114. Bertlicher Straßenlauf

Die 114 Auflage bei der Bertlicher Straßenlaufserie verursachte Kopfschütteln und Unglaubhaftigkeit, da früher diese Veranstaltung heiß begehrt war und jetzt Zahlen beim Marathon beispielsweise von nur 40 Teilnehmern Fakt sind .Es liegt nicht an der Strecke, die unverändert ist, wellig und windanfällig.
Diese Rückläufe hat keiner verdient, der sich für den Sport und die Allgemeinheit stark macht.
Den Anfang setzte Daniel beim 15 km Lauf, wo er sich an EP s Vorgaben hielt und auf der Strecke einen guten Mitstreiter gefunden hatte. Er beendete den Wettkampf in der Zeit von 1:06:45 als ges. 7. und 4. in der Männer Hauptklasse. Oli, der Bertlich als Trainingslauf über 30 km nutzte, konnte die ausgemachte Vorgabe von 4 min/ km im 2. Abschnitt realisieren , während er im 1. Abschnitt drüber lag, ges.1 in 2:01:18 Er ist wie ein Diesel, das erst auf Temperatur kommen muss und dann läufts und so, dass er die Konkurrenz abschütteln konnte und mit 3 Minuten Vorsprung den Gesamtsieg einholte. Die beiden Jüngsten, Carlos und Max hatten zur Devise nach überstandener Coronainfektion und Virus, sich wieder an den Wettkampfmodus zu gewöhnen. Anweisung war, sich nicht zu übernehmen. So musste man bei Max mit Platz 3 M15 in einer Zeit von 20:01 über 5 km und bei Carlos mit Platz 4 in 21:04 min. mehr als zufrieden sein. Markus 3. in der M 45 Zeit 24:02 kümmerte sich um seine Frau Claudia die 25:10 benötigte 2. Platz in der W45 und bei Mathes machten sich die vielen Läufe in der letzten Zeit bemerkbar. Bleibt zu hoffen, dass die Läufe wieder besser besetzt sein werden und die Veranstalter für Ihre Mühen belohnt werden.

ESSENER SEELAUF 2022

Sportliches sowie kulinarisches Highlight am See

Am 03.10.22 führen wir unseren obligatorischen Seelauf über 14,2 km wieder durch, obwohl andere Veranstaltungen mangels Teilnehmerzahlen bzw. fehlendem Helferpersonal kippen, trotzen wir dem und stemmen uns dagegen, heißt dafür.

Wir starten um 10 Uhr am Regattahaus, wo wir auch über Dusch,- und Umkleidemöglichkeiten verfügen, damit ihr dann „ gestriegelt“ am Tisch beim Grillfest, diesmal Novum statt Frühstück, sitzen werdet und Euch kulinarisch von dem Profi, Tim Vollmer/ Catering Service, verwöhnen lassen könnt.

Nur zur Info, das ist und bleibt im Startgeld enthalten. Wir freuen uns schon jetzt auf die Siegerehrung, wo die Leistungen mit entspr. Preisen gewürdigt werden.

Weseler Sparkassen – Triathlon

Dörte war am 11.09.22 wieder einmal in ihrer Geburtsstadt Wesel beim 11. Weseler Sparkassen – Triathlon am Start. Bei zunächst recht trüben Aussichten mit Nebel und Temperaturen von 13 Grad ging es in den 20 Grad warmen Aueesee- dort hatte Dörte übrigens vor über 45 Jahren ihre ersten zaghaften Schwimmversuche gestartet. Den 1,5 km – langen Rundkurs absolvierte sie in knapp 32 Minuten. Dann ging es auf die Radstrecke, eine Wendepunktstrecke, ca. 40 km, auf vier Runden verteilt. Schön flach und glücklicherweise auch recht windstill. Nach 1.07 Stunden stieg Dörte bereits vom Rad, und dann wartete noch die 10,5 km lange Laufstrecke auf sie, ebenfalls entlang des Auesees. Mit einer Gesamtzeit von 2.41 Stunden konnte Dörte sich dann den 3.Platz in der AK 50 bis 60 sichern. Fazit: eine tolle Veranstaltung, die sich komplett um den Auesee herum schlängelt und dadurch zuschauerfreundlich ist. Sehr nette und geduldige Helfer, eine gute Zielverpflegung und stimmungsvolle Siegerehrung!

9. Panoramaweg- Lauf

Diesmal forderte uns eine Großbaustelle rund um den Sportplatz in Heiligenhaus beim diesjährigen Panoramaweglauf. Hindernisse en maß,  der Sportplatz war aufgrund von Ausbesserungen der Kunststoffbahn komplett gesperrt, Umkleide, - und Duschmöglichkeiten und Räumlichkeiten werden erneuert, die Strecke musste verändert werden, da von Velberter Seite die Genehmigung fehlte, dem nicht genug, zwangen uns coronabedingte spontane Ausfälle wichtiger Helfer zu Plan B, C, D.....Durch Teamleistung wurde es, wenn es auch Nerven gekostet hat , gestemmt und Stein für Stein gesetzt, um zum Ziel zu kommen. Alleine über 130 Bambinis und 120 Schüler gingen an den Start und die neue Streckenführung fand großen Anklang,, athleten, - und zuschauerfreundlich, sodass die Teilnehmer im Zielkanal von tobenden Zuschauerreihen empfangen und gewürdigt wurden. Angesichts der überall rückläufigen Teilnehmerzahl bei Laufveranstaltungen dürfen wir mit gemeldeten 490 Athleten mehr als zufrieden sein. Aber auch die sportlichen Ergebnisse trotz Eingebundenheit in die Veranstaltung können sich sehen lassen,, mischten wir in den Wettbewerben vorne mit, ob mit David, der den 10 km Lauf souverän gewann oder Alina, die 3.ges. beim 5 er wurde und Yvonne, die über 2 km  ges. 1 in der Schülerinnen Klasse wurde oder der gewonnenen Teamwertung  bei den Frauen und Männern.   Einziger Wermutstropfen bei aller Geschlossenheit im Team war die Zurückhaltung der SSVG.  Bleibt zu hoffen, dass 2023 wieder unter einem günstigeren Stern steht ohne Unwegsamkeiten, doch wie heißt es so schön, an Herausforderungen wächst man.....

 
Ergebnisse im Einzelnen:
Lucas      1000 m 4:28 Platz 4 Sch. C
Yvonne    2000 m 9:05 Platz 1Sch. B ges. 1
Till          5000 m 19:19Platz 1Sch. A ges.2
Dennis                 20:22 Platz 1 M35
Mattes                 21:40 Platz 1.M50
Alina                   22:15 Platz 1 wJ A ges. 3
Olga                    23:56 Platz 4 W40
Dörte                   24:38 Platz 2 W50
Tanja                   24:16 Platz 3 W45

David        10 Km 34:44 Platz 1 M30 ges. 1
Christof                42:16 Platz 1.M50

Wir machen weiter

VIVA WEST Family Festival

An diesem Wochenende haben wir bei unserer Ukrainehilfe noch einen drauf gesetzt, wir konnten 24 ukrainischen Kindern samt Eltern , aber auch Kindern aus Essen einen tollen Familientag im Tanzbrunnen in Köln erfüllen. Durch den Einsatz von 34 Helfern des Teams beim Viva West Marathon wurde dies ermöglicht.
Für die Jüngsten gab es 15 tolle Spielstationen, wo sie sich voll auslassen konnten und die Erwachsenen konnten sich an Live- Musik mit Künstlern wie Miljö / Joris / Nico Santos / und und und erfreuen. Einzigster Wermutstropfen waren die hohen Kosten für Speisen und Getränke auf dem Gelände.
Dennoch ein gelungenes Event, das allen unbeschwerte Stunden verlieh.

Goch Triathlon 2022

36 C / Staub / und Erfolge

Von Anfang an stand der Gochtriathlon auf dem Terminkalender, einfach eine Herzensangelegenheit, auch wenn Äußerungen, der findet nicht statt und es fehlt an Helfern, zunächst Verunsicherung hervorrief, wurden wir am Tag eines Besseren belehrt, weit über 100 türkis gekleidete Einsatzkräfte und Ehrenamtliche, die top motiviert waren und ein eingespieltes Team sind, wo jeder Handgriff sitzt, empfingen uns. Gleich 4 Newcomer von unserem Team, die sich der Faszination „ Triathlon „ stellten, waren dabei, angefangen mit dem Jüngsten, Max, über die Distanz 200 m schwimmen, 10 km Rad und 2,5 km laufen. Schon beim Schwimmen setzte er die Vorgaben von Peter bestens um und fand sich im vorderen Feld wieder, beim Rad zeigte er ein solides Rennen, um dann beim Laufen seine Stärke absolut auszuspielen. 500 m vor dem Ziel übernahm er die Führung, kein großes Gefackel und der Erste war gestellt. Gesamterster beim 1. Triathlon, vielversprechend und das fing gut an und der Grundstein war gelegt. Nun gingen die „ Oldies“ mit Oliver, Daniel, Jonas und Ute ins Rennen über 500 m - 20 km Rad und 5 km laufen. Im Vorfeld gab es bei den 3 Musketieren/ Herren schon interne verbale Duelle, wer wann wo die Nase vorne hat. Gestartet wurde in 2 er Gruppen/ Rolling Start, ohne Neo, da die Temperaturen zu hoch waren. Orientierung im Feld angesichts des Rolling Start fiel schwer.Nach dem Schwimmen und Rad zeigten sich erste Anzeichen von Platzierungen. Ute zeigte Oli noch gerade den Weg beim Schwimmen, dann war es aus damit, klar,. Oli musste bei Rad schon alles geben, um sich den Radfahrer, Jonas, vom Leibe zu halten. Daniel bestritt unbekümmert davon sein eigenes gutes Rennen.
Der Veranstalter hatte Gutes im Sinn, die Laufstrecke auf 4 kleine Runden a 1,25 km statt 2,5 km\/ Runde aufgrund der hohen Temperaturen,zu verändern , nur leider drängte sich das Feld dadurch sehr und von Überholmöglichkeiten kaum eine Spur und die Strecke gekennzeichnet von Staub, als wenn eine Horde Mustangs unterwegs war, machte die Sache nicht einfach. Da war der Versorgungsstand, den Peter kurzfristig, übernommen hatte, Gold wert.


Hier die Endresultate:

500 m / 20 km/ 5 km

Oliver 1:04:52 ges. 16 Platz 3 M40

Daniel 1:11:01 ges. 68 Platz 5.Mk

Jonas 1:17:01 ges. 113 Platz 6:MK

Ute 1:19:04 ges. W  29 Platz 1 W 60

 

Schüler A 200 m / 10 km / 2500 m

Max 34:28 ges. 1 Platz. 1 Sch. A

 

 

Immer wieder gerne Gochtriathlon , einfach ein klasse Event. Danke für die tolle Orga und allen Helfern, dass wir uns immer wieder freuen, auf das nächste Jahr!!!!

Sport bewegt und verbindet !!!!

Globus Geburtstagslauf

Das einjährige Jubiläum von Globus nahmen wir zum Anlass, einen Spendenlauf zugunsten ukrainischer Kinder durchzuführen. Dass es neben dem Sportlichen dann auch zu einer „ Party“ wurde, freut uns besonders. Wenn man in die Runde blickte, kam man aus dem Zählen der Nationalitäten gar nicht heraus, bunt gemischt, so ging es auch bei den Bambinis über 400 m zu, wo alle Teilnehmer eine Medaille und ein Kuscheltier zur Belohnung erhielten. Bei den Schüler, - und innen glänzten die Geschwister Börner von Lt Stoppenberg, wo sich insbes. Mama über die großzügigen Einkaufsgutscheine als Preise freute. Die Gewinnerjungs „Checker„ stürmten mit ihren Gutscheinen sogleich Globus und setzten diese in Waren um mit den Worten „ Hey Alter, wann ist der nächste Lauf?“.... Für den 1000m Lauf und den 5 er haben wir eine neue, interessante , nicht gerade leichte Strecke ausfindig gemacht, die Lust auf mehr/ „ Meer“ macht, was auch der Gesamtsieger, Oli, bestätigte. Fürs Rahmenprogramm konnte Peter kurzfristig Lisenka gewinnen, die mit ihrem neuen Programm auf große Zustimmung traf und die Party so richtig zum „ Rocken“ brachte. Als Abschluss brachte sie die Ruhrpott- Hymne, das Steigerlied, davon ließ sich die ukrainische Abordnung inspirieren und eine ukrainische Sängerin legte mit der Nationalhymne nach, Gänsehaut pur!. Wir freuen uns, dass der Spendentopf gefüllt werden konnte und wir einen Beitrag dazu leisten konnten und helfen durften und konnten.

Wir wollen Helfen und Feiern

Im Rahmen des einjährigen Geburtstages von Globus nutzen wir die Gelegenheit, Geld zu sammeln für ukrainische Kinder mit dem Globus- Geburtstagslauf. Es wäre toll, wenn ihr uns dabei unterstützen würdet.
Wie auch im Flyer angedeutet, versuchen wir durch Aktionen das Ganze zu untermalen.
Über rege Teilnahme würde ich mich sehr freuen.

Veranstaltungsadresse

Haedenkampstraße 21
45143 Essen, Stadtbezirke I

 

Kronenberg Center


Peter

EVL-Halbmarathon 2022

David in Topform

Wie viele andere Wettkämpfe auch, musste auch der EVL Halbmarathon eine zweijährige, Corona-bedingte, Zwangspause einlegen. Umso größer war die Vorfreude auf die Jubiläumsausgabe, den 20. EVL Halbmarathon. Nach einer guten Vorleistung Mitte Mai, in Venlo (1:15:26), wollte David in Leverkusen seine Bestzeit über die 21,095 km angreifen. Doch Anfang der Woche machte ihm eine Erkältung einen Strich durch die Rechnung und so war David froh, dass er am Sonntag überhaupt an der Startlinie stehen konnte. Ähnlich wie in Venlo erwartete die Läuferinnen und Läufer ein warmer Sommertag, da kam die Startzeit um 9:00 Uhr sehr gelegen. Aufgrund der kurzen schwäche Phase Anfang der Woche hatte sich David von seinen Ambitionen verabschiedet und war sehr froh, dass er am Wettkampf Morgen wieder fit war und wollte es daher bewusst kontrolliert angehen lassen. Gleich vom Start weg setzte sich der spätere Sieger, der amtierende Deutsche Marathonmeister, Hendrik Pfeiffer, vom Feld ab und brachte direkt mehrere Meter zwischen sich und die Verfolger, Marian und David. Auf den ersten 2,5 km konnte David noch gemeinsam mit Marian laufen, doch David war das Tempo 4-5s/km zu flott und er ließ sich zurück fallen. So sollte es kommen, dass die drei Erstplatzierten, Hendrik, Marian und David, bereits nach 3 km ein sehr einsames Rennen liefen. Einige Streckenabschnitte, wie durch den Bürgerbusch, fühlten sich dabei fast an wie ein morgendlicher Trainingslauf, umso willkommener waren die Anfeuerungen der zahlreichen Helferinnen und Helfer. Davids Durchgangszeit bei 10km konnte sich sehen lassen: 34:50min. Erstmals wagte er einen Blick über die Schulter, konnte keinen Verfolger ausmachen und wusste doch, dass das kein Spaziergang werden sollte. Wie schon in Venlo konnte David das Tempo bis 14/15km halten, musste dann jedoch etwas rausnehmen. Die Bestzeit anzugreifen war an diesem Tag nicht das Ziel und Platz 3 leichtfertig aufs Spiel zu setzen, weil man auf den letzten Kilometern eingeht, wollte David definitiv vermeiden. So konnte David auch die letzten Kilometer meistern, dabei kostete der Anstieg im Neuland Park noch mal richtig Körner und auf den letzten 2,5km musste er auf die Zähne beißen. Noch mal einen Blick über die Schulter riskiert, immer noch kein Verfolger in Sicht, noch mal den inneren Schweinehund einschwören: Das lässt Du Dir jetzt nicht mehr nehmen, Du kennst jeden Meter, oft genug schon hast Du Dich hier im Training gequält. Der letzte Kilometer war dann nur noch pure Freude, erst ging es in die BayArena, kurz nach dem Ausgang wurde David dann von Sabrina, Katrin und Marie angefeuert und auf die letzten Meter Richtung Zielgerade geschickt. Auch wenn der Abstand auf Hendrik (+7:36min) und Marian (+2:10min) an diesem Tag sehr groß war, so freute sich David sehr über einen soliden dritten Platz und beim vierten Anlauf in Leverkusen 

LAMINAT-DEPOT-LAUF 2022

Über 20.000 €  zugunsten der Kindertafel

Wie alle Jahre wieder hat uns der Laminatlauf nach Coronapause Gott sei Dank endlich wieder. Tage und mehr stellten wir uns in den Dienst der guten Sache, insbes. Peter, als sportlicher Leiter, zugunsten der Kindertafel, die diese Unterstützung dringendst benötigen . Über Wochen konnte virtuell gelaufen werden und mit der Teilnahme eine Spendenaktion für die Tafel unterstützt werden, aber auch aktiv bei den Bambini, - und Schülerläufen, dem Walkingwettbewerb sowie dem 5 und 10 er. Gestartet wurde in der BLF Arena in Velbert und die Hauptstrecken führten durch landschaftlich attraktives Gelände über die Panoramawegtrasse bis zur Abtsküche . Die Aussichten ließen einen die Schmerzen am Schlußanstieg zum Ziel, der es in sich hatte und viele zum Gehen und Klettern zwang, nahezu vergessen machen, wenn da nicht noch die ansteigenden sommerlichen Temperaturen gewesen wären, die den Läufern noch die allerletzten Reserven aus dem Körper abverlangten. Aus sportlicher Sicht stellten wir trotz kleiner Besetzung viele vordere Plätze. Den Anfang machten unsere Bambinis und Schüler, allen voran Lilliht und Lieiie über 400 m mit Platz 1 und 2 , sowie Pia mit Platz 4 in der U8. Über 800 siegte Larissa in der U10 und Luisa Platz 5. Nach einem Sturz wurde Derek noch 9. in der U12 .Beim 5 km Lauf standen Carlos und Mathes ihren Mann, mit Platz 5 und 6 in der Gesamtwertung. Über 10 km gelang Oliver der Gesamtsieg mit deutlichem Vorsprung und er war wohl auch einer der Wenigen, die über den Schlußpart hinauf flogen. Lohn war ein Reisegutschein von Kozika Reisen über 400,-€, für den man gerne diese Qualen in Kauf nimmt. Daniel scheiterte leider am Treppchenplatz gesamt und der Vergabe eines Gutscheins, war aber mit seiner Leistung durchaus zufrieden. Ute gelang Platz 2 gesamt, wenn auch über Kampf, es läuft nicht rund derzeit und sie durfte sich bei allen Anstrengungen über einen Gutschein von 270 € freuen. Das Event hat sich gelohnt und man darf wohl stolz sein, dass 20.000,-€ für den guten Zweck zusammen gekommen sind und erlaufen wurden. Wenn auch Rückgänge zu verzeichnen sind, tat es der Stimmung keinen Abbruch, sondern alle waren froh, dass der Lauf wieder stattfand und sich gegen andere zeitgleiche große Marathonläufe u.a. in Duisburg behaupten konnte.

Aaseetriathlon in Bocholt: 2km Schwimmen – 90km Radfahren – 20km laufen

von Olga, Markus, Ilyas und Dörte

 Während am letzten Sonntag einige Team – Mitglieder den anspruchsvollen, bergigen Laminat – Depot – Lauf mit Bravour absolvierten, zog es vier von ihnen lieber in flachere Gefilde nach Bocholt zum Mitteldistanz – Triathlon. 

Olga und Markus wagten sich zum ersten Mal auf eine Strecke dieser Länge. Für Markus war es gar der erste Triathlon und gleich solch ein "Brett"!

Bei herrlichstem Wetter ging es um 8.30 Uhr mit 230 anderen Athleten in den 21- Grad – warmen  Aasee. Die Schwimmstrecke war so unterteilt, dass es zwei Landgänge gab. Dadurch zog sich das Feld der Schwimmer schnell auseinander, und man konnte sich seine freie „Bahn“ suchen. 

Auf der flachen, aber sehr windanfälligen Radstrecke zahlten sich dann Ilyas´ – morgens – um – sechs -auf -der Rolle -Kilometer aus. Er benötigte für die 90km nur 2.28 Stunden!

Die 20 Laufkilometer – 8 Runden  a´ 2,5km - waren durch viele Zuschauer, verschiedene Schülerstarts und extrem freundliche Betreuer sehr kurzweilig, und Olga  - gepusht von ihrem eigenen Nachwuchs - lief noch einmal zur Hochform auf. 

Triathlon-Rookie Markus hatte sich eigentlich nur vorgenommen, die Distanz zu schaffen, liebäugelte aber eigentlich mit einer Zielzeit von unter 6 Stunden – und flog glücklich mit einer Zeit von 5.59 in den Zielkanal. 

Routinier Dörte konnte ihre Erfahrung ausspielen und einen AK – Treppchenplatz ergattern. 

 

Fazit : Tolle Veranstaltung – sehr gute Organisation – viele und immer freundliche Helfer – gnädige Wettkampfrichter – und Olga und Markus können sich auf jeden Fall noch einmal vorstellen, bei einer Mitteldistanz an den Start zu gehen. 

In Mission „ Vivawest“ unterwegs

Ukrainische Flüchtlinge & Team-Essen bildeten mit 33 Leuten ein Team

3 Tage nicht in geheimer Mission, aber in Mission „ Vivawest“ unterwegs, galt es für Peter freitags die Startunterlagen abzuholen, die Logistik für den Versorgungsstand beim Marathon klarzumachen, samstags die Busse zu rangieren, für Ute bei der Startnummernausgabe zu helfen und sonntags in Gelsenkirchen den Versorgungs- und Motivationsstand am Hörderweg aufzubauen und den Läufern einzuheizen und sie bestens zu versorgen. Dass alle Veranstalter mit Rückgängen der Teilnehmerzahlen zu kämpfen haben, aber ganz besonders mit Helfern, ist bitter, besonders, wenn Auswärtige angefordert werden müssen, und die Man-und Frauenpower stellen. Um zu bemerkenswerter, dass wir mit einem großen Kreis, auch dank Igor, der viele Ukrainer mobilisieren konnte, die uns bestens unterstützten, auffuhren. Aber auch die Vereinseltern und Kinder waren mit Begeisterung bei der Getränkeausgabe dabei. Bitterer Beigeschmack war, dass uns der Sicherheitsdienst erst Steine in den Weg gelegt hat und den Aufbau verhinderte und erheblich verzögerte, auch fehlte es an den zugesagten Wasser- und Stromanschlüssen. Doch Plan B hätten wir in der Tasche gehabt, muss nur nicht sein, wenn man es schon ehrenamtlich stemmt. Die Teilnehmer jedenfalls zahlten unseren Einsatz mit großer Dankbarkeit zurück. Aus sportlicher Sicht hatten wir 4 „Eisen“ im Feuer: Oli, der beim Marathon am Start war, nur leider gesundheitlich angeschlagen war und sein Vorhaben verwerfen musste, sich aber bravourös unter die Top 10 mit 3:02 mischte und ins Ziel durchbiss. Daniel versuchte sich am Halben und darf mit 1:34:54 zufrieden sein, zumal die Temperaturen anstiegen, wenn auch nicht so wie in Venloop, aber da hatte er ja schon die Probe aufs Exempel gemacht....Max, als Jüngster, stellte sich dem 10 er und legte eine 46:23 min. auf den „Asphalt“ ,gefolgt vom Papa Markus , der das Ziel in 48:29 min. erreichte.
Nicht vergessen sollten wir Christof, der seinen Dienst als Pacemaker bestens erfüllte. Den Marathon wird es so nicht mehr geben. Man darf gespannt sein, welches Format ins Leben gerufen wird.

2 Tage Hitzeschlacht beim Venloop 2022

„ Venlove“ David 1:15 über HM

„ Venlove“- so kann man es wohl formulieren, wir haben den Venloop liebgewonnen und er ist für uns fester Bestandteil sowohl bei der Unterstützung als auch mit aktiver Teilnahme und wir dürfen wohl sagen, wir gehören zur „ Familie“ und sind stolz darauf, dass Holländer unsere Hilfe in Anspruch nehmen und fordern. Nach 2 Jahren coronabedingter Abstinenz fand der Venloop zur großen Freude aller wieder ohne Auflagen statt, auch wenn der Veranstalter zahlenmäßig Rückgänge zu verzeichnen hat, hatte man das Gefühl , es war noch voller, brechend voll, da entstand der Eindruck, Corona hätte es gar nicht bzw. nie gegeben.40000 Gemeldete spricht wohl für sich und ist nicht gerade wenig?. Am Vortag halfen wir mit einem Motivationsstand beim Wandertag, wo alleine 20000 auf den Beinen oder im Rolli mit Anhang/ Begleitung bei bester Stimmung unterwegs waren. Wir wurden mit großer Dankbarkeit nur so belohnt, Peter forderte zum Tänzchen auf und die Rollifahrer drehten 1 Runde mit ihm. Es hat einfach Spaß gemacht, diese Unbeschwertheit und Lockerheit der Teilnehmer, die überschwappte, da vergaß man die Hitze und eben auch Corona. Nur abends meldeten sich die Beine. Nach dem Event noch kurz in die City erwartete einen Party pur. Diese Lockerheit galt es mit in den nächsten Tag und den Lauf zu nehmen. Angesichts der Wettervorhersage mit Temperaturen um 30 Grad konnte man keine Bestzeiten erwarten, dennoch strafte uns David, der wieder in die alte Heimat gezogen ist und bleibt und sofort Ja zum Venloop gesagt hat. Er legte einen tollen Auftritt hin und landete mit seinem Ergebnis von 1:15 über Halbmarathon in der Spitzengruppe. Gleichmäßigkeit kennzeichnete seinen Lauf, wenn auch, wie er selber sagte, nach der Brücke bei  km 14, wo Peter einheizte, ihm die Puste und Luft ausging. Hut ab vor dieser Leistung unter den Bedingungen. „Velcome Home“.... Oli, der tags zuvor den Aufstieg von Rot- Weiß gebührend gefeiert hat und total heiser und eigentlich angeschlagen war mangels Schlaf, zauberte noch eine 1:19 hin, famos und war mehr als zufrieden. Christof probte für seinen Einsatz beim Vivawest kommendes Wochenende, wo er als Pacemaker fungiert und verpasste sein Ziel von 1:30 knapp, doch 1:32 lassen sich unbedingt sehen. Markus, mit dem Rad nach Venloop gefahren und noch wie Ute beim Aufbau des Motivationsstandes geholfen, rechnete sich eine Zeit von um die 2 Stunden aus und wurde dem gerecht. Ute wollte die Lockerheit der Teilnehmer vom Vortag mitnehmen, nutzte wirklich jede Versorgung und sprang unter jede Dusche, doch gefühlt konnte man garnicht so viel und schnell alles auffüllen, wie es verlorenging. Hinten heraus lief das Akku leer , die 2 Hitzetage forderten Tribut, verzweifelt suchte sie eine Tankstelle auf, um Cola zu holen und die Krämpfe zu lindern. Durchgebissen, leider nicht mit der angestrebten Lockerheit. Daniel hatte den Anfang beim 10 km Lauf gesetzt und bei ihm liefs rund, wenn auch er mit der Hitze zu kämpfen hatte, doch 41:29 min. sind sehr achtbar. Ganz Venloop stand Kopf und alles wurde mobilisiert zum Anfeuern und Kühlen, eine gigantische Atmosphäre, die seines Gleichen in Deutschland sucht. Im Zielbereich war es so laut und die Zuschauer säumten die Strecke wie bei der Tour de France in 3er Reihen, da wurde man ins Ziel „ getragen“. Einziger Wehrmutstropfen war, dass einige umkippten und versorgt werden mussten und Notfälle dabei waren, mit den Temperaturen musste man rechnen, aber unterschätzte eventuelle Folgen, doch es ist Gott sei Dank nochmal alles gut gegangen. Auch manch Top stieg schon nach wenigen Kilometern aus. Fazit: Ein Event, was für uns einfach dazugehört und wir freuen uns schon jetzt wieder auf nächstes Jahr, vielleicht nur bei besseren Temperaturen.

 

WHEW 100 km

Soweit die Füße tragen

Unser neues Team- Mitglied Tim, der einen Catering - Service hat, präsentierte uns den Whew 100 Lauf durch 2 Regionen und 8 Städte mit Start und Ziel Wuppertal. Aufgrund zweier gesundheitlicher Ausfälle in der Staffel 4 ergab sich mehr als spontan für Ute die Möglichkeit an dem „ Menü“ mitzuwirken und eine längere Trainingseinheit unter Wettkampfbedingungen zu absolvieren. Tim, der den Anfang um 7:00 Uhr machte und meinte ein Lauf über 50 km sei eine Vorspeise, sah sich getäuscht und musste bei km 45 ( Höhe Stauwehr Baldeneysee)„ den Löffel“ abgeben, hatte er sich an der Mahlzeit übernommen und nichts ging mehr. O- Ton : Beim Runterlaufen von Heiligenhaus nach Kettwig gingen die Beine zu und machten mir zu schaffen. Kurzerhand stellten wir um und Ute übernahm seine Nr. und den Chip, war auf 21 km fixiert. Die Temperaturen wurden immer heftiger, es war wie in einer Waschküche und in Ferne grummelte und krachte es bereits. Peter, der das Coaching übernommen hatte, versuchte von Haus Scheppen zum nächsten Versorgungspunkt nach Hattingen zu gelangen, hatte mit einigen Baustellen auf dem Weg zu kämpfen, was die Sache nicht gerade einfach machte. Mit dem Rad entlang der Ruhr Richtung Dahlhausen Ute entgegen. Man sah schon an den Versorgungsstellen, dass viele mit dem Temperaturanstieg stark zu kämpfen hatten, wo man einfach kaum Luft kriegte. Wie Peter Ute eröffnete, nur noch 5 km, ging die Moral bei ihr runter, schließlich zeigte die Uhr schon fast 23 km?, bis sie dann realisierte, dass sie ja schon früher eingestiegen war. So war es Kampf und Krampf oder so weit die Füße tragen....Dann suchten wir Markus, der den Schlußpart übernehmen sollte, nach längerem Suchen nach ihm, gelang der Wechsel, auch der „ Nachtisch“ hatte einen bitteren Beigeschmack , von Hattingen hoch nach Sprockhövel, dort sah er noch frisch und knackig aus, was sich ändern sollte, dann über die Nordtrasse. Die Zeit lief und wurde lang, als wir am Zielpunkt Mirker Bahnhof auf ihn warteten. Kurzum lief Ute ihm entgegen und zog ihn ins Ziel. Vorteilhaft war, dass bei dem Regen endlich Sauerstoff vorhanden war. Dickes Lob dem Veranstalter. Die Versorgungsstellen glichen einem Büfett, bestens ausgestattet von Süßem, bis Salzigen, Suppe und Mettwürstchen, für jeden Geschmack etwas dabei. Keiner musste hungern oder verdursten. Top Service!
Ein Event , das man sich merken sollte und gerne nächstes Jahr wieder.

HESSE RUN

Alles dreht sich um das 1. Maiwochenende

Nach der langen coronabedingten Veranstaltungsdurststrecke reiht sich Wettkampf an Wettkampf und die Kilometerbedingungen bei überlappenden Events sind aufgehoben, so auch am 1. Maiwochenende, wo wir RuWa Dellwig wieder tatkräftig beim Hesse RUN unterstützten. 220 Teilnehmer waren gemeldet, folgte am selben Tag noch die Breitscheider Nacht und am Folgetag der 1000 Herzen Lauf, kann man wohl mit 180 Finishern zufrieden sein, zumal die Stimmung hervorragend war und reichlich helfende Hände diesmal zu einem reibungslosen , entspannten Ablauf beitrugen.

Ein schönes Bild bot sich den Zuschauern, als die Bambinis ihre Runde mit Spaß in den Augen durchs Hessebad drehten. Aber auch die Schüler begeisterten die Zuschauerkulisse unter anderem Lucas mit den 2. ges. Platz über 1100 m in 4:23. Allein 3 Gesamtsiege gingen an unser stark dezimiertes Team. Grandios der Auftritt des 13 jährigen Max, der den 5,4 km Lauf in der Zeit von 21:19 vor seinem Vereinskollegen Christian, der in der Zeit von 21:45 1. die M40 gewann und ihm in „ Größe“ nicht nachstand. Über 10 km siegte Olli, über die staubige Strecke am Kanal in 34:43 , der schon einen Sprint zur Startlinie einlegen musste und Gesamtsiegerin bei den Frauen wurde Ute mit einer Zeit von 45 min. Daniel wurde 1. in der M AK in 42:02 gefolgt von Markus in 46:06 min. Platz 2 in der M45. Aber auch in den Altersklassen zeigten wir uns von unserer besten Seite. so über 5 Km : Dennis 1. in der M35 in 22:57 /Mattes 1. in der M50 Zeit 26:04 . Nicht genug startete Olli tags drauf noch beim 1000 Herzen Lauf und über 10 km wurde Gesamt 2.( Zeit 34 min ) mitten in der Marathonvorbereitung - es läuft.

 

Und es tut gut, dass sich wieder etwas bewegt, wenn es auch zu Überschneidungen kommt, wo sich die Veranstalter gegenseitig Teilnehmer nehmen. Doch es ist wohl die Sorge, dass alles zum Herbst hin wieder eingeschränkter möglich sein könnte, da nimmt man jetzt mit, was geht.

Spontan zum Lenneper Osterlauf

Sieg mit neuem Streckenrekord

Karfreitag der erste Test, ob der Oberschenkel nach hartnäckiger Zerrung wieder belastbar ist noch abgebrochen, hielt der Oberschenkel am Ostersonntag wieder völlig schmerzfrei stand. Also hat sich Oliver spontan mit Daniel verabredet am Ostermontag zum Lenneper Osterlauf zu fahren. Gesagt – getanDaniel hatte sich vorab bereits für den 10km Wettkampf entschieden, Oliver traute sich vor Ort den Halbmarathon zu. Oliver startete zuerst, eine halbe Stunde später ging es dann auch für Daniel los, zwischendurch wurden noch die 5km Athleten auf die kurvige und hügelige Strecke geschickt. Rechts – links – hoch –runter ging es nahezu immer, eigentlich nur unten angekommen rund um die Talsperre gab es auch mal kurze ebene und gerade Passagen. Zum „Renngeschehen“: Daniel schlug sich gut auf der anspruchsvollen Strecke, wurde Gesamt 12ter und in der AK 4ter in einer Zeit von exakt 46min, wobei natürlich sein obligatorischer Zielspurt mit Platzgewinn nicht fehlen durfte. Und wichtig: Wenn ich mich recht erinnere, brauchte er nur eine Gehpause, war aufgrund der Steilheit der Passage aber hier schneller unterwegs als laufend, setzte das Gehen also gezielt ein.
Oliver war zu Beginn Teil der 3-köpfigen Spitzengruppe, wollte eigentlich mitlaufen, fand sich aber nach dem ersten steilen Abwärtsstück plötzlich allein vorne. Bringt ja nix, dann also alleine. Zwischendurch konnte der Vorsprung auf 40-50 Sekunden ausgebaut werden, dann ging es aber wieder hoch in Richtung Ziel, an den letzten 3 Anstiegen ging nur noch Gehen und das auch nicht so beherzt wie Daniel, nach der letzten Steigung war der Zweitplatzierte plötzlich wieder in Reichweite, das Ziel aber auch. Kurzum, der knappe Vorsprung von 17 Sekunden konnte ins Ziel gerettet werden. Gesamt und AK Platz 1 in einer Zeit von 1h 22min 14sec.Lieben Dank an die Orga und die netten Hinweise auf der Strecke zwecks schöner Aussichten und toller Blicke auf die Landschaft, die werden im Wettkampf sonst gerne übersehen :) . Nur der letzte Hinweis: „Letzte Bank vor dem Ziel“ hätte fast zur Rast verleitet ;) .

Duathlon EM in Alsdorf

Renntag und Wettkampf ist was man daraus macht....

Sicher ein treffendes Motto für die EM im Duathlon in Alsdorf über die Mitteldistanz 10 km laufen, 60 km Rad und 10 km laufen, der sich Ute im Trikot der deutschen Nationalmannschaft nach 2 coronabedingten Absagen dieses Events stellte. Je näher allerdings der Zeitpunkt des Wettkampfes rückte, um so mehr kamen Bedenken, dass es zu vermessen ist aufgrund coronabedingter Trainingsdefizite, sich dieser Distanz zu stellen, doch wieder verzichten war auch keine Option, somit galt es die Erwartungen herunterzuschrauben, sie waren gen 0, die Devise war durchkommen. Ute hatte noch versucht, auf die Sprintdistanz umzuschreiben, doch das ging nicht mehr, also galt es zu kämpfen.

Der Wettkampftag begann nicht gerade vielversprechend, verschlafen, während Ute „am Rad drehte“, drehte Peter voll auf und war in seinem Improvisationstalent, denn er hatte einen Versorgungs,-und Motivationsstand, der aufgebaut werden musste, was auch ruckzuck gelang und auch für Ute wurde alles gut, Rad eingecheckt, ging es bei winterlichen Temperaturen( am Vortag hatte es noch leicht geschneit) um 10:02 auf die Strecke, die Sonne kam heraus und die Sorgen und Ängste schwanden zunächst, was sich auch im 1. Lauf ausdrückte, Ute gelang ein beherzter 1. 10 km Lauf, dann ging es aufs Rad und es war klar, dass sie dort Plätze verlieren würde, die Kälte und der Wind tat das Übrige und raubte Körner und zwischenzeitlich Moral, im offenen Gelände und auf den langen Geraden fühlte sich Ute wie ein Fähnchen im Wind, hatte dem nichts entgegenzusetzen und die Aeroposition war nicht drin, sodass das abschließende Laufen mit der ein und anderen Gehphase durchzogen war und ein Fight wurde, Füße eiskalt und ohne jegliches Gefühl, es galt durchzukommen, was auch gelang. 5. W60 bei der EM .
Auch Peter erntete Lobeshymnen, nicht nur von den Teilnehmern, sondern auch vom Bürgermeister für seinen Einsatz. Ein Wochenende, dass Mut macht auf mehr, schließlich fühlte es sich für Ute nach der 2 jährigen Wettkampfabstinenz an, als würde man sein Debüt geben, Abläufe mussten nahezu neu gelernt werden. Aber es war einfach schön, sich wieder messen zu können und mit entspr. Vorbereitung, die hoffentlich künftig besser möglich wird, ist dann auch wieder mehr 

Winterlaufserie in Duisburg

Wintereinbruch, Kälte und leichter Schneefall

Die Winterlaufserie in Duisburg machte ihrem Namen alle Ehre, die Abschlussveranstaltung bescherte den Läufern Wintereinbruch, Kälte und leichten Schneefall, mit dem nicht alle zurecht kamen. Carlos allerdings liebt es lieber kälter und fand diesmal über 4 km besser in seinen Lauf und konnte sich in der Führungsgruppe etablieren, lediglich kurz vor dem Ziel musste er abreißen lassen, dennoch ein positiv stimmendes Ergebnis seine Zeit 16:27 und damit Platz 2 in der ges. Serienwertung . Beim 10 km Lauf musste Susanne leider krankheitsbedingt passen, sodass Mathes seinen Solo Run hatte, sich achtbar mit 44:26 schlug und die Serie als 12 in der M50 abschloss.

 

Frederico stellte sich dem Halbmarathon und machte ab km 15 zusammen mit der Essenerin Mareike E., die Gesamtzweite der Frauen wurde, gemeinsame Sache und war mit 1:27 bei diesen Bedingungen zufrieden. In der Serie Platz 42 M30

Einfach mal was zu machen

Dankbarkeit und Freude

Es war wie ein Sprung ins kalte Wasser, auf die Idee gekommen, ukrainische Kinder, die im Leistungszentrum für Handball in Essen untergebracht sind, zu trainieren. Nicht lange gezögert, um 12 Uhr den Vorschlag unterbreitet, gegen 15 Uhr, den Anruf erhalten, die Kinder könnten abgeholt werden, dann Programm mit 14 Kindern, die ohne großartige Sportkleidung, kleine Spiele und in der Leichtathletik aktiv wurden und mit großer Freude dabei waren. Großes Lob gilt unseren Vereinskindern, die sie an die Hand nahmen, alles zeigten und alle sofort integrierten und diesen Kindern Ablenkung und ein Stück weit Unbeschwertheit schenkten. Man kann eigentlich nur jedem raten, es mal zu versuchen, auf diese Menschen auf welche Art auch immer, ob im und mit Sport oder anderen Freizeitaktivitäten, zuzugehen und ihnen zu helfen. Die Dankbarkeit und Freude, die die Kinder zurückgaben und zeigten, ist die Sache wert und Lohn genug.

 

 

Wir machen weiter

Ohne Stopp geht unsere Hilfsaktion für die Ukraine weiter.

Ein Glücksfall kam uns entgegen mit der Firma MENERGA GmbH, in Mülheim, die uns eine Lagerhalle , passendes Personal und vor allen Dingen logistische Unterstützung zur Verfügung gestellt hat, sodass wir heute einen LKW mit 38 Paletten in Richtung polnisch-ukrainischen Grenze schicken konnten.

Wir machen nochmal darauf aufmerksam das uns folgende Sachen fehlen:

1. Getränke

2. Reis / Nudeln

3. Süßigkeiten

4. Schlafsäcke / Decken

5. Kinderwagen / Spielzeug

6. für Kinder , Socken / Unterwäsche

7. Desinfektionsmittel /Binden / Windeln

8. Zahnpasta / Zahnbürsten / Kämme / Haarbürsten

9. Konserven / Lebensmittel / Kaffee / Tee

10. Tiernahrung

11. Campingkocher / Batterien / Kopfleuchten

Die Sachen können an folgender Adresse abgegeben von 13:00 bis 15:00 Uhr abgegeben werden:

 

MENERGA GmbH , Alexanderstr. 69 /45472 Mülheim

2. Durchgang der Duisburger Winterlaufserie

Leider war Corona mit im Spiel, vor allen Dingen traf es unseren Jüngsten, Carlos, der nach überstandener Infektion , sich im 3 km Rennen stellte, anfangs noch absolut auf Kurs, ging ihm zunehmend förmlich die Luft aus, sodass er hinten heraus rausnehmen musste, seine Zeit 12:24 Platz 9 in der U15 .Über 7,5 km standen Susanne und Mathes an der Startlinie, wobei auch Susanne angeschlagen war, ihr Kämpferherz jedoch siegte, so erreichte sie mit sich zufrieden das Ziel in einer Zeit von 37:22 Platz 5 in der W50. Stille Wasser trügen, das trifft wohl auf Mathes zu, der im Wettkampf aus sich herauskommt und über sich hinaus wächst und einen guten Lauf hinlegte seine Zeit von 33:38 langte für den 9 Platz in der M50 Bei Franesco, der leider in der 2. Startgruppe des 15 km Laufes mit über 1145 Teilnehmern dabei war, glich der Lauf mehr einem Slalomlauf. Verwundert war er, dass das Führungsrad vor ihm fuhr, bis er registrierte, dass er das Feld anführte. Mit persönlicher Bestzeit von 1:00:04 überquerte er die Ziellinie.

Ein großes Lob an den Bor Bäcker,

Nachdem wir in Kooperation mit Igor Denysyuk, ehemaligem Stammspieler bei Rot-Weiß Essen, es geschafft haben, ukrainische Flüchtlinge nach Essen zu holen und für sie eine Bleibe zu besorgen, greifen die Rädchen nun ineinander und da gilt ein großes Lob an den Bor Bäcker, der ohne Wenn und Aber nach Anfrage sofort die Unterstützung bezüglich eines Mittagstisches für die nächsten Wochen zugesagt hat. Aber auch den Köchen, die sofort den Plan machten, wie sie dieser Herausforderung gerecht werden können.
Unser Motto „Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren...“

 

 

 

Mein Urteil über Igor:
Für mich ein Held für Helden.
Tag und Nacht setzt er sich unermüdlich für sein Heimatland, die Ukraine, ein. Da kann man nur den Hut vor ziehen. Aber nicht nur er, sondern die ganze Familie steht dahinter und hilft, wo es nur geht.

Überwältigende Hilfsbereitschaft

Benzinspender  gesucht

Hiermit möchte ich erstmal eine kurze Zwischenbilanz unseres Ukrainespendenaufrufes geben.

Die Sammeladresse an der Econova Allee musste aufgehoben werden, da die Räumlichkeiten anders genutzt werden mussten. Wir haben 2 Garagen als Anlaufstellen in Stoppenberg gefunden, die ab sofort dafür genutzt werden. Es ist schon sehr bewegend, wieviel positive Resonanz und Hilfe uns entgegengebracht wurde. Sprachlos machte uns das Engagement von Familie Giesen, die den Wagen vollgepackt mit Babynahrung, Hygieneartikeln und und und anlieferten. 5 LKWs und 1 Transporter sind bereits Richtung polnisch-ukrainische Grenze unterwegs, heißt 2700 km hin und zurück und alles auf private Kosten. In der jetzigen Zeit nagt das am Geldbeutel, daher unsere Frage, ob sich der ein oder andere findet, der die Spritkosten evtl. übernehmen würde, damit kommende Woche die Aktion weiter rollt. Mit der letzten Fahrt werden Fotos, die die Maßnahme dokumentieren, gemacht, damit man sieht, wo die Hilfsgüter landen.

 

Bitte künftig zunächst Kontakt mit mir unter teamessen@gmx.de/ Ukrainehilfe aufnehmen, da ich, zur Entlastung der Familie, die die Hauptarbeit hat, unterstütze , helfe und alles mit koordiniere.


Hier nochmal die Aufstellung der am dringendsten benötigten Materialien:

Babynahrung
Hygieneartikel
Stirn,-und Taschenlampen,
Umzugskartons
Batterien,
Decken

Auf weitere Unterstützung hoffend
Team-Essen 99/ Peter und mit großem Dank für bereits Geleistetes

Nothilfe für die Ukraine

Wir zählen auf Euch

Hallo zusammen, heute bin ich bei unserer Ukraine Nothilfe Sammelstelle  bei der  gewesen. Gerade, wo man das Elend in der Ukraine – besonders der Kinder und Jugendlichen – sieht, wird klar, dass dies alles andere als eine Nebensache auf dieser Welt ist. Wir versuchen alles Mögliche in Bewegung zu setzen, um bestmöglich Hilfe zu leisten.


Wir brauen unbedingt eure Mithilfe und bitte um Sachspenden wie:
- Umzugskartons
- Kleberollen
- Stirn- und Taschenlampen,
- Baby- und Kindernahrung (Trockenmilch, Babybrei in Gläsern usw.)
- Hygieneartikel, Windeln, Feuchttücher, Seife, Babypuder usw.
- Wärmende Decken, Luftmatratzen usw.
Bitte bringt keine Kleidung - davon haben wir genug. Die obenstehenden Sachen sind lebenswichtig und werden dringend gebraucht!!! Die ersten LKWs sind unterwegs in Richtung polnisch-ukrainischer Grenze. Bitten helft mit, dass zumindest das Leid der Kinder in Grenzen gehalten wird. Wir sind Leute hier aus dem Pott, die zusammenhalten und an die Anderen denken, denen es nicht so gut geht und die jetzt einfach unsere Unterstützung brauchen
Ich verbinde Sport und Hilfe mit dem Spruch: Laufend helfen, macht euch auf die Socken!
 


Wir zählen auf Euch und sagen Danke!
Team-Essen 99 

Wettkampfe in Bertlich und Duisburg

Annabelle, die vom Kanu-Rennsport in die Laufszene wechselt.

Unser Sonntagstraining verlegten wir am vergangen Wochenende nach Bertlich
zu den 113. Bertlicher Straßenläufen, um endlich mal wieder unter
Wettkampfbedingungen zu laufen. Das Wetter war auf unserer Seite, endlich mal wieder Sonnenlicht, auch wenn es noch kalt war. Entgegen dem Brauch des Veranstalters, üblicherweise nur Anmeldungen am Tag zuzulassen, musste diesmal Vorangemeldet werden. Die üblichen Streckenangebote blieben, man kann wohl sagen, dass es im Gegensatz zum
Lauf in Duisburg tags zuvor sicher entspannter zuging und man dem Orga-Team- wie sonst auch - ein großes Lob aussprechen kann. Den Anfang machten unsere Newcomer Francisco und Annabelle über 15 km, die bis 1 km vor dem Ziel Teamarbeit leisteten und einen tollen Einstieg in den Wettkampf boten. Francisco, der noch tags zuvor in Duisburg über 10 km in 39:16 am Start war, hatte so seine Bedenken, ob es ohne Probleme laufen würde und die Beine standhalten würden, doch im Team lief es rund, und geteilter Schmerz ist halber Schmerz, sodass er den Lauf genoss und zufrieden war, dass es so
geklappt hat, seine Zeit 1:05:25 min. Annabelle erreichte bei ihrem Debüt sogleich Gesamtplatz 2 in einer sehr guten Zeit von 1:06:06 und war zufrieden über ihren 1. Laufpokal. Zu Beginn noch sehr aufgeregt, fasste sie im Rennverlauf immer mehr Zuversicht und heftete sich an die Fersen von Teamkollege Francisco, der sie mit aufmunternden Worten super unterstütze. Auch wenn die Beine zum Ende hin brannten, gab sie nicht auf und lief bis zum Ende einen tollen ersten Wettkampf, sodass sie
freudestrahlend im Ziel ankam. Danach startete Oliver über die Halbmarathon-Distanz. Anfangs machte er gemeinsames Werk mit dem späteren Gesamtsieger, dann aber aufgrund dessen Vorhabens zurücksteckte und beherzt sein Rennen weiterlief, mit einer -
angesichts der Windverhältnisse und einem Streckenverlauf mit ständigem Auf und Ab - guten Endzeit von 1:20:00. Nun griffen Max und Ute über die 7,5 km ein. Max drückte von Anfang an auf die Tube und wurde – nahezu im Alleingang - mit einer Zeit von 32:23 min. 1. in der U12 und 14. in der Gesamtwertung. Ute schlug sich durch, hatte wie immer mit den Temperaturen zu kämpfen und musste erst einmal wieder Wettkampfluft schnuppern; doch der Anfang ist gesetzt. Daniel vertrat den Verein über 10 km und lief ein solides Rennen in 41:46 min. Angespornt vom Sohnemann Max trugen die Eltern Markus und Claudia zu 2 weiteren Treppchenplätzen bei: Markus kam mit einer Zeit von 24:23 min. auf Platz 1 und Claudia mit 24:24 Minuten auf Platz 2 über die 5 km ins Ziel.

Mittendrin im Geschehen tummelte sich wieder Peter auf dem Rad stets bemüht alle Athlet*innen entsprechend zu unterstützen und zu motivieren. Fazit: 

In Duisburg gingen auch Susanne in der Klasse W50 mit einer Zeit von 24:35 min. und Mathes (M 50) mit 22:05 min. über 5 km an den Start, wo auch Alina wieder Wettkampfluft schnuppern konnte, wenngleich sie auch noch nicht wieder aktiv ins Wettkampfgeschehen Eingriff, dafür aber das Coaching übernommen hat.Endlich wieder ein Wettkampf, der Hoffnung macht auf eine anstehende unbeschwertere Wettkampfsaison, die für das gesamte Team tolle Wettkämpfe bereithalten wird.

Über 2000 Bilder vom Silvesterlauf sind online

Ab jetzt findet Ihr über 2000 Bilder vom Silvesterlauf online. Großes Dankeschön an den Fotografen Johannes Schulte und  „Webmaster“ Tobi. Ihr könnt nun die Fotos kostenlos herunterladen, viel Spaß beim Stöbern. Ihr findet sie hier! Wir würden uns über ein Urteil freuen. 

Bis zur nächsten Veranstaltung verbleiben wir mit

Grüßen aus dem Pott

und 

Glück Auf!

Euer Team-Essen 99

Frauen dominierten beim Silvesterlauf

Aufgrund der Tatsache, dass wir 2020 schon auf unseren Silvesterlauf schweren Herzens verzichten mussten, nahmen wir dieses Jahr alles in Kauf, wie Hygienemaßnahmen, Impfnachweiskontrollen, Besorgen von Spuckschutzwänden und und und, um dieses Jahr nicht absagen zu müssen und unser Highlight, die Siegerehrung, zwar in anderer Form, durchzuführen. Leider mussten wir dieses Jahr auf viele Vormelder verzichten, man kann mutmaßen, ob es an den strikt geforderten und eingehaltenen Kontrollen lag, viele wegen Krankheit absagen mussten oder einfach unsicher waren.

Einige hatten Höhenangst beim Besteigen des Siegerpodestes, das in Form eines „ Steigs“ mit Ausblick über das Zechengelände führte und bei Siegern und Platzierten gut ankam.

Im Vorfeld führte EP 2 Telefonate mit Athletinnen, zum einen Anna H., die unsicher war, entspr. Leistung abrufen zu können, Peter ihr aber klarmachte, wenn Du schon am Start bist, dann will ich Dich als Siegerin begrüßen und Svenja O. , bei deren Namen es schon in den Ohren klingelte, derzeit in Regensburg wohnend und ehemals für Düsseldorf gestartet war. Peter war gespannt, wer ihr von den Männern das Wasser reichen könnte.

Gesagt, getan, so kam es am Wettkampftag. Von Anfang an führte Svenja das Feld beim 10 km Lauf beeindruckend an. Oli gab alles, Schaum vor dem Mund, versuchte er ab und zu, der zierlichen Person Windschatten zu geben. Ab km 8 kam Nico Schneider auf, Olis Akku blinkte auf „ ruhiger“, das neue Duell Mann gegen Frau begann. Entweder wagte Nico es nicht an Svenja vorbeizulaufen und zu führen, sondern er pokerte. Im Zielsprint hatte er die Nase vorne.( Nico/ 35:03 min. ), Svenja lief nach 35:13 min. ein. Oli konnte seinen 2. Platz in der Männerklasse halten ( 35:51 min. ) und 3. wurde Ludgar Schröder ( 36:15 min. ) Bei den Frauen folgte auf dem 2. Platz Nina Krings aus Gelsenkirchen( 39:01 ) und 3. wurde Isabell föhring in 41:42 min. Doch nun kommen wir wieder zum Anfang - dem 5 km Lauf: Vom Start weg wurde sofort gebolzt, wo sich herausstellte, Erfahrung zahlt sich aus. Von km zu km brach das Führungsduo immer mehr auseinander. 1 km vor dem Ziel war klar, dass der Styrumer Lukas Klagemeier die Nase vorne hatte.( Seine Zeit: 15:52 min. ) Das Nachsehen hatte Leonard Grothe( 16:17 min. ) vor Simon Seputis als 3. gesamt ( 16:55 min. ) Anna wurde bei den Frauen ihrer Favoritenrolle gerecht und ihre Zweifel waren verflogen ( 17:45 min. ), aber Respekt vor Leonie Kruse, die wohl die Gene von Vater und Mutter in sich trägt, die stets versuchte, Paroli zu bieten.( 18:54 min. ) und Glückwunsch der Gesamtdritten Rebecca Eisenberg ( 20:35 min ). Wir als Team siegten, dass wir das Wagnis in Angriff genommen haben und als Lohn in dankbare und zufriedene Gesichter blicken durften.

Wir können uns nur für die Disziplin und Mitarbeit aller bedanken, dass wir das Event so erleben und durchführen konnten und durften!

Die Bilder von Johannes Schulte (Tausend Dank!) sind online!

Der etwas andere Silvesterlauf 2021

 

Vorab wünschen wir Euch ein frohes neues Jahr 2022 und ein großes Dankeschön für Eure Mitarbeit und Hilfe beim diesjährigen Silvesterlauf.

 

Ein ausführlicher Bericht folgt in Kürze, wir warten auf die Bilder von Johannes Schulte, um es entspr. zu untermalen.

 

Die Ergebnisse findet ihr unter race result !

 

Es geschehen noch Zeichen und Wunder

Hallo Silvesterlaufteilnehmer,

Mit Weihnachten geschehen noch Zeichen und Wunder. Aufgrund der neuen Coronaschutzbestimmungen, die Bund und Länder beschlossen hatten, herrschte hier Unsicherheit und keiner konnte mir genaue Auskunft geben. Telefonate nach Düsseldorf und Emails erbrachten nichts Neues. Erst über Weihnachten hat das Ordnungsamt das „Go“ für den Silvesterlauf mit den Worten erteilt:

 

Sehr geehrter Herr Berghaus,

der Lauf kann unter der 2 G-Regelung und Einhaltung der üblichen Hygienevorschriften stattfinden.

 

Die aktuelle Rechtslage richtet sich nach § 28 b Infektionsschutzgesetz (IfSG), sowie der aktuellen Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO). Die derzeit gültige CoronaSchVO tritt gemäß § 7..... usw.

 

 

, ein schöneres Geschenk gibt es garnicht. Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen. Tränen in den Augen, damit ihr starten könnt.
Hier nochmal den Ablaufplan in Kurzform, an den wir uns unbedingt gemeinsam halten müssen.

 


Frohe Festtage noch
Euer TEAM-ESSEN

 


Damit Ihr Euch schon mal ein Bild davon machen könnt, was auf Euch zukommt, hier die wichtigsten Punkte aus dem Konzept.

Wichtiger Hinweis

 

Corona-Schutzregeln

Bei unserer Veranstaltung gilt die 2G-Regel, d.h. sie dürfen nur teilnehmen, wenn Sie geimpft oder genesen sind . Vor der Startnummernausgabe findet eine Kontrolle des Impfnachweises samt Personalausweis statt.Die geleistete Überprüfung wird mit einem Kontrollarmband signalisiert, was durchgängig getragen werden muss.( Der 5 und 10 km Lauf weist unterschiedlich farbige Startnummern und Kontrollbänder auf ).Bei Nicht-Nachweis ist eine Teilnahme ausgeschlossen.

Jede Teilnehmerin/jeder Teilnehmer muss die Startunterlagen individuell abholen.

Maskenpflicht , heisst FFP 2 Masken, gilt auf dem gesamten Gelände von Zeche Zollverein und sind vor und nach dem Lauf zwingend erforderlich und zu tragen. Des Weiteren gilt der Coronaschutzverordnung ein 1,50 m Abstand!

Bitte beachten Sie, dass die Stadt Essen unsere Veranstaltung auf Grundlage der am 22. November 2021 gültigen Coronaschutzverordnung des Landes NRW genehmigt hat. Das Land kann die Coronaschutzverordnung jederzeit ändern, und wir müssen etwaige Änderungen (z.B. einen Übergang zur 2G +-Regel ) dann nachvollziehen, wollen wir die Austragung des Silvesterlaufs nicht gefährden. Achten Sie daher auf die Berichterstattung in den Medien über etwaige Änderungen der Coronaschutzverordnung bzw. Infos auf unserer Homepage.

Startunterlagenausgabe

Die Startunterlagen können ab 11:00 Uhr- 18 Uhr am 30.12 im Foyer der Halle 5 abgeholt werden und ist verpflichtend für Teinehmer mit Wohnsitz in Essen und aus der näheren Umgebung bis 20 km.Am 31.12. öffnet das Ausgabebüro bereits ab 8:00 Uhr – 9:15 Uhr für den 5 km Lauf. Später eintreffende 5 km Teilnehmer werden nicht berücksichtigt.

Die Ausgabe für den 10 km Lauf ist von 10:00 Uhr- 11:15 Uhr.

Nachmeldungen und Ummeldungen sind nicht möglich!!!!!

Bitte nutzen Sie die Parkmöglichkeiten PA 1 und PA 2.

Catering

Das Catering muss aufgrund der Anordnungen der Stadt Essen entfallen.

Versorgung der Teilnehmer:

Die Versorgung wird aufrechterhalten und findet ausserhalb der Halle 5 statt.

Siegerehrung

Für die Siegerehrung steht die Halle 5 ebenfalls nicht zur Verfügung, sie erfolgt daher im Freien auf dem Platz vor der Halle 5. Für den Fall, dass es regnet, werden nur die Gesamtsieger/-innen (Platz 1-3) offiziell geehrt. Die Altersklassensieger und Mannschaftssieger können sich dann ihre Urkunden und Ehrenpreise gegen Vorlage der Startnummer bei der Startunterlagenausgabe abholen.

Betreuer und Begleiter:

 

Wir bitten von Betreuern und Begleitern im Start,-und Zielbereich abzusehen. Zuschauer auf der Strecke nur unter Einhaltung der bereits angeordneten Masken,-und Abstandspflicht. Lasst uns alle gemeinsam auf die Einhaltung der Regeln achten und uns gegenseitig darauf aufmerksam machen!!!!

 

Frohe Weihnachten

Lebensmitteln für Obdachlose

Wie in den letzten Jahren haben wir es trotz Corona auch in diesem Jahr zusammen mit Globus geschafft , über 50 Weihnachtstüten mit Leckereien und Lebensmitteln für Obdachlose zu packen und in Essen an den entspr. Stellen zu verteilen.

Es ist schon ein gutes Gefühl, in zufriedene und dankbare Gesichter zu schauen.

Schöner kann Weihnachten nicht beginnen, versucht, es nächstes Jahr selber mal.

 


So wünschen wir jetzt auch frohe Weihnachten.

Frohe Weihnachten

Glück Auf  für 2022

Außergewöhnliche Leistungen in diesem Krisenjahr, wo die Welt Kopf steht und uns eine „ unbekannte Größe“ in Schach hält, verdient ein besonderes Dankeschön und höchste Anerkennung für Ihre/ Eure Unterstützung. Was zählt ist Gesundheit, Familie und Freunde und Menschen, wie Sie/ Ihr, die uns treu bleiben und auch in harten Zeiten zur Seite stehen. Wir sollten füreinander da sein, denn nur gemeinsam können wir den Kampf gegen diesen großen Gegner gewinnen und ihn besiegen. Gesund bleiben, positiv eingestellt bleiben und ein wenig zur Ruhe kommen über die Feiertage, die sicherlich ganz anders ausfallen, aber Verzicht auf vieles wird hoffentlich  belohnt, den Blick auf 2022 richten und die Hoffnung zu haben, dass sich bald alles zum Positiven wendet und wir wieder gemeinsame Aktionen starten können und unbeschwert durchs Leben gehen können.


In diesem Sinne Dankeschön,
Frohes Fest und ganz viel Gesundheit 
Auf neue Taten in 2022

 


Grüße aus dem Pott und Glück Auf
Team-Essen 99

Kinotag vor Weihnachten

Der Weihnachtsmann Peter hat Eltern und Kinder eingeladen zum Kinobesuch, wo Poppcorn und Getränke inklusive waren. Gott sei Dank waren wir nahezu alleine im Cinemaxx im RRZ, denn bei jeder Szene wurden Kommentare gemacht oder Regie geführt.

Nach 2,5 Stunden Aufenthalt wurden die Augen kleiner und das Zuhause rief.

 

 

ALLE ,,DURCH,,

Im wahrsten Sinne des Wortes

Kurz vor Weihnachten ist es schon sinnvoll an die heranfliegenden Pfunde zu denken und vorzubeugen. Ein gutes Gegenmittel war für Dörte, Tobi, Markus, Nicki, Olga, Britta und Ute der Bergische Wupperlauf mit weit über 1300 hm, durch Schlamm, Regen, Nebel, mit Kletterpassagen, über Bäche, einfach ein Cross und Trailrun. Da blieb nicht viel Zeit für Sehenswürdigkiten wie u.a. die Müngstener Brücke, Schloß Burg usw., sie genau zu betrachten, denn der Focus war auf „ durchkommen „ gesetzt. Die Anspannung und Ungewissheit war insbesondere bei Olga und Nicki angesichts der Länge der Strecke groß. Nicki ging erstmalig die 25 km an und wurde von Tobi supportet“, Olga wurde vom Rest der Truppe über die Marathondistanz in „ Obhut „ genommen. Gestartet wurde in Wuppertal-Cronenberg. Man meinte, da der 1. Verpflegungspunkt an der Müngstener Brücke war, dass die ersten Kilometer bergab gingen, weit gefehlt, ein ständiges Auf und Ab entlang der Wupper bis Schloß Burg erwartete alle.Erschreckend die Spuren des Hochwassers im Herbst, das stimmte sehr nachdenklich und lenkte von dem ein oder anderen Schmerz ab. Ab Schloß Burg ging es ins „ tief Bergische Land „, wo es garnicht anders ging, als schnell zu walken. Peter, der den Versorgungspart übernommen hatte, war zum großen Erstaunen aller, immer rechtzeitig an den Punkten, lagen sie doch oft „ in der Pampa „. Ohne Navi immer nach der Sonne ???/ Nebel orientiert, die Strecke im Vorfeld inspiziert und dank seines photographischen Gedächtnisses, immer einen guten Tip für alle auf Lager, das ist halt Peter.

Aber zurück zu den Läufern und dem Lauf. Ein Lob an den Veranstalter, der die Strecke bei den widrigen Bedingungen, bestens markiert hatte, sodass sich keiner verlaufen konnte. Allen war klar, es ging bei dem Lauf nicht um Zeit, was durchaus entspannend wirkte, sondern Teamwork war angesagt, gemeinsam durchzukommen. Und siehe, selbst Ute hat es geschafft, dabei zu bleiben. Oh Wunder, Weihnachten kann kommen... Ca. 3-4 km vor dem Ziel war es so nebelig, dass man die Hand vor Augen nicht sehen konnte, nur Peter, der als Nebelsirene fungierte, von weitem hörte, der die Richtung angab. Der Hammer war hoch zum Ziel, über geflügte Felder und von Traktoren aufgewühlte und vom Regen aufgeschwämmte Feldwege. 1 km vor dem Ziel hatte das Warten für Peter ein Ende, Gott sei Dank alle beisammen, ließen die Silhouetten verraten, wer da alles auf ihn zukam.

Letzte Anweisungen „ nur noch 1 km „ und dann wartet das tolle Schwimmbad in Cronenberg auf Euch.

Fazit: Hut ab vor den Leistungen von Nicki und Olga.

Das Event schreit nach Wiederholung.

 

Die Gans kann jetzt kommen....

Wir starten unseren SILVESTERLAUF

Nur gemeinsam können wir es schaffen

Es kommt einem vor wie ein Weihnachtsgeschenk. Nach nevenaufreibenden Wochen mit Hin und Her um Corona und der Überarbeitung des Hygienekonzeptes haben wir glücklicherweise das „ Go „ für unseren Silvesterlauf von Zeche Zollverein und der Stadt erhalten. An dieser Stelle ein großes Dankeschön dafür.

Nun seid Ihr gefordert, bitte unterstützt uns und haltet die vorgegebenen Regeln um 2 G, Maskenpflicht, Abstand unbedingt ein; Impfnachweise und Personalausweis mitbringen und vorzeigen, ansonsten kein Startrecht!!!!.Nur gemeinsam können wir es schaffen, den Lauf durchzuführen.

Haltet Euch stets über unsere Homepage auf dem Laufenden.

Noch eins es gibt keine (18.12.202 )Umeldemöglichkeiten mehr, Nachmeldungen sowieso schon lange nicht mehr!!!!

 

Euer Team-Essen 99

5 km Lauf unter 20 min.

Unter den besten 30 in der aktuellen Bestenliste vom DLV

Ohne große Vorankündigung schickte Peter Max ins Rennen über 5 km beim August Blumensaatlauf. Diese Disziplin wurde gleichzeitig als Regiomeisterschaft der Jugend vom LVN ausgeschrieben. Dass der Jüngste im Feld mit seinen 12 Jahren Selbstvertrauen hat und weiß, wo er steht, verriet die Gleichmäßigkeit in den Zwischenzeiten und seine gesamte Körpersprache.
Es fehlt noch etwas an Taktik und Cleverness, übernahm er von Anfang an die Tempoarbeit für den Stoppenberger Kai 
Moore, (19:21), der zwar in einer anderen AK lief, kein leichtes Spiel gegen den Wind hatte und sich schließlich im Schlußspurt vom Älteren geschlagen geben musste. Fazit: Max behauptet sich damit unter den besten 30 in der aktuellen Bestenliste vom DLV mit einer Zeit von 19:26 min. Sein Augenmerk wird künftig auf Triathlon liegen und das Laufen wird ihm zugute kommen.

Der Silvesterlauf ist ausgebucht

Liebe Läufer,
Der Silvesterlauf ist ausgebucht und wir bitten von weiteren Versuchen abzusehen, Ihr könnt gewiss sein, dass wir bemüht sind, das Event wie auch immer starten zu lassen, müssen aber die Lage und Entwicklung abwarten und werden Euch auf dem Laufenden halten, was die Politik festlegt und uns einräumt.
Allen Gesundheit und wenn wir zusammenhalten und arbeiten haben wir eine Chance und nur so, einer für alle und alle für einen!!! Teamgeist ist gefordert!!!!! Alte Tugenden, die den Sport so reizvoll machen.
Seid wachsam
Euer Team-Essen 99

Licht und Schatten

RUNschnellweg

Der Anfang war sehr zäh beim Runschellweg statt um 18 Uhr verzögerte sich der Start um 10 Minuten für alle Strecken wie 5 km, 10 km und Halbmarathon, die gleichzeitig auf die Strecke geschickt wurden. Schon im Vorfeld erzeugte dieses Vorhaben bei EP Bedenken, die sich schlußendlich bewahrheiten sollten. Denn bei der Wende von 2,5 km knubbelte sich alles und im Dunkeln den richtigen Wendepunkt zu finden, der erschwerend gar nicht markiert war, war schwierig. Glück hatte Luis, der ein couragiertes Rennen von Anfang bis Ende durchzog und mit 19:26 min. gesamt 2. wurde und seine AK souverän gewann. Papa Mathes trat in seine Fußstapfen und wurde insgesamt 9 und in seiner AK 2 mit 21:34 min. Zuletzt kommen wir zu Alina, die ganz klar die Frauenklasse anführte und vom Moderator mit Namen ankündigt wurde und mit der Aufforderung weiter, weiter, .Gesagt, getan, lief sie und merkte, dass etwas nicht stimmte, im Endeffekt stellte sich heraus 700 m zu viel gelaufen. Moral kurzzeitig im Keller, Gott sei Dank war Peter zur Stelle und munterte sie auf. Dieser Fehler vom Veranstalter ereilte noch einige und sollte überdacht werden. Wir hatten aber über den Halben noch 2 Eisen im Feuer. Für Oli war es ein Heimspiel, seine Trainingsstrecke, die von Essen bis zum Mülheimer Bahnhof führte. Eine nicht gerade leichte Strecke mit lang gezogenen Höhenunterschieden. Das Wetter spielte aber mit und die Strecke wurde vorbildlich abgesichert. Innerhalb der Tunnel sorgten Lichtshows für ein würdiges Event. Oli versuchte am Anfang in einer Spitzengruppe dabei zu bleiben, mit einer Pace von 3:40 war er mehr als zufrieden und entschloss sich, bei seinem Stiefel zu bleiben, was sich in den Zwischenzeiten wieder spiegelt. Lohn war seine zweitbeste Zeit über Halbmarathon in 1:17:49. Und das im Dunkeln und mit Stirnlampe, Respekt! Und somit die Zeit vom Marathon am See vergessen ließ. Spiegelbildlich verlief auch das Rennen von Daniel 30 ges. 5. in der MH in 1:34:21 . Vor allen Dingen zeigte er absoluten Biß auf den letzten 400 m, wo ein Zuruf „ die 2 vor Dir bekommst du noch“ in die Tat umgesetzte und somit das gute Mannschaftsergebnis abrundete.

Trainingstag ist, was man daraus macht

VIVAWEST-HERBST-CHALLENGE

So änderten wir unsere Trainingskulisse vom Stadtwald nach Gelsenkirchen in den Nordsternpark, und nutzten die Vivawest Herbst Challenge, eine Alternativ- Veranstaltung zum Vivawestmarathon unter zwar etwas anderen, aber Wettkampfbedingungen zu laufen.
Gesundheitlich mussten einige leider passen. Ein 5 km Rundkurs, landschaftlich attraktiv und abwechslungsreich, konnte beliebig oft absolviert werden und die Zeiten wurden genommen. Die Strecke ist nicht gerade als leicht einzustufen, Wind, Regen, viele Kurven und wechselnder Untergrund verlangten Flexibilität. So stellten sich Luis, Alina, Susanne und Mathes der 5 km Strecke nach langer Laufabstinenz und konnten mit ihren Leistungen durchaus zufrieden sein, zurück im „Zirkus“, ein gutes Comeback, verlernen kann man nichts, nur der Kopf muss manchmal ausgeschaltet werden, aber ein guter Anfang ist gemacht, insbes. für Alina, auf die Peter stolz ist, die gemeinsam für den Schritt gekämpft haben. Ute griff zu Plan B, da die Muskulatur ein Laufen nicht möglich machte, und walkte, sogleich 20 km mit Spaß im Gesicht. Anfangs nicht von der Idee überzeugt( Gegnerin von virtuellen Läufen), revidierte sie ihre Meinung und beglückwünschte die Organisatoren für ein attraktives neues Laufformat, das einen wieder in den Wettkampfmodus führt. Schließlich konnte man 1,5Wochen lang so oft wie möglich laufen und sich messen und messen lassen für kleines Geld, T- Shirt und Getränke im Zielbereich. Jeder findet dabei die gleiche Strecke vor und demzufolge sind die Zeiten vergleichbar. Tage zuvor griffen Andrea, keine Freundin von Wettkämpfen, die sich ihren Umständen entsprechend gut verkaufte über 5 km, sowie Max und Mama Claudia, die ein straffes Tagespensum hatten, ins Geschehen ein, Max über 5 km und Claudia über 10 km , die Ergebnisse erzielten, die sich sehen lassen. Alles in allem ein Trainingstag/ Trainingstage mal anders, der / die Spaß gemacht hat/ haben , ob als Wettkampf gegen die Uhr, sich selbst, im Team oder gegen Andere, so wie jeder es wollte und was jeder daraus gemacht hat.

 

Hier die Ergebnisse über 5 km. Running

 

  2.  Platz in der MU20      Luis            21:17

  1.  Platz in der  MU14     Max            21:54

  1.. Platz in der WU20      Alina          22:04

22. Platz in der M50          Mattes       24:51

  2. Platz in der W50         Susanne    25:01

  4. Platz in der W45         Claudia      26:36

14. Platz in der W50         Andrea      30:46

 

Walken 5 km

1. Platz in der W60 Ute   39:05


Walken 10 km

1. Platz in der W60 Ute 1:18:04

 

Walken 20 km

1. Platz in der W60 Ute 2:40:36

 

 

Run 2 Days

Kids Day am 30.12.2021

Liebe Silvesterläufer,


Unsere Gedanken drehen sich um den Silvesterlauf und so haben wir uns überlegt unter dem Motto

“ Run 2 Days“ am Vortag des großen Events am 31.12.21 einen Kids Day einzulegen, der das Ganze entzerren würde und die Kids in den Vordergrund setzen würde. Es wäre schön, wenn unsere Idee Anhänger finden würde und Ihr uns unter teamessen@gmx.de ein kurzes Feedback geben würdet, ob ihr bzw. Eure Kids dabei wären, damit wir in etwa wissen, ob sich unser Engagement lohnt.
Auf zahlreiche Rückmeldung wartend


Euer Team-Essen 99

Willkommen auf dem PÜTT

Der Countdown läuft ,nur noch wenige Startplätze

Jetzt wird es eng, der Countdown für die Startplätze beim Silvesterlauf auf Zollverein ist im Gang, nur noch wenige Plätze ,über 5 km 39 und über die 10 km 9. Ihr müsst schnell sein, wenn Ihr dabei sein wollt. Bitte bei https://my.raceresult.com/ Essener Silvesterlauf anmelden.

Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Abschluss eines „ durchwachsenen“ Jahres, mit dem Blick auf ein hoffentlich besseres Neues Jahr 2022, die Jahreszahl spricht hoffentlich für eine „ runde“ Sache. Auf dass wir alle endlich wieder durchstarten dürfen....


Grüße aus dem Pott und Glück Auf

 

Kumpel Peter

Sponsorenlauf für ein Zirkusprojektes

Auf einen Anruf von Frau Wagner, Lehrerin der Cosmos & Damian Schule in Essen, mit der Bitte um Hilfe Unterstützung bei einem Sponsorenlauf zugunsten eines Zirkusprojektes Anfang nächsten Jahres, zögerte Peter nicht lange, sondern packte entspr. Utensilien und Materialien und fuhr zum Gervinuspark, um zu helfen.
Weit über 200 Laufflöhe im wahrsten Sinne des Wortes setzten sich bis aufs Äußerste ein, sodass man von außen, das ein oder andere Mal bremsen musste, da die Köpfe schon „rauchten“. Großes Lob auch an die Eltern, die hinter der Sache standen und die Aktiven mit geschnittenem Obst und Getränken versorgten.
Lohn für den Einsatz und die Anstrengungen der Besten jeden Laufes waren Lebkuchenherzen. Eine durchweg stimmige Angelegenheit mit großem Engagement aller für die gute Sache!

Erste Einblicke

Marathon am See

Erste Einblicke vor dem Marathonstart, ein verhüllter See, der die Sonnenstrahlen nicht durchlässt, im wahrsten Sinne des Wortes „ die Ruhe vor dem Sturm“. Unsicherheit herrschte, wo eigentlich der Start ist. Kurzfristig disponierte der Veranstalter aufgrund einer Baustelle auf der Wuppertaler Straße um, und setzte einen Wendepunkt in Heisingen. Scheinbar hatte man sich keine großen Gedanken darüber gemacht, dass es auf der Seerunde eng werden würde, so war es für die Marathonis ein Zickzacklauf.
Oli und der Frischling Daniel hatten sich Zielzeiten vorgenommen, die aufgrund wechselnder Temperaturen, schwer einzuhalten waren. Bei Oli lief es bis km 25 wie am Schnürchen, doch dann begann das Kopfkino und überall zwickte und zwackte es, der ständige Blick auf die Uhr bremste.
Bei dem Neueinsteiger Daniel begann das Leiden, was ihm ins Gesicht geschrieben war, bei km 33, da konnte auch kein guter Maskenbildner abhelfen. Oli erhielt eine Standpauke von EP und die sorgte für den 2. Wind mit Unterstützung von Cola und Bananen. Bei war man gegen Ende froh, dass er im Laufrhythmus blieb, sich gegen gehen entschied. Beide verfehlten ihre anvisierten Zeiten knapp.
So wie die Sonne am Ende Kraft bekam, erging es Beiden auch, und sie strahlten ebenso im Zielbereich.

Ergebnisse :

Oli       2:50:42   Platz   10 ges.     2. in der M40

 

Daniel 3:41:12   Platz 144 ges.   16. in der MH

Auf die Plätze los

Anmeldung zum Essener- SILVESTERLAUF

Das Portal für den Silvesterlauf ist geöffnet und wir haben die Teilnehmer des ausgefallenen Silvesterlaufes von 2020 1:1 übernommen wie Ihr der Starterliste entnehmen könnt, sollte jemand verhindert sein, schickt bitte eine Mail an teamessen @gmx.de mit den Daten des entspr. Ersatzes.


Wir stocken das Kontingent jeweils noch mit 100 Plätzen auf, doch der Run ist groß, demzufolge solltet Ihr „schnell“ sein.
Wir freuen uns auf den gemeinsamen Jahresabschluss, der uns hoffentlich gegönnt ist.

 

Grüße aus dem Pott und Glück Auf

Euer Team - Essen

Bilder vom Johannes & Tobi

Wenn Ihr die Bilder vom gestrigen Seelauf von Tobias Kaiser und Johannes Schulte suchen solltet, wo jeder Einzelne erfasst sein müsste, geht auf den Button Veranstaltungen/ Seelauf/ Impressionen.
Viel Spaß beim Durchstöbern


Hier ein paar Kommentare:

Nora Wegener : Voll schön :

Die Stimmung war so toll, da war der Regen Nebensache :)
Es war mein 1. "offizieller" Lauf überhaupt und ich hatte wirklich viel Spass und bedanke mich auch im Nmem des "Team Exit" für die schöne Atmosphäre und Organisation :)

Sven Hoffmann : wunderbar

War mal wieder ein tolles Event mit gewohnt spitzen Orga. Immer wieder gerne!

Verena aus Leverkusen: Ich möchte ausdrücklich ein dickes Lob

Hallo zusammen, Ich war heute erstmalig bei dem Lauf dabei und komme aus Leverkusen.
Ich möchte ausdrücklich ein dickes Lob an die Veranstalter und Helfer aussprechen. Trotz Regen hat es mir viel Spaß gemacht und bin gerne nächstes Jahr wieder am Start ?￰゚リハ?

Danny H.: Super Lauf mit persönlicher Atmosphäre und besonderem Frühstück

Hallo Peter, hallo Ute, eure Veranstaltung ist einfach super und etwas Besonderes! Wie Ihr das zu dieser Zeit mit dem Frühstück umgesetzt habt, einfach klasse!
Danke dafür.

Axel: Seelauf 2021

Vielen Dank an Peter und sein Team - Lauf war wieder bestens organisiert (trotz des Wetters).

Johannes : Seelauf 2021

Tolle Veranstaltung trotz miesem Wetter. Gute Organisation und super Frühstück. Danke an alle Herferinnen und Helfer.

Ulrike Adriany: Seelauf

Toller Lauf, Ein riesen Dankeschön an Peter es ist immer ein tolles Erlebnis bei deinen Läufen dabei zu sein
Und auch ein riesen Dankeschön an das gesamte Team

Yvonne: Seelauf 2021

Gute Organisation, super Frühstück!
Vielen Dank!

 Tanja: Seelauf 2021

War super organisiert und das gemeinsame Frühstück im Anschluss war TOP?. Danke.

Karsten: Seeelauf2021

War ein sehr gelungener lauf endlich zu wieder real

Susan Pilling-Wilké : Ich freue mich sehr auf den Lauf

Alles bestens, danke!
Ich freue mich sehr auf den Lauf.
Damit kehrt die Normalität langsam zurück!
Beste Grüße

 

Der SEELAUF 2021

Seelaufbilder und Ergebnisse sind online

Die diesjährige Auflage unseres Seelaufes stand wettermässig nicht gerade unter einem guten Stern, man würde kaum einen Hund vor die Tür schicken, doch das schreckte die Läufer nicht ab und es wurden trotz Regen und mächtigem Gegenwind tolle Leistungen geboten. So gab es bei den Herren über 14,250 km ein Kopf an Kopf -Rennen im Zielbereich, wobei Timo Schaffeld seine Zeit von 51:01,62 einen Wimpernschlag Vorsprung vor Malte Hoffmann 51:01,83 hatte. Gesamtdritter wurde Oliver, man kann sagen Marathontest bestanden! Aber auch die Leistungen der Damen konnten sich sehen lassen, allen voran Annika Börner, die die Strecke in 54:53.19 min. als Gesamtvierte absolvierte und der in der weiblichen Jugend startenden Zweitplatzierten Nieja Gerhard, die nach 1:05:27,95min. ins Ziel kam vor Valeska Bäumer als Drittplatzierten mit einer Zeit von 1:05:57,57.

Unsere Anspannung und Unsicherheit angesichts der besonderen Herausforderungen um Corona wich mit den zahlreichen zufriedenen Gesichtern und lobenden Worten, denn alle waren glücklich, endlich wieder an einem Wettkampf mit anschließenden Flair und coronakonformem Zusammensitzen , teilnehmen zu können. Auf das beliebte Frühstück musste keiner verzichten, schnell war Plan B gefunden und ging auf. An dieser Stelle nochmal ein fettes Dankeschön an BorBäcker und Globus im Kronbergcenter

Man kann sagen, die Generalprobe hat geklappt und ist gelungen, wir freuen uns schon jetzt auf den Silvesterlauf.

ESSENER SEELAUF 2021

Wir „ wuppen „ das schon.....

Bei der diesjährigen Auflage unseres Seelaufes am 03.10. , wo der Startschuss um 10 Uhr am Regattahaus erfolgt, wollen wir coronakonform agieren, d.h. es gelten die 3 G Regeln, Maskenpflicht innerhalb des Regatta-Gebäudes und beim Start.
Das Meldebüro ist ab 9:00 Uhr geöffnet, Nach,-und Ummeldungen sind nicht möglich, bitte rechtzeitig einfinden!
Lieber klein und fein, als garnicht, es liegt auch an Euch, was wir daraus machen. Aufgrund der Lage werden wir das Frühstücksbüffet nicht in alter Manier durchführen, aber wir haben Plan B gefunden dank der Unterstützung von Globus und Bor-Bäcker.
Wir „ wuppen „ das schon.....

Ein Spendenbeitrag zur Flutkatastrophe

Robert Siebers von der Bäckerei : Bor Bäcker und meine Wenigkeit hatten das große Vergnügen auf den Bauernmärkten in den Zentralen von RWE und EON, hochwertige Backprodukte anzubieten und für einen guten Zweck zu verkaufen.

Der Reinerlös kommt den Flutopfern zugute.

 

Ich kann nur sagen, es hat unheimlich viel Spaß gemacht und Danke, dass ich dabei sein durfte.

„ Spät-Sommer-Lauf “

oder „ Swim and Run“

Der im letzten Jahr ausgefallene St. Martins-Run in Dellwig wurde nach mehrmaligen Verschieben als „ Spät-Sommer-Lauf“ durchgeführt.EP, der der Mitorganisator war, musste feststellen, dass man aufgrund der Wetterverhältnisse der vergangenen Tage die Veranstaltung auch gut als „ Swim and Run“ Wettbewerb hätte gelten lassen können, grosse und tiefe Pfützen erschwerten den Lauf, denn es gab nur 2 Möglichkeiten, Augen zu und durch oder grosse Bögen laufen. Um so bemerkenswerter waren die Leistungen, die erzielt wurden.So erreichte Oli, der aus dem Marathontraining einen Testlauf über 10 km absolvierte, den Gesamt 2. Platz. Auch Theresa und Markus gelangen Altersklassentreppchenplätze.Beim 6 km Lauf überraschte vor allen Dingen Max, der sich mit Luca Melsa von Stoppenberg zusammentat, und beide sammelten peu a peu die Erwachsenen ein.Kleiner Wermutstropfen war, dass von den über 230 Vormeldern nur 100 ins Ziel kamen. Die Finisher waren jedoch mehr als begeistert und dankbar, dass in Essen wieder mal ein Lauf stattfinden konnte. An dieser Stelle gebührt ein großes Dankeschön der Einkaufskette “Globus“, die Peter mit ins Boot ziehen konnte und die wertvolle Preise in Form von Präsentkörben stellten, aber auch die Versorgung mit Getränken und Obst übernahmen.

Danke an die Helfer aus eigenen Reihen für die tatkräftige Unterstützung beim Auf, und Abbau.

 

Hier die Ergebnisse und Platzierungen :

6 km Lauf

1. W 40 Claudia C. 30:30

1.Schüler B Max C. 24:11

2.Männer Benno Sch. 24:32

1.M50 Mattes K. 27:43

3.M45 Markus C. 30:30

10 km Lauf

1.Frauen Theresa B. 47:36

1. M40 Oli Ch. 35:42

 

1. M Daniel R. 43:36

PANORAMAWEGLAUF 2021

Trotz... dem.

es bewegt sich endlich wieder etwas.....

Bei der 8.Auflage des Panoramaweglaufes waren wir vom Orgateam coronabedingt schon ziemlich angespannt, ob alles mit den Auflagen durchgezogen werden kann.
Der Tag wurde sehr lang, da wir die einzelnen Läufe „strecken“ und auseinander ziehen mussten, aber das war es wert, wie das Strahlen in den Gesichtern der Athleten in der beigefügten Bildergalerie beweist, endlich wieder ein Wettkampf Frau gegen Frau und Mann gegen Mann. Somit war die Erleichterung über eine gelungene Veranstaltung groß, bei der es uns gelang, unserem Stil treu zu bleiben. Den Wettergott hatten wir Gott sei Dank absolut auf unserer Seite, was entscheidend zum Erfolg beigetragen hat. Stimmung gut und neben der reibungslosen Orga zeigten wir uns sportlich gesehen auch ganz vorne in den einzelnen Klassen und Läufen.
Wir freuen uns schon jetzt wieder aufs nächste Jahr, wo wir hoffentlich wieder so ganz dürfen wie wir wollen und wie man es von uns gewohnt ist. Der Anfang ist gemacht und es bewegt sich endlich wieder etwas.....

SEELAUF 2021

Liebe Läufer und Läuferinnen,

 Wundert Euch nicht, dass wir schon jetzt das Portal für unseren Seelauf im Oktober öffnen, aber die außergewöhnliche Zeit erfordert es und die derzeitige Situation drängt uns dazu.

Da aufgrund der Corona-Krise sämtliche Laufveranstaltungen in naher Zukunft bzw. bereits schon abgesagt wurden und ggfs. zu / auf einem( n ) späteren Zeitpunkt nachgeholt / verlegt werden und wir nicht die Leittragenden sein möchten, die den Nachteil erleiden wegen Doppelbelegung, könnt Ihr jetzt schon melden. Wir sind auf jeden Euro angewiesen, wie man sich vorstellen kann, um überleben zu können und hoffen somit auf Eure Solidarität und Treue und hoffen sehr, dass wir uns beim Seelauf sehen und ein großes Lauffest nach allem daraus werden lassen.

Grüße aus dem Pott und Glück Auf 

Hier geht´s zur Anmeldung

 

Bleibt Gesund und passt auf Euch auf !!!!!!!!

 

Euer TEAM-ESSEN `99

114. Bertlicher Straßenlauf

Die 114 Auflage bei der Bertlicher Straßenlaufserie verursachte Kopfschütteln und Unglaubhaftigkeit, da früher diese Veranstaltung heiß begehrt war und jetzt Zahlen beim Marathon beispielsweise von nur 40 Teilnehmern Fakt sind .Es liegt nicht an der Strecke, die unverändert ist, wellig und windanfällig.
Diese Rückläufe hat keiner verdient, der sich für den Sport und die Allgemeinheit stark macht.
Den Anfang setzte Daniel beim 15 km Lauf, wo er sich an EP s Vorgaben hielt und auf der Strecke einen guten Mitstreiter gefunden hatte. Er beendete den Wettkampf in der Zeit von 1:06:45 als ges. 7. und 4. in der Männer Hauptklasse. Oli, der Bertlich als Trainingslauf über 30 km nutzte, konnte die ausgemachte Vorgabe von 4 min/ km im 2. Abschnitt realisieren , während er im 1. Abschnitt drüber lag, ges.1 in 2:01:18 Er ist wie ein Diesel, das erst auf Temperatur kommen muss und dann läufts und so, dass er die Konkurrenz abschütteln konnte und mit 3 Minuten Vorsprung den Gesamtsieg einholte. Die beiden Jüngsten, Carlos und Max hatten zur Devise nach überstandener Coronainfektion und Virus, sich wieder an den Wettkampfmodus zu gewöhnen. Anweisung war, sich nicht zu übernehmen. So musste man bei Max mit Platz 3 M15 in einer Zeit von 20:01 über 5 km und bei Carlos mit Platz 4 in 21:04 min. mehr als zufrieden sein. Markus 3. in der M 45 Zeit 24:02 kümmerte sich um seine Frau Claudia die 25:10 benötigte 2. Platz in der W45 und bei Mathes machten sich die vielen Läufe in der letzten Zeit bemerkbar. Bleibt zu hoffen, dass die Läufe wieder besser besetzt sein werden und die Veranstalter für Ihre Mühen belohnt werden.

ESSENER SEELAUF 2022

Sportliches sowie kulinarisches Highlight am See

Am 03.10.22 führen wir unseren obligatorischen Seelauf über 14,2 km wieder durch, obwohl andere Veranstaltungen mangels Teilnehmerzahlen bzw. fehlendem Helferpersonal kippen, trotzen wir dem und stemmen uns dagegen, heißt dafür.

Wir starten um 10 Uhr am Regattahaus, wo wir auch über Dusch,- und Umkleidemöglichkeiten verfügen, damit ihr dann „ gestriegelt“ am Tisch beim Grillfest, diesmal Novum statt Frühstück, sitzen werdet und Euch kulinarisch von dem Profi, Tim Vollmer/ Catering Service, verwöhnen lassen könnt.

Nur zur Info, das ist und bleibt im Startgeld enthalten. Wir freuen uns schon jetzt auf die Siegerehrung, wo die Leistungen mit entspr. Preisen gewürdigt werden.

Weseler Sparkassen – Triathlon

Dörte war am 11.09.22 wieder einmal in ihrer Geburtsstadt Wesel beim 11. Weseler Sparkassen – Triathlon am Start. Bei zunächst recht trüben Aussichten mit Nebel und Temperaturen von 13 Grad ging es in den 20 Grad warmen Aueesee- dort hatte Dörte übrigens vor über 45 Jahren ihre ersten zaghaften Schwimmversuche gestartet. Den 1,5 km – langen Rundkurs absolvierte sie in knapp 32 Minuten. Dann ging es auf die Radstrecke, eine Wendepunktstrecke, ca. 40 km, auf vier Runden verteilt. Schön flach und glücklicherweise auch recht windstill. Nach 1.07 Stunden stieg Dörte bereits vom Rad, und dann wartete noch die 10,5 km lange Laufstrecke auf sie, ebenfalls entlang des Auesees. Mit einer Gesamtzeit von 2.41 Stunden konnte Dörte sich dann den 3.Platz in der AK 50 bis 60 sichern. Fazit: eine tolle Veranstaltung, die sich komplett um den Auesee herum schlängelt und dadurch zuschauerfreundlich ist. Sehr nette und geduldige Helfer, eine gute Zielverpflegung und stimmungsvolle Siegerehrung!

9. Panoramaweg- Lauf

Diesmal forderte uns eine Großbaustelle rund um den Sportplatz in Heiligenhaus beim diesjährigen Panoramaweglauf. Hindernisse en maß,  der Sportplatz war aufgrund von Ausbesserungen der Kunststoffbahn komplett gesperrt, Umkleide, - und Duschmöglichkeiten und Räumlichkeiten werden erneuert, die Strecke musste verändert werden, da von Velberter Seite die Genehmigung fehlte, dem nicht genug, zwangen uns coronabedingte spontane Ausfälle wichtiger Helfer zu Plan B, C, D.....Durch Teamleistung wurde es, wenn es auch Nerven gekostet hat , gestemmt und Stein für Stein gesetzt, um zum Ziel zu kommen. Alleine über 130 Bambinis und 120 Schüler gingen an den Start und die neue Streckenführung fand großen Anklang,, athleten, - und zuschauerfreundlich, sodass die Teilnehmer im Zielkanal von tobenden Zuschauerreihen empfangen und gewürdigt wurden. Angesichts der überall rückläufigen Teilnehmerzahl bei Laufveranstaltungen dürfen wir mit gemeldeten 490 Athleten mehr als zufrieden sein. Aber auch die sportlichen Ergebnisse trotz Eingebundenheit in die Veranstaltung können sich sehen lassen,, mischten wir in den Wettbewerben vorne mit, ob mit David, der den 10 km Lauf souverän gewann oder Alina, die 3.ges. beim 5 er wurde und Yvonne, die über 2 km  ges. 1 in der Schülerinnen Klasse wurde oder der gewonnenen Teamwertung  bei den Frauen und Männern.   Einziger Wermutstropfen bei aller Geschlossenheit im Team war die Zurückhaltung der SSVG.  Bleibt zu hoffen, dass 2023 wieder unter einem günstigeren Stern steht ohne Unwegsamkeiten, doch wie heißt es so schön, an Herausforderungen wächst man.....

 
Ergebnisse im Einzelnen:
Lucas      1000 m 4:28 Platz 4 Sch. C
Yvonne    2000 m 9:05 Platz 1Sch. B ges. 1
Till          5000 m 19:19Platz 1Sch. A ges.2
Dennis                 20:22 Platz 1 M35
Mattes                 21:40 Platz 1.M50
Alina                   22:15 Platz 1 wJ A ges. 3
Olga                    23:56 Platz 4 W40
Dörte                   24:38 Platz 2 W50
Tanja                   24:16 Platz 3 W45

David        10 Km 34:44 Platz 1 M30 ges. 1
Christof                42:16 Platz 1.M50

Wir machen weiter

VIVA WEST Family Festival

An diesem Wochenende haben wir bei unserer Ukrainehilfe noch einen drauf gesetzt, wir konnten 24 ukrainischen Kindern samt Eltern , aber auch Kindern aus Essen einen tollen Familientag im Tanzbrunnen in Köln erfüllen. Durch den Einsatz von 34 Helfern des Teams beim Viva West Marathon wurde dies ermöglicht.
Für die Jüngsten gab es 15 tolle Spielstationen, wo sie sich voll auslassen konnten und die Erwachsenen konnten sich an Live- Musik mit Künstlern wie Miljö / Joris / Nico Santos / und und und erfreuen. Einzigster Wermutstropfen waren die hohen Kosten für Speisen und Getränke auf dem Gelände.
Dennoch ein gelungenes Event, das allen unbeschwerte Stunden verlieh.

Goch Triathlon 2022

36 C / Staub / und Erfolge

Von Anfang an stand der Gochtriathlon auf dem Terminkalender, einfach eine Herzensangelegenheit, auch wenn Äußerungen, der findet nicht statt und es fehlt an Helfern, zunächst Verunsicherung hervorrief, wurden wir am Tag eines Besseren belehrt, weit über 100 türkis gekleidete Einsatzkräfte und Ehrenamtliche, die top motiviert waren und ein eingespieltes Team sind, wo jeder Handgriff sitzt, empfingen uns. Gleich 4 Newcomer von unserem Team, die sich der Faszination „ Triathlon „ stellten, waren dabei, angefangen mit dem Jüngsten, Max, über die Distanz 200 m schwimmen, 10 km Rad und 2,5 km laufen. Schon beim Schwimmen setzte er die Vorgaben von Peter bestens um und fand sich im vorderen Feld wieder, beim Rad zeigte er ein solides Rennen, um dann beim Laufen seine Stärke absolut auszuspielen. 500 m vor dem Ziel übernahm er die Führung, kein großes Gefackel und der Erste war gestellt. Gesamterster beim 1. Triathlon, vielversprechend und das fing gut an und der Grundstein war gelegt. Nun gingen die „ Oldies“ mit Oliver, Daniel, Jonas und Ute ins Rennen über 500 m - 20 km Rad und 5 km laufen. Im Vorfeld gab es bei den 3 Musketieren/ Herren schon interne verbale Duelle, wer wann wo die Nase vorne hat. Gestartet wurde in 2 er Gruppen/ Rolling Start, ohne Neo, da die Temperaturen zu hoch waren. Orientierung im Feld angesichts des Rolling Start fiel schwer.Nach dem Schwimmen und Rad zeigten sich erste Anzeichen von Platzierungen. Ute zeigte Oli noch gerade den Weg beim Schwimmen, dann war es aus damit, klar,. Oli musste bei Rad schon alles geben, um sich den Radfahrer, Jonas, vom Leibe zu halten. Daniel bestritt unbekümmert davon sein eigenes gutes Rennen.
Der Veranstalter hatte Gutes im Sinn, die Laufstrecke auf 4 kleine Runden a 1,25 km statt 2,5 km\/ Runde aufgrund der hohen Temperaturen,zu verändern , nur leider drängte sich das Feld dadurch sehr und von Überholmöglichkeiten kaum eine Spur und die Strecke gekennzeichnet von Staub, als wenn eine Horde Mustangs unterwegs war, machte die Sache nicht einfach. Da war der Versorgungsstand, den Peter kurzfristig, übernommen hatte, Gold wert.


Hier die Endresultate:

500 m / 20 km/ 5 km

Oliver 1:04:52 ges. 16 Platz 3 M40

Daniel 1:11:01 ges. 68 Platz 5.Mk

Jonas 1:17:01 ges. 113 Platz 6:MK

Ute 1:19:04 ges. W  29 Platz 1 W 60

 

Schüler A 200 m / 10 km / 2500 m

Max 34:28 ges. 1 Platz. 1 Sch. A

 

 

Immer wieder gerne Gochtriathlon , einfach ein klasse Event. Danke für die tolle Orga und allen Helfern, dass wir uns immer wieder freuen, auf das nächste Jahr!!!!

Sport bewegt und verbindet !!!!

Globus Geburtstagslauf

Das einjährige Jubiläum von Globus nahmen wir zum Anlass, einen Spendenlauf zugunsten ukrainischer Kinder durchzuführen. Dass es neben dem Sportlichen dann auch zu einer „ Party“ wurde, freut uns besonders. Wenn man in die Runde blickte, kam man aus dem Zählen der Nationalitäten gar nicht heraus, bunt gemischt, so ging es auch bei den Bambinis über 400 m zu, wo alle Teilnehmer eine Medaille und ein Kuscheltier zur Belohnung erhielten. Bei den Schüler, - und innen glänzten die Geschwister Börner von Lt Stoppenberg, wo sich insbes. Mama über die großzügigen Einkaufsgutscheine als Preise freute. Die Gewinnerjungs „Checker„ stürmten mit ihren Gutscheinen sogleich Globus und setzten diese in Waren um mit den Worten „ Hey Alter, wann ist der nächste Lauf?“.... Für den 1000m Lauf und den 5 er haben wir eine neue, interessante , nicht gerade leichte Strecke ausfindig gemacht, die Lust auf mehr/ „ Meer“ macht, was auch der Gesamtsieger, Oli, bestätigte. Fürs Rahmenprogramm konnte Peter kurzfristig Lisenka gewinnen, die mit ihrem neuen Programm auf große Zustimmung traf und die Party so richtig zum „ Rocken“ brachte. Als Abschluss brachte sie die Ruhrpott- Hymne, das Steigerlied, davon ließ sich die ukrainische Abordnung inspirieren und eine ukrainische Sängerin legte mit der Nationalhymne nach, Gänsehaut pur!. Wir freuen uns, dass der Spendentopf gefüllt werden konnte und wir einen Beitrag dazu leisten konnten und helfen durften und konnten.

Wir wollen Helfen und Feiern

Im Rahmen des einjährigen Geburtstages von Globus nutzen wir die Gelegenheit, Geld zu sammeln für ukrainische Kinder mit dem Globus- Geburtstagslauf. Es wäre toll, wenn ihr uns dabei unterstützen würdet.
Wie auch im Flyer angedeutet, versuchen wir durch Aktionen das Ganze zu untermalen.
Über rege Teilnahme würde ich mich sehr freuen.

Veranstaltungsadresse

Haedenkampstraße 21
45143 Essen, Stadtbezirke I

 

Kronenberg Center


Peter

EVL-Halbmarathon 2022

David in Topform

Wie viele andere Wettkämpfe auch, musste auch der EVL Halbmarathon eine zweijährige, Corona-bedingte, Zwangspause einlegen. Umso größer war die Vorfreude auf die Jubiläumsausgabe, den 20. EVL Halbmarathon. Nach einer guten Vorleistung Mitte Mai, in Venlo (1:15:26), wollte David in Leverkusen seine Bestzeit über die 21,095 km angreifen. Doch Anfang der Woche machte ihm eine Erkältung einen Strich durch die Rechnung und so war David froh, dass er am Sonntag überhaupt an der Startlinie stehen konnte. Ähnlich wie in Venlo erwartete die Läuferinnen und Läufer ein warmer Sommertag, da kam die Startzeit um 9:00 Uhr sehr gelegen. Aufgrund der kurzen schwäche Phase Anfang der Woche hatte sich David von seinen Ambitionen verabschiedet und war sehr froh, dass er am Wettkampf Morgen wieder fit war und wollte es daher bewusst kontrolliert angehen lassen. Gleich vom Start weg setzte sich der spätere Sieger, der amtierende Deutsche Marathonmeister, Hendrik Pfeiffer, vom Feld ab und brachte direkt mehrere Meter zwischen sich und die Verfolger, Marian und David. Auf den ersten 2,5 km konnte David noch gemeinsam mit Marian laufen, doch David war das Tempo 4-5s/km zu flott und er ließ sich zurück fallen. So sollte es kommen, dass die drei Erstplatzierten, Hendrik, Marian und David, bereits nach 3 km ein sehr einsames Rennen liefen. Einige Streckenabschnitte, wie durch den Bürgerbusch, fühlten sich dabei fast an wie ein morgendlicher Trainingslauf, umso willkommener waren die Anfeuerungen der zahlreichen Helferinnen und Helfer. Davids Durchgangszeit bei 10km konnte sich sehen lassen: 34:50min. Erstmals wagte er einen Blick über die Schulter, konnte keinen Verfolger ausmachen und wusste doch, dass das kein Spaziergang werden sollte. Wie schon in Venlo konnte David das Tempo bis 14/15km halten, musste dann jedoch etwas rausnehmen. Die Bestzeit anzugreifen war an diesem Tag nicht das Ziel und Platz 3 leichtfertig aufs Spiel zu setzen, weil man auf den letzten Kilometern eingeht, wollte David definitiv vermeiden. So konnte David auch die letzten Kilometer meistern, dabei kostete der Anstieg im Neuland Park noch mal richtig Körner und auf den letzten 2,5km musste er auf die Zähne beißen. Noch mal einen Blick über die Schulter riskiert, immer noch kein Verfolger in Sicht, noch mal den inneren Schweinehund einschwören: Das lässt Du Dir jetzt nicht mehr nehmen, Du kennst jeden Meter, oft genug schon hast Du Dich hier im Training gequält. Der letzte Kilometer war dann nur noch pure Freude, erst ging es in die BayArena, kurz nach dem Ausgang wurde David dann von Sabrina, Katrin und Marie angefeuert und auf die letzten Meter Richtung Zielgerade geschickt. Auch wenn der Abstand auf Hendrik (+7:36min) und Marian (+2:10min) an diesem Tag sehr groß war, so freute sich David sehr über einen soliden dritten Platz und beim vierten Anlauf in Leverkusen 

LAMINAT-DEPOT-LAUF 2022

Über 20.000 €  zugunsten der Kindertafel

Wie alle Jahre wieder hat uns der Laminatlauf nach Coronapause Gott sei Dank endlich wieder. Tage und mehr stellten wir uns in den Dienst der guten Sache, insbes. Peter, als sportlicher Leiter, zugunsten der Kindertafel, die diese Unterstützung dringendst benötigen . Über Wochen konnte virtuell gelaufen werden und mit der Teilnahme eine Spendenaktion für die Tafel unterstützt werden, aber auch aktiv bei den Bambini, - und Schülerläufen, dem Walkingwettbewerb sowie dem 5 und 10 er. Gestartet wurde in der BLF Arena in Velbert und die Hauptstrecken führten durch landschaftlich attraktives Gelände über die Panoramawegtrasse bis zur Abtsküche . Die Aussichten ließen einen die Schmerzen am Schlußanstieg zum Ziel, der es in sich hatte und viele zum Gehen und Klettern zwang, nahezu vergessen machen, wenn da nicht noch die ansteigenden sommerlichen Temperaturen gewesen wären, die den Läufern noch die allerletzten Reserven aus dem Körper abverlangten. Aus sportlicher Sicht stellten wir trotz kleiner Besetzung viele vordere Plätze. Den Anfang machten unsere Bambinis und Schüler, allen voran Lilliht und Lieiie über 400 m mit Platz 1 und 2 , sowie Pia mit Platz 4 in der U8. Über 800 siegte Larissa in der U10 und Luisa Platz 5. Nach einem Sturz wurde Derek noch 9. in der U12 .Beim 5 km Lauf standen Carlos und Mathes ihren Mann, mit Platz 5 und 6 in der Gesamtwertung. Über 10 km gelang Oliver der Gesamtsieg mit deutlichem Vorsprung und er war wohl auch einer der Wenigen, die über den Schlußpart hinauf flogen. Lohn war ein Reisegutschein von Kozika Reisen über 400,-€, für den man gerne diese Qualen in Kauf nimmt. Daniel scheiterte leider am Treppchenplatz gesamt und der Vergabe eines Gutscheins, war aber mit seiner Leistung durchaus zufrieden. Ute gelang Platz 2 gesamt, wenn auch über Kampf, es läuft nicht rund derzeit und sie durfte sich bei allen Anstrengungen über einen Gutschein von 270 € freuen. Das Event hat sich gelohnt und man darf wohl stolz sein, dass 20.000,-€ für den guten Zweck zusammen gekommen sind und erlaufen wurden. Wenn auch Rückgänge zu verzeichnen sind, tat es der Stimmung keinen Abbruch, sondern alle waren froh, dass der Lauf wieder stattfand und sich gegen andere zeitgleiche große Marathonläufe u.a. in Duisburg behaupten konnte.

Aaseetriathlon in Bocholt: 2km Schwimmen – 90km Radfahren – 20km laufen

von Olga, Markus, Ilyas und Dörte

 Während am letzten Sonntag einige Team – Mitglieder den anspruchsvollen, bergigen Laminat – Depot – Lauf mit Bravour absolvierten, zog es vier von ihnen lieber in flachere Gefilde nach Bocholt zum Mitteldistanz – Triathlon. 

Olga und Markus wagten sich zum ersten Mal auf eine Strecke dieser Länge. Für Markus war es gar der erste Triathlon und gleich solch ein "Brett"!

Bei herrlichstem Wetter ging es um 8.30 Uhr mit 230 anderen Athleten in den 21- Grad – warmen  Aasee. Die Schwimmstrecke war so unterteilt, dass es zwei Landgänge gab. Dadurch zog sich das Feld der Schwimmer schnell auseinander, und man konnte sich seine freie „Bahn“ suchen. 

Auf der flachen, aber sehr windanfälligen Radstrecke zahlten sich dann Ilyas´ – morgens – um – sechs -auf -der Rolle -Kilometer aus. Er benötigte für die 90km nur 2.28 Stunden!

Die 20 Laufkilometer – 8 Runden  a´ 2,5km - waren durch viele Zuschauer, verschiedene Schülerstarts und extrem freundliche Betreuer sehr kurzweilig, und Olga  - gepusht von ihrem eigenen Nachwuchs - lief noch einmal zur Hochform auf. 

Triathlon-Rookie Markus hatte sich eigentlich nur vorgenommen, die Distanz zu schaffen, liebäugelte aber eigentlich mit einer Zielzeit von unter 6 Stunden – und flog glücklich mit einer Zeit von 5.59 in den Zielkanal. 

Routinier Dörte konnte ihre Erfahrung ausspielen und einen AK – Treppchenplatz ergattern. 

 

Fazit : Tolle Veranstaltung – sehr gute Organisation – viele und immer freundliche Helfer – gnädige Wettkampfrichter – und Olga und Markus können sich auf jeden Fall noch einmal vorstellen, bei einer Mitteldistanz an den Start zu gehen. 

In Mission „ Vivawest“ unterwegs

Ukrainische Flüchtlinge & Team-Essen bildeten mit 33 Leuten ein Team

3 Tage nicht in geheimer Mission, aber in Mission „ Vivawest“ unterwegs, galt es für Peter freitags die Startunterlagen abzuholen, die Logistik für den Versorgungsstand beim Marathon klarzumachen, samstags die Busse zu rangieren, für Ute bei der Startnummernausgabe zu helfen und sonntags in Gelsenkirchen den Versorgungs- und Motivationsstand am Hörderweg aufzubauen und den Läufern einzuheizen und sie bestens zu versorgen. Dass alle Veranstalter mit Rückgängen der Teilnehmerzahlen zu kämpfen haben, aber ganz besonders mit Helfern, ist bitter, besonders, wenn Auswärtige angefordert werden müssen, und die Man-und Frauenpower stellen. Um zu bemerkenswerter, dass wir mit einem großen Kreis, auch dank Igor, der viele Ukrainer mobilisieren konnte, die uns bestens unterstützten, auffuhren. Aber auch die Vereinseltern und Kinder waren mit Begeisterung bei der Getränkeausgabe dabei. Bitterer Beigeschmack war, dass uns der Sicherheitsdienst erst Steine in den Weg gelegt hat und den Aufbau verhinderte und erheblich verzögerte, auch fehlte es an den zugesagten Wasser- und Stromanschlüssen. Doch Plan B hätten wir in der Tasche gehabt, muss nur nicht sein, wenn man es schon ehrenamtlich stemmt. Die Teilnehmer jedenfalls zahlten unseren Einsatz mit großer Dankbarkeit zurück. Aus sportlicher Sicht hatten wir 4 „Eisen“ im Feuer: Oli, der beim Marathon am Start war, nur leider gesundheitlich angeschlagen war und sein Vorhaben verwerfen musste, sich aber bravourös unter die Top 10 mit 3:02 mischte und ins Ziel durchbiss. Daniel versuchte sich am Halben und darf mit 1:34:54 zufrieden sein, zumal die Temperaturen anstiegen, wenn auch nicht so wie in Venloop, aber da hatte er ja schon die Probe aufs Exempel gemacht....Max, als Jüngster, stellte sich dem 10 er und legte eine 46:23 min. auf den „Asphalt“ ,gefolgt vom Papa Markus , der das Ziel in 48:29 min. erreichte.
Nicht vergessen sollten wir Christof, der seinen Dienst als Pacemaker bestens erfüllte. Den Marathon wird es so nicht mehr geben. Man darf gespannt sein, welches Format ins Leben gerufen wird.

2 Tage Hitzeschlacht beim Venloop 2022

„ Venlove“ David 1:15 über HM

„ Venlove“- so kann man es wohl formulieren, wir haben den Venloop liebgewonnen und er ist für uns fester Bestandteil sowohl bei der Unterstützung als auch mit aktiver Teilnahme und wir dürfen wohl sagen, wir gehören zur „ Familie“ und sind stolz darauf, dass Holländer unsere Hilfe in Anspruch nehmen und fordern. Nach 2 Jahren coronabedingter Abstinenz fand der Venloop zur großen Freude aller wieder ohne Auflagen statt, auch wenn der Veranstalter zahlenmäßig Rückgänge zu verzeichnen hat, hatte man das Gefühl , es war noch voller, brechend voll, da entstand der Eindruck, Corona hätte es gar nicht bzw. nie gegeben.40000 Gemeldete spricht wohl für sich und ist nicht gerade wenig?. Am Vortag halfen wir mit einem Motivationsstand beim Wandertag, wo alleine 20000 auf den Beinen oder im Rolli mit Anhang/ Begleitung bei bester Stimmung unterwegs waren. Wir wurden mit großer Dankbarkeit nur so belohnt, Peter forderte zum Tänzchen auf und die Rollifahrer drehten 1 Runde mit ihm. Es hat einfach Spaß gemacht, diese Unbeschwertheit und Lockerheit der Teilnehmer, die überschwappte, da vergaß man die Hitze und eben auch Corona. Nur abends meldeten sich die Beine. Nach dem Event noch kurz in die City erwartete einen Party pur. Diese Lockerheit galt es mit in den nächsten Tag und den Lauf zu nehmen. Angesichts der Wettervorhersage mit Temperaturen um 30 Grad konnte man keine Bestzeiten erwarten, dennoch strafte uns David, der wieder in die alte Heimat gezogen ist und bleibt und sofort Ja zum Venloop gesagt hat. Er legte einen tollen Auftritt hin und landete mit seinem Ergebnis von 1:15 über Halbmarathon in der Spitzengruppe. Gleichmäßigkeit kennzeichnete seinen Lauf, wenn auch, wie er selber sagte, nach der Brücke bei  km 14, wo Peter einheizte, ihm die Puste und Luft ausging. Hut ab vor dieser Leistung unter den Bedingungen. „Velcome Home“.... Oli, der tags zuvor den Aufstieg von Rot- Weiß gebührend gefeiert hat und total heiser und eigentlich angeschlagen war mangels Schlaf, zauberte noch eine 1:19 hin, famos und war mehr als zufrieden. Christof probte für seinen Einsatz beim Vivawest kommendes Wochenende, wo er als Pacemaker fungiert und verpasste sein Ziel von 1:30 knapp, doch 1:32 lassen sich unbedingt sehen. Markus, mit dem Rad nach Venloop gefahren und noch wie Ute beim Aufbau des Motivationsstandes geholfen, rechnete sich eine Zeit von um die 2 Stunden aus und wurde dem gerecht. Ute wollte die Lockerheit der Teilnehmer vom Vortag mitnehmen, nutzte wirklich jede Versorgung und sprang unter jede Dusche, doch gefühlt konnte man garnicht so viel und schnell alles auffüllen, wie es verlorenging. Hinten heraus lief das Akku leer , die 2 Hitzetage forderten Tribut, verzweifelt suchte sie eine Tankstelle auf, um Cola zu holen und die Krämpfe zu lindern. Durchgebissen, leider nicht mit der angestrebten Lockerheit. Daniel hatte den Anfang beim 10 km Lauf gesetzt und bei ihm liefs rund, wenn auch er mit der Hitze zu kämpfen hatte, doch 41:29 min. sind sehr achtbar. Ganz Venloop stand Kopf und alles wurde mobilisiert zum Anfeuern und Kühlen, eine gigantische Atmosphäre, die seines Gleichen in Deutschland sucht. Im Zielbereich war es so laut und die Zuschauer säumten die Strecke wie bei der Tour de France in 3er Reihen, da wurde man ins Ziel „ getragen“. Einziger Wehrmutstropfen war, dass einige umkippten und versorgt werden mussten und Notfälle dabei waren, mit den Temperaturen musste man rechnen, aber unterschätzte eventuelle Folgen, doch es ist Gott sei Dank nochmal alles gut gegangen. Auch manch Top stieg schon nach wenigen Kilometern aus. Fazit: Ein Event, was für uns einfach dazugehört und wir freuen uns schon jetzt wieder auf nächstes Jahr, vielleicht nur bei besseren Temperaturen.

 

WHEW 100 km

Soweit die Füße tragen

Unser neues Team- Mitglied Tim, der einen Catering - Service hat, präsentierte uns den Whew 100 Lauf durch 2 Regionen und 8 Städte mit Start und Ziel Wuppertal. Aufgrund zweier gesundheitlicher Ausfälle in der Staffel 4 ergab sich mehr als spontan für Ute die Möglichkeit an dem „ Menü“ mitzuwirken und eine längere Trainingseinheit unter Wettkampfbedingungen zu absolvieren. Tim, der den Anfang um 7:00 Uhr machte und meinte ein Lauf über 50 km sei eine Vorspeise, sah sich getäuscht und musste bei km 45 ( Höhe Stauwehr Baldeneysee)„ den Löffel“ abgeben, hatte er sich an der Mahlzeit übernommen und nichts ging mehr. O- Ton : Beim Runterlaufen von Heiligenhaus nach Kettwig gingen die Beine zu und machten mir zu schaffen. Kurzerhand stellten wir um und Ute übernahm seine Nr. und den Chip, war auf 21 km fixiert. Die Temperaturen wurden immer heftiger, es war wie in einer Waschküche und in Ferne grummelte und krachte es bereits. Peter, der das Coaching übernommen hatte, versuchte von Haus Scheppen zum nächsten Versorgungspunkt nach Hattingen zu gelangen, hatte mit einigen Baustellen auf dem Weg zu kämpfen, was die Sache nicht gerade einfach machte. Mit dem Rad entlang der Ruhr Richtung Dahlhausen Ute entgegen. Man sah schon an den Versorgungsstellen, dass viele mit dem Temperaturanstieg stark zu kämpfen hatten, wo man einfach kaum Luft kriegte. Wie Peter Ute eröffnete, nur noch 5 km, ging die Moral bei ihr runter, schließlich zeigte die Uhr schon fast 23 km?, bis sie dann realisierte, dass sie ja schon früher eingestiegen war. So war es Kampf und Krampf oder so weit die Füße tragen....Dann suchten wir Markus, der den Schlußpart übernehmen sollte, nach längerem Suchen nach ihm, gelang der Wechsel, auch der „ Nachtisch“ hatte einen bitteren Beigeschmack , von Hattingen hoch nach Sprockhövel, dort sah er noch frisch und knackig aus, was sich ändern sollte, dann über die Nordtrasse. Die Zeit lief und wurde lang, als wir am Zielpunkt Mirker Bahnhof auf ihn warteten. Kurzum lief Ute ihm entgegen und zog ihn ins Ziel. Vorteilhaft war, dass bei dem Regen endlich Sauerstoff vorhanden war. Dickes Lob dem Veranstalter. Die Versorgungsstellen glichen einem Büfett, bestens ausgestattet von Süßem, bis Salzigen, Suppe und Mettwürstchen, für jeden Geschmack etwas dabei. Keiner musste hungern oder verdursten. Top Service!
Ein Event , das man sich merken sollte und gerne nächstes Jahr wieder.

HESSE RUN

Alles dreht sich um das 1. Maiwochenende

Nach der langen coronabedingten Veranstaltungsdurststrecke reiht sich Wettkampf an Wettkampf und die Kilometerbedingungen bei überlappenden Events sind aufgehoben, so auch am 1. Maiwochenende, wo wir RuWa Dellwig wieder tatkräftig beim Hesse RUN unterstützten. 220 Teilnehmer waren gemeldet, folgte am selben Tag noch die Breitscheider Nacht und am Folgetag der 1000 Herzen Lauf, kann man wohl mit 180 Finishern zufrieden sein, zumal die Stimmung hervorragend war und reichlich helfende Hände diesmal zu einem reibungslosen , entspannten Ablauf beitrugen.

Ein schönes Bild bot sich den Zuschauern, als die Bambinis ihre Runde mit Spaß in den Augen durchs Hessebad drehten. Aber auch die Schüler begeisterten die Zuschauerkulisse unter anderem Lucas mit den 2. ges. Platz über 1100 m in 4:23. Allein 3 Gesamtsiege gingen an unser stark dezimiertes Team. Grandios der Auftritt des 13 jährigen Max, der den 5,4 km Lauf in der Zeit von 21:19 vor seinem Vereinskollegen Christian, der in der Zeit von 21:45 1. die M40 gewann und ihm in „ Größe“ nicht nachstand. Über 10 km siegte Olli, über die staubige Strecke am Kanal in 34:43 , der schon einen Sprint zur Startlinie einlegen musste und Gesamtsiegerin bei den Frauen wurde Ute mit einer Zeit von 45 min. Daniel wurde 1. in der M AK in 42:02 gefolgt von Markus in 46:06 min. Platz 2 in der M45. Aber auch in den Altersklassen zeigten wir uns von unserer besten Seite. so über 5 Km : Dennis 1. in der M35 in 22:57 /Mattes 1. in der M50 Zeit 26:04 . Nicht genug startete Olli tags drauf noch beim 1000 Herzen Lauf und über 10 km wurde Gesamt 2.( Zeit 34 min ) mitten in der Marathonvorbereitung - es läuft.

 

Und es tut gut, dass sich wieder etwas bewegt, wenn es auch zu Überschneidungen kommt, wo sich die Veranstalter gegenseitig Teilnehmer nehmen. Doch es ist wohl die Sorge, dass alles zum Herbst hin wieder eingeschränkter möglich sein könnte, da nimmt man jetzt mit, was geht.

Spontan zum Lenneper Osterlauf

Sieg mit neuem Streckenrekord

Karfreitag der erste Test, ob der Oberschenkel nach hartnäckiger Zerrung wieder belastbar ist noch abgebrochen, hielt der Oberschenkel am Ostersonntag wieder völlig schmerzfrei stand. Also hat sich Oliver spontan mit Daniel verabredet am Ostermontag zum Lenneper Osterlauf zu fahren. Gesagt – getanDaniel hatte sich vorab bereits für den 10km Wettkampf entschieden, Oliver traute sich vor Ort den Halbmarathon zu. Oliver startete zuerst, eine halbe Stunde später ging es dann auch für Daniel los, zwischendurch wurden noch die 5km Athleten auf die kurvige und hügelige Strecke geschickt. Rechts – links – hoch –runter ging es nahezu immer, eigentlich nur unten angekommen rund um die Talsperre gab es auch mal kurze ebene und gerade Passagen. Zum „Renngeschehen“: Daniel schlug sich gut auf der anspruchsvollen Strecke, wurde Gesamt 12ter und in der AK 4ter in einer Zeit von exakt 46min, wobei natürlich sein obligatorischer Zielspurt mit Platzgewinn nicht fehlen durfte. Und wichtig: Wenn ich mich recht erinnere, brauchte er nur eine Gehpause, war aufgrund der Steilheit der Passage aber hier schneller unterwegs als laufend, setzte das Gehen also gezielt ein.
Oliver war zu Beginn Teil der 3-köpfigen Spitzengruppe, wollte eigentlich mitlaufen, fand sich aber nach dem ersten steilen Abwärtsstück plötzlich allein vorne. Bringt ja nix, dann also alleine. Zwischendurch konnte der Vorsprung auf 40-50 Sekunden ausgebaut werden, dann ging es aber wieder hoch in Richtung Ziel, an den letzten 3 Anstiegen ging nur noch Gehen und das auch nicht so beherzt wie Daniel, nach der letzten Steigung war der Zweitplatzierte plötzlich wieder in Reichweite, das Ziel aber auch. Kurzum, der knappe Vorsprung von 17 Sekunden konnte ins Ziel gerettet werden. Gesamt und AK Platz 1 in einer Zeit von 1h 22min 14sec.Lieben Dank an die Orga und die netten Hinweise auf der Strecke zwecks schöner Aussichten und toller Blicke auf die Landschaft, die werden im Wettkampf sonst gerne übersehen :) . Nur der letzte Hinweis: „Letzte Bank vor dem Ziel“ hätte fast zur Rast verleitet ;) .

Duathlon EM in Alsdorf

Renntag und Wettkampf ist was man daraus macht....

Sicher ein treffendes Motto für die EM im Duathlon in Alsdorf über die Mitteldistanz 10 km laufen, 60 km Rad und 10 km laufen, der sich Ute im Trikot der deutschen Nationalmannschaft nach 2 coronabedingten Absagen dieses Events stellte. Je näher allerdings der Zeitpunkt des Wettkampfes rückte, um so mehr kamen Bedenken, dass es zu vermessen ist aufgrund coronabedingter Trainingsdefizite, sich dieser Distanz zu stellen, doch wieder verzichten war auch keine Option, somit galt es die Erwartungen herunterzuschrauben, sie waren gen 0, die Devise war durchkommen. Ute hatte noch versucht, auf die Sprintdistanz umzuschreiben, doch das ging nicht mehr, also galt es zu kämpfen.

Der Wettkampftag begann nicht gerade vielversprechend, verschlafen, während Ute „am Rad drehte“, drehte Peter voll auf und war in seinem Improvisationstalent, denn er hatte einen Versorgungs,-und Motivationsstand, der aufgebaut werden musste, was auch ruckzuck gelang und auch für Ute wurde alles gut, Rad eingecheckt, ging es bei winterlichen Temperaturen( am Vortag hatte es noch leicht geschneit) um 10:02 auf die Strecke, die Sonne kam heraus und die Sorgen und Ängste schwanden zunächst, was sich auch im 1. Lauf ausdrückte, Ute gelang ein beherzter 1. 10 km Lauf, dann ging es aufs Rad und es war klar, dass sie dort Plätze verlieren würde, die Kälte und der Wind tat das Übrige und raubte Körner und zwischenzeitlich Moral, im offenen Gelände und auf den langen Geraden fühlte sich Ute wie ein Fähnchen im Wind, hatte dem nichts entgegenzusetzen und die Aeroposition war nicht drin, sodass das abschließende Laufen mit der ein und anderen Gehphase durchzogen war und ein Fight wurde, Füße eiskalt und ohne jegliches Gefühl, es galt durchzukommen, was auch gelang. 5. W60 bei der EM .
Auch Peter erntete Lobeshymnen, nicht nur von den Teilnehmern, sondern auch vom Bürgermeister für seinen Einsatz. Ein Wochenende, dass Mut macht auf mehr, schließlich fühlte es sich für Ute nach der 2 jährigen Wettkampfabstinenz an, als würde man sein Debüt geben, Abläufe mussten nahezu neu gelernt werden. Aber es war einfach schön, sich wieder messen zu können und mit entspr. Vorbereitung, die hoffentlich künftig besser möglich wird, ist dann auch wieder mehr 

Winterlaufserie in Duisburg

Wintereinbruch, Kälte und leichter Schneefall

Die Winterlaufserie in Duisburg machte ihrem Namen alle Ehre, die Abschlussveranstaltung bescherte den Läufern Wintereinbruch, Kälte und leichten Schneefall, mit dem nicht alle zurecht kamen. Carlos allerdings liebt es lieber kälter und fand diesmal über 4 km besser in seinen Lauf und konnte sich in der Führungsgruppe etablieren, lediglich kurz vor dem Ziel musste er abreißen lassen, dennoch ein positiv stimmendes Ergebnis seine Zeit 16:27 und damit Platz 2 in der ges. Serienwertung . Beim 10 km Lauf musste Susanne leider krankheitsbedingt passen, sodass Mathes seinen Solo Run hatte, sich achtbar mit 44:26 schlug und die Serie als 12 in der M50 abschloss.

 

Frederico stellte sich dem Halbmarathon und machte ab km 15 zusammen mit der Essenerin Mareike E., die Gesamtzweite der Frauen wurde, gemeinsame Sache und war mit 1:27 bei diesen Bedingungen zufrieden. In der Serie Platz 42 M30

Einfach mal was zu machen

Dankbarkeit und Freude

Es war wie ein Sprung ins kalte Wasser, auf die Idee gekommen, ukrainische Kinder, die im Leistungszentrum für Handball in Essen untergebracht sind, zu trainieren. Nicht lange gezögert, um 12 Uhr den Vorschlag unterbreitet, gegen 15 Uhr, den Anruf erhalten, die Kinder könnten abgeholt werden, dann Programm mit 14 Kindern, die ohne großartige Sportkleidung, kleine Spiele und in der Leichtathletik aktiv wurden und mit großer Freude dabei waren. Großes Lob gilt unseren Vereinskindern, die sie an die Hand nahmen, alles zeigten und alle sofort integrierten und diesen Kindern Ablenkung und ein Stück weit Unbeschwertheit schenkten. Man kann eigentlich nur jedem raten, es mal zu versuchen, auf diese Menschen auf welche Art auch immer, ob im und mit Sport oder anderen Freizeitaktivitäten, zuzugehen und ihnen zu helfen. Die Dankbarkeit und Freude, die die Kinder zurückgaben und zeigten, ist die Sache wert und Lohn genug.

 

 

Wir machen weiter

Ohne Stopp geht unsere Hilfsaktion für die Ukraine weiter.

Ein Glücksfall kam uns entgegen mit der Firma MENERGA GmbH, in Mülheim, die uns eine Lagerhalle , passendes Personal und vor allen Dingen logistische Unterstützung zur Verfügung gestellt hat, sodass wir heute einen LKW mit 38 Paletten in Richtung polnisch-ukrainischen Grenze schicken konnten.

Wir machen nochmal darauf aufmerksam das uns folgende Sachen fehlen:

1. Getränke

2. Reis / Nudeln

3. Süßigkeiten

4. Schlafsäcke / Decken

5. Kinderwagen / Spielzeug

6. für Kinder , Socken / Unterwäsche

7. Desinfektionsmittel /Binden / Windeln

8. Zahnpasta / Zahnbürsten / Kämme / Haarbürsten

9. Konserven / Lebensmittel / Kaffee / Tee

10. Tiernahrung

11. Campingkocher / Batterien / Kopfleuchten

Die Sachen können an folgender Adresse abgegeben von 13:00 bis 15:00 Uhr abgegeben werden:

 

MENERGA GmbH , Alexanderstr. 69 /45472 Mülheim

2. Durchgang der Duisburger Winterlaufserie

Leider war Corona mit im Spiel, vor allen Dingen traf es unseren Jüngsten, Carlos, der nach überstandener Infektion , sich im 3 km Rennen stellte, anfangs noch absolut auf Kurs, ging ihm zunehmend förmlich die Luft aus, sodass er hinten heraus rausnehmen musste, seine Zeit 12:24 Platz 9 in der U15 .Über 7,5 km standen Susanne und Mathes an der Startlinie, wobei auch Susanne angeschlagen war, ihr Kämpferherz jedoch siegte, so erreichte sie mit sich zufrieden das Ziel in einer Zeit von 37:22 Platz 5 in der W50. Stille Wasser trügen, das trifft wohl auf Mathes zu, der im Wettkampf aus sich herauskommt und über sich hinaus wächst und einen guten Lauf hinlegte seine Zeit von 33:38 langte für den 9 Platz in der M50 Bei Franesco, der leider in der 2. Startgruppe des 15 km Laufes mit über 1145 Teilnehmern dabei war, glich der Lauf mehr einem Slalomlauf. Verwundert war er, dass das Führungsrad vor ihm fuhr, bis er registrierte, dass er das Feld anführte. Mit persönlicher Bestzeit von 1:00:04 überquerte er die Ziellinie.

Ein großes Lob an den Bor Bäcker,

Nachdem wir in Kooperation mit Igor Denysyuk, ehemaligem Stammspieler bei Rot-Weiß Essen, es geschafft haben, ukrainische Flüchtlinge nach Essen zu holen und für sie eine Bleibe zu besorgen, greifen die Rädchen nun ineinander und da gilt ein großes Lob an den Bor Bäcker, der ohne Wenn und Aber nach Anfrage sofort die Unterstützung bezüglich eines Mittagstisches für die nächsten Wochen zugesagt hat. Aber auch den Köchen, die sofort den Plan machten, wie sie dieser Herausforderung gerecht werden können.
Unser Motto „Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren...“

 

 

 

Mein Urteil über Igor:
Für mich ein Held für Helden.
Tag und Nacht setzt er sich unermüdlich für sein Heimatland, die Ukraine, ein. Da kann man nur den Hut vor ziehen. Aber nicht nur er, sondern die ganze Familie steht dahinter und hilft, wo es nur geht.

Überwältigende Hilfsbereitschaft

Benzinspender  gesucht

Hiermit möchte ich erstmal eine kurze Zwischenbilanz unseres Ukrainespendenaufrufes geben.

Die Sammeladresse an der Econova Allee musste aufgehoben werden, da die Räumlichkeiten anders genutzt werden mussten. Wir haben 2 Garagen als Anlaufstellen in Stoppenberg gefunden, die ab sofort dafür genutzt werden. Es ist schon sehr bewegend, wieviel positive Resonanz und Hilfe uns entgegengebracht wurde. Sprachlos machte uns das Engagement von Familie Giesen, die den Wagen vollgepackt mit Babynahrung, Hygieneartikeln und und und anlieferten. 5 LKWs und 1 Transporter sind bereits Richtung polnisch-ukrainische Grenze unterwegs, heißt 2700 km hin und zurück und alles auf private Kosten. In der jetzigen Zeit nagt das am Geldbeutel, daher unsere Frage, ob sich der ein oder andere findet, der die Spritkosten evtl. übernehmen würde, damit kommende Woche die Aktion weiter rollt. Mit der letzten Fahrt werden Fotos, die die Maßnahme dokumentieren, gemacht, damit man sieht, wo die Hilfsgüter landen.

 

Bitte künftig zunächst Kontakt mit mir unter teamessen@gmx.de/ Ukrainehilfe aufnehmen, da ich, zur Entlastung der Familie, die die Hauptarbeit hat, unterstütze , helfe und alles mit koordiniere.


Hier nochmal die Aufstellung der am dringendsten benötigten Materialien:

Babynahrung
Hygieneartikel
Stirn,-und Taschenlampen,
Umzugskartons
Batterien,
Decken

Auf weitere Unterstützung hoffend
Team-Essen 99/ Peter und mit großem Dank für bereits Geleistetes

Nothilfe für die Ukraine

Wir zählen auf Euch

Hallo zusammen, heute bin ich bei unserer Ukraine Nothilfe Sammelstelle  bei der  gewesen. Gerade, wo man das Elend in der Ukraine – besonders der Kinder und Jugendlichen – sieht, wird klar, dass dies alles andere als eine Nebensache auf dieser Welt ist. Wir versuchen alles Mögliche in Bewegung zu setzen, um bestmöglich Hilfe zu leisten.


Wir brauen unbedingt eure Mithilfe und bitte um Sachspenden wie:
- Umzugskartons
- Kleberollen
- Stirn- und Taschenlampen,
- Baby- und Kindernahrung (Trockenmilch, Babybrei in Gläsern usw.)
- Hygieneartikel, Windeln, Feuchttücher, Seife, Babypuder usw.
- Wärmende Decken, Luftmatratzen usw.
Bitte bringt keine Kleidung - davon haben wir genug. Die obenstehenden Sachen sind lebenswichtig und werden dringend gebraucht!!! Die ersten LKWs sind unterwegs in Richtung polnisch-ukrainischer Grenze. Bitten helft mit, dass zumindest das Leid der Kinder in Grenzen gehalten wird. Wir sind Leute hier aus dem Pott, die zusammenhalten und an die Anderen denken, denen es nicht so gut geht und die jetzt einfach unsere Unterstützung brauchen
Ich verbinde Sport und Hilfe mit dem Spruch: Laufend helfen, macht euch auf die Socken!
 


Wir zählen auf Euch und sagen Danke!
Team-Essen 99 

Wettkampfe in Bertlich und Duisburg

Annabelle, die vom Kanu-Rennsport in die Laufszene wechselt.

Unser Sonntagstraining verlegten wir am vergangen Wochenende nach Bertlich
zu den 113. Bertlicher Straßenläufen, um endlich mal wieder unter
Wettkampfbedingungen zu laufen. Das Wetter war auf unserer Seite, endlich mal wieder Sonnenlicht, auch wenn es noch kalt war. Entgegen dem Brauch des Veranstalters, üblicherweise nur Anmeldungen am Tag zuzulassen, musste diesmal Vorangemeldet werden. Die üblichen Streckenangebote blieben, man kann wohl sagen, dass es im Gegensatz zum
Lauf in Duisburg tags zuvor sicher entspannter zuging und man dem Orga-Team- wie sonst auch - ein großes Lob aussprechen kann. Den Anfang machten unsere Newcomer Francisco und Annabelle über 15 km, die bis 1 km vor dem Ziel Teamarbeit leisteten und einen tollen Einstieg in den Wettkampf boten. Francisco, der noch tags zuvor in Duisburg über 10 km in 39:16 am Start war, hatte so seine Bedenken, ob es ohne Probleme laufen würde und die Beine standhalten würden, doch im Team lief es rund, und geteilter Schmerz ist halber Schmerz, sodass er den Lauf genoss und zufrieden war, dass es so
geklappt hat, seine Zeit 1:05:25 min. Annabelle erreichte bei ihrem Debüt sogleich Gesamtplatz 2 in einer sehr guten Zeit von 1:06:06 und war zufrieden über ihren 1. Laufpokal. Zu Beginn noch sehr aufgeregt, fasste sie im Rennverlauf immer mehr Zuversicht und heftete sich an die Fersen von Teamkollege Francisco, der sie mit aufmunternden Worten super unterstütze. Auch wenn die Beine zum Ende hin brannten, gab sie nicht auf und lief bis zum Ende einen tollen ersten Wettkampf, sodass sie
freudestrahlend im Ziel ankam. Danach startete Oliver über die Halbmarathon-Distanz. Anfangs machte er gemeinsames Werk mit dem späteren Gesamtsieger, dann aber aufgrund dessen Vorhabens zurücksteckte und beherzt sein Rennen weiterlief, mit einer -
angesichts der Windverhältnisse und einem Streckenverlauf mit ständigem Auf und Ab - guten Endzeit von 1:20:00. Nun griffen Max und Ute über die 7,5 km ein. Max drückte von Anfang an auf die Tube und wurde – nahezu im Alleingang - mit einer Zeit von 32:23 min. 1. in der U12 und 14. in der Gesamtwertung. Ute schlug sich durch, hatte wie immer mit den Temperaturen zu kämpfen und musste erst einmal wieder Wettkampfluft schnuppern; doch der Anfang ist gesetzt. Daniel vertrat den Verein über 10 km und lief ein solides Rennen in 41:46 min. Angespornt vom Sohnemann Max trugen die Eltern Markus und Claudia zu 2 weiteren Treppchenplätzen bei: Markus kam mit einer Zeit von 24:23 min. auf Platz 1 und Claudia mit 24:24 Minuten auf Platz 2 über die 5 km ins Ziel.

Mittendrin im Geschehen tummelte sich wieder Peter auf dem Rad stets bemüht alle Athlet*innen entsprechend zu unterstützen und zu motivieren. Fazit: 

In Duisburg gingen auch Susanne in der Klasse W50 mit einer Zeit von 24:35 min. und Mathes (M 50) mit 22:05 min. über 5 km an den Start, wo auch Alina wieder Wettkampfluft schnuppern konnte, wenngleich sie auch noch nicht wieder aktiv ins Wettkampfgeschehen Eingriff, dafür aber das Coaching übernommen hat.Endlich wieder ein Wettkampf, der Hoffnung macht auf eine anstehende unbeschwertere Wettkampfsaison, die für das gesamte Team tolle Wettkämpfe bereithalten wird.