Der Müngstener Brückenlauf

 Es ist wohl nicht übertrieben wenn man sagt, daß der Müngstener Brückenlauf es in sich hat und zum härtesten Wettkampf des Cups gehört, dem sich 150 Athleten stellten. So war auch so mancher Fluch, ob beim Einen bergab oder beim Anderen bergauf, zu hören. Der Lauf kommt einem Trail gleich. Nach 1,5 Stadionrunden, in denen sich die Läuferschar nicht wirklich trennte, ging es sofort ausgangs des Stadions auf eine sehr enge Bergabpassage, die volle Konzentration erforderte. Nicht ganz ungefährlich, durch Herbstlaub und den unebenen crossartigen Untergrund, sodass es auch einige Läufer schmiss. Dann wechselten Auf und Abpassagen ab, ein Treppenlauf war eingebaut, Erholung gab es wenig, und selbst die landschaftlich attraktive Strecke konnte man bei tollem Sonnenwetter nicht nur genießen. Lediglich im Brückenpark gab es einen kurzweiligen Flachabschnitt. Die letzten Kilometer musste man schließlich nochmal die Zähne zusammenbeißen, denn dann lief man die Anfangsbergabpassage auch wieder hoch zum Stadion.

Wir schlugen uns gut und es konnten achtbare Treppchenplätze erzielt werden. David wurde Gesamtzweiter, wobei ihm (O-Ton) "das Bergablaufen den Platz gekostet hat", zu viel Vorsicht bremste ihn aus. So ging es auch Ute, die sich rankämpfen musste. Gesamtplatz 4 war der Lohn. Scheinbar unbekümmert und sehr beherzt ging Marcus an die Sache und flog an Ute bergab vorbei. Dörte genoss den selektiven Kurs. Respekt für die Neueinsteiger, Nicki und Louis, die sich zusammentaten und bis kurz vor Schluss gemeinsames Ding machten, wobei Louis zum Ziel die Nase vorn hatte. Sie hielten sich sehr wacker und dürfen jetzt die Wunden im Urlaub pflegen.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

David 2. gesamt , 1. MHK in 37:27 min.

Marcus 3. M40 in 47:45 min.

Ute 4. gesamt, 1. W55 in 49:30 min.

Dörte 3. W45 in 53:32 min.

Louis 1. U18 in 59:03 min.

Nicki 3.W40 in 59:59 min. ( Punktlandung, hat sich den Urlaub wahrlich verdient)

 

Summa summarum:

Ein sehr anspruchsvoller attraktiver Kurs, den man kennen muss. Eine Siegerehrung nicht nach unserem Geschmack, wo es leider etwas drunter und drüber ging und die Erstplazierten kaum entspr. Würdigung erhielten. Dennoch empfehlenswert, wenn man zu kämpfen weiß.

10 und 5 km Lauf sind ausgebucht !!!!

Erst einmal ein dickes Dankeschön für Euer Vertrauen.

Wie Ihr festgestellt habt, ist seit Öffnung am 03.10.innerhalb von 4 Tagen, der Silvesterlauf über 5 und 10 km ausgebucht. Bei Interesse und in Ausnahmefällen bitte über teamessen@gmx.de nachfragen, ob noch eine Möglichkeit besteht.

Für die Bambini- und Schülerläufe sind noch Meldungen möglich.

 

Einfach nur DANKE

Kompliment an Flic Flac

 

An großes Lob und Kompliment an Flic Flac für eine einzigartige Show, die weiß Gott nicht " farblos" ist, sondern einfach nur begeistert und ein großes Dankeschön zugleich für die Unterstützung, durch die wir mitunter, sozial schwachen Familien ermöglichen konnten, an einem solchen Event teilzunehmen und für ein paar Stunden dem Alltag zu entweichen.

 

330 Anmeldungen Innerhalb von 20 Stunden

Startfrei für den Silvesterlauf

 

 

 

Wir haben das Portal für den Silvesterlauf zwar heute (01.10.2018)  geöffnet, aber dass wir bald schon schließen können, wenn es weiter so abgeht, über 330 Meldungen binnen 20 Stunden ist schon erschreckend schön.
Dann können wir auch schon " morgen " den Lauf starten....
Danke für den überwältigenden Zuspruch !!!

 

14,2 km am SEE

Was will man noch mehr als Veranstalter...?

 

Kaiserwetter gab es in diesem Jahr beim Seelauf am Baldeneysee. Morgens lagen die Temperaturen im Essener Süden sogar im einstelligen Bereich. Aber zum Start um 10 Uhr waren es dann schon angenehme 13 Grad. Dafür sorgte die Sonne, die vom stahlblauen, wolkenlosen Himmel schien und dem See noch einmal einen Hauch von Spätsommer verlieh. Gelaufen wurde auf einer landschaftlich sehr schönen Pendelstrecke am Nordufer des Baldeneysees. Mit 14,2 Kilometer ist die Länge recht ungewöhnlich. Von Anfang an setzte sich Karol Grunenberg vom TUS Schalke einsam an die Spitze und zeigte klar und deutlich, wer Herr im Haus/ am See ist. Er pulverisierte den Streckenrekord mit 43:11 min.. Mit fast 5 Minuten Abstand entbrannte der Kampf um den 2. Gesamtplatz, den Maurice Ihe vom LAC Kettwig für sich verbuchen konnte. 3. Gesamt wurde Timo Schaffeld, der vor kurzem noch Deutscher Meister im Triathlon wurde. Bei den Damen überraschte die erst 16 Jährige Annika Faber vom TV Hasslinghausen, die mit 54 Minuten für ihr noch junges Alter eine Fabelzeit hinlegte. 2. wurde Martina Schimanski, die auch unter 1 Stunde blieb, gefolgt von Kerstin Hoffmann vom TUS Drevenack, ebenfalls unter 1 Stunde. Was uns immer sehr wichtig ist, eine würdige Siegerehrung, wo alle bleiben, ging heute voll auf. Einen großen Beitrag dazu steuerte Lisenka mit ihrem breitgefächtertem musikalischen Programm bei. Gemütlich ließ man den Tag beim Brunch ausklingen.

Zur INFO: Großes Kino, 1300 Bilder warten auf Euch, die Ihr dank Johannes Schulte kostenlos auf unserer Homepage findet und unter Impressionen herunterladen könnt. Vielen Dank nochmal an dieser Stelle dem treuen Fotographen , Johannes!

 

Unser SEELAUF 2018

Willkommen zu Hause

 

Kommenden Sonntag lädt das Team-Essen 99 wieder zum Essener Seelauf über 14,2 km um 10:00 Uhr ein. Ein erlesenes Feld sowohl bei den Männern als auch Frauen wird sich ein Stelldichein geben und spannende Duelle werden erwartet. Die Startunterlagen können ab 8:30 Uhr am Regattahaus abgeholt werden. Nur noch wenige Startplätze sind frei und es kann begrenzt nachgemeldet werden.
Wer zuerst kommt, läuft zuerst! Diesmal ist Flic Flac " mit im Boot" und attraktive Preise erwarten die Läufer, ebenso wie das begehrte Frühstück danach. Für die musikalische Untermalung sorgt Lisenka.
Wir freuen uns auf einen schönen gemeinsamen Tag, die Wettervorhersagen sprechen schon dafür.

 


Euer Team-Essen 99

 

Berlin Marathon – Hart aber Geil

Zwischen Vaterfreuden, Weltrekord und persönlicher Bestzeit

 

Hart aber geil“, ist die wohl beste Beschreibung des Berlin Marathon. „Was mich durch den Marathon getragen hat waren heute nicht die 1,240 km Vorbereitung im Training, das war vor allem meine mentale Stärke, der schiere Wille ins Ziel zu kommen und meine Zeit gegenüber Frankfurt zu verbessern“, so dass Fazit im Ziel. Die Vorfreude auf Berlin war groß und der größte deutsche Marathon, konnte mit seinen einzigartigen Eindrücken an und neben der Strecke auftrumpfen. Am Sonntag war der große Tag gekommen und um 9:15 Uhr fiel der Startschuss des 45. Berlin Marathon. In Startblock B wurde David mit der ersten Welle auf die Strecke geschickt und kam von Beginn an gut weg. Das Gefühl auf den ersten Kilometern war gut, im absoluten Flow rollte das Läuferfeld über die breite Straße des 16. Juni und umrundete die Siegessäule: „Was für eine geiles Gefühl!“ Jetzt war es wichtig nicht zu überdrehen und die Pace zu kontrollieren. Gemeinsam mit Mike vom LSF Münster wurden einige Platzierungen gut gemacht und nach Kürze war bereits Kilometer 5 erreicht. Bereits zu diesem frühen Zeitpunkt konnte man erahnen, dass die gefühlte Temperatur deutlich höher war als am Start erwartet. Die Stimmung war bereits auf den ersten Kilometern atemberaubend, so waren auch die weiteren Kilometer recht kurzweilig. Einzig eine konstant laufende Gruppe wollte sich bis Kilometer 15 nicht finden lassen. Obwohl David bis zur Halbmarathon Marke ein sehr konstantes Tempo von 3:47/km lief, war die erste Rennhälfte von zahlreichen Positionswechseln getrieben, die einige Kraft kosteten. David kritisch: „Weitere Körner haben mich Seitenstechen zwischen 18-24 km gekostet, ich konnte zwar das Tempo weiterhin aufrecht halten, jedoch hat mir diese Energie am Ende gefehlt.“ Die beste Stimmung erwartete die Athleten bei Kilometer 27 am Breitenbachplatz, angepeitscht von Hunderten von Zuschauern wurden die Läuferinnen und Läufer auf die verbleibenden 15 Kilometer geschickt. Bis Kilometer 35 gelang es David die Chance unter 2:40 Stunden zu bleiben aufrecht zu erhalten. Doch die verbleibenden Kilometer bis ins Ziel wurden noch verdammt hart, zwar war das Tempo von 4:08/km deutlich langsamer, der absolute Einbruch konnte jedoch abgewendet werden. „Gerade auf den letzten Kilometern habe ich mich schwer getan, als ich wusste dass es mit den 2:39 nichts wird, wurde es umso schwerer, doch ich habe alles daran gesetzt mich zu einer neuen Bestzeit zu pushen. Die letzten 2 Monate waren sehr intensiv, vor allem beruflich aber auch im Training, sodass ich mich nicht so gut erholen konnte. Auch wenn die äußeren Bedingungen heute sehr gut waren, mir persönlich war es zu warm, wir hatten fast durchgängig Sonnenschein und am Ende des Marathons kletterten die Temperaturen auf 20C Grad. Damit komme ich nicht so gut zu Recht. Alles in allem, hat mich vor allem die Freude auf zu Hause und unseren 1 Woche alten Sohn durch diesen Marathon getragen“, so David’s ausführliches Resümee im Ziel. Im Ziel ist die kurzweilige Enttäuschung schnell gewichen, denn im zweiten Marathon konnte David seine Zeit aus dem Vorjahr um 1:57 Minute auf 2:42:49 Stunden verbessern. Und eine Nachricht eint die Freude alle Finisher im Ziel: Eliud Kipchoge hat den Weltrekord pulverisiert. Die Medaille ist an diesem Tag hart erarbeitet; eine bekannte Phrase unter Sportlern sagt: Der Schmerz geht, der Stolz bleibt. Und genau so sieht die Gefühlslage einige Tage nach dem Marathon aus. Neben den unvergesslichen 42,195 km durch die Hauptstadt, wird vor allem der spontane Besuch im Athleten-Hotel und der Handshake mit dem Weltrekordtrainer, Patrick Sang, unvergessen bleiben. Berlin hat gezeigt, die 2:40 Stunden sind zu knacken.

 

 

 

 

 

 

Essener Seelauf über 14,2 km

Am 30. September 2018!!!

Liebe Laufbegeisterte und Seelauf-Fans,

nur noch 10 Tage bis zu unserem SEELAUF!

Ihr könnt Euch über raceresult oder unsere Teamseite anmelden. Bitte beachtet das geänderte Datum!!!

Am 30.09.18 fällt um 10:00 Uhr der Startschuss wie gehabt und gewohnt vor dem Regattahaus. Wir vom Team freuen uns schon jetzt wieder auf das gemeinsame Ereignis mit dem altbewährten Frühstück nach dem Lauf. Ein gutes Training bis dahin, bleibt gesund und wir sehen uns am 30.09.2018 am See.

 

Grüße aus dem Pott und Glück Auf

Euer Team-Essen 99

 

So sehen Sieger aus!

Ziel...

erreicht! Über 700 Finisher auf der Strecke. Unser neuer Rekord! Melden kann jeder, ankommen ist das Ziel. Keine Verletzten, alle Starter haben die Ziellinie erreicht. So sehen Sieger aus, ob auf dem Treppchen oder applaudierend davor.

Die Bambinis haben mal wieder die Herzen erobert.

Es gab spannenden Sport zu sehen: die schnellen Frauen und Männer haben uns im Finale des Neanderlandcups beeindruckt und es kam zu dem erwarteten Duell der Favoriten.

Aber auch die M80, die trotz 10 schnellen Kilometern in den Beinen noch mit federndem Schritt auf das ziemlich hohe Podest hüpfte.

Danke an Alle, die unseren Panoramaweglauf wieder zu etwas Besonderem gemacht haben. Helfer, Fans, Finisher, Sängerin Lisenka (Peter konnte sich kaum auf die Arbeit konzentrieren;-), Sponsoren u.s.w.

 

Jetzt lecken wir noch die Wunden...

 

Nicht vergessen: die Party geht weiter, am 30.September findet am Baldeneysee der 3. Lauf des Laminatdepotcups statt: der Seelauf, traumhafte 14.2km am Nordufer inclusive fürstlichem After Run Frühstück.

 

Wir sehen uns an der Startlinie.

Countdown läuft!

6. PanoramawegLauf

Vielen Dank für Euer überwältigendes Feedback: 850 Meldungen!!!!!!

Jetzt ist aber Schluss. Nix geht mehr! Ganz sicher!

Die Startnummern werden jetzt gedruckt und alles vorbereitet.

Wir freuen uns auf viele Nachwuchsläufer und starke Firmenteams. Wer stellt am Samstag die teilnehmerstärkste Schule und Firmenmannschaft?

Und es gibt hochkarätigen Sport zu sehen

Auch dieses Mal sind wir Teil der inzwischen etablierten Laufserie mit 9 Läufen des neanderlandcups und in Heiligenhaus wird es spannend: finaler Lauf der Serie und bei den Männern haben sich die Spitzenläufer des Kreises angekündigt. Die Vergabe der Treppchenplätze ist noch völlig offen. Gareth Curtis, Stefan Faßbender, Wolfgang Lenz und die drei Sportler , David Sudowe, Michael Claesges und Lokalmatador Cristof Lange, haben noch beste Aussichten auf einen Podiumsplatz. Bei den Frauen geht es noch um Platz drei. Hier duellieren sich Maya von Czerniewicz und Corinna Mertens. Mit Ute Spicker, Dörte Kaiser und Olga Simon auf den Plätzen 2, 5 und 6 liegen auch Läuferinnen nach 8 Wertungsläufen auf Spitzenplätzen. Nicht zu vergessen der Laminat Depot Cup. Die Serienvorjahressieger Claudia und Robert Jäkel haben sich für Heiligenhaus angekündigt. Es gibt hochwertige Preise. Training lohnt sich...

Neben sportlich interessanten Duellen dürfen sich die Sportler und Zuschauer auch auf ein attraktives Rahmenprogramm mit Livemusik von Lisenka freuen.

Wir werden ein großes Fest daraus machen!

Noch was: Kommt rechtzeitig und für alle Einheimischen am besten zu Fuß oder mit dem Fahrrad! Die Parkmöglichkeiten sind begrenzt und leider ist an der Zufahrt Talburgstrasse gerade eine Baustelle.

 

Wir sehen uns an der Startlinie!

 

Kö-Lauf 2018

Alle Jahre wieder

Der Kölauf gehört einfach in unseren Laufkalender, dort heizt Peter als Ruhrpottler den Düsseldorfern immer gerne ordentlich ein. Am Bergischen Löwen erwartete die Läufer ein Fahnenspalier mit Mucke und Motivationssprüchen und viele ließen sich gerne abschlagen. Unter die Halbmarathonis mischten sich Ute, Christof, Michael und Stefan, die 2 Runden über die Kö und den angrenzenden Park bis hin zum Medienhafen zu absolvieren hatten. Der eckige, aber abwechslungsreiche Kurs kam gut an, ließ aber keinen schnellen Lauf zu. Auch wenn der Start recht früh war, zogen die Temperaturen an und man kam ordentlich ins Schwitzen. Christofs eigener Anspruch war aufgrund von fehlenden Trainingskilometern der letzten Wochen herunter geschraubt, er zeigte sich mit 1:26:04 aber durchaus zufrieden. Er kam auf Platz 4 in der M45. Michael, der eigentlich verletzungsbedingt zurückziehen wollte, finishte in 1:29:37, wenn ihm derzeit ein 10 er auch gereicht hätte und es ihm schon weh tut, wenn man nicht so kann wie man will, dennoch durch, das sollte Mut und Zuversicht machen, auf wieder bessere verletzungsfreie Tage. Lohn für den Kampfgeist Platz 6. in der M 50. Ute gelang diesmal ein solides Rennen trotz Aufbau in Herrgottsfrühe ab 5:00 Uhr

und sie konnte mit 1:34:39 , wurde 7. Ges. bei den Frauen , 1.W55 und insgesamt 84: von fast 900 Halbmarathonis. Stefan Goldmann wusste sich schon am Start einzuordnen und rechnete mit einer Zeit um 1:40, mit 1:42:39 erreichte er den. 29. Platz in der M 45. Anschließend ließen wir den Tag mit dem besten Eiscafe ever in der Altstadt ausklingen.

Ins kalte Wasser geschmissen

 

Alina wusste nicht wie ihr geschah, kurz und bündig wurde ihr von Peter gesteckt, dass sie am Wochenende in Goch bei ihrem 1. Triathlon über die Sprintdistanz 500 m schwimmen, 20 km Rad und 5 km laufen starten würde. Zuerst Schockstarre, dann eine gewisse Vorfreude. Gott sei Dank spielte das Wetter einigermaßen mit, wobei der böige Wind beim Rad die Teilnehmer mit mehr Gewicht favorisierte und bevorteilte. Kleine Episode am Rande, Alina wusste nicht, wie sie in den höheren Gang reinkommt, hatte Glück, dass auf dem Radweg neben der Radstrecke Radfahrer auf ihrer Höhe fuhren, die ihr den entscheidenden Tip geben konnten. Als Testperson wurde Christof zuerst ins Wasser geschickt. Bei dem neuen Melderekord von über 800 Teilnehmern bekam er reichlich Schläge ab, entspr. seine Schwimmzeit, worauf er sich danach in den Wettkampf rein arbeitete und einen 10. Ak Platz M40 erzielte. Ute kümmerte sich vor dem Start um Alina und zeigte ihr alles, taute nach dem Rad so richtig auf und konnte mit der 4. schnellsten Laufzeit viele Plätze gutmachen und somit den 2 .AK Platz in der W50 ( es gab nur eine 10 er Wertung) belegen.Kommentar von Alina: Es war sicher nicht der letzte Triathlon. Dies kann auch Ute bestätigen, die sie auf dem Rad immer mit einem Lächeln sah.
Glückwunsch, Alina, dass Du Dein Debüt mit Bravour bestanden hast!

 

NRW Meisterschaften in Hückeswagen

Ute NRW Meisterin in der AK 55

 

Unterschiedliche Ergebnisse kamen bei der 36. Auflage des Hückeswagener Mitteltriathlons über 2000 m schwimmen, 74 km Rad auf einer der schwersten Strecken NRW's und 20 km laufen zustande.
Christof, der in seiner Heimat Polen Urlaub machte, war überrascht, dass sich das gute Essen von Mama nicht nur auf die Hüften , sondern positiverweise auch auf die Leistung auswirkte. So lieferte er ein gutes Rad ab und konnte beim Laufen auch noch zusetzen. Seine Zeit 4:47:21 Platz 15 in der Ak 45.
Sein Kommentar: ich muss wohl vor jedem Wettkampf nach Hause fahren, dann läuft's und der Kopf ist frei...
Ein spannendes Duell lieferten sich Dörte und Ute. Ute wollte diesmal Fehler aus den letzten Jahren, durch Umstellung der Renneinteilung, vermeiden , nahm sich wesentlich mehr Zeit an den Verpflegungsstellen , was sich im Nachhinein auch auszahlen sollte. Beim Schwimmen hatte Ute die Nase vorne und das Glück als Brustschwimmerin, Anschluss an eine Kraulgruppe finden und halten zu können. Mit ihrer Radleistung war sie zufrieden, wobei jetzt Dörtes Part kam, Peter ihr die Zwischenzeiten durchgab und eine Chance sah, dass sie Boden gutmachen würde. So kamen beide Schlag auf Schlag in die Wechselzone, Ute wechselte schneller und jetzt kam ihre Stärke und dank der neuen Taktik, konnte sie den Vorsprung ausbauen und ihr Kommentar: ich bin sehr zufrieden, Lohn Platz 1 in der W55 und NRW- Meisterin in der AK, ihre Zeit 5:14:49 . Dörte überquerte die Ziellinie in 5:28:52 als 10. in der W45 Glücklich dürften wohl alle Teilnehmer gewesen sein, da die Temperaturen deutlich sanken, dafür hatten alle mit dem Wind auf dem Rad zu kämpfen, Neoverbot wäre beinahe fast angesagt gewesen, denn die Temperaturen waren knapp über 20 Grad, sodass selbst Frostbeulen wie Ute es sehr gut im kurzen Neo aushielten.
Jetzt heißt es erstmal erholen und dann folgt noch ein "Quickie" in Goch.

 

Zwei neue Ironman- Finisher

 

 Da die Akteure nicht gerne über sich selbst berichten, bleibt uns nur Glückwunsch an die beiden Ironman- Finisher- Fabian und Thorsten- zu sagen.
Thorsten startete bei seinem Debüt in Roth und absolvierte die Langdistanz in 11:20:30 . Für 3,8 km schwimmen benötigte er 1:02:46, die 180 km Rad schaffte er in 5:53:47 und für den abschließenden Marathon brauchte er 4:15:02. Die Vorbereitungen liefen glatt, nur die Nervosität war groß beim 1. Mal. Doch jetzt weiß man, wie es geht und was einen erwartet und man darf stolz sein, es gepackt zu haben, Fabian tat es ihm nahezu gleich, er entschied sich, bei seinem Debüt für Maastricht und kam nach 11:17:25 ins Ziel, was gleichbedeutend mit Platz 54 in der M 35 ist. Seine Splitzeiten waren wie folgt: 1:24:46 schwimmen, 5:44:39 Rad und 3:57:52 für den Marathon, wobei Fabi hinten heraus Plätze gutmachte und sich von Platz 94 nach dem Schwimmen auf Platz 54 nach dem Laufen in der AK nach vorne arbeiten konnte. Eins ist klar, er hat schon einige infiziert, die das Projekt " Ironman 2019" angehen wollen und zwar in Maastricht.

Glückwunsch Euch Beiden und vielleicht sind wir nächstes Jahr mit einer größeren Crew an der Startlinie.

 

Premiere des 1. LaminatDEPOT-Laufs

 

Der 1. Laminatdepotlauf in Velbert , wo wir, insbes. Peter im Hintergrund für die ORGA zuständig war, kann sich mit über 500 Teilnehmern sehen lassen. Den Athleten wurde eine landschaftlich schöne und abwechslungsreiche Strecke über den Panoramaweg Richtung Heiligenhaus , um die Abtsküche geboten, wenn da nicht der zwar kurze, aber knackige Schlussanstieg- Alp d`Huez gleichend- an der Saubrücke, wie der Name schon verrät, gewesen wäre, der das Gros leiden ließ. Doch wie heißt es so schön, ohne Fleiß, kein Preis und der Schmerz geht, der Stolz bleibt, haben sich die Meisten wohl an diesem Tag selbst besiegt. Peter´s puschende Worte am Berg wurden nur mit der knapp bemessenen Luft, die blieb, kurz und bündig kommentiert " wer hat sich denn das ausgesucht?". Alle waren sich am Ende sicher , etwas Großes geleistet zu haben und ließen sich das ein oder andere Bierchen auf dem Platz schmecken. Sowohl der 5, 45 km Lauf als auch der 10 km Lauf  verschonte die Teilnehmer nicht. Ein Wehrmuttropfen dürfte wohl gewesen sein, dass die Altersklassen für diese Anstrengung nicht entsprechend gewürdigt wurden. Wofür Peter überhaupt nichts konnte, wer ihn kennt, weiss, wie wichtig ihm das ist. Als Drittplatzierte in der W10 beim Bambinilauf ging Anna über 400 m in 2:12 hervor und auch in dem Schülerlauf über 800 m waren wir gut vertreten. So siegte Lisa in 4:03 in der WK 11 dicht gefolgt von Marlene, die als 3.in der WK 10 in 4:05.einlief. Der zweiten Platz in der WK 11 ging an Mia in 4:34 , Allisa wurde 3. in 4:34 und das jüngste Küken Nike 5. in der WK 10. Über 5,2 km präsentierte sich Alina als Gesamtzweite in 25:31 min., gleichbedeutend mit Platz 1 in der WJU18, hervorragend. Neuzugang Christian Lurz hatte das Nachsehen und folgte ihr nach 26:02 min. und wurde 4.M35. Beim 10 km Lauf durfte sich Ute über eine entspr. Würdigung mit Gesamtplatz 2 hinter Claudia Jäkel vom TUS Lintorf freuen. Lohn war ein Gutschein bei Laminatdepot. ( Zeit: 46:20 min ).Christof lief ein gutes Rennen und kam als 7. ges. und 1. M45 nach 40:20 min ins Ziel.Es folgten Schlag auf Schlag Ilja nach 47:09( 7. M35 ) und Markus nach 47:12 ( 5.M40 ),Tobi benötigte 49:35 min. für den " Velberter Trail " , was Platz 6 in der M50 bedeutete.

 

Gesamtplatz 6 ging an Dörte, die mit 51:40 2. W45 wurde und Platz 7 ges. erreichte Olga mit 51:44 min. und bescherte ihr Platz 1 in der W35. Die Besetzung Christof , Ilja und Ute gewann Platz 2 in der Mannschaftswertung hinter TUS Lintorf.

 

 

 

Eine gelungene Premiere, die noch Verbesserungen zulässt....

 

Ein perfektes Rennen, ein perfekter Tag

Ute, DEUTSCHE MEISTERIN in der AK 55

 

Bei den Deutschen Meisterschaften über die Sprintdistanz 750 m schwimmen, 20 km Rad und 5 km laufen in Düsseldorf erwischte Ute nicht nur einen perfekten Tag , sondern ein perfektes Rennen. Die Brustschwimmerin- Neoverbot, da das Wasser kochen sollte, doch es war anfangs schon kalt, vielleicht auch durch die Aufregung fand diesmal eine ideale Gruppe beim Schwimmen im Innenhafen, wo sie sich reinhängen konnte. Der 1. Grundstein war gelegt. Nach dem Verlassen des „Nass“ ging es über 50 Stufen eine Treppe hoch Richtung Wechselzone. Selten so konzentriert lief Ute an Peter vorbei, der zur Kenntnis nahm, dass der Abstand nach vorne nicht allzu groß war. Bei der Radstrecke, wo mehrmals die Rheinbrücken überquert werden mussten und gegen den Wind angekämpft werden musste, konnte Ute aufgrund der Umstellung, mehrmals in der Woche mit dem Rad zur Arbeit zu fahren statt mit dem Auto, dranbleiben. Mit knapp 3 Minuten Rückstand auf die Führende würden Fußballfans, die die Nationalmannschaft in Russland gesehen haben, sagen, schier unmöglich. Das Ding ist gelaufen. Nach dem Abstellen des Rades brannte der Asphalt. Selbst Peter war ergriffen und rieb sich die Augen. Die Aufholjagd war im vollen Gange ca. 300 m vor dem Ziel war es soweit. Letzte Anweisungen, da vorne ist die 1. und alle Kräfte wurden nochmal mobilisiert ( die Laufzeit einschl. Wechsel 21:13 ) . DEUTSCHE MEISTERIN AK 55 ! ( 1:24:05 ) Unglaublich, es war der 20. Titel in Ute´s Wettkampfkarriere. Nicht nur die Urkunde und Medaille war der Lohn, sondern auch die Quali für die EM und WM 2019. Eine Schrecksekunde gab es doch noch, als Ute bei der Siegerehrung nicht aufgerufen wurde, doch alles klärte sich und sie freute sich riesig über den Titel.

 

Christof, der die olympische Distanz – 1,5 km schwimmen, 40 Rad und 10km laufen- in Angriff genommen hat, erwischte nicht einen ganz so perfekten Tag. Beruflich und familiär eingespannt und gesundheitlich streikte der Magen, aber dennoch ein 6. AK Platz in der M45  und  26. gesamt von 350 Teilnehmern, Zeit 2:17 zeigt, was sonst drin gewesen wäre.

 

 

 

Seelaufmeldung 2018 ist geöffnet!

Termin 30.09.2018

Eine Woche voller Wettkämpfe

Die Stationen: Leverkusen,Bocholt sowie Monheim

 

Den Anfang machte David mit dem Halbmarathon in Leverkusen, der durch die schwere Strecke und die herrschenden Temperaturen die Leistung bremste. Aufgrund seiner kämpferischen Leistung erzielte David Platz 5 gesamt und Platz 3 in der MHK in 1:17:17.Diese Leistung konnte er nochmal über 10,2 km beim mit 1150 Teilnehmern besetzten Gänseliesellauf in Monheim abrufen, was der Punktewertung beim Neanderlandcup zugute kam. Platz 1 im Blickfeld fehlt ihm noch ein gutes Ergebnis bei 2 noch anstehenden Wettkämpfen. Unter der gleichen Promisse gingen Olga und Dörte an den Start, wobei Dörte noch die Mitteldistanz von Bocholt über die Streckenlänge 2000- 90- 19 und Olga die olympische Distanz in den Beinen hatten. Dörte erzielte Platz 4  und Olga bei ihrem olympischen Debüt, was anfangs durch Nervosität gekennzeichnet war, sich aber im Laufe des Wettkampfes legen sollte Platz 5( Zeit: 2:49:33 ) in der W35 .Mit Euphorie und Selbstbewußtsein vom Triathlon ausgestattet, gelang es Olga diesmal in Monheim die Nase vor Dörte zu haben. Dörte belegte Platz 2 in der W45 ( 48:15 min. ), Olga kam auf Platz 1 in der W35.(  Zeit: 47:29 min. ) In den Dienst der Frauen stellte sich erneut Tobias,. Am Ende stand Platz 11 in der M50 zu Buche mit 48:11 min.Einen rabenschwarzen Tag erwischte Michael, der aus gesundheitlichen Gründen in der 2. Runde ausstieg, was durchaus verständlich und vernünftig war. Vor die Frauen setzte sich noch Marcus, der Frischling, der so langsam Boden unter die Füße bekommt. Lohn ist Platz 5 in der M40 in 46:00 min. Zum guten Schluss ging Alina über 5 km ins Rennen, sie holte sich den Gesamtplatz 4 und 2.Platz in der WJ in 22:42 min., wobei mit mehr Wettkampferfahrung mehr drin ist, wenn „ die Musik stimmt“.

 

Nicht zu vergessen noch die Ergebnisse unserer Triathleten, Ilja und Christof, über die Mitteldistanz in Bocholt, wo Christof auf Platz 4. in der M45 in einer Zeit von 4:35:43 landete und Ilja Platz 17 nach 4:58

 

Eine Stadt im Lauffieber

Neusser Sommernachtslauf

 

Nach getaner Arbeit hieß es für Ute relativ spontan Koppeln mit Wettkampfcharakter als Test für anstehende Wettkämpfe, dafür suchte sie sich den Neusser Sommernachtslauf aus. 60 km Rad in den Beinen ging es spät abends auf die 10 km Strecke durch die Neusser City.Erstaunt und verblüfft war man, was dort so alles auf den Beinen war, schon eine Studie der Ergebnisse der vergangenen Jahre zeigte, dass es sich um ein Stelldichein der Leichtathleten handelte. Entsprechend professionell war der Aufbau, die Stadt feiert ein Volksfest daraus und zahlreiche Zuschauer säumten die Strecke und der Veranstalter lässt sich was einfallen, so wurden Leuchtstäbe ausgegeben, die für eine entsprechende Stimmung und besondere Atmosphäre sorgten. Bei sehr schwül- heißen Temperaturen ging auf die sehr winklige, mit zahlreichen Kurven und Ecken ( ges. 74) ausgestattete Rundstrecke, die 9x zu nehmen war.
Ute konnte sich von Anfang an an Position 2 gesamt festmachen und hielt es erfreulicherweise ohne nennenswerten Einbruch bis ins Ziel, was sie zufrieden stellte, Platz 1. in der W 55. Gesamt 46 von über 300 Teilnehmern. Der ein oder andere Feinschliff ist sicher noch nötig und eine bessere Renneinteilung, aber die Mission Koppeltraining mit Wettkampfcharakter " ist aufgegangen. Auch Michael zeigte sich in Neuss und lief als 11. gesamt ein und holte sich den 2.AK Platz in der M50, wobei er sich wie er selbst sagte, an diesem Abend schwer tat. Einziger Wehrmutstropfen bei einer sonst sehr gelungenen und empfehlenswerten Veranstaltung ist das hohe Startgeld.

 

Platz 1 in der Ak für Ute und Michael

VIVA WEST Marathon2018

 

Eine wahre Hitzeschlacht sollte der diesjährige Vivawest-Marathon werden, Temperaturen von 30 Grad und drohende Wärmegewitter mit Unwetterwarnungen, die Gott sei Dank auf sich warten ließen, bis das Gros im Ziel war. Daher ging es nicht um die Zeit, vielmehr ungeschadet, das Ziel zu erreichen.Mit dabei über die volle Distanz Christof und Michael, die die Nase vom Marathon nicht voll kriegen, wobei sich Christof als Pace Maker für 3:45 in den Dienst stellte und Michael, der damit seinen letzten Marathoneinsatz für dieses Jahr ankündigte???. Eine halbe Stunde Wartezeit, bis die Strecke endlich freigegeben wurde, machte es den Marathonis in der prallen Sonne nicht gerade leicht. Der Marathon und auch der 10 er waren eher teilnehmerschwächer besetzt gegenüber dem Halbmarathon, dem sich über 2400 Läufer stellten.Christof lieferte, wie man es von ihm gewohnt ist, solide Arbeit ab und brachte seine Truppe nach 3:43:53 ins Ziel. Michael lief mit der 1. Frau als 12. ges. nach 3:00:35 ins Ziel und schien zufrieden. Ute, noch am frühen Morgen ab 5:00 Uhr mit dem Aufbau des Motivationsstandes von Peter beschäftigt, mischte sich unter die Halbmarathonis. Die lange Wartezeit im Startbereich ohne Wasser, sollte es sich bei den Witterungsbedingungen rächen, dennoch 7. ges. von über 800 Frauen und 83. ges. nach 1:38:29. Kaum im Ziel ging es aufs Rad nach Zollverein, um Peter wenigstens noch zur Hand zu gehen, der seine Sache alleine stemmte und wieder für ordentlich Stimmung sorgte.

 

Laufen für das Zirkusprojekt

Wir sind dabei

 

Es hat sich gelohnt, das Zirkusprojekt der Cosmas und Damian-Schule beim Spendenlauf im Gerveniuspark in der 27 KW zu unterstützen. Ca. 240 Grundschüler gingen an den Start und ließen sich jede Runde von Sponsoren wie Eltern und Freunden bezahlen ca. 4800,- € wurden somit erlaufen.
Verwundert waren wir, dass einige Schüler über 10 km schafften. Wir freuen uns schon jetzt auf die Aufführungen am. 06.07-07.07.2018 auf dem Schulgelände,wo Interessenten herzlich willkommen und eingeladen sind.

 

 

 

Förderturmlauf Save the date

Wir wollen hier mal ein bisschen die Werbetrommel rühren für eine gute Sache. 

Der Termin für den 2. Förderturm Charity Lauf steht. Wie im letzten Jahr findet die Veranstaltung direkt nach den Sommerferien statt; am Dienstag, bevor die Schulen wieder anfangen.

Diesmal wird es ein Start- und Ziel-Lauf von der Zeche Carl, durch die schönen, angrenzenden Parkanlagen und wieder zurück zur Zeche Carl. Dort erwartet die Läufer, Fans, Freunde und Zuschauer alles, was man vor und nach einem 5km-Lauf braucht.

Und wer den tollen Film von der ersten Auflage schaut wird unweigerlich Peter´s Handschrift sehen.  

Weitere Infos unter www.fchl.de

Melderekord beim Swim & Run

 

Großes Glück hatten wir mit dem Wetter beim diesjährigen Swim and Run in Dellwig, wo wir Federführend mitwirkten und der sich mit insgesamt 196 Teilnehmern über einen Melderekord freuen durfte Umliegend krachte es gewaltig und Unwetterwarnungen wurden ausgesprochen. Lediglich beim Hauptwettbewerb samt Siegerehrungen und dem Abbau wurden wir wie eigentlich bislang jedes Jahr nicht vom heftigen Regen verschont. Bei guter Stimmung wurde guter Sport geboten, ob bei den Schüler und Jugendwettbewerben, den Staffeln , wo sich viele Wasserballer vom mit ausrichtenden Verein zeigten oder dem langen Swim & Run Wettbewerb.

 

Schweinelauf in Wülfrath

Ute gesamt Platz 1 und Michael Platz 3

Den heutigen Feiertag nutzten wir, um beim Schweinelauf in Wülfrath,der seinem Namen alle Ehre macht, mit einer grösseren Crew anzutreten.

Der Wettergott hat es mit den Athleten gut gemeint und das angekündigte " Sauwetter " blieb aus, so musste man nur den Schweinhund überwinden, um die selektive, anspruchsvolle Strecke zu meistern. Wir präsentierten uns gut und es sprangen Treppchenplätze und Gesamtsiege heraus. Mimi und Till machten über die 5,3 km mit 200 Teilnehmern gemeinsame Sache und kamen kurz nacheinander zufrieden ins Ziel.Mimi wurde 4.W35 in 31:25 min. Till blegte den 3. Platz in der U14 in 31:23 min.Der langen Strecke über 12,5 km mit 370 Teilnehmern stellten sich Michael, Christof, Ute, Markus, Tobi, Ian, Dörte und Olga. Ute hatte nur eines im Kopf, schnell ins Ziel, um die Toilette aufsuchen zu können, ihr gelang ein Start,-Zielsieg in einer nicht "beschissenen Zeit" von 55:44, besser als im Vorjahr, womit sie den Gesamtsieg holen konnte und 35. ges. wurde und nochmal wichtige Punkte für die Cupwertung erlaufen konnte.Michael nach seinem Marathoneinsatz wurde 3. gesamt, wobei ihm nur 2 Sekunden auf den Zweitplazierten fehlten und 10 Sekunden auf den Gesamtersten, eine Tempoverschärfung am Schlussberg traute er sich nicht zu und die wesentlich Jüngeren holten die entscheidenden Sekunden am "Schweineberg" heraus.  Platz 1.M50 in 48:00 min. war der Lohn. Unser " Dauerläufer" Christof spürte , dass nach dem Marathon erst am vergangenen Wochenende der Tank leer war, trotzdem achtbar Platz 11. ges. und 3. M45 in 51:10 min. Markus, der sich noch am Vortag in den Dienst des Vereins stellte und die Mannschaft bestens beköstigte und Resteessen für ihn angesagt war ( ca.5 kg Sondergepäck) , sodass eine bessere Zeit garnicht drin war, durfte sich als 50.ges. und 10.M40 in 58:10 durchaus über den Erfolg freuen. Ihm folgten Ian, der Austauschschüler von Familie Schulz, der nicht mit so viel Bergen gerechnet hatte und die Strecke als "lang " empfand, aber 1.U20 in 58:49 min. wurde und  Ilja als 62. ges.und 8:M35 nach 58:56. Tobi -unser Frauenbeauftragter an diesem Tag stellte sich erst in den Dienst von Olga und dann von Dörte, wobei bei Dörte anfangs so garnichts rund lief, aufgrund des Marathons am Wochenende in Mainz, bis sich plötzlich die Beine aufmachten und beide im " Duett " ins Ziel liefen. Dörte 109.ges. und 1.W45 in 1:03:55 und Tobi 110. in 1:03:55. Olga wurde 122. ges. und 4.W35 nach 1:04:20. Zu guter Letzt ging noch Anna beim Ferkel-Bambinlauf an den Start und zeigte sich von einer guten Seite.

 

Es war ein echter " Feiertag "!

 

 

 

Pasta Party mal anders

Vor dem Schweinelauf wurde das gute Wetter mal zur Pastaparty der besonderen Art genutzt. Familiäre Anreise mit dem Rad zum Kettwiger Bootshaus. "Nudeln Höfische Art" und kleine Bootstour für die Kinder.

Danke an Markus für Idee und Einsatz! 

Hammer !!!

1 Gesamtsieg und 1x gesamt Platz 2 sowie 4x AK Siege

 

Wenn jemand meint, es geht nichts mehr, dann soll er doch mal unsere Leute fragen, wie es geht. Nicht nur den Düsseldorf-Marathon in den Knochen und Beinen wie bei Christof und Michael, die als Pacemaker fungierten oder wie bei Ute die Duathlon DM , für alle erst am Sonntag, stellten sie sich dann noch dem Bachlauf in Mettmann über 10,3 km. Landschaftlich sehr schön, aber mit über 350 hm und Gegenwind auf ausgerechnet den letzten 5 km hatten sich die Athleten auseinanderzusetzen. David, der kurzentschlossen zusagte,war fest entschlossen, hier vorne mitzumischen. Schon nach 1,5 km war ein Loch gerissen. Glücklich , dass diesmal alles nach Plan lief , sprang ein Gesamtsieg von 380 Teilnehmern heraus.( Zeit: 35:36 min.) Dass Michael mit Gesamtplatz 4 in der Zeit von 39:27 min. und auch Christof,Gesamtplatz 5 ( 40:08) den Peter überredet hatte, einfach mitzulaufen angesichts der Cupwertung, sich ganz vorne präsentierten und jeweils Platz in der AK belegten, Hut ab. Zum guten Schluss noch Ute, gekennzeichnet von Euphorie von den Deutschen Duathlonmeisterschaften zwei Tage zuvor, die nicht lange anhielt, dann meldeten sich die Beine unter dem Motto" Kinder, die was wollen, kriegen was auf die Bollen", doch wie man Ute kennt, wurden die Schwächephasen mit Kampf überwunden und Gesamtplatz 2 erlaufen und somit auch Platz 1 in der Cupwertung.( 45:16 min. ) Jetzt ist für alle Erholung angesagt, bevor es schon bald wieder zu neuen Taten aufgeht.

 

Platz 2 für Ute bei der Duathlon DM

Die ,,Kampfsau,,

 

Nach den positiven und guten Erfahrungen bei der Duathlon DM in Alsdorf im Vorjahr wollte es Ute auch dieses Jahr  über die Kurzdistanz 10-40-5 wissen.Erstmals alleine unterwegs waren die Gefühle gemischt, ob alles klappen würde. Auf dem Hinweg regnete es und war nicht vielversprechend, doch mit der Ankunft riss der Himmel auf , um dann doch nochmal kurz vor dem Start Regen abzulassen. Doch Gott sei Dank nicht von langer Dauer.
Das Laufen klappte sehr gut, gelang es in Reichweite guter Läuferinnen zu bleiben und mit einer 42:05 vorne heraus, einen Grundstein zu legen, und die Mitkonkurrentinnen ihrer Altersklasse unter Zugzank zu setzen. Dann ging es auf die geänderte Radstrecke, der Veranstalter schien ein Einsehen mit Ute zu haben, und nahm die enge Wendekurve zum Parc fermee hinaus, stattdessen baute er eine Schleife um einen Häuserblock, die 6x gefahren werden musste, ein. Auch auf dem Rad lief es für Ute´s Verhältnisse gut, wenn die Anderen ihr auch Zeit abnahmen, konnte sie ihre Radzeit durch den besseren Kurs zum Vorjahr verbessern und konnte hinten heraus beim abschließenden Lauf nochmal richtig Gas geben. Platz für Platz wurde jetzt mit der 4. schnellsten Laufzeit aller Teilnehmerinnen gut gemacht, hier zeigte sie, dass sie eine Kampfsau im wahrsten Sinne des Wortes ist, was ihr überraschenderweise Platz 2 in der W55 bescherte und 30. Platz gesamt,damit hatte sie gar nicht gerechnet und war überglücklich, denn im Wettkampf konnte man sich schwer einordnen, fehlte doch der Wink von außen, sprich von Peter , wo man steht. Mit der Zeit 2:24:59 .

 

 

Die Quereinsteigerin

 

Auf Anratung von Peter mich in meinem ersten Duathlon zu testen, nahm ich an der Sprint Powerman Distanz (5-20-5) in Alsdorf teil. So befand ich mich pünktlich 9:15 Uhr an der Startlinie. Die erste Laufrunde begann ich in einem langserem Tempo als gewöhnlich, da ich schlecht einschätzen konnte wieviel Energie noch der Rest der Strecke von mir abverlangt. Leider war der Wettergott  bei den ersten Startern nicht so gut gelaunt und es schüttete immer wieder, deshalb war ich  froh  das ich in der Wechselzone zu meinem Crosser eilen konnte um die Runden auf glatter und nasser Bahn sicher zu befahren. Nun stand nur noch der letzte 5km Lauf vor mir, schnellen Schrittes konnte ich noch einige Plätze gutmachen und erreichte in einer Gesamtzeit von 1:31,35 den 8. Platz, in der AK den 4.

 

 

 

Aller Anfang ist schwer und die Saison noch frisch...

 

 

 

Den Auftakt machte für einige von uns der Mettmanner Duathlon, dem sich Olga und Ute über die Sprintdistanz 5 km laufen, 22 km Rad durch die Mettmanner City und das Neandertal und 2,5 km laufen über die Felder auf Teilstrecken des Mettmanner Bachlaufes und Christof, Ilja und Dörte über die Kurzdistanz, also die doppelte Streckenlänge stellten. Bescherte der Wettergott am Vortag noch herrliches Sommerwetter, regnete es schon in der Nacht und auch am Morgen sah es nicht verheißungsvoll aus, es regnete, sodass man mit gemischten Gefühlen an die Sache ranging. Doch der Wettergott hatte zum Glück ein Einsehen und mit dem Start, der sich aufgrund von Reinigungsarbeiten des THW verzögerte, wurde es trocken und die Sonne kam heraus. Anfangs noch schwül, wurde es im Laufe des Wettkampfes immer wärmer. Die Kurzdistanzler und Staffeln wurden zuerst ins Rennen geschickt und im 5 Minuten Takt folgten die einzelnen Volksdistanzgruppen, darunter eben auch Olga und Ute, die beide nahezu keine Radkilometer in den Beinen haben, lediglich ein zweiwöchiger Crashkurs von Ute musste ausreichen. so war es nicht verwunderlich, dass beide trotz guter Laufleistung von der Konkurrenz auf dem Rad gestellt wurden. Vorsicht war auf der Radstrecke geboten, da die Nässe mit den Pollen für Rutschgefahr sorgte und die bekannten Anstiege aus dem Flachen im Neandertal einiges abverlangten. Beide waren sich einig, die Sprintdistanz hat als Einstieg gereicht. Ute wurde 1. W55 ( Zeit: 1:24:10 ) und durfte sich über einen Icetee- Kasten freuen. Olga wurde mit 1:32:56 6. W35. Christof hielt sich beim Laufen aufgrund einer gerade ausgestandenen Erkältung zurück und lieferte insgesamt eine solide Leistung ab und war aufgrund der Umstände zufrieden. Lohn war der 3. Platz in der M45 in einer Zeit von 2:24:06 Auch Ilja war mit seinem Einstieg in die Saison glücklich und erreichte den 10 Platz in der M35 in 2:40:08. Dörte haderte etwas, da sie beim Laufen mit Atemproblemen zu kämpfen hatte, sicherte sich aber Platz 2 in der W45 in 2:45:45 Enttäuschend war, dass diese Leistungen keine Anerkennung fanden, denn für die Kurzdistanzler war keine AK Siegerehrung vorgesehen, mit der Begründung, dass Feld sei ja auch kleiner gewesen. Doch verdient haben sie es sich ja wohl doch aufgrund der doppelten Distanz? So war es für alle eine Erfahrung und die Saison kann kommen, man weiß, wo es noch fehlt, und man noch arbeiten muss und was man Positives mitnehmen kann.

 

 

 

Frohe Ostern

Wir wünschen Euch frohe und glückliche Osterfeiertage! Genieß die freien Tage, lasst Euch die warme Frühlingssonne ins Gesicht scheinen und erholt Euch gut.

Team-Essen´99

Der Venloop- ein einfaches Muss im Laufkalender!

 

 

Man nimmt an, dass es schon im letzten Jahr top war, aber die Holländer verstehen es immer wieder, noch eine Schüppe draufzusetzen. Unglaublich allein der Anblick des Zieleinlaufes, der Mund ging gar nicht mehr zu, New York lässt grüßen. Insgesamt über 40.000 Teilnehmer an 2 Tagen sprechen wohl für sich und eine eigene Sprache, zumal beim Halbmarathon zugleich die holländischen Meisterschaften ausgetragen wurden. Alleine 7000 Deutsche waren zu Gast in Venlo und aktiv. Aber kaum jemand auf dem Siegerpodest. Da konnte Ute die Schwarz-Rot-Goldenen Farben als 2.W55 gut vertreten. Sie wurde 788. von 7918 Teilnehmern , wobei alleine 167 in ihrer AK waren.Ihr Kommentar: Soviele Zuschauer waren noch nie an der Strecke, der Wettergott hat es gut gemeint und dazu beigetragen, einfach gigantisch. Auch die Männer waren erfolgreich mit Michael, der derzeit voll im Marathontraining steckt und mit seinen anvisierten 1:20 eine Punktlandung hinlegte-1:19:48 bedeutete 146. gesamt, 7.M 50 von 904 in der AK und Fabian, der zum 1. Mal in Venlo lief und so etwas Tolles nicht erwartet hatte , schlug sich mit 1:33:52, damit 633 gesamt und 86.M35 sehr gut. Nina, die sich kurz vor dem Start über 10 nachmeldete belegte von 5729 Finishern den 369 ges. und den 6. in der W35 von 346 Teilnehmerrinnen in 47:05 min.
Wir freuen uns jetzt schon wieder auf nächstes Jahr und darauf, was sich " die Nachbarn" einfallen lassen...

 

 

Neandertallauf 2018

Altes Eisen...zurück in die Eiszeit

 

Solange man zurückblickt, gab es beim Neandertallauf noch nie so ein verrücktes Wetter, vor allen Dingen pfiff der kalte Wind den Läufern insbes. auf dem Stück von Erkrath bis zum Neandertalmuseum um die Ohren und die einheitliche Athletenmeinung war, dass die Kälte einem den „ Saft „ aus dem Körper gezogen hat.Trotz der widrigen Umstände haben sich über 600 Teilnehmer bei diesem Drittelmarathon angemeldet.Lang gezogen war das Teilnehmerfeld schon ca. nach 3 Kilometern.Kurz vor der „ Bergwertung „ in Höhe des Neandertalmuseums ließ man den bekannten Autotrödelhof rechts liegen.Nicht zum alten Eisen gehörte an dieser Stelle Christof, der im Endeffekt mit Gesamtplatz 10 haderte, Kopfschütteln übrig hatte und nach Fehlern suchte, warum es nicht so lief. Trotzdem Platz 2 in der M45 in 57:08.Die Streckenbesichtigung eine Woche zuvor zahlte sich für Ute mit dem 3. Gesamtplatz aus und 1. AK Platz W55 und bedeutet zugleich die momentane Führung in der Neanderlandcupwertung.( Zeit: 1:04:04 ).Knapp am Treppchenplatz vorbei trotz gutem Einsatz und besserer Zeit als im Vorjahr lief Dörte, die als gesamt 11. ins Ziel kam nach 1:10:42 , gleichbedeutend mit dem 4. Platz in der W45 und Olga , die ebenfalls das Podium verpasste und mit 1:11:29 den 4. Platz in der W35 erreichte .Noch mit von der Partie waren Ilya, der als 8. M35 nach 1:06:57 ins Ziel kam . Tobi, unserem Zahnarzt, wurde diesmal selbst der Zahn gezogen , sodass der Schmerz bis in die Wade strahlte.( 1:12:52 )Zu guter Letzt kam Gerd, der nach langer Verletzungspause ohne Schmerzen zufrieden das Ziel erreichte.( 1:30:29 )Mimi war zuvor beim 5 km Lauf gestartet und wie sie so ist, zufrieden und mit Spaß im Gesicht ausgestattet war. ( Zeit: 26:41 min. )

 

 

 

Berdener Frühjahrsloops über 15 km

Gesamtplatz 4 für Ute

 

Gott sei Dank bestätigten sich die Wettervorhersagen mit Glatteis nicht, sodass der 13. Auflage des Berdener Frühjahrsloops über 15 km nichts im Wege stand, doch die Windverhältnisse waren schon krass.
Ute fand leider bei den 800 Startern keine Gruppe, wo sie sich verstecken konnte, so musste sie den größten Teil alleine laufen und wurde kurz vor Schluss von einer zehnköpfigen Gruppe eingeholt, wo auch 2 wesentlich jüngere Frauen sich Windschatten geben ließen, aber Gesamtplatz 4 , AK Platz 1 trotz 10 er Wertung mit klarem Vorsprung war der Lohn.

 

5 unter den ersten 10

3. Durchgang in Hilden

Der letzte Durchgang der Winterlaufserie in Hilden war an Spannung kaum zu übertreffen.  Bei der  Halbmarathondistanz stürzte David nach dem Start in einer Linkskurve und sich dennoch vor zu einem grandiosen Sieg kämpfte. Aktuell kann dieses Ereignis mit der Winterolympiade in der Diziplin Skiathlon, wo der Norweger Simen Hegstad Krüger aus Norwegen auch stürzte übertragen werden . Jedoch zu erwähnen ist, das David's Mitfavorit Wolfgang Lenz ihm wieder auf die Beine half, was eine großartige  sportliche Leistung von ihm ist.  Am Ende gewann auch er den Gesamtsieg der Serie bei den Männern , doch am heutigen Tag das Nachsehen hinter David hatte. Auch die anderen vom Team zeigten sich vorne im Spitzenfeld. Heute waren die Zeiten nur Nebensache , es ging um Punkte für die Gesamtwertung, so auch bei den Damen. Ute kämpfte was das Zeug hielt, dafür gab's den zweiten Platz in der Gesamtwertung. Leider hat Dörte den Platz auf dem Treppchen in ihrer Altersklasse knapp verfehlt.

Markus zeigte eine souveräne Laufleistung besser als er selbst dachte . Weitere Ergebnisse sind unten aufgeführt. In der Gesamtwertung kam Michael als dritter aufs Treppchen .Glückwunsch dazu . Die Grundlage ist jetzt gelegt für den Neanderlandcup , alle erwischten einen guten Start.

Tagesergebnisse 10 km :

 Markus ges.Platz 48      Zeit 45:40 / Gerd ges.Platz 127   Zeit 1:00:06

 Tagesergebnisse HM :

 Ute ges.Platz 2 Zeit 1:36:03/ Dörte ges.Platz 9 Zeit 1:45:19

 David ges.Platz 1  Zeit 1:15:20/ Michael ges.Platz 5 Zeit 1:22:06/  Christof ges.Platz 6  Zeit 1:23:19/ Fabi ges.Platz 20 Zeit 1:30:49 /Ilja ges.Platz 63 Zeit 1:40:22

Gesamtwertung von 10km-15km und HM

Frauen

Ute ges. Platz 2 Zeit 3:25:03 min

Dörte ges. Platz 7 Zeit 3:48:20 min

Männer

Michael ges. Platz 2 Zeit 2:55:33 min

Christof ges. Platz 3 Zeit 3:00:25 min

Ilja ges. Platz 45 Zeit 3:34:48 min

 

 

 

Zweiter Durchgang in Hilden

 

Bei dem zweiten Durchgang der Hildener Winterlauf Serie von 15 km auf eckiger und hügeliger Strecke konnten sich unsere Athleten behaupten bzw. in der Platzierung verbessern. Die Witterungsbedingungen waren okay. Das Teilnehmerfeld bei der großen Laufserie hatte sich neu formiert. So auch bei den Damen wo Ute mit zwei neuen starken Teilnehmerinnen zu tun hatte und einen sehr guten vierten Platz belegte in 1:06:04 und somit den 2.ges. Platz.Auch Dörte und Olga zeigten gemeinsam was in Ihnen steckte und behaupteten den 14. beziehungsweise 15. Platz in der Gesamtwertung für sich die Zeiten 1:14:16 und 1:14:17. Bei den Männern wurde es zum Schluss spannend. Michael versuchte den Drittplatzierten einzuholen, aber ihm fehlten im Endspurt ein paar Körner seine Zeit 56:26. Hingegen konnte Christoph seinen Trainingsrückstand so langsam wieder abbauen. Er zeigte ein konstantes Rennen, was sich mit dem sechsten Platz widerspiegelt in 58:25. Wobei Christoph fokussiert seinem Mitstreiter die Stirn bot der ihn in der Mitte des Laufes überholte, setzte er selbstbewusst 1km vor dem Ende des Zieles den Konter. Kurzfristig hatte Fabian sich für den Lauf noch nachgemeldet und vertrat das Gesamtergebnis der Männer hervorragend Platz 18 in 1:03:17. Ilja wusste mit seinen Kräften auch umzugehen und belegte den Platz 69 in 1:09:02.

 

Hildener Winterlauf Serie

“Wenn´s läuft dann läuft´s.“

 

Zum Auftakt des diesjährigen Neanderland Cups registriert die Winterlaufserie in Hilden über 700 Teilnehmer. In diesem Jahr, Gott sei Dank, waren die Wetterverhältnisse für die Laufstrecke (5km Runde) in Ordnung.

 

Was Selbstvertrauen ausmacht, dass zeigte David. Nach den Topleistungen beim Silvesterlauf sowie in Ratingen, blüht er auch bei diesem Lauf auf .Von Anfang an drückte er auf Tempo und sagte nach kurzer Zeit den anderen 320 Teilnehmern “Tschüss“.Mit über 2 Minuten Vorsprung gewann er in 33:22 min den Lauf über 10 km , unter dem Motto : “Wenn´s läuft dann läuft´s.“Angespornt von Davids-Laufleistung, mischte auch Michael vorne mit. Seine  Zeit von 37:05 min 2 in der M50 sowie 4 gesamt war das Resultat. Christoph, der nach einer Pause jetzt erst wieder mit dem Training angefangen hat, musste sich mit der Zeit von 38:51 min und dem 8. ges. sowie 2 in der M45 zufrieden geben, was er auch tat.  Auch Ilja gab sein bestes. Mit seiner Zeit von 45:04 min, reichte es für den 69. ges. Platz.Bei den 70 gestarteten Frauen kann nur wieder der Hut gezogen werden, insbesondere vor Ute. Die für Ihr Alter (W55) eine Laufleistung mit höchsten Respekt absolvierte. Rückblickend auf die letzten 4 Jahre lief Sie ihre Streckenbestzeit. Die Uhr blieb bei 42:55 min stehen gesamt 3 und 1. in der W55. Dörte und Olga liefen die ersten Kilometer zusammen. Bis Peter die Order gab Olga soll das Tempo auf Grund einer Verletzung herauszunehmen. Dörte lief im schnelleren Tempo weiter. Diese Entscheidung war wie es sich im Nachhinein herausstellte richtig. So kam Dörte als 11. ges. in 47:52 min 3. W45 und Olga 6. in der W35 und 18. ges.Mimi, die kurz vor dem Wettkampf erfahren durfte das sie für Alina einspringen darf, beendete den Lauf über 5 km in 26:23 27 min. ges. von 96 und 3. in der W 40.Der Grundstein ist gelegt und in 2 Wochen sehen wir weiter.

 

Der Start ins neue Jahr

2x Platz 1 und 2x Platz 2

 

Der Start beim Neujahrslauf in Ratingen ist gelungen. Neben den zwei Siegen in den Altersklassen, waren auch Plätze auf dem Treppchen die Ausbeute. Hier die Ergebnisse:

 

 

 

10 km Lauf

 

 

 

Gesamt                                               AK                             Zeit

 

7                      David Sudowe            4 MH                          33:25

 

24                    Michael Claesges        2 M50                         36:56

 

6                      Ute Spicker                 1 W55                         42:39

 

143                  Ilja Simon                   16 M35                       46:45

 

23                    Dörte Kaiser               2 W45                         48:40

 

48                    Miram Waindock        8 W35                         53:23

 

 

 

5 km Lauf

 

Gesamt                                               AK                             Zeit

 

17                    Alina Diask                4 WJ U18                   24:09

 

71                    Henri Pankoke            14 MJ U18                 24:17

 

95                    Till Kaiser                   18 Mj U18                  25:31

 

101                  Fynn Waindock          20 MjU18                   25:59

 

110                  Gert Metzkowitz         1 M60                         26:59                                      

 

 

 

 

Presseschau

Da wir noch mit Aufräumen der großen Sause beschäftigt sind lassen wir die Presse zu Wort kommen:

Runner´s World

 

localkompass.de

 

Ansonsten erfreut euch an den vielen Bildern, die Johannes Schulte für euch geschossen hat. Vielen Dank dafür!

Das war der Silvesterlauf 2017

 

Vorab ein dickes Dankeschön allen Teilnehmern des Silvesterlaufes 2017, die trotz der miserabelen Wetterporognosen mit Orkanböen den Weg nach Essen zur Zeche Zollverein nicht gescheut haben. Es ist mittlerweile nicht nur eine Kultveranstaltung, vielmehr ein grosses " Familien,-und Freundetreffen" geworden.Allein die Zuschauerquote war diesmal überragend. Sportlich gesehen war der Gesamtsieg von David beim 10 km Hauptlauf eine faustdicke Überraschung, denn Alexander Gossmann galt als klarer Favorit. David´s Kommentar: 1 km vor dem Ziel fragte ich mich, ob ich das Siegerbier trinken wollte oder nicht, wenn ja, marschier!, gesagt , getan und nach 33:51 min. war es geschehen. 3. ges. wurde Sebastian Risko.Ein tolles Rennen lieferte Lara Gruben aus Mannheim über die 10 km, die 39:53 min. brauchte, gefolgt von Nadine Körschkes vom SFD .Extremer Wind verhinderte Streckenbestzeiten. Die 5 km waren voll im Griff von USC Bochum mit Arnim Grothe, der in 16:51 min. durchs Ziel lief und Vanessa Bartsch, die 21:26 min. brauchte. Den 2. Platz bei den Männern belegte Jonas Sudowe vom ausrichtenden Team.Erwähnenswert ist wieder der hohe Frauenanteil sowohl beim 5 er als auch beim 10 er.FC Stoppenberg dominierte in den Schülerklassen .

 

 

 

 

 

Als stärkste Mannschaften seien TC Kray, LT Stoppenberg, Classic Boat Club und SFD an dieser Stelle genannt. Die Veranstaltung wurde durch Live Musik der Strassenmusiker " Sascha & Band" abgerundet und die Platzierten durften eine Siegerehrung mit hochwertigen Preisen geniessen.Dank an dieser Stelle allen Helfern, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben, insbes. der Radsportgemeinschaft 1900, die einen tollen Job gemacht haben , aber auch der Manpower vom Team AHMADIYYA sowie den zahlreichen Freiwilligen.

 

Wir freuen uns schon jetzt wieder auf 2018!

 

"Willkommen zuhause!"

Essener-Silvesterlauf 2017

 Die Vorbereitungen für unseren gemeinsamen Jahresabschluss auf Zollverein laufen auf Hochtouren. Weihnachten Fehlanzeige, unser Anspruch nicht nur ein Laufevent zu bieten, sondern auch ein entsprechendes Rahmenprogramm auf die Beine zu stellen, ist unser Antrieb. Was uns natürlich weh tut sind die weit über 80 Absagen, die wir leider erteilen mussten, darunter nicht nur Hobbyläufer, sondern auch Spitzenläufer. Aber so sind wir halt da, für die, die starten, alles zu tun .Folgende Punkte würden den Ablauf fördern, denn wir brauchen Eure Hilfe: Am Samstag können ab 10:00 Uhr die Startunterlagen in der Halle 5 abgeholt werden, was eine absolute Erleichterung für uns darstellen würde.

Wir machen nochmals darauf aufmerksam, dass An-, und Ummeldungen nicht mehr möglich sind.

Hier nochmal der Zeitplan:

  • 10:00 Uhr- 1 km Schüler C-D
  • 10:10 Uhr- 1 km Schülerinnen C-D
  • 10:20 Uhr- 1 km Schüler/-innen A-B
  • 11:00 Uhr- 400m Bambini-Lauf männlich
  • 11:10 Uhr- 400m Bambini-Lauf weiblich
  • 11:20 Uhr- 5 Km Lauf
  • 12:20 Uhr- 10 km Hauptlauf
  • Parkmöglichkeiten findet Ihr auf PA1, dort sind reichlich Parkplätze vorhanden.

Eine ganz große Bitte, aus Erfahrungen der letzten Jahre:  wir hatten große Müllprobleme durch eigene mitgebrachte Sachen.
Wir bitten daher unser Café zu nutzen zumal wir absolut faire Preise für Kuchen, Würstchen, Frikadellen, Getränke usw. haben und die Halle sauber zu halten und uns nicht auf dem Müll sitzen zu lassen.Auf die Platzierten in jeder Altersklasse warten weit über 300 Preise. So das reicht und lasst uns jetzt zum Abschluss gemeinsam unser Event bestreiten und " rocken ", bringt dafür gute Laune und Stimmung mit!

Genug der Worte, wir müssen noch "ran anne Arbeit!"

Jetzt bleibt nur zu sagen" Willkommen zuhause!", bis Sonntag, den 31.12.2017...

Frohe Weihnachten

 

Wie man die Welt sieht, ist abhängig vom eigenen Standpunkt .Über seinen Horizont hinaus blicken heißt, nach vorne in unsere Zukunft zu schauen. Wer Möglichkeiten erkennt und seine Chancen nutzt, kann unsere Welt verändern.

 

Freuen wir uns auf das kommende Jahr

 

mit neuen Chancen und neuen Herausforderungen.

 

Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr

 

Wünscht Euch

TEAM-ESSEN´99

 

4 persönliche Bestleistungen

August -Blumensaatlauf

 

Auch wenn sich die Saison so langsam zu Ende neigt sind noch einige Pfeile im Köcher. So stand am Wochenende der August -Blumensaatlauf auf dem Programm. Den Anfang machte der 10 km Lauf bei idealen Bedingungen, wo sich Fabian, Dirk und Silke den 480 Athleten, davon 180 Frauen stellten. Im Verhältnis zu den Herren war der Damenlauf sehr gut besetzt, sodass Silke mehr als zufrieden mit dem 19. Gesamtplatz in persönlicher Bestzeit von 42:43 min. sein kann. ( 6. W 30 ). Fabian blieb unter 42 Minuten und schaffte eine Zeit von 41:13 min.. Dirk, der seit 4 Jahren, nahezu an seine Bestzeit kam mit 43:43 min. kommentierte den Lauf: "Für Silke und mich war es ein besonderer Tag!"

Kommen wir zum Halbmarathon, wo sich Frauenpower zeigte. Doch bevor wir zu den Damen kommen, hat sich Pfeili zur eigenen Überraschung sehr wohl gefühlt und konnte eine neue Bestmarke mit 1:35:59 setzen.Da ließen sich die Damen nicht lumpen. Nadine, verbesserte mit 1:39:44 ihre Bestzeit sogleich um 3 Minuten und Olga mit 1:44:36 nahezu um 5 Minuten. Nadine belohnte sich mit Platz 1 in der W 40 und Olga kam auf den 4. Platz in der W35. Dörte verpasste das selbstgesetzte Ziel zwar knapp,( 1:45:44 ), erreichte damit aber Platz 2 in der W 45. Mit der homogenen Leistung gelang den Dreien der Mannschaftssieg mit 14 Minuten Vorsprung.

Alles in Allem ein erfolgreicher Tag!

 

Das war wirklich eine Schlammschlacht!!

Martinslauf in Düsseldorf

 

Proppenvoll präsentierte sich der Martinslauf vom SFD 75, ausgebucht und mit jeweils mehr als 1200 Athleten sowohl beim 10km-Lauf als auch beim Halbmarathon, die sich den widrigen Wetterbedingungen mit Kälte und plötzlichem Regen stellten. Mitten drin beim 10km-Lauf war Jonas, der nach längerer Wettkampfabstinenz wieder einen Lauf in der Heimat bestreiten wollte und sogleich einen guten Einstieg fand. Als 4. in der MHK kann er mit einer Zeit von 37:15 min. wohl mehr als zufrieden sein, wobei sein Anfangstempo vielleicht zu hoch gewählt war. Glückwunsch! Auch Silke konnte einen Treppchenplatz in der AK W30 - 3. Platz- (immerhin 9. eines großen und starken Frauenfelds) in einer Zeit von 43:15 min. erzielen, wenn sie auch gerne unter der 43 min. Marke geblieben wäre, doch die Bedingungen haben es einfach nicht hergegeben. Durch den Regen war die Strecke mehr als schlammig. Man konnte annehmen, die Läufer hätten am Strongman teilgenommen- bis zur Unkenntlichkeit verdreckt präsentierten sich einige im Ziel. Ein runder Lauf war nicht möglich und die aufkommende Kälte verlangte viel ab. Diese Wetter-und Bodenbedingungen machten es allen, auch Dirk nicht leicht, den richtigen Tritt zu finden. Daher war er mit seiner Zeit von 45:30 min nicht ganz zufrieden. Dennoch kam er als 9. in seiner AK M50 ins Ziel. Beim Halbmarathon wollten es Michael, Christof, Ute, Dörte und Tobi nochmal wissen. Michael gelang der 1. Platz in der M50, hatte er schon angedeutet, dass ein Sieg wie im Vorjahr diesmal nicht drin wäre, die Uhr blieb bei 1:21:06 stehen. Christof folgte nach 1:23:24- damit wurde er 2./M45 und darf sich mit der Leistung nach etlichen Marathoneinsätzen durchaus zufrieden geben. Ute, die sich fest vorgenommen hatte ohne eine Gehpause den Wettkampf zu bestreiten und zu beenden, war bis km 15 absolut locker drauf. Aber die letzten km wurden zäh, die Nässe und Kälte nagten an den Kräften, umso bemerkenswerter das Vorhaben einzuhalten, bescherte ihr den 3. Platz in der Gesamtwertung und natürlich 1 .in der W 55. (Zeit 1:35,14 min.). Dörte und Tobi zogen gemeinsam am selben Strang und erreichten das Ziel nach 1:49:42 bzw. 1:49:44. Sie waren sich einig, dass diesmal kein schöner Laufstil möglich war und alles sehr eckig und unrund wirkte. Doch wieder zeigte sich, dass wir mit einer kleinen Auswahl bei einer" Großveranstaltung" vorne mitmischen.

Erfolgreiches Debüt beim Frankfurt Marathon

 

Das Training in den letzten Wochen lief gut, der Halbmarathontest im September bestätigte dies mit einer guten Zeit von 1:16:22. Doch eine Erkältung und zweiwöchige Beschwerden unter der rechten Fußsohle machten die letzten Tage vor dem Marathon zu einer mentalen Herausforderung. Umso zufriedener und gelassener war David nach dem lockeren und beschwerdefreien Lauf am Vorabend des Rennens. Auch die gelassene Stimmung seines Teams und die Gewissheit der Unterstüztung vom Streckenrand wirkten sich sehr positiv aus. So waren am Morgen des Rennens Nervosität und Unruhe einer inneren Ruhe und Fokussierung gewichen. Auf dem ersten Kilometer war zunächst Slalom-Laufen angesagt. Einige Läufer mit einer Zielzeit knapp unter 3 Stunden hatten sich relativ weit vorne im Startblock eingereiht; um eine gute Gruppe zu finden, galt es nun sich nach vorne zu kämpfen. Dies gelang ohne große Probleme und David konnte relativ schnell in seinen Rhytmus finden.

 

Angepeitscht von den Menschenmengen, vergingen die ersten Kilometer in der Frankfurter City wie im Flug. Mit Splits von 19:15 und 19:21 Minuten, waren die ersten zehn Kilometer leicht schneller als geplant; das Laufgefühl war super, der Schritt locker, die Bewegungen unagestrengt. Nach dem Überqueren der alten Brücke und Kilometer 13 waren die Läufer nun öfter dem Wind ausgesetzt. Doch das Feld war hier noch groß genug um vor den starken Windböen Schutz zu suchen. Sodass trotz des Gegenwinds die nächsten beiden Zwichenzeiten mit 19:05 und 19:19 Minuten äußerst konstant waren. „Selten habe ich ein Rennen so genossen, ich habe Kinder am Straßenrand abgeklatscht und Zuschauer animiert, das war eine unglaubliche Energie, die von der Stadt und den Zuschauern ausgeganegn ist“, so David nach dem Rennen. Auch der Anstieg von Nied nach Höchst zwischen Kilometer 26 und 27 wurde ohne größere Probleme bewältigt. Linas aus Litauen, der bereits seit Kilometer 14 mit David lief bekam nach dem Anstieg Seitenstechen. David pushte seinen Mitstreiter und Linas konnte seine Krise schnell überwinden.

 

Dann, bei Kilometer 29 machte sich das erste Mal der rechte Oberschenkel bemerkbar, langsam aber sicher verhärtete der Muskel und der kühle Wind tat das Übrige. Doch jetzt ging es auf die Mainzer Landstraße, was leichten Rückenwind bedeutete. Linas flog nun regelrecht Mainhattan entgegen, was David zusetzlich half das Tempo aufrecht zu erhalten. Bei Kilometer 35 warteten Marion und Jonas mit der Verpflegung für den letzten Rennabschnitt. Hatte David hier einen Vorsprung von fast 1:30 Minute auf seine angepeilte Zielzeit von unter 2:45 Stunden, so wusste er ganz genau, dass nun der Kampf beginnen würde. Die von Jonas angesagten letzten „läppischen sieben Kilometer“ sollten sich verdammt lang anfühlen. Kurz vor dem Opernplatz warteten Sabrina und Katrin mit dem nächsten Motivationsschub und schickten David auf die letzte Runde durch die Innenstadt. Längst hatte sich das Feld weit auseinander gezogen und auf den letzten zwei Kilometern in Richtung Festhalle, blas einem der Wind unersättlich entgegen. David im Ziel: „Bis zum Schluss war ich mir nicht sicher ob es reichen würde, erst als ich in Richtung Festhalle einbog war ich mir sicher, dass ich die 2:45 Stunden knacken würde.“ Im Ziel blieb die Uhr bei 2:44:46 stehen und David konnte seinen Lieben mit einer Mischung aus purer Freude und wahnsinniger Erschöpfung in die Arme fallen.

 

Unglaublich, aber wahr ....

Binnen 4 Tagen 740 Anmeldungen für unseren Silvesterlauf.

 

Was geht hier bloß ab?


Wir haben ja schon viel erlebt, aber so etwas ist wohl einzigartig hier in Essen, binnen 4 Tagen 740 Anmeldungen für unseren Silvesterlauf.Deshalb möchten wir auch diejenigen, die noch warten wollen, vorwarnen. Wenn voll ist, ist voll.
Wir haben begrenzte Felder sowohl beim 5 er als auch beim 10 km Lauf. Es macht uns schon als kleiner Verein mächtig stolz gegenüber Großen bestehen zu können.

Grüße aus dem Pott und Glück Auf

 

Eine Meinung über den Seelauf

 

Hier eine Email von vielen die wiedergibt, was wir unter einer Sportveranstaltung verstehen und was Teilnehmer empfinden...

 

Moin moin Peter!

Mit dem Danken ist es so wie mit vielen anderen Dingen auch. Man kann nicht einmal Danke sagen, und das muss dann für die nächsten Jahre halten...Das gilt auch für den Seelauf, der mittlerweile schon Kultstatus genießt. Jedes Jahr ist er besonderer Tag im Kalender. Die Organisation, die Crew, das Umfeld, die Chemie, der Ablauf bis hin zum Frühstücksbuffet (Angebot, Auswahl, Qualität und Freundlichkeit haben Champions league Niveau..) sind rund und haben, ungeachtet der tollen sportlichen Leistungen, Familienfestcharakter.

Wir leben in einer wilden, verrückten und manchmal leider auch verrohten Zeit. Da tun solche Tage mit viel Sport, Lachen, Freude und Gemeinschaft einfach gut.

Danke an Dich, lieber Peter und der ganzen Crew vom Team Essen 99!

Euch allen bis zum Silvesterlauf einen schönen, bunten Herbst!

REPPI

Weitere Meinungen bei race result 

Bildergalerien

Über 2000 Fotos von Tobi & Johannes

 

So und jetzt viel Spaß und Muße beim Genießen und Durchstöbern der Bildergalerien von Tobias Kaiser und Johannes Schulte, denen wir an dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön für Ihren unermüdlichen Einsatz aussprechen. Durch sie wird der gemeinsame Tag unvergessen gemacht.

 

Die Links findet Ihr unter Seelauf/ Impressionen.

Viel Spaß & Erfolg

Euer Team-Essen 99

 

Das war der Seelauf

 Wenn für diese Jahreszeit schönes Wetter angesagt ist, und, wenn wir die emails richtig verstehen, im Vorfeld die Stimmung bei den Teilnehmern sehr positiv ist, dann steht unser Seelauf an. Dass es nicht leicht ist  das Event immer wieder mit neuen Ideen zu verbessern ist klar, aber wir versuchen es. Und wenn das Teilnehmerlimit 1 Woche zuvor ausgeschöpft ist und nur noch 10 Nachmeldungen am Tag möglich sind, sodass der Gesamtsieger und die Gesamtsiegerin bangen mussten bis auf den letzten Drücker, ob sie ins Starterfeld aufgenommen werden, spricht es seine eigene Sprache. Pünktlich um 10:00 Uhr war der Start über 14,2 km. Bis km 1 schaute sich der spätere Gesamtsieger, Karol Grunenberg, das Spielchen an, um dann blitzschnell den Turbo zu zünden und einsam seine Seerunde zu drehen. Zwischendurch wunderten wir uns, obwohl er ungefährdet war, dass er ein 3 min. Tempo über 1 km an den Tag legte. Aber die Endzeit von 46:38 min.kann sich mehr als sehen lassen. Gesamtzweiter, der sich auch im Jahr zuvor sehr stark präsentiert hatte, ist Timo Schaffeld mit einer Zeit von 49:19 min., gefolgt von Kai Andre Mehs in 50:45 min.Die Lebensgefährtin von Karol, Annika Börner, tat es ihm bei den Frauen gleich und holte den Gesamtsieg in tollen 56:37 min. und wollte für die Renovierung der Wohnung ihren Teil beitragen, denn es gab von Laminat Depot für die Gesamtsieger dicke Gutscheine. Überrascht waren wir von der Zweitplatzierten, Marleen Michaelis, einem für hiesige Kreise unbekannten Gesicht, von der LG Lage Detmold Salzuflen, die für die Strecke 59:26 min benötigte. 3. wurde Claudia Jäkel mit 59:37 min. , die im Laminatcup bis dahin an 2. Stelle lag, jetzt aber mit Ute gleichauf ist. Empfangen wurden die Teilnehmer von einer Band, die Peter 2 Tage zuvor auf der Kettwiger aufgetan hatte und sofort engagierte, die ganz zum Wohlwollen der Veranstaltung beitrug. Auch beim Frühstück bzw. Brunchen mit Currywurst und dem entspr. Bier, wie es im Pott üblich ist, wurde bis zur Siegerehrung beieinander gesessen und gequatscht. So viele Teilnehmer, die blieben, um den Tag, wie es der Veranstalter sich erhoffte, zu genießen, einfach schön! Die Augen wurden gerieben angesichts der tollen Siegerpreise in allen AKs. An dieser Stelle Danke an alle Teilnehmer, die uns ein Lob aussprachen für den gelungenen Tag. Wir können nur antworten: Immer wieder sehr gerne....

 

Gebt uns noch eine Nacht Zeit! 2500 Bilder gilt es zu sichten und in die Galerie hochzuladen. Der Server glüht schon.

Willkommene Abwechslung

Boys & Girls Debüt über 5 km

 

Wir müssen schon bald ein schlechtes Gewissen haben, so wie beim Hansacitylauf in Wesel, wo wir mit einer kleinen Mannschaft über 5 und 10 km vertreten waren. Wir haben uns gewundert, dass trotz des miserablen Wetters eine sehr hohe Beteiligung beim 5 km Lauf war, mitten darunter unsere Jungspunde Katharina, Alina, Till und Fynn, die wortwörtlich ins kalte Wasser geschmissen wurden. Heraus kamen Treppchenplätze, die weiß Gott nicht auf der Rechnung waren: Alina 1. WU16 in 22:48 min., Katharina 6. WHK in 27:49 min., Henry 3. MU14 in 24:12 min. Till 3. MU12 in 24:45 min., Fynn 9.MU14 in 27:18 min. Den 10,3 km Rundkurs durch die Stadt, der in 4 Runden zu bewältigen war und durch den zunehmenden Regen nicht gerade einfach zu laufen war, da vielfach Kopfsteinpflaster und 15 Kurven pro Runde den Rhythmus total auf den Kopf stellten, nahmen Ute, Ilja, Dörte und Mimi in Angriff. Für alle war der Lauf eine willkommene Abwechslung während der Vorbereitungen für unseren Seelauf und wir wundern uns, das wir einfach nur dran gehen und doch vorne mitmischen:

Ute 1. W55 in 43:13 min.

Ilja. 5.M35 in 44:33 min.,

Dörte 4. W 45 in 48:04 min.

Mimi 3. W 35 in 53:58 min.

Und dann noch der Damen- Mannschaftssieg...

 

Der SEELAUF ist ausgebucht

Über 300 Teilnehmer davon 120 Frauen

 

Vorab ein dickes Dankeschön für eure Treue zu unserem Seelauf. Wir sind voll. Ohne großartige Werbung! Mann/Frau weiß wohl, was wir bieten. In diesem Jahr stehen Sachpreise im Wert von über 3000,- € zur Verfügung. Die Teilnehmer, die am Laminatdepot-Cup teilnehmen, kämpfen nochmal um wichtige Punkte. Der Cup endet dann mit dem Silvesterlauf . Für Urlaubsreisen oder ein Menü bei einem 2 Sterne-Koch u.a. lohnt es sich die Laufschuhe anzuziehen. Besonders erfreulich ist die mit 120 Läuferinnen hohe Zahl an Teilnehmerinnen. Wir sind ausgebucht und am Wettkampftag stehen nur noch 10 Plätze zur Verfügung, das heißt: wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

 

Der Müngstener Brückenlauf

 Es ist wohl nicht übertrieben wenn man sagt, daß der Müngstener Brückenlauf es in sich hat und zum härtesten Wettkampf des Cups gehört, dem sich 150 Athleten stellten. So war auch so mancher Fluch, ob beim Einen bergab oder beim Anderen bergauf, zu hören. Der Lauf kommt einem Trail gleich. Nach 1,5 Stadionrunden, in denen sich die Läuferschar nicht wirklich trennte, ging es sofort ausgangs des Stadions auf eine sehr enge Bergabpassage, die volle Konzentration erforderte. Nicht ganz ungefährlich, durch Herbstlaub und den unebenen crossartigen Untergrund, sodass es auch einige Läufer schmiss. Dann wechselten Auf und Abpassagen ab, ein Treppenlauf war eingebaut, Erholung gab es wenig, und selbst die landschaftlich attraktive Strecke konnte man bei tollem Sonnenwetter nicht nur genießen. Lediglich im Brückenpark gab es einen kurzweiligen Flachabschnitt. Die letzten Kilometer musste man schließlich nochmal die Zähne zusammenbeißen, denn dann lief man die Anfangsbergabpassage auch wieder hoch zum Stadion.

Wir schlugen uns gut und es konnten achtbare Treppchenplätze erzielt werden. David wurde Gesamtzweiter, wobei ihm (O-Ton) "das Bergablaufen den Platz gekostet hat", zu viel Vorsicht bremste ihn aus. So ging es auch Ute, die sich rankämpfen musste. Gesamtplatz 4 war der Lohn. Scheinbar unbekümmert und sehr beherzt ging Marcus an die Sache und flog an Ute bergab vorbei. Dörte genoss den selektiven Kurs. Respekt für die Neueinsteiger, Nicki und Louis, die sich zusammentaten und bis kurz vor Schluss gemeinsames Ding machten, wobei Louis zum Ziel die Nase vorn hatte. Sie hielten sich sehr wacker und dürfen jetzt die Wunden im Urlaub pflegen.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

David 2. gesamt , 1. MHK in 37:27 min.

Marcus 3. M40 in 47:45 min.

Ute 4. gesamt, 1. W55 in 49:30 min.

Dörte 3. W45 in 53:32 min.

Louis 1. U18 in 59:03 min.

Nicki 3.W40 in 59:59 min. ( Punktlandung, hat sich den Urlaub wahrlich verdient)

 

Summa summarum:

Ein sehr anspruchsvoller attraktiver Kurs, den man kennen muss. Eine Siegerehrung nicht nach unserem Geschmack, wo es leider etwas drunter und drüber ging und die Erstplazierten kaum entspr. Würdigung erhielten. Dennoch empfehlenswert, wenn man zu kämpfen weiß.

10 und 5 km Lauf sind ausgebucht !!!!

Erst einmal ein dickes Dankeschön für Euer Vertrauen.

Wie Ihr festgestellt habt, ist seit Öffnung am 03.10.innerhalb von 4 Tagen, der Silvesterlauf über 5 und 10 km ausgebucht. Bei Interesse und in Ausnahmefällen bitte über teamessen@gmx.de nachfragen, ob noch eine Möglichkeit besteht.

Für die Bambini- und Schülerläufe sind noch Meldungen möglich.

 

Einfach nur DANKE

Kompliment an Flic Flac

 

An großes Lob und Kompliment an Flic Flac für eine einzigartige Show, die weiß Gott nicht " farblos" ist, sondern einfach nur begeistert und ein großes Dankeschön zugleich für die Unterstützung, durch die wir mitunter, sozial schwachen Familien ermöglichen konnten, an einem solchen Event teilzunehmen und für ein paar Stunden dem Alltag zu entweichen.

 

330 Anmeldungen Innerhalb von 20 Stunden

Startfrei für den Silvesterlauf

 

 

 

Wir haben das Portal für den Silvesterlauf zwar heute (01.10.2018)  geöffnet, aber dass wir bald schon schließen können, wenn es weiter so abgeht, über 330 Meldungen binnen 20 Stunden ist schon erschreckend schön.
Dann können wir auch schon " morgen " den Lauf starten....
Danke für den überwältigenden Zuspruch !!!

 

14,2 km am SEE

Was will man noch mehr als Veranstalter...?

 

Kaiserwetter gab es in diesem Jahr beim Seelauf am Baldeneysee. Morgens lagen die Temperaturen im Essener Süden sogar im einstelligen Bereich. Aber zum Start um 10 Uhr waren es dann schon angenehme 13 Grad. Dafür sorgte die Sonne, die vom stahlblauen, wolkenlosen Himmel schien und dem See noch einmal einen Hauch von Spätsommer verlieh. Gelaufen wurde auf einer landschaftlich sehr schönen Pendelstrecke am Nordufer des Baldeneysees. Mit 14,2 Kilometer ist die Länge recht ungewöhnlich. Von Anfang an setzte sich Karol Grunenberg vom TUS Schalke einsam an die Spitze und zeigte klar und deutlich, wer Herr im Haus/ am See ist. Er pulverisierte den Streckenrekord mit 43:11 min.. Mit fast 5 Minuten Abstand entbrannte der Kampf um den 2. Gesamtplatz, den Maurice Ihe vom LAC Kettwig für sich verbuchen konnte. 3. Gesamt wurde Timo Schaffeld, der vor kurzem noch Deutscher Meister im Triathlon wurde. Bei den Damen überraschte die erst 16 Jährige Annika Faber vom TV Hasslinghausen, die mit 54 Minuten für ihr noch junges Alter eine Fabelzeit hinlegte. 2. wurde Martina Schimanski, die auch unter 1 Stunde blieb, gefolgt von Kerstin Hoffmann vom TUS Drevenack, ebenfalls unter 1 Stunde. Was uns immer sehr wichtig ist, eine würdige Siegerehrung, wo alle bleiben, ging heute voll auf. Einen großen Beitrag dazu steuerte Lisenka mit ihrem breitgefächtertem musikalischen Programm bei. Gemütlich ließ man den Tag beim Brunch ausklingen.

Zur INFO: Großes Kino, 1300 Bilder warten auf Euch, die Ihr dank Johannes Schulte kostenlos auf unserer Homepage findet und unter Impressionen herunterladen könnt. Vielen Dank nochmal an dieser Stelle dem treuen Fotographen , Johannes!

 

Unser SEELAUF 2018

Willkommen zu Hause

 

Kommenden Sonntag lädt das Team-Essen 99 wieder zum Essener Seelauf über 14,2 km um 10:00 Uhr ein. Ein erlesenes Feld sowohl bei den Männern als auch Frauen wird sich ein Stelldichein geben und spannende Duelle werden erwartet. Die Startunterlagen können ab 8:30 Uhr am Regattahaus abgeholt werden. Nur noch wenige Startplätze sind frei und es kann begrenzt nachgemeldet werden.
Wer zuerst kommt, läuft zuerst! Diesmal ist Flic Flac " mit im Boot" und attraktive Preise erwarten die Läufer, ebenso wie das begehrte Frühstück danach. Für die musikalische Untermalung sorgt Lisenka.
Wir freuen uns auf einen schönen gemeinsamen Tag, die Wettervorhersagen sprechen schon dafür.

 


Euer Team-Essen 99

 

Berlin Marathon – Hart aber Geil

Zwischen Vaterfreuden, Weltrekord und persönlicher Bestzeit

 

Hart aber geil“, ist die wohl beste Beschreibung des Berlin Marathon. „Was mich durch den Marathon getragen hat waren heute nicht die 1,240 km Vorbereitung im Training, das war vor allem meine mentale Stärke, der schiere Wille ins Ziel zu kommen und meine Zeit gegenüber Frankfurt zu verbessern“, so dass Fazit im Ziel. Die Vorfreude auf Berlin war groß und der größte deutsche Marathon, konnte mit seinen einzigartigen Eindrücken an und neben der Strecke auftrumpfen. Am Sonntag war der große Tag gekommen und um 9:15 Uhr fiel der Startschuss des 45. Berlin Marathon. In Startblock B wurde David mit der ersten Welle auf die Strecke geschickt und kam von Beginn an gut weg. Das Gefühl auf den ersten Kilometern war gut, im absoluten Flow rollte das Läuferfeld über die breite Straße des 16. Juni und umrundete die Siegessäule: „Was für eine geiles Gefühl!“ Jetzt war es wichtig nicht zu überdrehen und die Pace zu kontrollieren. Gemeinsam mit Mike vom LSF Münster wurden einige Platzierungen gut gemacht und nach Kürze war bereits Kilometer 5 erreicht. Bereits zu diesem frühen Zeitpunkt konnte man erahnen, dass die gefühlte Temperatur deutlich höher war als am Start erwartet. Die Stimmung war bereits auf den ersten Kilometern atemberaubend, so waren auch die weiteren Kilometer recht kurzweilig. Einzig eine konstant laufende Gruppe wollte sich bis Kilometer 15 nicht finden lassen. Obwohl David bis zur Halbmarathon Marke ein sehr konstantes Tempo von 3:47/km lief, war die erste Rennhälfte von zahlreichen Positionswechseln getrieben, die einige Kraft kosteten. David kritisch: „Weitere Körner haben mich Seitenstechen zwischen 18-24 km gekostet, ich konnte zwar das Tempo weiterhin aufrecht halten, jedoch hat mir diese Energie am Ende gefehlt.“ Die beste Stimmung erwartete die Athleten bei Kilometer 27 am Breitenbachplatz, angepeitscht von Hunderten von Zuschauern wurden die Läuferinnen und Läufer auf die verbleibenden 15 Kilometer geschickt. Bis Kilometer 35 gelang es David die Chance unter 2:40 Stunden zu bleiben aufrecht zu erhalten. Doch die verbleibenden Kilometer bis ins Ziel wurden noch verdammt hart, zwar war das Tempo von 4:08/km deutlich langsamer, der absolute Einbruch konnte jedoch abgewendet werden. „Gerade auf den letzten Kilometern habe ich mich schwer getan, als ich wusste dass es mit den 2:39 nichts wird, wurde es umso schwerer, doch ich habe alles daran gesetzt mich zu einer neuen Bestzeit zu pushen. Die letzten 2 Monate waren sehr intensiv, vor allem beruflich aber auch im Training, sodass ich mich nicht so gut erholen konnte. Auch wenn die äußeren Bedingungen heute sehr gut waren, mir persönlich war es zu warm, wir hatten fast durchgängig Sonnenschein und am Ende des Marathons kletterten die Temperaturen auf 20C Grad. Damit komme ich nicht so gut zu Recht. Alles in allem, hat mich vor allem die Freude auf zu Hause und unseren 1 Woche alten Sohn durch diesen Marathon getragen“, so David’s ausführliches Resümee im Ziel. Im Ziel ist die kurzweilige Enttäuschung schnell gewichen, denn im zweiten Marathon konnte David seine Zeit aus dem Vorjahr um 1:57 Minute auf 2:42:49 Stunden verbessern. Und eine Nachricht eint die Freude alle Finisher im Ziel: Eliud Kipchoge hat den Weltrekord pulverisiert. Die Medaille ist an diesem Tag hart erarbeitet; eine bekannte Phrase unter Sportlern sagt: Der Schmerz geht, der Stolz bleibt. Und genau so sieht die Gefühlslage einige Tage nach dem Marathon aus. Neben den unvergesslichen 42,195 km durch die Hauptstadt, wird vor allem der spontane Besuch im Athleten-Hotel und der Handshake mit dem Weltrekordtrainer, Patrick Sang, unvergessen bleiben. Berlin hat gezeigt, die 2:40 Stunden sind zu knacken.

 

 

 

 

 

 

Essener Seelauf über 14,2 km

Am 30. September 2018!!!

Liebe Laufbegeisterte und Seelauf-Fans,

nur noch 10 Tage bis zu unserem SEELAUF!

Ihr könnt Euch über raceresult oder unsere Teamseite anmelden. Bitte beachtet das geänderte Datum!!!

Am 30.09.18 fällt um 10:00 Uhr der Startschuss wie gehabt und gewohnt vor dem Regattahaus. Wir vom Team freuen uns schon jetzt wieder auf das gemeinsame Ereignis mit dem altbewährten Frühstück nach dem Lauf. Ein gutes Training bis dahin, bleibt gesund und wir sehen uns am 30.09.2018 am See.

 

Grüße aus dem Pott und Glück Auf

Euer Team-Essen 99

 

So sehen Sieger aus!

Ziel...

erreicht! Über 700 Finisher auf der Strecke. Unser neuer Rekord! Melden kann jeder, ankommen ist das Ziel. Keine Verletzten, alle Starter haben die Ziellinie erreicht. So sehen Sieger aus, ob auf dem Treppchen oder applaudierend davor.

Die Bambinis haben mal wieder die Herzen erobert.

Es gab spannenden Sport zu sehen: die schnellen Frauen und Männer haben uns im Finale des Neanderlandcups beeindruckt und es kam zu dem erwarteten Duell der Favoriten.

Aber auch die M80, die trotz 10 schnellen Kilometern in den Beinen noch mit federndem Schritt auf das ziemlich hohe Podest hüpfte.

Danke an Alle, die unseren Panoramaweglauf wieder zu etwas Besonderem gemacht haben. Helfer, Fans, Finisher, Sängerin Lisenka (Peter konnte sich kaum auf die Arbeit konzentrieren;-), Sponsoren u.s.w.

 

Jetzt lecken wir noch die Wunden...

 

Nicht vergessen: die Party geht weiter, am 30.September findet am Baldeneysee der 3. Lauf des Laminatdepotcups statt: der Seelauf, traumhafte 14.2km am Nordufer inclusive fürstlichem After Run Frühstück.

 

Wir sehen uns an der Startlinie.

Countdown läuft!

6. PanoramawegLauf

Vielen Dank für Euer überwältigendes Feedback: 850 Meldungen!!!!!!

Jetzt ist aber Schluss. Nix geht mehr! Ganz sicher!

Die Startnummern werden jetzt gedruckt und alles vorbereitet.

Wir freuen uns auf viele Nachwuchsläufer und starke Firmenteams. Wer stellt am Samstag die teilnehmerstärkste Schule und Firmenmannschaft?

Und es gibt hochkarätigen Sport zu sehen

Auch dieses Mal sind wir Teil der inzwischen etablierten Laufserie mit 9 Läufen des neanderlandcups und in Heiligenhaus wird es spannend: finaler Lauf der Serie und bei den Männern haben sich die Spitzenläufer des Kreises angekündigt. Die Vergabe der Treppchenplätze ist noch völlig offen. Gareth Curtis, Stefan Faßbender, Wolfgang Lenz und die drei Sportler , David Sudowe, Michael Claesges und Lokalmatador Cristof Lange, haben noch beste Aussichten auf einen Podiumsplatz. Bei den Frauen geht es noch um Platz drei. Hier duellieren sich Maya von Czerniewicz und Corinna Mertens. Mit Ute Spicker, Dörte Kaiser und Olga Simon auf den Plätzen 2, 5 und 6 liegen auch Läuferinnen nach 8 Wertungsläufen auf Spitzenplätzen. Nicht zu vergessen der Laminat Depot Cup. Die Serienvorjahressieger Claudia und Robert Jäkel haben sich für Heiligenhaus angekündigt. Es gibt hochwertige Preise. Training lohnt sich...

Neben sportlich interessanten Duellen dürfen sich die Sportler und Zuschauer auch auf ein attraktives Rahmenprogramm mit Livemusik von Lisenka freuen.

Wir werden ein großes Fest daraus machen!

Noch was: Kommt rechtzeitig und für alle Einheimischen am besten zu Fuß oder mit dem Fahrrad! Die Parkmöglichkeiten sind begrenzt und leider ist an der Zufahrt Talburgstrasse gerade eine Baustelle.

 

Wir sehen uns an der Startlinie!

 

Kö-Lauf 2018

Alle Jahre wieder

Der Kölauf gehört einfach in unseren Laufkalender, dort heizt Peter als Ruhrpottler den Düsseldorfern immer gerne ordentlich ein. Am Bergischen Löwen erwartete die Läufer ein Fahnenspalier mit Mucke und Motivationssprüchen und viele ließen sich gerne abschlagen. Unter die Halbmarathonis mischten sich Ute, Christof, Michael und Stefan, die 2 Runden über die Kö und den angrenzenden Park bis hin zum Medienhafen zu absolvieren hatten. Der eckige, aber abwechslungsreiche Kurs kam gut an, ließ aber keinen schnellen Lauf zu. Auch wenn der Start recht früh war, zogen die Temperaturen an und man kam ordentlich ins Schwitzen. Christofs eigener Anspruch war aufgrund von fehlenden Trainingskilometern der letzten Wochen herunter geschraubt, er zeigte sich mit 1:26:04 aber durchaus zufrieden. Er kam auf Platz 4 in der M45. Michael, der eigentlich verletzungsbedingt zurückziehen wollte, finishte in 1:29:37, wenn ihm derzeit ein 10 er auch gereicht hätte und es ihm schon weh tut, wenn man nicht so kann wie man will, dennoch durch, das sollte Mut und Zuversicht machen, auf wieder bessere verletzungsfreie Tage. Lohn für den Kampfgeist Platz 6. in der M 50. Ute gelang diesmal ein solides Rennen trotz Aufbau in Herrgottsfrühe ab 5:00 Uhr

und sie konnte mit 1:34:39 , wurde 7. Ges. bei den Frauen , 1.W55 und insgesamt 84: von fast 900 Halbmarathonis. Stefan Goldmann wusste sich schon am Start einzuordnen und rechnete mit einer Zeit um 1:40, mit 1:42:39 erreichte er den. 29. Platz in der M 45. Anschließend ließen wir den Tag mit dem besten Eiscafe ever in der Altstadt ausklingen.

Ins kalte Wasser geschmissen

 

Alina wusste nicht wie ihr geschah, kurz und bündig wurde ihr von Peter gesteckt, dass sie am Wochenende in Goch bei ihrem 1. Triathlon über die Sprintdistanz 500 m schwimmen, 20 km Rad und 5 km laufen starten würde. Zuerst Schockstarre, dann eine gewisse Vorfreude. Gott sei Dank spielte das Wetter einigermaßen mit, wobei der böige Wind beim Rad die Teilnehmer mit mehr Gewicht favorisierte und bevorteilte. Kleine Episode am Rande, Alina wusste nicht, wie sie in den höheren Gang reinkommt, hatte Glück, dass auf dem Radweg neben der Radstrecke Radfahrer auf ihrer Höhe fuhren, die ihr den entscheidenden Tip geben konnten. Als Testperson wurde Christof zuerst ins Wasser geschickt. Bei dem neuen Melderekord von über 800 Teilnehmern bekam er reichlich Schläge ab, entspr. seine Schwimmzeit, worauf er sich danach in den Wettkampf rein arbeitete und einen 10. Ak Platz M40 erzielte. Ute kümmerte sich vor dem Start um Alina und zeigte ihr alles, taute nach dem Rad so richtig auf und konnte mit der 4. schnellsten Laufzeit viele Plätze gutmachen und somit den 2 .AK Platz in der W50 ( es gab nur eine 10 er Wertung) belegen.Kommentar von Alina: Es war sicher nicht der letzte Triathlon. Dies kann auch Ute bestätigen, die sie auf dem Rad immer mit einem Lächeln sah.
Glückwunsch, Alina, dass Du Dein Debüt mit Bravour bestanden hast!

 

NRW Meisterschaften in Hückeswagen

Ute NRW Meisterin in der AK 55

 

Unterschiedliche Ergebnisse kamen bei der 36. Auflage des Hückeswagener Mitteltriathlons über 2000 m schwimmen, 74 km Rad auf einer der schwersten Strecken NRW's und 20 km laufen zustande.
Christof, der in seiner Heimat Polen Urlaub machte, war überrascht, dass sich das gute Essen von Mama nicht nur auf die Hüften , sondern positiverweise auch auf die Leistung auswirkte. So lieferte er ein gutes Rad ab und konnte beim Laufen auch noch zusetzen. Seine Zeit 4:47:21 Platz 15 in der Ak 45.
Sein Kommentar: ich muss wohl vor jedem Wettkampf nach Hause fahren, dann läuft's und der Kopf ist frei...
Ein spannendes Duell lieferten sich Dörte und Ute. Ute wollte diesmal Fehler aus den letzten Jahren, durch Umstellung der Renneinteilung, vermeiden , nahm sich wesentlich mehr Zeit an den Verpflegungsstellen , was sich im Nachhinein auch auszahlen sollte. Beim Schwimmen hatte Ute die Nase vorne und das Glück als Brustschwimmerin, Anschluss an eine Kraulgruppe finden und halten zu können. Mit ihrer Radleistung war sie zufrieden, wobei jetzt Dörtes Part kam, Peter ihr die Zwischenzeiten durchgab und eine Chance sah, dass sie Boden gutmachen würde. So kamen beide Schlag auf Schlag in die Wechselzone, Ute wechselte schneller und jetzt kam ihre Stärke und dank der neuen Taktik, konnte sie den Vorsprung ausbauen und ihr Kommentar: ich bin sehr zufrieden, Lohn Platz 1 in der W55 und NRW- Meisterin in der AK, ihre Zeit 5:14:49 . Dörte überquerte die Ziellinie in 5:28:52 als 10. in der W45 Glücklich dürften wohl alle Teilnehmer gewesen sein, da die Temperaturen deutlich sanken, dafür hatten alle mit dem Wind auf dem Rad zu kämpfen, Neoverbot wäre beinahe fast angesagt gewesen, denn die Temperaturen waren knapp über 20 Grad, sodass selbst Frostbeulen wie Ute es sehr gut im kurzen Neo aushielten.
Jetzt heißt es erstmal erholen und dann folgt noch ein "Quickie" in Goch.

 

Zwei neue Ironman- Finisher

 

 Da die Akteure nicht gerne über sich selbst berichten, bleibt uns nur Glückwunsch an die beiden Ironman- Finisher- Fabian und Thorsten- zu sagen.
Thorsten startete bei seinem Debüt in Roth und absolvierte die Langdistanz in 11:20:30 . Für 3,8 km schwimmen benötigte er 1:02:46, die 180 km Rad schaffte er in 5:53:47 und für den abschließenden Marathon brauchte er 4:15:02. Die Vorbereitungen liefen glatt, nur die Nervosität war groß beim 1. Mal. Doch jetzt weiß man, wie es geht und was einen erwartet und man darf stolz sein, es gepackt zu haben, Fabian tat es ihm nahezu gleich, er entschied sich, bei seinem Debüt für Maastricht und kam nach 11:17:25 ins Ziel, was gleichbedeutend mit Platz 54 in der M 35 ist. Seine Splitzeiten waren wie folgt: 1:24:46 schwimmen, 5:44:39 Rad und 3:57:52 für den Marathon, wobei Fabi hinten heraus Plätze gutmachte und sich von Platz 94 nach dem Schwimmen auf Platz 54 nach dem Laufen in der AK nach vorne arbeiten konnte. Eins ist klar, er hat schon einige infiziert, die das Projekt " Ironman 2019" angehen wollen und zwar in Maastricht.

Glückwunsch Euch Beiden und vielleicht sind wir nächstes Jahr mit einer größeren Crew an der Startlinie.

 

Premiere des 1. LaminatDEPOT-Laufs

 

Der 1. Laminatdepotlauf in Velbert , wo wir, insbes. Peter im Hintergrund für die ORGA zuständig war, kann sich mit über 500 Teilnehmern sehen lassen. Den Athleten wurde eine landschaftlich schöne und abwechslungsreiche Strecke über den Panoramaweg Richtung Heiligenhaus , um die Abtsküche geboten, wenn da nicht der zwar kurze, aber knackige Schlussanstieg- Alp d`Huez gleichend- an der Saubrücke, wie der Name schon verrät, gewesen wäre, der das Gros leiden ließ. Doch wie heißt es so schön, ohne Fleiß, kein Preis und der Schmerz geht, der Stolz bleibt, haben sich die Meisten wohl an diesem Tag selbst besiegt. Peter´s puschende Worte am Berg wurden nur mit der knapp bemessenen Luft, die blieb, kurz und bündig kommentiert " wer hat sich denn das ausgesucht?". Alle waren sich am Ende sicher , etwas Großes geleistet zu haben und ließen sich das ein oder andere Bierchen auf dem Platz schmecken. Sowohl der 5, 45 km Lauf als auch der 10 km Lauf  verschonte die Teilnehmer nicht. Ein Wehrmuttropfen dürfte wohl gewesen sein, dass die Altersklassen für diese Anstrengung nicht entsprechend gewürdigt wurden. Wofür Peter überhaupt nichts konnte, wer ihn kennt, weiss, wie wichtig ihm das ist. Als Drittplatzierte in der W10 beim Bambinilauf ging Anna über 400 m in 2:12 hervor und auch in dem Schülerlauf über 800 m waren wir gut vertreten. So siegte Lisa in 4:03 in der WK 11 dicht gefolgt von Marlene, die als 3.in der WK 10 in 4:05.einlief. Der zweiten Platz in der WK 11 ging an Mia in 4:34 , Allisa wurde 3. in 4:34 und das jüngste Küken Nike 5. in der WK 10. Über 5,2 km präsentierte sich Alina als Gesamtzweite in 25:31 min., gleichbedeutend mit Platz 1 in der WJU18, hervorragend. Neuzugang Christian Lurz hatte das Nachsehen und folgte ihr nach 26:02 min. und wurde 4.M35. Beim 10 km Lauf durfte sich Ute über eine entspr. Würdigung mit Gesamtplatz 2 hinter Claudia Jäkel vom TUS Lintorf freuen. Lohn war ein Gutschein bei Laminatdepot. ( Zeit: 46:20 min ).Christof lief ein gutes Rennen und kam als 7. ges. und 1. M45 nach 40:20 min ins Ziel.Es folgten Schlag auf Schlag Ilja nach 47:09( 7. M35 ) und Markus nach 47:12 ( 5.M40 ),Tobi benötigte 49:35 min. für den " Velberter Trail " , was Platz 6 in der M50 bedeutete.

 

Gesamtplatz 6 ging an Dörte, die mit 51:40 2. W45 wurde und Platz 7 ges. erreichte Olga mit 51:44 min. und bescherte ihr Platz 1 in der W35. Die Besetzung Christof , Ilja und Ute gewann Platz 2 in der Mannschaftswertung hinter TUS Lintorf.

 

 

 

Eine gelungene Premiere, die noch Verbesserungen zulässt....

 

Ein perfektes Rennen, ein perfekter Tag

Ute, DEUTSCHE MEISTERIN in der AK 55

 

Bei den Deutschen Meisterschaften über die Sprintdistanz 750 m schwimmen, 20 km Rad und 5 km laufen in Düsseldorf erwischte Ute nicht nur einen perfekten Tag , sondern ein perfektes Rennen. Die Brustschwimmerin- Neoverbot, da das Wasser kochen sollte, doch es war anfangs schon kalt, vielleicht auch durch die Aufregung fand diesmal eine ideale Gruppe beim Schwimmen im Innenhafen, wo sie sich reinhängen konnte. Der 1. Grundstein war gelegt. Nach dem Verlassen des „Nass“ ging es über 50 Stufen eine Treppe hoch Richtung Wechselzone. Selten so konzentriert lief Ute an Peter vorbei, der zur Kenntnis nahm, dass der Abstand nach vorne nicht allzu groß war. Bei der Radstrecke, wo mehrmals die Rheinbrücken überquert werden mussten und gegen den Wind angekämpft werden musste, konnte Ute aufgrund der Umstellung, mehrmals in der Woche mit dem Rad zur Arbeit zu fahren statt mit dem Auto, dranbleiben. Mit knapp 3 Minuten Rückstand auf die Führende würden Fußballfans, die die Nationalmannschaft in Russland gesehen haben, sagen, schier unmöglich. Das Ding ist gelaufen. Nach dem Abstellen des Rades brannte der Asphalt. Selbst Peter war ergriffen und rieb sich die Augen. Die Aufholjagd war im vollen Gange ca. 300 m vor dem Ziel war es soweit. Letzte Anweisungen, da vorne ist die 1. und alle Kräfte wurden nochmal mobilisiert ( die Laufzeit einschl. Wechsel 21:13 ) . DEUTSCHE MEISTERIN AK 55 ! ( 1:24:05 ) Unglaublich, es war der 20. Titel in Ute´s Wettkampfkarriere. Nicht nur die Urkunde und Medaille war der Lohn, sondern auch die Quali für die EM und WM 2019. Eine Schrecksekunde gab es doch noch, als Ute bei der Siegerehrung nicht aufgerufen wurde, doch alles klärte sich und sie freute sich riesig über den Titel.

 

Christof, der die olympische Distanz – 1,5 km schwimmen, 40 Rad und 10km laufen- in Angriff genommen hat, erwischte nicht einen ganz so perfekten Tag. Beruflich und familiär eingespannt und gesundheitlich streikte der Magen, aber dennoch ein 6. AK Platz in der M45  und  26. gesamt von 350 Teilnehmern, Zeit 2:17 zeigt, was sonst drin gewesen wäre.

 

 

 

Seelaufmeldung 2018 ist geöffnet!

Termin 30.09.2018

Eine Woche voller Wettkämpfe

Die Stationen: Leverkusen,Bocholt sowie Monheim

 

Den Anfang machte David mit dem Halbmarathon in Leverkusen, der durch die schwere Strecke und die herrschenden Temperaturen die Leistung bremste. Aufgrund seiner kämpferischen Leistung erzielte David Platz 5 gesamt und Platz 3 in der MHK in 1:17:17.Diese Leistung konnte er nochmal über 10,2 km beim mit 1150 Teilnehmern besetzten Gänseliesellauf in Monheim abrufen, was der Punktewertung beim Neanderlandcup zugute kam. Platz 1 im Blickfeld fehlt ihm noch ein gutes Ergebnis bei 2 noch anstehenden Wettkämpfen. Unter der gleichen Promisse gingen Olga und Dörte an den Start, wobei Dörte noch die Mitteldistanz von Bocholt über die Streckenlänge 2000- 90- 19 und Olga die olympische Distanz in den Beinen hatten. Dörte erzielte Platz 4  und Olga bei ihrem olympischen Debüt, was anfangs durch Nervosität gekennzeichnet war, sich aber im Laufe des Wettkampfes legen sollte Platz 5( Zeit: 2:49:33 ) in der W35 .Mit Euphorie und Selbstbewußtsein vom Triathlon ausgestattet, gelang es Olga diesmal in Monheim die Nase vor Dörte zu haben. Dörte belegte Platz 2 in der W45 ( 48:15 min. ), Olga kam auf Platz 1 in der W35.(  Zeit: 47:29 min. ) In den Dienst der Frauen stellte sich erneut Tobias,. Am Ende stand Platz 11 in der M50 zu Buche mit 48:11 min.Einen rabenschwarzen Tag erwischte Michael, der aus gesundheitlichen Gründen in der 2. Runde ausstieg, was durchaus verständlich und vernünftig war. Vor die Frauen setzte sich noch Marcus, der Frischling, der so langsam Boden unter die Füße bekommt. Lohn ist Platz 5 in der M40 in 46:00 min. Zum guten Schluss ging Alina über 5 km ins Rennen, sie holte sich den Gesamtplatz 4 und 2.Platz in der WJ in 22:42 min., wobei mit mehr Wettkampferfahrung mehr drin ist, wenn „ die Musik stimmt“.

 

Nicht zu vergessen noch die Ergebnisse unserer Triathleten, Ilja und Christof, über die Mitteldistanz in Bocholt, wo Christof auf Platz 4. in der M45 in einer Zeit von 4:35:43 landete und Ilja Platz 17 nach 4:58

 

Eine Stadt im Lauffieber

Neusser Sommernachtslauf

 

Nach getaner Arbeit hieß es für Ute relativ spontan Koppeln mit Wettkampfcharakter als Test für anstehende Wettkämpfe, dafür suchte sie sich den Neusser Sommernachtslauf aus. 60 km Rad in den Beinen ging es spät abends auf die 10 km Strecke durch die Neusser City.Erstaunt und verblüfft war man, was dort so alles auf den Beinen war, schon eine Studie der Ergebnisse der vergangenen Jahre zeigte, dass es sich um ein Stelldichein der Leichtathleten handelte. Entsprechend professionell war der Aufbau, die Stadt feiert ein Volksfest daraus und zahlreiche Zuschauer säumten die Strecke und der Veranstalter lässt sich was einfallen, so wurden Leuchtstäbe ausgegeben, die für eine entsprechende Stimmung und besondere Atmosphäre sorgten. Bei sehr schwül- heißen Temperaturen ging auf die sehr winklige, mit zahlreichen Kurven und Ecken ( ges. 74) ausgestattete Rundstrecke, die 9x zu nehmen war.
Ute konnte sich von Anfang an an Position 2 gesamt festmachen und hielt es erfreulicherweise ohne nennenswerten Einbruch bis ins Ziel, was sie zufrieden stellte, Platz 1. in der W 55. Gesamt 46 von über 300 Teilnehmern. Der ein oder andere Feinschliff ist sicher noch nötig und eine bessere Renneinteilung, aber die Mission Koppeltraining mit Wettkampfcharakter " ist aufgegangen. Auch Michael zeigte sich in Neuss und lief als 11. gesamt ein und holte sich den 2.AK Platz in der M50, wobei er sich wie er selbst sagte, an diesem Abend schwer tat. Einziger Wehrmutstropfen bei einer sonst sehr gelungenen und empfehlenswerten Veranstaltung ist das hohe Startgeld.

 

Platz 1 in der Ak für Ute und Michael

VIVA WEST Marathon2018

 

Eine wahre Hitzeschlacht sollte der diesjährige Vivawest-Marathon werden, Temperaturen von 30 Grad und drohende Wärmegewitter mit Unwetterwarnungen, die Gott sei Dank auf sich warten ließen, bis das Gros im Ziel war. Daher ging es nicht um die Zeit, vielmehr ungeschadet, das Ziel zu erreichen.Mit dabei über die volle Distanz Christof und Michael, die die Nase vom Marathon nicht voll kriegen, wobei sich Christof als Pace Maker für 3:45 in den Dienst stellte und Michael, der damit seinen letzten Marathoneinsatz für dieses Jahr ankündigte???. Eine halbe Stunde Wartezeit, bis die Strecke endlich freigegeben wurde, machte es den Marathonis in der prallen Sonne nicht gerade leicht. Der Marathon und auch der 10 er waren eher teilnehmerschwächer besetzt gegenüber dem Halbmarathon, dem sich über 2400 Läufer stellten.Christof lieferte, wie man es von ihm gewohnt ist, solide Arbeit ab und brachte seine Truppe nach 3:43:53 ins Ziel. Michael lief mit der 1. Frau als 12. ges. nach 3:00:35 ins Ziel und schien zufrieden. Ute, noch am frühen Morgen ab 5:00 Uhr mit dem Aufbau des Motivationsstandes von Peter beschäftigt, mischte sich unter die Halbmarathonis. Die lange Wartezeit im Startbereich ohne Wasser, sollte es sich bei den Witterungsbedingungen rächen, dennoch 7. ges. von über 800 Frauen und 83. ges. nach 1:38:29. Kaum im Ziel ging es aufs Rad nach Zollverein, um Peter wenigstens noch zur Hand zu gehen, der seine Sache alleine stemmte und wieder für ordentlich Stimmung sorgte.

 

Laufen für das Zirkusprojekt

Wir sind dabei

 

Es hat sich gelohnt, das Zirkusprojekt der Cosmas und Damian-Schule beim Spendenlauf im Gerveniuspark in der 27 KW zu unterstützen. Ca. 240 Grundschüler gingen an den Start und ließen sich jede Runde von Sponsoren wie Eltern und Freunden bezahlen ca. 4800,- € wurden somit erlaufen.
Verwundert waren wir, dass einige Schüler über 10 km schafften. Wir freuen uns schon jetzt auf die Aufführungen am. 06.07-07.07.2018 auf dem Schulgelände,wo Interessenten herzlich willkommen und eingeladen sind.

 

 

 

Förderturmlauf Save the date

Wir wollen hier mal ein bisschen die Werbetrommel rühren für eine gute Sache. 

Der Termin für den 2. Förderturm Charity Lauf steht. Wie im letzten Jahr findet die Veranstaltung direkt nach den Sommerferien statt; am Dienstag, bevor die Schulen wieder anfangen.

Diesmal wird es ein Start- und Ziel-Lauf von der Zeche Carl, durch die schönen, angrenzenden Parkanlagen und wieder zurück zur Zeche Carl. Dort erwartet die Läufer, Fans, Freunde und Zuschauer alles, was man vor und nach einem 5km-Lauf braucht.

Und wer den tollen Film von der ersten Auflage schaut wird unweigerlich Peter´s Handschrift sehen.  

Weitere Infos unter www.fchl.de

Melderekord beim Swim & Run

 

Großes Glück hatten wir mit dem Wetter beim diesjährigen Swim and Run in Dellwig, wo wir Federführend mitwirkten und der sich mit insgesamt 196 Teilnehmern über einen Melderekord freuen durfte Umliegend krachte es gewaltig und Unwetterwarnungen wurden ausgesprochen. Lediglich beim Hauptwettbewerb samt Siegerehrungen und dem Abbau wurden wir wie eigentlich bislang jedes Jahr nicht vom heftigen Regen verschont. Bei guter Stimmung wurde guter Sport geboten, ob bei den Schüler und Jugendwettbewerben, den Staffeln , wo sich viele Wasserballer vom mit ausrichtenden Verein zeigten oder dem langen Swim & Run Wettbewerb.

 

Schweinelauf in Wülfrath

Ute gesamt Platz 1 und Michael Platz 3

Den heutigen Feiertag nutzten wir, um beim Schweinelauf in Wülfrath,der seinem Namen alle Ehre macht, mit einer grösseren Crew anzutreten.

Der Wettergott hat es mit den Athleten gut gemeint und das angekündigte " Sauwetter " blieb aus, so musste man nur den Schweinhund überwinden, um die selektive, anspruchsvolle Strecke zu meistern. Wir präsentierten uns gut und es sprangen Treppchenplätze und Gesamtsiege heraus. Mimi und Till machten über die 5,3 km mit 200 Teilnehmern gemeinsame Sache und kamen kurz nacheinander zufrieden ins Ziel.Mimi wurde 4.W35 in 31:25 min. Till blegte den 3. Platz in der U14 in 31:23 min.Der langen Strecke über 12,5 km mit 370 Teilnehmern stellten sich Michael, Christof, Ute, Markus, Tobi, Ian, Dörte und Olga. Ute hatte nur eines im Kopf, schnell ins Ziel, um die Toilette aufsuchen zu können, ihr gelang ein Start,-Zielsieg in einer nicht "beschissenen Zeit" von 55:44, besser als im Vorjahr, womit sie den Gesamtsieg holen konnte und 35. ges. wurde und nochmal wichtige Punkte für die Cupwertung erlaufen konnte.Michael nach seinem Marathoneinsatz wurde 3. gesamt, wobei ihm nur 2 Sekunden auf den Zweitplazierten fehlten und 10 Sekunden auf den Gesamtersten, eine Tempoverschärfung am Schlussberg traute er sich nicht zu und die wesentlich Jüngeren holten die entscheidenden Sekunden am "Schweineberg" heraus.  Platz 1.M50 in 48:00 min. war der Lohn. Unser " Dauerläufer" Christof spürte , dass nach dem Marathon erst am vergangenen Wochenende der Tank leer war, trotzdem achtbar Platz 11. ges. und 3. M45 in 51:10 min. Markus, der sich noch am Vortag in den Dienst des Vereins stellte und die Mannschaft bestens beköstigte und Resteessen für ihn angesagt war ( ca.5 kg Sondergepäck) , sodass eine bessere Zeit garnicht drin war, durfte sich als 50.ges. und 10.M40 in 58:10 durchaus über den Erfolg freuen. Ihm folgten Ian, der Austauschschüler von Familie Schulz, der nicht mit so viel Bergen gerechnet hatte und die Strecke als "lang " empfand, aber 1.U20 in 58:49 min. wurde und  Ilja als 62. ges.und 8:M35 nach 58:56. Tobi -unser Frauenbeauftragter an diesem Tag stellte sich erst in den Dienst von Olga und dann von Dörte, wobei bei Dörte anfangs so garnichts rund lief, aufgrund des Marathons am Wochenende in Mainz, bis sich plötzlich die Beine aufmachten und beide im " Duett " ins Ziel liefen. Dörte 109.ges. und 1.W45 in 1:03:55 und Tobi 110. in 1:03:55. Olga wurde 122. ges. und 4.W35 nach 1:04:20. Zu guter Letzt ging noch Anna beim Ferkel-Bambinlauf an den Start und zeigte sich von einer guten Seite.

 

Es war ein echter " Feiertag "!

 

 

 

Pasta Party mal anders

Vor dem Schweinelauf wurde das gute Wetter mal zur Pastaparty der besonderen Art genutzt. Familiäre Anreise mit dem Rad zum Kettwiger Bootshaus. "Nudeln Höfische Art" und kleine Bootstour für die Kinder.

Danke an Markus für Idee und Einsatz!