10 und 5 km Lauf sind ausgebucht !!!!

Erst einmal ein dickes Dankeschön für Euer Vertrauen.

 

Hallo Silvesterlauf-Interessenten und -Freunde, wir möchten hiermit nochmal darauf aufmerksam machen, dass der 5km- und 10km Lauf absolut ausgebucht sind. Bitte habt Verständnis dafür, dass wir keine Meldungen mehr annehmen können. Wir machen den Lauf nicht aus kommerziellen Gründen, dafür gibt es genug andere Veranstalter. Unser Interesse ist es, einen familiären und schönen Abschluss für das ablaufende Jahr mit euch zu verbringen. Unser Motto ist „Willkommen zu Hause!“. Wenn ihr auch leider keinen Startplatz mehr ergattern konntet (sie waren Anfang Oktober innerhalb weniger Tage vergeben), laden wir euch trotzdem herzlich ein, als Zuschauer dabei zu sein.

 

Vorab schon mal frohe Feiertage!

Grüße aus dem Pott und Glück Auf

 

Euer TEAM-ESSEN´99

 

Hallo Silvesterlauf-Interessenten und -Freunde,wir möchten hiermit nochmal darauf aufmerksam machen, dass der 5km- und 10km Lauf absolut ausgebucht sind.Bitte habt Verständnis dafür, dass wir keine Meldungen mehr annahmen können.Wir machen den Lauf nicht aus  kommerziellen Gründen, dafür gibt es genug andere Veranstalter. Unser Interesse ist es, einen familiären und schönen Abschluss für das ablaufende Jahr mit euch zu verbringen. Unser Motto ist „Willkommen zu Hause!“. Wenn ihr auch leider keinen Startplatz mehr ergattern konntet (sie waren Anfang Oktober innerhalb weniger Tage vergeben), laden wir euch trotzdem herzlich ein, als Zuschauer dabei zu sein.Vorab schon mal frohe Feiertage! 

 

 

Rennbahncrosslauf

Mülheim-Grafenberg

 

Jeder weiß und kann sich vorstellen, dass zwischen einem Crosslauf und Straßenlauf oft „Welten“ liegen und dann noch auf einer Galopprennbahn ist es schon eine ganz besondere Herausforderung. Eigentlich waren nur Luis und Matthes für den Mülheimer Rennbahncrosslauf gemeldet, die sich bravourös gegenüber den Spezialisten bewährten. Luis gelang der 3. Platz in der U18 seine Zeit 17:33; bei Matthes, der in der AK 50 läuft, gab es leider keine AK- Wertung, doch mit Gesamtplatz 28 Zeit 19:05 war er mehr als zufrieden. Kurz nach dem Zieleinlauf der Beiden, kam Peter die spontane Idee, da Alina mitgefahren war zum Anfeuern, eine Staffel über 4x2,1 km nach zu melden. Schnell die Aufstellung zu Papier gebracht, machte Peter als langsamster Läufer den Anfang, gefolgt von Alina, die nur so über das Terrain flog, hatte sie doch anfangs große Bedenken, dann versuchte Mattes den Platz zu halten und konnte den Abstand noch ausbauen , bevor Luis den Schlusspart übernahm und sich von Vivien, der eine halbe Stunde vor dem Start über 8,4 km erst eintraf und als Einzelläufer in seiner letzten Runde war, angespornt fühlte, ihn zu stellen, was auch gelang und damit der 3. Gesamtplatz für das Quartett heraussprang. Vivien erreichte Platz 2 in einer Zeit von 39:10 und wurde im Vorbeilaufen noch von Luis angefeuert.

 

4. Station vom Laminatcup

Schmachtenberger Nikolauslauf

 

Bei nahezu winterlichen Bedingungen und Temperaturen fand der Schmachtenberger Nikolauslauf durch den Schmachtenberger Wald statt- einem extremen Crosslauf würdig. Aufgrund der engen und glatten Kurven und des angefrorenen Laubes kam es zu zahlreichen Stürzen, leider auch zu einem Schulterbruch einer Athletin.Um so erfreulicher das Ergebnis von Alina als Gesamtzweite bei den Frauen über 4960 m , was auch der 2. AK U18 in einer Zeit von 21:57 Platz bedeutete. Schritt für Schritt arbeitet sie sich derzeit nach vorne. Mit stärkerer Konkurrenz musste sich Luis auseinandersetzen, aber auch er vermochte den 21. Gesamtplatz zu erlaufen und holte sich damit den 2. AK U18 Platz seine Zeit 20:45.Bei seinem 1. Lauf fand sich Vivien sogleich als 3. in der M30 auf dem Podium wieder. Zeit 21:32. Mattes, der in der M50 AK an den Start ging, belegte Platz 3 und ges. Platz 49 von 285 Finischern.Total überrascht und teilweise leicht überfordert war der Veranstalter mit der Rekordbeteiligung von 1100 Athleten.Auch beim Hauptlauf über 9720 m stellten sich über 300Läufer,- und Läuferinnen. Leider hatten wir 2 krankheitsbedingte Ausfälle. Markus versuchte seine gute Zwischenplatzierung beim Cup zu verteidigen, was ihm auch gelang mit dem 34. ges. Platz und 7. in der Ak40  und auch Nina, die fast eine Minute schneller war wie im Vorjahr , bleibt in aussichtsreicher Position in der Cupwertung, sie belegte den 5. ges. Platz bei den Frauen und 2 in der AK 35 ihre Zeit 45:39

 

NYC Marathon

„Lass die Brücken brennen", sagten sie!

 

Nach einem Marathon ist es nicht nur an der Zeit das Rennen Revue passieren zu lassen, sondern auch auf das intensive Training in der Vorbereitung 
zurückzublicken. Während der 14 Wochen Vorbereitung hatte ich einige Höhen und Tiefen. Ich hatte tolle Läufe, Intervalle sowie lange Läufe, ich konnte eine
neue PB über 10 km erzielen und ich hatte ein großartiges und motivierendes Trainingslager mit meinem besten Kumpel Ecki, der es ermöglichte dass ich zumindest ein paar Höhenmeter im Trainingskalender verbuchen konnte. Aber ich hatte auch schlechte Tage, vor allem in den letzten Wochen, fühlte ich mich weniger
energiegeladen und vor einer Woche hatte ich starke Rückenschmerzen, so dass ich kaum laufen konnte. Daher bin ich sehr dankbar, dass ich den NYC
Marathon überhaupt laufen konnte. Nach dieser langen und intensiven Saison und der harten Arbeit in zwei Marathonblöcken hatte ich nur noch ein Ziel vor Augen: Raus auf die Straßen von New York und rennen! Mein Plan für das Rennen sah wie folgt aus: die erste Hälfte mit 1:19-1:20 anzugehen zu und die zweite Hälfte etwas schneller zu laufen. Dank des Jetlag war ich am Tag des Rennens um 3:30 Uhr wach. Nach einer langen, langen Anfahrt im Bus nach Staten Island und
fast zwei Stunden Wartezeit im Startbereich viel der Startschuss um 9:40 Uhr.
Alle, mit denen ich gesprochen habe, sagten, die Verrazano-Brücke sei hart, gehe es gemächlich an. Nun, nach all dem Warten war ich einfach froh, endlich
rennen zu können. Ich hatte keine Probleme mit der Brücke und die ersten Meilen flogen dahin. Ich fühlte mich stark, vielleicht ein bisschen zu stark, so hatte ich die ersten 10km in 36:34 passiert, das war fast 3 Minuten zu schnell. Aber ich sah keinen Grund, langsamer zu werden. Ich schaute nicht auf die Uhr, vielleicht
hätte ich meine Pace öfter überprüfen sollen. Es war recht einfach: Ich genoss das Rennen, die Menschen an den Straßen waren großartig und haben uns durch die Stadt getragen, strahlend blauer Himmel,ich hatte ein kontinuierliches Runners High. Bis zur Halbmarathonmarke schaffte ich es etwas langsamer zu werden, was wohl auch auf erstarkten Gegenwind zurückzuführen war Ich passierte die HM-Marke in 1:18:51. Die nächsten Meilen waren in Ordnung, nicht großartig. Ich versuchte mich auf mich selbst zu konzentrieren und ein gleichmäßiges Tempo zu laufen, was sich bei all den Aufs und Abs des Kurses als ziemlich schwierig
gestaltete. Mit der Verrazano-Brücke hatte ich den höchsten Punkt der Strecke bereits hinter mir gelassen. Was ich nicht wusste war, dass der schwierigste Teil
noch vor mir lag. Die härteste Brücke war die Queensboro Bridge, bei 24km erwarteten uns eine ordentliche Steigung, gepaart mit starkem Gegenwind, zusätzlich waren hier die Läufer separiert, sodass es nur wenig Schutz vor dem Wind gab. Ich schaffte es, die Brücke in einem recht gleichmäßigen Tempo zu passieren
und nach der Brücke konnte ich sogar noch einen Zahn zulegen. Wir rannten jetzt nach Manhattan, die Zuschauer waren unglaublich, sie pushten uns. Vielen
Dank an alle, die den Weg zur Strecke gefunden haben und uns stundenlang angefeuert haben. Ein großer Applaus auch an alle freiwilligen Helferinnen und
Helfer, ihr habt einen tollen Job gemacht und ohne euch wäre das nicht möglich gewesen. In Manhattan bekam ich dann die ersten Probleme, meine Beine waren müde und ich fing an zu kämpfen, um das Tempo zu halten. Der anhaltend starke Gegenwind trug sein übriges bei und Kilometer um Kilometer hatte ich das
Gefühl es ging nur noch bergan. Jetzt verstehe ich, warum dieser Teil von Manhattan Lenox Hill heißt. Nach 30 km wusste ich, dass es nicht für eine Bestzeit
reicht. Die letzten 10 km waren extrem hart und ich habe mich entschieden, es nicht zu übertreiben und nicht komplett zu überziehen und mich auf mein Ziel zu
konzentrieren das Rennen mindestens in Sub 2:45 Studen zu beenden, was ohnehin ein harter Kampf sein sollte. Ich dachte die Anstiege würden niemals
enden und die Pace fühlte sich an wie ein regenerativer Dauerlauf.Immer öfter schaute ich auf die Uhr und berechnete das Tempo, mit dem ich die letzten
Kilometer zurücklegen musste, um ein Sub 2:45 nach Hause zu bringen. Immer mehr Läufer hatten mit Krämpfen zu kämpfen. Ich habe mich nur darauf
konzentriert, weiterzulaufen. Ich wusste, dass bei 40km noch einen schweren Anstieg gibt. Danach würden sich die restlichen Meter fast flach anfühlen. Als ich die 400m Marke sehen konnte, wusste ich, dass ich es schaffen werde und ich wusste, dass es nur Sekunden dauern wird, meine Familie zu sehen. Katrin hatte
mich schon 150m vor der Ziellinie ausgemacht. Worte können nicht beschreiben, wie ich mich fühlte, als ich meine Frau und meinen Sohn sah: Nach einem so
harten Tag war ich total überwältigt, dankbar, erschöpft und war einfach froh, meine Familie zu sehen. Zu wissen, dass sie an der Ziellinie warten hat mich am
Laufen gehalten.
Die Uhr blieb bei 2:44:01 stehen! Ich habe es geschafft!

 

Die 2. Auflage des St. Martins-Run

 

Die 2. Auflage des St. Martins-Run in Dellwig stand unter einem guten Stern, bei herbstlichen Kaiserwetter fanden sich über 300 Läufer ein, um für einen guten Zweck zu laufen. Der Erlös der Veranstaltung ausgerichtet von Ruwa Dellwig mit unserer tatkräftigen Unterstützung kommt der Aktion „ Lichtblicke“ zugute. Dem Naturfreund und Fotographen boten sich am Morgen eindrucksvolle Bilder am Kanal mit den aufziehenden Nebelschwaden unter den Brücken, die Strecke war leicht vereist, doch die Kraft der Sonne sorgte für optimale Laufbedingungen, so dass auch wir auf nahezu allen Laufstrecken Treppchenplätze erzielten, doch die Leistungen standen eher im Hintergrund, vielmehr ging es darum, gemeinsam etwas Gutes zu tun, was auch gelang. Jeder Teilnehmer durfte sich neben der Urkunde über einen Brezel vom Borbäcker freuen und ein T-Shirt. Die Mühen der Veranstalter wurden damit belohnt, dass zahlreiche Zuschauer neben allen Teilnehmern der Siegerehrung beiwohnten., worauf wir großen Wert legen.
Die Ergebnisse im Einzelnen:

 

Anna Woywode 1:50 8. Platz Bambini weibl. U8 ( 400 m )/Till Kemper 4:18 1.MU10 ( 1000 m )/Liam Zeißler 4:53 2.MU12 ( 1000 m )/Yvonne Zeißler 4:05 2. weibl. Jugend U14

 

6 Km.:

 

======

 

 Luis Knopp 25:23 9.ges. / 1. MJ. U18 /Alina Gehendges 27:13 3. ges. / 1. W Jugend 18/Nina Förster 27:37 4. ges. / 1. W35/ Matthias Knopp 28:19 14. ges. / 1. M50/ Vivien Lancomme 29:57 19. ges. / 3.M30/ Alina Dlask 30:16 9.ges./ 1. WJ 20/ Melanie Niesner 30:19 11.ges. / 1. W30/ Tanja Christ 32:45 13.ges./ 2.. W40/ Chris Woywode 32:45 24. ges. / 3.M40/ Sina Jacka 34:14 16. ges. / 1.WHK/ Andrea Wilde 35:44 22.ges./ 5. W50/ Carmen Raakow 45:54 6.W35

 

 

 

12 Km:

 

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 Markus Hoefer 51:02 3. M40/ Kristin Roes 54:02 2. ges./ 1. W30/ Dörte Kaiser 58:42 2.W45/ Martin Röllecke 58:43 7.M40/ Susanne Gehendges 1:00:04 3.W45/ Christian Lurz 1:00:41 6.M35

 

 

 

Classic Rock beim Silvesterlauf

Zeitreise durch das „Golden Age of Rock n Roll“.

 

Was kann schöner sein, wenn man seinen runden Geburtstag in diesem Jahr hatte und diesen am letzten Tag des Jahres mit Freunden feiern kann,also EUCH, dafür eignet sich der SILVESTERLAUF hervorragend, daher freue ich mich Euch die Rockband ,,Roadcrew,, zu präsentieren.

 

 

Wir spielen altes Zeuch“. Unter diesem Motto spielt sie zeitlosen Classic Rock aus den sechziger, siebziger & achtziger Jahren , also meiner Jugendzeit.Mit dabei sind Songs von Deep Purple, The Rolling Stones, Led Zeppelin, The Doors, ZZ-Top, Billy Idol, The Who und vielen anderen. Mit unserem ca. 3,5 stündigen Programm nehmen wir Euch mit auf eine Zeitreise durch das „Golden Age of Rock n Roll“.

 

Die Vorfreude steigt auf unseren gemeinsamen ESSENER-SLVESTERLAUF 2019.

 

Also nicht nur Laufschuhe, sondern auch Tanzschuhe mitbringen.

 

Amsterdam-Marathon 2019

 

Am letzten Wochenende stand ganz Amsterdam im Zeichen des 20. Marathons, über 40.000 Teilnehmer teilten sich auf über die Streckenlängen von 8-42 km.

 

 Auf dem Weg mit dem Rad zum ehrwürdigen Olympia Stadion, wo für alle der Zieleinlauf ist, sah man die Marathonläufer bei km 25. Gänsehautatmosphäre, ob auf der Brücke, die unterquert werden musste, wie auch am Straßenrand. Ein Zugläufer mit einer Fahne 2:50, Massen von Läufern, wo man sich fragte: „was geht denn hier ab?“ Im Nachhinein erfuhr man, es waren ca. 17000 Teilnehmer. Weiter ging es, man sah den Aufbau der Halbmarathonstrecke, noch 2 Std:30 bis zum Start. Dann galt es, die beiden Knopp‘s, die mit über 7500 Läufern an dem 8 km Lauf vom Stadion durch den Park vorbei am Reichsmuseum zurück zum Start teilnahmen, zu finden, um sie anzufeuern, was unmöglich war. Umso erfreulicher, das,s man sie doch noch traf. Luis war nicht ganz so zufrieden, was man seinem Gesichtsausdruck entnahm. Wie auch, lag er doch fast eine Woche mit einer Erkältung im Bett. Umso bemerkenswerter sein ges. 131 Platz in der Gesamtwertung mit 34:33. Der Papa kommt nach seiner Fuß OP immer besser ins Laufen, seine Zeit 41:52, Platz 585. Dann wurde es auch so langsam Zeit, sich für die 21 km einzustimmen. Im Vorfeld für die 8 km Strecke gemeldet , aber Jemanden zeigen zu wollen, dass man auch ohne große Trainingsumfänge etwas leisten kann und ihm Mut machen möchte, dass es ihm auch bald wieder vergönnt ist, zu laufen. Ab in die vorgeschriebene Starterbox, den ersten Startschuss hört man, jetzt noch ca. 20 min. dann ist es soweit. Ach, die Blase macht sich bemerkbar, schnell noch mal raus, aus dem Tunnel und wieder rein ins Feld. Letzte Anweisung an Nina, da sind deine Zug und Bremsläufer, bleib dabei bis km 10 und dann kannst du machen, was du noch drauf hast. Wenn man sich im Nachhinein die Zwischenzeiten anschaut, alles richtig gemacht. Von km zu km schneller geworden und Bestzeit gelaufen, 236. bei den Frauen von 5950 gesamt in 1:41:17. In meinem Fall kam mir die Erfahrung zugute. Die Zwischenzeiten von km 5/10 und 15 waren bis auf 2 Sek. abweichend, aber dann fehlten einem die Laufkilometer. Es fiel einem schwer, aber man hatte ja eine Aufgabe zu erfüllen. So oder so, da halfen einem die zahlreichen DJs und Zuschauer an der Strecke. Letzte Kräfte sammeln und durchs Marathontor ins Stadion. Da war das Ziel und das Umhängen der Medaille um den Hals, Mission wie ich hoffe, erfüllt. Amsterdam ist zu empfehlen, das Startgeld moderat für das, was man dafür bekommt, aber ansonsten sehr teuer, halt eine Weltstadt mit Format.

 

 

 

 

Köln-Marathon

mit 3 unterschiedlichen Intentionen

 

Während es für den Erfahrenen , nämlich David, ein Testlauf für den anstehenden New York Marathon war, galt für Markus beim Halbmarathon spontan für einen Bekannten einzuspringen und den Startplatz nicht verfallen zu lassen und zu sehen, was so geht und für das Mutter-Tochtergespann, Susanne & Alina, als " Frischlinge" über diese Distanz bei der Premiere erstmal nur " Halbmarathonluft " zu schnuppern. Zuerst gingen die beiden Damen mit 17.000 anderen Mitstreitern " auf die Reise ", reihten sich in der Welle hinter den 2 Stunden Läufern ein und verfolgten die gesteckte Marschroute exakt und hatten so immer ein Lächeln auf dem Gesicht und konnten am Ende noch zulegen . Das angepeilte Ziel um 2 Stunden zu laufen, unterboten sie mit 1:56:28 ( Alina ) und 1:56:48 ( Susanne ) achtungsvoll.  Respekt und es wirkte so, als sei und bleibt es keine " Eintagsfliege", wenn gleich Susanne sofort anmerkte, jetzt kommen erstmal wieder kürzere Sachen.Markus hatte man so garnicht auf der Rechnung, da er spontan für einen Bekannten " in die Laufschuhe " sprang und nach 1:37 glücklich und zufrieden finishte. Dann gings für Peter und Ute noch auf die Marathonstrecke zu David, der den Startplatz ebenfalls von einem Kollegen dankbar angenommen hatte, um sich für New York nochmal zu testen. Sein Ziel,anfangs verhalten anzugehen und dann 15 km im besten Wettkampftempo zu laufen, ging auf, nur angesichts der aufkommenden Wärme, zog er es vor,5 km vor Schluss, um Kräfte zu sparen, Tempo rauszunehmen, am Ende zeigte die Uhr 2:59:56, New York kann kommen! Gigantisch war schon der Anblick der Läufermassen, die es sicherlich verdient gehabt hätten, dass mehr Stimmung unterwegs geboten würde, lediglich ein Viertel machte ordentlich Rabatz, aber ansonsten waren die Athleten auf Eigenmotivation angewiesen.

 

 

 

Das war unser gemeinsamer Seelauf

Der diesjährige Seelauf über 13,9 km brachte viele neue Gesichter und Athleten neben den treuen Anhängern an den Start. Das selbst gesteckte Limit, von 300 Teilnehmern, um einen reibungslosen Ablauf zu gewähren, wurde voll erfüllt und die Mühen wurden von den Teilnehmern mehr als honoriert. Fast alle blieben zur Siegerehrung und würdigten die tollen Ergebnisse, bei den Männern legte Carol Grunenberg eine Fabelzeit von 42:03 hin, ihm folgten Oliver Christeleit mit 51:10 und Andreas Josweg, 51:22. Aber auch die Frauen brauchten sich nicht zu verstecken, so wurde Katharina Urbancyk von Bunert Wuppertal ges. 4 in 52:29 und Gesamtsiegerin bei den Frauen. Gesamtzweite wurde Annika Faber in 55:10 und das Siegerpodest komplementierte Katrin Wand in 56:45. Bei guter Stimmung und Atmosphäre genoss man das Frühstück und auch das Wetter hielt und die Läufer wurden nahezu vom Regen verschont, wenn auch die Temperaturen morgens sehr frisch waren.

Info´s zum Seelauf 2019

 

Die Startunterlagen für unseren Seelauf am 03.10. können ab 8:30 Uhr vor dem Regattahaus abgeholt werden. Zur Fehlervermeidung bitten wir um Korrekturlesen der Etiketten mit den persönlichen Daten auf den Startnummern.

 

 

 

Nachmeldungen sind bis 40 min vor dem Start noch möglich. Wir können nur noch 20 Nachmeldern die Chance geben, beim Seelauf dabei zu sein, also heißt es schnell und mit unter den Ersten zu sein.
Ausdrücklich bitten wir um Mithilfe bei der Entsorgung des Mülls, d.h. die Tische bitte ordentlich verlassen und aufgeräumt hinterlassen. Begleiter, die gerne am Frühstück teilnehmen möchten, bitte bei der Anmeldung melden! In diesem Sinne wünschen wir uns allen einen schönen gelungenen Seelauf mit Eurer Hilfe!

 

 

 

 

 

 

Der ESSENER-SEELAUF am 03.Oktober 2019

ruft die Teilnehmer an die Startlinie zur Anmeldung.

 

Der Startschuss zu unserem SEELAUF über eine Streckenlänge von 14.2 km erfolgt am 03.Oktober.

Wie gewohnt befindet sich der Start am Regattaturm/Bootshaus am Baldeneysee. Die Laufrunde geht entlang des Baldeneysees in Richtung nach Heisingen und wieder zurück zum Regattaturm. In der Zeit, wo ihr euch auf der Seelaufstrecke befindet, kümmern sich die Küchenfeen um ein leckeres Frühstück, das für die Teilnehmer im Startgeld inbegriffen und für die Begleitperson(en) für einen kleinen Beitrag zur Verfügung steht. Aus organisatorischen Gründen ist die Teilnehmerzahl auf 300 begrenzt. Ab diesem Jahr wird bei Kilometer 6.5, wo sich der erste Versorgungsstand befindet, eine maximale Laufzeit von 50 Minuten festgesetzt. Diese Grenze wurde gesetzt, da die Strecke nur für eine bestimmte Zeit gesperrt werden darf. Wer nach den 50min an dem ersten Versorgungsstand eintrifft, den bitten wir direkt umzukehren, um im Zielbereich an dem genussvollen Frühstück und der stimmungsvollen Atmosphäre teilzunehmen.

 

Grüße aus dem Pott

7. Panoramaweglauf Läuferparty

Stand voll im Zeichen der Kinder und Jugend

 

Bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein fanden sich auch dieses Jahr wieder extrem viele Zuschauer entlang der Strecke, aber auch auf dem Sportplatz in Heiligenhaus ein. Mit der Teilnehmerzahl von 760 Voranmeldern musste man durchaus zufrieden sein. Kopfzerbrechen und nervenaufreibend ging es im Bambini Lauf mit über 200 Teilnehmern zu, wo der Veranstalter an seine Grenzen kam. Nicht die Kinder sorgten für Unruhe, sondern die Eltern. Man kam sich vor wie auf dem Fußballplatz. Da unser Team einen Großteil an Helfern stellte und viele Erwachsene eingebunden waren, mussten unsere jungen Läufer ran. Hut ab, was sie boten. So stand Alina G. beim 1000 m und 5000 m Lauf auf dem Treppchen und das als Schülerin A. Aber auch Louis machte einen fantastischen Job, 200 m vor dem Ziel löste er die Handbremse und setzte seinen gewohnten Schlusssprint an und wurde 3. In der Gesamtwertung über 5000 m. Die Mädels waren sogar zu sechst unter den ersten 11, womit sie den Mannschaftstitel sowie den 2. Rang eindrucksvoll erliefen. Also die Farben des Teams wurden bestens vertreten. Großes Lob und ein Dankeschön an Evelyn für ihr Durchhaltevermögen als " frische " Mama, die das Wettkampfbüro mit " wuppte" und zwischendurch noch den Nachwuchs stillte.

 

 

Hier noch unsere Ergebnisse im Überblick:

 

 

Schüler D über 1150 m

 

Platz Name Zeit

 

2 Mika 4:49

 

Schüler C über 1150 m

 

4 Benjamin 4:39

 

15 Ben 6:10

 

Schülerinnen C über 1150 m

 

2 Pauline 5:17

 

15 Lana 5:48

 

16 Nike 5:56

 

Schülerinnen D über 1150 m

 

11 Hanna 5:44

 

Schülerinnen B über 1150

 

1 Yvonne 4:40

 

2 Lisa 4:45

 

Schülerinnen A

 

1 Alina 4:38

 

Bambini w über 400 m

 

30 Anna 1:46

 

5 km Lauf

 

Schülerinnen B

 

3 Alissa 30:49

 

Schülerinnen A

 

2 Alina 23:12

 

w Jugend A

 

1 Alina 24:33

 

W30

 

1 Melanie 22:04

 

W35

 

6 Nina 29:06

 

W40

 

1. Susanne 24:18

 

2. Tanja 26:11

 

3. Claudia 26:12

 

m. Jugend B

 

1. Luis 18:55

 

M 45

 

7. Thorsten 28:26

 

M 50

 

4. Mattias 23:51

 

11. Elma 26:59

 

10 km Lauf

 

W 30

 

5. Daniela 54:44

 

W35

 

3. Nina 51:04

 

W 40

 

6. Anneliese 56:50

 

M 35

 

8. Christian 48:12

 

M 40

 

5. Markus 43:42

 

 

In der Mannschaftswertung belegen wir im 5km Lauf Platz 1 und 2 und im 10 km Lauf Platz 2

 

Startschuss: Rolling in the Gochness

2 x Platz 5 und 1x Gold

 

Alina, Nina und Peter waren bei der neu eingeführten Startmethode in den See mit dabei. Gewöhnungsbedürftig diese Methode, die der Veranstalter eingeführt hat.So wurden ca. 5 Athleten ( 260 Teilnehmer) im 30 sec. Rhythmus in das kühle Nass gelassen. Jeder war auf seine Schwimmkünste angewiesen. Peter hatte eine leichte Startschwierigkeit, da er sich auf die Suche nach seinem (Ge)Biss begab.Nach dem Fund nahm er die Verfolgungsjagd auf die Mädels auf. Alina hatte er auf der Schwimmstrecke eingeholt. Nun hieß es nach dem Wechsel kräftig in den Pedalen zu treten, um Nina einzuholen. Beim ersten1. Wendepunkt hatte er sie in Sichtfeld. Mit großer Scheibe und Kette nach rechts überholte er Nina, wo Sie einen Wacheffekt erhielt, und versuchte dran zu bleiben. Alina fuhr ihr eigenes souveränes Tempo und enthielt sich dem Machtspiel. Peter wusste genau bei der Laufstrecke wird er von Nina schnell eingeholt. Beim ersten Kilometer wurde er mit einem durchgängigen zügigen Tempo passiert. Die Einstellung für den ersten Triathlon stimmte. Erschwerend bei der Wettkampfstrecke waren die Temperaturen bei 33 Grad ohne eine schattige Stelle. Die Ergebniswertung erfolgte in 10er Schritten. Nina finished in 1:21 Std (5.W30) und Peter bei 1:23 Std. (1.M 70) Jetzt hieß es Alina zu unterstützen, die den 5.Platz in der Jugendklasse belegte. Großen Dank an die Helfer, die eine super Unterstützung waren. Kommentar von Peter: Nächstes Jahr sind wir wieder dabei, auch wenn er sich mit dem neuen Startsystem nicht anfreunden kann, da während des Wettkampfes keine Einschätzung über die eigene Position gegenüber der Konkurrenz gemacht werden kann.

 

Triathlon in Hückeswagen

Ute Westdeutsche Meisterin mit gebrochen Zeh , Luis wird 5.

 

Vorab, Kopfschütteln bei Peter & Ute, denn so etwas hat es in Hückeswagen bei den Westdeutschen Meisterschaften auch noch nicht gegeben. Nach dem Schwimmen über 2000m in der Bevertalsperre verließ Ute wie eine alte Oma das Nass, und schrie nur, ich habe kein Gefühl mehr in den Händen und Füssen, total abgestorben, unerklärlich, da Neo erlaubt war und die Wassertemperatur moderat waren. Fast 10 Minuten dauerte der Wechsel aufs Rad. Man konnte nur hoffen, dass aufgrund der Hitze und der sehr welligen, anspruchsvollen Strecke, sie wieder auf Betriebstemperatur kommen würde. Nach der 1. Radrunde ging der Daumen hoch, es lief wieder.
Natürlich war etwas die Luft raus und es ging um Schadensbegrenzung, die am Ende so ausging, dass sie den 1. Platz in der W55 mit einer Zeit von 5:24:43 erreichte und ihr den Titel der Westdeutschen Meisterin in dieser Klasse einbrachte.

 

 

Bei Luis war die Planung und Vorbereitung für den Wettkampf in Hückeswagen über die Volksdistanz 500-18-5 nicht optimal. So sammelte er Erfahrung, um es nächstes Jahr besser zu machen, wobei man sein Ergebnis um Gottes Willen nicht schmälern sollte, doch es geht bestimmt mehr. Seine Zeit 1:18:58

 

 

Wie sich später zeigte, ist Ute wohl von etwas gestochen worden, denn der Fuß war angeschwollen, keine Ausrede, aber vielleicht eine Erklärung, denn lt. O-Ton Ute, ich kam garnicht aus dem Wasser, konnte nicht ohne Schmerzen auftreten, total hart und kalt die Füße, der lange Laufweg zur Wechselzone wurde zur Qual, was sonst immer gut gelaufen ist.

 Nach 3 Tagen:

 

Nach mehren schlaflosen Nächten ab zum Doc ,der wahre Grund : Zeh gebrochen mehre Wochen Pause .,,Was man so alles verdrängt im Wettkampf,,

 

Saskia erkämpft sich Platz 3

Ihren 1. Halbmarathon bewältigte Saskia trotz widriger Bedingungen, sprich Wind, Hitze und ein schweres Geläuf auf dem Rheindamm, was keine Bestzeiten zuließ, als Gesamtdritte in einer Zeit von 1:37, war sie am Wendepunkt noch an 7. Stelle, mobilisierte dann aber alles und erlief eben den 3. Gesamtplatz bei den Frauen.

7. Panoramaweglauf am 14.09.2019

Am 14.09.2019 findet die 7.Auflage des Heiligenhauser Panoramaweglaufs unter der Schirmherrschaft der SSVg 09/12 Heiligenhaus und sportlicher Leitung des Team Essen´99 statt.

Für herzliche Atmosphäre wird also gesorgt. Und Punkte für den Laminatdepotcup gibt es auch!

Der Panoramaweglauf ist zudem Finale des Neanderlandcups, was zu hochklassigem Sport auf der ehemaligen Bahntrasse führen wird.

Meldungen über alle Distanzen (400-10000m) sind noch bis zum 6.9.2019 möglich. Wir freuen uns auf Euch!

Testlauf für Hückeswagen

11,3 km um die Sengbachtalsperre

 

Relativ kurzentschlossen zog es Ute in aller Frühe zur Sengbachtalsperre nach Witzhelden, wo sie mit  311 Teilnehmern   über die Sengbachrunde von 11,3 km starten wollte. Ausgeschrieben als einer der schönsten Landschaftsläufe- was man auch bestätigen kann, sieht man mal vom Wetter ab, das von Regen gekennzeichnet war, sodass man morgens eigentlich lieber liegengeblieben wäre. Doch was man sich vornimmt sollte man auch durchziehen, denn das macht auch zufrieden. Diesmal keine Streckenbesichtigung, aber Tipps über den Verlauf der Strecke und Warnungen vor dem letzten Anstieg mussten reichen und flößten den nötigen Respekt ein. So arbeitete Ute sich auf der durch den Regen schlammigen und crossartigen Strecke peu a peu nach vorne und hatte noch Kraft am Berg und konnte gefühlt 1 km vor dem Ziel die bislang 3.Frau stellen und den Platz ins Ziel mit 52:52 als 28. in der Gesamtwertung retten. Ute war zufrieden, es bei den Witterungsbedingungen mit schlammigen Boden, dass man keine Beine mehr erkennen konnte, und dem ständigen Wechsel von Auf und Abs, gespickt mit 270 hm, es so geschafft zu haben und sogar noch einen Blick für die Atmosphäre an der Talsperre, mit Nebelschwaden, die den Abschnitt zu etwas Besonderem machten, zu haben.

Jetzt kann Hückeswagen kommen!

Noch reichlich Luft nach oben

Triathlon in Rheine

Da muss man wohl erstmal 70 werden, um nochmal "aus dem Quark zu kommen" und nicht immer nur helfend vom Rand aus zu agieren, gesagt, getan, startete Peter beim Triathlon in Rheine über die Sprintdistanz ( 500-20-5 ) und merkte im Nachhinein an, dass man wohl bereut, nicht schon vorher eingegriffen zu haben, denn eine lange Pause ist fast wie ein Neuanfang, Erfahrung hin und her, man muss sich erstmal wieder zurechtfinden, anfangs euphorisch stürzt man sich ins Nass des Dortmund Ems Kanal und denkt an früher und geht wie ein Stier an, doch der 1. Teil war noch nie das Element, erst auf dem Rad fühlte Peter sich wohl und konnte Stärke ausspielen, wenn nicht ein unglücklicher Zusammenstoß mit einem Mitstreiter wertvolle Zeit und kleine Einbußen später beim Laufen gekostet hätten, doch man wäre kein Wettkampftyp, wenn man sich nicht über die  Fehler anderer ärgern würde, man weiß, woran es lag und es kann und wird nur besser werden, doch das ist wohl Klagen auf hohem Niveau, schließlich hat es zu Platz 1 in der M70 gereicht und Lust auf mehr gemacht und endlich mal wieder ein eigener Wettkampf, bleibt zu hoffen, dass die Linie beibehalten wird! Seine Zeit 1:22:50: Chapeau!

Ute unter den Top 6

Möhnesee-Triathlon

 

Mit gemischten Gefühlen und Unsicherheit zog es Ute zum Möhnesee, um überhaupt den 1. Triathlon in diesem Jahr in Angriff zu nehmen, die Sprintdistanz über 500 m schwimmen, 23 km Rad und 5 km laufen.
Bei über 100 teilnehmenden Frauen war es schon verwundernd oder auch nicht, dass Ute mit Brustschwimmen die 9. schnellste Schwimmzeit erreichte, den auf dem eckigem Kurs wusste sie wo es lang ging. Auf der Radstrecke, die mehr als 400 hm aufwies, war man heilfroh, dass der Regen ausblieb und die Strecke relativ abtrocknete, denn bei den Abfahrten mit 2 180 Grad Kurven war absolute Vorsicht geboten.Mit Gewissheit, heute läuft's und als 11. nach dem Rad ging's auf die Laufstrecke, wo Ute mit der 4. besten Laufzeit Biss zeigte und insgesamt als 5. und 1. W55 in einer Zeit von 1:19:36 finishte und man konnte Zufriedenheit in ihrem Gesicht erkennen.

 

Hamburg says MOIN! You are an ironman!

Hamburg says MOIN!

...und bietet 35°Temperatur und jede Menge Wind zum Wettkampf. Die Binnenalster hat 24.1°, gerade soviel, dass die Athleten noch mit dem Neo schwimmen dürfen. Harte, aber tolle Bedingungen für ein Fest der Langdistanztriathleten in Hamburg. Nochmal zur Erinnerung. Wir reden über mindestens 3.8km Schwimmen, 183km Radfahren und abschliessend einen kompletten Marathon über 42.2km. Dazwischen mit 900m Länge die längsten Wechselzonen der Ironmanwelt. Das erklärt auch Wechselzeiten von über 9 Minuten. Findet die Radstrecke noch recht ruhig im Hamburger Hafengebiet statt, erwartet Ilja und Dörte wahre Partystimmung rund um den Jungfernstieg zum abschließenden Marathon. Ilja, als Rookie zunächst gespannt, ob er der Herausforderung gewachsen ist, lässt bereits in der ersten Radrunde keinen Zweifel daran den Tag zu "rocken": 35 Stundenkilometer Durchschnittspace bei km 70 lässt die große angereiste Fangemeinde und Betreuer ungläubig die Augen reiben. Überzockt er? Mitnichten! Auch auf dem Marathon lässt er keinen Zweifel daran, sein Vorhaben zu beenden. Langsamer werdende Zeiten sind eher auf regelmäßige Umarmungen seiner Fans zu führen als auf schwächer werdende Kräfte. Dörte als leichtere Dame hat auf der unruhigen Radstrecke mehr mit dem Wind zu kämpfen (Berge wären ihr lieber gewesen), brennt dann aber wie ein Uhrwerk einen gleichmäßigen Marathon in den Asphalt, der auch keine Zweifel an ihrem 9. Ironmanfinish lässt.

Gratulation an die beiden. Scream! Laugh! Hands up! You are an ironman!  

Laminatdepot-Lauf

Das Team hat abgeräumt mit 3 ges. Siegen / 7x AK Gold / 4 x AK Silber / 3 x AK Bronze

 

Die zweite Auflage des LaminatDEPOT-Laufes mit über 700 Teilnehmern, wo Peter die technische Leitung übernahm und Fehler aus dem 1. Jahr ausgemerzt wurden, entpuppte sich zu einem tollen Laufevent. Man konnte bezüglich Helfer aus dem Vollem schöpfen, sodass auf der landschaftlichen schönen Strecke über den Panoramaweg und rund um den Abtskücher Teich sowie auf dem Sportplatz alle bestens versorgt waren. Wenn da nicht beim 5,45 km und  10 km Lauf der giftige Schlussanstieg gewesen wäre, der allen die " Schuhe ausgezogen " hat. Die Ruhrpottbiker stellten sich in den Dienst der Spitze und des Schlusslichtes und so war jeder bestens betreut. Für die Nachversorgung hat Nina M. gesorgt und extra Kuchen gebacken.

 

 

 

Sportlich stellten wir mit dem Team einige Siege. Erwähnenswert die Leistung unserer Jüngsten Läuferin, Anna sowie der gemischten Mannschaft um Luis, Kristin und Melanie, die über 5,45 km den Mannschaftstitel holten.

 

 

 

Hier die Ergebnisse im Einzelnen:

 

 

 

Über 5,45 km:

 

 

 

Luis Knopp                 22:23 min.  4. MHK

 

Kristin Roes                22:43 min.  1. W30

 

+ 1. Platz in der Gesamtwertung

 

Melanie Niesner         25:30 min.  3.W30

 

Alina Dlask                29:48 min.  2.WHK

 

Tanja Christ               30:06 min.  1.W40

 

Chris Woywode         31:21 min.  2.W40

 

Nina Mink                  33:12 min.  1.W35

 

Andrea Wild              36:37 min.  2.W50

 

Mannschaft: Luis, Kristin und Melanie ges. 1. Platz

 

 

 

Über 10 km:

 

 

 

Markus Hoefer           44:20 min.  4. M40

 

Silke Barteck              45:49 min 1. W35

 

+ 1. Platz in der Gesamtwertung

 

Ute Spicker                46:08 min.  1. W55

 

+ 3. Platz in der Gesamtwertung

 

Dirk Barteck               49:00 min 3. M50

 

Nina Förster               49:22 min.  3. W35

 

 

 

Bambinilauf:

 

 

 

Anna Woywode           2:22 min.  7. in der Gesamtwertung

 

 

 

Kinderlauf:

 

 

 

Ben Woywode             3:20 min.  5. MU12

 

Lisa Christ                   3:39 min.  1.WU12

 

Lana Mink                   4:12 min.  3.WU10

 

Nike Christ                  4:14 min.  4.WU10 

 


 

 

 

 

 

 

Einer in den Startlöchern

Hennesee - Triathlon

 

Um ein Menü vorzubereiten, benötigt man einige Zutaten ,damit es gelingt. So auch beim Triathlon wie am Hennesee. Hier sollten die Athleten einiges an Eigenschaften mitbringen, damit sie vorne mit dabei sind. Luis hat schon einige der Eigenschaften, aber bei der herausfordernden Radstrecke fehlt ihm etwas Pfeffer und Salz. Dafür gab er den Mitstartern Saures bei der welligen Laufstrecke und Wetterverhältnisse bei 30 Grad. Es ist nachzuvollziehen, dass Luis mit seinen jungen 15 Jahren noch nervös vor dem Start ist und taktische Fehler über den gesamten Wettkampf eingebaut hat. Umso anerkennender ist es, dass er insgesamt den 14. Platz und den 2. Platz in der AK U 18 in der Zeit von 1:14,24 erreicht hat. Es ist zu erwähnen, dass die Treppchenplätze von bekannten Triathleten aus der Bundesliga belegt wurden. Wir dürfen gespannt sein, was Luis noch bringt.

 

Drei im Glück

 

Drei im Glück war das Motto für Katrins und Davids kirchliche Trauung und gleichzeitig für die Taufe Ihre Sonnenscheins Lukas, die mit viel Liebe zum Detail und aufwendig gefeiert wurde. Jetzt warten neben der Arbeit andere Pflichten und die" Rumrennerei" ist eingeschränkt, doch Ende des Jahres geht's auf Hochzeitsreise nach New York, wo zugleich ein sportliches Highlight gesetzt wird mit der Teilnahme am New York Marathon, für den sich David in Berlin qualifiziert hatte. An dieser Stelle Glückwunsch Euch 3en und alles Gute vom Team

 

Platz 3 für Nina F.

LVL in Leverkusen

Über 1000 Teilnehmer standen an der Startlinie über die 10km Strecke beim EVL in Leverkusen. Der Startschuss erfolgte pünktlich um 8:50 Uhr im Stadion der BAYER Arena, wo dort die Sprinkleranlagen die Rasen und somit auch die Läufer bewässerten. Eine tolle Startatmosphäre wurde dadurch geschaffen. Pünktlich zum Startschuss ging es auf die Strecke, wenn jemand meint diese sei flach und asphaltiert, der irrt sich gewaltig. Mit von der Partie ist Nina unter den 366 Frauen. Das sie in der letzten Zeit besser wurde, zeigte sie besonders im Training. Am Anfang hielt sie sich zurück und versucht auf Grund der Temperaturen und des Gegenwindes sich die Kräfte gut einzuteilen. Bei 8ten Kilometer kam ein Anstieg wo sie ich von der Konkurrenz des 3ten Platzes absetzen konnte.Knapp 2 min schneller wie ihre Bestzeit auf dieser Strecke, bescherte ihr den Treppchenplatz, worüber sie ziemlich glücklich war. Ihr Kommentar: “Wenn es läuft dann läuft es, bitte mehr davon.“

 

 

 

Triathlon in Kamen

Das Angebot vom Freitag beim Triathlon in Kamen zu starten, stand nach einer Nacht darüber schlafen, fest. Bislang nahm Sie nur 2mal am Schwimmtraining teil. So war die Sorge schon berechtigt, ob man dies schafft. Augen zu und durch war ihre Devise, gemacht und getan. Der Krauler musste feststellen, dass Brustschwimmer auch schnell sein können. Somit legte Sie einen guten Vorsprung hin. Auf der Radstrecke von 25 km blies ein böiger Seitenwind, das war Ihr auch egal. Ihr Kommentar dazu: „ Jetzt machte es  erst richtig Spaß.“ und beim Laufen erst recht. Auf der Laufstrecke, die einer Crosstrecke von 5,5 km ähnelte, zeigte sie ihre Stärke mit der zweitbesten Zeit. Insgesamt erreichte Sie den 8ten Platz. Manchmal muss man zu seinem Glück "gezwungen" werden und spontane Wettkämpfe sind meistens die Besten.

 

 

 

 

Hitzeschlacht in Mohnheim

Gänseliesellauf

Wer konnte das voraussehen, dass am Freitag die Temperaturen bis zu 31°C in die Höhe schnellten und einem das Gefühl gaben, sich in einer Waschküche zu befinden! Aber was hilft es, der Gänseliesellauf im Rahmen des Neandertal -Cups stand auf dem Programm. Ute stand den ganzen Tag auf dem Tennisplatz, um Unterricht zu geben und hatte da schon ihre Probleme. Jammern hilft hier nicht weiter, da musste Sie halt durch. Auf Grund der  Meldungen im Frauenbereich wäre Peter mit einer Erreichung des 6 bis 8 Platzes sehr zufrieden gewesen, umso erfreulicher kam am Ende ein 4. Platz heraus. Über die Zeit spricht man nicht, gewonnen ist gewonnen und der Angriff auf den 2ten Platz in der Cupwertung nimmt an Fahrt auf, zurzeit gleiche Punktzahl mit der Zweitplatzierten vom Cup.

 

Außerdem kann man es  Fügung nennen, das Ute von einem Teilnehmer einen Startplatz für den Triathlon in Kamen angeboten bekam, man wird sehen, ob sie am Sonntag an den Start geht!!! 

 

 

 

 

 

HochkönigMAN

Der alte Mann und die Berge

 

Jetzt kann man denken was man will, ob man es als Pilgerweg/ Lauf ansieht oder als eigenes Geburtstagsgeschenk zum 70., endlich mal was für sich zu tun, hat Peter sich nach Österreich aufgemacht und am Mega-Trailfestival- dem Hochkönigman ,einer Weltcup-Veranstaltung und zugleich Österreichischen Meisterschaft , teilgenommen, beim sog. Speed-Trail über 23,57 km mit 1.441 hm, wo Schlamm, Schnee, Geröll, Wurzelwerke, Bachläufe und bis zu 40 % Steigungen auf der Tagesordnung waren- eine Herausforderung der ganz bes. Art- mutig und ein wenig gewagt zugleich, kann er stolz sein als 208 von 589 Teilnehmern aus 36 Nationen in 3:38 h das Ziel erreicht zu haben und damit einen tollen 4. Ak Platz in der AK 60 (ältester Teilnehmer der Veranstaltung) erlaufen zu haben. Ein Beweis, dass man noch nicht zum alten Eisen gehört und alles schaffen kann, man muss es nur machen. Jetzt dürfte Erholung angesagt sein.
Alles läuft unter dem Motto: " es ist nicht der Berg, den wir besiegen, sondern uns selbst".
Respekt und Glückwunsch!

 

Duisburg Halbmarathon

Rekordhoch lässt in Duisburg Beine und Träume platzen...

Rekordtemperaturen bescherte der Duisburg Halbmarathon den 1900 Teilnehmern, unter denen auch Michael war, der gemeinsame Sache mit Melanie Lindner machen wollte. Das Anfangstempo passte, aber es sollte nicht Melanie's Tag sein und werden, so brach sie bei km 9 enttäuscht das Rennen ab und Micha musste sich alleine durchkämpfen und seinen Mann stehen, was ihm mit 1:25:51 bei den Verhältnissen eindrucksvoll gelang. Die Zeit brachte ihm den 21. Gesamtplatz und 1. Platz in der M55 und zugleich den NRW Titel in der AK. Nicht nur die Hitze mussten die Läufer wegstecken auch Gegenwind.
Auf den letzten Kilometern zeigte sich nochmal Micha's Zugläuferinstinkt, als er eine Läuferin mit auf den Weg nahm, die aber auch den Temperaturen geschuldet, abreißen lassen musste. Dies beweist, wie schwer sich heute viele getan haben und um so mehr Chapeaux vor denen, die das Ziel erreicht haben, so oder so...

Schweinelauf: Paulina lässt die Sau raus!

Der Wülfrather Lions Schweinelauf am Erbacher Berg gehört zum Traditionsrepertoire des Team Essen.

So ließ sich auch dieses Jahr eine kleine aber verwegene Truppe die Teilnahme nicht nehmen. Und verwegen muss man in Anbetracht des brutalen Schlussanstiegs durchaus sein. So kämpften sich Till auf der 5.3km Runde und Annelies, Danni, Dörte, Ute, Christoph und Markus über 12.4km durch die Wülfrather Kalkabbauhügellandschaft. Mit Erfolg! 

Dörte übernahm dann noch kurzerhand das Aufwärmtraining für die Ferkelläufe. Lions Motto gut umgesetzt: "We serve!" 

So richtig die Sau ließ aber unser jüngstes Ferkel beim Ferkellauf über 400m raus, daß sich der Rest des Teams nur die Augen reiben konnte: Paulina ging das Rennen beherzt und technisch beeindruckend von vorne an und gab die Führung bis zum Zieleinlauf nicht mehr ab. Klasse!

4 heisse Eisen im Feuer

4 x auf dem Treppchen

 Hattinger Hüttenlauf: "Warum nicht zwischen den Hochöfen einen Lauf absolvieren?" dachten sich Alina, Susanne, Luis und Nina. Aus organisatorischen Gründen verspäteten sich die Läufe - Geduld war angesagt. Als erstes starteten Alina und Luis auf der 5 km Strecke. Die Strecke war nicht so flach wie gedacht, leichte Erhebungen und ca. bei Kilometer 2 gab es eine kleine Steigung. Im Zielbereich warteten dutzende Chearleader, die die Ankömmlinge mit Pompongs-Begrüßungsbewegungen zum Endspurt in das Ziel motivierten. Luis, der bereits schon einige Wettkämpfe in diesem Monat in den Beinen hat, zeigte eine souveräne Leistung in 21:28 min. ( 2. AK 18 ). Keine 2 Minuten später überquerte Alina, die zum ersten Mal einen Wettkampf bestritt, die Ziellinie. Dafür erhielt sie sofort ihre erste Belohnung. Sie wurde 2. in ihrer AK.

Bei dem 10 km Lauf wurden 3 Runden von Susanne und Nina absolviert, bevor sie das Podest besteigen konnten. So erlief Susanne in 52:31 min. einen großartigen 3. Platz in der AK 45. Bis zum Zieleinlauf kämpfte Nina mit allem , was sie hatte, vergebens, 1 Sekunde Differenz zur Gesamtersten, der Fehler lag in der ersten Runde mit einem zu hohen Anfangstempo, aber es geht aufwärts. So erreichte sie mit 45:34 den 2. Gesamtplatz der Frauen und 1. Platz in der W35.

LAUFEN AUF KOKS

vivawest Marathon / 4 x auf dem Treppchen

 

Der Wecker klingelte um 5 Uhr in der Früh und das an einem Sonntag… Ach ja Vivawest Marathon, für das Team ein fester Bestandteil ,um seinen Beitrag in sportlicher Hinsicht zu leisten sowie für Motivation auf Zeche-Zollverein zu sorgen und unsere HEIMAT zu vertreten. Immer wieder die Frage zwischendurch von Peter:“ Wieviel Uhr haben wir jetzt?“ Der Grund, um 9:30 startete der Marathon. Mit dabei, Michael, der versuchte seinen Trainingsrückstand nach einer Verletzung aufzuholen. Sein Kommentar: wollte eigentlich so um die 3 Stunden dort laufen und bin mit 1:29 bei HM auch nicht zu schnell losgelaufen. Ab km 23 ging dann aber gar nichts mehr bei mir. Ich weiß noch nicht mal warum. Von km 30 Bis 40 habe ich 52 Minuten gebraucht. Kannst du dir ja vorstellen, dass es nur noch eine Kopfsache war. Aussteigen wollte ich aber auch nicht, so  überquerte er als 2. die Ziellinie in Gelsenkirchen in seiner AK 55 mit 3:12:28. Auch der Start über 10 km erfolgte um 9:30 in Gladbeck. Hektik kam auf durch die vielen Absperrungen im Pott, dank Dagmar, die den Transport, sprich die Taxifahrt übernahm, ging aber alles gut. Beste Platzierung auf der schwer zu laufenden Strecke erbrachte Nina F. mit  Platz 1 in der W 35 in einer Zeit von 46:24. Für Luis der Platz 2 in der Ü16 machte und ges. 17 mit einer Zeit  von 44:09, kam der Spruch „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“ gut an. Man lernt nicht aus und das ist gut so. Bei Robert muss man ganz einfach Abstriche nach einem Arbeitsunfall mit dem Fahrrad machen. So wie die gestarteten Läufer es bemerkten, wurde es nicht nur wärmer sondern auch schwüler und das traf bei Markus und Ute über die Halbmarathonstrecke voll zu. Wasser und Schwämme waren sehr begehrt! Ute überquerte die Ziellinie als 13. ges. und Siegerin der AK 55 ihre Zeit  1:40:34. Markus genoss den Lauf einfach. Seine Platzierung Platz 29 in der M40 seine Zeit 1:42:18. Nina M. und Lana lösten die helfenden Läufer vom Team ab, um einfach da zu sein. Verwundert mussten sie zugeben, wie viele Teilnehmer von Weitem Peter die HAND zum Abklatschen zustreckten und ein GLÜCK AUF riefen. Sichtlich war er in seinem Element, denn es geht ihm doch darum für Andere dazu sein und sie zu unterstützen, sowie seinen POTT zu präsentieren.

 

Nachdem alle Läufer wieder am Stand waren und alles eingeräumt war zog langsam das schlechte Wetter über Essen hinweg. Zum Glück sind alle trocken nach Hause gekommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Hesse Swim & Run

3 x Platz 1 und die Sonne lachte

 

Aufgrund der vielen Wettkämpfe die an diesem Sonntag im Umfeld stattfanden, musste man mit der Teilnehmeranzahl mehr als zufrieden sein. Gott sei Dank spielte das Wetter mit, beim Swim&Run im Freibad Hesse in Dellwig. Den Anfang machten die jüngsten über eine Strecke von 100m schwimmen, flott umziehen und dann 400m laufen. Bei Lana war das Herz schon in der Hose. War ja auch Ihr erster Swim&Run. Stolz wie Oskar präsentierte Sie sich auf dem Siegerpodest in der Schülerklasse C. in der Zeit von 6:35 min. Selbstverständlich unterbrach Nina M. die Mithilfe im Wettkampfbüro um Ihre Tochter zu unterstützen. Kristin hielt in der Zeit weiter die Stellung. Auch auf diesem Weg noch mal danke für die Mithilfe. Als nächstes ging Nina F. an den Start, wo die 500m schwimmen Ihr vorkamen wie ein Langstrecke. Als aber die Laufschuhe an waren fühlte Sie sich auf der nicht so leichten Laufstrecke von 5 km deutlich wohler. Auch hier war der Lohn der 1. Platz bei der W35. Gesamt 11 Zeit 34:38 Minuten . Gespannt war man auf das Auftreten von Luis. Da er sich mit wesentlich erfahreneren Triathleten auseinander setzen musste. Grundstein war das schwimmen mit 7:23 auf 500m. Der Kampf begann beim laufen, dass Fehler noch drin sind muss man Ihm wegen seinem Alter von 15 Jahren noch zugestehen. Trotzdem erreichte er Platz 5 in der Gesamtwertung männliche Jugend und Platz 1 in seiner Altersklasse, Zeit 27:45

 

Somit kann die Triathlon Saison beginnen….

 

Breitscheider Nacht

Wenn´s läuft, dann läuft´s bei Saskia und Luis

 

Was Luis momentan an Leistungen mit seine 15 Jahren bringt, ist schon lobenswert. Seine Zeit von 19:43 über 5 km ist eine Bestätigung für seine Leistung in Venlo beim 10 km Lauf. Somit sicherte er sich den 1. Platz bei der männlichen B-Jugend und verbesserte seine Bestleistung um 3 Minuten. Im gleichen Lauf war Saskia zum ersten Mal für uns am Start und wurde 2. in der Gesamtwertung, ein Einstig nach Maß, ihre Zeit 20:53. Sie wurde von Peter zwei Stunden vor dem Start ins kalte Wasser geworfen mit der Aussage: „Du startest gleich“ Zufrieden war auch Olga die es nach Ihrer Verletzung wieder langsam angehen lässt. Sie belegte in ihrer Altersklasse Platz 3 mit einer Zeit von 23:46, vor ihr lag Christian in 23:35 und Platz 5 in der M35. Ilja lies es sich nicht nehmen und ging an den Start, obwohl der Ironman in Hamburg ansteht, um seine Tochter Alina, die in der U14 startete und zum ersten Mal einen 5 km Lauf in Angriff nahm, zu begleiten. Beide überquerten das Ziel in 33:20. Auch Markus, dem noch der Marathon aus Düsseldorf in den Beinen steckte, kam als 3. in der M40 ins Ziel. Stark war auch unsere Jüngste. Anna belegte Platz 1 in der

 

Bambini-Klasse über 800 m. Leider waren einige Läufer so schnell, dass die Zeiterfassung sie nicht aufnehmen konnte,Fehler sind halt nicht immer auszuschließen.Aber im Großen und Ganzen wieder mal ein Erfolgreicher Lauf für unser Team……

 

Mettmanner Bachlauf

Ute ist wieder da

 

 

3 Tage nach dem D'dorf Marathon, wo Ute bis km 28 mit von der Partie war, wollte sie nicht auf den Start beim Bachlauf, Ihrer Heimatstrecke, verzichten und noch versuchen, Punkte für die Neanderlandcupwertung zu holen, wobei es sicherlich fraglich ist, ob es vernünftig sei.Doch es hat gepasst und die Zeichen standen gut für sie, wenn sich die Beine tags zuvor noch zäh anfühlten und sie plötzlich von einer Pollenallergie geplagt wurde und nicht sicher war, die nötige Power für die wellige und mit Anstiegen gespickte 10,4 km Strecke zu haben. Sie setzte sich an die 2. Stelle gesamt hinter Anne Osthaus und konnte die Position mit 1 Minute Abstand bis ins Ziel halten, womit sie mehr als zufrieden und glücklich war, es doch einfach gemacht zu haben, wenn es auch anders hätte laufen können. Große Motivation gab ein Torbogen aus Stroh in Obschwarzbach, der die Läufer Willkommen hieß und die Anfeuerungen der Bewohner nahm man mit für den letzten " Knacken", wo eine kurze schnelle Gehphase bei der Verpflegungsstelle eingelegt wurde, um dann wieder den Laufrhythmus aufzunehmen und das Ziel auf dem Sportplatz des HHG 's anzusteuern.Lohn Gesamtplatz 2 und wertvolle Punkte für die Cupwertung, womit sie sich von Platz 7 auf 3 vorarbeiten konnte.
Das gibt wieder Mut.

 

 

 

Wenn Träume wahr werden

David bei den DM in Düsseldorf

 

Bereits im vergangen Jahr stand für David fest: Ende April bei den Deutschen Marathonmeisterschaften in Düsseldorf an den Start zu gehen. Im Idealfall sollte in Davids Heimatstadt hier die 2:40 Stunde Marke unterboten werden. Auch wenn die Trainingsleistung der zwölfwöchigen Marathonvorbereitung eine sehr gute Form attestierte, so war sich David unsicher ob es für eine Zeit von unter 2:40 Stunden reichen würde. Vor allem die Regeneration kam durch Umzug und den Start im neuen Job etwas zu kurz. Außerdem hatte David in der letzten Woche mit starken Belastungen durch die Frühjahrsblüher zu kämpfen. Daher war die Ansage klar: „Ich laufe ohne großen Druck, aber wenn ich einen guten Tag erwische, kann ich es schaffen.“ Pünktlich zum Marathonwochenende fielen die Temperaturen, und die Luft wurde durch das ein oder andere Regenschauer reingewaschen. Für den Renntag waren Temperaturen um 10C Grad angesagt, weitesgehend trocken und mäßiger Wind. Für Davids Geschmack relativ perfekte Bedingungen. Die finale Renneinteilung beschloss David erst am Start: „Ich habe mich gut gefühlt, mit zwei anderen Läufern gesprochen, die auch an die 2:40 Stunden ranlaufen wollten, da habe ich mir gesagt Du gehst 1:20 Stunde auf der ersten Hälfte an und schaust ab 30km ob Du noch Reserven hast.“ Beim Start kam David gut weg und hatte bereits nach kurzer Zeit eine gute Gruppe gefunden. Mit dabei Wolfgang Lenz, der seinen DM Titel in der AK 50 verteidigen wollte. Auch wenn das Tempo der Gruppe minimal schneller war als geplant, entschied sich David der Gruppe anzuschließen um von der Erfahrung und Konstanz Wolfgangs zu profitieren. Den ersten Anflug von Aufregung konnte David gut meistern und sagte sich: Du kannst nichts verlieren, der harte Teil kommt erst noch, bis dahin genieße das Rennen. Die erste Rennhälfte war sehr abwechslungsreich, die Läuferinnen und Läufer wurden von zahlreichen Zuschauergruppen und Musikern angefeuert. Vor allem zwischen 3km und 16km übernahm David viel Führungsarbeit in der Gruppe und lief im Wind. Durch die Ermahnung von Peter: „Lass Dich zurückfallen und die Anderen auch mal arbeiten“, nahm sich David fortan etwas mehr zurück und versuchte seine Kräfte besser zu schonen. Die Halbmarathonmarke wurde in 1:19:43 Stunden passiert, minimal schneller als geplant. Auch auf den folgenden Kilometern konnte David locker bleiben, die Versorgung an den Verpflegungspunkten funktionierte gut, zu Gute kam auch, dass auf Grund der kühlen Temperaturen ein, zwei Schlucke Wasser alle 5km genügten. Das Laufgefühl war nach wie vor sehr gut und David konnte den Lauf genießen.

 

 

 

Mission impossible- nein possible

Düsseldorf - Marathon mit DM

 

3 zufriedene und stolze Gesichter präsentiert der Düsseldorf- Marathon. David nahm die Anreise aus Viernheim trotz beruflicher Belastung auf sich und startete ebenso wie Michael, der aufgrund der Birkenpollenallergie das Training in den letzten Wochen drosseln musste und somit nicht optimal vorbereitet sein konnte, bei den Deutschen Marathonmeisterschaften und beide erzielten tolle Ergebnisse. David zeigte sich mega glücklich über seine erzielte Zeit von 2:39:07 und hatte auf der Kö ein phänomenal lockeres Stelldichein. Diese Leistung erbrachte ihm Platz 34 in der MHK bei der DM. Michael stellte sich bis km 32 in den Dienst der späteren Deutschen Meisterin in der W35,lief kontinuierlich zwischen 4:06-4:09/km, musste dann aber abreißen lassen und Tempo rausnehmen, um wie er selber sagte, gesund ins Ziel zu kommen. Lohn der 5. Platz in der M55 bei der Deutschen Meisterschaft. Gut zu wissen, dass mit einer Trainingsvorbereitung nach Plan mehr drin gewesen wäre, so darf man mehr als zufrieden sein, da man selbst die Wochen zuvor nicht mehr an eine Zeit unter 3 Stunden geglaubt hat.
Markus und Ute hatten eine Wild Card, die sie eigentlich für den Halbmarathon einsetzen wollten, nur war es trotz aller Bemühungen nicht mehr möglich, so musste der Marathon dran glauben, wobei es für Markus der 1. sein sollte, was eigentlich noch unvorstellbar und in weiter Zukunft für ihn war, doch was man nicht alles schaffen kann, sollte sich hier und heute zeigen und auch wie weit die Füsse einen so tragen. Die Beiden schlossen sich den Pacemakern von 3:30 an und liefen auch ein gleichmäßiges Tempo. Markus gelang es, sich ins Ziel zu kämpfen und finishte stolz nach 3:40:07 , Ute machte eine super Arbeit als Begleitläuferin für Markus bis km 28 wo sie ihr Tagewerk stolz beendete konnte wie abgesprochen. Dank gilt Peter und Christof für den Support.

Beim Halbmarathon vertrat uns " Pfeili", der nach 1:39:22 das Ziel erreichte, auch wenn der Wunsch 1:35 zu erreichen, nicht ganz auf ging., aber sicher beim nächsten Mal machbar ist.

 

DER VENLOOP

Kristin & Luis TOP bei ihrer Premiere

 

Sehr angespannt waren nicht nur die Läufer von uns, sondern auch Peter, der ein Angebot von dem Veranstalter wahrnahm einen Stand bei dem Event zu bestücken. Aber auch der Großteil war überrascht was beim Venloop so abgeht. Den Anfang machte der 10 km Lauf mit 2800Teilnehmern. Laut Nina M. die einen Platz im Startblock zwischen 55 und 60 Minuten hatte kam aus dem Staunen nicht heraus. Sie brauchte 10 Minuten bis sie die Startlinie überquerte und kam sich vor wie eine Ölsardine. Der erste km kam einem Walk sehr nah. Auch Nina F. hatte mit dem gleichen Problem zu kämpfen, obwohl sie mehr Erfahrung hat, um dieses Problem besser lösen zu können. Absolut coole Socke war Luis. Peter wäre mehr als zufrieden gewesen mit einer 45er Zeit, aber er lief eine Hammer Zeit von 40:58 (100 von 1950 Startern)und das mit 15 Jahren. Nina F. verfehlte Ihre Zeit knapp mit einer Zeit von 46:16 Platz 4 in der AK 35 von 340 in ihrer Klasse. Nina M. war mit Ihrem ersten 10 km Lauf mehr als zufrieden. Über 8000 Halbmarathonis gingen um 14.00 Uhr bei strahlendem Sonnenschein aber aufkommendem Wind an den Start. Der Wind war vor allem am Stand auf der Maasbrücke zu spüren, wo Ute, Markus, Rudi und Nina F. morgens um 8.00 Uhr den Stand mit aufbauten und mit den Rollern zum Start gelangten. Jungfräulich und ohne Druck ging Kristin an diese Strecke ran. Beim passieren unseres Standes war klar, Sie knackt die 1:40:00. Weit vor Ihr lief Ute, die auf eine Zeit von 1:35:00 aus wahr, aber bei einer Verpflegungsstelle zu kaltes Wasser zu sich nahm. Zwei mal musste Sie zur Toilette, kämpfte sich aber trotzdem bis ins Ziel, halt eine Kampfsau… Markus, der im Moment viel um die Ohren hat, genoss es den Lauf zu bestreiten. Seine persönliche Vorgabe war 1:45:00 die er mit 1:43:07 unterbot. Sein Kommentar: Da wird man mit dieser Zeit 271 in der AK, wo woanders eine ganze Laufveranstaltung noch nicht mal so viele Teilnehmer haben. Rudi machte sein Ding in 2:01:43.    Kristin genoss die letzten Km durch die Innenstadt von Venlo. Mit einer Zeit von 1:38:46 überquerte sie die Ziellinie. Ihr Kommentar:“ Jetzt bin ich bereit für den Marathon in Amsterdam!“ Mehr als Zufrieden war Peter, der Bedenken hatte, da er als Deutscher alleine in Holland ankam. Er fühlte sich wie ein Einzelkämpfer. Diese wurden jedoch zerstreut und er bekam nicht nur an dem Tag Lob, sondern auch noch im Anschluss per Mail.

 

Fazit: Im nächsten Jahr gehen wir wieder an den Start!!!!

 

WLS Duisburg 2019

Siege für Michael und Nina

 

Bei dem dritten Lauf der AOK Winterlaufserie waren die Wetterbedingungen, leicht bewölkt und um die 10 Grad, so wie es der Wetterbericht gemeldet hat. Zum Abschluss ging es in der kleinen Serie über 10 Kilometer, wo über 800 Frauen am Start waren. Nach den Läufen über 5 und 7,5 km hatte Nina insgesamt einen Rückstand von 1 min.40 auf die Führende und ca. 1 min Vorsprung auf die Drittplatzierte in ihrer AK. Auf Anraten von EP hieß die Order abwarten und erst nach 4 km schauen was zu machen ist. Als das Signal von außen kam alles zu geben, wurde der unerwartete 1. Platz in der AK 35 mit einer Gesamtzeit von 1:46:24 erzielt.

 

 

 

Die erste Laufserie beendeten zufrieden Claudia in der AK 40 mit 2:11:08, dicht gefolgt von ihrem Ingo in der AK 45 mit 2:12:01. Am Ende der Serie können beide stolz auf ihre Leistung sein-wenn Teamgeist zum Erfolg führt.

 

In der großen Serie hieß die „Königsdisziplin“ zum Abschluss der Halbmarathon. Hier sicherte sich Michael den Podiumsplatz 1 in der AK 55 mit einer Gesamtzeit von 2:56,21, wo nach den ersten beiden Läufen über 10 und 15 km alles klar war das er den Sieg davonträgt. Er setzte sich weit von dem Zweiten in seiner AK ab, die DM im Marathon in Düsseldorf kann kommen.

 

 

 

30. Neandertallauf

 

Hatten umliegende Veranstalter 1 Woche zuvor noch aufgrund des Sturms die Veranstaltung abgebrochen, konnte man angesichts der Wetterwarnungen für den Kreis Mettmann befürchten, dass der Neandertallauf den Kapriolen zum Opfer fallen würde, doch Schwein gehabt, es blieb trocken, nur mit Matsch und Wind hatten die Athleten zu kämpfen und das nicht zu knapp. Louis und Tyll starteten beim Volkslauf über 5 km rund um den Hochdahler Markt, wo Louis 19. gesamt und 3.MJU16 mit einer Zeit von guten 21:33 min.wurde und Tyll mit 27:18 als 19.MJU 14 finishte.Der Drittelmarathon über 14.065 m mit knackigen Anstiegen im Neandertal hat es in sich und ist immer ein willkommener Härtetest Anfang des Jahres. Ute absolvierte die Strecke in 1:04:37 als 6. Ges. und 1.W55.Tobi und Markus motivierten sich gegenseitig und benötigten 1:10:44 ( gleichbedeutend mit Platz 25 M50 ) und 1:10:38 ( Platz 19 M40 ).Dörte belegte Platz 4 in der W45 in 1:16:23.Anneliese und Daniela machten gemeinsame Sache, denn wie heißt es so schön, gemeinsam ist man stark, und schafft jedes Terrain.1:25:41 zeigte die Uhr und brachte Anneliese Platz 18. in der W40 und Danny Platz 11 in der W35. Robert musste aufgrund eines Radunfalls leider passen. Auch wenn es schon eine besondere Herausforderung ist, ist man doch wieder jedes Jahr dabei, wenn nicht das Warten auf die Siegerehrung immer so lange wäre und eigentlich kaum noch Athleten vor Ort sind. Zudem hätte man sich zur Jubiläumsveranstaltung- 30. Auflage- vielleicht noch was Besonderes für die Sieger einfallen lassen können, aber da ticken wir immer anders.

 

Abschlussveranstaltung der WLS in Hilden

 

Bei der Abschlussveranstaltung der WLS in Hilden bescherte der Wettergott die Athleten mit Kaiserwetter mit Sonne satt und machte die beiden ersten Durchgänge wieder gut.Leider etwas dezimiert- Dörte und Christof durch Radunfälle verletzt, die einen Start unmöglich machten - stellten wir uns, um noch Punkte für die Serienwertung zu sammeln.Louis reichte diesmal der Jugendlauf über 2 km , den er als 1. MJU18 in 8:00,9 min. beendete nicht aus, der 10 km Lauf musste noch her, bei dem er auf Platz 4.MJU18 nach 49:09 kam.In der Serienwertung erreichte er bei der Jugendserie Platz 1 .Über 5 km gelang Robert mit einer Zeit von 38:47 min. Platz 5 in der MHK, da er nur 2 Läufe absolvierte, fiel er aus der Serienwertung raus.Es sollte Nickis Tag werden, ihr gelang persönliche Bestzeit in 53:13, wobei sie Tyll dicht auf den Fersen war. In der Serienwertung erreichte sie Platz 5 in der W 40. Tyll mit 53:13 wurde 7.MJU 18 und in der Serienwertung 4. in dieser AK. Hille schloss mit 59:24 min. als 4.WJU20 beim 3. Lauf sowie der Serie ab.Bei der großen Serie stand diesmal der Halbmarathon auf dem Programm, den Michael, noch am Vortag bei der WLS in Duisburg gestartet, diesmal nur als Zugläufer bestritt, was der Serienwertung nicht schadete, er erzielte den 1. Platz in der M55 trotz Streichergebnis.Ute, bis km 15 schnell unterwegs, büsste hinten heraus ein und erreichte das Ziel nach 1:37:02 min, was ihr Platz 1 in der W 55 an dem Tag sowie auch in der Serienwertung einbrachte.Markus darf bei seinem Halbmarathondebüt mit 1:40:14 sehr zufrieden sein , gleichbedeutend mit Platz 17.M40 und Platz 12 bei der Serie .Ilja finishte nach 1:48:31 als 23.M40 gefolgt von Tobias mit 1:48:56 als 20.M50 und 15. bei der Serie. Der heutige Tag hat dafür gesorgt, dass wir dank des Wetters den Hildener Wald in guter Erinnerung behalten.

 

Winterlaufserie Duisburg 2019(Teil 2)

 

Bei frühlingshaften Temperaturen fand der 2.Teil der Winterlaufserie 2019 statt. Bei der kleinen Laufserie mit 7,5 km gab es diesmal nur ein Starterfeld mit knapp 4.000 Teilnehmern. Somit kam es zu einem größeren Getümmel auf der Laufstrecke. Was zu Beginn das Laufen etwas schleppend machte, aber an der Regattabahnstrecke zum Vorteil werden konnte, wenn man ein Grüppchen gefunden hat, um den Frontwind abzumildern. Bei der kleinen Laufserie lief Nina in 35:22 Min auf Platz 2 in der W35. Gut unterwegs war auch Claudia in 43:38  Platz 49 in der W 40 Für Thorsten war es der erste 7,5km Start in Duisburg in Min.43:48 Platz 93 in der M45. Bei der großen Laufserie mit ca. 2000 Teilnehmern startet Michael. Die 15 Kilometer erreichte er das in Min 57:02  Platz 23 ges. von 2000 Teilnehmern und 1. in der M55

 

 

 

2. Lauf der WLS in Hilden

 

Auch beim 2. Lauf der WLS in Hilden war der Wettergott nicht auf unserer Seite - Schlammschlacht die 2.- wenigstens die Temperaturen waren im Plusbereich. An der Startlinie hatte man das Gefühl, einige waren bei den Bedingungen lieber zuhause geblieben. Aufgrund von Sturmwarnungen rechnete man sogar mit einer Absage, da der Lauf komplett durch den Hildener Wald geht, doch Sturmkapriolen blieben Gott sei Dank aus. Allerdings die Nässe sorgte schon am Start dafür, dass man durch war. 2 Runden bei der kleinen Serie( 10 km ) und 3 Runden, die es galt, bei der großen Serie, also 15 km , zu bewältigen. Den Anfang machte wieder Louis, die Erkältung überstanden, lief es diesmal zufriedenstellender. 1.MJU18 in 8:11 min. über 2 km Tyll, ( 54:30 min./ 5.MJU18),& Nicki ( 57:12 min./6. W 40 ) blieben unter 1 Stunde und Hille knapp drüber mit 1:01:43 als 3.WJU20. Neu ins Rennen griff Robert ein, der sich als 4. MHK in 40:14 min.in die Ergebnisliste eintrug. Michael, nicht im Vollbesitz seiner Kräfte, geschuldet einem herannahenden Infekt, zeigte sich nicht zufrieden, erreichte aber Platz 1 in der M55 nach 39:06 min. Über 15 km zeigten sich: Christof, geplagt von Knieproblemen und daher mit angezogener Handbremse, landete auf Platz 9 in der M45 nach 1:03:34. Bei Ute, genesen, lief es etwas besser, wenn auch hinten heraus noch einiges zu tun bleibt, kam sie auf Platz 1 in der W55 in 1:08:12.Es folgte Markus nach 1:10:57 , der damit 20.M40 wurde und Tobias als 17.M50 nach 1:13:30 sowie Dörte, die als 4.W45 in 1:19:25 den Lauf beendete.

 

WLS in Hilden und Duisburg

Platzierungen GUT , aber für die Leistungen ist noch Luft nach OBEN

 

Zu einer regelgerechte Schlammschlacht wurde der 1. Lauf der Hildener Winterlaufserie, nachdem es Tage zuvor geschneit und gefroren hatte und am Veranstaltungstag Temperaturen im Plusbereich und Nieselregen das Eis zum Schmelzen brachte und den Boden zu einer einzigen Matsche machte und die Lust am Laufen nicht unbedingt euphorisch war; dennoch stellten sich einige von uns den widrigen Bedingungen, um auch wieder Punkte für die erneute Neanderlandcupwertung zu holen. Louis machte den Anfang und zog aus gesundheitlichen Gründen, noch geschwächt von einer Grippe, die Jugendserie über 2 km vor und wurde 1. bei der MJ U18 in 8:08 min. Der kleinen Serie stellten sich über 5 km Hille, die mit 29:08 und damit 5. In der WJ U 20 wurde . Tyll, der für die Strecke 25:54 Minuten brauchte , gleichbeutend mit Platz 5 in der MJU 18 sowie Nicole, die einen 5. Platz in der W 40 nach 26:23 min. erzielte.

 

Michael versuchte sich diesmal bei der kleinen Serie und konnte einen achtbaren 1. Platz in der M55 belegen, obschon er noch am Vortag durch eine Wildcard bei der Duisburger Winterlaufserie über 10 km mitmischte Platz 21 ges. und 1. in der M55 Zeit 37:20. Nina wurde über 5 km 47.ges. 3 in der AK W35 in einer Zeit von 23:38 min. Der großen Serie über diesmal 10 km stellten sich Christof, Markus, Ute, Ilja, Dörte und Tobias, die alle mit dem schweren Geläuf zu kämpfen hatten und auf Wetterbesserung für den 2. Durchgang über 15 km und somit 3 Runden im Hildener Stadtwald hoffen. Die Ergebnisse im Einzelnen: Christof, mit wenig Laufkilometern in den Beinen wurde 8.M45 nach 41:17 min. Ihm folgte Markus als 14. M40 nach 44:34 min.  Ute belegte den 1. Platz in der W 55 nach 44:37 min. Bei 45:34 min. hielt die Uhr für Ilja an. Tobi überquerte die Ziellinie nach 47:23 min. Dörte kam auf den 4. Platz in der W45 nach 50:01 .Bleibt zu hoffen, dass erneute Wetterkapriolen ausbleiben und alle gesund bleiben und werden , um dann beim 2. Lauf die wahren Leistungen abrufen zu können.

 

41. Neujahrslauf Ratingen

 Auch in diesem Jahr wurden die Läuferinnnen und Läufer beim Ratingener Neujahrslauf nicht mit dem besten Wetter begrüßt. Das nasskalte Wetter liess das Team Essen weitestgehend unbeeindruckt und so gingen 12 Athleten über 1.1 , 5 oder 10km an den Start.

Lana startete als Erste über 1.100 m. Die Konkurrenz war nicht nur mit über 250 Kindern stark vertreten sondern auch mit Leistung, aber wie man sie kennt schaffte sie einen 19 Platz in der W9, natürlich mit einem Lächeln.

Anschließend stand der 5 km Lauf auf dem Programm. Auch hier ein riesiges Feld an Läufern. Kristin behauptete sich mit Platz 1. in der W 30 in 20:49. Bestleistung für Nina M.: 1 min. schneller als gewohnt überquerte sie die Ziellinie in 28:38 min als 6 in der W35. Jedoch mussten unsere jungen ,,Männern ,, noch etwas Lehrgeld zahlen. Robert wurde in 18:52 min 7. in der MH. Ein gutes Rennen für Daniel in 22:18 und somit 8. in der M35.Luis , bekam Seitenstiche die bis ins Ziel anhielten, aber dennoch 22:51 und der 11 Platz in der U18. Till folgte ihm in 25:14 min womit er 23. in der U 18 wurde. Hierbei ist anzumerken das beide normalerweise in die U16 bzw U14 gehören.

Über die 10 km gingen Michael, Markus und David an den Start. Alle drei konnten über den Winter eine gute Form aufbauen. Dies konnten sie auch auf der Rennstrecke unter Beweis stellen. David lief von Beginn an beherzt los und legte im Windschatten der drei Erstplatzierten eine erste schnelle Runde hin. Der Preis hierfür waren zwei weitere, einsame und schmerzhafte Runden. David nahm den Kampf an und konnte seinen vierten Gesamtplatz in 33:53 verteidigen. Michaels Formkurve zeigt nach der längeren Verletzungspause im letzten Jahr deutlich nach oben und so überquerte er die Ziellinie in sehr guten 37:28 Minuten, gleichbedeutend mit dem 1. Platz in der AK. Auch Markus legte einen starken Lauf auf den rutschigen Ratinger Asphalt und lief nach 44:16 Minuten ins Ziel (15. Platz in der AK).

 

 

Bilder vom Silvesterlauf sind online

Tausende Bilder vom Silvesterlauf sind online.

Johannes Schulte hat sich Mühe gegeben jeden Sportler zu erwischen. Viel Spaß beim stöbern!

Silvesterlauf auf Zollverein

Bericht von  Ralf Schuster

 Manche Dinge ändern sich nicht. Und in diesem Falle ist das auch gut so. Schon traditionell bildet der Silvesterlauf auf Zollverein den krönenden Anschluss des Essener Laufjahrs 2018. Und über 950 LäuferInnen und noch viel mehr Zuschauer feiern mit. Einige traurige Sportler finden sich aber wieder bei den Zuschauern wieder. Denn der der Veranstalter meldete wie in den Jahren zuvor: Ausgebucht!

Sonst gab es nicht viel Neues zu vermelden. Die Strecke war wegen einer Baustelle leicht verändert. Das war aber kein Problem. Eng wird es aber so langsam in der Halle 5, wo sich auch der Zieleinlauf befindet. Hier spielt sich von der Startnummernausgabe bis zur Siegerehrung alles ab und manchmal gibt es kein Durchkommen mehr. Etwas ist in diesem Jahr aber doch anders. Durch das Ende des Steinkohlebergbaus ist die Stimmung noch emotionaler. Das merkt man auch dem Veranstalter Peter Berghaus vom Team Essen 99 an, der eine enge Bindung zum Bergbau hat. Der gibt mit seinem Team aber wie gewohnt alles. Gerade bei den Ehrungen gibt es richtig Gas. Wer schon Mal bei ihm auf dem Treppchen stand, wird das wohl nie vergessen.

Auch das Wetter war für eine Laufveranstaltung durchaus brauchbar. Der Regen der Nacht zog sich langsam zurück. Über Zollverein war es diesig und grau und mit 9 Grad recht warm für die Jahreszeit. Das übertrug sich aber nicht auf die vielen Zuschauer. Sie verbreiteten ausgezeichnete Stimmung auf dem Weltkulturerbe. Das motivierte die Starter wieder zu ausgezeichneten Leistungen.

Melanie Linder und Till Grommisch siegen über 10 Kilometer.

Die Sportler boten großen Sport mit viel Spannung. Im Hauptlauf über 10 Kilometer lieferten sich die Männer einen harten Kampf. Die Top 3 war innerhalb einer Minute Abstand im Ziel. Am Ende feierte Till Grommisch (TLV Germania Überruhr) in ausgezeichneten 33:08  Min. einen verdienten Heimsieg. Er verwies Kai Andre Mehs (cruizin monkeys) , der in 33:34 Min. finishte, doch noch sicher auf Platz 2. David Sudove vom Veranstalter Team Essen 99 lief in 33:42 Min. knapp dahinter auf Rang drei.

Bei den Frauen trennen die ersten drei auch ungefähr eine Minute. Melanie Linder (SG Wenden) siegt in guten 37:55 Min. klar vor Lara Guben (MTG Mannheim) die in 38:55 Min ins Ziel einlief. Über Platz drei in 40:37 Min. freute sich Katrin Wand (TLV Germania Überruhr).

 

Silvesterlauf aufm Pütt

DAT IS KEIN DIALEKT,DAT HAT WATT MITM HERZ ZU TUN

 

Die Anspannung steigt, für unseren gemeinsamen Silvesterlauf 2018.
In diesem Jahr haben wir selbstverständlich einiges Neues im Rahmenprogramm einfallen lassen . So unterstützen uns der BOR BÄCKER, unsere Sängerin Lisinka, die natürlich das Steigerlied mit Eurer Hilfe ansingt oder auch ZOOT die vor Ort sind.
Zuerst einmal ein dickes Dankeschön für euer Vertrauen. Ein paar Punkte für einen reibungslosen Ablauf der Laufveranstaltung.
1. Parkplatz A2 ist im Umbau und somit nicht nutzbar, bitte nur den A 1 benutzen.
2. Am Sonntag ,also einen Tag vor dem Lauf, haben wir das Anmeldebüro ab 11:00 Uhr geöffnet.
3. Bitte die Startetekette auf Richtigkeit überprüfen. Bei Fehlern bitte Korrektur-Formular ausfüllen und im Wettkampfbüro abgeben.
4. Nachmeldungen und Ummeldungen werden nicht angenommen.
5. Müll ,der von Jahr zu Jahr zunimmt, bitte nehmt euren mitgebrachten Müll wie Verpackung , Bierfässer, Prosecoflaschen usw. bitte mit, wir sind nicht eure Putzfrauen und -männer.
6. Den Start für alle Läufe mussten wir aufgrund einer baulichen Maßnahme vor die Halle 5 verlegen, wo auch der Zieleinlauf sich befindet.
7. Das ihr gute Stimmung und gute Laune wie in den letzten Jahren mitbringt, davon bin ich/wir fest überzeugt.
 
In diesem Sinne bis zum 31.12

Grüße aus dem Pott und Glück Auf

 

Frohe Weihnachten

 

Wie man die Welt sieht, ist abhängig vom eigenen Standpunkt .Über seinen Horizont hinaus blicken heißt, nach vorne in unsere Zukunft zu schauen. Wer Möglichkeiten erkennt und seine Chancen nutzt, kann unsere Welt verändern.

 

Freuen wir uns auf das kommende Jahr

 

mit neuen Chancen und neuen Herausforderungen.

 

Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr

 

Wünscht Euch

TEAM-ESSEN´99

 

Crosslauf in Essen-Werden

 

Beim Crosslauf in Essen-Werden am 16. Dezember gingen 4 Läufer unseres Vereins an den Start.

 

Zunächst einmal Luis, der es nicht leicht hatte, da er auf 2.1 km Strecke einen seiner Laufschuhe verloren hat. Anfangs lief er tatsächlich ohne Schuh weiter – durch Matsch, Sand und Regen. Zum Glück kam unser Trainer Peter zu Hilfe und gab ihm auf halber Strecke den verlorenen Schuh zurück. Trotz des verlorenen Schuhs erreichte er das Ziel mit einer Zeit von 11:47 und wurde somit sogar Vize-Stadtmeister. Auch Nina startet auf 5.1 Kilometer Strecke mit sehr starken Mitläufern, doch sie hat sich von Anfang an durch gekämpft und lief auch die letzten Meter mit aller Kraft. So erreichte sie das Ziel in einer Zeit von 27:50 Minuten. Zum Schluss starten noch Markus und Robert. Markus, der motiviert zum Lauf nach Essen-Werden gekommen ist und nach der Lauf sehr zufrieden war , hat die   5.1 Kilometer Crosslauf in einer Zeit von 22:49 Minuten gemeistert. Auch Robert, das neueste Mitglied im Laufverein, startete auf derselben Strecke. Er verbessert sich Schritt für Schritt und erreicht das Ziel in einer Zeit von 21:19 Minuten.

 

Robert 

 

Crosslauf auf der Galopprennbahn

Die Pferde blieben im Stall und die Läuferpferdchen durften

 

 Galopprennbahn Mühlheim , die Pferde blieben im Stall und die Läuferpferdchen durften bei tiefem Geläuf Ihre Trittfestigkeit auf dem vielseitigen Untergrund testen.

Das Wetter, Regen in Strömen begleitet mit Groll vom Himmel, beirrte die Teilnehmer nicht und die zusätzlichen Hürden aus Strohballen stellten kein größeres Hindernisse für Luis und Nina dar. Luis, der Nina in der letzten Runde überholte, wird immer sicherer von Lauf zu Lauf, eindeutig Peters Handschrift. Er lief in einer von Zeit 17:36 min(1. U16) ins Ziel ein. Nina belegte einen sehr guten 4. Platz bei den Frauen in 18:42.

Bei einem gemeinsamen Tee wärmten wir uns am Ende noch auf.

 

10 und 5 km Lauf sind ausgebucht !!!!

Erst einmal ein dickes Dankeschön für Euer Vertrauen.

 

Hallo Silvesterlauf-Interessenten und -Freunde, wir möchten hiermit nochmal darauf aufmerksam machen, dass der 5km- und 10km Lauf absolut ausgebucht sind. Bitte habt Verständnis dafür, dass wir keine Meldungen mehr annehmen können. Wir machen den Lauf nicht aus kommerziellen Gründen, dafür gibt es genug andere Veranstalter. Unser Interesse ist es, einen familiären und schönen Abschluss für das ablaufende Jahr mit euch zu verbringen. Unser Motto ist „Willkommen zu Hause!“. Wenn ihr auch leider keinen Startplatz mehr ergattern konntet (sie waren Anfang Oktober innerhalb weniger Tage vergeben), laden wir euch trotzdem herzlich ein, als Zuschauer dabei zu sein.

 

Vorab schon mal frohe Feiertage!

Grüße aus dem Pott und Glück Auf

 

Euer TEAM-ESSEN´99

 

Hallo Silvesterlauf-Interessenten und -Freunde,wir möchten hiermit nochmal darauf aufmerksam machen, dass der 5km- und 10km Lauf absolut ausgebucht sind.Bitte habt Verständnis dafür, dass wir keine Meldungen mehr annahmen können.Wir machen den Lauf nicht aus  kommerziellen Gründen, dafür gibt es genug andere Veranstalter. Unser Interesse ist es, einen familiären und schönen Abschluss für das ablaufende Jahr mit euch zu verbringen. Unser Motto ist „Willkommen zu Hause!“. Wenn ihr auch leider keinen Startplatz mehr ergattern konntet (sie waren Anfang Oktober innerhalb weniger Tage vergeben), laden wir euch trotzdem herzlich ein, als Zuschauer dabei zu sein.Vorab schon mal frohe Feiertage! 

 

 

Rennbahncrosslauf

Mülheim-Grafenberg

 

Jeder weiß und kann sich vorstellen, dass zwischen einem Crosslauf und Straßenlauf oft „Welten“ liegen und dann noch auf einer Galopprennbahn ist es schon eine ganz besondere Herausforderung. Eigentlich waren nur Luis und Matthes für den Mülheimer Rennbahncrosslauf gemeldet, die sich bravourös gegenüber den Spezialisten bewährten. Luis gelang der 3. Platz in der U18 seine Zeit 17:33; bei Matthes, der in der AK 50 läuft, gab es leider keine AK- Wertung, doch mit Gesamtplatz 28 Zeit 19:05 war er mehr als zufrieden. Kurz nach dem Zieleinlauf der Beiden, kam Peter die spontane Idee, da Alina mitgefahren war zum Anfeuern, eine Staffel über 4x2,1 km nach zu melden. Schnell die Aufstellung zu Papier gebracht, machte Peter als langsamster Läufer den Anfang, gefolgt von Alina, die nur so über das Terrain flog, hatte sie doch anfangs große Bedenken, dann versuchte Mattes den Platz zu halten und konnte den Abstand noch ausbauen , bevor Luis den Schlusspart übernahm und sich von Vivien, der eine halbe Stunde vor dem Start über 8,4 km erst eintraf und als Einzelläufer in seiner letzten Runde war, angespornt fühlte, ihn zu stellen, was auch gelang und damit der 3. Gesamtplatz für das Quartett heraussprang. Vivien erreichte Platz 2 in einer Zeit von 39:10 und wurde im Vorbeilaufen noch von Luis angefeuert.

 

4. Station vom Laminatcup

Schmachtenberger Nikolauslauf

 

Bei nahezu winterlichen Bedingungen und Temperaturen fand der Schmachtenberger Nikolauslauf durch den Schmachtenberger Wald statt- einem extremen Crosslauf würdig. Aufgrund der engen und glatten Kurven und des angefrorenen Laubes kam es zu zahlreichen Stürzen, leider auch zu einem Schulterbruch einer Athletin.Um so erfreulicher das Ergebnis von Alina als Gesamtzweite bei den Frauen über 4960 m , was auch der 2. AK U18 in einer Zeit von 21:57 Platz bedeutete. Schritt für Schritt arbeitet sie sich derzeit nach vorne. Mit stärkerer Konkurrenz musste sich Luis auseinandersetzen, aber auch er vermochte den 21. Gesamtplatz zu erlaufen und holte sich damit den 2. AK U18 Platz seine Zeit 20:45.Bei seinem 1. Lauf fand sich Vivien sogleich als 3. in der M30 auf dem Podium wieder. Zeit 21:32. Mattes, der in der M50 AK an den Start ging, belegte Platz 3 und ges. Platz 49 von 285 Finischern.Total überrascht und teilweise leicht überfordert war der Veranstalter mit der Rekordbeteiligung von 1100 Athleten.Auch beim Hauptlauf über 9720 m stellten sich über 300Läufer,- und Läuferinnen. Leider hatten wir 2 krankheitsbedingte Ausfälle. Markus versuchte seine gute Zwischenplatzierung beim Cup zu verteidigen, was ihm auch gelang mit dem 34. ges. Platz und 7. in der Ak40  und auch Nina, die fast eine Minute schneller war wie im Vorjahr , bleibt in aussichtsreicher Position in der Cupwertung, sie belegte den 5. ges. Platz bei den Frauen und 2 in der AK 35 ihre Zeit 45:39

 

NYC Marathon

„Lass die Brücken brennen", sagten sie!

 

Nach einem Marathon ist es nicht nur an der Zeit das Rennen Revue passieren zu lassen, sondern auch auf das intensive Training in der Vorbereitung 
zurückzublicken. Während der 14 Wochen Vorbereitung hatte ich einige Höhen und Tiefen. Ich hatte tolle Läufe, Intervalle sowie lange Läufe, ich konnte eine
neue PB über 10 km erzielen und ich hatte ein großartiges und motivierendes Trainingslager mit meinem besten Kumpel Ecki, der es ermöglichte dass ich zumindest ein paar Höhenmeter im Trainingskalender verbuchen konnte. Aber ich hatte auch schlechte Tage, vor allem in den letzten Wochen, fühlte ich mich weniger
energiegeladen und vor einer Woche hatte ich starke Rückenschmerzen, so dass ich kaum laufen konnte. Daher bin ich sehr dankbar, dass ich den NYC
Marathon überhaupt laufen konnte. Nach dieser langen und intensiven Saison und der harten Arbeit in zwei Marathonblöcken hatte ich nur noch ein Ziel vor Augen: Raus auf die Straßen von New York und rennen! Mein Plan für das Rennen sah wie folgt aus: die erste Hälfte mit 1:19-1:20 anzugehen zu und die zweite Hälfte etwas schneller zu laufen. Dank des Jetlag war ich am Tag des Rennens um 3:30 Uhr wach. Nach einer langen, langen Anfahrt im Bus nach Staten Island und
fast zwei Stunden Wartezeit im Startbereich viel der Startschuss um 9:40 Uhr.
Alle, mit denen ich gesprochen habe, sagten, die Verrazano-Brücke sei hart, gehe es gemächlich an. Nun, nach all dem Warten war ich einfach froh, endlich
rennen zu können. Ich hatte keine Probleme mit der Brücke und die ersten Meilen flogen dahin. Ich fühlte mich stark, vielleicht ein bisschen zu stark, so hatte ich die ersten 10km in 36:34 passiert, das war fast 3 Minuten zu schnell. Aber ich sah keinen Grund, langsamer zu werden. Ich schaute nicht auf die Uhr, vielleicht
hätte ich meine Pace öfter überprüfen sollen. Es war recht einfach: Ich genoss das Rennen, die Menschen an den Straßen waren großartig und haben uns durch die Stadt getragen, strahlend blauer Himmel,ich hatte ein kontinuierliches Runners High. Bis zur Halbmarathonmarke schaffte ich es etwas langsamer zu werden, was wohl auch auf erstarkten Gegenwind zurückzuführen war Ich passierte die HM-Marke in 1:18:51. Die nächsten Meilen waren in Ordnung, nicht großartig. Ich versuchte mich auf mich selbst zu konzentrieren und ein gleichmäßiges Tempo zu laufen, was sich bei all den Aufs und Abs des Kurses als ziemlich schwierig
gestaltete. Mit der Verrazano-Brücke hatte ich den höchsten Punkt der Strecke bereits hinter mir gelassen. Was ich nicht wusste war, dass der schwierigste Teil
noch vor mir lag. Die härteste Brücke war die Queensboro Bridge, bei 24km erwarteten uns eine ordentliche Steigung, gepaart mit starkem Gegenwind, zusätzlich waren hier die Läufer separiert, sodass es nur wenig Schutz vor dem Wind gab. Ich schaffte es, die Brücke in einem recht gleichmäßigen Tempo zu passieren
und nach der Brücke konnte ich sogar noch einen Zahn zulegen. Wir rannten jetzt nach Manhattan, die Zuschauer waren unglaublich, sie pushten uns. Vielen
Dank an alle, die den Weg zur Strecke gefunden haben und uns stundenlang angefeuert haben. Ein großer Applaus auch an alle freiwilligen Helferinnen und
Helfer, ihr habt einen tollen Job gemacht und ohne euch wäre das nicht möglich gewesen. In Manhattan bekam ich dann die ersten Probleme, meine Beine waren müde und ich fing an zu kämpfen, um das Tempo zu halten. Der anhaltend starke Gegenwind trug sein übriges bei und Kilometer um Kilometer hatte ich das
Gefühl es ging nur noch bergan. Jetzt verstehe ich, warum dieser Teil von Manhattan Lenox Hill heißt. Nach 30 km wusste ich, dass es nicht für eine Bestzeit
reicht. Die letzten 10 km waren extrem hart und ich habe mich entschieden, es nicht zu übertreiben und nicht komplett zu überziehen und mich auf mein Ziel zu
konzentrieren das Rennen mindestens in Sub 2:45 Studen zu beenden, was ohnehin ein harter Kampf sein sollte. Ich dachte die Anstiege würden niemals
enden und die Pace fühlte sich an wie ein regenerativer Dauerlauf.Immer öfter schaute ich auf die Uhr und berechnete das Tempo, mit dem ich die letzten
Kilometer zurücklegen musste, um ein Sub 2:45 nach Hause zu bringen. Immer mehr Läufer hatten mit Krämpfen zu kämpfen. Ich habe mich nur darauf
konzentriert, weiterzulaufen. Ich wusste, dass bei 40km noch einen schweren Anstieg gibt. Danach würden sich die restlichen Meter fast flach anfühlen. Als ich die 400m Marke sehen konnte, wusste ich, dass ich es schaffen werde und ich wusste, dass es nur Sekunden dauern wird, meine Familie zu sehen. Katrin hatte
mich schon 150m vor der Ziellinie ausgemacht. Worte können nicht beschreiben, wie ich mich fühlte, als ich meine Frau und meinen Sohn sah: Nach einem so
harten Tag war ich total überwältigt, dankbar, erschöpft und war einfach froh, meine Familie zu sehen. Zu wissen, dass sie an der Ziellinie warten hat mich am
Laufen gehalten.
Die Uhr blieb bei 2:44:01 stehen! Ich habe es geschafft!

 

Die 2. Auflage des St. Martins-Run

 

Die 2. Auflage des St. Martins-Run in Dellwig stand unter einem guten Stern, bei herbstlichen Kaiserwetter fanden sich über 300 Läufer ein, um für einen guten Zweck zu laufen. Der Erlös der Veranstaltung ausgerichtet von Ruwa Dellwig mit unserer tatkräftigen Unterstützung kommt der Aktion „ Lichtblicke“ zugute. Dem Naturfreund und Fotographen boten sich am Morgen eindrucksvolle Bilder am Kanal mit den aufziehenden Nebelschwaden unter den Brücken, die Strecke war leicht vereist, doch die Kraft der Sonne sorgte für optimale Laufbedingungen, so dass auch wir auf nahezu allen Laufstrecken Treppchenplätze erzielten, doch die Leistungen standen eher im Hintergrund, vielmehr ging es darum, gemeinsam etwas Gutes zu tun, was auch gelang. Jeder Teilnehmer durfte sich neben der Urkunde über einen Brezel vom Borbäcker freuen und ein T-Shirt. Die Mühen der Veranstalter wurden damit belohnt, dass zahlreiche Zuschauer neben allen Teilnehmern der Siegerehrung beiwohnten., worauf wir großen Wert legen.
Die Ergebnisse im Einzelnen:

 

Anna Woywode 1:50 8. Platz Bambini weibl. U8 ( 400 m )/Till Kemper 4:18 1.MU10 ( 1000 m )/Liam Zeißler 4:53 2.MU12 ( 1000 m )/Yvonne Zeißler 4:05 2. weibl. Jugend U14

 

6 Km.:

 

======

 

 Luis Knopp 25:23 9.ges. / 1. MJ. U18 /Alina Gehendges 27:13 3. ges. / 1. W Jugend 18/Nina Förster 27:37 4. ges. / 1. W35/ Matthias Knopp 28:19 14. ges. / 1. M50/ Vivien Lancomme 29:57 19. ges. / 3.M30/ Alina Dlask 30:16 9.ges./ 1. WJ 20/ Melanie Niesner 30:19 11.ges. / 1. W30/ Tanja Christ 32:45 13.ges./ 2.. W40/ Chris Woywode 32:45 24. ges. / 3.M40/ Sina Jacka 34:14 16. ges. / 1.WHK/ Andrea Wilde 35:44 22.ges./ 5. W50/ Carmen Raakow 45:54 6.W35

 

 

 

12 Km:

 

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 Markus Hoefer 51:02 3. M40/ Kristin Roes 54:02 2. ges./ 1. W30/ Dörte Kaiser 58:42 2.W45/ Martin Röllecke 58:43 7.M40/ Susanne Gehendges 1:00:04 3.W45/ Christian Lurz 1:00:41 6.M35

 

 

 

Classic Rock beim Silvesterlauf

Zeitreise durch das „Golden Age of Rock n Roll“.

 

Was kann schöner sein, wenn man seinen runden Geburtstag in diesem Jahr hatte und diesen am letzten Tag des Jahres mit Freunden feiern kann,also EUCH, dafür eignet sich der SILVESTERLAUF hervorragend, daher freue ich mich Euch die Rockband ,,Roadcrew,, zu präsentieren.

 

 

Wir spielen altes Zeuch“. Unter diesem Motto spielt sie zeitlosen Classic Rock aus den sechziger, siebziger & achtziger Jahren , also meiner Jugendzeit.Mit dabei sind Songs von Deep Purple, The Rolling Stones, Led Zeppelin, The Doors, ZZ-Top, Billy Idol, The Who und vielen anderen. Mit unserem ca. 3,5 stündigen Programm nehmen wir Euch mit auf eine Zeitreise durch das „Golden Age of Rock n Roll“.

 

Die Vorfreude steigt auf unseren gemeinsamen ESSENER-SLVESTERLAUF 2019.

 

Also nicht nur Laufschuhe, sondern auch Tanzschuhe mitbringen.

 

Amsterdam-Marathon 2019

 

Am letzten Wochenende stand ganz Amsterdam im Zeichen des 20. Marathons, über 40.000 Teilnehmer teilten sich auf über die Streckenlängen von 8-42 km.

 

 Auf dem Weg mit dem Rad zum ehrwürdigen Olympia Stadion, wo für alle der Zieleinlauf ist, sah man die Marathonläufer bei km 25. Gänsehautatmosphäre, ob auf der Brücke, die unterquert werden musste, wie auch am Straßenrand. Ein Zugläufer mit einer Fahne 2:50, Massen von Läufern, wo man sich fragte: „was geht denn hier ab?“ Im Nachhinein erfuhr man, es waren ca. 17000 Teilnehmer. Weiter ging es, man sah den Aufbau der Halbmarathonstrecke, noch 2 Std:30 bis zum Start. Dann galt es, die beiden Knopp‘s, die mit über 7500 Läufern an dem 8 km Lauf vom Stadion durch den Park vorbei am Reichsmuseum zurück zum Start teilnahmen, zu finden, um sie anzufeuern, was unmöglich war. Umso erfreulicher, das,s man sie doch noch traf. Luis war nicht ganz so zufrieden, was man seinem Gesichtsausdruck entnahm. Wie auch, lag er doch fast eine Woche mit einer Erkältung im Bett. Umso bemerkenswerter sein ges. 131 Platz in der Gesamtwertung mit 34:33. Der Papa kommt nach seiner Fuß OP immer besser ins Laufen, seine Zeit 41:52, Platz 585. Dann wurde es auch so langsam Zeit, sich für die 21 km einzustimmen. Im Vorfeld für die 8 km Strecke gemeldet , aber Jemanden zeigen zu wollen, dass man auch ohne große Trainingsumfänge etwas leisten kann und ihm Mut machen möchte, dass es ihm auch bald wieder vergönnt ist, zu laufen. Ab in die vorgeschriebene Starterbox, den ersten Startschuss hört man, jetzt noch ca. 20 min. dann ist es soweit. Ach, die Blase macht sich bemerkbar, schnell noch mal raus, aus dem Tunnel und wieder rein ins Feld. Letzte Anweisung an Nina, da sind deine Zug und Bremsläufer, bleib dabei bis km 10 und dann kannst du machen, was du noch drauf hast. Wenn man sich im Nachhinein die Zwischenzeiten anschaut, alles richtig gemacht. Von km zu km schneller geworden und Bestzeit gelaufen, 236. bei den Frauen von 5950 gesamt in 1:41:17. In meinem Fall kam mir die Erfahrung zugute. Die Zwischenzeiten von km 5/10 und 15 waren bis auf 2 Sek. abweichend, aber dann fehlten einem die Laufkilometer. Es fiel einem schwer, aber man hatte ja eine Aufgabe zu erfüllen. So oder so, da halfen einem die zahlreichen DJs und Zuschauer an der Strecke. Letzte Kräfte sammeln und durchs Marathontor ins Stadion. Da war das Ziel und das Umhängen der Medaille um den Hals, Mission wie ich hoffe, erfüllt. Amsterdam ist zu empfehlen, das Startgeld moderat für das, was man dafür bekommt, aber ansonsten sehr teuer, halt eine Weltstadt mit Format.

 

 

 

 

Köln-Marathon

mit 3 unterschiedlichen Intentionen

 

Während es für den Erfahrenen , nämlich David, ein Testlauf für den anstehenden New York Marathon war, galt für Markus beim Halbmarathon spontan für einen Bekannten einzuspringen und den Startplatz nicht verfallen zu lassen und zu sehen, was so geht und für das Mutter-Tochtergespann, Susanne & Alina, als " Frischlinge" über diese Distanz bei der Premiere erstmal nur " Halbmarathonluft " zu schnuppern. Zuerst gingen die beiden Damen mit 17.000 anderen Mitstreitern " auf die Reise ", reihten sich in der Welle hinter den 2 Stunden Läufern ein und verfolgten die gesteckte Marschroute exakt und hatten so immer ein Lächeln auf dem Gesicht und konnten am Ende noch zulegen . Das angepeilte Ziel um 2 Stunden zu laufen, unterboten sie mit 1:56:28 ( Alina ) und 1:56:48 ( Susanne ) achtungsvoll.  Respekt und es wirkte so, als sei und bleibt es keine " Eintagsfliege", wenn gleich Susanne sofort anmerkte, jetzt kommen erstmal wieder kürzere Sachen.Markus hatte man so garnicht auf der Rechnung, da er spontan für einen Bekannten " in die Laufschuhe " sprang und nach 1:37 glücklich und zufrieden finishte. Dann gings für Peter und Ute noch auf die Marathonstrecke zu David, der den Startplatz ebenfalls von einem Kollegen dankbar angenommen hatte, um sich für New York nochmal zu testen. Sein Ziel,anfangs verhalten anzugehen und dann 15 km im besten Wettkampftempo zu laufen, ging auf, nur angesichts der aufkommenden Wärme, zog er es vor,5 km vor Schluss, um Kräfte zu sparen, Tempo rauszunehmen, am Ende zeigte die Uhr 2:59:56, New York kann kommen! Gigantisch war schon der Anblick der Läufermassen, die es sicherlich verdient gehabt hätten, dass mehr Stimmung unterwegs geboten würde, lediglich ein Viertel machte ordentlich Rabatz, aber ansonsten waren die Athleten auf Eigenmotivation angewiesen.

 

 

 

Das war unser gemeinsamer Seelauf

Der diesjährige Seelauf über 13,9 km brachte viele neue Gesichter und Athleten neben den treuen Anhängern an den Start. Das selbst gesteckte Limit, von 300 Teilnehmern, um einen reibungslosen Ablauf zu gewähren, wurde voll erfüllt und die Mühen wurden von den Teilnehmern mehr als honoriert. Fast alle blieben zur Siegerehrung und würdigten die tollen Ergebnisse, bei den Männern legte Carol Grunenberg eine Fabelzeit von 42:03 hin, ihm folgten Oliver Christeleit mit 51:10 und Andreas Josweg, 51:22. Aber auch die Frauen brauchten sich nicht zu verstecken, so wurde Katharina Urbancyk von Bunert Wuppertal ges. 4 in 52:29 und Gesamtsiegerin bei den Frauen. Gesamtzweite wurde Annika Faber in 55:10 und das Siegerpodest komplementierte Katrin Wand in 56:45. Bei guter Stimmung und Atmosphäre genoss man das Frühstück und auch das Wetter hielt und die Läufer wurden nahezu vom Regen verschont, wenn auch die Temperaturen morgens sehr frisch waren.

Info´s zum Seelauf 2019

 

Die Startunterlagen für unseren Seelauf am 03.10. können ab 8:30 Uhr vor dem Regattahaus abgeholt werden. Zur Fehlervermeidung bitten wir um Korrekturlesen der Etiketten mit den persönlichen Daten auf den Startnummern.

 

 

 

Nachmeldungen sind bis 40 min vor dem Start noch möglich. Wir können nur noch 20 Nachmeldern die Chance geben, beim Seelauf dabei zu sein, also heißt es schnell und mit unter den Ersten zu sein.
Ausdrücklich bitten wir um Mithilfe bei der Entsorgung des Mülls, d.h. die Tische bitte ordentlich verlassen und aufgeräumt hinterlassen. Begleiter, die gerne am Frühstück teilnehmen möchten, bitte bei der Anmeldung melden! In diesem Sinne wünschen wir uns allen einen schönen gelungenen Seelauf mit Eurer Hilfe!

 

 

 

 

 

 

Der ESSENER-SEELAUF am 03.Oktober 2019

ruft die Teilnehmer an die Startlinie zur Anmeldung.

 

Der Startschuss zu unserem SEELAUF über eine Streckenlänge von 14.2 km erfolgt am 03.Oktober.

Wie gewohnt befindet sich der Start am Regattaturm/Bootshaus am Baldeneysee. Die Laufrunde geht entlang des Baldeneysees in Richtung nach Heisingen und wieder zurück zum Regattaturm. In der Zeit, wo ihr euch auf der Seelaufstrecke befindet, kümmern sich die Küchenfeen um ein leckeres Frühstück, das für die Teilnehmer im Startgeld inbegriffen und für die Begleitperson(en) für einen kleinen Beitrag zur Verfügung steht. Aus organisatorischen Gründen ist die Teilnehmerzahl auf 300 begrenzt. Ab diesem Jahr wird bei Kilometer 6.5, wo sich der erste Versorgungsstand befindet, eine maximale Laufzeit von 50 Minuten festgesetzt. Diese Grenze wurde gesetzt, da die Strecke nur für eine bestimmte Zeit gesperrt werden darf. Wer nach den 50min an dem ersten Versorgungsstand eintrifft, den bitten wir direkt umzukehren, um im Zielbereich an dem genussvollen Frühstück und der stimmungsvollen Atmosphäre teilzunehmen.

 

Grüße aus dem Pott

7. Panoramaweglauf Läuferparty

Stand voll im Zeichen der Kinder und Jugend

 

Bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein fanden sich auch dieses Jahr wieder extrem viele Zuschauer entlang der Strecke, aber auch auf dem Sportplatz in Heiligenhaus ein. Mit der Teilnehmerzahl von 760 Voranmeldern musste man durchaus zufrieden sein. Kopfzerbrechen und nervenaufreibend ging es im Bambini Lauf mit über 200 Teilnehmern zu, wo der Veranstalter an seine Grenzen kam. Nicht die Kinder sorgten für Unruhe, sondern die Eltern. Man kam sich vor wie auf dem Fußballplatz. Da unser Team einen Großteil an Helfern stellte und viele Erwachsene eingebunden waren, mussten unsere jungen Läufer ran. Hut ab, was sie boten. So stand Alina G. beim 1000 m und 5000 m Lauf auf dem Treppchen und das als Schülerin A. Aber auch Louis machte einen fantastischen Job, 200 m vor dem Ziel löste er die Handbremse und setzte seinen gewohnten Schlusssprint an und wurde 3. In der Gesamtwertung über 5000 m. Die Mädels waren sogar zu sechst unter den ersten 11, womit sie den Mannschaftstitel sowie den 2. Rang eindrucksvoll erliefen. Also die Farben des Teams wurden bestens vertreten. Großes Lob und ein Dankeschön an Evelyn für ihr Durchhaltevermögen als " frische " Mama, die das Wettkampfbüro mit " wuppte" und zwischendurch noch den Nachwuchs stillte.

 

 

Hier noch unsere Ergebnisse im Überblick:

 

 

Schüler D über 1150 m

 

Platz Name Zeit

 

2 Mika 4:49

 

Schüler C über 1150 m

 

4 Benjamin 4:39

 

15 Ben 6:10

 

Schülerinnen C über 1150 m

 

2 Pauline 5:17

 

15 Lana 5:48

 

16 Nike 5:56

 

Schülerinnen D über 1150 m

 

11 Hanna 5:44

 

Schülerinnen B über 1150

 

1 Yvonne 4:40

 

2 Lisa 4:45

 

Schülerinnen A

 

1 Alina 4:38

 

Bambini w über 400 m

 

30 Anna 1:46

 

5 km Lauf

 

Schülerinnen B

 

3 Alissa 30:49

 

Schülerinnen A

 

2 Alina 23:12

 

w Jugend A

 

1 Alina 24:33

 

W30

 

1 Melanie 22:04

 

W35

 

6 Nina 29:06

 

W40

 

1. Susanne 24:18

 

2. Tanja 26:11

 

3. Claudia 26:12

 

m. Jugend B

 

1. Luis 18:55

 

M 45

 

7. Thorsten 28:26

 

M 50

 

4. Mattias 23:51

 

11. Elma 26:59

 

10 km Lauf

 

W 30

 

5. Daniela 54:44

 

W35

 

3. Nina 51:04

 

W 40

 

6. Anneliese 56:50

 

M 35

 

8. Christian 48:12

 

M 40

 

5. Markus 43:42

 

 

In der Mannschaftswertung belegen wir im 5km Lauf Platz 1 und 2 und im 10 km Lauf Platz 2

 

Startschuss: Rolling in the Gochness

2 x Platz 5 und 1x Gold

 

Alina, Nina und Peter waren bei der neu eingeführten Startmethode in den See mit dabei. Gewöhnungsbedürftig diese Methode, die der Veranstalter eingeführt hat.So wurden ca. 5 Athleten ( 260 Teilnehmer) im 30 sec. Rhythmus in das kühle Nass gelassen. Jeder war auf seine Schwimmkünste angewiesen. Peter hatte eine leichte Startschwierigkeit, da er sich auf die Suche nach seinem (Ge)Biss begab.Nach dem Fund nahm er die Verfolgungsjagd auf die Mädels auf. Alina hatte er auf der Schwimmstrecke eingeholt. Nun hieß es nach dem Wechsel kräftig in den Pedalen zu treten, um Nina einzuholen. Beim ersten1. Wendepunkt hatte er sie in Sichtfeld. Mit großer Scheibe und Kette nach rechts überholte er Nina, wo Sie einen Wacheffekt erhielt, und versuchte dran zu bleiben. Alina fuhr ihr eigenes souveränes Tempo und enthielt sich dem Machtspiel. Peter wusste genau bei der Laufstrecke wird er von Nina schnell eingeholt. Beim ersten Kilometer wurde er mit einem durchgängigen zügigen Tempo passiert. Die Einstellung für den ersten Triathlon stimmte. Erschwerend bei der Wettkampfstrecke waren die Temperaturen bei 33 Grad ohne eine schattige Stelle. Die Ergebniswertung erfolgte in 10er Schritten. Nina finished in 1:21 Std (5.W30) und Peter bei 1:23 Std. (1.M 70) Jetzt hieß es Alina zu unterstützen, die den 5.Platz in der Jugendklasse belegte. Großen Dank an die Helfer, die eine super Unterstützung waren. Kommentar von Peter: Nächstes Jahr sind wir wieder dabei, auch wenn er sich mit dem neuen Startsystem nicht anfreunden kann, da während des Wettkampfes keine Einschätzung über die eigene Position gegenüber der Konkurrenz gemacht werden kann.

 

Triathlon in Hückeswagen

Ute Westdeutsche Meisterin mit gebrochen Zeh , Luis wird 5.

 

Vorab, Kopfschütteln bei Peter & Ute, denn so etwas hat es in Hückeswagen bei den Westdeutschen Meisterschaften auch noch nicht gegeben. Nach dem Schwimmen über 2000m in der Bevertalsperre verließ Ute wie eine alte Oma das Nass, und schrie nur, ich habe kein Gefühl mehr in den Händen und Füssen, total abgestorben, unerklärlich, da Neo erlaubt war und die Wassertemperatur moderat waren. Fast 10 Minuten dauerte der Wechsel aufs Rad. Man konnte nur hoffen, dass aufgrund der Hitze und der sehr welligen, anspruchsvollen Strecke, sie wieder auf Betriebstemperatur kommen würde. Nach der 1. Radrunde ging der Daumen hoch, es lief wieder.
Natürlich war etwas die Luft raus und es ging um Schadensbegrenzung, die am Ende so ausging, dass sie den 1. Platz in der W55 mit einer Zeit von 5:24:43 erreichte und ihr den Titel der Westdeutschen Meisterin in dieser Klasse einbrachte.

 

 

Bei Luis war die Planung und Vorbereitung für den Wettkampf in Hückeswagen über die Volksdistanz 500-18-5 nicht optimal. So sammelte er Erfahrung, um es nächstes Jahr besser zu machen, wobei man sein Ergebnis um Gottes Willen nicht schmälern sollte, doch es geht bestimmt mehr. Seine Zeit 1:18:58

 

 

Wie sich später zeigte, ist Ute wohl von etwas gestochen worden, denn der Fuß war angeschwollen, keine Ausrede, aber vielleicht eine Erklärung, denn lt. O-Ton Ute, ich kam garnicht aus dem Wasser, konnte nicht ohne Schmerzen auftreten, total hart und kalt die Füße, der lange Laufweg zur Wechselzone wurde zur Qual, was sonst immer gut gelaufen ist.

 Nach 3 Tagen:

 

Nach mehren schlaflosen Nächten ab zum Doc ,der wahre Grund : Zeh gebrochen mehre Wochen Pause .,,Was man so alles verdrängt im Wettkampf,,

 

Saskia erkämpft sich Platz 3

Ihren 1. Halbmarathon bewältigte Saskia trotz widriger Bedingungen, sprich Wind, Hitze und ein schweres Geläuf auf dem Rheindamm, was keine Bestzeiten zuließ, als Gesamtdritte in einer Zeit von 1:37, war sie am Wendepunkt noch an 7. Stelle, mobilisierte dann aber alles und erlief eben den 3. Gesamtplatz bei den Frauen.

7. Panoramaweglauf am 14.09.2019

Am 14.09.2019 findet die 7.Auflage des Heiligenhauser Panoramaweglaufs unter der Schirmherrschaft der SSVg 09/12 Heiligenhaus und sportlicher Leitung des Team Essen´99 statt.

Für herzliche Atmosphäre wird also gesorgt. Und Punkte für den Laminatdepotcup gibt es auch!

Der Panoramaweglauf ist zudem Finale des Neanderlandcups, was zu hochklassigem Sport auf der ehemaligen Bahntrasse führen wird.

Meldungen über alle Distanzen (400-10000m) sind noch bis zum 6.9.2019 möglich. Wir freuen uns auf Euch!

Testlauf für Hückeswagen

11,3 km um die Sengbachtalsperre

 

Relativ kurzentschlossen zog es Ute in aller Frühe zur Sengbachtalsperre nach Witzhelden, wo sie mit  311 Teilnehmern   über die Sengbachrunde von 11,3 km starten wollte. Ausgeschrieben als einer der schönsten Landschaftsläufe- was man auch bestätigen kann, sieht man mal vom Wetter ab, das von Regen gekennzeichnet war, sodass man morgens eigentlich lieber liegengeblieben wäre. Doch was man sich vornimmt sollte man auch durchziehen, denn das macht auch zufrieden. Diesmal keine Streckenbesichtigung, aber Tipps über den Verlauf der Strecke und Warnungen vor dem letzten Anstieg mussten reichen und flößten den nötigen Respekt ein. So arbeitete Ute sich auf der durch den Regen schlammigen und crossartigen Strecke peu a peu nach vorne und hatte noch Kraft am Berg und konnte gefühlt 1 km vor dem Ziel die bislang 3.Frau stellen und den Platz ins Ziel mit 52:52 als 28. in der Gesamtwertung retten. Ute war zufrieden, es bei den Witterungsbedingungen mit schlammigen Boden, dass man keine Beine mehr erkennen konnte, und dem ständigen Wechsel von Auf und Abs, gespickt mit 270 hm, es so geschafft zu haben und sogar noch einen Blick für die Atmosphäre an der Talsperre, mit Nebelschwaden, die den Abschnitt zu etwas Besonderem machten, zu haben.

Jetzt kann Hückeswagen kommen!

Noch reichlich Luft nach oben

Triathlon in Rheine

Da muss man wohl erstmal 70 werden, um nochmal "aus dem Quark zu kommen" und nicht immer nur helfend vom Rand aus zu agieren, gesagt, getan, startete Peter beim Triathlon in Rheine über die Sprintdistanz ( 500-20-5 ) und merkte im Nachhinein an, dass man wohl bereut, nicht schon vorher eingegriffen zu haben, denn eine lange Pause ist fast wie ein Neuanfang, Erfahrung hin und her, man muss sich erstmal wieder zurechtfinden, anfangs euphorisch stürzt man sich ins Nass des Dortmund Ems Kanal und denkt an früher und geht wie ein Stier an, doch der 1. Teil war noch nie das Element, erst auf dem Rad fühlte Peter sich wohl und konnte Stärke ausspielen, wenn nicht ein unglücklicher Zusammenstoß mit einem Mitstreiter wertvolle Zeit und kleine Einbußen später beim Laufen gekostet hätten, doch man wäre kein Wettkampftyp, wenn man sich nicht über die  Fehler anderer ärgern würde, man weiß, woran es lag und es kann und wird nur besser werden, doch das ist wohl Klagen auf hohem Niveau, schließlich hat es zu Platz 1 in der M70 gereicht und Lust auf mehr gemacht und endlich mal wieder ein eigener Wettkampf, bleibt zu hoffen, dass die Linie beibehalten wird! Seine Zeit 1:22:50: Chapeau!

Ute unter den Top 6

Möhnesee-Triathlon

 

Mit gemischten Gefühlen und Unsicherheit zog es Ute zum Möhnesee, um überhaupt den 1. Triathlon in diesem Jahr in Angriff zu nehmen, die Sprintdistanz über 500 m schwimmen, 23 km Rad und 5 km laufen.
Bei über 100 teilnehmenden Frauen war es schon verwundernd oder auch nicht, dass Ute mit Brustschwimmen die 9. schnellste Schwimmzeit erreichte, den auf dem eckigem Kurs wusste sie wo es lang ging. Auf der Radstrecke, die mehr als 400 hm aufwies, war man heilfroh, dass der Regen ausblieb und die Strecke relativ abtrocknete, denn bei den Abfahrten mit 2 180 Grad Kurven war absolute Vorsicht geboten.Mit Gewissheit, heute läuft's und als 11. nach dem Rad ging's auf die Laufstrecke, wo Ute mit der 4. besten Laufzeit Biss zeigte und insgesamt als 5. und 1. W55 in einer Zeit von 1:19:36 finishte und man konnte Zufriedenheit in ihrem Gesicht erkennen.

 

Hamburg says MOIN! You are an ironman!

Hamburg says MOIN!

...und bietet 35°Temperatur und jede Menge Wind zum Wettkampf. Die Binnenalster hat 24.1°, gerade soviel, dass die Athleten noch mit dem Neo schwimmen dürfen. Harte, aber tolle Bedingungen für ein Fest der Langdistanztriathleten in Hamburg. Nochmal zur Erinnerung. Wir reden über mindestens 3.8km Schwimmen, 183km Radfahren und abschliessend einen kompletten Marathon über 42.2km. Dazwischen mit 900m Länge die längsten Wechselzonen der Ironmanwelt. Das erklärt auch Wechselzeiten von über 9 Minuten. Findet die Radstrecke noch recht ruhig im Hamburger Hafengebiet statt, erwartet Ilja und Dörte wahre Partystimmung rund um den Jungfernstieg zum abschließenden Marathon. Ilja, als Rookie zunächst gespannt, ob er der Herausforderung gewachsen ist, lässt bereits in der ersten Radrunde keinen Zweifel daran den Tag zu "rocken": 35 Stundenkilometer Durchschnittspace bei km 70 lässt die große angereiste Fangemeinde und Betreuer ungläubig die Augen reiben. Überzockt er? Mitnichten! Auch auf dem Marathon lässt er keinen Zweifel daran, sein Vorhaben zu beenden. Langsamer werdende Zeiten sind eher auf regelmäßige Umarmungen seiner Fans zu führen als auf schwächer werdende Kräfte. Dörte als leichtere Dame hat auf der unruhigen Radstrecke mehr mit dem Wind zu kämpfen (Berge wären ihr lieber gewesen), brennt dann aber wie ein Uhrwerk einen gleichmäßigen Marathon in den Asphalt, der auch keine Zweifel an ihrem 9. Ironmanfinish lässt.

Gratulation an die beiden. Scream! Laugh! Hands up! You are an ironman!  

Laminatdepot-Lauf

Das Team hat abgeräumt mit 3 ges. Siegen / 7x AK Gold / 4 x AK Silber / 3 x AK Bronze

 

Die zweite Auflage des LaminatDEPOT-Laufes mit über 700 Teilnehmern, wo Peter die technische Leitung übernahm und Fehler aus dem 1. Jahr ausgemerzt wurden, entpuppte sich zu einem tollen Laufevent. Man konnte bezüglich Helfer aus dem Vollem schöpfen, sodass auf der landschaftlichen schönen Strecke über den Panoramaweg und rund um den Abtskücher Teich sowie auf dem Sportplatz alle bestens versorgt waren. Wenn da nicht beim 5,45 km und  10 km Lauf der giftige Schlussanstieg gewesen wäre, der allen die " Schuhe ausgezogen " hat. Die Ruhrpottbiker stellten sich in den Dienst der Spitze und des Schlusslichtes und so war jeder bestens betreut. Für die Nachversorgung hat Nina M. gesorgt und extra Kuchen gebacken.

 

 

 

Sportlich stellten wir mit dem Team einige Siege. Erwähnenswert die Leistung unserer Jüngsten Läuferin, Anna sowie der gemischten Mannschaft um Luis, Kristin und Melanie, die über 5,45 km den Mannschaftstitel holten.

 

 

 

Hier die Ergebnisse im Einzelnen:

 

 

 

Über 5,45 km:

 

 

 

Luis Knopp                 22:23 min.  4. MHK

 

Kristin Roes                22:43 min.  1. W30

 

+ 1. Platz in der Gesamtwertung

 

Melanie Niesner         25:30 min.  3.W30

 

Alina Dlask                29:48 min.  2.WHK

 

Tanja Christ               30:06 min.  1.W40

 

Chris Woywode         31:21 min.  2.W40

 

Nina Mink                  33:12 min.  1.W35

 

Andrea Wild              36:37 min.  2.W50

 

Mannschaft: Luis, Kristin und Melanie ges. 1. Platz

 

 

 

Über 10 km:

 

 

 

Markus Hoefer           44:20 min.  4. M40

 

Silke Barteck              45:49 min 1. W35

 

+ 1. Platz in der Gesamtwertung

 

Ute Spicker                46:08 min.  1. W55

 

+ 3. Platz in der Gesamtwertung

 

Dirk Barteck               49:00 min 3. M50

 

Nina Förster               49:22 min.  3. W35

 

 

 

Bambinilauf:

 

 

 

Anna Woywode           2:22 min.  7. in der Gesamtwertung

 

 

 

Kinderlauf:

 

 

 

Ben Woywode             3:20 min.  5. MU12

 

Lisa Christ                   3:39 min.  1.WU12

 

Lana Mink                   4:12 min.  3.WU10

 

Nike Christ                  4:14 min.  4.WU10 

 


 

 

 

 

 

 

Einer in den Startlöchern

Hennesee - Triathlon

 

Um ein Menü vorzubereiten, benötigt man einige Zutaten ,damit es gelingt. So auch beim Triathlon wie am Hennesee. Hier sollten die Athleten einiges an Eigenschaften mitbringen, damit sie vorne mit dabei sind. Luis hat schon einige der Eigenschaften, aber bei der herausfordernden Radstrecke fehlt ihm etwas Pfeffer und Salz. Dafür gab er den Mitstartern Saures bei der welligen Laufstrecke und Wetterverhältnisse bei 30 Grad. Es ist nachzuvollziehen, dass Luis mit seinen jungen 15 Jahren noch nervös vor dem Start ist und taktische Fehler über den gesamten Wettkampf eingebaut hat. Umso anerkennender ist es, dass er insgesamt den 14. Platz und den 2. Platz in der AK U 18 in der Zeit von 1:14,24 erreicht hat. Es ist zu erwähnen, dass die Treppchenplätze von bekannten Triathleten aus der Bundesliga belegt wurden. Wir dürfen gespannt sein, was Luis noch bringt.

 

Drei im Glück

 

Drei im Glück war das Motto für Katrins und Davids kirchliche Trauung und gleichzeitig für die Taufe Ihre Sonnenscheins Lukas, die mit viel Liebe zum Detail und aufwendig gefeiert wurde. Jetzt warten neben der Arbeit andere Pflichten und die" Rumrennerei" ist eingeschränkt, doch Ende des Jahres geht's auf Hochzeitsreise nach New York, wo zugleich ein sportliches Highlight gesetzt wird mit der Teilnahme am New York Marathon, für den sich David in Berlin qualifiziert hatte. An dieser Stelle Glückwunsch Euch 3en und alles Gute vom Team

 

Platz 3 für Nina F.

LVL in Leverkusen

Über 1000 Teilnehmer standen an der Startlinie über die 10km Strecke beim EVL in Leverkusen. Der Startschuss erfolgte pünktlich um 8:50 Uhr im Stadion der BAYER Arena, wo dort die Sprinkleranlagen die Rasen und somit auch die Läufer bewässerten. Eine tolle Startatmosphäre wurde dadurch geschaffen. Pünktlich zum Startschuss ging es auf die Strecke, wenn jemand meint diese sei flach und asphaltiert, der irrt sich gewaltig. Mit von der Partie ist Nina unter den 366 Frauen. Das sie in der letzten Zeit besser wurde, zeigte sie besonders im Training. Am Anfang hielt sie sich zurück und versucht auf Grund der Temperaturen und des Gegenwindes sich die Kräfte gut einzuteilen. Bei 8ten Kilometer kam ein Anstieg wo sie ich von der Konkurrenz des 3ten Platzes absetzen konnte.Knapp 2 min schneller wie ihre Bestzeit auf dieser Strecke, bescherte ihr den Treppchenplatz, worüber sie ziemlich glücklich war. Ihr Kommentar: “Wenn es läuft dann läuft es, bitte mehr davon.“

 

 

 

Triathlon in Kamen

Das Angebot vom Freitag beim Triathlon in Kamen zu starten, stand nach einer Nacht darüber schlafen, fest. Bislang nahm Sie nur 2mal am Schwimmtraining teil. So war die Sorge schon berechtigt, ob man dies schafft. Augen zu und durch war ihre Devise, gemacht und getan. Der Krauler musste feststellen, dass Brustschwimmer auch schnell sein können. Somit legte Sie einen guten Vorsprung hin. Auf der Radstrecke von 25 km blies ein böiger Seitenwind, das war Ihr auch egal. Ihr Kommentar dazu: „ Jetzt machte es  erst richtig Spaß.“ und beim Laufen erst recht. Auf der Laufstrecke, die einer Crosstrecke von 5,5 km ähnelte, zeigte sie ihre Stärke mit der zweitbesten Zeit. Insgesamt erreichte Sie den 8ten Platz. Manchmal muss man zu seinem Glück "gezwungen" werden und spontane Wettkämpfe sind meistens die Besten.