Friedenslauf in Dortmund

780 Teilnehmer

Um einen anderen Rhythmus reinzubekommen, nutzten wir den Pfingstmontag spontan für einen Wettkampf in Dortmund/ dem Friedenslauf - Oli, Mathes und Ute- , wo die Strecken 5 km, 10 km und Halbmarathon angeboten wurden. Die Aufteilung war klar, Oli Halbmarathon, Mathes 10 km laufen und Ute 10 km Walking. Oli kam „ eingeflogen“, sozusagen auf den letzten Drücker, noch am Wochenende in Lübeck bei Rot-Weiß. Wie letztes Jahr sollte es wieder zu einer Neuauflage der internen Challenge Halb gegen 10 km Walking kommen. Für alle fiel der Startschuss um 9:45 Uhr. Die Strecke wurde in Kleinigkeiten geändert und amtlich vermessen, um als bestenlistentauglich zu gelten, was noch nicht ganz durch ist. Alle 3 waren mit den Ergebnissen mehr als zufrieden, gelang es Oli gerade im Schlussabschnitt noch einen rauszuhauen, und sich im Vergleich zum Vorjahr um 2 Minuten zu verbessern auf 1:18:08, womit er Gesamtzweiter wurde. Ute wurde 3. Frau gesamt in 1:16:36 und erreichte knapp vor Oli das Ziel. Mathes, der eigentlich die 5 km bestreiten wollte, doch angesichts der späten Startzeit, sich beugte und umplante , die 10 km in 47:23 min. als 5.M50 absolvierte. Erfreulich für den Veranstalter ist, dass sich die Teilnehmerzahl im Vergleich zum Vorjahr verdoppelte auf über 780 Athleten.

Laufend helfen

LaminatDEPOT-Lauf

Hallo zusammen,

Wichtiger Termin für den Kalender 16. Juni 2024  für den beliebten LaminatDEPOT-Lauf – unser Charity-Event in Velbert/Bergischem Land, wo wir mithelfen und auch aktiv sind. Zum insgesamt vierten Mal wollen wir von der BLF-Arena in Velbert die Läuferinnen und Läufer auf den 5,45 km langen Volkslauf oder in den 10 km langen Hauptlauf schicken. Dazu gibt es selbstverständlich auch wieder Bambini- und Kinderläufe. Und das Rahmenprogramm für Fans und Familie ist ohnehin Ehrensache. Wir wollen mit euch einen großartigen Tag erleben! Jetzt könnt ihr euch auf dieser Website für den LaminatDEPOT-Lauf anmelden.

 

Bitte ausreichend Puste mitbringen! Denn beim LaminatDEPOT-Lauf wird das Bergische Land seinem Namen durchaus gerecht. Auf euch wartet eine abwechslungsreiche Strecke entlang zahlreicher (Natur-)Highlights von Velbert. Und der ein oder andere Anstieg ist auch dabei. Achtung: Auf den letzten 300 Metern warten 36 Höhenmeter, die es zu bewältigen gilt.Dort ist unser Part, wir peitschen Euch ordentlich ein am Berg kurz vor dem Ziel. Der Hauptlauf führt aus der BLF-Arena über den Panoramaradweg zum Abtskücher Stauteich und entlang des Rinderbachs zurück zur Sportanlage. Der kürzere Volkslauf führt über den Panoramaradweg entlang des Rinderbachs zurück zur Sportanlage. Die Strecke für die Bambinis und Kinder findet in der BLF Arena bzw. auf einer schnellen Runde an der Sportanlage statt.

Wir stehen absolut hinter der Veranstaltung, da die Einnahmen zu 100% an Einrichtungen für Kinder gehen. Also ganz nach unserem Geschmack, was das Laminatdepot da auf die Beine stellt.

Anmeldungen zum LaminatDEPOT-Lauf 2024 sind ab sofort möglich. Mehr Infos bekommt ihr hier: LaminatDEPOT Lauf

 

 

Alsdorf EM & DM im Duathlon

950 Starter aus 23 Nationen

Alsdorf rief dieses Jahr zur Europameisterschaft über die Mitteldistanz auf sowie zu den Deutschen Meisterschaften. Patrick, der Organisator fragte, ob wir wieder mit einem Motivationsstand dabei wären, was für eine Frage, Ehrensache und selbstverständlich mit vollem Herzen. Aufgrund der Wetterbedingungen am Vortag mit Gewitter und Starkregen war der Aufbau nur eingeschränkt möglich und wir mussten mit dem Renntag Vorlieb nehmen, so konnte sich Peter noch um einen Startplatz für Oli kümmern, die Veranstaltung war ausgebucht und es schien aussichtslos , doch beim Blick in unseren Bus der Verantwortlichen , der bis zur Oberkante mit Material zugepackt war, hatten sie ein Einsehen und machten das Unmögliche möglich, ein kurzer Anruf gegen Mittag bei Oli“ du kannst starten“, womit er selbst schon nicht mehr gerechnet hatte, so sollte er Sonntag seine Premiere über die Strecke 10 km laufen- 60 km Rad-10 km laufen. Der Druck für unseren Aufbau stieg, zumal die Elite schon um 8:00 Uhr am Tag drauf auf die Reise geschickt wurde. So klingelte der Wecker um 4:00 Uhr. Die Handgriffe saßen und Oli war frühzeitig da und konnte noch mit anpacken. 10 Uhr Startschuss für Oli. Nach ca. 1 km befand er sich in der Führungsgruppe, ging dann auf das für ihn neue Radformat, wo er feststellen musste, dass es kein Pappenstiel ist, eine wellige Strecke und extrem windig , verlangte einiges ab. Er merkte, dass die Athleten , die ihn überholten, aus allen Nationen kamen, schließlich waren 23 Nationen gemeldet. Somit war er mehr als zufrieden mit seiner Radperformance. Konstante Laufsplitts und ein gut eingeteiltes Rennen verhalfen ihm zu Platz 27 gesamt und 7. Platz M40. Ute wollte einfach mal wieder einen Einstieg in die Duathlonszene wagen und meldete sich für den Sprint 5 km laufen- 20 km Rad- 5 km laufen. Zuversichtlich zeigte sich Peter nach dem 1. Laufsplitt, aber dann ging´s an die Nerven, als Ute nicht auftauchte, die Vermutung, dass was passiert sei, kam auf, so war es denn leider auch. Nach ca. 4 km hatte sie einen Platten und fuhr nahezu gegen den Wind auf der Felge, fluchte was das Zeug hielt und rief Peter beim 2. Laufpart den Grund der Verspätung zu, doch das Motto aufgeben galt nicht, so biss sie sich durch und wer Ute kennt, weiß, was da passiert. Schön ist, dass Sie finishte, als 11. gesamt und 1.W 60.
Es war ein langer Tag für uns alle mit über 12 Stunden Action, voll“ an der Schüppe„, aber zufriedenstellend und es hat einfach Spaß gemacht.

 

 

Hallo EP,

Von der ganzen Familie Strothmann einen herzlichen Dank für die tolle Partystimmung gestern auf der Laufstrecke in Alsdorf!

Das hat in jeder Runde sehr geholfen und extrem motiviert, den tollen Wettkampf so gut bis ins Ziel zu schaffen!

Viele Grüße & bis zum nächsten Mal!

 

Die „Strothmann Family“

Breitscheider Nacht

Mit kleiner Mannschaft - Kamil und Christian - machten wir uns auf zur 30. Breitscheider Nacht. Während der 5km  Lauf noch Glück mit dem Wetter hatte und die Läufer trocken ins Ziel kamen, setzen bei uns über 10km pünktlich zum Aufwärmen der Regen ein. Beim Lauf hatten wir dann Glück und der Regen hatte etwas nachgelassen und auf der zweiten Runde sogar gestoppt, sodass man gerade auf dem Abschnitt über die Felder die Landschaft genießen konnten. Beide waren wir sehr glücklich mit unseren Ergebnisse Kamil (50:11, 5. M35), Christian (42:33, 5. M40). Christian war besonders froh, dass er endlich mal auf Peters wiederholte Kommentare gehört hatte am Anfang nicht zu schnell anzugehen, und seit langem mal wieder auf den zweiten 5km schneller als auf den ersten war. Auch wenn der Regen nach dem Rennen wieder einsetze hielt er sich doch freundlich zurück, sodass man auch mit dem Fahrrad wieder halbwegs trocken zurück nach Heiligenhaus kam. Dann öffnete der Himmel seine Schleusen. Insgesamt eine rundum gelungener Tag.

Max bei der Premiere des Duathlon in Essen

Letzter Aprilsonntag in Essen-Rüttenscheid, der NRWTV hat über 200 Athletinnen und Athleten zu den Landesmeisterschaften im Duathlon für den Nachwuchs geladen und unser Max ist mittendrin. In verschiedenen Altersklassen und über entsprechend unterschiedliche Distanzen wurden in Halbfinalen und Finalen die Landesmeister gekürt. Max startete in der Jungen B Konkurenz über 800m laufen, 3,2km Radfahren und abschließend 400m laufen. Gegen 40 Konkurenten konnte Max sich bereits im Halbfinale mit einer Zeit von 11min und 42 Sekunden als Erster behaupten und diese Zeit sollte er im Finale nochmal toppen können. Nach 11min und 16 Sekunden überquerte Max auch hier als Erster die Ziellinie. Besonders beim Laufen wusste er zu überzeugen, Glückwunsch Max, Landesmeister NRW im Duathlon der Jugend B.

Pia auf den Straßen von Wien

Nach Wochen des Krankseins stand die Mission Halbmarathon in Wien, zudem ich mit meinem Onkel fahren und dort starten wollte auf der Kippe, ich war mir sehr unsicher, ob mein Körper mitspielen würde und ich es wagen sollte. So brachen wir Freitag auf und beim Abholen der Startnummern wurde ich von der Stimmung und dem Flair angesteckt und erste Zweifel wichen. Als dann am Morgen des „Renntages“ sich das Wetter um 180Grad zum Positiven wendete, strahlender Sonnenschein zum Halben nahezu einlud, ging ich an die Startlinie, langsam und vorsichtig ging ich es an, saugte alles von Wien in mir auf und machte die Mission zu einem Genusshalbmarathon. Ich sollte es nicht bereuen, hatte ich doch auf das Erlebnis Venloop verzichtet, da ich schon in Wien gemeldet war und die Zeit dazwischen mir zu kurz war, beides anzugehen. Doch Peters Worte im Hinterkopf, einfach mal rangehen, beherzigte ich und war glücklich und zufrieden das Ziel erreicht zu haben trotz der zuletzt mäßigen Vorbereitungen aufgrund des krankheitsbedingten Ausfalls. Spontane Entscheidungen sind eben immer die Besten.

David :Bestzeit über 21 km

Papa & Sohn in Topform

Neusser Osterlauf und Bonner Halbmarathon

Kurz entschlossen machten sich Lukas und David, am Ostersamstag auf den Weg zum Neusser Osterlauf. Leider konnte Lukas (Jahrgang: 2018) nicht im Bambinilauf über 400m starten; der Veranstalter sah für diesen Jahrgang bereits einen 1,6 km langen Kinder- und Schülerlauf vor. Doch Lukas wollte den Versuch wagen und freute sich auf den Lauf. Der Startschuss fiel und Lukas lief beherzt los, begleitet von David am Seitenrand, der mit gutgemeinten Zurufen à la Peter, wie: „Mach ruhig“, oder „nicht so schnell“, Lukas ein wenig bremsen wollte. Lukas ließ sich davon wenig beirren, aber erinnerte sich an Papas Tipp: „Wenn es nicht mehr geht, einfach eine kurze Gehpause einlegen“. Das funktionierte hervorragend und mit ein paar Gehpausen meisterte Lukas die Strecke mit Bravour, angefeuert von seiner Mama und kleinen Schwester, ging es auf die Zielgerade: 8:45 Minuten und der 2. Platz in der Altersklasse, da war die Freude entsprechend groß; auch wenn die kleine Schwester pikiert war, dass sie nicht mitgelaufen war.

 

Kurz darauf ging es für David auf die 10km Strecke. Ein kurzer Austausch mit den Mitstreitern an der Startlinie, dann fiel der Startschuss. Gleich am Start setzten sich Robin und David vom restlichen Feld ab. Doch das Tempo von Robin konnte auch David nicht mitgehen, so lies David bereits vor der ersten Kilometermarke reißen und versuchte sein Tempo zu finden. Der erste Teil der Strecke war gut zu laufen und die Läuferinnen und Läufer wurden vom Rückenwind zu einer schnellen ersten Rennhälfte getragen, David lief die erste Hälfte in soliden 16:28 Minuten. Doch gleich nach dem Wendepunkt, ging es dann gegen den kräftigen Wind zurück, was sich gleich in den Kilometersplits bemerkbar machte. Im letzten Viertel des Rennens mussten auch noch einige enge Kurven durchlaufen werden, sodass David die zweite Rennhälfte mit 17:01 Minuten deutlich langsamer absolvierte. Im Ziel blieb die Uhr bei 33:29 Minuten stehen, 2. Platz Gesamt, ein sehr solider Lauf aus dem Halbmarathonstrainingsblock. 
Zwei Wochen wartete dann Davids Frühjahrshighlight, der Deutsche Post Halbmarathon in Bonn. Pünktlich zum Rennen stellten sich nahezu perfekte Wetterbedingungen ein, ganz im Gegensatz zum Berliner Halbmarathon in der Vorwoche, der die Läuferinnen und Läufer, mit frühsommerlichen Temperaturen forderte. Das Training der letzten Wochen und Monate lief sehr gut und so war David optimistisch seine persönliche Bestzeit angreifen zu können. Am Start traf David Freddy Ort, beide hatten beim Blunensaatlauf vergangenen November bereits gut zusammengearbeitet und wollten auch heute gemeinsame Sachen machen. Trotz des Verzichts des Veranstalters Top-AtletInnen einzukaufen - war das Feld stark besetzt und so ging es nach dem Startschuss gleich sehr zügig los. Freddy und David ließen sich mitziehen, zogen aber gleich nach dem ersten Kilometer (3:10Minuten) die Reißleine und drosselten ihr Tempo. Kurz darauf hatten die beiden ihr Tempo gefunden und machten gemeinsame Sache, wechselten sich regelmäßig ab und konnten so sehr gleichmäßige Kilometer in 3:25-27 Minuten abspulen. Auch von einem auf die Strecke stürmenden Hund bei 7,5km ließen die beiden sich nicht beirren und liefen ihren Stiefel runter.
Mit 34:14 Minuten ging David bei 10km durch, exakt im vorgenommen Tempo und auf Kurs „Bestzeit“. Freddy und David arbeiteten weiter stark zusammen und konnten 13km einen weiteren Mitstreiter gewinnen, doch David musste nun von vorne Laufen und führte die Gruppe die Steigung auf der Ludwig-Erhard-Allee hinauf. Auf Grund der Steigung und weil David etwas Tempo rausnahm, um auf dem Rückweg nicht alleine gegen den Wind kämpfen zu müssen, war das Tempo in diesem Rennabschnitt etwas langsamer. Doch nach 16km griff David sich ein Herz und versuchte das Tempo wieder zu forcieren und dem zunehmenden Wind zu trotzen. Ein Blick auf die Uhr verriet, mit der Bestzeit wird das eine knappe Angelegenheit. Auf dem letzten Kilometer wurden noch mal alle Kräfte mobilisiert und mit einem beherzten Zielsprint kam David mit sehr guten 1:12:34, als 12. Gesamt ins Ziel, die persönliche Bestzeit um drei Sekunden unterboten. Einziger Wermutstropfen waren die zusätzlich gelaufenen Meter, die GPS Uhr zeigte im Ziel 21,23 Kilometer an. David im Ziel: „Ich bin super zufrieden mit der Zeit, ich bin ein sehr konstantes Rennen gelaufen, obwohl ich das letzte Drittel auf mich alleine gestellt war. Eine tolle Stimmung und die ganze Stadt in gelb gehüllt. Nur die Ideallinie hat gefehlt, da könnte der Veranstalter gerne nachbessern und eine blaue oder gelbe Linie auftragen, so wie das bei den meisten Marathonrennen der Fall ist. Die zusätzlichen Meter haben mich bestimmt 20 Sekunden gekostet.“

 

 

Venloop

Erfahrungsberichte

Christian, Jenny, Daniel, Oliver
Christian, Jenny, Daniel, Oliver

Der Venloop ist Jahr für Jahr ein Erlebnis und folglich ein fester Bestandteil in unserem Wettkampfkalender. Dieses Jahr waren wir mit 5 Läufern dabei - Mattes, Jenny und Christian über 10km, sowie über den Halbmarathon mit Daniel und Oliver. Es folgen nun kurze Erfahrungsberichte aus unserer Sicht über den Venloop.

Mattes - 10km - 47m32s - 379. gesamt, 10AK

"Für mich immer wieder eindrucksvoll, dass jedes Haus auf der Strecke geschmückt ist und überall trotz schlechtem Wetter begeisterte Leute vor ihren Türen stehen und den Leuten zujubeln. Ich glaube, ich habe gefühlt auf den 10km 100 Kinder abgeklatscht. Lohnt sich immer wieder."

Jenny - 10km - 52m10s - 1241. gesamt, 144 AK - zum ersten Mal dabei

"Die Stimmung ist bei vielen Läufen gut, aber beim Venloop anders. Der Start ist schon ein Erlebnis, dass dir eine Gänsehaut verpasst, nach dem ersten Kilometer kommst du in die unglaublich schöne, von Luftballons gesäumte, Altstadt und am Rand jubeln hunderte Menschen. Du schaust dich um, und plötzlich bist du schon drei Kilometer gelaufen. Es ist nicht einmal die besondere Strecke, es ist eine Mischung aus Freude und Jubel, die dich vom Start bis ins Ziel begleitet. Kannte ich vorher nicht, ich würde das Erlebnis aber auch nicht mehr missen wollen."

Christian - 10km - 42m49s - 146. gesamt, 14. AK - zum ersten Mal dabei

"Meine erste "große" Veranstaltung, sowohl was die Teilnehmer, als auch die Zuschaueranzahl angeht. Als Zuschauer beim Halbmarathon war es faszinierend die nicht enden wollende Menge an Läufern zu sehen und bei meinen 10km eine neue, tolle Erfahrung vor einer solchen Kulisse zu laufen. Nimmt man dann noch hinzu, dass auch bei solchen Menschenmassen Jenny auf unseren Silvesterlauf angesprochen wurde, so zeigt das einmal mehr, wie klein doch die (Läufer-)Welt ist. Eine tolle Erfahrung, die auch das durchwachsene Wetter nicht trüben konnte."

Daniel - Halbmarathon - 1h30m34s - 686. gesamt - 271. AK

Nun, Daniel ist eher schreibfaul, die anderen haben ja schon alles gesagt, so kann ich hier zumindest vermerken, dass es ihm eine große Ehre war, unter dem Namen Daniel Christeleit, eigentlich Daniel Reinke, zu laufen, immerhin doch sein großes, sportliches Idol ;D und Schreiber dieser Zeilen, daher konnte ich mir diese Zeilen auch nicht verkneifen. Den Rest seiner Eindrücke findet ihr ja bei den anderen.

Oliver - Halbmarathon - 1h17m15s - 111. gesamt - 3. AK

"Zum dritten Mal dabei - und erneut ein Erlebnis. Zunächst unsere 10km Starter auf die Reise geschickt und wieder in Empfang genommen - alle natürlich freudestrahlend nach getaner Arbeit. Danach sich selber vorbereiten, bereits hier schon viele bekannte Gesichter getroffen, viel Erfolg gewünscht und dann ab in den Startblock, bloß nicht zu weit hinten starten. Das hat schon mal gut geklappt, der Startschuss und ab geht die wilde Fahrt. Auch hier viele bekannte Läufer getroffen, gegenseitiges Schulterklopfen und möglichst eine passende Gruppe finden. Die Stimmung wie immer einfach unvergleichlich, ein Fest. Da vergisst man auch fast das schlechte Wetter, bis km 13 machte vor allem der Wind zu schaffen, selten war der Windschatten vom Vordermann oder Vorderfrau beliebter. Trotzdem natürlich möglichst viele Kinder abschlagen. Dann ein Regenschauer und ein kleiner Temperatutsturz, so gar nicht meins, aber dann kamen auch schon Peter und Ute in Sicht und die Motivation stieg wieder sprunghaft an. Der letzte km einfach nur noch die Stimmung genießen und ab ins Ziel - DANKE VENLO!"

3 Tage Venloop Non-stop

35000 in Venlo  NL

Der Venloop ist einfach ein fester Bestandteil unseres Wettkampf,-und Eventkalenders.
Hier ein kurzer Einblick zum Ablauf: Im Vorfeld schriftliche Korrespondenz mit den Holländern, wo der Termin für Freitag zur Detailabstimmung festgelegt wurde.
Erste Tour nach Venlo zum runden Tisch der Organisation, die Peter mit“ Hey Peter „herzlich empfingen. Die bestellten Materialien lagen schon bereit. Mit dem Auto kurz die beiden Motivationsstellen inspiziert, nochmal alles durchgegangen, was von uns im Bus mitgebracht wurde. Dann noch die Startnummern abgeholt und mit der Rückfahrt nach Essen klang der 1. Tag aus. Samstag ging der Wecker um 5:00 Uhr, schnell eine Tasse Kaffee. Auf der Hinfahrt Aprilwetter mit Regen, Hagel und Sonne und die Temperaturen fielen. Kurz zum Frühstücksbüffet und Ute ging zum Start für die Wanderung über die Marathondistanz. Was dann passierte: Gänsehaut. Alleine 15000 Walker fanden sich ein, der Cheforganisator kam auf Peter zu und bat ihn den Startschuss zu geben. Mit schlottrigen Knien und Demut ans Werk, ein paar aufmunternde Worte für die Wakerschar von ca. 1200 Teilnehmern und den Trommelwirbel in der Hand. Zehn, Neun, Acht... Eins und Peng, ein erhabenes, stolzes Gefühl. Nach dem Start ging’s zum Markt, Blumen für die geistig behinderten Rollstuhlfahrer, die am Spätnachmittags ins Geschehen eingriffen, zu holen. Unser Stand hat eine Länge von 150 m, der mit Fahnen, Sprüchen, bunten Läufern, Musikboxen ausgestattet wurde. Ca. gegen 13 Uhr erreichten die ersten Walker der kürzeren Strecken unseren Stand.
Von Weitem konnte man Ute im „ Gelben“ sehen. Ihre Worte „ der Hagel auf den letzten 4 km tat richtig weh, Pitsche patsche nass und eiskalt im Ziel als 5. Frau insgesamt, nach 6:17:43 über 42 km
Kaum im Ziel ging’s auf den Rückmarsch zum eigenen Motivationsstand, hier war eine helfende Hand beim Verteilen der Blumen für die Rollis dringend erforderlich. Das Strahlen in den Gesichtern war der Lohn für den Einsatz, pure Dankbarkeit und Freude.Alles ordnungsgemäß wieder eingepackt, sodass man am Sonntag alles parat hat für das große Laufevent. Ab nach Hause, 19:00 Uhr in Essen, kurze Pause, Abendessen, duschen und dann eine Mütze Schlaf, denn der Wecker ging wieder um 6:00 Uhr. Auf der Autofahrt wieder Regen, was erwartet uns an Tag 3 ? Scheiß egal, wir wollen für Andere da sein!An den wenigen freien Stellen im Bus noch Bananen und Getränke für den Notfall auf der Maasbrücke verstaut.
Tag 3 folgt.

Oli 3. in seiner AK ,,SUPER

Angekommen auf der Maasbrücke kamen uns extreme Böen entgegen, das kann ja heiter werden, zumal die Läuferschar sich gegen den Wind durchsetzen muss. Und noch oben drauf Hagel. Die Temperaturen sanken auf 7-8 Grad, kein Kinderspiel. Start für den Halbmarathon 14 Uhr. Wir erwarteten die Tops ca. nach 34 Minuten wie vergangenes Jahr, wo bleibt der Helikopter, der die Tops ankündigt? Gott sei Dank, da ist er, aber mit 3 Minuten Verzögerung, das Vorderfeld war total durcheinander gerissen. Wie wir im Nachhinein erfuhren war die Siegerzeit 1:00:36 h, aber der Hammer war die erste Frau, sie hatte das großes Glück, sich in einem Männerfeld von ca. 10 Athleten verstecken zu können und pulverisierte neuen Streckenrekord mit 10:7 Erfreulich war, dass Oli sich von den 16000 Startern im Vorderfeld wiederfand. Seine Endzeit 1:17. Was wir nicht mitbekommen haben, was mit Betty los war, bei uns wirkte er noch gut. Nach langem Suchen haben wir ihn gefunden, hätten wir auch eher drauf kommen können, wollte Daniel doch eine Zeit um 1:30laufen, so kam er auch mit den Zugläufern wie vorgehabt ins Ziel

 

 12 Uhr war der Start über die 10 km, wo Jenny und Christian sowie Mathes eingriffen. Ihr Ziel war es die tolle Atmosphäre von Venlo aufzusaugen. Zurück zum Halbmarathon, der Lindwurm auf der Brücke wollte nicht aufhören, immer wieder Schreie „ Peter, Ute „, Danke, dass Ihr da seid, Abklatschen, ein tolles Gefühl, so dabei und mittendrin zu sein...Die Letzten kamen ca. 16:30 Uhr an uns vorbei, die Wolken wurden dunkler, schnell einpacken und zum Ziel fahren. Vor der Heimfahrt noch eine Tasse Kaffee und Lobesreden von den Bossen, wo sie uns Bilder aus dem Fernsehen zeigten vom Stand. Schnell nach Hause, auspacken und einpacken für den anstehenden Urlaub am Montag. Wir freuen uns schon jetzt auf nächstes Jahr bei unseren Freunden & Nachbarn, klaro wir sind wieder dabei.

Deutsche 10 km rund ums Bayerkreuz

Ein Stelldichein gab es bei dem Lauf ums Bayerkreuz, da dort diesmal die Deutschen Meisterschaften ausgetragen wurden. Schon immer galt dieser Lauf als hochklassig, doch dieses Jahr nochmal mehr, nicht nur die Teilnehmerzahlen mit über 3500 Athleten sprichen für sich, auch die Leistungen waren dementsprechend, so blieben 18 Männer unter 30 Minuten und 12 Frauen unter 34 Minuten. Für uns im Rennen waren David , Oli und Mathes, denen man die Aufregung und Nervosität vor dem , was sie erwartet und wo sie sich wiederfinden würden, anmerkte. Doch alle waren mit ihren Leistungen zufrieden, und dürfen es auch sein.
Bestätigten sie doch alle ihren derzeitigen Leistungsstand. Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl kam es gerade nach dem Start zum Gedränge und auch zu Überrundungen, die die Sache nicht einfach machte.Die sommerlichen Temperaturen und der plötzliche Wetterumschwung machte sicher auch vielen zu schaffen. David verfehlte eine persönliche Bestzeit um 10 Sekunden, Oli freute sich, dass er einen Konkurrenten, der ihn sonst geschlagen hat, hinter sich lassen konnte und Mathes war froh, mal Deutsche Meisterschaftsluft zu schnuppern, war wohl anstrengend , aber ein wunderschöner Tag und eine gute Erfahrung- eben eine andere Liga.
Die Ergebnisse:
David    32:47 min. bedeutet 21. M35 , gesamt 167.
Oli.       34:56 min. = 9. M45, gesamt 358.
Mathes. 46:39 min.= 40. M55

3.Durchgang in Hilden

Bei der Abschlussveranstaltung der Hildener Winterlaufserie stand bei der kleinen Serie der 10 er an, bei der großen Serie der Halbmarathon. Anfangs herrschten milde Temperaturen und die Läufer der kleinen Serie kamen noch trocken ins Ziel, während zunehmendes Nass beim Halben die Temperaturen auffrischte. Oli hatte mit dem Halben die Möglichkeit, den Gesamtsieg der Serie einzuholen, doch die ersten 5 trennte nur 1 Minute. Auf den ersten 8 km blieben die Favoriten zusammen, dann erhöhte der Waldnieler das Tempo, setzte sich ab und vergrößerte den Abstand zur Gruppe, die auseinanderfiel. So fand sich Oli an 3. Stelle und kämpfte sich bravourös , insbes. auf den letzten 2 km, ins Ziel seine Zeit 1:18:52. Er wurde Gesamtzweiter der Serie und legte so einen guten Grundstein für den Neanderlandcup. Das galt auch für Christian, Mathes, Ute und Kamil bei der kleinen Serie. Alle vertraten die Vereinsfarben in ihren AKs gut. Die Platzierungen im Einzelnen über 10 km:

Christian 2. in der M45 in 42:12

Mattes 4. in der M 55 in 46:34

Kamel 10. in der M35 in 50:58

 

Ute 1. in der W 60 in 49:37

Olís Siegesserie setzt sich fort

Oli konnte Abgesprochenes bestens umsetzen

Wettertechnisch hielt die Hildener Winterlaufserie auch bei dem 2 . Durchgang nach Eiseskälte und Rutschpartie beim 1. Lauf nicht viel Gutes bereit, Nieselregen und Wind. Eine Vollsperrung auf der Autobahn trieb allen Adrenalien in den Körper, so dass es nahezu zum Kaltstart bei einigen kam. Nicht nur wir hatten alleine 4 Ausfälle zu verzeichnen und die, die an den Start gingen waren auch mehr oder weniger angeschlagen. Christiańs Rücken hielt, hatte er doch aufgrund des Verzichts beim 1. Lauf wegen Rückenproblemen, gut daran getan, beim 2. Lauf auf 10 km umzumelden, was er im Nachhinein auch nicht bereute. So war er angesichts der Umstände zufrieden mit Platz 2 in der M40 in 42:50, ebenso achtbar schlug sich Mathes, eingeschränkt durch erfolgte Darmspiegelung und belegte Platz 3 in der M50 in 47:06. Kamil wurde 13 bei seinem ersten 10 km Lauf in der M 35 in 51:57 .Ute wollte sich die Serie nicht nehmen lassen, ging trotz einwöchiger Krankheitspause noch geschwächt an den Start und kämpfte sich durch.
Oli konnte Abgesprochenes bestens umsetzen und nach dem „ Regiebuch“ agieren und ging souverän als Gesamtsieger der großen Serie über diesmal 15 km= 3 Runden durch den Hildener Stadtwald hervor. Anfangs hielt er sich in der 5 er Gruppe zurück und bedeckt, um dann am Anstieg den Antritt anzusetzen und sich von der Gruppe deutlich zu distanzieren. In der Spitzengruppe waren diesmal auch Läufer, die beim 1. Mal nicht dabei waren. Nach km 7 setzte er das Vorhaben um, die Anderen in die Schranken zu weisen. So schaffte er sich einen guten Puffer für den Halbmarathon als Abschluss der Serie, seine Siegerzeit betrug 54:44
Man darf gespannt sein, was Hilden beim letzten Durchgang in 2 Wochen wettertechnisch auf dem Programm hat, warm und trocken wäre an der Reihe und ein Wunschgedanke.

Winterlaufserie in Hilden

Gesamtsieg für Oli über 10 Km

Mit einer positiven Überraschung wartete Oli bei dem 1. Lauf der Winterlaufserie in Hilden über 10 km auf und das auf absolut schwierigen, vereisten Terrain. Einige Tricks waren notwendig auf dem spiegelglatten Untergrund. Oli setzte sich von Anfang mit 2 Mitstreitern an die Spitze, kontrolliert sorgte er für einen Vorsprung von 20 m im Ziel und wurde Gesamtsieger. Damit setzte Oli bereits ein Ausrufezeichen für die Serie. Tim versuchte auch sein Glück und belegte Platz 13 in der M 45 / ges. 72 und hatte Spaß beim Lauf.
Über die kleine Serie, die zuvor startete , und als Testballon über 5 km galt, verschlief Betty , wie zur Gewohnheit wird, den Startschuss und fand sich unter den Hobbyläufern wieder, das Aufrollen von hinten war äußerst schwer, gelang mit Platz 9 in der MH / ges. 9. Matthias behauptete sich in der M55 mit Platz 6 / ges. Nach fast 1,5 Jahren ging Ute endlich mal wieder an den Start und belegte Platz 1 in der W60 / ges. 10 Kamil folgte ihr mit Abstand und wurde 14 in der M 45 / ges. 75 Bei ihrem 1. Lauf, wo man ihr noch Unsicherheit und Unerfahrenheit anmerkt, belegte Jessica Platz 10 in der

 

W 30 / ges. 85 Mit über 700 Voranmeldern war die Veranstaltung gut besetzt und das Orgateam machte einen guten Job, dass der Lauf unter diesen extremen Wetterbedingungen, gut über die Bühne ging. Die Zeiten waren Nebensache, muss man große Abzüge machen, wichtiger war, unbeschadet durchzukommen, was gelang.

Ratinger Neujahrslauf 2024

Platz 2 für David über 10 km

Spontan startete David am vergangenen Sonntag beim Ratinger Neujahrslauf. Die Traditionsveranstaltung, die in diesem Jahr bereits zum 44. Mal stattfand, konnte mit einem gewohnt großen Teilnehmerfeld und guter Stimmung an der Strecke aufwarten. Zudem eine willkommene Gelegenheit, nach den kalorienreichen Feiertagen eine erste Standortbestimmung vorzunehmen und die Ziele für das neue Jahr direkt in Angriff zu nehmen. Bereits auf dem ersten Kilometer konnte sich eine dreiköpfige Läufergruppe vom Feld absetzen. David schlug ein hohes Tempo an und übernahm die Führungsarbeit. Vereinzelte Versuche, das Tempo zu drosseln, um die beiden Mitstreiter ebenfalls in die Führungsarbeit einzubinden, waren nicht von Erfolg gekrönt. Auch die gut gemeinten Zurufe eines Trainers oder Zuschauers: „Arbeitet zusammen, wechselt euch ab“ zeigten keine Wirkung. In der zweiten von vier Runden konnten sich Maciek und David absetzen, das Tempo blieb konstant bei ca. 3:18min/km. Mitte der dritten Runde griff Maciek dann an und riss mit einer beherzten Tempoverschärfung eine Lücke. Auch wenn der Abstand konstant blieb, konnte David die Lücke nicht mehr zulaufen. Trotzdem hieß es in der letzten Runde dranbleiben und um eine gute Zielzeit kämpfen. Nach einem beherzten Zielsprint blieb die Uhr bei 33:02 Minuten stehen. Früh im Jahr eine starke Leistung, mit der auch David sehr zufrieden war: „Die neue Strecke hat es in sich. Die Strecke hat nun mehr Kurven, die Anstiege sind nun zwar kürzer, dafür aber giftiger und echte Rhythmusbrecher. Dafür ist die Stimmung an der Strecke richtig gut, weil die Zuschauer kurze Wege haben und wir viel durch den Stadtkern laufen. Die kürzere Rundenlänge ist allerdings durch die Überrundungen auch eine Herausforderung, daher bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden

Ein Urteil von einem Teilnehmer

Das neue Jahr hat uns wieder. Dennoch muss Zeit sein, für den Jahresausklang beim Silvesterlauf zu danken.
In dieser turbulenten, schwierigen Zeit von gewaltigen Veränderungen tut ein Stück Vertrautes gut.
Und so ist der Silvesterlauf über die Jahre mehr als eine Laufveranstaltung geworden. Beim Silvesterlauf steht Lebensfreude auf dem Programm.


Der ehrenamtliche, aber dennoch professionelle Einsatz des gesamten Organisations-Teams, Einsatz, Leidenschaft, Freude, Gemeinschaft, Zusammenhalt, Fairness...
So gebt ihr allen Teilnehmern viel mehr als "nur" eine Laufveranstaltung. Mehr denn je ist das heute wichtig. Es gibt genug Dinge, die derzeit runterziehen, der Silvesterlauf macht das Gegenteil. Er tut gut und baut auf.
Dass der Lauf jedes Jahr sehr schnell ausgebucht ist, ist ein Zeichen dafür.
Danke an Dich und das gesamte Team,

 

alles Gute für 2024 und Glück Auf!

Reppi

Über 2000 Bilder für Euch

Ab jetzt habt ihr die Möglichkeit , auf der Team- Essen´99 Homepage unter Silvesterlauf/ Impressionen weit über 1000 Bilder von der Veranstaltung kostenlos herunterzuladen. Das haben wir gemeinsam Johannes Schulte , der die Momente festgehalten hat und Tobias Kaiser, der sie hereingesetzt hat, zu verdanken. Viel Spaß beim Durchforsten.

Geglückter Abschluss 2023

Silvesterlauf auf Zollverein

Bei der 25. Auflage allein auf Zollverein wurden wir mit einem erlesenen Teilnehmerfeld belohnt wie u.a. der dt. Spitzensportlerin, Natascha Mommers, über die Halbmarathon,- und Marathondistanz, die nicht wie heutzutage üblich Antrittsgeld verlangte, sondern unsere Arbeit mit einer Spende würdigte, wie auch Timo Schaffeld, dt.Meister im Triathlon und Weltmeister auf Hawai . Auch die Essener Größen konnten überzeugen. Leider hatten wir einige Ausfälle aufgrund der herrschenden Grippewelle. Es kommt einem vor wie ein Jahresabschluss- Familienfest, ganz in unserem Sinne. Geselligkeit bei sportlicher Höchstleistung. Ein dickes Dankeschön an die Stiftung Zollverein, die uns die Strecke trotz Bauarbeiten und Sperrungen freigab.
Bei den Schülern zeigten sich einige Talente , die man künftig im Auge haben sollte. Trotz des schlechten Wetters war der Pütt voll und viele Zuschauer säumten die Strecke. Der 5 km Lauf konnte pünktlich gestartet werden. Focusiert und darauf bedacht, sich nicht die Butter vom Brot nehmen zu lassen, ging Lukas Kagermeier vom Styrumer TV an die Sache und beeindruckte mit 14:59 min.
Einen Positionskampf um Platz 2 gesamt lieferten sich Hannes Piffko vom Ayyo Team ( 15:34 min.) , der knapp die Nase vor dem Jugendlichen Luca Melsa von LT Stoppenberg ( 15:47 min.) hatte. Bei den Damen siegte Lena Sang ( 17:51 min.)ebenfalls vom Ayyo Team vor Anna Hiegemann ( 18:06 min.), LT Stoppenberg, die zum letzten Mal in der FHK startete. Dritte wurde Lenja Wiechers, weiblich. Jugend, mit 20 min. auf den Kopf. Das war erst die Vorspeise. Es folgte der 10 km Lauf, wo man gespannt war auf das Duell Mann gegen Frau, wobei der stark böige Wind Natascha zu schaffen machte. Lediglich 30 Sekunden Abstand zu Timo sprechen für sich. Wir reden von 32:51 min. zu 33:23 min. Gesamtzweiter wurde Andreas Sprott vom Ayyo Team vor Nikolai Riechers und bei den Damen belegte Gesamtplatz 2 Joleen Gedwart ( 37:37 min.)vor ihrer Vereinskollegin, Annika Börner vom Ayyo Team.( 37:37 min.)/ Brustbreite... Zum Abschluss versuchten wir eine würdige Siegerehrung auf die Beine zu stellen. Was uns mächtig stolz macht, war, dass die Halle brechend voll war und den Siegern die entspr. Anerkennung bekamen.
An dieser Stelle Danke allen fürs Kommen und die Teilnahme und großes Dankeschön unseren Unterstützern Tim Vollmer/ Catering, Dennis Fülling/ für die Musikuntermalung und dem Borbäcker.
Es hat großen Spaß gemacht!


PS: 2500 Bilder von Johannes Schulte sind in der Galerie. Großen Dank dafür!

Essener SILVESTERLAUF 2023

Wir wollen, dass es Euch bei uns gut geht und wir für Euch da sind

...denn wir lieben, was wir tun....
Vorab erstmal recht herzlichen Dank für Euer Vertrauen, das Ihr uns entgegenbringt, was sich auch daran zeigt, dass die Teilnehmerfelder schon Anfang Oktober „ voll“ waren.
Hier ein paar Infos zum Ablauf:
Am Samstag können die Unterlagen ab 12 Uhr bis ca. 18 Uhr in Halle 5 abgeholt werden.
Bitte schaut vorab in die Starterliste, damit Ihr vor Ort Eure Startnummer parat habt.
In diesem Jahr bitten wir die Startnummern aus Nachhaltigkeits, -und Kostengründen nach dem Lauf abzugeben!!! Zum Parken stehen Euch die Plätze P1 und P2 kostenlos zur Verfügung. Gleichzeitig appellieren wir an Eure Mithilfe, für Sauberkeit zu sorgen, wir sind keine Reinigungskräfte, sondern möchten für Euch eine gelungene Laufveranstaltung durchführen.
Es gibt KEINE UM,-und NACHMELDUNGEN, wir wiederholen KEINE!!!! Wer uns kennt, haben wir wie jedes Jahr etwas Besonderes aufzubieten, was wir nicht verraten, nur soviel, etwas für die Augen und Ohren. Für das leibliche Wohl sorgt Catering Tim Vollmer. Wir danken an dieser Stelle Zeche Zollverein, die die Renovierungsarbeiten auf den Januar verlegt haben, sodass wir wieder in die alte Heimat“ Halle 5 „ ziehen können und auch die Bauarbeiten unterbrechen, dass Ihr auf der alten Strecke laufen könnt.
Unterstützt werden wir und Ihr auf der Strecke von der Essener Radsportgemeinschaft, denen wir schon jetzt danken.
In Vorfreude auf ein schönes, gemeinsames Event.
Wir empfangen Euch festlich, genießt das Jahresende


Grüße aus dem Pott und Glück Auf

 

Euer Team-Essen 99

Frohe Weihnachten

Weihnachten- das Fest der Besinnlichkeit und der Jahresabschluss bringen einen zum Nachdenken über Geschehenes, mit ein bisschen Wehmut, wie schnelllebig und unpersönlich das Leben geworden ist . Durch Corona haben viele Veranstalter , den Stecker gezogen unter dem Motto“ Schicht im „Schacht“, wir trotzen dem und wirken so gut wie möglich dagegen, denn auch uns fällt es nicht leicht. So wünschen wir uns, dass mehr Acht aufeinander gegeben wird und gemeinsam gegen diese „Welle“ angeschwommen wird. Die beste Gelegenheit bietet unser Silvesterlauf, lasst uns das Jahresende fröhlich und mit gutem Vorsatz für das nächste Jahr, das Miteinander zu fördern, beenden.


In diesem Sinne frohe Weihnachten und einen guten Start in ein gesundes, besseres Jahr 2024.


Unter Kumpels sagt man sich „ Glück Auf „.


Euer Team-Essen 99

Schmachtendorfer Nikolauslauf

5 x auf dem Treppchen

Bei Eiseskälte lockte der Schmachtendorfer Nikolauslauf. Corona ist leider wieder gegenwärtig, so trafen uns leider auch Ausfälle, doch die verbleibende Crew mit Tim, Jessica, Oli, der einen Startplatz kurzfristig übernahm, Markus, Claudi, Mathes und Ute, alle über 5 km und später noch Christian über 10 km, hatte keine Lust wie bei St. Martin eigentlich üblich, zu teilen, sondern grabschten die Treppchenplätze weg. Tim erreichte eine persönliche Bestzeit mit 23:20 min. 3. in seiner AK, Jessica vertrat die Farben bestens beim 5 km Walking, Markus zog Claudi zum 1 AK Platz in der W45  24:16, Mathes erzielte mit 22:55 min. den 1 AK Platz in der M50. Ute walkte auf Platz 2 gesamt in einer Zeit von 39:10 min. Christian gelang beim 10 er persönliche Bestzeit auf dieser Strecke mit einer Zeit von 41:11min. Alle wurden mit einem Weckmann belohnt. Schöne Strecke, familiäre , gut organisierte Veranstaltung mit 900 Teilnehmern, davon alleine 100 Bambinis, spricht für sich.
Alles in allem hat es sich gelohnt.

David Top 8. bei der NRW Meisterschaft

Unverhofft kommt oft-Bestzeiten purzelten

Am Morgen sah es noch düster aus, nicht nur wettertechnisch, plagte einige von uns die Grippewelle, doch dann kam doch noch die Sonne heraus und Lichtblick, nur ein Startplatz blieb unbesetzt beim Blumensaatlauf am See. Zunächst gingen die 10 er an den Start, unter ihnen Till, Daniel und Mathes. Es war ein schnelles Rennen, gute Läufer hatten sich am See zu einem Stelldichein eingefunden, was auch die Siegerzeit von 30:,,, min. beweist. Vor allem die Jugend U 16/ U18 zeigte sich von der besten Seite mit Zeiten von 32: min. Till und Daniel blieben unter 40 Minuten, für Beide Bestzeit. ( Till. 39:12 Platz 4 in der U 18 Daniel 39:42 Platz 26 in der MH) Mathes überquerte die Ziellinie nach 46:52 min und wurde damit 16. in der M 50.             David, angemeldet für die Halbmarathonmeisterschaften, fühlte sich die Tage zuvor angeschlagen, so wollte er lieber gemeinsame Sache mit Oli machen, der sich ebenfalls nicht top fit fühlte, was sich dann auch im Lauf zeigen sollte. Doch es kam anders als gedacht. Es lief glatt bei David, der sich am Start hinten einreihte und sich erstmal peu a peu ca. 3 km nach vorne zur Spitzengruppe arbeiten musste, was aber half, in den „ Lauf“ zu kommen. Gesamtplatz 1 und 2 waren schnell klar und die Athleten ließen einen gehörigen und eindrucksvollen Abstand zu den Verfolgern. David fand einen Mitstreiter und wechselte sich mit ihm ab und so sprang am Ende eine neue Bestzeit mit 1:12:47 für ihn heraus. Gleichbedeutend mit Platz 8 gesamt , auch bei der gut besetzten NRW Meisterschaft. Oli hingegen musste abreißen lassen, gab nicht auf, sondern kämpfte tapfer und bravourös und erreichte immerhin noch eine Zeit von 1:21:21, womit er 8. in der M40 wurde, die so mancher gerne auf der Uhr stehen hätte. Christian lief ein gutes Rennen und beendete den Lauf ebenfalls mit Bestzeit von 1:30:22 als 8. in der M40. Ein gelungener und versöhnlicher Lauftag ,nach dem Lauf kam Sauwetter.

Ein Gefühls Bericht über die 21 km

David

Noch am Morgen war David sich unsicher, ob er überhaupt an den Start gehen sollte. Die letzten zwei Wochen, konnte David nur wenig trainieren und quälte sich mit einem langwierigen Husten herum. Bis dahin lief das Training der vergangenen Wochen wieder sehr gut und nach dem Köln Halbmarathon und einer kurzen Verschnaufpause in der Sonne Mallorcas, konnte David noch mal einige sehr gute Einheiten absolvieren. Dann kam ähnlich wie auch vor Köln eine Erkältung in die Quere. Daher war sich David unsicher, ob er überhaupt starten sollte. Zum einen wollte er gesundheitlich nichts riskieren und zum anderen war er auch ein wenig gefrustet, war doch der eigentliche Plan, die persönliche Bestzeit anzugreifen nun in weite Ferne gerückt. Doch in Hinblick auf zahlreiche Bekannte Gesichter auf und neben der Strecke und auf eine wohlverdiente Saisonpause, entschied er sich für einen Start: Zumindest Oli wollte er Tempo machen. Und so ging es mit einem entspannten Gefühl an die Startlinie, vielleicht etwas zu entspannt, denn erst eine knappe Minute vor Startschuss reiht er sich im Starterfeld ein, was dazu führte, dass David in der Mitte des Feldes startete und auf den ersten Kilometern im Überholmodus war. Vielleicht war aber auch gerade das gut, denn so war ein überpacen auf den ersten Kilometern nicht möglich. Kurz vor der 3km Marke schloss David zu Oli auf. In den Körper reingehört: rollt erstaunlich gut heute, da wurde der Job als Pacer - großes Sorry Oli - an den Nagel gehängt. Nach dem Wendepunkt war David alleine unterwegs und die nächste Gruppe noch einen knappen Kilometer vor ihm, da es sich in der Gruppe bekanntermaßen besser läuft, forcierte David das Tempo und konnte zu der Gruppe aufschließen. Das war von großem Vorteil, denn auf dem Rückweg ging es leicht gegen den Wind. Und so teilte sich die Gruppe die Arbeit, bis zum Wendepunkt am Ziel, dann musste Markus leider etwas reißen lassen und Freddy und David gingen auf die zweite Runde. David später im Ziel: „Selten habe ich in einem Rennen eine so gut funktionierende Gruppe gehabt!“ Circa alle 800-1000m wurde gewechselt und so konnten Freddy und David nicht nur bis zum Ziel gemeinsam arbeiten, sondern liefen auch eine schnellere zweite Hälfte und durften sich im Ziel über neue PBs freuen. Nachdem es im letzten Jahr in Gütersloh und im Oktober in Köln mit den sub-73 Minuten nicht sein sollte, stand im Ziel heute eine neue PB mit starken 72:38min. Neben der Freude über die unerwartete PB, war David vor allem auch glücklich und zufrieden mit dem Laufgefühl, das Tempo fühlte sich gut an und war von Anfang bis Ende des Rennens äußerst stabil.

Beim Oli läuft es

St. Martins-Lauf in Düsseldorf

Auf Anraten von EP, der Oli davon abhielt, 3 Halbmarathons in Folge zu laufen, war Letzterer glücklich über die Entscheidung den 10 er beim Martinslauf in Düsseldorf um den Unterbacher See anzugehen. Bei km 4,5 ereilte Oli ein kurzer Einbruch, sodass er die Mitstreiter im Führungstrio lieber hätte ziehen lassen, sich dann aber schnell fing, und den Schalter auf Angriff umlegte. So gelang ihm eindrucksvoll der Gesamtsieg mit einer Zeit von 35:02 min.
Bei der Seerunde über 5,8 km befolgte Max endlich die Anweisungen von Peter, sich anfangs zurückzuhalten und in der Gruppe zu bleiben. Lohn dafür war der Sieg in der U16 mit 21:57 min. und Gesamtplatz 6. Alina, die den Lauf als Trainingseinheit unter Wettkampfbedingungen nutzte, wurde mit 25:42 min. 6. in der FHK.
Weitere Ergebnisse:

5,8 km Walking
W30 Platz 1 Jessica in 56:17

W 60 Platz 4 Ute     in 49:30

5,8 km Lauf

M45 Platz 4 Marcus    in 27:45
M 50 Platz 5 Matthias in 27:25

10 km Lauf

WH Platz 6 Jennifer in 49:26

MH Platz 12 Daniel  in 47:33

M40 Platz 27 Tim    in 51:41

 

 

Sieg für Oli über 21 km , Platz 2 für Alina über 5 km

Der Radfahrweg R1 von Mülheim nach Essen wurde zur Laufstrecke über 5 km, 10 km und Halbmarathon umfunktioniert. Glück hatten die Läufer, dass die angekündigten widrigen Wetterverhältnisse mit Orkan und Regen ausblieben.
So konnte pünktlich um 17:15 Uhr der 5 km Lauf gestartet werden. Alina setzte sich in der Spitzengruppe fest, ihr Vorhaben, sich anfangs zurückzuhalten, ging diesmal auf. Beweis dafür ihre Splittzeiten, die lediglich 2 Sekunden Abweichungen aufweisen. So war Gesamtplatz 2 und 1. WU23 ein Zeichen, dass es auch anders geht. Ihre Zielzeit: 20:44 min. Den Sieger in der M50 stellte Mathes mit einer Zeit von 22:12 min. Um 18:15 Uhr fiel der Startschuss über 10 km und Halbmarathon, wo sich Jonas an den 10 er wagte und ihm ebenfalls gleichmäßiges Tempo auf Hin,- und Rückweg gelang. Mit 46:33 min. wurde er 10. in der MHK. 200 m vor dem Wendepunkt des 10 km Laufes tauchte Oli als Gesamtzweiter auf. Der Zuruf war: „Oli, ruhig bleiben, der Erste wendet gleich und läuft den 10 er.“ Hochmotiviert und beflügelt vom Rot-Weiß Essen Sieg, wo Oli noch zuvor im Stadion Gast war, lief er wie ein Uhrwerk. Auf dem Rückweg bei km 15 war klar, es wird eine super Zeit, bei 1:16,17 blieb die Uhr stehen. Auch Oli zeigte Konstanz, man muss schon Zeitabstriche machen angesichts der welligen Strecke und der Dunkelheit, es wurde mit Stirnlampe gelaufen. 5min. Vorsprung zum Gesamtzweiten ist schon ein deutliches Zeichen. 
Nicht so gut wie erwartet lief es bei Jenny, körperliche Probleme machten einen Strich durch die Rechnung. Trotzdem Platz 7 in der Gesamtwertung über den HM.

 

Auf Christof ist Verlass

2 Ergebnisse vom Wochenende

Auf Christof ist Verlass, eine Punktlandung beim Frankfurt Marathon, der nicht einfach war, verfolgte man das Rennen am TV, Wind und Regen erschwerte so manches Vorhaben auch von Spitzenathleten. Nicht umsonst holen große Marathons Christof als Pacemaker. Die Vorgabe war 3:45, was er mit 3:44:46 auf den Punkt brachte. Beneidenswert!

 

Es ist schon bemerkenswert, wie Christof seine „ Schäfchen“ immer durchbringt, den Witterungsverhältnissen trotzend, ein Gespür, als hätte er eine Uhr verschluckt, sodass sich viele Läufer ihm gerne anvertrauen, denn es zeugt schon von großer Verantwortung im Dienst eines Pacemakers zu stehen. Einfach Hut ab!

Tim suchte sich einen Landschaftslauf der besonderen Art und Härte mit Trailcharakter als Herausforderung aus, den Röntgenlauf über die Halbmarathondistanz, dem sich fast 800 Athleten stellten. Mit einer Zeit von 2:15:22 wurde er 56. in der M40 und war mehr als zufrieden für die kurze Vorbereitungszeit, wenn man überhaupt davon sprechen kann, der Wiedereinstieg in die Laufszene ist eingeläutet und geglückt.

Friedenslauf in Dortmund

780 Teilnehmer

Um einen anderen Rhythmus reinzubekommen, nutzten wir den Pfingstmontag spontan für einen Wettkampf in Dortmund/ dem Friedenslauf - Oli, Mathes und Ute- , wo die Strecken 5 km, 10 km und Halbmarathon angeboten wurden. Die Aufteilung war klar, Oli Halbmarathon, Mathes 10 km laufen und Ute 10 km Walking. Oli kam „ eingeflogen“, sozusagen auf den letzten Drücker, noch am Wochenende in Lübeck bei Rot-Weiß. Wie letztes Jahr sollte es wieder zu einer Neuauflage der internen Challenge Halb gegen 10 km Walking kommen. Für alle fiel der Startschuss um 9:45 Uhr. Die Strecke wurde in Kleinigkeiten geändert und amtlich vermessen, um als bestenlistentauglich zu gelten, was noch nicht ganz durch ist. Alle 3 waren mit den Ergebnissen mehr als zufrieden, gelang es Oli gerade im Schlussabschnitt noch einen rauszuhauen, und sich im Vergleich zum Vorjahr um 2 Minuten zu verbessern auf 1:18:08, womit er Gesamtzweiter wurde. Ute wurde 3. Frau gesamt in 1:16:36 und erreichte knapp vor Oli das Ziel. Mathes, der eigentlich die 5 km bestreiten wollte, doch angesichts der späten Startzeit, sich beugte und umplante , die 10 km in 47:23 min. als 5.M50 absolvierte. Erfreulich für den Veranstalter ist, dass sich die Teilnehmerzahl im Vergleich zum Vorjahr verdoppelte auf über 780 Athleten.

Laufend helfen

LaminatDEPOT-Lauf

Hallo zusammen,

Wichtiger Termin für den Kalender 16. Juni 2024  für den beliebten LaminatDEPOT-Lauf – unser Charity-Event in Velbert/Bergischem Land, wo wir mithelfen und auch aktiv sind. Zum insgesamt vierten Mal wollen wir von der BLF-Arena in Velbert die Läuferinnen und Läufer auf den 5,45 km langen Volkslauf oder in den 10 km langen Hauptlauf schicken. Dazu gibt es selbstverständlich auch wieder Bambini- und Kinderläufe. Und das Rahmenprogramm für Fans und Familie ist ohnehin Ehrensache. Wir wollen mit euch einen großartigen Tag erleben! Jetzt könnt ihr euch auf dieser Website für den LaminatDEPOT-Lauf anmelden.

 

Bitte ausreichend Puste mitbringen! Denn beim LaminatDEPOT-Lauf wird das Bergische Land seinem Namen durchaus gerecht. Auf euch wartet eine abwechslungsreiche Strecke entlang zahlreicher (Natur-)Highlights von Velbert. Und der ein oder andere Anstieg ist auch dabei. Achtung: Auf den letzten 300 Metern warten 36 Höhenmeter, die es zu bewältigen gilt.Dort ist unser Part, wir peitschen Euch ordentlich ein am Berg kurz vor dem Ziel. Der Hauptlauf führt aus der BLF-Arena über den Panoramaradweg zum Abtskücher Stauteich und entlang des Rinderbachs zurück zur Sportanlage. Der kürzere Volkslauf führt über den Panoramaradweg entlang des Rinderbachs zurück zur Sportanlage. Die Strecke für die Bambinis und Kinder findet in der BLF Arena bzw. auf einer schnellen Runde an der Sportanlage statt.

Wir stehen absolut hinter der Veranstaltung, da die Einnahmen zu 100% an Einrichtungen für Kinder gehen. Also ganz nach unserem Geschmack, was das Laminatdepot da auf die Beine stellt.

Anmeldungen zum LaminatDEPOT-Lauf 2024 sind ab sofort möglich. Mehr Infos bekommt ihr hier: LaminatDEPOT Lauf

 

 

Alsdorf EM & DM im Duathlon

950 Starter aus 23 Nationen

Alsdorf rief dieses Jahr zur Europameisterschaft über die Mitteldistanz auf sowie zu den Deutschen Meisterschaften. Patrick, der Organisator fragte, ob wir wieder mit einem Motivationsstand dabei wären, was für eine Frage, Ehrensache und selbstverständlich mit vollem Herzen. Aufgrund der Wetterbedingungen am Vortag mit Gewitter und Starkregen war der Aufbau nur eingeschränkt möglich und wir mussten mit dem Renntag Vorlieb nehmen, so konnte sich Peter noch um einen Startplatz für Oli kümmern, die Veranstaltung war ausgebucht und es schien aussichtslos , doch beim Blick in unseren Bus der Verantwortlichen , der bis zur Oberkante mit Material zugepackt war, hatten sie ein Einsehen und machten das Unmögliche möglich, ein kurzer Anruf gegen Mittag bei Oli“ du kannst starten“, womit er selbst schon nicht mehr gerechnet hatte, so sollte er Sonntag seine Premiere über die Strecke 10 km laufen- 60 km Rad-10 km laufen. Der Druck für unseren Aufbau stieg, zumal die Elite schon um 8:00 Uhr am Tag drauf auf die Reise geschickt wurde. So klingelte der Wecker um 4:00 Uhr. Die Handgriffe saßen und Oli war frühzeitig da und konnte noch mit anpacken. 10 Uhr Startschuss für Oli. Nach ca. 1 km befand er sich in der Führungsgruppe, ging dann auf das für ihn neue Radformat, wo er feststellen musste, dass es kein Pappenstiel ist, eine wellige Strecke und extrem windig , verlangte einiges ab. Er merkte, dass die Athleten , die ihn überholten, aus allen Nationen kamen, schließlich waren 23 Nationen gemeldet. Somit war er mehr als zufrieden mit seiner Radperformance. Konstante Laufsplitts und ein gut eingeteiltes Rennen verhalfen ihm zu Platz 27 gesamt und 7. Platz M40. Ute wollte einfach mal wieder einen Einstieg in die Duathlonszene wagen und meldete sich für den Sprint 5 km laufen- 20 km Rad- 5 km laufen. Zuversichtlich zeigte sich Peter nach dem 1. Laufsplitt, aber dann ging´s an die Nerven, als Ute nicht auftauchte, die Vermutung, dass was passiert sei, kam auf, so war es denn leider auch. Nach ca. 4 km hatte sie einen Platten und fuhr nahezu gegen den Wind auf der Felge, fluchte was das Zeug hielt und rief Peter beim 2. Laufpart den Grund der Verspätung zu, doch das Motto aufgeben galt nicht, so biss sie sich durch und wer Ute kennt, weiß, was da passiert. Schön ist, dass Sie finishte, als 11. gesamt und 1.W 60.
Es war ein langer Tag für uns alle mit über 12 Stunden Action, voll“ an der Schüppe„, aber zufriedenstellend und es hat einfach Spaß gemacht.

 

 

Hallo EP,

Von der ganzen Familie Strothmann einen herzlichen Dank für die tolle Partystimmung gestern auf der Laufstrecke in Alsdorf!

Das hat in jeder Runde sehr geholfen und extrem motiviert, den tollen Wettkampf so gut bis ins Ziel zu schaffen!

Viele Grüße & bis zum nächsten Mal!

 

Die „Strothmann Family“

Breitscheider Nacht

Mit kleiner Mannschaft - Kamil und Christian - machten wir uns auf zur 30. Breitscheider Nacht. Während der 5km  Lauf noch Glück mit dem Wetter hatte und die Läufer trocken ins Ziel kamen, setzen bei uns über 10km pünktlich zum Aufwärmen der Regen ein. Beim Lauf hatten wir dann Glück und der Regen hatte etwas nachgelassen und auf der zweiten Runde sogar gestoppt, sodass man gerade auf dem Abschnitt über die Felder die Landschaft genießen konnten. Beide waren wir sehr glücklich mit unseren Ergebnisse Kamil (50:11, 5. M35), Christian (42:33, 5. M40). Christian war besonders froh, dass er endlich mal auf Peters wiederholte Kommentare gehört hatte am Anfang nicht zu schnell anzugehen, und seit langem mal wieder auf den zweiten 5km schneller als auf den ersten war. Auch wenn der Regen nach dem Rennen wieder einsetze hielt er sich doch freundlich zurück, sodass man auch mit dem Fahrrad wieder halbwegs trocken zurück nach Heiligenhaus kam. Dann öffnete der Himmel seine Schleusen. Insgesamt eine rundum gelungener Tag.

Max bei der Premiere des Duathlon in Essen

Letzter Aprilsonntag in Essen-Rüttenscheid, der NRWTV hat über 200 Athletinnen und Athleten zu den Landesmeisterschaften im Duathlon für den Nachwuchs geladen und unser Max ist mittendrin. In verschiedenen Altersklassen und über entsprechend unterschiedliche Distanzen wurden in Halbfinalen und Finalen die Landesmeister gekürt. Max startete in der Jungen B Konkurenz über 800m laufen, 3,2km Radfahren und abschließend 400m laufen. Gegen 40 Konkurenten konnte Max sich bereits im Halbfinale mit einer Zeit von 11min und 42 Sekunden als Erster behaupten und diese Zeit sollte er im Finale nochmal toppen können. Nach 11min und 16 Sekunden überquerte Max auch hier als Erster die Ziellinie. Besonders beim Laufen wusste er zu überzeugen, Glückwunsch Max, Landesmeister NRW im Duathlon der Jugend B.

Pia auf den Straßen von Wien

Nach Wochen des Krankseins stand die Mission Halbmarathon in Wien, zudem ich mit meinem Onkel fahren und dort starten wollte auf der Kippe, ich war mir sehr unsicher, ob mein Körper mitspielen würde und ich es wagen sollte. So brachen wir Freitag auf und beim Abholen der Startnummern wurde ich von der Stimmung und dem Flair angesteckt und erste Zweifel wichen. Als dann am Morgen des „Renntages“ sich das Wetter um 180Grad zum Positiven wendete, strahlender Sonnenschein zum Halben nahezu einlud, ging ich an die Startlinie, langsam und vorsichtig ging ich es an, saugte alles von Wien in mir auf und machte die Mission zu einem Genusshalbmarathon. Ich sollte es nicht bereuen, hatte ich doch auf das Erlebnis Venloop verzichtet, da ich schon in Wien gemeldet war und die Zeit dazwischen mir zu kurz war, beides anzugehen. Doch Peters Worte im Hinterkopf, einfach mal rangehen, beherzigte ich und war glücklich und zufrieden das Ziel erreicht zu haben trotz der zuletzt mäßigen Vorbereitungen aufgrund des krankheitsbedingten Ausfalls. Spontane Entscheidungen sind eben immer die Besten.

David :Bestzeit über 21 km

Papa & Sohn in Topform

Neusser Osterlauf und Bonner Halbmarathon

Kurz entschlossen machten sich Lukas und David, am Ostersamstag auf den Weg zum Neusser Osterlauf. Leider konnte Lukas (Jahrgang: 2018) nicht im Bambinilauf über 400m starten; der Veranstalter sah für diesen Jahrgang bereits einen 1,6 km langen Kinder- und Schülerlauf vor. Doch Lukas wollte den Versuch wagen und freute sich auf den Lauf. Der Startschuss fiel und Lukas lief beherzt los, begleitet von David am Seitenrand, der mit gutgemeinten Zurufen à la Peter, wie: „Mach ruhig“, oder „nicht so schnell“, Lukas ein wenig bremsen wollte. Lukas ließ sich davon wenig beirren, aber erinnerte sich an Papas Tipp: „Wenn es nicht mehr geht, einfach eine kurze Gehpause einlegen“. Das funktionierte hervorragend und mit ein paar Gehpausen meisterte Lukas die Strecke mit Bravour, angefeuert von seiner Mama und kleinen Schwester, ging es auf die Zielgerade: 8:45 Minuten und der 2. Platz in der Altersklasse, da war die Freude entsprechend groß; auch wenn die kleine Schwester pikiert war, dass sie nicht mitgelaufen war.

 

Kurz darauf ging es für David auf die 10km Strecke. Ein kurzer Austausch mit den Mitstreitern an der Startlinie, dann fiel der Startschuss. Gleich am Start setzten sich Robin und David vom restlichen Feld ab. Doch das Tempo von Robin konnte auch David nicht mitgehen, so lies David bereits vor der ersten Kilometermarke reißen und versuchte sein Tempo zu finden. Der erste Teil der Strecke war gut zu laufen und die Läuferinnen und Läufer wurden vom Rückenwind zu einer schnellen ersten Rennhälfte getragen, David lief die erste Hälfte in soliden 16:28 Minuten. Doch gleich nach dem Wendepunkt, ging es dann gegen den kräftigen Wind zurück, was sich gleich in den Kilometersplits bemerkbar machte. Im letzten Viertel des Rennens mussten auch noch einige enge Kurven durchlaufen werden, sodass David die zweite Rennhälfte mit 17:01 Minuten deutlich langsamer absolvierte. Im Ziel blieb die Uhr bei 33:29 Minuten stehen, 2. Platz Gesamt, ein sehr solider Lauf aus dem Halbmarathonstrainingsblock. 
Zwei Wochen wartete dann Davids Frühjahrshighlight, der Deutsche Post Halbmarathon in Bonn. Pünktlich zum Rennen stellten sich nahezu perfekte Wetterbedingungen ein, ganz im Gegensatz zum Berliner Halbmarathon in der Vorwoche, der die Läuferinnen und Läufer, mit frühsommerlichen Temperaturen forderte. Das Training der letzten Wochen und Monate lief sehr gut und so war David optimistisch seine persönliche Bestzeit angreifen zu können. Am Start traf David Freddy Ort, beide hatten beim Blunensaatlauf vergangenen November bereits gut zusammengearbeitet und wollten auch heute gemeinsame Sachen machen. Trotz des Verzichts des Veranstalters Top-AtletInnen einzukaufen - war das Feld stark besetzt und so ging es nach dem Startschuss gleich sehr zügig los. Freddy und David ließen sich mitziehen, zogen aber gleich nach dem ersten Kilometer (3:10Minuten) die Reißleine und drosselten ihr Tempo. Kurz darauf hatten die beiden ihr Tempo gefunden und machten gemeinsame Sache, wechselten sich regelmäßig ab und konnten so sehr gleichmäßige Kilometer in 3:25-27 Minuten abspulen. Auch von einem auf die Strecke stürmenden Hund bei 7,5km ließen die beiden sich nicht beirren und liefen ihren Stiefel runter.
Mit 34:14 Minuten ging David bei 10km durch, exakt im vorgenommen Tempo und auf Kurs „Bestzeit“. Freddy und David arbeiteten weiter stark zusammen und konnten 13km einen weiteren Mitstreiter gewinnen, doch David musste nun von vorne Laufen und führte die Gruppe die Steigung auf der Ludwig-Erhard-Allee hinauf. Auf Grund der Steigung und weil David etwas Tempo rausnahm, um auf dem Rückweg nicht alleine gegen den Wind kämpfen zu müssen, war das Tempo in diesem Rennabschnitt etwas langsamer. Doch nach 16km griff David sich ein Herz und versuchte das Tempo wieder zu forcieren und dem zunehmenden Wind zu trotzen. Ein Blick auf die Uhr verriet, mit der Bestzeit wird das eine knappe Angelegenheit. Auf dem letzten Kilometer wurden noch mal alle Kräfte mobilisiert und mit einem beherzten Zielsprint kam David mit sehr guten 1:12:34, als 12. Gesamt ins Ziel, die persönliche Bestzeit um drei Sekunden unterboten. Einziger Wermutstropfen waren die zusätzlich gelaufenen Meter, die GPS Uhr zeigte im Ziel 21,23 Kilometer an. David im Ziel: „Ich bin super zufrieden mit der Zeit, ich bin ein sehr konstantes Rennen gelaufen, obwohl ich das letzte Drittel auf mich alleine gestellt war. Eine tolle Stimmung und die ganze Stadt in gelb gehüllt. Nur die Ideallinie hat gefehlt, da könnte der Veranstalter gerne nachbessern und eine blaue oder gelbe Linie auftragen, so wie das bei den meisten Marathonrennen der Fall ist. Die zusätzlichen Meter haben mich bestimmt 20 Sekunden gekostet.“

 

 

Venloop

Erfahrungsberichte

Christian, Jenny, Daniel, Oliver
Christian, Jenny, Daniel, Oliver

Der Venloop ist Jahr für Jahr ein Erlebnis und folglich ein fester Bestandteil in unserem Wettkampfkalender. Dieses Jahr waren wir mit 5 Läufern dabei - Mattes, Jenny und Christian über 10km, sowie über den Halbmarathon mit Daniel und Oliver. Es folgen nun kurze Erfahrungsberichte aus unserer Sicht über den Venloop.

Mattes - 10km - 47m32s - 379. gesamt, 10AK

"Für mich immer wieder eindrucksvoll, dass jedes Haus auf der Strecke geschmückt ist und überall trotz schlechtem Wetter begeisterte Leute vor ihren Türen stehen und den Leuten zujubeln. Ich glaube, ich habe gefühlt auf den 10km 100 Kinder abgeklatscht. Lohnt sich immer wieder."

Jenny - 10km - 52m10s - 1241. gesamt, 144 AK - zum ersten Mal dabei

"Die Stimmung ist bei vielen Läufen gut, aber beim Venloop anders. Der Start ist schon ein Erlebnis, dass dir eine Gänsehaut verpasst, nach dem ersten Kilometer kommst du in die unglaublich schöne, von Luftballons gesäumte, Altstadt und am Rand jubeln hunderte Menschen. Du schaust dich um, und plötzlich bist du schon drei Kilometer gelaufen. Es ist nicht einmal die besondere Strecke, es ist eine Mischung aus Freude und Jubel, die dich vom Start bis ins Ziel begleitet. Kannte ich vorher nicht, ich würde das Erlebnis aber auch nicht mehr missen wollen."

Christian - 10km - 42m49s - 146. gesamt, 14. AK - zum ersten Mal dabei

"Meine erste "große" Veranstaltung, sowohl was die Teilnehmer, als auch die Zuschaueranzahl angeht. Als Zuschauer beim Halbmarathon war es faszinierend die nicht enden wollende Menge an Läufern zu sehen und bei meinen 10km eine neue, tolle Erfahrung vor einer solchen Kulisse zu laufen. Nimmt man dann noch hinzu, dass auch bei solchen Menschenmassen Jenny auf unseren Silvesterlauf angesprochen wurde, so zeigt das einmal mehr, wie klein doch die (Läufer-)Welt ist. Eine tolle Erfahrung, die auch das durchwachsene Wetter nicht trüben konnte."

Daniel - Halbmarathon - 1h30m34s - 686. gesamt - 271. AK

Nun, Daniel ist eher schreibfaul, die anderen haben ja schon alles gesagt, so kann ich hier zumindest vermerken, dass es ihm eine große Ehre war, unter dem Namen Daniel Christeleit, eigentlich Daniel Reinke, zu laufen, immerhin doch sein großes, sportliches Idol ;D und Schreiber dieser Zeilen, daher konnte ich mir diese Zeilen auch nicht verkneifen. Den Rest seiner Eindrücke findet ihr ja bei den anderen.

Oliver - Halbmarathon - 1h17m15s - 111. gesamt - 3. AK

"Zum dritten Mal dabei - und erneut ein Erlebnis. Zunächst unsere 10km Starter auf die Reise geschickt und wieder in Empfang genommen - alle natürlich freudestrahlend nach getaner Arbeit. Danach sich selber vorbereiten, bereits hier schon viele bekannte Gesichter getroffen, viel Erfolg gewünscht und dann ab in den Startblock, bloß nicht zu weit hinten starten. Das hat schon mal gut geklappt, der Startschuss und ab geht die wilde Fahrt. Auch hier viele bekannte Läufer getroffen, gegenseitiges Schulterklopfen und möglichst eine passende Gruppe finden. Die Stimmung wie immer einfach unvergleichlich, ein Fest. Da vergisst man auch fast das schlechte Wetter, bis km 13 machte vor allem der Wind zu schaffen, selten war der Windschatten vom Vordermann oder Vorderfrau beliebter. Trotzdem natürlich möglichst viele Kinder abschlagen. Dann ein Regenschauer und ein kleiner Temperatutsturz, so gar nicht meins, aber dann kamen auch schon Peter und Ute in Sicht und die Motivation stieg wieder sprunghaft an. Der letzte km einfach nur noch die Stimmung genießen und ab ins Ziel - DANKE VENLO!"

3 Tage Venloop Non-stop

35000 in Venlo  NL

Der Venloop ist einfach ein fester Bestandteil unseres Wettkampf,-und Eventkalenders.
Hier ein kurzer Einblick zum Ablauf: Im Vorfeld schriftliche Korrespondenz mit den Holländern, wo der Termin für Freitag zur Detailabstimmung festgelegt wurde.
Erste Tour nach Venlo zum runden Tisch der Organisation, die Peter mit“ Hey Peter „herzlich empfingen. Die bestellten Materialien lagen schon bereit. Mit dem Auto kurz die beiden Motivationsstellen inspiziert, nochmal alles durchgegangen, was von uns im Bus mitgebracht wurde. Dann noch die Startnummern abgeholt und mit der Rückfahrt nach Essen klang der 1. Tag aus. Samstag ging der Wecker um 5:00 Uhr, schnell eine Tasse Kaffee. Auf der Hinfahrt Aprilwetter mit Regen, Hagel und Sonne und die Temperaturen fielen. Kurz zum Frühstücksbüffet und Ute ging zum Start für die Wanderung über die Marathondistanz. Was dann passierte: Gänsehaut. Alleine 15000 Walker fanden sich ein, der Cheforganisator kam auf Peter zu und bat ihn den Startschuss zu geben. Mit schlottrigen Knien und Demut ans Werk, ein paar aufmunternde Worte für die Wakerschar von ca. 1200 Teilnehmern und den Trommelwirbel in der Hand. Zehn, Neun, Acht... Eins und Peng, ein erhabenes, stolzes Gefühl. Nach dem Start ging’s zum Markt, Blumen für die geistig behinderten Rollstuhlfahrer, die am Spätnachmittags ins Geschehen eingriffen, zu holen. Unser Stand hat eine Länge von 150 m, der mit Fahnen, Sprüchen, bunten Läufern, Musikboxen ausgestattet wurde. Ca. gegen 13 Uhr erreichten die ersten Walker der kürzeren Strecken unseren Stand.
Von Weitem konnte man Ute im „ Gelben“ sehen. Ihre Worte „ der Hagel auf den letzten 4 km tat richtig weh, Pitsche patsche nass und eiskalt im Ziel als 5. Frau insgesamt, nach 6:17:43 über 42 km
Kaum im Ziel ging’s auf den Rückmarsch zum eigenen Motivationsstand, hier war eine helfende Hand beim Verteilen der Blumen für die Rollis dringend erforderlich. Das Strahlen in den Gesichtern war der Lohn für den Einsatz, pure Dankbarkeit und Freude.Alles ordnungsgemäß wieder eingepackt, sodass man am Sonntag alles parat hat für das große Laufevent. Ab nach Hause, 19:00 Uhr in Essen, kurze Pause, Abendessen, duschen und dann eine Mütze Schlaf, denn der Wecker ging wieder um 6:00 Uhr. Auf der Autofahrt wieder Regen, was erwartet uns an Tag 3 ? Scheiß egal, wir wollen für Andere da sein!An den wenigen freien Stellen im Bus noch Bananen und Getränke für den Notfall auf der Maasbrücke verstaut.
Tag 3 folgt.

Oli 3. in seiner AK ,,SUPER

Angekommen auf der Maasbrücke kamen uns extreme Böen entgegen, das kann ja heiter werden, zumal die Läuferschar sich gegen den Wind durchsetzen muss. Und noch oben drauf Hagel. Die Temperaturen sanken auf 7-8 Grad, kein Kinderspiel. Start für den Halbmarathon 14 Uhr. Wir erwarteten die Tops ca. nach 34 Minuten wie vergangenes Jahr, wo bleibt der Helikopter, der die Tops ankündigt? Gott sei Dank, da ist er, aber mit 3 Minuten Verzögerung, das Vorderfeld war total durcheinander gerissen. Wie wir im Nachhinein erfuhren war die Siegerzeit 1:00:36 h, aber der Hammer war die erste Frau, sie hatte das großes Glück, sich in einem Männerfeld von ca. 10 Athleten verstecken zu können und pulverisierte neuen Streckenrekord mit 10:7 Erfreulich war, dass Oli sich von den 16000 Startern im Vorderfeld wiederfand. Seine Endzeit 1:17. Was wir nicht mitbekommen haben, was mit Betty los war, bei uns wirkte er noch gut. Nach langem Suchen haben wir ihn gefunden, hätten wir auch eher drauf kommen können, wollte Daniel doch eine Zeit um 1:30laufen, so kam er auch mit den Zugläufern wie vorgehabt ins Ziel

 

 12 Uhr war der Start über die 10 km, wo Jenny und Christian sowie Mathes eingriffen. Ihr Ziel war es die tolle Atmosphäre von Venlo aufzusaugen. Zurück zum Halbmarathon, der Lindwurm auf der Brücke wollte nicht aufhören, immer wieder Schreie „ Peter, Ute „, Danke, dass Ihr da seid, Abklatschen, ein tolles Gefühl, so dabei und mittendrin zu sein...Die Letzten kamen ca. 16:30 Uhr an uns vorbei, die Wolken wurden dunkler, schnell einpacken und zum Ziel fahren. Vor der Heimfahrt noch eine Tasse Kaffee und Lobesreden von den Bossen, wo sie uns Bilder aus dem Fernsehen zeigten vom Stand. Schnell nach Hause, auspacken und einpacken für den anstehenden Urlaub am Montag. Wir freuen uns schon jetzt auf nächstes Jahr bei unseren Freunden & Nachbarn, klaro wir sind wieder dabei.

Deutsche 10 km rund ums Bayerkreuz

Ein Stelldichein gab es bei dem Lauf ums Bayerkreuz, da dort diesmal die Deutschen Meisterschaften ausgetragen wurden. Schon immer galt dieser Lauf als hochklassig, doch dieses Jahr nochmal mehr, nicht nur die Teilnehmerzahlen mit über 3500 Athleten sprichen für sich, auch die Leistungen waren dementsprechend, so blieben 18 Männer unter 30 Minuten und 12 Frauen unter 34 Minuten. Für uns im Rennen waren David , Oli und Mathes, denen man die Aufregung und Nervosität vor dem , was sie erwartet und wo sie sich wiederfinden würden, anmerkte. Doch alle waren mit ihren Leistungen zufrieden, und dürfen es auch sein.
Bestätigten sie doch alle ihren derzeitigen Leistungsstand. Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl kam es gerade nach dem Start zum Gedränge und auch zu Überrundungen, die die Sache nicht einfach machte.Die sommerlichen Temperaturen und der plötzliche Wetterumschwung machte sicher auch vielen zu schaffen. David verfehlte eine persönliche Bestzeit um 10 Sekunden, Oli freute sich, dass er einen Konkurrenten, der ihn sonst geschlagen hat, hinter sich lassen konnte und Mathes war froh, mal Deutsche Meisterschaftsluft zu schnuppern, war wohl anstrengend , aber ein wunderschöner Tag und eine gute Erfahrung- eben eine andere Liga.
Die Ergebnisse:
David    32:47 min. bedeutet 21. M35 , gesamt 167.
Oli.       34:56 min. = 9. M45, gesamt 358.
Mathes. 46:39 min.= 40. M55

3.Durchgang in Hilden

Bei der Abschlussveranstaltung der Hildener Winterlaufserie stand bei der kleinen Serie der 10 er an, bei der großen Serie der Halbmarathon. Anfangs herrschten milde Temperaturen und die Läufer der kleinen Serie kamen noch trocken ins Ziel, während zunehmendes Nass beim Halben die Temperaturen auffrischte. Oli hatte mit dem Halben die Möglichkeit, den Gesamtsieg der Serie einzuholen, doch die ersten 5 trennte nur 1 Minute. Auf den ersten 8 km blieben die Favoriten zusammen, dann erhöhte der Waldnieler das Tempo, setzte sich ab und vergrößerte den Abstand zur Gruppe, die auseinanderfiel. So fand sich Oli an 3. Stelle und kämpfte sich bravourös , insbes. auf den letzten 2 km, ins Ziel seine Zeit 1:18:52. Er wurde Gesamtzweiter der Serie und legte so einen guten Grundstein für den Neanderlandcup. Das galt auch für Christian, Mathes, Ute und Kamil bei der kleinen Serie. Alle vertraten die Vereinsfarben in ihren AKs gut. Die Platzierungen im Einzelnen über 10 km:

Christian 2. in der M45 in 42:12

Mattes 4. in der M 55 in 46:34

Kamel 10. in der M35 in 50:58

 

Ute 1. in der W 60 in 49:37

Olís Siegesserie setzt sich fort

Oli konnte Abgesprochenes bestens umsetzen

Wettertechnisch hielt die Hildener Winterlaufserie auch bei dem 2 . Durchgang nach Eiseskälte und Rutschpartie beim 1. Lauf nicht viel Gutes bereit, Nieselregen und Wind. Eine Vollsperrung auf der Autobahn trieb allen Adrenalien in den Körper, so dass es nahezu zum Kaltstart bei einigen kam. Nicht nur wir hatten alleine 4 Ausfälle zu verzeichnen und die, die an den Start gingen waren auch mehr oder weniger angeschlagen. Christiańs Rücken hielt, hatte er doch aufgrund des Verzichts beim 1. Lauf wegen Rückenproblemen, gut daran getan, beim 2. Lauf auf 10 km umzumelden, was er im Nachhinein auch nicht bereute. So war er angesichts der Umstände zufrieden mit Platz 2 in der M40 in 42:50, ebenso achtbar schlug sich Mathes, eingeschränkt durch erfolgte Darmspiegelung und belegte Platz 3 in der M50 in 47:06. Kamil wurde 13 bei seinem ersten 10 km Lauf in der M 35 in 51:57 .Ute wollte sich die Serie nicht nehmen lassen, ging trotz einwöchiger Krankheitspause noch geschwächt an den Start und kämpfte sich durch.
Oli konnte Abgesprochenes bestens umsetzen und nach dem „ Regiebuch“ agieren und ging souverän als Gesamtsieger der großen Serie über diesmal 15 km= 3 Runden durch den Hildener Stadtwald hervor. Anfangs hielt er sich in der 5 er Gruppe zurück und bedeckt, um dann am Anstieg den Antritt anzusetzen und sich von der Gruppe deutlich zu distanzieren. In der Spitzengruppe waren diesmal auch Läufer, die beim 1. Mal nicht dabei waren. Nach km 7 setzte er das Vorhaben um, die Anderen in die Schranken zu weisen. So schaffte er sich einen guten Puffer für den Halbmarathon als Abschluss der Serie, seine Siegerzeit betrug 54:44
Man darf gespannt sein, was Hilden beim letzten Durchgang in 2 Wochen wettertechnisch auf dem Programm hat, warm und trocken wäre an der Reihe und ein Wunschgedanke.

Winterlaufserie in Hilden

Gesamtsieg für Oli über 10 Km

Mit einer positiven Überraschung wartete Oli bei dem 1. Lauf der Winterlaufserie in Hilden über 10 km auf und das auf absolut schwierigen, vereisten Terrain. Einige Tricks waren notwendig auf dem spiegelglatten Untergrund. Oli setzte sich von Anfang mit 2 Mitstreitern an die Spitze, kontrolliert sorgte er für einen Vorsprung von 20 m im Ziel und wurde Gesamtsieger. Damit setzte Oli bereits ein Ausrufezeichen für die Serie. Tim versuchte auch sein Glück und belegte Platz 13 in der M 45 / ges. 72 und hatte Spaß beim Lauf.
Über die kleine Serie, die zuvor startete , und als Testballon über 5 km galt, verschlief Betty , wie zur Gewohnheit wird, den Startschuss und fand sich unter den Hobbyläufern wieder, das Aufrollen von hinten war äußerst schwer, gelang mit Platz 9 in der MH / ges. 9. Matthias behauptete sich in der M55 mit Platz 6 / ges. Nach fast 1,5 Jahren ging Ute endlich mal wieder an den Start und belegte Platz 1 in der W60 / ges. 10 Kamil folgte ihr mit Abstand und wurde 14 in der M 45 / ges. 75 Bei ihrem 1. Lauf, wo man ihr noch Unsicherheit und Unerfahrenheit anmerkt, belegte Jessica Platz 10 in der

 

W 30 / ges. 85 Mit über 700 Voranmeldern war die Veranstaltung gut besetzt und das Orgateam machte einen guten Job, dass der Lauf unter diesen extremen Wetterbedingungen, gut über die Bühne ging. Die Zeiten waren Nebensache, muss man große Abzüge machen, wichtiger war, unbeschadet durchzukommen, was gelang.

Ratinger Neujahrslauf 2024

Platz 2 für David über 10 km

Spontan startete David am vergangenen Sonntag beim Ratinger Neujahrslauf. Die Traditionsveranstaltung, die in diesem Jahr bereits zum 44. Mal stattfand, konnte mit einem gewohnt großen Teilnehmerfeld und guter Stimmung an der Strecke aufwarten. Zudem eine willkommene Gelegenheit, nach den kalorienreichen Feiertagen eine erste Standortbestimmung vorzunehmen und die Ziele für das neue Jahr direkt in Angriff zu nehmen. Bereits auf dem ersten Kilometer konnte sich eine dreiköpfige Läufergruppe vom Feld absetzen. David schlug ein hohes Tempo an und übernahm die Führungsarbeit. Vereinzelte Versuche, das Tempo zu drosseln, um die beiden Mitstreiter ebenfalls in die Führungsarbeit einzubinden, waren nicht von Erfolg gekrönt. Auch die gut gemeinten Zurufe eines Trainers oder Zuschauers: „Arbeitet zusammen, wechselt euch ab“ zeigten keine Wirkung. In der zweiten von vier Runden konnten sich Maciek und David absetzen, das Tempo blieb konstant bei ca. 3:18min/km. Mitte der dritten Runde griff Maciek dann an und riss mit einer beherzten Tempoverschärfung eine Lücke. Auch wenn der Abstand konstant blieb, konnte David die Lücke nicht mehr zulaufen. Trotzdem hieß es in der letzten Runde dranbleiben und um eine gute Zielzeit kämpfen. Nach einem beherzten Zielsprint blieb die Uhr bei 33:02 Minuten stehen. Früh im Jahr eine starke Leistung, mit der auch David sehr zufrieden war: „Die neue Strecke hat es in sich. Die Strecke hat nun mehr Kurven, die Anstiege sind nun zwar kürzer, dafür aber giftiger und echte Rhythmusbrecher. Dafür ist die Stimmung an der Strecke richtig gut, weil die Zuschauer kurze Wege haben und wir viel durch den Stadtkern laufen. Die kürzere Rundenlänge ist allerdings durch die Überrundungen auch eine Herausforderung, daher bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden

Ein Urteil von einem Teilnehmer

Das neue Jahr hat uns wieder. Dennoch muss Zeit sein, für den Jahresausklang beim Silvesterlauf zu danken.
In dieser turbulenten, schwierigen Zeit von gewaltigen Veränderungen tut ein Stück Vertrautes gut.
Und so ist der Silvesterlauf über die Jahre mehr als eine Laufveranstaltung geworden. Beim Silvesterlauf steht Lebensfreude auf dem Programm.


Der ehrenamtliche, aber dennoch professionelle Einsatz des gesamten Organisations-Teams, Einsatz, Leidenschaft, Freude, Gemeinschaft, Zusammenhalt, Fairness...
So gebt ihr allen Teilnehmern viel mehr als "nur" eine Laufveranstaltung. Mehr denn je ist das heute wichtig. Es gibt genug Dinge, die derzeit runterziehen, der Silvesterlauf macht das Gegenteil. Er tut gut und baut auf.
Dass der Lauf jedes Jahr sehr schnell ausgebucht ist, ist ein Zeichen dafür.
Danke an Dich und das gesamte Team,

 

alles Gute für 2024 und Glück Auf!

Reppi

Über 2000 Bilder für Euch

Ab jetzt habt ihr die Möglichkeit , auf der Team- Essen´99 Homepage unter Silvesterlauf/ Impressionen weit über 1000 Bilder von der Veranstaltung kostenlos herunterzuladen. Das haben wir gemeinsam Johannes Schulte , der die Momente festgehalten hat und Tobias Kaiser, der sie hereingesetzt hat, zu verdanken. Viel Spaß beim Durchforsten.

Geglückter Abschluss 2023

Silvesterlauf auf Zollverein

Bei der 25. Auflage allein auf Zollverein wurden wir mit einem erlesenen Teilnehmerfeld belohnt wie u.a. der dt. Spitzensportlerin, Natascha Mommers, über die Halbmarathon,- und Marathondistanz, die nicht wie heutzutage üblich Antrittsgeld verlangte, sondern unsere Arbeit mit einer Spende würdigte, wie auch Timo Schaffeld, dt.Meister im Triathlon und Weltmeister auf Hawai . Auch die Essener Größen konnten überzeugen. Leider hatten wir einige Ausfälle aufgrund der herrschenden Grippewelle. Es kommt einem vor wie ein Jahresabschluss- Familienfest, ganz in unserem Sinne. Geselligkeit bei sportlicher Höchstleistung. Ein dickes Dankeschön an die Stiftung Zollverein, die uns die Strecke trotz Bauarbeiten und Sperrungen freigab.
Bei den Schülern zeigten sich einige Talente , die man künftig im Auge haben sollte. Trotz des schlechten Wetters war der Pütt voll und viele Zuschauer säumten die Strecke. Der 5 km Lauf konnte pünktlich gestartet werden. Focusiert und darauf bedacht, sich nicht die Butter vom Brot nehmen zu lassen, ging Lukas Kagermeier vom Styrumer TV an die Sache und beeindruckte mit 14:59 min.
Einen Positionskampf um Platz 2 gesamt lieferten sich Hannes Piffko vom Ayyo Team ( 15:34 min.) , der knapp die Nase vor dem Jugendlichen Luca Melsa von LT Stoppenberg ( 15:47 min.) hatte. Bei den Damen siegte Lena Sang ( 17:51 min.)ebenfalls vom Ayyo Team vor Anna Hiegemann ( 18:06 min.), LT Stoppenberg, die zum letzten Mal in der FHK startete. Dritte wurde Lenja Wiechers, weiblich. Jugend, mit 20 min. auf den Kopf. Das war erst die Vorspeise. Es folgte der 10 km Lauf, wo man gespannt war auf das Duell Mann gegen Frau, wobei der stark böige Wind Natascha zu schaffen machte. Lediglich 30 Sekunden Abstand zu Timo sprechen für sich. Wir reden von 32:51 min. zu 33:23 min. Gesamtzweiter wurde Andreas Sprott vom Ayyo Team vor Nikolai Riechers und bei den Damen belegte Gesamtplatz 2 Joleen Gedwart ( 37:37 min.)vor ihrer Vereinskollegin, Annika Börner vom Ayyo Team.( 37:37 min.)/ Brustbreite... Zum Abschluss versuchten wir eine würdige Siegerehrung auf die Beine zu stellen. Was uns mächtig stolz macht, war, dass die Halle brechend voll war und den Siegern die entspr. Anerkennung bekamen.
An dieser Stelle Danke allen fürs Kommen und die Teilnahme und großes Dankeschön unseren Unterstützern Tim Vollmer/ Catering, Dennis Fülling/ für die Musikuntermalung und dem Borbäcker.
Es hat großen Spaß gemacht!


PS: 2500 Bilder von Johannes Schulte sind in der Galerie. Großen Dank dafür!

Essener SILVESTERLAUF 2023

Wir wollen, dass es Euch bei uns gut geht und wir für Euch da sind

...denn wir lieben, was wir tun....
Vorab erstmal recht herzlichen Dank für Euer Vertrauen, das Ihr uns entgegenbringt, was sich auch daran zeigt, dass die Teilnehmerfelder schon Anfang Oktober „ voll“ waren.
Hier ein paar Infos zum Ablauf:
Am Samstag können die Unterlagen ab 12 Uhr bis ca. 18 Uhr in Halle 5 abgeholt werden.
Bitte schaut vorab in die Starterliste, damit Ihr vor Ort Eure Startnummer parat habt.
In diesem Jahr bitten wir die Startnummern aus Nachhaltigkeits, -und Kostengründen nach dem Lauf abzugeben!!! Zum Parken stehen Euch die Plätze P1 und P2 kostenlos zur Verfügung. Gleichzeitig appellieren wir an Eure Mithilfe, für Sauberkeit zu sorgen, wir sind keine Reinigungskräfte, sondern möchten für Euch eine gelungene Laufveranstaltung durchführen.
Es gibt KEINE UM,-und NACHMELDUNGEN, wir wiederholen KEINE!!!! Wer uns kennt, haben wir wie jedes Jahr etwas Besonderes aufzubieten, was wir nicht verraten, nur soviel, etwas für die Augen und Ohren. Für das leibliche Wohl sorgt Catering Tim Vollmer. Wir danken an dieser Stelle Zeche Zollverein, die die Renovierungsarbeiten auf den Januar verlegt haben, sodass wir wieder in die alte Heimat“ Halle 5 „ ziehen können und auch die Bauarbeiten unterbrechen, dass Ihr auf der alten Strecke laufen könnt.
Unterstützt werden wir und Ihr auf der Strecke von der Essener Radsportgemeinschaft, denen wir schon jetzt danken.
In Vorfreude auf ein schönes, gemeinsames Event.
Wir empfangen Euch festlich, genießt das Jahresende


Grüße aus dem Pott und Glück Auf

 

Euer Team-Essen 99

Frohe Weihnachten

Weihnachten- das Fest der Besinnlichkeit und der Jahresabschluss bringen einen zum Nachdenken über Geschehenes, mit ein bisschen Wehmut, wie schnelllebig und unpersönlich das Leben geworden ist . Durch Corona haben viele Veranstalter , den Stecker gezogen unter dem Motto“ Schicht im „Schacht“, wir trotzen dem und wirken so gut wie möglich dagegen, denn auch uns fällt es nicht leicht. So wünschen wir uns, dass mehr Acht aufeinander gegeben wird und gemeinsam gegen diese „Welle“ angeschwommen wird. Die beste Gelegenheit bietet unser Silvesterlauf, lasst uns das Jahresende fröhlich und mit gutem Vorsatz für das nächste Jahr, das Miteinander zu fördern, beenden.


In diesem Sinne frohe Weihnachten und einen guten Start in ein gesundes, besseres Jahr 2024.


Unter Kumpels sagt man sich „ Glück Auf „.


Euer Team-Essen 99

Schmachtendorfer Nikolauslauf

5 x auf dem Treppchen

Bei Eiseskälte lockte der Schmachtendorfer Nikolauslauf. Corona ist leider wieder gegenwärtig, so trafen uns leider auch Ausfälle, doch die verbleibende Crew mit Tim, Jessica, Oli, der einen Startplatz kurzfristig übernahm, Markus, Claudi, Mathes und Ute, alle über 5 km und später noch Christian über 10 km, hatte keine Lust wie bei St. Martin eigentlich üblich, zu teilen, sondern grabschten die Treppchenplätze weg. Tim erreichte eine persönliche Bestzeit mit 23:20 min. 3. in seiner AK, Jessica vertrat die Farben bestens beim 5 km Walking, Markus zog Claudi zum 1 AK Platz in der W45  24:16, Mathes erzielte mit 22:55 min. den 1 AK Platz in der M50. Ute walkte auf Platz 2 gesamt in einer Zeit von 39:10 min. Christian gelang beim 10 er persönliche Bestzeit auf dieser Strecke mit einer Zeit von 41:11min. Alle wurden mit einem Weckmann belohnt. Schöne Strecke, familiäre , gut organisierte Veranstaltung mit 900 Teilnehmern, davon alleine 100 Bambinis, spricht für sich.
Alles in allem hat es sich gelohnt.

David Top 8. bei der NRW Meisterschaft

Unverhofft kommt oft-Bestzeiten purzelten

Am Morgen sah es noch düster aus, nicht nur wettertechnisch, plagte einige von uns die Grippewelle, doch dann kam doch noch die Sonne heraus und Lichtblick, nur ein Startplatz blieb unbesetzt beim Blumensaatlauf am See. Zunächst gingen die 10 er an den Start, unter ihnen Till, Daniel und Mathes. Es war ein schnelles Rennen, gute Läufer hatten sich am See zu einem Stelldichein eingefunden, was auch die Siegerzeit von 30:,,, min. beweist. Vor allem die Jugend U 16/ U18 zeigte sich von der besten Seite mit Zeiten von 32: min. Till und Daniel blieben unter 40 Minuten, für Beide Bestzeit. ( Till. 39:12 Platz 4 in der U 18 Daniel 39:42 Platz 26 in der MH) Mathes überquerte die Ziellinie nach 46:52 min und wurde damit 16. in der M 50.             David, angemeldet für die Halbmarathonmeisterschaften, fühlte sich die Tage zuvor angeschlagen, so wollte er lieber gemeinsame Sache mit Oli machen, der sich ebenfalls nicht top fit fühlte, was sich dann auch im Lauf zeigen sollte. Doch es kam anders als gedacht. Es lief glatt bei David, der sich am Start hinten einreihte und sich erstmal peu a peu ca. 3 km nach vorne zur Spitzengruppe arbeiten musste, was aber half, in den „ Lauf“ zu kommen. Gesamtplatz 1 und 2 waren schnell klar und die Athleten ließen einen gehörigen und eindrucksvollen Abstand zu den Verfolgern. David fand einen Mitstreiter und wechselte sich mit ihm ab und so sprang am Ende eine neue Bestzeit mit 1:12:47 für ihn heraus. Gleichbedeutend mit Platz 8 gesamt , auch bei der gut besetzten NRW Meisterschaft. Oli hingegen musste abreißen lassen, gab nicht auf, sondern kämpfte tapfer und bravourös und erreichte immerhin noch eine Zeit von 1:21:21, womit er 8. in der M40 wurde, die so mancher gerne auf der Uhr stehen hätte. Christian lief ein gutes Rennen und beendete den Lauf ebenfalls mit Bestzeit von 1:30:22 als 8. in der M40. Ein gelungener und versöhnlicher Lauftag ,nach dem Lauf kam Sauwetter.

Ein Gefühls Bericht über die 21 km

David

Noch am Morgen war David sich unsicher, ob er überhaupt an den Start gehen sollte. Die letzten zwei Wochen, konnte David nur wenig trainieren und quälte sich mit einem langwierigen Husten herum. Bis dahin lief das Training der vergangenen Wochen wieder sehr gut und nach dem Köln Halbmarathon und einer kurzen Verschnaufpause in der Sonne Mallorcas, konnte David noch mal einige sehr gute Einheiten absolvieren. Dann kam ähnlich wie auch vor Köln eine Erkältung in die Quere. Daher war sich David unsicher, ob er überhaupt starten sollte. Zum einen wollte er gesundheitlich nichts riskieren und zum anderen war er auch ein wenig gefrustet, war doch der eigentliche Plan, die persönliche Bestzeit anzugreifen nun in weite Ferne gerückt. Doch in Hinblick auf zahlreiche Bekannte Gesichter auf und neben der Strecke und auf eine wohlverdiente Saisonpause, entschied er sich für einen Start: Zumindest Oli wollte er Tempo machen. Und so ging es mit einem entspannten Gefühl an die Startlinie, vielleicht etwas zu entspannt, denn erst eine knappe Minute vor Startschuss reiht er sich im Starterfeld ein, was dazu führte, dass David in der Mitte des Feldes startete und auf den ersten Kilometern im Überholmodus war. Vielleicht war aber auch gerade das gut, denn so war ein überpacen auf den ersten Kilometern nicht möglich. Kurz vor der 3km Marke schloss David zu Oli auf. In den Körper reingehört: rollt erstaunlich gut heute, da wurde der Job als Pacer - großes Sorry Oli - an den Nagel gehängt. Nach dem Wendepunkt war David alleine unterwegs und die nächste Gruppe noch einen knappen Kilometer vor ihm, da es sich in der Gruppe bekanntermaßen besser läuft, forcierte David das Tempo und konnte zu der Gruppe aufschließen. Das war von großem Vorteil, denn auf dem Rückweg ging es leicht gegen den Wind. Und so teilte sich die Gruppe die Arbeit, bis zum Wendepunkt am Ziel, dann musste Markus leider etwas reißen lassen und Freddy und David gingen auf die zweite Runde. David später im Ziel: „Selten habe ich in einem Rennen eine so gut funktionierende Gruppe gehabt!“ Circa alle 800-1000m wurde gewechselt und so konnten Freddy und David nicht nur bis zum Ziel gemeinsam arbeiten, sondern liefen auch eine schnellere zweite Hälfte und durften sich im Ziel über neue PBs freuen. Nachdem es im letzten Jahr in Gütersloh und im Oktober in Köln mit den sub-73 Minuten nicht sein sollte, stand im Ziel heute eine neue PB mit starken 72:38min. Neben der Freude über die unerwartete PB, war David vor allem auch glücklich und zufrieden mit dem Laufgefühl, das Tempo fühlte sich gut an und war von Anfang bis Ende des Rennens äußerst stabil.

Beim Oli läuft es

St. Martins-Lauf in Düsseldorf

Auf Anraten von EP, der Oli davon abhielt, 3 Halbmarathons in Folge zu laufen, war Letzterer glücklich über die Entscheidung den 10 er beim Martinslauf in Düsseldorf um den Unterbacher See anzugehen. Bei km 4,5 ereilte Oli ein kurzer Einbruch, sodass er die Mitstreiter im Führungstrio lieber hätte ziehen lassen, sich dann aber schnell fing, und den Schalter auf Angriff umlegte. So gelang ihm eindrucksvoll der Gesamtsieg mit einer Zeit von 35:02 min.
Bei der Seerunde über 5,8 km befolgte Max endlich die Anweisungen von Peter, sich anfangs zurückzuhalten und in der Gruppe zu bleiben. Lohn dafür war der Sieg in der U16 mit 21:57 min. und Gesamtplatz 6. Alina, die den Lauf als Trainingseinheit unter Wettkampfbedingungen nutzte, wurde mit 25:42 min. 6. in der FHK.
Weitere Ergebnisse:

5,8 km Walking
W30 Platz 1 Jessica in 56:17

W 60 Platz 4 Ute     in 49:30

5,8 km Lauf

M45 Platz 4 Marcus    in 27:45
M 50 Platz 5 Matthias in 27:25

10 km Lauf

WH Platz 6 Jennifer in 49:26

MH Platz 12 Daniel  in 47:33

M40 Platz 27 Tim    in 51:41

 

 

Sieg für Oli über 21 km , Platz 2 für Alina über 5 km

Der Radfahrweg R1 von Mülheim nach Essen wurde zur Laufstrecke über 5 km, 10 km und Halbmarathon umfunktioniert. Glück hatten die Läufer, dass die angekündigten widrigen Wetterverhältnisse mit Orkan und Regen ausblieben.
So konnte pünktlich um 17:15 Uhr der 5 km Lauf gestartet werden. Alina setzte sich in der Spitzengruppe fest, ihr Vorhaben, sich anfangs zurückzuhalten, ging diesmal auf. Beweis dafür ihre Splittzeiten, die lediglich 2 Sekunden Abweichungen aufweisen. So war Gesamtplatz 2 und 1. WU23 ein Zeichen, dass es auch anders geht. Ihre Zielzeit: 20:44 min. Den Sieger in der M50 stellte Mathes mit einer Zeit von 22:12 min. Um 18:15 Uhr fiel der Startschuss über 10 km und Halbmarathon, wo sich Jonas an den 10 er wagte und ihm ebenfalls gleichmäßiges Tempo auf Hin,- und Rückweg gelang. Mit 46:33 min. wurde er 10. in der MHK. 200 m vor dem Wendepunkt des 10 km Laufes tauchte Oli als Gesamtzweiter auf. Der Zuruf war: „Oli, ruhig bleiben, der Erste wendet gleich und läuft den 10 er.“ Hochmotiviert und beflügelt vom Rot-Weiß Essen Sieg, wo Oli noch zuvor im Stadion Gast war, lief er wie ein Uhrwerk. Auf dem Rückweg bei km 15 war klar, es wird eine super Zeit, bei 1:16,17 blieb die Uhr stehen. Auch Oli zeigte Konstanz, man muss schon Zeitabstriche machen angesichts der welligen Strecke und der Dunkelheit, es wurde mit Stirnlampe gelaufen. 5min. Vorsprung zum Gesamtzweiten ist schon ein deutliches Zeichen. 
Nicht so gut wie erwartet lief es bei Jenny, körperliche Probleme machten einen Strich durch die Rechnung. Trotzdem Platz 7 in der Gesamtwertung über den HM.

 

Auf Christof ist Verlass

2 Ergebnisse vom Wochenende

Auf Christof ist Verlass, eine Punktlandung beim Frankfurt Marathon, der nicht einfach war, verfolgte man das Rennen am TV, Wind und Regen erschwerte so manches Vorhaben auch von Spitzenathleten. Nicht umsonst holen große Marathons Christof als Pacemaker. Die Vorgabe war 3:45, was er mit 3:44:46 auf den Punkt brachte. Beneidenswert!

 

Es ist schon bemerkenswert, wie Christof seine „ Schäfchen“ immer durchbringt, den Witterungsverhältnissen trotzend, ein Gespür, als hätte er eine Uhr verschluckt, sodass sich viele Läufer ihm gerne anvertrauen, denn es zeugt schon von großer Verantwortung im Dienst eines Pacemakers zu stehen. Einfach Hut ab!

Tim suchte sich einen Landschaftslauf der besonderen Art und Härte mit Trailcharakter als Herausforderung aus, den Röntgenlauf über die Halbmarathondistanz, dem sich fast 800 Athleten stellten. Mit einer Zeit von 2:15:22 wurde er 56. in der M40 und war mehr als zufrieden für die kurze Vorbereitungszeit, wenn man überhaupt davon sprechen kann, der Wiedereinstieg in die Laufszene ist eingeläutet und geglückt.

Schicht im Schacht über 5 und 10 km

Liebe Läufer, die Teilnehmerfelder für den 5 und 10 km Lauf beim Silvesterlauf sind voll, wir sind in diesen Wettbewerben ausgebucht und bitten alle von weiteren Nachfragen nach Startmöglichkeiten abzusehen. Wir können und werden keine Aufnahmen mehr tätigen und bitten um Verständnis und bedanken uns bei allen Meldern für das Vertrauen und freuen uns auf den gemeinsamen Tag am 31.12.23 auf Zollverein

 

 

 

Peter und seine Kumpe

OLI 6. beim Tusem - Marathon

Betti Bestzeit in Amsterdam

Oli wollte es wissen, einen Marathon in 2:40- 2:45 laufen zu können, so stand er an der Startlinie des Tusem Marathons. Als „ Hitzeläufer“ machte ihm und auch Anderen der Temperatursturz einen Strich durch die Rechnung, nicht Seins. Neben Oli ging Christof an den Start, um seine Kondition zu überprüfen für den anstehenden Frankfurt Marathon, wo er als Pacemaker fungiert. Er schloss sich den 3:30 Läufern an, um am Ende nochmal Tempo machen zu können. Als Vorhut ging Tim nach langer Wettkampfabstinenz ins Rennen über die 17,5 km Seerunde seine Zeit 1:38:25 Eine Viertelstunde später hörte man den Startschuss vom Marathon. Man musste erst sortieren, wie die Einzelnen positioniert sind, da sich die Starterfelder mit den Staffeln mischten, die zeitgleich auf die Reise geschickt wurden. Beim Marathon galt es 2 Seerunden plus einer kleinen Einführungsrunde zu absolvieren. Der Wind frischte deutlich auf, es wurde zunehmend kälter und im 2. Abschnitt kam Nass von oben. Verwundert war man, dass die anvisierte Zeit von Oli für eine Top Ten Platzierung reichen sollte. So lauteten die Anfeuerungen “ ruhig bleiben, das haut hin, das schaffst du, Oli.“ Zuversichtlich stimmte uns, dass auf Höhe von Zeche Langendreer Oli noch Spannung im Körper zeigte und hochkonzentriert zur Sache ging.
Die Uhr blieb bei 2:44:10 stehen, bedeutet 6. gesamt, 1. M40 und bester Essener von gesamt 400 Marathonis. Jetzt hatte man Zeit bis zum Einlauf von Christof, der schneller als erwartet auf der Seepromenade auftauchte. Sein Plan ging voll auf, so kennt man ihn halt, sein Ziel immer solide ins Ziel bringen... Er wurde mit 3:27:02 88. gesamt und 12. M50, Frankfurt kann kommen. Und Tim?
Ihm gelang Platz 345 gesamt von 800 Seerundenläufern und Platz 45 in der M40.
Im Fernduell erreichte Daniel, allein unterwegs beim Amsterdam Marathon, nach 3:24:48 das Ziel.
Es herrschte Hundewetter, nass und windig. Wer den Kurs kennt, weiß wie schwer es werden kann am Kanal und über die Brücken.

 

Gut gemacht!

Was geht hier bloß ab?

Hallo liebe Silvesterläufer,

Wir haben ja schon viel erlebt, aber so etwas ist wohl einzigartig , binnen 4 Tagen über 600 Anmeldungen für unseren Silvesterlauf.

Deshalb möchten wir auch diejenigen, die noch warten wollen, vorwarnen. Wenn voll ist, ist voll.

Wir haben begrenzte Felder sowohl beim 5 er als auch beim 10 km Lauf. Es macht uns schon als kleiner Verein mächtig stolz gegenüber Großen bestehen zu können.

 

Grüße aus dem Pott und Glück Auf

Kumpel Peter 

Seelauf 2023

Neuer Streckenrekord beim Seelauf

Einen neuen Streckenrekord über die 14,2 km Strecke am Baldeneysee vom Team gelang eindrucksvoll Timo Schaffeld vom Endurance Team (47:42 min), der eine erlesene Läuferschar von der deutschen und belgischen Triathlonnationalmannschaft für das Event gewinnen konnte und um sich scharte. Die Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Gesamtplatz 2 und 3 gingen an die belgische Vertretung mit Louis Naeyaert ( 48:42 min.)und Pieterjan Penne mit 48:55 min. Große Verwunderung erzielte Luca Melsa vom FC Stoppenberg mit seinen 15 Jahren bei den etablierten Läufern, der Gesamtplatz 4 mit einer Zeit von 50:56 min. erreichte. Die Gesamtsiegerin, Mandy Dammekens, kam aus der belgischen Triathlon Nationalmannschaft und absolvierte den Kurs in 57:58 min. Eingerahmt vom belgischen Nationalteam war Petra Siegemann vom Ayyo Team- Essen, die nach 58:40 min. als Gesamtzweite bei den Frauen ins Ziel kam vor Natalie Duvigneaud vom belgischen Nationateam, die für die Strecke 58:54 min. brauchte. Großes Glück hatten wir mit dem Wetter, Läufer kamen im Trockenen ins Ziel und der Abbau geschah noch vor dem großen Einbruch. Ein großes Dankeschön gilt Tim Vollmer, der mit seinem Team, für einen „kulinarischen Zauber „ sorgte und auch der Band, die die Siegerehrung und das Büffet mit Livemusik begleiteten.

Es war ein schöner, gelungener „ Tag der Einheit “ am See , wir freuen uns schon jetzt auf den Silvesterlauf und lassen uns wieder etwas einfallen.

Die Bilder und Fotos vom Event, geschossen von Johannes Schulte und Tobias Kaiser sind auf unserer Homepage unter Seelauf/ Impressionen einzusehen. Viel Spaß beim Stöbern und Suchen

Bestzeit für David beim Köln Marathon

Auf den letzten Drücker meldete sich David beim Halbmarathon in Köln an, da er die Woche zuvor noch mit einem Infekt zu kämpfen hatte. Nerven lagen schon im Vorfeld blank, als er beim Abholen der Startnummer feststellen musste, dass er im Block der 2 Stundenläufer untergebracht war. Er sah sich schon als Slalomläufer, doch man kann es Fügung nennen, er ergatterte noch eine Nummer im Elitefeld, jetzt mussten nur die Beine halten. Das Wetter schien um 9:00 Uhr mitzuspielen, doch weit gefehlt, die Temperaturen stiegen und Versorgungsstellen alle 5 km war eigentlich fahrlässig. Der sehr eckige, volle Kurs mit zahlreichen Baustellen ließ keine Fabelzeiten zu. Um so erfreulicher , dass David seine Bestzeit mit 1:13:40 knapp verfehlte Platz 38 ges. und 8. in der M30. Leider musste er gegen Ende eine Zuggruppe ziehen lassen, sich alleine gegen Wind behaupten, aber er kann mehr als zufrieden sein, insbes. wegen der Umstände. Gratulation!!!!

Der Essener SEELAUF

Wo das Miteinander statt Gegeneinander im Vordergrund steht“.

Wir freuen uns auf ein auserlesenes Teilnehmerfeld ( von 13 Jahren - 80 Jahren ) bei unserem Seelauf am 03.10., angeführt von Timo Schaffeld, Gesamtsieger bei den deutschen Triathlon-Meisterschaften in Glücksburg über die Langdistanz( in 8:11 h), der begleitet wird vom CISM Team/ Teilnehmern bei den Triathlon World Championships der deutschen und belgischen Nationalmannschaft, die uns die Ehre erweisen. Aber nicht nur sportlich erwarten wir neben Luca Melsa ,2. bei den deutschen Straßenlauf-Meisterschaften in der U16, Höchstleistungen, sondern auch kulinarisch sorgt Tim Vollmer mit seinem Catering für eine abgerundete Veranstaltung in Geselligkeit. Und der Borbäcker. Wie schrieb die Siegerin des letzten Jahres: „ Sie freut sich auf eine herzliche Atmosphäre, wo das Miteinander statt Gegeneinander im Vordergrund steht“. Als Rahmenprogramm bieten wir Live-Musik, „ handgemachter“ Jazz . Zudem steht eine Fotobox bereit, wo man den Tag festhalten kann und die Bilder direkt ausdrucken lassen kann.

 

Hier unser Fahrplan:

10.00 Uhr Abfahrt oder soll man sagen Ab-Lauf, Eintreffen der Schnellsten ca. 10:50 Uhr,

11:30 Uhr Eröffnung des Büffets und ca.

12:30 Uhr Siegerehrung, wo die ersten 3 jeder Altersklasse prämiert werden sowie die Gesamtsieger und die Mannschaftssieger m/w.

 

Noch etwas :  Wir sind ausgebucht und nehmen keine Nachmeldungen sowie Ummeldungen an !!!

 

Auf einen schönen, gemeinsamen Tag am See
Euer Team-Essen 99

Restart Hanse City Lauf Wesel

"Ach, das Team-Essen kenne ich auch irgendwo her..."

...ertönte es vom Moderator, als sich Dennis und Till am Start des diesjährigen Hanse-Citylaufs-Wesel positionierten. Gut ausgeschlafen und vor Allem ungewöhnlich vorbildlich eingelaufen, ging es so in großer Führungsgruppe auf den 5-Kilometer Kurs, der sich durch neu gestalteten 8-förmigen Streckenverlauf, bei leicht alternierendem Höhenprofil, auszeichnete. Auffallend auch in Wesel der Trend zu deutlich größeren Startfeldern bei der 5km Distanz (202) gegenüber dem 10 km Lauf (65).

Trotz einer leichten Abweichung der eigenen Renntaktik, durch einen sehr schnell angegangen ersten Kilometer, zogen sich die zwei Runden durch die Weseler Innenstadt, nicht zuletzt wegen perfektem Laufwetter, zahlreicher Zuschauer und sogar musikalischer Unterstützung, nicht zu lang, sodass im Zieleinlauf zwei erfolgreiche Zeiten auf der Uhr standen. Das Endergebnis belief sich bei Dennis auf einer Zeit von 20:51 min (19. Platz ges., Ak 4.), Till lief in 18:23 min auf Gesamtplatz 6 (Ak 1). 

Auch die Unterstützung danach erfolgte in überdurchschnittlich großzügiger Manier, sodass uns eine Auswahl von Sport-Bier ;-), Obst, Keksen und Brötchen im Zieleinlauf begrüßte.

Alles in allem eine sehr gelungene Sportveranstaltung.

Danke an den Veranstalter und alle Unterstützer des Hanse-Citylauf-Wesel 2023!

 

Der ESSENER-SEELAUF 2023

Am 03. Okt. 23   trifft Laufschuh auf Kochlöffel

Das Veranstaltungsteam für den Seelauf steht, aus der Region für die Region/ für Euch.
Wir möchten Euch mit dem Seelauf über 14,2 km wieder einen gelungenen, hoffentlich unvergesslichen Tag bieten mit sportlichen Leistungen, die Ihr erbringt und liefert und dem entspr. Drum Herum, wofür wir sorgen.
Ob Büffet auf Porzellan angerichtet mit Liebe und Leidenschaft von Tim Vollmer/ Catering Velbert, einem gemeinsamen Ausklang bei unbeschwertem Beisammensein im „ Haus am See“ sprich REGATTA-HAUS und Live Musik. Für Kaffee und Kuchen sorgt der „ Borbäcker“. Wundert Euch nicht im Startgeld von 15,-€ ist alles enthalten.
Wer uns kennt, wir machen kein großes Aufheben, wir machen einfach.
Die Anmeldung ist freigeschaltet.
Jetzt liegt es an Euch, was Ihr daraus macht....

4 x Platz 1 und 4 Gesamtsiege

Triathlon in Wesel

Absolutes Neuland für den größten Teil unseres Teams war der Weseltriathlon am Auesee. Der 1. Eindruck bei der Ankunft versprach viel und bewahrheitete sich dann auch. Ein gut strukturierter Ablauf, tolle Orga bei besonderer Lokation, ähnlich dem Gochtriathlon. Oli war der Erste, der um 9:30 Uhr beim Kurztriathlon ( 1,5 km schwimmen, 36 km Rad und 10 km laufen ) ran musste, zum Glück so früh, denn die Temperaturen sollten auf über 30 Grad ansteigen. Nachdem er seinen schwächsten Part, das Schwimmen, was diesmal ganz zu seiner Zufriedenheit verlief, hinter sich gebracht hatte, begann die Aufholjagd. Gute Beine auf dem Rad und dann löste er die Bremsen so richtig und zündete den Turbo beim abschließenden 10 km Lauf. Lohn war Platz 2 in der M40.( 2:17:50 ) Die Temperaturen kletterten hinauf. Um 10 Uhr ging es für die Damen, Dörte und Jenny, ins Nass. Für Dörte war es ein Heimspiel. Nach dem Schwimmen begann ihre starke Disziplin, Rad. Aufregung gab es bei Jenny, die ihren Chip verlegt hatte, der ihr dann noch rechtzeitig gereicht wurde, Adrenalin pur, dem nicht genug stürzte sie noch auf dem Rad in einer Kurve, aufstehen, weitermachen. So wurde der abschließende Lauf für beide zum Höllentrip, es gab nur 2 Versorgungsstellen auf der Laufstrecke, zu wenig.
Dörte erreichte am Ende den 1. Platz in der W50 ( in 2:49:41)und Jenny den 4. Platz in der WHK.( 2:57:07) Danach stiegen unsere Jüngsten ins Rennen. Den Anfang machte Max über 250 m Schwimmen, 9 km Rad und 2,5 km laufen. Er wollte unbedingt das Ergebnis von Goch wettmachen, wo es nicht so lief, was ihm auch eindrucksvoll mit einem Start,- und Zielsieg gelang.( 34:03 min.) Zum Abschluss des Tages mischten Tyll und Mia noch bei der Sprintdistanz über 500 m Schwimmen, 18 km Rad und 5 km laufen mit .Beide hatten mit der Mittagshitze zu kämpfen, es war schon grenzwertig.
Für Mia ging es bei ihrem Triathlondebüt darum, gut durch zu kommen. Sie war mehr als zufrieden, dieses Vorhaben umsetzen zu können und darf sich über Platz 1 in der WJ A freuen.( 56:30 min.) Tyll hatte höhere Ziele, die seine Mitstreiter auch beim abschließenden Lauf zu spüren bekamen. Auch ihm gelang Platz 1 in der MJA.( 42:55 min.)
Fazit:
2024 kommen wir wieder, das steht fest.

10. PANORAMAWEGLAUF

Reges Treiben und Gewusel herrschte auf dem Sportplatz in Heiligenhaus bei der 10. Auflage des Panoramweglaufes , wo sich u.a. über 300 Kinder bei den Bambinis,- und Schülerläufen einfanden und die Sieger ausmachten. Buntes Treiben auf der Tribüne, die picke packe voll war. Unser Team brachte mal wieder volle Konzentration und Frauen,- und Manpower ein, um das Event zu rocken und stemmen.
Das Wetter war auf unserer Seite und bescherte einen gelungenen Sporttag.
Die Farben vom Team vertraten eindrucksvoll Olga, die sich mit dem Titel „ Stadtmeisterin“ über 5 km dekorieren durfte sowie Tyll , der über diese Strecke als Vize- Stadtmeister hervorging. Über die 10 km hielten Christof, ebenfalls Stadtmeister und David, der einen Start-Zielsieg hinlegte und eine Ein-Mannshow bot, unsere Fahnen hoch. Aber auch in den Altersklassen waren wir vorne und auf den Treppchen zu finden. Ergebnisse unter raceresult/ Panoramaweglauf 2023.

 

Bilder von Tobi Kaiser

PLAN ,,B,,

“Brooks Run Happy Trail” über 9 km

Um einfach mal etwas Neues ausprobieren und eine bisschen Abwechslung ins Laufen reinzubekommen, hatte ich mich beim “Brooks Run Happy Trail” angemeldet. 9km mit 255 Höhenmetern standen auf dem Programm, ich hatte mir nichts Festes vorgenommen, Hauptsache Spaß haben und ins Ziel kommen…
Um 11:00 fiel der Startschuss , gemeinsam gingen die Läufer vom kleinen Trail (9km) und großen Trail (17km) auf die Strecke. Die ersten 2 km führten am Ufer der Hengsteysees entlang und tatsächlich habe ich mir währenddessen gewünscht, dass bald endlich der erste Berg kommt, weil es sich einfach so gezogen hat und ich am liebsten wieder aufgehört hätte. Dann ging es aber auch schon den ersten Berg steil bergauf und ich dachte mir noch so “Ey das ist doch garnicht so schlimm, warum gehen die ersten denn schon?” Naja ab dem 3. Berg hab ich dann auch verstanden, wieso die meisten vom Lauftempo zum Gehtempo gewechselt haben, die Luft war einfach raus, ich hatte ja vorher auch keine Berge trainiert.. also entschied ich mich dafür, bergauf zu gehen und bergab zu sprinten, was ein ziemlich guter Kompromiss war und echt gut klappte. Ab Kilometer 4 war es teilweise so steil, dass man sich an einem Seil den Berg hochziehen musste.. eigentlich habe ich ziemliche Höhenangst, aber irgendwie war ich so im Tunnel, da hatte ich die Angst ganz vergessen und ich wollte einfach nur noch oben ankommen. Meine Gedanken während des Laufs wechselten vom anfänglichen verzweifeln, “warum ich mir sowas antue”, zu “ich muss mich umbedingt nochmal bei einem Trail anmelden”, da man einfach so stolz auf sich selbst ist, wenn man oben am Berg angekommen ist und dann wieder runter laufen kann. Das hat einen totalen Kick gegeben. Besonders toll fand ich’s auch, dass die Läufer untereinander alle aufeinander geachtet haben und immer den nächsten “gewarnt” haben, wenn mal ein Hindernis oder eine schwierigere Stelle zu überwinden war. Der letzte Kilometer führte dann wieder flach am Ufer entlang und als ich dann auch schon das Ziel vor mir gesehen habe, war ich einfach nur stolz, dass ich’s durchgezogen habe und es geschafft habe. Es ging gar nicht so wirklich um die Zeit, dadurch konnte ich beim Laufen meinen Kopf komplett ausschalten und mich nur auf die Strecke konzentrieren, das war super. Ich freue mich schon auf den nächsten Trail und dass ich das mal sage, hätte ich nicht gedacht, da ich eigentlich innerlich immer über jeden kleinen Hügel schimpfe..

 

Ergebnis ges. 20 Platz von 690 Teilnehmern / bei den Frauen Platz 5 ges. und 1. in der AK U23 , in der Zeit von 49:26 

Gochtriathlon- Wacken hoch 3

Eine Herzenssache

Klar war , dass wir wieder in Goch dabei sind und starten, es ist einfach eine Herzensangelegenheit. Diesmal fand der Sprint Triathlon oder ausgeschrieben als Jedermann Wettbewerb über 500 m schwimmen- 20 km Rad und 5 km laufen im Rahmen der Deutschen Meisterschaften der Jugend  statt. Teilnehmer waren Max, Anna, Bernd, Dörte, Till, Daniel, Jonas, Jenny und Ute .Man war gespannt, was aus der familiären Veranstaltung mit Herz durch den Zuschlag Deutsche Meisterschaft wird, doch der Veranstalter hat wieder ein tolles Event hingezaubert trotz der widrigen Wetterverhältnisse am Vortag mit Starkregen, der für wackenähnliche Bedingungen sorgte, sodass keiner „ sauber“ aus der Sache herauskam.Den Anfang setzten um 10 Uhr Max und Anna, die beim Schnuppertriathlon über 200 m schwimmen, 10 km Rad und 2,5 km laufen an den Start gingen.Doch von Schnuppertriathlon keine Spur, schon hier zeigte sich Klasse und dass die Jugend & Schüler in der Zwischenzeit nicht geschlafen haben. Das bekam auch Max zu spüren, der dachte, den Vorjahreserfolg, der ihm noch leicht gefallen war, wiederholen zu können bzw. zu topen, doch das sollte nicht gelingen, so erreichte er am Ende mit einer Zeit von 31:43 min. den 18. Gesamtplatz bei der MJ B.

Anna gab ihr Debüt im Triathlon, am Start zeigte sie sich sehr nervös und aufgrund einer „Extratour“  auf dem Rad, sank die Moral und warf sie im Feld zurück, doch sie kämpfte sich durch und erreichte das Ziel nach 46:03 min. Schön, dass man am Anfang steht und noch dazulernen kann, Fehler passieren und dürfen beim 1. Triathlon passieren , können ausgemerzt werden.Dann folgten die Deutschen Meisterschaften der Jugend, die sich ein Stelldichein gaben, einem so manchen Schauer versetzten angesichts der tollen Leistungen, da ging die Post ab, schon sehr beeindruckend was manche so aufs „ Pflaster“ brachten.Nach dem Staffelwettbewerb kam es zeitlich verzögert zum Sprint -TRI über 500m Schw. /20 km Rad /5 km Laufen mit 400 Teilnehmern. Beim Schwimmstart konnte man sich zwischen Massenstart und Rolling Start entscheiden, für uns alle gab es kein Zögern, Rolling Start, in 3 er Gruppen wurden wir mit zeitlichem Abstand ins Wasser geschickt. Bernd, Dörte, Till auch beim 1. Triathlon, Ute, Daniel, Jonas und Jenny, die ebenfalls ihr Debüt im Triathlon hatte.

Rennbericht in Kurzform:

Till, Newcomer im Triathlon zeigte seine Stärke auf dem Rad und beim Laufen und finishte  nach 1:04:15 mit dem 1. Platz MJ und dem 35. Gesamtplatz , ein sehr guter Einstand. Es folgte Daniel, der ein ausgewogenes, solides Rennen lieferte und mit 1:05:31 5. in der M25 wurde,  gefolgt von Jonas, der beim Rad die Nase vorne hatte, aber beim Laufen Kleinbei geben musste. Dörte spielte ihre Stärke auf dem Rad aus und erreichte Platz 5 in der W50 und den 26. Gesamtplatz in einer Zeit von 1:15:39. Jenny verkaufte sich sehr gut bei ihrem 1. Triathlon und kam nach 1:19:39 glücklich ins Ziel. Zu guter Letzt die Oldies Bernd (  9.M60 nach 1:17:34) & Ute( 1. W 60 und 31. ges. in einer Zeit von 1:17:17)die nach gut 2 jähriger Wettkampfpause und abgesteckter Vorbereitungszeit an den Start ging. .Nach dem Wettkampf hieß es erstmal Rad und sich selbst „ chemisch“ zu reinigen, doch auch diese Erfahrung bringt uns nicht vom Gochtriathlon ab, nächstes Jahr sind wir wieder dabei. 

ALLES für die KINDER

Eine Aufgabe der besonderen Art

Kurzbilanz nach 2 Tagen Sportcamp in Karnap mit 150 Kindern gesponsert durch die Firma Deichmann, das wir gerne als Coaches unterstützten, fällt positiv aus. Ute, Oli, Betty. Pia und Alina sowie Peter versuchten den Kids zusammen mit anderen Trainern aus den verschiedensten Sportarten
den Kindern Leichtathletik, Tennis und Tischtennis spielerisch schmackhaft zu machen und Interesse zu wecken. Die Skepsis, es zu schaffen, die Kinder auf die Seite zu bekommen, verflog in kürzester Zeit, einziger „ Bremsklotz“ war das widrige, regnerische und stürmische Wetter am 1. Tag, was allen Improvisation auf höchster Ebene abverlangte. Man kann gespannt sein, was die nächsten Tage noch so bieten, Highlight heute war ein NBI Basketballer, der den neuen gesponserten Basketballplatz ausprobierte und mit den Kindern nutzte. Weitere Sportprominenz ist angekündigt und soll ebenfalls für Kurzweile und Begeisterung für den Rest der Woche von morgens bis nachmittags sorgen.

Gänselieselauf

Sieg und wieder ein gutes Gefühl

Der Monheimer Gänselieselauf ist nicht nur für seine gute Stimmung, sondern auch für frühsommerliche heiße Temperaturen bekannt. Im vergangenen Jahr hatte sich David noch für einen Start beim Leverkusener EVL Halbmarathon entschieden, sodass ein Start in Monheim, zwei Tage zuvor, keine sinnvolle Option war. Doch in diesem Jahr erhielt Monheim den Vorzug; mit einem Start unmittelbar vor der Haustüre eine Pflichtveranstaltung. Zwei Mal war David bereits beim Gänselieselauf gestartet (2016 und 2018, jeweils Platz 3). Dabei ist ihm vor allem der Kampf gegen die Hitze in Erinnerung geblieben. Auch in diesem Jahr sorgte die Wettervorhersage für Sorgenfalten und so ging es mit dem nötigen Respekt in den Wettkampftag. Kurzfristig wurde noch eine Nachbarschaftslaufgruppe für den 5km ins Leben gerufen, sodass David bereits die Strecke inspizieren konnte, nach lockeren 5km in 26:56min war damit auch das Aufwärmprogramm abgeschlossen. Eine halbe Stunde später dann der Startschuss über den 10km Hauptlauf. Vom Start weg konnte sich eine kleine Gruppe absetzen, auf den ersten Kilometern teilten sich Patrick Stroben (Runissimo.com), Philipp Hein (SFD75 Düsseldorf), Sebastian Handke (MEGA Monheim) und David die Tempoarbeit. Mit 3:26min/km war das Anfangstempo auf den ersten beiden Kilometern zwar zügig, doch nicht zu scharf, was bei 27C Grad die eine kluge Entscheidung war. Bei 2,5km wurden die Läuferinnen und Läufer über den Eierplatz geführt. Die Freude über die zahlreichen Zuschauer hielt hier nur kurz an. So waren die Absperrungen leider nicht ausreichend und einige Passanten ignorierten leider sowohl die Anweisungen der Ordner, des Führungsfahrrads, als auch die lautstarken Rufe der Führungsgruppe. Leider konnte Patrick einem Kind nicht mehr ausweichen und es kam zur Kollision. Zum Glück ging es für Beide glimpflich aus. Patrick forcierte anschließend das Tempo, David konnte folgen. Gemeinsam ging es auf die zweite Runde, wieder durch die stimmungsvolle Monheimer Altstadt. Vor allem die Zuschauerinnen und Zuschauer machten den nicht ganz einfachen Kurs, mit einigen Kurven und kleinen Anstiegen sehr erträglich. Mitte der zweiten Runde musste David auf die Zähne beißen und hatte Sorge auf der letzten Runde einzubrechen. Dabei versuchte er negative Gedanken an die Quälereien beim Boston Marathon im April oder den Einbruch beim Düsseldorfer Brückenlauf auf der zweiten Rennhälfte Ende Mai auszublenden. So gelang David ein sehr konstantes Tempo zu laufen, mittlerweile hatte er sich von Patrick abgesetzt und lief allein gegen sich und die Uhr: „Denke einfach an die grandiose Stimmung in der Zielkurve“. Gesagt getan und so biss David auf die Zähne, ab in den Zielkanal, Stimmung aufsaugen, Arme hoch, pure Freude in 34:35min, mit sehr konstanten Rundenzeiten zwischen 3:23min und 3:29min/km. Fazit des Tages: Da war es wieder das gute Gefühl, zufrieden mit der eigenen Leistung und glücklich darüber, dass die Beine geliefert haben. Eine großartige Laufveranstaltung, die mit 97 Finishern über den Hauptlauf nicht die Aufmerksamkeit erhalten hat, die sie verdient. Dank der Integration in das jährliche Stadtfest und den Startzeiten am Abend – 18:45 Uhr 5km Lauf und 19:45 Uhr 10km Lauf – können sich die Läuferinnen und Läufer nicht über mangelnde Unterstützung vom Streckenrand beschweren. Nach dem Lauf lädt das Stadtfest zum Verweilen ein, das Angebot an Speisen und Getränke ist groß und abwechslungsreich, allein die konzertreife Live-Musik ist einigen Besuchern eine Anreise aus den Niederlanden wert. 

 

 

Laminat-Depot-Lauf 2023

Laufen und Helfen

Trotz der klimatischen Bedingungen wie in einer Waschküche stand der Laminatdepotlauf für uns unter dem Motto“ laufen und helfen“. Eine Herzensangelegenheit, zumal die Einnahmen des Laufes Kindern zugute kommen, die es gut gebrauchen können. Da sind wir gerne dabei.......Wir übernahmen den Schlußpart- das Tor zur Hölle oder wie bei der Tour de France“ Alp dˋHuez, die Bergetappe hoch zum Ziel und sorgten für Stimmung und Motivation auf den schwierigsten Metern. Den Anfang setzte Ute mit 5,45 km Walking, sie teilte sich das Rennen gut ein und kam Step by Step an die Führenden ran, holte sich den Gesamtsieg bei den Frauen und wurde 3. ges. mit einer Zeit von 39:37 min. Im Ziel schnell ein paar Tips an die Läufer, dann auf die Strecke zum Anfeuern, wo über 5,45 km das Dreigestirn Till, Daniel und Max gemeinsame Sache machten und sich gegenseitig unterstützten. Till wurde 3. ges. und 1.MU18 mit 21:18 min., gefolgt von Daniel als 1. MHK mit 21:40 min. und dann, mit etwas Abstand Max, der 1. MU16 wurde mit 22:24 min. Bei den Zeiten muss man wegen der Hitze und dem Schlussanstieg Abstriche machen. Nach 25:29 min. erschien Mathes als 1. M50, ihm auf den Fersen Markus Hoefer mit 25:33 min., was ihm den 1. Platz in der M45 bescherte. Marcus C. zeigte sich nach 26:05 min. als 2. M45 im Ziel. Dann folgten die Frauen mit Tanja, die einen guten Lauf machte nach 27:06 min., bedeutete Platz 4.ges. bei den Frauen und 1.W45 und Dörte, in Vorbereitung für den Roth Challenge Triathlon als 2.W50 mit 27:31 min.
Neuzugang Kamil war spontan eingesprungen und finishte nach 29:14 min. als 7. M35. Die Mannschaftswertung Platz 1 und 2 gingen somit an das Team. Den 1. Platz holten sich Tyll, Daniel und Max und über Platz 2 freuten sich Mathes, Markus und Tanja. Aber auch über 10 km konnten sich die Leistungen sehen lassen. Oli verteidigte seinen Gesamtplatztitel mit 39:27 min. , wurde somit 1.M40, gefolgt von Christof, der sich für die Firma Witte in den Dienst stellte und mit 43:30 min. den 3. Platz in der M50 erzielte. Bei den Frauen kämpfte sich Elizabeth als Gesamtzweite durch , wobei die Hitze ihr stark zusetzte( Zeit: 48:15 min. ) und Pia, die 8 ges. wurde und 3. WHK mit einer Zeit von 56:45 min. und stolz sein darf, den Berg bezwungen zu haben, wie alle Läufer , die bei diesen Bedingungen der Hitze trotzten. Bei der 10 km Mannschaftswertung kamen wir mit der Besetzung Oli, Liz und Pia auf Platz 5.
Ein schönes Event, wo wir unseren Beitrag zu lieferten.

 

 

Aasee Triathlon 2023

Der Sprung ins kalte, nicht so kalte Wasser

Triathlon-Begeisterte konnten am 11. Juni 2023 in Bocholt Zeugen eines spannenden Wettkampfes werden. Bei heißen Temperaturen stellten sich mutige Athletinnen und Athleten der Herausforderung des Aasee-Triathlons. Das Team Essen 99, vertreten durch Dörte Kaiser, Ilja Simon, Dennis Banning, Christof Lange und Markus Höfer startete gleich mit 5 Sportlern in die Mitteldistanz. Schon früh am Morgen versammelten sich die Athletinnen und Athleten am Schwimmstart in ihren Neoprenanzügen, welche bei einer Wassertemperatur von ca. 22 °C erlaubt waren. Die Stimmung war geprägt von Aufregung und Vorfreude. Die Sonne stand bereits hoch am Himmel und ließ erahnen, dass es ein anstrengender Tag werden würde. Doch das konnte die Sportler nicht davon abhalten, sich der Herausforderung zu stellen. Alle kamen gut durchs Wasser und konnten nach einer Strecke von 2,1 km erfolgreich in die Wechselzone aufbrechen. Bei toller Atmosphäre durch die am Rand jubelnden Besucher, ging es nun für 93 km aufs Rad. Hierfür wurde die B 67 gesperrt und es konnte ohne Verkehr auf die Zeitenjagd gehen. Die Rundstrecke musste dreimal zurückgelegt werden, doch von Runde zu Runde nahm der Gegenwind zu. Die Sonne brannte unbarmherzig vom Himmel herab und die Hitze stellte eine zusätzliche Herausforderung dar. Dennoch ließen sich die Teilnehmer nicht entmutigen und traten kräftig in die Pedale.  Schließlich erreichten die Athleten die abschließende Laufstrecke. Die Temperaturen waren weiter gestiegen. Mit Hilfe der guten Verpflegung des Veranstalters und den Möglichkeiten der Abkühlung durch Wasserschwämme, schaffte das Team Essen 99 auch diese letzte Disziplin. Nach 8 Runden je 2,5 km erreichten sie unter Jubeln das Ziel.

Dörte Kaiser: Gesamtplatz: 125, Platz Geschlecht: 23, Altersklassenplatz: 4, Gesamtzeit: 05:52:11 h

Ilja Simon: Gesamtplatz: 54, Platz Geschlecht: 48, Altersklassenplatz: 12, Gesamtzeit: 05:06:12 h

Dennis Banning: Gesamtplatz: 89, Platz Geschlecht: 74, Altersklassenplatz: 17, Gesamtzeit: 05:31:03 h

Christof Lange: Gesamtplatz: 26, Platz Geschlecht: 25, Altersklassenplatz: 4, Gesamtzeit: 04:42:44 h

Markus Höfer: Gesamtplatz:149, Platz Geschlecht: 119, Altersklassenplatz: 20, Gesamtzeit: 06:12:44 h

 


Mein erster Marathon

Duisburg-Marathon 30 Grad und mehr

Wir haben Sonntag, den 11.06.2023 und es wurden für heute 30 Grad vorhergesagt. Na toll. Heute ist es endlich so weit, der lang ersehnte und gefürchtete Marathon steht vor der Tür.
Die Stimmung am Start ist top und der Startschuss fällt. Ich bekomme eine Gänsehaut.
Irgendwann merkt der Pacemaker an, dass wir jetzt 42 Kilometer lang in einem Schnitt von 5:30 - 5:40 laufen müssen um in 4 Stunden ins Ziel zu kommen. Die zwei Kilometer habe ich vergessen, das ist mir zu schnell. Ich versuche nicht dran zu denken und laufe einfach weiter. Peter folgt mit dem Rad, versorgungstechnisch bis auf die Zähne ausgerüstet. Er ruft „Jenny nach vorne“, ich fluche innerlich. Das kommt mir ja jetzt schon fix vor. Bis Kilometer 17 läuft es sich gut, die Versorgung ist schonmal top. So langsam fällt meine Motivation. Ich lasse die Pacemaker ziehen. Mir wird ein bisschen schlecht, ich fahre ein bisschen zurück. Ute ruft von links meinen Namen und ich freue mich sie zu sehen. Mein Tief verschiebt sich um einen Kilometer. Sie muss schon ein riesiges Stück gelaufen sein. Ich laufe immer weiter, diesmal ziehen die Kilometer aber nicht so schnell. Immer mehr Läufer fangen an zu gehen oder sitzen an der Seite. Irgendwie schaffe ich es näher zur 30-Kilometermarke, ich fasse Mut. Peter hat tatsächlich auf dem Weg noch Melone eingesammelt. Pures Glück in grüner Schale, die Stimmung hebt sich, die Sonne strahlt. 31 Kilometer, die Stimmung steigt. Die Duisburger warten mit vielen Versorgungsstellen und vor allem mit Sprinklern und Wasserschläuchen auf. Überall Eimer mit Wasser für die Schwämme und überall kurzer Regen für die Läufer, überall kleine Regenbögen. Ich freue mich, sehe positiv nach vorne und laufe weiter. Ich laufe die 42 Kilometer quasi durchgängig klitschnass, top. Es ist brütend warm. Das Laufen macht wieder Spaß. So langsam ziehe ich Läufer für Läufer nach vorne, zack, Kilometer 39. Peter grinst neben mir, er freut sich genauso sehr wie ich. Weiter gehts. Die Oberschenkel brennen so langsam, die Beine wollen nicht weiter, stehen bleiben ist aber keine Option mehr. Kilometer 41, Peter feuert an, Papa läuft aufgeregt an der Seitenlinie mit, meine beste Freundin Julia und ihr Freund Max winken von der Seite. Gänsehaut. Ich reiße mich am Riemen. Nur noch ein paar Meter bis ins Stadion, es kommt mir ewig weit vor. Ich laufe in das Stadion ein, ziehe an einer Läuferin vorbei und starte einen Endspurt ins Ziel. Ich kann nicht fassen was da gerade passiert ist. Es ist vorbei, einfach so, einfach geschafft. Es bleiben ein Muskelkater, ein dicker Sonnenbrand im Gesicht und viele schöne Erinnerungen.
Ich sitze hier, lasse das Geschehen revue passieren und bin einfach nur dankbar.

Platz 2 für Oli

Dortmunder Friedenslauf

Aufgrund der Tatsache, dass Oli seine Leistung einmal überprüfen wollte, wurde kurzerhand der Dortmunder Friedenslauf in Kirchlinde über die Halbmarathonstrecke ausgesucht.
Bei der Streckenbesichtigung wurde klar, dass es sich um kein leichtes Geläuf handeln würde. Schotter, - und Forstwege mit Schlaglöchern waren Indiz für keine zu erwartenden Bestzeiten. Von Anfang an fühlte man sich bei der „Dorfveranstaltung“ willkommen. Bemerkenswert das Kuchenbüffet mit zahlreichen selbstgemachten Torten. Auf einmal kam Ute die Idee, den 10 km Walkingwettbewerb mitzunehmen und setzte sich zum Ziel, zeitgleich mit Oli ins Ziel zu kommen , bestenfalls die Zeit zu unterbieten. Peter schätzte ihn auf 1:20 ein. Für alle Halbmarathonis, 10 km Läufer und Powerwalker erfolgte zeitgleich der Start um 9:45 Uhr.
Verwundert waren wir über die zahlreichen Streckenposten, die in doppelter Besetzung an den Stellen waren. Oli vermochte sich im Vorderfeld zu positionieren, so blieb es auch bis ins Ziel mit einem sehr guten 2. Gesamtplatz in einer Zeit von 1:20:55. Ute hat ihr gestecktes Ziel auf der amtlich vermessenen Strecke mit 1:17:50 erreicht. 3. ges.. und 1. W60.
Highlight war eine Musikkapelle, die kurz vor Zielschluss die Läufern puschte.
Ein lohnenswertes Event, das man für nächstes Jahr im Kopf halten sollte.

LaminatDEPOT-Lauf

Kilometer für den guten Zweck

Der LaminatDEPOT-Lauf ist zurück. Am 18. Juni findet zum vierten Mal das Laufsportevent des
Velberter Familienunternehmens statt. Von der BLF-Arena in Velbert geht es auf den 10 km
langen Hauptlauf, den 5.45 km langen Volkslauf, die 5.45 km lange Walking-Strecke und die
Kinder- und Schüler-Strecken. Bis zum 11. Juni können sich laufsportbegeisterte Sportlerinnen
und Sportler via www.laminatdepot-lauf.de noch anmelden. Das haben bereits fast 400 kleine
wie große Läufer gemacht.

Wir freuen uns sehr, dass wir am 18. Juni unsere Laufsportparty nun schon zum vierten Mal
in Velbert feiern können“, erklärt LaminatDEPOT-Geschäftsführer Kevin Peter, selbst
begeisterter Läufer. „Die Resonanz im vergangenen Jahr war einfach nur großartig. Daran
möchten wir anknüpfen. Wer am 18. Juni die Laufschuhe schnürt, erlebt einen tollen Tag in
landschaftlich reizvoller Umgebung und tut auch noch etwas für den guten Zweck.“

Letzterer steht bei dem Laufevent nämlich klar im Vordergrund. Die Anmeldegebühren und alle
zusätzlichen Sponsorengelder gehen zu 100 Prozent an karitative Einrichtungen aus der
Region. Die Teilnahme am Lauf kostet 15 Euro. Dabei ist ein Laufshirt ist immer inklusive. Hinzu
kommen noch fünf Euro Pfand für die Startnummer. Mit einem darin integrierten
Zeiterfassungs-Chip werden die Zeiten ausgewertet. Die Gewinner der jeweiligen Kategorien
dürfen sich auf attraktive Sachpreise freuen.

Ganz bewusst ist der LaminatDEPOT-Lauf als Familienevent konzipiert. So gibt es neben dem
Volks- und Hauptlauf schon ab 9 Uhr Bambini- und Kinderläufe (Jahrgang 2008 – 2020). Das
bunte Rahmenprogramm hält eine Menge Überraschungen bereit und lädt Laufsportler, ihre
Familien und Freunde zum Verweilen ein. 

Breitscheider Nacht

Alina und Till auf Platz 2

Die „ Breitscheider Nacht“ rief diesmal nicht zum Tanz in den Mai auf, sondern 1 Woche später und mit dabei waren:
Die Jüngste Anna, die ihre Familie mit Papa Ilja, der sich ihr anschloss und Olga, die ihr eigenes gutes Rennen über 5 km machte, motivierte. Alina und Till wurden jeweils Gesamtzweite, wobei Alina selbst von einem derzeitigen Motivationsloch aufgrund der Belastung Uni und fehlender Trainingszeit spricht, das sich so manch einer wünschte, wenn man dann das Ergebnis sieht, sie schaffte es den Schalter umzudrehen. Till, der noch am Mittwoch beim Training von Wadenproblemen berichtete, biss sich durch und konnte es ebenfalls gut ausblenden. Mathes, als Schalker Fan, hat derzeit Aufwind und konnte dies beim 5er bestens zeigen.
Ute machte den 2. Schritt, eine Kombi aus Walken und Laufen, den 5er auf Tempo als 2. ges. beendet, dem nicht genug den 10 er in Kombi laufen und walken, um wieder Vertrauen fürs Laufen zu bekommen.
Beim 5er klagten viele über Atemprobleme, zum 10 er kam der Regen und die Luft zurück. Christof, der bei diversen Marathons als Zugläufer fungiert, stellte sich zunächst beim 5 er in den Dienst von Alina und machte einen guten Job, musste sich aber eingestehen, dass beim 10 er etwas Luft fehlte und es nicht spurlos an ihm vorbei ging, dennoch beachtlich das Endresultat. Christian ging etwas zu schnell an und wurde bei km 7 von Christof gestellt, der in seiner Manier still und heimlich, mit Flüsterfinger, ihn passiert. Jenny, die sich nach einem Radunfall die 50 Minuten Grenze setzte, gelang eine Punktlandung, mit der sie sehr zufrieden war.

Hier die Ergebnisse im Einzelnen über 5,00 km:
Till Kaiser 1. Mu16, 2. gesamt mit 19:11,45
Alina Gehendges 1. WU23 , 2. gesamt, mit 20:07,09
Anna Simon 3. U14 mit 30:07,42
Ilja Simon 7.M45 mit 30:07,41
Olga Simon 2. W40 mit 22:30,93
Dörte Kaiser 1. W50 mit 24:16,34

Mathes Knopp 3.M50 in 21:57


Über 5 km
Ute/ Walking 2. ges. mit 36:51


Ergebnisse über 10 km

 

Christof Lange 1. M50 in 41:22,11
Christian Trippe 4. M40 in 41:51,10
Jenny Rose- Hoyer 3. WHK in 50:26,64

Bergische 50- ein Traillauf der besonderen Art

Nach dem Marathon / Powerwalking in Venlo ( flach) wurde der 50 km Trailmarsch im Bergischen von Ute in Angriff genommen. Start und Ziel war auf dem Marktplatz in Wipperfürth. Nieselregen, eine schlammige, crossartige Strecke mit 1300 hm wurden angeboten. Von Anfang an hatte man das Gefühl, bestens betreut und aufgehoben zu sein. Ausgezeichnete Absperrung und Wegführung und Beschilderung, umfangreicher Helfereinsatz mit Kadetten, großzügige Versorgung auf Bauernhöfen, die es an nichts fehlen ließ- Gemüse, belegte Brötchen, Spagetti Bolognese und sogar Eis standen auf der „ Karte“. Ute erfuhr einen kleinen Einbruch bei km 17, wenn man überhaupt davon sprechen kann. Start war schon um 7:00 Uhr, daher nicht soviel Zeit für ein ausgiebiges Frühstück, die Speicher wurden unterwegs aufgefüllt und schon lief es. Auf der gesamten Strecke Dixiklos. An der Startlinie fanden sich über 2000 Teilnehmer ein. Nach 7:20,22 h wurde die Ziellinie auf dem Marktplatz von Ute freudig überquert und was sie dort erwartete und aufgetischt wurde, da kann sich so mancher Veranstalter eine Scheibe von abschneiden, großes Kino. Dieser Lauf ist sicher eine sehr gute Alternative, um seine Kräfte zu überprüfen, ein empfehlenswertes Event!

Laufend helfen beim Grugalauf

Beim Grugalauf zugunsten eines ukrainischen Kinderkrankenhauses in Pöltawa waren wir sofort dabei und versuchten unser Möglichstes.
Im Nachhinein stellt sich immer die Frage, ob sich der Aufwand zur organisatorischen Unterstützung und Mithilfe, die sich über mehrere Tage erstreckt, lohnt, heißt er entspr. Würdigung und Anerkennung erhält. Tröstend ist, dass wir es für die Ukrainer machen, für die wir uns schon seit 1 Jahr stark machen. Dank gilt Dörte und Tanja, die extra mit dem Rad nach Essen gekommen sind und ihre Runden im Grugapark gelaufen sind sowie Oli, Nina und Jenny. Den Hut konnte man nur vor einer Feuerwehrfrau ziehen, die in voller Montur mit Flasche gelaufen ist. Erwähnenswert auch die Fußballerinnnen der SG Schönebeck, die die Tusem Handballer in die Schranken wiesen.

Dörte und Christoph beim 19. Mettmann Duathlon

über die Kurzdistanz 10 km Lauf – 44 km Rad- 5 km Lauf

 

Bei bestem Wetter gingen Dörte und Christoph . zunächst auf die 10 km -Laufstrecke, bei der es zwei hügelige Runden durch die Wohnsiedlung und das angrenzende Feld zu bewältigen galt.  Die komplett abgesperrte Radstrecke von 44 km, die im letzten Jahr zum ersten Mal geändert worden war, gestaltete sich als sehr anspruchsvoll mit vielen Höhenmetern. Gefahren wurden vier Runden a´11 km, so dass sich die Athleten immer wieder entgegenkamen.  Zum Abschluss ging es dann erneut auf die Laufstrecke, um den Duathlon mit der letzten Disziplin – dem 5 km – Lauf, abzuschließen.  Alles in allem war es wieder einmal eine großartige Veranstaltung, das Organisationsteam und die vielen Helferinnen und Helfer sorgten für einen reibungslosen Ablauf.

 

Hier die Ergebnisse :

Dörte

Gesamtplatz 8

Ak 2

Gesamtzeit 2:53:29

 

Christoph

Gesamtplatz 29

Ak 5

Gesamtzeit 2:20:48

 

 

Lintorfer City Lauf 2023

Langsam kommen die Wettkämpfe wieder ins Rollen, wobei die Veranstalter alle immer wieder Abstriche machen müssen aufgrund geringerer Teilnehmerzahlen, so auch in Lintorf, wobei man sagen muss, dass zwar weniger Masse da war, aber dafür wie gewohnt Klasse, insbes. beim 5 km Lauf, wo Alina, Till, Dörte und Mathes unsere Vereinsfarben hoch hielten und in den jeweiligen Altersklassen uns gut vertraten. Der 2x zu durchlaufende Rundkurs durch die Stadt verschaffte einem immer einen guten Überblick über den eigenen Standpunkt. Till lief ein beherztes Rennen, wurde 12. ges. und 4. MU18 in 18:58 min., Alina folgte nach 20:02 min. und sah insbes. in der 2. Runde locker aus. Sie wurde 4. ges. im Frauenfeld und 1. WHK. Mathes landete auf dem 3. Platz in der M50, wurde 36. ges. mit einer Zeit von 22:30 min. Auch Dörte durfte den Altersklassenpokal als 1. W50, 16. ges. nach 24 min. mit nach Hause nehmen. Über die 10 km hatten wir Christof und Daniel dabei, die zunächst gemeinsames Ding machten, dann setzte sich Christof aber ab und konnte mit 40:37 min. als 27. ges. und 5. M 50 das Rennen zufrieden abschließen, zumal er sich nicht sicher war und tiefstapelte, was seine Endzeit anging nach einer längeren verletzungsbedingten Laufpause. Daniel fiel es heute etwas schwerer, doch auch er erreichte den 3. Platz in der MHK, als 36. ges. in einer Zeit von 42:11 min.
Also alles in allem ein zufriedenstellender Wettkampftag.

2. Tag beim Venloop

Betti mit Bestzeit

War schon Hardcore mit Regen und Sturm in Venlo. Schon in der Früh wurde man von Regentropfen geweckt unter dem Motto, „ das kann ja heiter werden“., zumal der lange Kanten- der Halbe auf dem Programm stand.
Beim Aufbau waren die Klamotten schon bis auf die Haut durchnässt.
Um 13 Uhr haben wir entschieden einige Sachen nicht aufzubauen, kurz vor dem Start verzogen sich dann die Regenwolken und der Wettergott schien ein Einsehen mit den Organisatoren des Venloops zu haben. Start 14 Uhr- die Blicke gingen gen Himmel auf den Helicopter, der die Spitze ankündigte, als sie die Maasbrücke anliefen. Ein Blick auf die Uhr- Afrika lässt grüßen- 36 er Zeit bei km 13, die Ankündigungen des Veranstalters, dass man unter 1 Stunde bleiben würde, waren greifbar. Mit respektvollem Abstand zeigte sich Oli, der 1:20 nach Coronainfekt im Ziel auf seiner Uhr stehen hatte. Daniel wollte seine persönliche Bestzeit von 1:34 unterbieten, was auch mit 1:29 aufging. Überwältig waren wir vom Zuspruch der Läufer, was sich schon am Vortag gezeigt hatte, als Gruppen im Zelt aufstanden und uns applaudierten, so auch hier auf der Maasbrücke, wo viele stehenblieben und sich bedankten .Tut gut, etwas zu geben und dann etwas zurück zu bekommen. Der Venloop ist eben eine Herzensangelegenheit. Die Läuferschar nahm kein Ende, hatten wir doch angenommen, dass aufgrund des Wetters viele nicht erscheinen, weit gefehlt. Da stellt man sich die Frage, was machen die Holländer anders und besser?
Einfach immer wieder schön!

 

 

Eine von vielen E Mail die uns erreichten, so wie von Eva

Nachricht: Danke von ? an den lieben Herrn vom Team Essen 99,der mich heute beim Venloop auf der Brücke gedrückt hat und sagte, ich kann doch nicht einfach aufhören. Einfach nur lieben Dank - ich bin froh, dass es so tolle Menschen gibt.