandersetzen, der von Anfang bis Ende das Tempo bestimmte. Jonas gelang es auf den letzten Metern den späteren 3.Platzierten Peters, Michael von den Lauffreunde HADI Wesel 17:50  hinter sich zu lassen.

 

Alle Ergebnisse :

auf raceresult

 

Bericht mit Fotos von Wolfgang Steeg :

auf runnersworld.de

 

Fast 2800 Bilder von Johannes Schulte zum kostenlosen download sind online! 2800 Dank!

 

"Willkommen zuhause!"

Essener-Silvesterlauf 2016

 Die Vorbereitungen für unseren gemeinsamen Jahresabschluss auf Zollverein laufen auf Hochtouren. Weihnachten Fehlanzeige, unser Anspruch nicht nur ein Laufevent zu bieten, sondern auch ein entsprechendes Rahmenprogramm auf die Beine zu stellen, ist unser Antrieb.

Was uns natürlich weh tut sind die weit über 80 Absagen, die wir leider erteilen mussten, darunter nicht nur Hobbyläufer, sondern auch Spitzenläufer. Aber so sind wir halt da, für die, die starten, alles zu tun .

Folgende Punkte würden den Ablauf fördern, denn wir brauchen Eure Hilfe:

Am Vortag können ab 11:00 Uhr die Startunterlagen in der Halle 5 abgeholt werden, was eine absolute Erleichterung für uns darstellen würde.

Wir machen nochmals darauf aufmerksam, dass An-, und Ummeldungen nicht mehr möglich sind.

Hier nochmal der Zeitplan:

  • 10:00 Uhr- 1 km Schüler C-D
  • 10:10 Uhr- 1 km Schülerinnen C-D
  • 10:20 Uhr- 1 km Schüler/-innen A-B
  • 11:00 Uhr- 400m Bambini-Lauf männlich
  • 11:10 Uhr- 400m Bambini-Lauf weiblich
  • 11:20 Uhr- 5 Km Lauf
  • 12:20 Uhr- 10 km Hauptlauf

Aufgrund der Baustellen im Start-, und Zielbereich steht Euch nur der Parkplatz PA1 zur Verfügung!
Eine ganz große Bitte, aus Erfahrungen der letzten Jahre:  wir hatten große Müllprobleme durch eigene mitgebrachte Sachen.
Wir bitten daher unser Café zu nutzen zumal wir absolut faire Preise für Kuchen, Würstchen, Frikadellen, Getränke usw. haben und die Halle sauber zu halten und uns nicht auf dem Müll sitzen zu lassen.
Auf die Platzierten in jeder Altersklasse warten weit über 300 Preise. Zusätzlich erhält jeder eine Freikarte für das Schwimmbad ,,Hesse", E.-Dellwig.
Genug der Worte, wir müssen noch "ran anne Arbeit!"

Jetzt bleibt nur zu sagen" Willkommen zuhause!", bis Samstag, den 31.12.2016...

Frohe Weihnachten

Jetzt schon Melderekord mit 870 Startern.

Achtung für die Anmeldung der Schülerklassen sind nur noch wenige Startplätze frei !!!!!!

Hiermit machen wir darauf aufmerksam, was es sich wie auch schon bei den Erwachsenenläufen gezeigt hat, bei den Bambiniläufen über 400 m und Schülerläufen über 1 km eng wird und der Countdown läuft, denn gerade erreichten uns gleich 30 Meldungen vom LT Stoppenberg.
Auf die Kinder warten Urkunden, Medaillen, 1 T-Shirt und Sachpreise.
Die Tendenz läuft darauf hinaus, dass wir nicht bis zum Meldeschluss warten müssen, bis auch diese Felder ausgebucht sind. Also noch schnell melden, wenn Ihr dabei sein wollt!

 

 

Lohn für Ausdauer, Zuverlässigkeit und Beständigkeit

Ute Platz 1 und Michael Platz 2 beim NeanderlandCup 2016

Der im letzten Jahr ins Leben gerufene Neanderlandcup mit 10 Veranstaltungen, erfreut sich immer größerer Beliebtheit und lockte auch in diesem Jahr über 4000 Athleten über die Serie. Die Konkurrenz wird immer stärker , um so bemerkenswerter ist es, dass sich Ute und Michael behaupten konnten.

Ute gelang es ihren Gesamtsieg aus dem Vorjahr zu verteidigen, obschon sie aus Zeitgründen und da sie mitunter in die Organisation eingebunden war, nicht alle Läufe mitmachen konnte. Punktgleich teilte sie sich das Podium mit Corinna Mertens von der LG Wuppertal( beide erzielten 184 Punkte ) und durfte sich über Sach,- und Wertpreise freuen. Ihr Kommentar: Schon im letzten Jahr war ich stolz , mich gegenüber den Jüngeren behaupten zu können und jetzt erst recht, da ich zeigen konnte, dass es keine Eintagsfliege war.

Es scheint der gute Jahrgang zu sein, denn auch Michael ( M 50 ) verteidigte seinen 2. Gesamtplatz ( 174 Punkte ) hinter Max Köhler und präsentierte stolz die Präsente. Auch er darf sich wohl auf die Fahne schreiben, im Alter noch ganz vorne mitzumischen. Er darf auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken und eine wohlverdiente Auszeit über die Weihnachtstage sei ihm gegönnt, um mit neuem Schwung, das Neue Jahr wieder anzugehen.

Dritter im Bunde und auch unter den Top Ten mit dem 6. Gesamtplatz ist Christof, der 5 Läufe bestritten hatte.

2017 findet der Cup seine Fortsetzung, man darf gespannt sein, wieviel Läufer sich dann melden. Den Anfang macht im Januar wieder die Winterlaufserie in Hilden.

2.Sieg bei der Leverkusener WLS

 

Nach zwei entspannten Trainingswochen, in denen die Regeneration im Fokus stand, trat David beim zweiten Lauf der Leverkusener Winterlaufserie an. Drei Runden standen für diesen kalten aber trockenen Sonntag Mittag auf dem Programm. So musste David auch relativ schnell feststellen, dass es wohl ein einsamer Lauf werden würde. Dies war jedoch auch Davids hohem Anfangstempo geschuldet, mit 17:35 Minuten stand somit die schnellste 5km Runde zu Buche. Mit einem Vorsprung von gut einer Minute lies es David dann jedoch bedachter angehen; merkte aber auch dass er das relativ hohe Anfangstempo nicht über die zweite Rennhälfte halten konnte. So wurde die 2te Runde in 18:16 absolviert. Der Vorsprung auf seine Verfolger, was David jedoch nicht wusste, war trotz des deutlich langsameren Tempos noch leicht angewachsen. Mit dem Gefühl 'doch noch eingeholt zu werden' begab David sich auf die letzte Runde und versuchte das Tempo aufrecht zu erhalten. Dies gelang jedoch nur bedingt und an den Anstiegen wurde David klar welche Arbeit noch im Winter auf ihn wartet. Doch nach 15km lief David mit 54:28 Minuten glücklich als Erster ins Ziel.

 

David dürfte damit einen entscheidenden Grundstein für den Gesamtsieg der Serie geschaffen haben, sein Vorsprung in der Wertung beträgt nach 2 Läufen 4:14 min. Am 15.01. kann er dann alles auf der Halbmarathondistanz klarmachen. Jetzt heißt es gut über die Weihnachtstage kommen und den Silvesterlauf auf Zollverein nochmal als Test mitzunehmen.

 

 

 

Die Weihnachtsbäckerei bei real

 

Die Weihnachtsbäckerei bei real lockte über 20 Kinder aus aller Herren Länder, die mit großer Freude, Zimtsterne, Vanillekipferl , Kokosmakronen & Weihnachtstaler unter Anleitung von Bianca von REAL & uns backten, was ihnen auch ins Gesicht geschrieben war. Der Phantasie waren keine Grenzen gesetzt. Alle hatten großen Spaß und stärkten sich im Vorfeld bei einem gemeinsamen Frühstück. Was uns sehr freut ist, dass wir die Kinder bei unserem Silvesterlauf wieder sehen werden.

 

Sieg für Michael

Martinslauf in Düsseldorf

 

Die Wetter und Streckenbedingungen waren beim Martinslauf vom SFD D`dorf der Jahreszeit entsprechend. Mit Windböen, Regen, zum größten Teil Waldpassagen und damit einhergehend glatten Streckenabschnitten aufgrund des nassen Laubes mussten sich über 3800 Teilnehmer auseinandersetzen.

 

Durch die lange gute Zusammenarbeit und Freundschaft mit dem Ausrichter SFD D´dorf war es selbstverständlich, mit Hand anzulegen und mit Muke auszuhelfen. Einen schweren Stand hatten unsere Jungs mit David & Mathes über 10 km und Michael über die Halbmarathondistanz, auf den wir später zu sprechen kommen. Statt Training wurde dieser Wettkampf angesetzt. Schnell mussten David und Mathes einsehen, dass heute kein Blumentopf zu gewinnen ist. So belegte David den ges. 5. Platz gleichbedeutend mit dem AK Platz in einer Zeit von 34:45 min. Mathes benötigte 40:15 min. und wurde 31. ges. und 7.M30 von 1017 Teilnehmern über die 10 km. Michael, der alte Hase, weiss sehr wohl seine Kräfte einzuteilen und mit ihnen hauszuhalten, bestimmte von Anfang an das Tempo und musste nicht einmal an seine persönliche Grenze gehen. Kommentar: Wie ich Peter`s Stand passierte und er mir den Vorsprung zurief, ließ ich die letzten 5,5 km mit gebremsten Schaum angehen. Dies bestätigt auch der Zieleinlauf mit 1,5 Minuten Vorsprung auf den Gesamtzweitplatzierten. Gesamtsieg und natürlich AK Sieg mit 1:18:13 von 814 Halbmarathonis.

 

 

 

Sieg um Haaresbreite

Leverkusener Winterlaufserie

Den ersten Lauf der Leverkusener Winterlaufserie konnte David im Zielsprint für sich entscheiden. Sonnenschein und Temperaturen um C 12 Grad bescherten den Läuferinnen und Läufern am vergangen Sonntag optimale Laufbedingungen.

David kontrollierte von Beginn an das Rennen und setzte sich an die Spitze des Feldes. Dicht gefolgt von Martin Worring flogen die ersten Kilometer dahin. Auch auf die zweite Runde gingen die beiden gemeinsam und setzten sich von den Verfolgern ab. David machte weiterhin die Tempoarbeit und versuchte an den Berganpassagen das Tempo zu verschärfen, um seinen Verfolger abzuschütteln. Dies gelang ihm jedoch nicht und so ging Martin mit großen Schritten einen Kilometer vor dem Ziel an David vorbei. David konnte das Tempo nicht mitgehen und sah sich schon geschlagen. Am letzten Anstieg startete er jedoch noch einmal einen Aufholversuch. Tatsächlich lief David die Lücke zu Martin Meter um Meter zu. Die Zuschauer im Zielbereich wurden nun Zeuge von einem packenden Sprintfinale, knapp 200 Meter vor dem Ziel konnte David zum finalen Punch ansetzen und ging an Martin vorbei. Dies sollte reichen, es um sich als Erster über die Ziellinie zu drücken.

Der 5 und 10 km Lauf ist ausgebucht

 

An dieser Stelle bedanken wir uns ganz, ganz herzlich bei den Teilnehmern für die Meldungen über 5 und 10 km. Es ist und bleibt eine Herausforderung, Eure Treue und Euer Vertrauen entsprechend zurück zu geben. Innerhalb von 2 Wochen war das Kontingent für den Silvesterlauf ausgebucht. Es sind also keinen Meldungen mehr über die 5 und 10 km möglich,

 

Lediglich Meldungen in den Jugend beziehungsweise Schüler, -und Bambiniläufen sind noch möglich

 

Platz 3 in NYC

Eine Woche Sightseeing und ein Halbmarathon

 Am 17. Oktober machten sich Katrin und David auf den Weg zum Frankfurter Flughafen, Ziel: Washington DC. Nach der Landung am späten Mittag, ließen es die Beiden zunächst ruhig angehen. Erste Highlights wie das Lincoln Memorial und das Weiße Haus wurden jedoch direkt in Augenschein genommen. Nach einem reichhaltigen Frühstück begann dann Katrins und Davids Erkundungstour durch die amerikanische Hauptstadt. Vieles wurde fußläufig erkundet und so standen am Ende des Tages im Schnitt 8-12 Kilometer Fußmarsch zu Buche. Hinzukamen zwei lockere, sowie zwei flottere Laufeinheiten in flachem Gelände. Dabei verleitete die Kulisse, zwischen Washington Monument und Lincoln Memorial, zum Tempobolzen.

Nach vier Tagen in Washington DC, ging es am Donnerstag Morgen mit dem Bus nach New York City. Auch hier wurden Katrin und David von einem wunderschönen Spätsommer bis an die C 20 Grad verwöhnt. Drei Tage reichten mit Nichten aus um diese große und vielfältige Stadt zu erkunden.

Bereits unmittelbar nach Buchung des Urlaubs, hatte sich David nach einem möglichen Wettkampf in den USA informiert und war auf den Brooklyn Halbmarathon gestoßen. Am Tag des Abflugs war es soweit. Mit müden, von der Städtetour strapazierten, Beinen machte sich David auf den Weg zum Start. für den Hauptlauf über 21,1km waren rund 1000 Läuferinnen und Läufer gemeldet. Hinsichtlich seiner müden Beine und einer nicht ganz ausgeheilten Verletzung am Fuß, setzte sich David realistische Ziele und peilte eine Zeit um 1:17:00 - 1:18:00 an. Der erste Kilometer wurde locker angegangen, doch David konnte sich nicht zurückhalten und erhöhte das Tempo. Getrieben von leichtem Rückenwind standen nach fünf Kilometern 16:50 Minuten zu Buche. Auf den nächsten Kilometern pendelte sich das Tempo bei einem Schnitt von 3:34 Minuten ein. Bis zum Wendepunkt jagte David einsam dem Führungsfahrrad hinterher. Zwar war die Strecke relativ flach, zahlreiche Ecken und enge Kurven, sowie Bürgersteig Passagen kosteten jedoch ziemlich viel Kraft, sodass der Vorsprung auf den Zweitplatzierten langsam schmolz. Mit fortschreitendem Rennen, kam auch leichter Gegenwind auf. Kurz nach Kilometer 12 musste sich David dem späteren Sieger geschlagen geben, der nun Meter für Meter gut machte. Doch David kämpfte weiter und wurde von den entgegenkommenden Läufern angetrieben. Gute drei Kilometer vor dem Ziel musste David noch einen weiteren Platz abgeben. Die Gegenwind Passagen kosteten wahnsinnig viel Kraft und das Tempo auf den letzten Kilometern musste doch deutlich herausgenommen werden. Einen Blick auf seine Uhr wollte David nicht riskieren, er konzentrierte seine Energie darauf nicht noch einen weiteren Platz zu verlieren. Doch bis zur Zielgeraden war kein Verfolger mehr in Sicht und so konnte David den Zieleinlauf in vollen Zügen genießen. Auch wenn es sich viel langsamer anfühlte und eigentlich Kilometer 14-20 eine Quälerei waren, so stand im Ziel doch die Zeit von 1:16:54.

Marathondebüt geglückt

Zielvorgabe eingehalten

Bei seinem 1. Marathon überhaupt am Baldeneysee hielt sich Mattes an die Marschtabelle von Peter, er reihte sich bei den 3:15 Pacemakern ein und lief ein kontrolliertes Rennen und zeigte keinerlei Schwächephase, im Gegenteil, konnte in der 2. Hälfte noch zulegen, löste sich von der Gruppe, und mit der Zuversicht, sein Ziel von 3:15 schaffen zu können, erhielt er ab Schloss Baldeney nochmal Flügel und finishte in 3:13:13. Überglücklich kommentierte er, beim Marathon ist es entspannter, die langen Einheiten sind mehr meins, auch wenn die Beine schon schmerzen. Mattes Kommentar: Ab km 37-38 konnte ich unter Peters Motivations rufen noch mal an Tempo zulegen und bis zum Schluss einige Plätze gut machen.Es war eine tolle Erfahrung wie der Körper auf eine längere Distanz reagiert und da alles so gut Geklappt hat habe ich Lust auf mehr.
Und vielen Dank an Peter , Ute und Jenny für die tolle Unterstützung. Jetzt heißt es erstmal, sich pflegen lassen.

Ebenfalls mit von der Partie war Michael , der sich den Marathon nach dem Seelauf doch nicht entgehen lassen wollte und sich in den Dienst der ersten Frau stellte und als Pacemaker fungierte, er erreichte das Ziel nach 2:5o:49 und wurde 7. gesamt.

Als letzte Vorbereitung für den Frankfurt Marathon nutzte Dörte den Marathon am See nochmal und lief zusammen mit ihrer Schwester Britta eine 2er Staffel, wobei sie den ersten Part übernahm. Als 5. Frauenstaffel überquerten sie nach 3:33:39 die Ziellinie. Frankfurt kann kommen.

Sieg in Bensheim

Hard work pays off

Eigentlich wollte David bei Jog'n Rock in Bensheim über die Halbmarathondistanz an den Start gehen. Auf Grund eines Infekts in der vergangen Woche, entschied er sich kurzfristig um. Zum Start des Laufs ging es außergewöhnlicherweise zu Fuß. Denn gerade einmal ein Kilometer Luftlinie lagen zwischen Start und David's Wohnung. Nach der Anmeldung, wurde ein Teil der Strecke beim Warmlaufen begutachtet, mit dem Fazit: Dies ist keine schnelle Strecke. Die fünf Kilometer Runde, war gespickt mit einigen scharfen Kurven in der Bensheimer Altstadt und erfreute das Läuferherz mit kurzen aber knackigen Anstiegen. Um 10 Uhr, fünf Minuten vor dem Start des Halbmarathons, wurden die 10km Läufer ( 800 Teilnehmer)auf die Strecke geschickt. Von der Startlinie weg, machte David Druck und setzte sich an die Spitze des Feldes. Dicht gefolgt vom Eritraer Daniel Mengsteab. Bis Kilometer vier blieb Daniel David auf den Fersen. Doch auf die zweite Runde ging David allein. Leicht irritiert vom Führungsfahrrad, der Fahrer blieb nach der ersten Runde einfach im Ziel stehen, versuchte David das Tempo auf der zweiten Runde hochzuhalten. Mit einer Zeit von 17:19 Minuten in der ersten und 17:34 Minuten in der zweiten Rennhälfte gelang dies einigermaßen gut. Alles in allem war die Stimmung an der Stecke super. Auch wenn die vielen kleinen und engen Kurven viel Kraft kosteten, so war die Bensheimer Altstadt - auch dank des perfekten Spätsommers - gesäumt von frenetischen Zuschauern. Die vier mobilen DJ's machten zusätzliche Stimmung und pushten die Läufer zu Bestleistungen. Im Ziel dürfte David sich über knapp 1:45 Minute Vorsprung und 2 Liter alkoholfreies Bier freuen:

Hard work pays off.

Seelauf in motion

Meinungen zum Seelauf

wir sagen einfach DANKE

 

06.10.2016 12:53:51
Ralph Diersch: Hallo liebes Team des Seelaufs

wir, Start-Nr. 227 + 228, sind wirklich begeistert von diesem Lauf, aber vor Allem von der perfekten Organisation und Ausrichtung dieser Laufveranstaltung. Wir haben uns sehr, sehr wohl gefühlt und werden im kommenden Jahr auf jeden Fall wieder teilnehmnen wollen.
Sportliche Grüße und mit herzlichem Dank

06.10.2016 07:35:54
Thomas: großes Kompliment

 

Hallo liebes Team vom Seelauf,
erstmal ein großes Kompliment für die schöne Veranstaltung & Danke an alle, die dazu beigetragen haben - da steckt eine Menge Arbeit drin, für die Ihr Euch ein großes Lob verdient habt.

 

05.10.2016 14:12:47
Gerd Sch.: Seelauf 2016

 

Eine ganz tolle Veranstaltung. Bin begeistert von der Organisation, Ablauf und dem Team.

 

05.10.2016 09:35:42
Dr. Jochen Linck : wirklich Klasse

 

Mein Sohn und ich haben teilgenommen, was richtig gut war. Die Organisation und die Stimmung waren wirklich Klasse. Herzlichen Glückwunsch an das ganze Team.
 

 

04.10.2016 22:01:27
Romina: Seelauf

 

Wir sind das erste Mal dabei gewesen. Es war eine super organisierte, liebevolle Veranstaltung.
Sehr engagierte Helfer. Die Strecke war schön am See entlang. Danke für einen tollen Vormittag, der so herzlich und voller Freude von euch organisiert wurde. Habe so etwas noch nirgendwo gesehen. Einfach grossartig. Das nette Beisammensein am Ende des Laufes beim Frühstück und eine tolle Siegerehrung.
Nächstes Jahr wieder. Vielen Dank

 

04.10.2016 16:04:08
Walter Marienfeld: Einfach nur Super

 

es war wieder eine tolle Veranstaltung und das Wetter hat auch wieder mitgespielt.
Großen Dank an Euer Team. Das habt Ihr wieder sehr gut gemacht.

 

04.10.2016 15:31:09
Wolfgang, Schmidt: Danke,Danke

 

Wieder mal eine tolle Sportveranstaltung von EUCH!
Super organisiert, viele engagierte Helfer. Allen besonderen Dank.
Auch die Erinnerungen in Form von top-Fotos - klasse.
Und vorbildlich, dass Sanis hinterherradeln. Bei anderen Veranstaltungen müssen Sanis erstmal gesucht werden, falls jemand Hilfe braucht. Ich finde, das ist eine besondere Erwähnung wert!

 

04.10.2016 09:24:31
Anne- Mieke Maurer: Super Veranstaltung

 

War ein SUPER lauf das wetter hat gut mit gespeilt.ICH bedanke mich hir mit seher den tollen lauf mit gemach zu haben.ES war alles gut danke auch an das Team die das aufgebaut haben.

 

03.10.2016 19:44:31
Axel: Immer wieder begeistert

 

Das war meine dritte Teilnahme und ich war auch heute wieder begeistert von der perfekten Organisation. Eine rundherum gelungene Veranstaltung, bei der man sich die gerade abgelaufenen Kalorien auch gleich wieder auffüllen kann! Vielen Dank ans gesamte Team (und bis nächstes Jahr)

 

03.10.2016 17:34:26
Johannes: voller Erfolg

 

Peter, die Veranstaltung war wieder, trotz des am Anfang leicht feuchten Wetters, ein voller Erfolg. Man spürt jedes Mal, dass die Teilnehmer wirklich gerne kommen und richtig Spaß haben.

 

03.10.2016 17:27:47
Thekla Völker : Super!

 

War heute zum ersten Mal beim See-Lauf! Ich bin begeistert! Tolle Strecke, tolle Organisation, umfangreiches Frühstück (Joghurt wäre auch toll gewesen) und, heutzutage nicht mehr selbstverständlich, Ehrung für alle Altersklassen...........und das für soooo kleines Geld.
Ein super Vorbild für andere Veranstalter.
Danke an euch alle und besonders die Helfer!!!! Ohne sie hätte ich mich am Wendepunkt fast verlaufen und ....,....die Veranstaltung geht nicht ohne euch!!!
Daaaaaanke!!!

 

03.10.2016 17:04:20
Ulli Kölzer: weiter so !

 

perfekte Organisation, optimales Preis/Leistungs-Verhältnis, reizvolle Strecke, gute Duschmöglichkeit, reichhaltiges Frühstück, Ehrung und Auszeichnungen in allen Altersklassen und nicht zuletzt mit viel Herz und Humor die Moderation des unermüdlichen Veranstalters Peter Berghaus.

 

03.10.2016 16:50:00
Gerd Metzkowitz: Super

 

Hallo Team Essen 99, es war wieder eine klasse Veranstaltung von Euch und ein Super Frühstück!! DANKE !!!!!!!!

 

 

 

Der Essener Seelauf 2016

 Der schon zur Tradition gewordene Essener Seelauf wurde mit dem vorgegebenen Ziel, 300 Teilnehmer an den Start zu bringen, voll erfüllt.
Die 14,2 km auf der Heisingerseite kommen bei den Teilnehmern immer besser an. Kurzentschlossen meldete sich Carol Grunenberg noch nach, der von Anfang an das Motto verfolgte" auf und davon", schon nach 2- 2,5 km sich deutlich absetzte und den Vorsprung immer mehr ausbaute. Seine Durchgangszeit bei km 5 betrug 16:12 min. und im Ziel stellte er mit 45:56 einen neuen Streckenrekord auf. Gesamtzweiter wurde Timo Schaffeld vom Endurance Team (50:04 min.) gefolgt vom Geburtstagskind Robert Jäkel vom TUS Lintorf, der viele Vereinskollegen mitgebracht hatte (50:11 min.). Aber auch bei den Frauen tat sich einiges, so siegte Gladys Just vom TuS Lintof in 58:10 min. und verwies Kristin Kollenberg vom Starlight Team-Essen auf Platz 2 (1:00:01). Gesamtdritte wurde Martina Schimanski von TSV Victoria Mülheim in 1:01:19. War das Wetter noch vor und beim Start von Regen gekennzeichnet, erfreuten sich die Teilnehmer bei reichhaltigem Frühstück auf der Terrasse mit Blick zum See an den Sonnenstrahlen und waren zahlreich bei der Siegerehrung vertreten, wo sie in den Altersklassen wertvolle Sachpreise entgegen nehmen konnten. Die zufriedene Stimmung macht Lust auf mehr, sodass schon wieder neue Pläne gehegt werden, einen Cup durchzuführen.

Bilder vom Seelauf

Ergebnisse sind online!

Bilder auch...

Wichtige Infos zum Seelauf am Montag

 

Zuerst einmal "Danke" für das Vertrauen. Wir sind fast ausgebucht! Stand jetzt 295 Teilnehmer

Hier noch ein paar Infos zum Ablauf unseres Seelaufes am 03.10. :

Die Startunterlagen können ab 8:30 Uhr im Start - und Zielbereich am Regattahaus abgeholt werden. Für Nachmelder sind lediglich noch 10 Startplätze frei, wer also zuerst kommt, läuft noch mit, wir machen keine Ausnahmen, wir sind voll!

Dusch- und Umkleidemöglichkeiten sind im Regattahaus vorhanden.

Nach dem Lauf eröffnen wir ab 11:15 Uhr das Frühstücksbüffet, für 1 Begleitperson bieten wir die Möglichkeit zu einem fairen Preis am Frühstück teilzunehmen.

Funktionsshirts in verschiedenen Neonfarben wie grün, pink und orange sind für 7,00 € / Shirt zu erwerben.

Essener-Seelauf 2016 - das Original

Hier läuft der Lauf nicht vom Band, hier schafft man noch mit Herz und Hand

 

Unter diesem Motto lädt das Team zu unserem diesjährigen Seelauf am 03. Okt.2016 über 14,2 km ein.
Start ist um 10:00 Uhr
am Regattahaus. Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, der Kuchen gebacken, die Einkäufe für das Frühstücksbüffet getätigt, jeder Kilometer vermessen und für Live- Musik ist auch gesorgt. Neben dem Sport steht für uns das Gesellige im Vordergrund. Nachmeldungen in begrenzter Zahl sind noch bis 1 Stunde vor dem Start möglich. Wir versprechen für das Startgeld von 13,- € einiges zu bieten. Neben Urkunden und Medaillen sind hochwertige Sachpreise in den einzelnen Altersklassen zu erlaufen.

 

Gerolsteiner Brückenlauf in Köln

Da David leider nicht beim Panoramalauf in Heiligenhaus starten konnte, musste für den darauffolgenden Sonntag eine adäquate Alternative her, diese war mit dem Gerolsteiner Brückenlauf in Köln schnell gefunden.  15,4 km mit einigen kurzen Anstiegen sollten die optimale Vorbereitung für einen schnellen Halbmarathon im Herbst sein. Bereits beim Warmmachen könnte man die Atmosphäre im Start- und Zielbereich in sich aufsaugen. Laute Musik und zahlreiche Zuschauer peitschten die mehr als 3000 Starter an und gaben ihnen den letzten Push vor dem leicht verspäteten Start um kurz nach 10. Aus Reihe vier gestartet machte David sich nach dem Start sofort Platz und heftete sich an die Fersen von Nikki Johnston und Dominik Fabianowski. Das Anfangstempo des späteren Siegers Nikki und dem Zweitplatzierten Dominik war sehr hoch und David realisierte bei Kilometer drei, dass er das Tempo nicht lange halten werden könnte. Nun war er auf sich alleine gestellt und musste versuchen das Tempo konstant zu halten. Mit einer Durchgangszeit von knapp unter 17 Minuten bei Kilometer 5, war das Anfangstempo für das erste Renndrittel immer noch sehr hoch. Doch neben der herrlichen Kulisse des Kölner Doms und des Rheinufers, flogen die Kilometer dahin. Nach des vierten knackigen Anstiegs, die zahlreichen Treppenpassagen kosteten nicht nur ordentlich Körner sondern hemmten auch den Laufrhytmus, musste David das Tempo deutlich verlangsamen. Bis Kilometer 12 hatte er alleine gekämpft und gehofft den dritten Platz ins Ziel zu retten. Plötzlich kam Christian Jonen von hinten angestürmt und macht mit seinem Tempo deutlich, dass seine Vorbereitung für den Köln Marathon (angestrebtes Ziel von unter 2:40 Stunden) mehr als gut läuft. Später im Ziel sagte Christian, dass er eigentlich immer so 10 Kilometer benötigt um warm zu werden. Nachdem Christian David überholt hatte, pushte sich David die letzte Brücke hoch. Auch wenn er das Podium knapp verpasste, war er mit seiner Leistung doch ganz zufrieden und nimmt die Erkenntnis mit, dass die Kraft zur Zeit für 12-14 flotte Kilometer reicht. 

Letzter Durchgang des Neanderlandcups

Beim Hildanuslauf über 10 km, wo bestes Laufwetter herrschte,  ging es heute um 12:45 Uhr auf die 5 Runden Strecke, die Michael bei einer Zeit von 35:50 min. den 4. Gesamtplatz bescherte und somit einen nicht mehr erwarteten 2. Platz in der Gesamtwertung des Neanderlandcups mit 174 Punkten. Christof, der sich derzeit auf den Berlin-Marathon vorbereitet, nahm den Lauf als Testlauf und wurde mit 38:12 min. 5. ges. und verbesserte sich somit auf den 6. Platz in der Cupwertung. Glückwunsch an dieser Stelle. Kommentar von Christof: "Nach 2 km musste ich die Spitze abreissen lassen, in der sich Michael befand. Ab da begann ein einsames Rennen für mich bis km 6 auf Platz 7 liegend. Bei den letzten 2 Runden konnte ich aber auf meine gesparten Körner zugreifen und bin letztlich auf Platz 1 in der AK 45 eingelaufen."

Auch Ute, die leider aus gesundheitlichen Gründen nicht antreten konnte, kann  sich doch noch freuen, da sie in der Cupwertung Ihren Gesamtsieg aus dem Vorjahr verteidigen konnte, da sie im Vorfeld so viele Punkte gesammelt hatte, dass sie letztlich mit 184 Punkten die Nase vorne hatte.

 

Heimspiel in Heiligenhaus

weitere Bilder in den Onlinegalerien: (mit freundlicher Genehmigung)

Bilder von Silke Schulz Thielemann

Bilder von Johannes Schulte

Bilder von Ron Kleineborgmann (Wendepunkt Vitzfedern)

Bilder von Tobias Kaiser

 

Bei der 4. Auflage des Panoramaweglaufes auf der Anlage der SSVg 09/12 Heiligenhaus erfreute sich das Orga-Team über einen Melderekord von 880 Athleten: ob Groß oder Klein, jeder Lauf war bis ans Limit gefüllt, über 130 Bambinis gingen ins Rennen, sodass sogar 2 Läufe angesetzt werden mussten. Auch bei den Schülern stoßen wir mit über 200 Schülern bereits an Grenzen. Der Lauf hat sich in der Szene etabliert und ist zum Selbstläufer geworden, was uns natürlich sehr stolz macht, bemühen wir uns doch von vorne bis hinten alles bestens zu organisieren. Doch die Euphorie sollte nicht zu groß werden und dazu zu führen, immer noch mehr zu wollen, denn dann geht der Charme verloren. Herrliches Sommerwetter schaffte eine Atmosphäre eines Riesen-Familienfestes. Auch sportlich wurden gute Leistungen erzielt: so konnte man annehmen, das Team Perpeet Essen 99 hatte eine Vereinsmeisterschaft durchgeführt, stellte es doch beim Hauptlauf gleich die ersten 4 Gesamtplätze mit Michael, Tyll, Torsten und Mattes. Da zeigt sich, dass wir ein Heimspiel hatten. Bei der Mannschaftswertung erreichten wir Platz 1 & 2. Anna Marie gelang der 2. Gesamtplatz und zusammen mit Dörte und Olga freute sie sich ebenfalls über den Sieg bei der Mannschaftswertung.

Weitere Ergebnisse unter raceresult.

So schnell wie aufgebaut wurde dank allen Helfern auch wieder abgebaut. An dieser Stelle großes Dankeschön allen Unterstützern, Sponsoren und Helfern , die zum Gelingen des Events maßgeblich beigetragen haben. Wenn zwei Vereine miteinander arbeiten kann solch ein Event entstehen.

 

Klein aber fein

 

war unsere Crew beim diesjährigen Kölauf, der absolut neue Facetten zeigte, neue Strecke, neue Distanzen, so auch einen Halbmarathon, neue Startzeiten.

David, der in der Nacht angereist war, hat die Essener Farben bestens vertreten.

Er lieferte sich einen engen Fight mit Alexander Gossmann vom SFD und hatte am Schluss die Nase vorne, die Uhr zeigte 34:00 min. Als ges. 4. und 2. MHK von 570 Teilnehmern hatte er mit allem zu kämpfen, Starkregen, Wind, Slalomlaufen. Über die Halbmarathonstrecke stellten sich 700 Athleten, darunter auch unsere Mannschaft mit Michael, Mattes und Tyll. Da Jonas leider krankheitsbedingt über 5 km ausfiel, fragte Peter Marie , ob sie einspringen wollte, ein gelassenes Nicken, schnell Wettkampfsachen zusammensuchen, ummelden für den Halben und ab an den Start. Michael, der alte Fuchs, zog sein Ding durch. Tyll versuchte erst mitzugehen, musste aber einsehen, dass nach dem erst kurzen Training, es auf Länge noch nicht so geht, aber Platz 18. ges. und 4. MHK lässt hoffen.( 1:23:20 ) Die Erwartungen von Mattes waren etwas höher gesteckt, er konnte sie nicht ganz erfüllen, dennoch persönliche Bestzeit in 1:26:11, bedeutet 25. ges. und 10. M30. Michael konnte als 13. ges. einen Treppchenplatz als 2. M 50 erzielen.( 1:20:44 ) Sein Kommentar: Wetterbedingungen be....., Orkanböen, fehlende Streckenposten sorgten für Unsicherheiten und Umwege, ein sehr eckiger Kurs, sandige und matschige Passagen und ein Slalomlaufen. Die Überraschung an diesem Tag war sicherlich das Abschneiden von Marie als ges. 4. und 3. WHK in 1:35:46 und dies ganz spontan! Stellvertretend für die vielen Läufer sprach Silke Optekamp uns ein großes Dankeschön für den Motivationsstand aus, was richtig gut tut.

Kopfschütteln über die Pokémon- Generation, die die Laufveranstaltung massiv störte und behinderte, man sollte ihnen mal den Stecker ziehen!

 

Countdown Panoramaweglauf

Neuer Melderekord

Sportler

870 Teilnehmer haben sich für die 4. Auflage des Panoramaweglaufs am 10.09.2016 angemeldet. Das Teilnehmerfeld wird bunt: ob von nah oder fern angereist, weiblich oder männlich, schnell oder gemütlich, 2 oder 82 Jahre. Alle laufen und feiern gemeinsam.    

für

Besonders freut sich das Organisationsteam über die gestiegenen Meldezahlen der jüngsten Starter von 2-7 Jahren.

Auch auf der Strecke wird gefeiert und angefeuert. Ob am Stimmungsnest und Wendepunkt an der Velberter Stadtgrenze oder am Alten Bahnhof, wo die Händlergemeinschaft „Wir sind Heljens“ Wasser für die Sportler und Sekt für die Fans ausgibt. 

Sportler

Allen Teilnehmern wird, falls möglich, die Anreise zu Fuß oder Rad empfohlen.

Für den Radreiseverkehr auf der Trasse gilt: Zwischen 14:00 Uhr und 18:00 die Strecke meiden und lieber eine Pause an den Stimmungshochburgen einlegen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. 

Die Helfer laufen sich schon mal warm...  


Gochness

Schon im letzten Jahr wurde der familiäre, mit Herz ausgerichtete Triathlon in Goch dick und fest in unseren Terminkalender eingetragen. Die Jüngste im Team, Alissa, war glücklich bei ihrem Triathlondebüt über 0,1 / 2,5 / 0,4 das Ziel nach 18:19 erreicht zu haben.

Über die Streckenlänge 500 m schwimmen, 20 km Rad und 5 km laufen vermochte Christof trotz den Anstrengungen vom Vortag beim Benefizlauf in Velbert sich unter den Top 10 in der M 40 zu platzieren. Mit der 2 .schnellsten Laufzeit konnte er beim abschließenden Part viele Plätze gutmachen und kam nach 1:06:42 als 9.M40 ins Ziel. Andreas belegte den 34. Platz in der M 40 nach 1:13:27, wobei er mit seiner Radzeit sehr zufrieden war. Man könnte annehmen , er hat sich mit Ilja auf die Zeit geeinigt, kam Ilja, in einer anderen Startgruppe startend, auf die Stunde, Minute und Sekunde - punktgleich- ins Ziel und wurde damit 16.MHK. Obwohl Tobi eigentlich eine Wettkampfauszeit einlegen wollte, hat er sich kurzentschlossen, beim Gochness mitzumachen und mit dem 51. Platz in der M40 nach 1:17:12 bereute er es im Nachhinein nicht. Die beste Platzierung an diesem Tag erzielte Torsten in der M50 mit dem 2. Platz, wobei seine Laufzeit ausschlaggebend für das gute Abschneiden war. Dörte verpasste leider knapp das Siegerpodest als 4. W40 in 1:16:34.Olga verbesserte sich zum Vorjahr gleich um 10 Minuten , 1:21:35 bedeutete den 10 .Platz in der WHK.

Essener Bahntrassenlauf

Am 15.07. 2017 findet wieder der Essener Bahntrassenlauf (ehemals Allbaulauf) statt. Ein kleiner, aber feiner Lauf mit Start am Essener Niederfeldsee. Flache Laufstrecken garantiert! Von 400m für die Bambinis, 1000m Schülerläufe über 5km, 10km bis 21km ist alles dabei. Die Anmeldung ist geöffnet!

T 3 in DÜSSELDORF ( und EM )

 

Die Europameisterschaften im Triathlon über die Sprintdistanz 750 m schwimmen, 20 km Rad und 5 km laufen waren dieses Jahr integriert in den T3 D´dorf, wo an 2 Tagen die Meister & Sieger gesucht wurden. Samstag war das Rennen der Elite/ U23. Man musste feststellen, dass es der Veranstaltung an Flair und Herz fehlte und einiges vermissen ließ, was einer Meisterschaft würdig wäre. Der Start von Ute war um 8:35. In ihrer Altersklasse galt es sich mit 38 Mitstreiterinnen auseinander zu setzen. Beim Schwimmen lag Ute  auf dem 16. Platz mit ihrem Bruststil im 22 Grad warmen Innenhafenbecken. Der Regenschauer kurz vor dem Start sorgte bei allen zunächst  für Entsetzen, doch die Strassen trockneten schnell ab, sodass die 21,3 km Radrunde gut zu fahren war, lediglich der Wind erschwerte das Rennen, wie später auch im offenen Wettbewerb, wo auch noch  Neoverbot ausgesprochen wurde. Runter vom Rad und auf die Laufstrecke, die 2x zu durchlaufen war. Platz für Platz wurde gutgemacht. Doch dann wunderte sich Peter, wo Ute bleibt, es began das Suchen, bis er auf Sebastian Longree stieß, kein unbeschriebenes Blatt im Triathlon und der nur ein Wort auf den Lippen hatte, Scheiß Wettkampf, wir wurden falsch geleitet und unter den Betroffenen war auch Ute. Total aufgelöst und enttäuscht, hatte EP nur einen Gedanken, sie nachmittags nochmal beim T3 starten zu lassen. So machte sie sich mit den Jungs- dem Trio Christof und den beiden Christians( Seel und Pfeili ) ans Werk. Seeli, der schnellste Schwimmer des Dreigespanns kam als 3. ges. seiner Startgruppe aus dem Nass, gefolgt mit gehörigem Abstand von Christof und Pfeili, die dicht beieinander lagen. Auf der Radstrecke legte dann Christof den Grundstein, beide fest im Griff zu haben. Auf der Laufstrecke drückte Christof dann nochmal auf die Tube, wo Pfeili dann in der 2. Runde an Seeli vorbeizog. Hier die Ergebnisse der Drei: Christof 1:18:46 Platz 8 in der M 40 / Christian Pfeil 1:25:03 Platz 25 in der M40 / Christian Seel 1:24:46 Platz 22 in der M 40 Bravorös schlug sich Ute dann noch mit einem 14. Platz von 245 Frauen und Platz 2 in der W50 Zeit 1:28:22 und konnte wenigstens ein bisschen Positives mit nach Hause nehmen. Nur wer auf dem Boden lag, kann wieder aufstehen!!!... Einziger Wehmutstropfen ist natürlich der Anblick der Ergebnislisten der EM und zu sehen, wo man gelandet wäre.

 

Doch es gibt ja hoffentlich nochmal eine Chance....

 

Mittsommernachtslaufes in Langenfeld

Für den einen war es auslaufen, für den Anderen einlaufen.

 

Bei der 17. Auflage des Mittsommernachtslaufes in Langenfeld, der mit in die Wertung des Neanderlandcupes fällt, versuchte Michael, nachdem er noch tagszuvor beim Firmenlauf gestartet war und sehr gut abgeschnitten hatte, seine Kräfte noch zu bündeln und bei hochsommerlichen Temperaturen auf der 2,5 km Runde durch die City, die 4x zu bewältigen war, ebenfalls ein gutes Ergebnis zu erzielen, wo die Zeit sekundär war, sondern auf Platz zu laufen war, was ihm auch mit dem 3. Gesamtplatz eindrucksvoll gelang. Nach vorne ging nicht mehr, da Alexander Gossmann vom SFD Düsseldorf das Tempo vorgab und auch voll durchzog. Trotzdem war Micha überrascht über sein Abschneiden und seiner Zeit von 35:55. Ute drehte zuerst die Augen, wie Peter vorschlug, dort an den Start zu gehen, mit dem Hintergedanken, da er wusste, wie sie derzeit drauf ist, noch Sicherheit für die Triathlon EM in D´dorf am gleichen Wochenende zu erhalten. Der alte Fuchs sollte Recht bekommen, denn von Runde zu Runde steigerte sich Ute und erlief mit 42:35 min. den 3. Gesamtplatz, sodass das gesteckte Ziel am Sonntag bei der EM unter die ersten 20 zu kommen, realistisch schien.

 

 

 

Tyll und Ute die Bergziegen

 

Ute auf der Sprintstrecke wohl eher außergewöhnlich, da sie normalerweise die langen Strecken bevorzugt, startete über die 6,3 km in Wermelskirchen-Dühnn.

Das bergische Land zeigte sich von der steilsten Seite. Mit 125 hm auf crossartiger Strecke galt es sich auseinanderzusetzen. Tyll dagegen nahm die 10,2 km in Angriff , musste noch zusätzlich 50 hm mehr bewältigen und fühlte sich in der Spitzengruppe wohl.Peu a peu setzte diese sich vom Hauptfeld ab. Die beiden Mitstreiter, die aus der Region stammen und die Strecke in und auswendig kannten, wussten Tyll den Zahn zu ziehen.Wie eng es zum Schluss war, zeigt , dass Tyll am Ende nur 10 Sekunden zum Gesamtsieg fehlten, er wurde Gesamtdritter mit einer Zeit von 38:47 min. O-Ton Tyll: Das war die Hölle, das ist der Schweinelauf und der Neandertallauf Kindergeburtstag gegen... Nach dem Start von Ute hörte nach 1 m der normale Laufspaß auf und es ging richtig zur Sache, da hatte man nicht den Blick für die schönen Fachwerkhäuser und die tolle Landschaft und angesichts der Ergebnisse der vergangenen Jahre konnte man nun nachvollziehen, dass es keinesfalls ein schneller Lauf war. Gezwungenermaßen war es sogar mal angebrachter Gehphasen einzulegen statt zu laufen. Ute' s Kommentar: Schlimmer konnte es nicht sein, doch wenn man das schafft, braucht man sich vor Anderem nicht zu fürchten.. Kurz und bündig Gesamtsieg für Ute mit 3 Minuten Vorsprung und lt. dem Ansager Streckenrekord. ( 28:12 min. bedeutete auch 11. ges. )

 

Endlich mal ein Wochenende ohne einen Wettkampf...

Triathlon in Melle für die Alten Ü180

 

Der Samstag geht voll auf, Ruhe, Zwitschern der Vögel, tolle Landschaft im Wiehengebirge, abends noch Fußball geschaut, nachts hervorragend geschlafen, die Augen gehen auf und das Wetter hat sich verschlechtert, sodass der Entschluss gefasst wurde, locker per Auto über Land nach Hause zu fahren. Zuerst Richtung Melle, plötzlich war die Ruhe und der Traum dahin. Triathlonschilder-was Triathlon, lass uns mal qucken " wat die da so machen …" Einzelwettkampf ausgebucht, aber Staffel geht noch. 2 Bekloppte- auf den Spuren des Ursprungs- treffen sich auf dem Anmeldeformular wieder. Obwohl keine Materialien dabei, nur Trekkingrad und Trekkingschuhe und sonst nichts, galt es jetzt Sachen zu besorgen, die einigermaßen passen würden. Der Spaß nahm Konturen an und der Ernst begann... Angesichts der " Topmodells" im Fuhrpark fing mein Trekkingrad fürchterlich an zu zicken und zittern, doch ich entgegnete nur" das schaffen wir schon... gesagt, getan...
Ute übernahm den Part 400 m schwimmen und 300 m laufen bis in die Wechselzone zum " Alten ", der dann aufs Rad stieg. Kommentar von EP: es hat einfach Spaß gemacht, einen Wettkampf aus dem Stehgreif zu bestreiten, Zähne zusammenbeißen und mit und füreinander zu kämpfen. Lediglich 2 Plätze musste Peter in der 2. Startgruppe auf der leicht welligen 16 km Radstrecke abgeben. Ute bestritt dann noch den 5,3 km Laufkurs mit 90 hm - doch das wird ja schon zur Gewohnheit...?! Und war eine gute Vorbereitung für die Triathlon EM in Düsseldorf, wo sie von der DTU die Nominierung erhalten hat. Von 68 Staffeln sprang der 13. Gesamtplatz heraus ( Ü 180 ) in 1:00:24 und der 4. Platz bei den gemischten Staffeln. Ein schöner Beweis, dass man noch nicht zum alten Eisen zählt und noch Pfeffer im Arsch hat...

 

 

 

Wie kann es sein, dass auf dem Dorf für ein Startgeld von 9,- € , ja neun € eine Triathlonveranstaltung mit Herz auf die Beine gestellt wird wie in Melle, Chapeau! ( über 400 Teilnehmer )

 

 

Mehr ging nicht

Gänseliesellauf in Mohnheim

 


Aufgrund der schlechten Terminplanung beim Neanderlandcup- 2 Wettkämpfe an 2 aufeinanderfolgenden Tagen- war es eine absolute Herausforderung beim Gänseliesellauf in Monheim und ging an die Kräfte der Beteiligten. Während es beim Schweinelauf in Wülfrath noch die Höhenmeter und die Wärme waren, musste man sich beim Gänseliesellauf mit der absoluten Hitze in der Stadt auseinandersetzen. Man konnte die Luft fast schneiden. Auf dem eckigen 3,3 km Rundkurs vermochten Micha und Ute trotz frischer Konkurrenz, die Tags zuvor nicht am Start waren, jeweils den 3. Gesamtplatz erlaufen. Micha ließ es in der 1. Runde ruhig angehen, da merkt man die Routine. Peu a peu arbeitete er sich nach vorne. Sein Kommentar: " mehr war heute nicht drin, ich bin mehr als zufrieden" Ute, die ab 9:00 Uhr auf dem Tennisplatz in der Hitze gearbeitet hat, kam kurz vor dem Start in Monheim an. Unser Ziel war es unter die ersten 5 zu kommen. Die ersten 2 Runden waren eine Qual, die Beine waren zu vom Vortag und wollten nicht so wie der Kopf, erst in der letzten Runde konnte man von Laufen reden. Dass noch ein 3. Gesamtplatz heraussprang, Hut ab! Für beide waren es wichtige Punkte für die Cupwertung. Aber so etwas muss nicht nochmal sein!

 

LaminatDEPOT-Schweinelauf

Gelbe Leadershirt & Aufholjagd beim Neanderlandcup für Ute

 

Beim diesjährigen Schweinelauf in Wülfrath über 5,3 km ( kurze Strecke ) und 12,4 km ( lange Strecke ), der sowohl zur Neanderlandcupwertung zählt als auch zur 1. Auflage des neu ins Leben gerufenen Laminatcups waren wir mit einer sehr großen Zahl von Aktiven am Start,mitten unter den Laminatlern. Auf der sehr anspruchsvollen Härtetest-Strecke galt es zudem noch mit den sommerlichen Temperaturen klarzukommen, was insbes. David ( 2. Ges. ) und Ute ( 1. Ges. ) über die lange Strecke eindrucksvoll gelang als auch Tyll über die kürzere Strecke, der ganz spontan kam und siegte.David wusste nicht um die Stärke des unbekannten Führenden und blieb daher beim erfahrenen Läufer, Wolfgang Lenz. Nach 9 km hatte sich der Vorsprung nicht vergrößert, für einen Angriff war es jedoch zu spät, aber trotzdem große Zufriedenheit angesichts des 2. Gesamtplatzes.
Auch Micha zeigte sich mehr als glücklich 4 Tage nach dem Vivawest-Marathon. Tyll führte von Anfang an und das gab ihm Sicherheit auf der für ihn unbekannten Strecke. Mit 20:16 und 1,5 Minuten Vorsprung vor Malte Ifang vom TUS Breitscheid dominierte er. Ute versuchte von Anfang an ihr Tempo und ihren Rhythmus zu finden und auf den Zuruf von EP, der Vorsprung reicht, wurde Tempo rausgenommen, denn morgen ist auch noch ein Tag! Aber auch der Rest der Crew schlug sich achtbar und sammelte wertvolle Punkte für die Cupwertungen. Großes Lob und Dankeschön an Olga & Tobi, die ihren Wettkampf zugunsten eines kollabierten Läufers abbrachen, um zu helfen und dann ins Ziel zu laufen. Alles in allem eine schöne " Vatertagsveranstaltung", die an Wert gewonnen hat. Danke allen Mitwirkenden!
Ergebnisse im Überblick:

 

über 12,4 km, mit 280 Hm

 

David Sudowe 2 ges. 2 Hk Zeit 44:15

 

Michael Claesges 6 ges. 3.M50 Zeit 46:42

 

Christof Lange 8 ges. 1.M45 Zeit 49:00

 

Mattias, Florian 15 ges.3.M30 Zeit 52:56

 

Fabian Junge 17. ges. 4 M30 Zeit 53:19

 

Ute, Spicker 33. ges. 1W55 Zeit 55:50

 

Dörte, Kaiser 95. ges. 3.W45 Zeit 1:04:28

 

Olga, Simon 115.ges. 6W35 Zeit 1:05:28

 

 

 

über 5,3 km, mit 94 Hm

 

Tyll , Jakoby 1. ges. 1MH Zeit 20:16

 

Mimi, Waindeck 82. ges. 2W35 Zeit 32:42

 

Viva West 2017

 

Traditionsgemäß gehört der Vivawest-Marathon zum festen Bestandteil unseres Eventkalenders zu Moderationszwecken und zu unserem Auftreten- so waren auch dieses Jahr mit von der Partie: Der WDR kürte unseren Stand als Hotspot der Veranstaltung, wie zahlreiche Bilder und Berichte zeigen.
Michael über die Marathonstrecke und Mathes & Ute, die sich die Marathonstrecke teilten sowie Christof als Pacemaker. Während Peter auf Zollverein den Athleten einheizte und Feuer unter den Arsch machte, wurde es ernst für die 4. Wie jedes Jahr werden die Auflagen für den Veranstalter immer größer, Polizei mit Maschinengewehren waren auf Zollverein massiv präsent und stimmten nachdenklich. Aus Sicherheitsgründen, da noch keine Freigabe der Strecke erfolgte, verzögerten sich die Starts. Aus logistischen Gründen übernahm Ute den 1. Part mit 14,5 km, danach folgte für Mathes ein Halbmarathon durch Bottrop und Gladbeck und Ute lief dann noch den Schlussabschnitt ins Ziel in Gelsenkirchen. Mit 3:06 kamen beide auf den ges. 3. Platz bei den Mixedstaffeln, wobei anzumerken ist, dass die Siegerstaffel und auch die Zweitplatzierten nur 1 Frau stellten. Michael, der aus beruflichen und gesundheitlichen Gründen, in der letzten Zeit nicht so trainieren konnte, hat sich mit dem gesamt 11. Platz in einer Zeit von 2:52:48 bravourös geschlagen und wurde damit 2. M 50.

 

Hesse Swim&Run

 

Die 2. Auflage des Swim and Run in Dellwig war nicht nur sportlich , sondern auch teilnehmermässig ein voller Erfolg. Die Teilnehmerzahl wurde zum Vorjahr sogleich um 80 % gesteigert. Besonders erfreulich war , dass die " Stimme" des ZDF's und der Moderator vom Ironman Frankfurt und Roth, Ralf Scholt mit unter den Aktiven war. Seine Lebensgefährtin, Leistungsschwimmerin vergangener Tage,zeigte in ihrer Disziplin sogar den Männern, wo der Hammer hängt. Zuerst gingen die Schüler D,C und B über die Distanz 400 m schwimmen und 400 m laufen ins Rennen, wo unsere Jüngsten sich wacker schlugen und Treppchenplätze erzielen konnten.
Ergebnisse:

 

Ida 1. Platz Schülerinnnen B. B 5:44,62

Alisa 3. Platz Schülerinnnen B Zeit 6:58,78

Julius 1. Platz Schüler C Zeit 5:35,69

Hagen 3. Platz Schüler B  Zeit 5:14,87

Dann folgten die Erwachsenen, die sich über 500 m schwimmen und 5 km laufen behaupten mussten.Im 25 m Becken wurde es sehr eng , was nächstes Jahr geändert wird.Hier wusste Ute nach dem Schwimmen, wo es lang geht und arbeitet sich peu a peu nach vorne und belegte von den 40 gemeldeten Frauen den 5. Gesamtplatz in der Zeit von 31:52,23. Die Herren der Schöpfung um Christof und Ilja hatten einen schweren Stand beim Schwimmen, aber auch sie zeigten Kampfgeist und rollten das Feld von hinten auf.
Ergebnisse:

 

Ute 1.Platz W55 ges. 5 Zeit 31:52,23

 

Christhof 1.Platz M45 ges. 7 Zeit 26:58,22

 

Ilja 4. PlatzM35 ges. 23 Zeit 32:22.21

Erfreulich, dass der Wettergott diesmal mitspielte und zu einer abgerundeten Veranstaltung beitrug.

 

Ute ist Deutsche Duathlon Meisterin

 

An diesem Tag passte alles zusammen, was man sich vorgenommen hatte. Austragungsort der Deutschen Duathlon Meisterschaften über die Kurzdistanz ( 10 km laufen- 40 km Rad und 5 km laufen ) war Alsdorf, wo schon im letzten Jahr die Meisterschaften ausgetragen wurden.

Die Laufstrecke führt durch die City und den anliegenden Park. Ein 2,5 km Kurs, der sehr eckig und wellig ist, ließ keine Bestzeiten erwarten, zumal auch noch auf der Radfahrstrecke lt. Wetterbericht Windböen von 60- 70 km angesagt waren und den Athleten das Leben schwer machten, das Rad überhaupt in der Spur zu halten. Diesmal ließ Ute sich nicht aus der Ruhe bringen, mit der 17. schnellsten Laufzeit vorne weg von allen Starterinnen legte sie einen Grundstein, denn Dörte, die wesentlich stärker auf dem Rad ist, konnte sie in der 4. Runde stellen und überholen mit dem O-Ton "du holst mich gleich wieder", was Ute Auftrieb gab. Beim Wechsel konnte sie gegenüber dem Vorjahr sogar fast eine halbe Minute gutmachen, obwohl die Beine nach dem Rad dick waren. Das abschließende Laufen gelang super, mit der 11. besten Laufzeit aller Athletinnen konnte sie ihre Konkurrentin in der AK überholen und sicherte sich so den Deutschen Meisterschaftstitel in der W-Sen 4. O-Ton "Damit habe ich überhaupt nicht gerechnet" und konnte es beim Anblick des Tableaus auch garnicht glauben, musste doch das Trainingslager in Italien diesmal leider ausfallen. Doch oft ist weniger mehr... Überglücklich realisierte sie eigentlich erst später, was ihr gelungen war. Zeit: 2:29:43. Dörte, die, trotz ihrer langjährigen Duathlon und Triathlonwettkampfzeit, zum ersten Mal bei einer Meisterschaft teilnahm, sammelte eine neue Erfahrung und stellte fest, dass es sich um eine ganz andere Nummer handelt, angesichts der großen Konkurrenz. Mit 2:32:28 erreichte sie den 13. Platz in der W- Sen 2. Mathes sollte Erfahrungen bei seinem Duathlondebüt, zugleich DM, sammeln und musste Lehrgeld zahlen, was aber zu erwarten war. Was diesmal beim Laufen nicht so klappte, setzte er auf dem Rad um und wurde mit 2:20:25 11. in der MAK 3.

Dank an Jenny, die trotz Erkältung am Rand anfeuerte.

 

Bachlauf in Mettmann

Die, die die " Schnauze" nicht voll kriegen...

 Mit Euphorie im Blut noch von den Deutschen Meisterschaften tags zuvor bzw. von den Aufgaben als Pacemaker beim D' Dorf Marathon zeigten sich Christof und Ute kurzentschlossen beim Mettmanner Bachlauf über 10,3 km, der so schon einiges abverlangt. Auch Fabian wollte sich das " Heimspiel" nicht entgehen lassen.

Angesichts der Punktewertung für den Neanderlandcup biss man auf die Zähne und ließ die Chance nicht aus. So kam Christof als 9ges. und 1 in der AK 45 mit einer Zeit von 40:39 ins Ziel gefolgt von Fabian, der sich lt. O-Ton schwer getan hat . Er lieferte eine Punktlandung mit 43:00 min. als 11. ges. auf der schweren Strecke ab. Ute wurde 3.ges., wobei die Gesamtsiegerin in Reichweite war, nur die Kraft angesichts der Anstrengungen vom Vortag fehlte.( Zeit: 46:57 min. )

 

Zwei in Berlin

37. Berliner Halbmarathon - Debut für Katrin und PB für David

 

6:20 Uhr der Wecker klingelt, nun ist der große Tag gekommen. Ein Blick aus dem Fenster: Der Berliner Hauptbahnhof gehüllt grau in grau, der Fernsehturm umgeben von lilagrauen Wolken, es soll nicht ganz so warm werden wie an den vergangenen zwei Tagen. Auch wenn die Ziele von Katrin und David für diesen 37. Berliner Halbmarathon recht unterschiedlich sind, so werden sie in diesen ersten Minuten des Tages von den gleichen Gedanken umgeben: Was erwartet mich heute? Habe ich gut trainiert? Wird die Stimmung am Streckenrand mich bis ins Ziel tragen? Kann ich heute über mich hinauswachsen? Wie sehr werde ich leiden und wie bereit bin ich den Kampf anzunehmen? Was machen die Wehwehchen der letzten Tage in Hüfte, Bein und Fuß?

Ausblenden. Fokussieren. Zunächst einmal frühstücken, Energie tanken und nochmal den Plan für das Rennen abstimmen. Nach einem letzten Check der Ausrüstung geht es mit der Bahn zum Start. Die Bahnsteige sind an diesem Morgen gesäumt von Gleichgesinnten, die Ablenkung tut gut, die Stimmung ist locker und doch wirkt jeder Einzelne fokussiert. Vor dem Start-Zielbereich heißt es Schlange stehen, kollektive Blasenentleerung. Die Einlasskontrolle verläuft zügig. Nun sind es noch gute 20 Minuten bis zum ersten Start. David wird mit der ersten Welle um 10:05 Uhr auf die Strecke gehen, Katrin ca. 40 Minuten später. Gleich sind die Beiden auf sich gestellt: Glückwünsche, Zuspruch, Einpeitschen, ein Kuss, dann läuft David zum Startblock. Kurz davor trifft er Damian vom LSF Münster, das Gespräch mit seinem ehemaligen Vereinskollegen lässt die letzten Minuten verfliegen.

Peng. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, das rollende Feld der Läufer und die tosenden Zuschauer erzeugen ein unbeschreibliches Geräusch, einen Sog voller Energie und Emotionen, Gänsehaut von Kopf bis Fuß. Die ersten Kilometer vergehen zügig und David überholt zahlreiche Läuferinnen und Läufer. Bei Kilometer drei, folgt bereits das nächste Highlight, die Zuschauer stehen dicht an dicht und säumen den Weg zum Brandenburger Tor. Da auf der ersten Rennhälfte spürbarer Gegenwind an den Kräften rauben soll, versucht David eine gute Gruppe zu finden. Dies gelingt zunächst bedingt, da einige Läufer die ersten Kilometer doch schneller angegangen sind. So arbeitet sich David durch mehrere Gruppen hindurch und schafft es dabei das Tempo konstant zu halten. Bei Kilometer fünf wird die Siegessäule passiert, was für ein großartiges Gefühl. Nun hat David auch eine kleine Gruppe gefunden, die einen Schnitt von 03:30/km abspult. Bis Kilometer acht gibt es fast keine Beschwerden, dann signalisiert die Achillessehne das erste Mal: Lauf nicht so viel Vorfuß Junge.

10:40 Uhr, nun steigt auch bei Katrin die Nervosität. Die letzten Minuten vor ihrem ersten Halbmarathon beginnen. Erst Ende letzten Jahres hat sie mit dem Laufen begonnen. Wie wird es sich anfühlen 21,0975 Kilometer zu laufen? Werde ich es schaffen? "Die Spitzengruppe hat soeben Kilometer 10 passiert", jäh wird Katrin aus ihren Gedanken gerissen. Der Startschuss fällt und die Läuferinnen und Läufer setzen sich in Bewegung. Was für eine gigantische Masse. Auch wenn das Rennen größtenteils über mehrspurige Straßen verläuft, ist das Gedränge groß, es ist wenig Platz. Einige peitschen los, als wäre das Rennen bereits am Brandenburger Tor beendet, sie laufen im zick-zack durch die Menge, die haben mit Sicherheit verschlafen und die erste Startgruppe verpasst. Die Stimmung auf den ersten Kilometern ist atemberaubend und doch fällt des erste Viertel des Rennens nicht leicht. Die Wolken sind der Sonne gewichen und es ist jetzt schon deutlich wärmer als vor einer Stunde. Weitermachen, 15 Kilometer habe ich auch im Training locker geschafft. Da hat Katrin bereits den nächsten Kilometer geschafft und steuert eine Verpflegungsstation an.

David hat nun Kilometer 14 passiert. Das Tempo war bis hierhin ziemlich konstant (03:30/km), doch Davids Gruppe fällt auseinander und nun beginnt der Kampf gegen sich selbst. Wie lange kann ich das Tempo gehen? Nicht langsamer werden, Arme mitnehmen, locker bleiben, Schritt lang, komm noch einen Kilometer in 03:30. Auf den letzten fünf Kilometern wird der Kurs etwas wendiger, die Kilometer fühlen sich länger an. Ein Zuschauer ruft: "Ist nicht mehr weit, gleich hast Du's!" Was? Ist der jemals in seinem Leben fünf Kilometer am Stück gelaufen? Die Kilometerzeiten wollen nicht mehr unter 03:38 fallen. Lauf so weiter Junge, dann bleibst Du unter 1:15 Stunde. Die letzten zwei Kilometer bereiten erbarmungslose Schmerzen. Kilometer 20: Die Zuschauer stehen Spalier, sie lassen den Läufern nur den Platz um die blaue Linie. Jetzt die Arme hochreißen, die Zuschauer animieren, der Geräuschpegel steigt, es ist unbeschreiblich mit welcher Euphorie jeder einzelne Läufer nach vorne gepeitscht wird. Da, die Zielgerade ist in Sichtweite, ein Blick auf die Uhr, es wird reichen. Eine letzte Kurve, die letzten 200m, was für ein Genuss. 1:14:39 neue PB und Platz 106 gesamt.

Zur selben Zeit befindet sich Katrin noch vor Kilometer 10, es wird nicht wirklich leichter. Zum Glück gibt es so viel zu schauen, das Schloss Charlottenburg, den Kurfürstendamm, die Gedächtniskirche, und und und... Die zahlreichen Bands tragen ebenfalls zu einer einmaligen Atmosphäre bei und animieren zum Durchhalten. Hier eine 20 Mann starke Gruppe Trommler, eine Blaskapelle, Reggae Musiker und eine italienische Band. Die Stadt Berlin zeigt sich auch heute wieder in ihrer atemberaubenden Vielfalt. Bei Kilometer 10 hat Katrin eine sehr gute Durchgangszeit von 1:05:35. Auch wenn die Beine jetzt schwer werden, eine Gehpause ist keine Alternative. Weiter, immer weiter. Und wer hätte gedacht, dass die Beine auf den letzten fünf Kilometern noch schwerer werden können? Die Gefühle schwanken zwischen: Ich muss immer noch vier Kilometer laufen und bald hab ich's geschafft. 800 Meter vor dem Ziel wartet David und ruft: "Gleich bist Du da, nur noch Mal genießen." Hä? Spinnt er jetzt vollkommen? Genießen? Ich quäle mich seit über einer Stunde. Doch voller Stolz vor dieser großartigen, ausdauernden Leistung, begleitet er sie bis zur Zielgeraden. Und da ist die ersehnte Ziellinie, ein überwältigendes Gefühl, traurig-froh vor Glück und der eigenen Leistung: 2:29:51 beim ersten Halbmarathon, das kann sich sehen lassen.

Danke Berlin für diesen perfekten Tag.

 

 

 

Ein Hammer Einstieg

 

Bei der 15. Auflage des Mettmanner Duathlons ging es richtig zur Sache, beim Laufen auf selektiver Strecke wurde dem Körper schon einiges abverlangt, sodass man den Blick über die Rapsfelder und auf die blühenden Bäume garnicht wahrnehmen konnte. Bei einigen herrschte auch schon der Gedanke an die anspruchsvolle Radstrecke vor. Als dann auch noch einige Krankenwagen im Einsatz waren, konnte man sich vorstellen, was auf der Strecke los war. Nur teilweise abgesperrt, verlangte sie schon höchste Aufmerksamkeit und gutes Einteilen der Kräfte. Unverständlich das rücksichtslose Verhalten einiger Autofahrer, die die Teilnehmer ausbremsten und haarscharf überholten oder infolge eines Staus einfach drehten, ohne die Gefahren zu berücksichtigen. So war ZickZackfahren angesagt. Vor allen Dingen, die Berganpassage nach dem Neandertal , wo es aus der Ebene um eine 180 Grad Kurve ging und man dann fast vor einer Wand stand.
Einige Teilnehmer hatten vergessen zu schalten oder es fehlte Kraft in den Beinen, sodass man die letzten Meter sogar schieben musste. Während des Wettkampfes wurde es immer wärmer, ein Glück für den Veranstalter, doch die Athleten hatten damit zu kämpfen. Doch alles in Allem dürfen wir mit dem Abschneiden unseres Teams zufrieden sein:


Kurzdistanz: ( 10- 44 km Rad- 5 km laufen )
Christof 8. Ges. und 3. M 45 in 2:17:47
Ilja. 32. Ges. und 3. M 35 in 2:33:35
Dörte. 5. Ges. und 2.W45 in 2:45:13
Ute. 7. Ges. und 1. W 55 in 2:50:03

Volksdistanz: ( 5- 22- 2,5 )

Mathes 9.M30 in 1:17:

 

Come Back

 

Freudig haben wir von Fabian's Rückkehr nach 14 Wochen in Australien sowie Neuseeland erfahren, und dass er beim Benrather Volkslauf über 5 km ins Rennen geht.
Nicht lange überlegt, machten wir uns auf den Weg , um zumindest den Zieleinlauf zu sehen.
Top Ten Platz und persönliche Bestzeit unter 20 Minuten mit 19:43 min. , die lange Auszeit scheint ihm bestens bekommen zu sein.
Schön, dass Du wieder unter uns bist...coming home!

 

2 BEKLOPPTE  1 GEDANKE

In der aktuellen April/Mai Ausgabe des Triathlonmagazins forscht Redakteur Nils Flieshardt nach den Anfängen des Triathlons in Deutschland. 

Er findet den ersten Triathlon auf deutschem Boden am 23.4.1982. Also vor fast genau 35 Jahren.

Distanz? 1.6-70-12, schon was Richtiges...

Und ratet mal wo der stattfand? In Essen!

Und wer hatte die "bekloppte" Idee und hat sie auch noch umgesetzt? 

Unser Peter, Hut ab!

Für den Artikel nebst schönen Bildern lohnt es sich das aktuelle Magazin zu kaufen. 

VENLOOP 2017

Sieg für Ute und Michael  Platz 4.

Nicht umsonst ist der Venloop schon Monate vor dem Start ausgebucht. Wir konnten noch ins Starterfeld gelangen und das auf den letzten Drücker. Wenn man das erlebt, ob als Läufer oder Zuschauer, wie eine Stadt hinter diesem Event steht, geht einem das Herz auf.

 

Kurz vor dem Start erfuhr Lars noch, dass er einen Platz über 10 km ergattert hatte. Alleine in diesem Lauf waren 5646 Teilnehmer - eine Schlange ohne Ende! Auch ein Sturz hielt Lars nicht ab, den Wettkampf als 246. M35 mit 50:58 min. zu beenden. Selbstverständlich war der Halbmarathon der Höhepunkt der Veranstaltung. Die Jungs um Michael, also Christof, Mathes und Andreas, versuchten alles um sich in Szene zu setzen. Bei diesem Lauf waren 7490 Läufer, die ins Ziel kamen. Dass es diesmal kein leichtes Unterfangen war, war allen klar, warme Temperaturen und windige Verhältnisse taten ihr Übriges, was sich dann auch in den Plazierungen zeigte. Michael verpasste mit 1:18:31 mit einer halben Minute den Podiumsplatz, somit Platz 4 in der M50, Gesamt 93., Christof lief mit 1:22:20 als 15. M45 ein. Mathes folgte nach 1:30:15 als 158. M30. und Andreas benötigte 2:00:41 und wurde 571. M40.

 

Das Ute unheimlich nervös war vor dem Lauf, zeigte sich auch darin, dass ihr das „ Herz „förmlich in die Hose rutschte", im wahrsten Sinne des Wortes, sie gewann in der W55 mit 1:35:16 gesamt Platz 654. Der Hammer war Nina, die ihre Bestzeit um 18 Minuten toppte und mit 1:41:20  12. in der W35  wurde. Dörte und Olga mussten schnell feststellen, dass aus ihrem hinteren Startblock ein "nach vorne Laufen" bei 7.500 Startern auf der Strecke schier unmöglich war und machten aus dem Wettkampf kurzerhand einen "Volkslauf" und genossen die unglaubliche Atmosphäre, die die holländischen Gastgeber präsentierten.   Dörte kam nach 1:52:35 als 114. W45 ins Ziel und Olga nach 1:52:34 als 103. W35

28.Neandertallauf

 

Nicht nur Masse, sondern auch Klasse zeichnete den 28. Neandertallauf aus. Obwohl David über die Drittelmarathon-Distanz seine Zeit mit 51:11 min. vom Vorjahr toppen konnte, musste er sich mit dem 3. Gesamtplatz mehr als zufrieden geben. In seinem Sog vollbrachten Michael ( 6. ges. in 52:48 min. und 1. M50 ) und Christof ( 13. ges. in 55:48 min. und 2. M45 ) Top Ten- Plätze.Auf den flachen Passagen war der Gegenwind am Anfang sehr hart, wodurch sich das Feld auch sehr auseinanderzog. Ab dem Neandertalmuseum ging´s nochmal richtig bergauf.Ilja erreichte das Ziel als 94. ges. und 10. M35 nach 1:08:35. Lars überquerte die Ziellinie bei seinem 1. Lauf nach 1:19:52 als 263. ges. und 24. M35. Aber auch die Frauen standen ihre „ Frau „ und wussten sich zu beweisen. Überglücklich, da sie aufgrund langer Verletzungspause überhaupt nicht wusste, wo sie stand, kam Ute als 62. ges. und 7. Frau ges. 1. W55 nach 1:04:50 ins Ziel. Nach 1,5 Wochen Training war es der 1. Lauf von Nina im neuen Trikot. Bei ihrer Premiere erreichte sie einen 2. Platz in der W35 mit einer Zeit von 1:11:22 ( 134. ges. ) Olga kam in der gleichen AK auf den undankbaren 4. Platz mit einer Zeit von 1:13:08.( 154. ges. ) Dörte wurde 3. in der W45 als 151. ges. mit 1:12:14. Obwohl er jetzt als Letzter aufgeführt wird, ging Jonas von allen zuerst ins Rennen über 5 km. Noch 500m vor dem Ziel sah es so aus, als müsste er den 2. Gesamtplatz abschreiben, doch dank eines beherzten Schlussfights,- und spurts holte er sich mit Brustbreite den 2. Gesamtplatz nach 17:58 min. und machte den Anderen Mut, ihm Gleiches zu tun!

 

Step by Step

3. in der Gesamtwertung bei den Frauen

 

Step by Step versucht Ute in den Wettkampfsport zurückzukehren.

 

So diente auch der 26. Lauf über 11,2 km in Langenberg dem Herantasten. Die Strecke hat es in sich gehabt, kaum ein flaches Stück, ständiges Auf und Ab war Gift für gleichmäßiges Tempo. Um so bemerkenswerter und mit Kopfschütteln von EP war, dass Ute sich von den knapp 200 Teilnehmern an 32. Stelle wiederfand und 3. in der Gesamtwertung bei den Frauen wurde, wobei der Abstand nach vorne im Normalfall drin gewesen wäre, doch moppern auf hohem Niveau ist nicht angebracht. Ute´s Kommentar: Ich war angespannt und unsicher, ob der Fuß überhaupt hält und mitmacht. Aufgrund des Trainingsrückstandes muss ich mit dem Ergebnis mehr als zufrieden sein, zumal die Männersiegerzeit auch nur bei 38:30  lag.

 

Ein gebrauchter Tag am Bayerkreuz

Voller Erwartungen ging David am Sonntag bei der 36. Auflage 'Rund ums Bayerkreuz' an den Start. Wie im Vorjahr hatte David sich vorgenommen hier die Form zu testen. Dank eines top-besetzten Starterfelds und der topfflachen Strecke waren die Erinnerungen an das Vorjahr sehr positiv. Mit Sicherheit aber auch, weil nach 4 schnellen Runden mit 33:28 Minuten eine neue persönliche Bestzeit zu Buche stand.
In diesem Jahr sollte jedoch alles anders werden. Nach einer anstrengenden Arbeitswoche, wollte die Müdigkeit nicht ganz weichen. Der Start und die ersten Kilometer liefen zunächst gut. Wie gewohnt ging David den ersten Kilometer mit 3:09 Minuten deutlich zu schnell an; konnte sich allerdings bis Kilometer 5 gut durchbeißen und ging mit starken 16:40 Minuten in die zweite Rennhälfte. David nach dem Rennen: "Irgendetwas machte dann jedoch Klick. Ich konnte meine Gruppe nicht mehr halten und verlor einige Plätze. Der Kopf wollte dann nicht mehr, ich ließ abreißen. Als ich dann auch noch realisierte, dass ich es heute nicht unter 34 Minuten schaffen würde, schaltete ich ab. Es war einfach nicht mein Tag." Auch die recht windigen Verhältnisse, mit Windböen von bis zu 30 km/h, wollte David nicht als Entschuldigung gelten lassen. Nun auch diese Tage gehören in das Leben eines Läufers. Abhaken, mundabwischen, weitermachen.

 

Abhaken, mundabwischen, weitermachen.

2 x Silber in Hilden

 

Der letzte Lauf bei der Winterlaufserie in Hilden entschied über die Platzierung in der Serienwertung. So schaffte Jonas die vorgegebene Taktik von EP über die 10 km voll umzusetzen.Im Endeffekt fehlten lediglich 18 Sekunden auf den Gesamtsieg der kleinen Serie. Da Jenny und Mimi krankheitsbedingt einen Wettkampf passen mussten, kamen sie nicht in die Serienwertung. Jenny wurde diesmal 45. im Gesamteinlauf in 57:07 min., Mimi benötigte als 48. ges. 57:14 min. Mathes verzichtete aus gesundheitlichen Gründen auf den Halbmarathon und startete über 10 km und schloss als 20. ges. ab mit 40:52 min. Anschließend ging es beim Halbmarathon darum, den 2. Platz in der Gesamtwertung fest im Blick und absolut fokussiert- zu sichern, was Michael auch eindrucksvoll gelang, denn Wolfgang Lenz ist schon eine Größe für sich, der allein bei diesem Lauf 2 Minuten Vorsprung hatte. Micha's Zeit: 1:18:27 und das auf dieser schweren Strecke mit anspruchsvollem Profil. Als Verstärkung ging Christof ins Rennen und wurde ges. 5. nach 1:23:40. Ilja kam als 84. ges. mit 1:45:56 sehr zufrieden ins Ziel, bei der Serienwertung erreichte er Platz 54. Bei den Damen gab es ein Duell zwischen Dörte und Olga, wobei Olga Dörte immer näher kommt. Dörte erzielte Platz 19. ges. in 1:51:09 und wurde 12. bei der großen Serie, Olga finishte als 20. ges. nach 1:51:11 und kam auf Platz 14. in der Serie. An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an Ute, die allen Damen sowohl beim 10 er als auch beim Halbmarathon " laufend " half, für sie ein Befreiungsschlag, war doch ein Fehler bei Einlagen der Grund, dass sie lange außer Gefecht gesetzt war.

 

Stein im Getriebe

2. Durchgang der Winterlaufserie in Hilden

Stein im Getriebe im wahrsten Sinne des Wortes sorgte dafür, dass beim 2. Durchgang der Winterlaufserie in Hilden die Hälfte des Teams passen musste.

Die letzte Absage kam kurz vor dem Start von Mimi, die mit 39 Grad Fieber das Bett hüten musste und Jenny, die es während des Wettkampfes über 10 km erwischte, versuchte sie es , doch aus gesundheitlichen Gründen wurde sie aus dem Wettkampf genommen.

Um so beachtlicher der ges. 5. Platz von Jonas über die 10 km Strecke, die nicht gerade seine Paradedisziplin ist. Mit 37:22 min. wurde er 1. MU23 .von 160 Männern.

Eine Bank ist Michael, der alte Fuchs, verbuchte einen 2. Gesamtplatz über 15 km und wurde nach 55:28 min. 2. M50. Christof, noch grippegeschwächt und gebremst von Peter, gelang dennoch ein Top Ten Platz, 10. ges. und 1. M 45 nach 1:00:47. Ilja folgte ihm nach 1:13:16 als 86. ges. von 210 Männern. Überrascht waren wir von der guten Leistung von Olga, die Dörte immer näher kommt.

Dörte, 13. ges. und 7. W 45 in 1:17:32, Olga als 15. ges. und 3. W 35 mit 1:18:15

Vorne mit dabei

7. Hildener Winterlaufserie

Dass es nicht einfach werden würde bei der 7. Auflage der Hildener Winterlaufserie war allen klar. Nicht nur durch starke Gegner, sondern vor allen Dingen durch die großen Starterfelder sowohl bei der kleinen Serie über 5 km( 100 Frauen und 170 Männer ) als auch der großen Serie diesmal über 10 km ( 99 Frauen und 250 Männer am Start ). Spannend verlief das Duell zwischen Jonas und Michael über 5 km. Jonas, der noch unerfahren ist, hatte einen Hänger zwischen km 3 und 4, fing sich aber, da er sich in den Windschatten von Michael hing, der ihn überholte. Am Ende wurde Jonas 3. ges. und 1. MU23 in 17:28 min. und Michael kam als 5. ges. und 1. M50 nach 17:32 min. ins Ziel. Bei unseren Damen-Frischlingen, Jenny und Mimi-, die beide ihre Bestzeiten aufstellten, lief es absolut rund. Jenny erreichte den 35. Gesamtplatz und wurde 4. W35 mit 26:49 min., Mimi lief als 49. ges. und 6. W35 nach 27:31 min. ein. Den 10 km stellte sich erneut Michael, der beim 5 km Lauf noch Luftprobleme hatte, diesmal besser damit umgehen konnte und siehe da Platz 3 ges. und 1. M50 in 36:27 min. Hut ab ! Mathes, der endlich mal diszipliniert lief, blieb unter 40 Minuten mit 39:59 min. als 16. ges. und 6.M30. Ilja konnte sich knapp vor den Frauen platzieren. ( 92. ges. und 13. M35 in 46:55 min.) Dörte hatte mit der kalten Luft zu kämpfen und war heilfroh, den Lauf hinter sich gebracht zu haben. ( 18. ges. und 7. W45 in 48:40 min. ). Olga, die Dörte im Visier hatte, konnte sich ransaugen und kam auf den 22. Gesamtplatz und wurde 6. W35 mit 50:03 min.

 

David Tages- und Seriensieger in LEV.

Katrin gab ihr Debüt bei Wind und Kälte

Leverkusener Winterlaufserie 3/3

Am Sonntag stand der dritte Lauf der Leverkusener Winterlaufserie auf dem Programm. Winterliche Temperaturen um den Gefrierpunkt, ließen die Teilnahme deutlich geringer als im Vorjahr ausfallen

Zu Beginn zeigte sich ein ungewohntes Bild, da sich David zunächst als Zuschauer an der Strecke einreihte. Denn, unbeeindruckt von Wind und Kälte, gab Katrin ihr Debut an der Startlinie über 5km. Mit einem geplanten Tempo von 6:20 Minuten/km wollte Katrin es zunächst kontrolliert angehen lassen. Dank anfänglicher Nervosität wurde der erste Kilometer, dann doch etwas schneller als geplant. Doch Katrin konnte schnell ein, zwei Laufbegleiter finden. Der Anstieg im Neulandpark wurde mit Bravur gemeistert, doch auf dem letzten Kilometer wurden die Beine doch noch schwer. Angespornt von David und einer überholenden Läuferin, startete Katrin nochmal einen Schlussspurt. Im Ziel war dann auch schnell der Grund der müden Beine bekannt, denn mit 29:03 Minuten lief Katrin deutlich schneller als geplant.

Rund zwei Stunden später fiel dann der Startschuss für David. Auf Grund einer leichten Erkältung in der vergangenen Woche, wollte David es ebenfalls etwas ruhiger angehen und peilte eine Zeit um 01:19:00 an. Auf Grund des Vorsprungs von zwei Minuten, sollte dies die Serienwertung nicht gefährden. Bereits nach den ersten fünf Kilometern setzte David sich Stück für Stück vom Feld ab. Erst ab Kilometer 14 spürte er den leichten Trainingsrückstand. David nach dem Rennen: „Um nicht zu sehr in die Suppe zu laufen, habe ich dann etwas rausgenommen, ich habe einfach mal versucht die letzten Kilometer zu genießen. Wobei ich schon sagen muss, dass der Anstieg im Neulandpark einige Körner kostet. Beim vierten Mal tut das auch mit einem Tempo von 3:50 Minuten/km weh.“

Nach 1:18:33 durfte sich David als Tages- und Seriensieger feiern lassen.

 

 

 

Über 2500 Bilder vom Silvesterlauf

Hallo liebe Teilnehmer des Silvesterlaufes,
wir möchten Euch darauf aufmerksam machen, dass wir über 2500 Bilder unseres Fotografen, Johannes Schulte, auf unserer Veranstaltungsseite vom Silvesterlauf zum kostenlosen Download hochgeladen haben. An dieser Stelle nochmal Danke an Johannes für das Fotografieren und

Tobias, der die Bilder  im Netz für Euch veröffentlichte.

 

Neuanfang 2017

 

Mal durchatmen,

 

das war das Motto für uns beim Ratinger Neujahrslauf, wo wir mit einer kleinen Läuferschar nach den Anstrengungen unseres Silvesterlaufes antraten und uns erstaunlicherweise gut schlugen. Den Anfang machte Jenny bei ihrem Wettkampfdebüt, die sich sichtlich stolz mit dem 3. Platz in der W35 zeigte, zumal sie erst kürzlich das Training aufnahm und sich unter den über 320 Teilnehmern beweisen konnte. Die Strecke war eckig, ging auf und ab, und war infolge der Witterungsbedingungen an einigen Stellen glatt. Michael, dem derzeit die Decke auf den Kopf fällt, ließ es sich nicht nehmen und bestritt erst den 5 km Lauf, um sich anschließend noch den 10 km zu stellen. Hut ab vor seinem Abschneiden, beim 5 km Lauf Gesamtdritter, wobei er vor dem Ziel mit dem Zweiten auf Tuchfühlung war, ihn dann aber in der Bergabpassage zum Zielbogen ziehen lassen musste. Beim 10 er gelang ihm dann noch der 2. Platz in der M50 in 36:10 min. Auch mit von der Partie waren Christof, Mathes, Ute, Olga, Dörte und Mimi.

 

Christof war selbst erstaunt über seine Zeit von 38:23 min. nach der Weihnachtspause in Polen, wo es ihm bei Mama sehr gut ging, belegte er den 2. Platz in seiner neuen Altersklasse M45. Mathes , geschwächt von einer Grippe, schaffte es nicht ganz unter die 40 Minuten Marke, doch die Devise von Peter war, Gesundheit geht vor, nicht alles zu geben. Für Ute galt es einen Neuanfang zu starten und erstmal einen Wettkampf nach längerer Abstinenz zu bestreiten, sie erreichte den 1. Platz in der W55. Olga & Dörte setzten sich voll für Mimi ein, die ebenfalls ihr Wettkampfdebüt gab.

 

Die gesteckte Zeit wurde sogar unterboten.