4 persönliche Bestleistungen

August -Blumensaatlauf

 

Auch wenn sich die Saison so langsam zu Ende neigt sind noch einige Pfeile im Köcher. So stand am Wochenende der August -Blumensaatlauf auf dem Programm. Den Anfang machte der 10 km Lauf bei idealen Bedingungen, wo sich Fabian, Dirk und Silke den 480 Athleten, davon 180 Frauen stellten. Im Verhältnis zu den Herren war der Damenlauf sehr gut besetzt, sodass Silke mehr als zufrieden mit dem 19. Gesamtplatz in persönlicher Bestzeit von 42:43 min. sein kann. ( 6. W 30 ). Fabian blieb unter 42 Minuten und schaffte eine Zeit von 41:13 min.. Dirk, der seit 4 Jahren, nahezu an seine Bestzeit kam mit 43:43 min. kommentierte den Lauf: "Für Silke und mich war es ein besonderer Tag!"

Kommen wir zum Halbmarathon, wo sich Frauenpower zeigte. Doch bevor wir zu den Damen kommen, hat sich Pfeili zur eigenen Überraschung sehr wohl gefühlt und konnte eine neue Bestmarke mit 1:35:59 setzen.Da ließen sich die Damen nicht lumpen. Nadine, verbesserte mit 1:39:44 ihre Bestzeit sogleich um 3 Minuten und Olga mit 1:44:36 nahezu um 5 Minuten. Nadine belohnte sich mit Platz 1 in der W 40 und Olga kam auf den 4. Platz in der W35. Dörte verpasste das selbstgesetzte Ziel zwar knapp,( 1:45:44 ), erreichte damit aber Platz 2 in der W 45. Mit der homogenen Leistung gelang den Dreien der Mannschaftssieg mit 14 Minuten Vorsprung.

Alles in Allem ein erfolgreicher Tag!

 

Das war wirklich eine Schlammschlacht!!

Martinslauf in Düsseldorf

 

Proppenvoll präsentierte sich der Martinslauf vom SFD 75, ausgebucht und mit jeweils mehr als 1200 Athleten sowohl beim 10km-Lauf als auch beim Halbmarathon, die sich den widrigen Wetterbedingungen mit Kälte und plötzlichem Regen stellten. Mitten drin beim 10km-Lauf war Jonas, der nach längerer Wettkampfabstinenz wieder einen Lauf in der Heimat bestreiten wollte und sogleich einen guten Einstieg fand. Als 4. in der MHK kann er mit einer Zeit von 37:15 min. wohl mehr als zufrieden sein, wobei sein Anfangstempo vielleicht zu hoch gewählt war. Glückwunsch! Auch Silke konnte einen Treppchenplatz in der AK W30 - 3. Platz- (immerhin 9. eines großen und starken Frauenfelds) in einer Zeit von 43:15 min. erzielen, wenn sie auch gerne unter der 43 min. Marke geblieben wäre, doch die Bedingungen haben es einfach nicht hergegeben. Durch den Regen war die Strecke mehr als schlammig. Man konnte annehmen, die Läufer hätten am Strongman teilgenommen- bis zur Unkenntlichkeit verdreckt präsentierten sich einige im Ziel. Ein runder Lauf war nicht möglich und die aufkommende Kälte verlangte viel ab. Diese Wetter-und Bodenbedingungen machten es allen, auch Dirk nicht leicht, den richtigen Tritt zu finden. Daher war er mit seiner Zeit von 45:30 min nicht ganz zufrieden. Dennoch kam er als 9. in seiner AK M50 ins Ziel. Beim Halbmarathon wollten es Michael, Christof, Ute, Dörte und Tobi nochmal wissen. Michael gelang der 1. Platz in der M50, hatte er schon angedeutet, dass ein Sieg wie im Vorjahr diesmal nicht drin wäre, die Uhr blieb bei 1:21:06 stehen. Christof folgte nach 1:23:24- damit wurde er 2./M45 und darf sich mit der Leistung nach etlichen Marathoneinsätzen durchaus zufrieden geben. Ute, die sich fest vorgenommen hatte ohne eine Gehpause den Wettkampf zu bestreiten und zu beenden, war bis km 15 absolut locker drauf. Aber die letzten km wurden zäh, die Nässe und Kälte nagten an den Kräften, umso bemerkenswerter das Vorhaben einzuhalten, bescherte ihr den 3. Platz in der Gesamtwertung und natürlich 1 .in der W 55. (Zeit 1:35,14 min.). Dörte und Tobi zogen gemeinsam am selben Strang und erreichten das Ziel nach 1:49:42 bzw. 1:49:44. Sie waren sich einig, dass diesmal kein schöner Laufstil möglich war und alles sehr eckig und unrund wirkte. Doch wieder zeigte sich, dass wir mit einer kleinen Auswahl bei einer" Großveranstaltung" vorne mitmischen.

Erfolgreiches Debüt beim Frankfurt Marathon

 

Das Training in den letzten Wochen lief gut, der Halbmarathontest im September bestätigte dies mit einer guten Zeit von 1:16:22. Doch eine Erkältung und zweiwöchige Beschwerden unter der rechten Fußsohle machten die letzten Tage vor dem Marathon zu einer mentalen Herausforderung. Umso zufriedener und gelassener war David nach dem lockeren und beschwerdefreien Lauf am Vorabend des Rennens. Auch die gelassene Stimmung seines Teams und die Gewissheit der Unterstüztung vom Streckenrand wirkten sich sehr positiv aus. So waren am Morgen des Rennens Nervosität und Unruhe einer inneren Ruhe und Fokussierung gewichen. Auf dem ersten Kilometer war zunächst Slalom-Laufen angesagt. Einige Läufer mit einer Zielzeit knapp unter 3 Stunden hatten sich relativ weit vorne im Startblock eingereiht; um eine gute Gruppe zu finden, galt es nun sich nach vorne zu kämpfen. Dies gelang ohne große Probleme und David konnte relativ schnell in seinen Rhytmus finden.

 

Angepeitscht von den Menschenmengen, vergingen die ersten Kilometer in der Frankfurter City wie im Flug. Mit Splits von 19:15 und 19:21 Minuten, waren die ersten zehn Kilometer leicht schneller als geplant; das Laufgefühl war super, der Schritt locker, die Bewegungen unagestrengt. Nach dem Überqueren der alten Brücke und Kilometer 13 waren die Läufer nun öfter dem Wind ausgesetzt. Doch das Feld war hier noch groß genug um vor den starken Windböen Schutz zu suchen. Sodass trotz des Gegenwinds die nächsten beiden Zwichenzeiten mit 19:05 und 19:19 Minuten äußerst konstant waren. „Selten habe ich ein Rennen so genossen, ich habe Kinder am Straßenrand abgeklatscht und Zuschauer animiert, das war eine unglaubliche Energie, die von der Stadt und den Zuschauern ausgeganegn ist“, so David nach dem Rennen. Auch der Anstieg von Nied nach Höchst zwischen Kilometer 26 und 27 wurde ohne größere Probleme bewältigt. Linas aus Litauen, der bereits seit Kilometer 14 mit David lief bekam nach dem Anstieg Seitenstechen. David pushte seinen Mitstreiter und Linas konnte seine Krise schnell überwinden.

 

Dann, bei Kilometer 29 machte sich das erste Mal der rechte Oberschenkel bemerkbar, langsam aber sicher verhärtete der Muskel und der kühle Wind tat das Übrige. Doch jetzt ging es auf die Mainzer Landstraße, was leichten Rückenwind bedeutete. Linas flog nun regelrecht Mainhattan entgegen, was David zusetzlich half das Tempo aufrecht zu erhalten. Bei Kilometer 35 warteten Marion und Jonas mit der Verpflegung für den letzten Rennabschnitt. Hatte David hier einen Vorsprung von fast 1:30 Minute auf seine angepeilte Zielzeit von unter 2:45 Stunden, so wusste er ganz genau, dass nun der Kampf beginnen würde. Die von Jonas angesagten letzten „läppischen sieben Kilometer“ sollten sich verdammt lang anfühlen. Kurz vor dem Opernplatz warteten Sabrina und Katrin mit dem nächsten Motivationsschub und schickten David auf die letzte Runde durch die Innenstadt. Längst hatte sich das Feld weit auseinander gezogen und auf den letzten zwei Kilometern in Richtung Festhalle, blas einem der Wind unersättlich entgegen. David im Ziel: „Bis zum Schluss war ich mir nicht sicher ob es reichen würde, erst als ich in Richtung Festhalle einbog war ich mir sicher, dass ich die 2:45 Stunden knacken würde.“ Im Ziel blieb die Uhr bei 2:44:46 stehen und David konnte seinen Lieben mit einer Mischung aus purer Freude und wahnsinniger Erschöpfung in die Arme fallen.

 

Unglaublich, aber wahr ....

Binnen 4 Tagen 740 Anmeldungen für unseren Silvesterlauf.

 

Was geht hier bloß ab?


Wir haben ja schon viel erlebt, aber so etwas ist wohl einzigartig hier in Essen, binnen 4 Tagen 740 Anmeldungen für unseren Silvesterlauf.Deshalb möchten wir auch diejenigen, die noch warten wollen, vorwarnen. Wenn voll ist, ist voll.
Wir haben begrenzte Felder sowohl beim 5 er als auch beim 10 km Lauf. Es macht uns schon als kleiner Verein mächtig stolz gegenüber Großen bestehen zu können.

Grüße aus dem Pott und Glück Auf

 

Eine Meinung über den Seelauf

 

Hier eine Email von vielen die wiedergibt, was wir unter einer Sportveranstaltung verstehen und was Teilnehmer empfinden...

 

Moin moin Peter!

Mit dem Danken ist es so wie mit vielen anderen Dingen auch. Man kann nicht einmal Danke sagen, und das muss dann für die nächsten Jahre halten...Das gilt auch für den Seelauf, der mittlerweile schon Kultstatus genießt. Jedes Jahr ist er besonderer Tag im Kalender. Die Organisation, die Crew, das Umfeld, die Chemie, der Ablauf bis hin zum Frühstücksbuffet (Angebot, Auswahl, Qualität und Freundlichkeit haben Champions league Niveau..) sind rund und haben, ungeachtet der tollen sportlichen Leistungen, Familienfestcharakter.

Wir leben in einer wilden, verrückten und manchmal leider auch verrohten Zeit. Da tun solche Tage mit viel Sport, Lachen, Freude und Gemeinschaft einfach gut.

Danke an Dich, lieber Peter und der ganzen Crew vom Team Essen 99!

Euch allen bis zum Silvesterlauf einen schönen, bunten Herbst!

REPPI

Weitere Meinungen bei race result 

Bildergalerien

Über 2000 Fotos von Tobi & Johannes

 

So und jetzt viel Spaß und Muße beim Genießen und Durchstöbern der Bildergalerien von Tobias Kaiser und Johannes Schulte, denen wir an dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön für Ihren unermüdlichen Einsatz aussprechen. Durch sie wird der gemeinsame Tag unvergessen gemacht.

 

Die Links findet Ihr unter Seelauf/ Impressionen.

Viel Spaß & Erfolg

Euer Team-Essen 99

 

Das war der Seelauf

 Wenn für diese Jahreszeit schönes Wetter angesagt ist, und, wenn wir die emails richtig verstehen, im Vorfeld die Stimmung bei den Teilnehmern sehr positiv ist, dann steht unser Seelauf an. Dass es nicht leicht ist  das Event immer wieder mit neuen Ideen zu verbessern ist klar, aber wir versuchen es. Und wenn das Teilnehmerlimit 1 Woche zuvor ausgeschöpft ist und nur noch 10 Nachmeldungen am Tag möglich sind, sodass der Gesamtsieger und die Gesamtsiegerin bangen mussten bis auf den letzten Drücker, ob sie ins Starterfeld aufgenommen werden, spricht es seine eigene Sprache. Pünktlich um 10:00 Uhr war der Start über 14,2 km. Bis km 1 schaute sich der spätere Gesamtsieger, Karol Grunenberg, das Spielchen an, um dann blitzschnell den Turbo zu zünden und einsam seine Seerunde zu drehen. Zwischendurch wunderten wir uns, obwohl er ungefährdet war, dass er ein 3 min. Tempo über 1 km an den Tag legte. Aber die Endzeit von 46:38 min.kann sich mehr als sehen lassen. Gesamtzweiter, der sich auch im Jahr zuvor sehr stark präsentiert hatte, ist Timo Schaffeld mit einer Zeit von 49:19 min., gefolgt von Kai Andre Mehs in 50:45 min.Die Lebensgefährtin von Karol, Annika Börner, tat es ihm bei den Frauen gleich und holte den Gesamtsieg in tollen 56:37 min. und wollte für die Renovierung der Wohnung ihren Teil beitragen, denn es gab von Laminat Depot für die Gesamtsieger dicke Gutscheine. Überrascht waren wir von der Zweitplatzierten, Marleen Michaelis, einem für hiesige Kreise unbekannten Gesicht, von der LG Lage Detmold Salzuflen, die für die Strecke 59:26 min benötigte. 3. wurde Claudia Jäkel mit 59:37 min. , die im Laminatcup bis dahin an 2. Stelle lag, jetzt aber mit Ute gleichauf ist. Empfangen wurden die Teilnehmer von einer Band, die Peter 2 Tage zuvor auf der Kettwiger aufgetan hatte und sofort engagierte, die ganz zum Wohlwollen der Veranstaltung beitrug. Auch beim Frühstück bzw. Brunchen mit Currywurst und dem entspr. Bier, wie es im Pott üblich ist, wurde bis zur Siegerehrung beieinander gesessen und gequatscht. So viele Teilnehmer, die blieben, um den Tag, wie es der Veranstalter sich erhoffte, zu genießen, einfach schön! Die Augen wurden gerieben angesichts der tollen Siegerpreise in allen AKs. An dieser Stelle Danke an alle Teilnehmer, die uns ein Lob aussprachen für den gelungenen Tag. Wir können nur antworten: Immer wieder sehr gerne....

 

Gebt uns noch eine Nacht Zeit! 2500 Bilder gilt es zu sichten und in die Galerie hochzuladen. Der Server glüht schon.

Willkommene Abwechslung

Boys & Girls Debüt über 5 km

 

Wir müssen schon bald ein schlechtes Gewissen haben, so wie beim Hansacitylauf in Wesel, wo wir mit einer kleinen Mannschaft über 5 und 10 km vertreten waren. Wir haben uns gewundert, dass trotz des miserablen Wetters eine sehr hohe Beteiligung beim 5 km Lauf war, mitten darunter unsere Jungspunde Katharina, Alina, Till und Fynn, die wortwörtlich ins kalte Wasser geschmissen wurden. Heraus kamen Treppchenplätze, die weiß Gott nicht auf der Rechnung waren: Alina 1. WU16 in 22:48 min., Katharina 6. WHK in 27:49 min., Henry 3. MU14 in 24:12 min. Till 3. MU12 in 24:45 min., Fynn 9.MU14 in 27:18 min. Den 10,3 km Rundkurs durch die Stadt, der in 4 Runden zu bewältigen war und durch den zunehmenden Regen nicht gerade einfach zu laufen war, da vielfach Kopfsteinpflaster und 15 Kurven pro Runde den Rhythmus total auf den Kopf stellten, nahmen Ute, Ilja, Dörte und Mimi in Angriff. Für alle war der Lauf eine willkommene Abwechslung während der Vorbereitungen für unseren Seelauf und wir wundern uns, das wir einfach nur dran gehen und doch vorne mitmischen:

Ute 1. W55 in 43:13 min.

Ilja. 5.M35 in 44:33 min.,

Dörte 4. W 45 in 48:04 min.

Mimi 3. W 35 in 53:58 min.

Und dann noch der Damen- Mannschaftssieg...

 

Der SEELAUF ist ausgebucht

Über 300 Teilnehmer davon 120 Frauen

 

Vorab ein dickes Dankeschön für eure Treue zu unserem Seelauf. Wir sind voll. Ohne großartige Werbung! Mann/Frau weiß wohl, was wir bieten. In diesem Jahr stehen Sachpreise im Wert von über 3000,- € zur Verfügung. Die Teilnehmer, die am Laminatdepot-Cup teilnehmen, kämpfen nochmal um wichtige Punkte. Der Cup endet dann mit dem Silvesterlauf . Für Urlaubsreisen oder ein Menü bei einem 2 Sterne-Koch u.a. lohnt es sich die Laufschuhe anzuziehen. Besonders erfreulich ist die mit 120 Läuferinnen hohe Zahl an Teilnehmerinnen. Wir sind ausgebucht und am Wettkampftag stehen nur noch 10 Plätze zur Verfügung, das heißt: wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

 

Essener-Seelauf 2017 - das Original

Hier läuft der Lauf nicht nur vom Band, hier schafft man noch mit Herz und Hand

 Unter diesem Motto lädt das Team zu unserem diesjährigen Seelauf am 03. Okt.2017 über 14,2 km ein.

Start ist um 10:00 Uhr am Regattahaus. Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, der Kuchen gebacken, die Einkäufe für das Frühstücksbüffet getätigt, jeder Kilometer vermessen und für Live- Musik ist auch gesorgt. Neben dem Sport steht für uns das Gesellige im Vordergrund. Nachmeldungen in begrenzter Zahl sind noch bis 1 Stunde vor dem Start möglich. Wir versprechen für das Startgeld von 14,- € einiges zu bieten. Neben Urkunden und Medaillen sind hochwertige Sachpreise in den einzelnen Altersklassen zu erlaufen.

Anmeldung unter: race result / Essener Seelauf

 

Hildanuslauf

6 x Platz 1 und 1 Gesamtsieg

 

Nach 9 Veranstaltungen bildete der Hildanuslauf in Hilden den Abschluss der Neanderland-Cup Serie. Auf dem sehr eckigen Laufkurs, der 5 x zu durchlaufen war, konnte man keine guten Zeiten erwarten. Also galt das Motto: Punkte  sammeln! Besonders für Ute galt es: Nur mit einem Sieg hatte sie die Möglichkeit die bis dahin führende C. Mertens aus Wuppertal einzuholen. Nach 3 km kam Hoffnung auf, zumal Silke sich hier schon an zweiter Stelle befand und Ute den Rücken frei hielt. Aber was machten die Kräfte bei beiden, zumal beide sich nicht gut fühlten? Zähne zusammen beißen und kämpfen, was beide sehr gut können und auszeichnet. Das Unmögliche, womit keiner mehr rechnete, wurde wahr:  Doppelsieg bei den Damen. So standen die Männer schon unter Druck, aber sie wollten ihren Beitrag zum guten Abschneiden des Team´s beitragen. Angeführt von Michael der Ges. 2. wurde und 1. in der Ak 50, gefolgt von Christof mit seinem Ges. 7. und in der Ak 45 Platz 1, holten sie alles noch mal aus sich raus. Was auch die Anderen taten. Ilja freute sich über Platz 3 in der M35 und Dirk war sehr zufrieden mit seiner Zeit und Platz 9 in der M50. Tobi hat nach langer Wettkampfabstinenz wieder einen Anfang gesetzt und wurde 10. M45 und war froh, dass es so geklappt hat. Unser Ältester, der Gerd, wurde 2. in der M60 trotz Verletzung.

Im Anschluss an den 10er, machte Rückkehrer Christian Wattenberg die " 6 " voll und erzielte Platz 1 in der M35 beim 5 km Lauf.

Die Zeiten spielten eine Nebenrolle, die Platzierungen waren heute wichtig.

 

Palmen, Pfützen, Panoramaweglauf

Rekordbeteilung mit 920 Startern

Die 5. Auflage des Panoramaweglaufs in Heiligenhaus war wetterbedingt eine echte Herausforderung. Die Vorbereitungen am Freitag mutierten zu einer Unterwasserveranstaltung. Regen, Regen, Regen und wenig Aussicht auf Besserung.

Am Samstag hatten die Regenwolken aber Erbarmen und liessen nachmittags nur zeitweise Schauer herab. Selbst die Sonne schaute mal vorbei.

Das konnte die Läufergemeinde nicht erschüttern und einem gelungenen Lauffest stand nichts mehr im Weg. Rekordbeteilung und tolle Stimmung bis zur letzten Siegerehrung war angesagt.

 Mit über 900 Startern freute sich das Orga-Team über Melderekord, und dass davon 720 Starter trotz der Wetterkapriolen das Ziel erreichten, schon bemerkens,- und erwähnenswert. Auch dass nach 2 Tagen Dauerhelfereinsatz noch die Kraft blieb, Gesamtsieger und Platzierte aus den eigenen Reihen zu stellen. Dabei half sicher die Motivation, dass es noch galt wichtige Punkte für den Neanderlandcup bzw. den Laminatcup zu sichern. Dies gelang Hay mit seinem Gesamtsieg über 5 km, Ute, Silke und Olga über die 10 km und bei den Männern Christoph.

 

Mehr Bilder von Ron Kleineborgmann, Familie Schulz und Tobias Kaiser auch zum herunterladen gibt es hier:  

5. Panoramaweglauf ausgebucht!

Der 5. Panoramaweglauf ist ausgebucht! Ganz sicher! Nachmeldung zwecklos! Fans willkommen!

Am 9.9. 2017 startet die 5. Auflage des Panoramaweglaufs powered bei Team Essen 99. Und diesmal haben die Bambinis und Schüler den Melderekord gebrochen. Vielen Dank! Eigentlich haben wir Laufen unter Palmen geplant... 

Hoffentlich ist das Wetter am Samstag in Heiligenhaus gnädig. Aufbauen unter Wasser war schon hart genug!

Unter dem Motto " Bummeln auf der Kö "

 

Doch von Bummeln kann wohl nicht die Rede sein, eher vom Shoppen guter Platzierungen beim diesjährigen Kölauf mit neuer Streckenführung bei sommerlichen Temperaturen. Den Anfang machten Nina, Kathrin und Hay über 5 km. Hier musste eine große Runde um den Köbogen und den angrenzenden Hofgarten gelaufen werden. Erschwerend hinzu kam, dass im Park ein Fest stattfand- ein bisschen viel Event auf einmal. Dennoch konnte dies die Läufer von ihrer „Shopping-Tour“ nicht abhalten.Hay erreichte mit der Drittplatzierung in der MU18 einen Podiumsplatz und genoss die Siegerehrung auf der Kö. In einem gut besetzten Feld bedeutete dies 13. in der Gesamtwertung mit einer Zeit von 17:15 min. Zudem bestätigte er seine sehr gute Laufleistung Mitte der Woche beim Charitylauf in Essen. Ein Newcomer, der noch viel verspricht. Kommentar von Peter: „Wir brauchen noch ein Jahr und dann….“Wenn man bedeckt, dass Hay erst vor vier Wochen mit dem Laufsport angefangen hat, einfach nur großartig! Nina zeigte sich ebenfalls von der besten Seite und wurde 4. ges. und 1.W35 in sehr guten 21:11 min; eine überraschende Leistung, die alle erfreute. Nina hatte sich von Anfang an bei den Führenden festgebissen, hielt ihr Tempo konstant und zog dies bis zum Schluss locker und beherzt durch. Kathrin war überglücklich angesichts ihrer Zeit von 28:14, was ihr Platz 22. in der WHK bescherte und von ihr kommentiert wurde: „So schnell war ich noch nie.“

 

Danach griffen David, Silke und Dirk ins Geschehen ein und bestritten den 10 km Lauf. David, mitten im Vorbereitungstraining für den Marathon Frankfurt, gelang der 8. Gesamtplatz und 3. MHK Platz mit 34:28 min., womit er durchaus zufrieden war. Sein O-Ton: „Die Marathoneinheiten rauben einem schon Schnelligkeit.“Das Familienduell - Silke und Dirk- konnte Silke deutlich für sich entscheiden und legte eine famose Zeit von 43:54 min. hin; wurde damit 14. der Gesamtwertung und 3. in der AK W30. Ihr Kommentar: „So ein Erlebnis brauchte ich nach dem letzten Jahr, was von zahlreichen Verletzungen und Erkrankungen geprägt war. Ein Neuanfang, um vergangene Leistungen zu verbessern." Zu guter Letzt nahm Ute den Halbmarathon in Angriff und war glücklich, Micha an der Startlinie zu sehen, der sie dann bestens begleitete.

 

Die Läufer mussten sich mit den ansteigenden Temperaturen auseinandersetzen.

 

Anfangs lief es bei Ute rund, zum Ende wurde es etwas zäh; verständlich nach einem Start in den Tag um 6:00 Uhr in der früh mit Aufbau des Motivationsstandes und Vorbereitung des Laufs. Dennoch Platz 10. ges. und 1. W55 in 1:36:14. Großen Dank an die Crew am Rand für die Unterstützung.

 

Der "Einkauf " hat sich gelohnt....

 

Die " Alte" zeigt den Jungen, wo es langgeht...

Gesamtsieg für Ute und AK Sieg für Dörte

 

Frustbewältigung war angesagt beim Gochness-Triathlon in Goch.
Mit von der Partie waren Dörte, Christof, Ute, die beiden Christians, die Kids Emilia & Yannis, wobei es für Emilia das Triathlondebüt war, entsprechend aufgeregt war sie. Der Druck war spürbar. Beim 100 m Schwimmen bekam sie Atemnot, bemerkenswert, dass sie, als sie wieder Luft schöpfte, das Rennen beherzt durchzog, obwohl die Probleme auf der 2,5 km Radrunde und dem anschließenden 400 m Lauf anhielten. Prima Emilia! Platz 8 in der Zeit von 16:34. Ihr Bruder Yannis startete über die doppelte Distanz und schlug sich ebenso achtbar, und beide mit dem Mountainbike, er wurde 15 über die Strecken 200 S / 6 km R / sowie 1 km L. Zeit 27:05. Gedanken macht man sich als Außenstehender angesichts der Materialschlacht, die schon bei den Kindern an der Tagesordnung ist Die 3 " Cs " - Christof, Seeli und Pfeili, wollten vorlegen, bevor die Frauen eingreifen. Es galt für alle die Distanz 500 m schwimmen, 20 km Rad und 5 km laufen. Dass Seeli als Erster der Crew und 3. gesamt aus dem Nass entstieg war kein Wunder, dass aber Christof und Pfeili diesen Part so gut absolvierten, überraschend und für Christof ein Signal, jetzt anzugreifen. Auf der 10 km Radrunde, die 2x genommen werden musste und durch 3 180 Gradwenden nicht leicht zu fahren war, man aber die Gegner im Visier hatte, vermochte er unseren Schwimmer zu stellen und konnte dann auf der 2,5 km Laufrunde, die auch 2x gemacht werden musste, ordentlich Boden gutmachen. Schade nur, dass es nur eine 10 er Wertung in den AKs gab, sonst wäre Christof auf dem Podium gelandet. Seeli und Pfeili waren mit ihren Leistungen zufrieden und lobten das Event und waren sich sicher, nächstes Jahr gerne wieder. Die Ergebnisse der 3 Musketiere: Chr. L. 1:05:49 17 ges. 8 in der AK 40 /Chr. Pf. 1:11:00 46ges. 22 in der AK 40 / Chr. S. 77 ges. 35 in der AK 40
Nun zu den Damen-Dörte und Ute Dörte verbesserte sich enorm im Schwimmen und ihr blieb nur die Flucht nach vorne bei ihrer Paradedisziplin, dem Rad, um einen Puffer gegenüber Ute rauszuholen, die sich aber zäh durchbiss und mit Händen und Füssen wehrte. Für beide war es eine super Ausgangsposition, um vorne anzugreifen. An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an Gert, der erst kurz im Verein ist und es nicht scheute, den Weg von Erkrath nach Goch zum Anfeuern und Fotoshooting, in Kauf zu nehmen und alle unterstützte. E.P.s Kommentar: Vorbildfunktion, es wäre schön, wenn auch Andere mal auf die Idee kommen würden!  Aber auch die Jungs haben es sich nehmen lassen, nach ihrem Wettkampf , die Damen anzufeuern und sie sahen wie Ute Meter für Meter auf die 3. , 2. und schließlich die Führende gutmachte. Wie sagte Christof" der Teufel war hinter ihr her". Nach der letzten Wende drehte sich das Blatt, vor ihr nur noch die Führungsfahrräder und so konnten die Jungs Ute als Gesamtsiegerin in Empfang nehmen,ihre Zeit 1:10:49  Jetzt galt das Augenmerk auf Dörte, obwohl sie alles gab, blieb der undankbare 4. Gesamtplatz, aber 1. AKPlatz. Zeit 1:12:46 Wenn man jetzt den Namen von Peter ( sonst am Rande ) vermisst, war er so inspiriert von einer 5 Jährigen am Vormittag, dass er spontan aufgrund eines Ausfalls im Team, einsprang. Er sprach mit dem Veranstalter, der nur entgegnete" was Du für den Triathlon alles getan hast, wir sind stolz, dass Du bei uns startest". Jetzt begann das Lumpensammeln, da nichts da war und passte. Im Freizeitdress ging's an den Wettkampf. Im Hinterkopf, nicht trainiert zu haben und seit 5-6 Jahren keinen Wettkampf bestritten zu haben, und zu zeigen, dass man es noch kann und schafft trotz Null-Vorbereitung. O-Ton: Es war geil, eine Ziellinie zu sehen und zu überqueren. Hut ab und alle waren sich einig, schön, dass Peter aktiv dabei war!

 

 

 

 

 

FREISTART für den Charitylauf

 

Hallo liebe Team-Essen´99 Homepage Leser,

 

 

 

wir lassen uns für Euch immer wieder etwas Neues einfallen.
Aufgrund der Tatsache, dass ich am nächsten Donnerstag ,den 31.08.2017 beim Förderturm Charity Lauf über ca. 5 km mithelfe, die Startzeit ist um 19:00 Uhr in der Stadtmitte, habe ich einen Sponsor gefunden, der Eure Startgelder und die Eurer Freunde übernimmt. Diese Gelder kommen den Essener Kindern zugute. Mein Motto: “Laufend helfen.“ Ich brauche nur Mitläufer, also meldet euch zahlreich an!!!!!

 

Ihr braucht nur eure Daten mir zukommen zu lassen.

 

Nachname: 

 

Vorname: 

 

Jahrgang: 

 

Geschlecht: 

 

evtl. Verein, Firma oder Gruppe:

 

 

 

Meldeschluss ist bei mir der 29.08.2017. Meldungen an: teamessen@gmx.de

 

 

 

Euer Team-Essen´99

 

Peter

 

Infos zum Lauf unter http://www.foerderturm.de/

 

Hallo liebe Team-Essen´99 Homepage Leser,

 

wir lassen uns für Euch immer wieder etwas neues einfallen.
Aufgrund der Tatsache, dass ich am nächsten Donnerstag den 31.08.2017 beim Förderturm Charity Lauf über ca. 5 km mithelfe, die Startzeit ist um 19:00 Uhr in der Stadtmitte, habe ich einen Sponsor gefunden der eurer Startgelder sowie für Freunde übernimmt. Diese Gelder kommen den Essener Kinder zugute. Mein Motto: “Laufend Helfen.“ Ich brauche nur Mitläufer, also meldet euch zahlreich an!!!!!

Ihr braucht nur eure Daten mir zukommen lassen.

Nachname: 

Vorname: 

Jahrgang: 

Geschlecht: 

evtl. Verein, Firma oder Gruppe:

 

Meldeschluss ist bei mir der 29.08.2017. Meldungen an: teamessen@gmx.de

 

Euer Team-Essen´99

Peter

Infos zum Lauf unter http://www.foerderturm.de/

 

Die Bergziegen

SengbachtalsperrenLauf über 11.3 km

 

Wer hatte eigentlich die Wahnsinnsidee an einem Sonntagmorgen an diesem Talsperrenlauf im schönen Sengbachtal teilzunehmen... . Jammern nützt nicht: Die Schuhe festgeschnürt und die Laufbekleidung inspiziert, warten wir voller Vorfreude auf den Startschuss. Der Start erfolgte pünktlich 9:55Uhr und ab ging es auf der bereits angepriesene herausfordernde Strecke durch einen herrlichen Mischwald. Anfangs liefen unsere Füße fast von selbst über den schlammigen Waldboden bergabwärts. Jedoch kaum an das Herablaufen gewöhnt, kam der erste deutlich spürbare Anstieg ca. ab dem dritten Kilometer. Dieser erste Anstieg, der unsere Beine etwas mehr strapazierte als die sonstigen Läufe, war nach etwa 700m überwunden. Im Nachhinein betrachtet war diese “kleine“ Steigung nichts Besonderes gegenüber dem was noch vor uns lag. Kaum die Anhöhe erreicht und den Blick auf den Stausee erhascht, kamen die ersten Indizien das ein Gefälle folgte. Diese Art des Laufens wiederholte sich auf der Strecke mehrere Male. So spürten wir jeden zurückgelegten Kilometer in unseren Beinen. Dabei bietet die Gesamtstrecke einen herrlichen Ausblick auf den Stausee, der sich inmitten des Landschaftsschutzgebietes befindet. Bei der Überquerung der Staumauer bei Kilometer 10 konnte das letzte Mal der schöne Blick auf die autofreie Umgebung genossen werden. Nun erfolgte direkt im Anschluss noch ein bemerkenswerter Anstieg der uns bis zum Finish den Atem raubte. Unsere Beine durften eine Steigung von 200m auf ca. 1.2 km überwinden, die nicht jeder Teilnehmer noch im Lauftempo hochlief. Die Bergziegen liefen überglücklich dem Ziel entgehen und freuten sich diese Strecke in einer souveränen Zeit geschafft zu haben. Die erste Bergziege war Silke Barteck ( die neue Verstärkung) die als Erste in ihrer AK (W30) die Ziellinie in 55:23 überquerte. Als Nächste folgte Nina Förster, Zweite ihrer AK (W35) in einer Zeit von 58:41. Unser letzter Ziegenbock, Lars Förster ließ nicht lange auf sich warten und wurde mit einer Zeit von 1:03:31 von uns in Empfang genommen. Nun waren die Bergziegen komplett und konnten bei einem kühlen Gerstensaft die Veranstaltungsatmosphäre genießen, die top war. Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss: Ein großes Dankeschön geht an Peter, der sich wie immer aufopferte damit es uns bei der Veranstaltung gut geht und die Motivation am Berg aufrechterhielt.

 

35. Triathlon in Hückeswagen

 

Bei der 35. Auflage des Triathlons in Hückeswagen stand in diesem Jahr Ute, Christoph sowie Fabian an der Startlinie am  Biggestausee. Schwerer Regenfall in der Nacht sowie am Vortag begleiteten die Athleten durch den Tag. 20 C° Wassertemperatur über die 2000 m Schwimmstrecke waren recht angenehm. Ute zog ihr Ding mit dem Brustschwimmen gewohnt durch. Durch die aufgehende Sonne wurden die Teilnehmer voll geblendet. Einige schwammen kreuz und quer, darunter auch Christoph der nach dem Teilabschnitt weit hinter Ute lag und aufgeben wollte. Nur die zarte Stimme von Peter, der ihm ein paar passende Worte zurief, rüttelte ihn wach. Beim Radfahren kamen dann die Schwierigkeiten. Nicht nur die sehr schwere Strecke von 74 km, die auf einer Runde von 17 km 4 x zu durchfahren war mit einer Steigungen von 12 % sondern auch der Straßenbelag mal nass mal trocken tat ihr Übriges. Hinzu kamen Stellen, wo der Regen kleine Steine auf die Fahrbahn gespült hatte. Einige Unfälle waren die Folge, so hörte man öfters die Martinshörner wie einem recht war. Der abschließende Halbmarathon stand jetzt noch an. Bei Christoph lief es jetzt besser und der Eindruck sollte sich auch  in der Endzeit von 4.54,24 (S 48:00 /R 233:04/L 1:23:58) bestätigen. Ute, die bis zu diesem Zeitpunkt alles richtig gemacht hatte, ging beherzt aber kontrolliert auf die Strecke, die nach einem ca. 5 km Anlaufweg auf die 3x zu durchlaufende Runde um eine kleinere Talsperre endete. Nach  km 16-17 war der Akku leer, ihr Kommentar: „Ich kam mir vor als wenn mir einer den Stecker gezogen hat.“ Ihre Endzeit war 5:19, 28 ( S43:21/R 2:51:26/L1:44:41) fast 3 min schneller wir im Vorjahr.  Ute wäre nicht Ute, die bei dieser Meisterschaft trotz des erreichten NRW-Titels in der W55 unzufrieden war Christoph bedankte sich bei Peter mit den Worten: „Ohne deinen Arschtritt hätte ich nicht weiter gemacht!“ Der erwiderte: „Dafür bin ich da.“

 Jetzt zu Fabian, der es vorzog die Sprintstrecke über 500 m Schwimmen, 20 km Rad sowie den 5 km Lauf zu bestreiten. Er war so schnell das man ihn nicht sah. Kam schwamm in 9:16, brauchte 38:42 für das Radfahren und 22:10 für die Laufrunde. Mit einer Endzeit von 1:10:10  belegte er den 2. Platz in der M35. Bei dieser Veranstaltung war der er ein kleines Phantom, keiner hat ihn gesehen. Aber er vollbrachte eine sehr gute Leistung. Er kam, sah und siegte.

 

Nach ,,A,, kommt ,,B,,

 

Aufgrund der Tatsache, dass wir unserer Philosophie und Linie " Sportler für Sportler" treu bleiben wollten, haben wir den Bahntrassenlauf in Eigenregie durchgeführt. Die Resonanz der Teilnehmer gab uns Recht.Den Anfang machten die Bambini-Klassen über 400 m, dort hatte Antonia Rehbein mit 1:30,52 und Parwaz Atif vom Ausrichter in einer Zeit von 1:35,15 die Nase vorn. In den Schülerklassen über 900 m dominierten die jungen Athleten vom FC Stoppenberg mit den Gesamtsiegen von Emilia Rehbein in 2:55,62 sowie Noel Schlegel Zeit 2:57,11 Eine Eroberung für Essener Verhältnisse war der zeitgleiche Dreierstart vom 5 er, 10 er und dem Halbmarathon. Ein Novum ist sicher auch, dass von den Gemeldeten ganz wenige das Ziel nicht erreichten geschweige denn fernblieben. Ein Dank gilt den Hobbyradfahrern auf der Trasse, die sich solidarisch zeigten und Rücksicht nahmen auf die Läufer. Entschuldigen müssen wir uns, dass der Versorgungsstand bei der 5 km Wende nicht ausreichend besetzt war, da sich aufgrund eines Unfalls von mehreren Radfahrern, die nichts mit unserer Veranstaltung zu tun hatten ,unsere Helfer dort erst erste Hilfe leisten mussten. Kommen wir zum Sportlichen zurück: Die weibliche Jugend zeigte sich beim 5 km Lauf mit dem Sieg von Anika Schepers LT Stoppenberg in 21:33,92 von der besten Seite. Der Sieg bei der Herren ging an Markus Grimberg vom TV Wanne 18:14,92 der noch bei der Hälfte der Strecke an 5. Stelle lag, sich peu a peu nach vorne arbeitete. Der Sieger des 10 km Laufes kam mit Sebastian Risko von der LG Mönchengladbach in 34:58.07. Bei den Damen siegte Ute, die voll in die Orga eingebunden war in 42:10,03 das Ziel erreichte. Beim Halbmarathon zeigte sich Oliver Christeleit ein bekanntes Gesicht vom alltäglichen Training auf der Trasse, der, wie wir erfahren haben, eigentlich im Tischtennis Zuhause ist und in Läuferkreisen eher unbekannt ist, sich aber mit guten 1:16:48,47 gut verkauft hat. Bei den Damen hatte Jessica Wiederkehr 1:37:41,09 die Nase vorne. Verhältnismäßig entspannt wurden die Siegerehrungen durchgeführt, wo bis zu Platz 3 in jeder AK Preise ausgegeben wurden. Fazit: Wir sind auf dem richtigen Weg für den Lauf und arbeiten weiter dran. Danke an unsere Mitglieder fürs " laufend helfen"!

 

 

 

Sportler für Sportler

 

Am 15.7.2017 heißen wir euch recht herzlich willkommen zu unserem gemeinsamen Bahntrassenlauf. Der Start und das Ziel sind in Altendorf am Niederfeldsee. Zuerst starten die Bambinis mit einer 400m Distanz um 14:00Uhr. 14:30Uhr nehmen die Schüler ihren 900m Lauf in Angriff. Die 5km, 10 km und Halbmarathon Läufer gehen gemeinsam um 15:15Uhr an den Start. Alle starten in die gleiche Richtung, d.h. vom Niederfeldsee über die Radfahrstrasse R1 in die Richtung nach Mülheim. Die Strecke ist alle 500m sowie jeden Kilometer gekennzeichnet. Alle 2,5km befinden sich auf der Laufstrecke die Versorgungsstände. Selbstverständlich ist für Life-Music und für das leibliche Wohl gesorgt. Das gehört bei uns zum guten Stil.
Wir freuen uns über jeden Läufer. Also wer Lust verspürt noch kurzfristig an unserer Veranstaltung für einen guten Zweck mitzulaufen, sollte sich 1Stunde vor dem entsprechenden Lauf bei der Ausgabe für Startunterlagen anmelden. Nur zur Info über die 5 und 10 km Strecken sind nur noch wenige Startnrummern frei. Die Spendengelder gehen an syrische Jugendliche, die den Laufsport genauso lieben wie wir.

 

In Vorfreude auf einen schönen gemeinsamen Läufertag

 

Euer Team-Essen 99

 

Essener Bahntrassenlauf

Am 15.07. 2017 findet wieder der Essener Bahntrassenlauf (ehemals Allbaulauf) statt. Ein kleiner, aber feiner Lauf mit Start am Essener Niederfeldsee. Flache Laufstrecken garantiert! Von 400m für die Bambinis, 1000m Schülerläufe über 5km, 10km bis 21km ist alles dabei. Die Anmeldung ist geöffnet!

T 3 in DÜSSELDORF ( und EM )

 

Die Europameisterschaften im Triathlon über die Sprintdistanz 750 m schwimmen, 20 km Rad und 5 km laufen waren dieses Jahr integriert in den T3 D´dorf, wo an 2 Tagen die Meister & Sieger gesucht wurden. Samstag war das Rennen der Elite/ U23. Man musste feststellen, dass es der Veranstaltung an Flair und Herz fehlte und einiges vermissen ließ, was einer Meisterschaft würdig wäre. Der Start von Ute war um 8:35. In ihrer Altersklasse galt es sich mit 38 Mitstreiterinnen auseinander zu setzen. Beim Schwimmen lag Ute  auf dem 16. Platz mit ihrem Bruststil im 22 Grad warmen Innenhafenbecken. Der Regenschauer kurz vor dem Start sorgte bei allen zunächst  für Entsetzen, doch die Strassen trockneten schnell ab, sodass die 21,3 km Radrunde gut zu fahren war, lediglich der Wind erschwerte das Rennen, wie später auch im offenen Wettbewerb, wo auch noch  Neoverbot ausgesprochen wurde. Runter vom Rad und auf die Laufstrecke, die 2x zu durchlaufen war. Platz für Platz wurde gutgemacht. Doch dann wunderte sich Peter, wo Ute bleibt, es began das Suchen, bis er auf Sebastian Longree stieß, kein unbeschriebenes Blatt im Triathlon und der nur ein Wort auf den Lippen hatte, Scheiß Wettkampf, wir wurden falsch geleitet und unter den Betroffenen war auch Ute. Total aufgelöst und enttäuscht, hatte EP nur einen Gedanken, sie nachmittags nochmal beim T3 starten zu lassen. So machte sie sich mit den Jungs- dem Trio Christof und den beiden Christians( Seel und Pfeili ) ans Werk. Seeli, der schnellste Schwimmer des Dreigespanns kam als 3. ges. seiner Startgruppe aus dem Nass, gefolgt mit gehörigem Abstand von Christof und Pfeili, die dicht beieinander lagen. Auf der Radstrecke legte dann Christof den Grundstein, beide fest im Griff zu haben. Auf der Laufstrecke drückte Christof dann nochmal auf die Tube, wo Pfeili dann in der 2. Runde an Seeli vorbeizog. Hier die Ergebnisse der Drei: Christof 1:18:46 Platz 8 in der M 40 / Christian Pfeil 1:25:03 Platz 25 in der M40 / Christian Seel 1:24:46 Platz 22 in der M 40 Bravorös schlug sich Ute dann noch mit einem 14. Platz von 245 Frauen und Platz 2 in der W50 Zeit 1:28:22 und konnte wenigstens ein bisschen Positives mit nach Hause nehmen. Nur wer auf dem Boden lag, kann wieder aufstehen!!!... Einziger Wehmutstropfen ist natürlich der Anblick der Ergebnislisten der EM und zu sehen, wo man gelandet wäre.

 

Doch es gibt ja hoffentlich nochmal eine Chance....

 

Mittsommernachtslaufes in Langenfeld

Für den einen war es auslaufen, für den Anderen einlaufen.

 

Bei der 17. Auflage des Mittsommernachtslaufes in Langenfeld, der mit in die Wertung des Neanderlandcupes fällt, versuchte Michael, nachdem er noch tagszuvor beim Firmenlauf gestartet war und sehr gut abgeschnitten hatte, seine Kräfte noch zu bündeln und bei hochsommerlichen Temperaturen auf der 2,5 km Runde durch die City, die 4x zu bewältigen war, ebenfalls ein gutes Ergebnis zu erzielen, wo die Zeit sekundär war, sondern auf Platz zu laufen war, was ihm auch mit dem 3. Gesamtplatz eindrucksvoll gelang. Nach vorne ging nicht mehr, da Alexander Gossmann vom SFD Düsseldorf das Tempo vorgab und auch voll durchzog. Trotzdem war Micha überrascht über sein Abschneiden und seiner Zeit von 35:55. Ute drehte zuerst die Augen, wie Peter vorschlug, dort an den Start zu gehen, mit dem Hintergedanken, da er wusste, wie sie derzeit drauf ist, noch Sicherheit für die Triathlon EM in D´dorf am gleichen Wochenende zu erhalten. Der alte Fuchs sollte Recht bekommen, denn von Runde zu Runde steigerte sich Ute und erlief mit 42:35 min. den 3. Gesamtplatz, sodass das gesteckte Ziel am Sonntag bei der EM unter die ersten 20 zu kommen, realistisch schien.

 

 

 

Tyll und Ute die Bergziegen

 

Ute auf der Sprintstrecke wohl eher außergewöhnlich, da sie normalerweise die langen Strecken bevorzugt, startete über die 6,3 km in Wermelskirchen-Dühnn.

Das bergische Land zeigte sich von der steilsten Seite. Mit 125 hm auf crossartiger Strecke galt es sich auseinanderzusetzen. Tyll dagegen nahm die 10,2 km in Angriff , musste noch zusätzlich 50 hm mehr bewältigen und fühlte sich in der Spitzengruppe wohl.Peu a peu setzte diese sich vom Hauptfeld ab. Die beiden Mitstreiter, die aus der Region stammen und die Strecke in und auswendig kannten, wussten Tyll den Zahn zu ziehen.Wie eng es zum Schluss war, zeigt , dass Tyll am Ende nur 10 Sekunden zum Gesamtsieg fehlten, er wurde Gesamtdritter mit einer Zeit von 38:47 min. O-Ton Tyll: Das war die Hölle, das ist der Schweinelauf und der Neandertallauf Kindergeburtstag gegen... Nach dem Start von Ute hörte nach 1 m der normale Laufspaß auf und es ging richtig zur Sache, da hatte man nicht den Blick für die schönen Fachwerkhäuser und die tolle Landschaft und angesichts der Ergebnisse der vergangenen Jahre konnte man nun nachvollziehen, dass es keinesfalls ein schneller Lauf war. Gezwungenermaßen war es sogar mal angebrachter Gehphasen einzulegen statt zu laufen. Ute' s Kommentar: Schlimmer konnte es nicht sein, doch wenn man das schafft, braucht man sich vor Anderem nicht zu fürchten.. Kurz und bündig Gesamtsieg für Ute mit 3 Minuten Vorsprung und lt. dem Ansager Streckenrekord. ( 28:12 min. bedeutete auch 11. ges. )

 

Endlich mal ein Wochenende ohne einen Wettkampf...

Triathlon in Melle für die Alten Ü180

 

Der Samstag geht voll auf, Ruhe, Zwitschern der Vögel, tolle Landschaft im Wiehengebirge, abends noch Fußball geschaut, nachts hervorragend geschlafen, die Augen gehen auf und das Wetter hat sich verschlechtert, sodass der Entschluss gefasst wurde, locker per Auto über Land nach Hause zu fahren. Zuerst Richtung Melle, plötzlich war die Ruhe und der Traum dahin. Triathlonschilder-was Triathlon, lass uns mal qucken " wat die da so machen …" Einzelwettkampf ausgebucht, aber Staffel geht noch. 2 Bekloppte- auf den Spuren des Ursprungs- treffen sich auf dem Anmeldeformular wieder. Obwohl keine Materialien dabei, nur Trekkingrad und Trekkingschuhe und sonst nichts, galt es jetzt Sachen zu besorgen, die einigermaßen passen würden. Der Spaß nahm Konturen an und der Ernst begann... Angesichts der " Topmodells" im Fuhrpark fing mein Trekkingrad fürchterlich an zu zicken und zittern, doch ich entgegnete nur" das schaffen wir schon... gesagt, getan...
Ute übernahm den Part 400 m schwimmen und 300 m laufen bis in die Wechselzone zum " Alten ", der dann aufs Rad stieg. Kommentar von EP: es hat einfach Spaß gemacht, einen Wettkampf aus dem Stehgreif zu bestreiten, Zähne zusammenbeißen und mit und füreinander zu kämpfen. Lediglich 2 Plätze musste Peter in der 2. Startgruppe auf der leicht welligen 16 km Radstrecke abgeben. Ute bestritt dann noch den 5,3 km Laufkurs mit 90 hm - doch das wird ja schon zur Gewohnheit...?! Und war eine gute Vorbereitung für die Triathlon EM in Düsseldorf, wo sie von der DTU die Nominierung erhalten hat. Von 68 Staffeln sprang der 13. Gesamtplatz heraus ( Ü 180 ) in 1:00:24 und der 4. Platz bei den gemischten Staffeln. Ein schöner Beweis, dass man noch nicht zum alten Eisen zählt und noch Pfeffer im Arsch hat...

 

 

 

Wie kann es sein, dass auf dem Dorf für ein Startgeld von 9,- € , ja neun € eine Triathlonveranstaltung mit Herz auf die Beine gestellt wird wie in Melle, Chapeau! ( über 400 Teilnehmer )

 

 

Mehr ging nicht

Gänseliesellauf in Mohnheim

 


Aufgrund der schlechten Terminplanung beim Neanderlandcup- 2 Wettkämpfe an 2 aufeinanderfolgenden Tagen- war es eine absolute Herausforderung beim Gänseliesellauf in Monheim und ging an die Kräfte der Beteiligten. Während es beim Schweinelauf in Wülfrath noch die Höhenmeter und die Wärme waren, musste man sich beim Gänseliesellauf mit der absoluten Hitze in der Stadt auseinandersetzen. Man konnte die Luft fast schneiden. Auf dem eckigen 3,3 km Rundkurs vermochten Micha und Ute trotz frischer Konkurrenz, die Tags zuvor nicht am Start waren, jeweils den 3. Gesamtplatz erlaufen. Micha ließ es in der 1. Runde ruhig angehen, da merkt man die Routine. Peu a peu arbeitete er sich nach vorne. Sein Kommentar: " mehr war heute nicht drin, ich bin mehr als zufrieden" Ute, die ab 9:00 Uhr auf dem Tennisplatz in der Hitze gearbeitet hat, kam kurz vor dem Start in Monheim an. Unser Ziel war es unter die ersten 5 zu kommen. Die ersten 2 Runden waren eine Qual, die Beine waren zu vom Vortag und wollten nicht so wie der Kopf, erst in der letzten Runde konnte man von Laufen reden. Dass noch ein 3. Gesamtplatz heraussprang, Hut ab! Für beide waren es wichtige Punkte für die Cupwertung. Aber so etwas muss nicht nochmal sein!

 

LaminatDEPOT-Schweinelauf

Gelbe Leadershirt & Aufholjagd beim Neanderlandcup für Ute

 

Beim diesjährigen Schweinelauf in Wülfrath über 5,3 km ( kurze Strecke ) und 12,4 km ( lange Strecke ), der sowohl zur Neanderlandcupwertung zählt als auch zur 1. Auflage des neu ins Leben gerufenen Laminatcups waren wir mit einer sehr großen Zahl von Aktiven am Start,mitten unter den Laminatlern. Auf der sehr anspruchsvollen Härtetest-Strecke galt es zudem noch mit den sommerlichen Temperaturen klarzukommen, was insbes. David ( 2. Ges. ) und Ute ( 1. Ges. ) über die lange Strecke eindrucksvoll gelang als auch Tyll über die kürzere Strecke, der ganz spontan kam und siegte.David wusste nicht um die Stärke des unbekannten Führenden und blieb daher beim erfahrenen Läufer, Wolfgang Lenz. Nach 9 km hatte sich der Vorsprung nicht vergrößert, für einen Angriff war es jedoch zu spät, aber trotzdem große Zufriedenheit angesichts des 2. Gesamtplatzes.
Auch Micha zeigte sich mehr als glücklich 4 Tage nach dem Vivawest-Marathon. Tyll führte von Anfang an und das gab ihm Sicherheit auf der für ihn unbekannten Strecke. Mit 20:16 und 1,5 Minuten Vorsprung vor Malte Ifang vom TUS Breitscheid dominierte er. Ute versuchte von Anfang an ihr Tempo und ihren Rhythmus zu finden und auf den Zuruf von EP, der Vorsprung reicht, wurde Tempo rausgenommen, denn morgen ist auch noch ein Tag! Aber auch der Rest der Crew schlug sich achtbar und sammelte wertvolle Punkte für die Cupwertungen. Großes Lob und Dankeschön an Olga & Tobi, die ihren Wettkampf zugunsten eines kollabierten Läufers abbrachen, um zu helfen und dann ins Ziel zu laufen. Alles in allem eine schöne " Vatertagsveranstaltung", die an Wert gewonnen hat. Danke allen Mitwirkenden!
Ergebnisse im Überblick:

 

über 12,4 km, mit 280 Hm

 

David Sudowe 2 ges. 2 Hk Zeit 44:15

 

Michael Claesges 6 ges. 3.M50 Zeit 46:42

 

Christof Lange 8 ges. 1.M45 Zeit 49:00

 

Mattias, Florian 15 ges.3.M30 Zeit 52:56

 

Fabian Junge 17. ges. 4 M30 Zeit 53:19

 

Ute, Spicker 33. ges. 1W55 Zeit 55:50

 

Dörte, Kaiser 95. ges. 3.W45 Zeit 1:04:28

 

Olga, Simon 115.ges. 6W35 Zeit 1:05:28

 

 

 

über 5,3 km, mit 94 Hm

 

Tyll , Jakoby 1. ges. 1MH Zeit 20:16

 

Mimi, Waindeck 82. ges. 2W35 Zeit 32:42

 

Viva West 2017

 

Traditionsgemäß gehört der Vivawest-Marathon zum festen Bestandteil unseres Eventkalenders zu Moderationszwecken und zu unserem Auftreten- so waren auch dieses Jahr mit von der Partie: Der WDR kürte unseren Stand als Hotspot der Veranstaltung, wie zahlreiche Bilder und Berichte zeigen.
Michael über die Marathonstrecke und Mathes & Ute, die sich die Marathonstrecke teilten sowie Christof als Pacemaker. Während Peter auf Zollverein den Athleten einheizte und Feuer unter den Arsch machte, wurde es ernst für die 4. Wie jedes Jahr werden die Auflagen für den Veranstalter immer größer, Polizei mit Maschinengewehren waren auf Zollverein massiv präsent und stimmten nachdenklich. Aus Sicherheitsgründen, da noch keine Freigabe der Strecke erfolgte, verzögerten sich die Starts. Aus logistischen Gründen übernahm Ute den 1. Part mit 14,5 km, danach folgte für Mathes ein Halbmarathon durch Bottrop und Gladbeck und Ute lief dann noch den Schlussabschnitt ins Ziel in Gelsenkirchen. Mit 3:06 kamen beide auf den ges. 3. Platz bei den Mixedstaffeln, wobei anzumerken ist, dass die Siegerstaffel und auch die Zweitplatzierten nur 1 Frau stellten. Michael, der aus beruflichen und gesundheitlichen Gründen, in der letzten Zeit nicht so trainieren konnte, hat sich mit dem gesamt 11. Platz in einer Zeit von 2:52:48 bravourös geschlagen und wurde damit 2. M 50.

 

Hesse Swim&Run

 

Die 2. Auflage des Swim and Run in Dellwig war nicht nur sportlich , sondern auch teilnehmermässig ein voller Erfolg. Die Teilnehmerzahl wurde zum Vorjahr sogleich um 80 % gesteigert. Besonders erfreulich war , dass die " Stimme" des ZDF's und der Moderator vom Ironman Frankfurt und Roth, Ralf Scholt mit unter den Aktiven war. Seine Lebensgefährtin, Leistungsschwimmerin vergangener Tage,zeigte in ihrer Disziplin sogar den Männern, wo der Hammer hängt. Zuerst gingen die Schüler D,C und B über die Distanz 400 m schwimmen und 400 m laufen ins Rennen, wo unsere Jüngsten sich wacker schlugen und Treppchenplätze erzielen konnten.
Ergebnisse:

 

Ida 1. Platz Schülerinnnen B. B 5:44,62

Alisa 3. Platz Schülerinnnen B Zeit 6:58,78

Julius 1. Platz Schüler C Zeit 5:35,69

Hagen 3. Platz Schüler B  Zeit 5:14,87

Dann folgten die Erwachsenen, die sich über 500 m schwimmen und 5 km laufen behaupten mussten.Im 25 m Becken wurde es sehr eng , was nächstes Jahr geändert wird.Hier wusste Ute nach dem Schwimmen, wo es lang geht und arbeitet sich peu a peu nach vorne und belegte von den 40 gemeldeten Frauen den 5. Gesamtplatz in der Zeit von 31:52,23. Die Herren der Schöpfung um Christof und Ilja hatten einen schweren Stand beim Schwimmen, aber auch sie zeigten Kampfgeist und rollten das Feld von hinten auf.
Ergebnisse:

 

Ute 1.Platz W55 ges. 5 Zeit 31:52,23

 

Christhof 1.Platz M45 ges. 7 Zeit 26:58,22

 

Ilja 4. PlatzM35 ges. 23 Zeit 32:22.21

Erfreulich, dass der Wettergott diesmal mitspielte und zu einer abgerundeten Veranstaltung beitrug.

 

Ute ist Deutsche Duathlon Meisterin

 

An diesem Tag passte alles zusammen, was man sich vorgenommen hatte. Austragungsort der Deutschen Duathlon Meisterschaften über die Kurzdistanz ( 10 km laufen- 40 km Rad und 5 km laufen ) war Alsdorf, wo schon im letzten Jahr die Meisterschaften ausgetragen wurden.

Die Laufstrecke führt durch die City und den anliegenden Park. Ein 2,5 km Kurs, der sehr eckig und wellig ist, ließ keine Bestzeiten erwarten, zumal auch noch auf der Radfahrstrecke lt. Wetterbericht Windböen von 60- 70 km angesagt waren und den Athleten das Leben schwer machten, das Rad überhaupt in der Spur zu halten. Diesmal ließ Ute sich nicht aus der Ruhe bringen, mit der 17. schnellsten Laufzeit vorne weg von allen Starterinnen legte sie einen Grundstein, denn Dörte, die wesentlich stärker auf dem Rad ist, konnte sie in der 4. Runde stellen und überholen mit dem O-Ton "du holst mich gleich wieder", was Ute Auftrieb gab. Beim Wechsel konnte sie gegenüber dem Vorjahr sogar fast eine halbe Minute gutmachen, obwohl die Beine nach dem Rad dick waren. Das abschließende Laufen gelang super, mit der 11. besten Laufzeit aller Athletinnen konnte sie ihre Konkurrentin in der AK überholen und sicherte sich so den Deutschen Meisterschaftstitel in der W-Sen 4. O-Ton "Damit habe ich überhaupt nicht gerechnet" und konnte es beim Anblick des Tableaus auch garnicht glauben, musste doch das Trainingslager in Italien diesmal leider ausfallen. Doch oft ist weniger mehr... Überglücklich realisierte sie eigentlich erst später, was ihr gelungen war. Zeit: 2:29:43. Dörte, die, trotz ihrer langjährigen Duathlon und Triathlonwettkampfzeit, zum ersten Mal bei einer Meisterschaft teilnahm, sammelte eine neue Erfahrung und stellte fest, dass es sich um eine ganz andere Nummer handelt, angesichts der großen Konkurrenz. Mit 2:32:28 erreichte sie den 13. Platz in der W- Sen 2. Mathes sollte Erfahrungen bei seinem Duathlondebüt, zugleich DM, sammeln und musste Lehrgeld zahlen, was aber zu erwarten war. Was diesmal beim Laufen nicht so klappte, setzte er auf dem Rad um und wurde mit 2:20:25 11. in der MAK 3.

Dank an Jenny, die trotz Erkältung am Rand anfeuerte.

 

Bachlauf in Mettmann

Die, die die " Schnauze" nicht voll kriegen...

 Mit Euphorie im Blut noch von den Deutschen Meisterschaften tags zuvor bzw. von den Aufgaben als Pacemaker beim D' Dorf Marathon zeigten sich Christof und Ute kurzentschlossen beim Mettmanner Bachlauf über 10,3 km, der so schon einiges abverlangt. Auch Fabian wollte sich das " Heimspiel" nicht entgehen lassen.

Angesichts der Punktewertung für den Neanderlandcup biss man auf die Zähne und ließ die Chance nicht aus. So kam Christof als 9ges. und 1 in der AK 45 mit einer Zeit von 40:39 ins Ziel gefolgt von Fabian, der sich lt. O-Ton schwer getan hat . Er lieferte eine Punktlandung mit 43:00 min. als 11. ges. auf der schweren Strecke ab. Ute wurde 3.ges., wobei die Gesamtsiegerin in Reichweite war, nur die Kraft angesichts der Anstrengungen vom Vortag fehlte.( Zeit: 46:57 min. )

 

Zwei in Berlin

37. Berliner Halbmarathon - Debut für Katrin und PB für David

 

6:20 Uhr der Wecker klingelt, nun ist der große Tag gekommen. Ein Blick aus dem Fenster: Der Berliner Hauptbahnhof gehüllt grau in grau, der Fernsehturm umgeben von lilagrauen Wolken, es soll nicht ganz so warm werden wie an den vergangenen zwei Tagen. Auch wenn die Ziele von Katrin und David für diesen 37. Berliner Halbmarathon recht unterschiedlich sind, so werden sie in diesen ersten Minuten des Tages von den gleichen Gedanken umgeben: Was erwartet mich heute? Habe ich gut trainiert? Wird die Stimmung am Streckenrand mich bis ins Ziel tragen? Kann ich heute über mich hinauswachsen? Wie sehr werde ich leiden und wie bereit bin ich den Kampf anzunehmen? Was machen die Wehwehchen der letzten Tage in Hüfte, Bein und Fuß?

Ausblenden. Fokussieren. Zunächst einmal frühstücken, Energie tanken und nochmal den Plan für das Rennen abstimmen. Nach einem letzten Check der Ausrüstung geht es mit der Bahn zum Start. Die Bahnsteige sind an diesem Morgen gesäumt von Gleichgesinnten, die Ablenkung tut gut, die Stimmung ist locker und doch wirkt jeder Einzelne fokussiert. Vor dem Start-Zielbereich heißt es Schlange stehen, kollektive Blasenentleerung. Die Einlasskontrolle verläuft zügig. Nun sind es noch gute 20 Minuten bis zum ersten Start. David wird mit der ersten Welle um 10:05 Uhr auf die Strecke gehen, Katrin ca. 40 Minuten später. Gleich sind die Beiden auf sich gestellt: Glückwünsche, Zuspruch, Einpeitschen, ein Kuss, dann läuft David zum Startblock. Kurz davor trifft er Damian vom LSF Münster, das Gespräch mit seinem ehemaligen Vereinskollegen lässt die letzten Minuten verfliegen.

Peng. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, das rollende Feld der Läufer und die tosenden Zuschauer erzeugen ein unbeschreibliches Geräusch, einen Sog voller Energie und Emotionen, Gänsehaut von Kopf bis Fuß. Die ersten Kilometer vergehen zügig und David überholt zahlreiche Läuferinnen und Läufer. Bei Kilometer drei, folgt bereits das nächste Highlight, die Zuschauer stehen dicht an dicht und säumen den Weg zum Brandenburger Tor. Da auf der ersten Rennhälfte spürbarer Gegenwind an den Kräften rauben soll, versucht David eine gute Gruppe zu finden. Dies gelingt zunächst bedingt, da einige Läufer die ersten Kilometer doch schneller angegangen sind. So arbeitet sich David durch mehrere Gruppen hindurch und schafft es dabei das Tempo konstant zu halten. Bei Kilometer fünf wird die Siegessäule passiert, was für ein großartiges Gefühl. Nun hat David auch eine kleine Gruppe gefunden, die einen Schnitt von 03:30/km abspult. Bis Kilometer acht gibt es fast keine Beschwerden, dann signalisiert die Achillessehne das erste Mal: Lauf nicht so viel Vorfuß Junge.

10:40 Uhr, nun steigt auch bei Katrin die Nervosität. Die letzten Minuten vor ihrem ersten Halbmarathon beginnen. Erst Ende letzten Jahres hat sie mit dem Laufen begonnen. Wie wird es sich anfühlen 21,0975 Kilometer zu laufen? Werde ich es schaffen? "Die Spitzengruppe hat soeben Kilometer 10 passiert", jäh wird Katrin aus ihren Gedanken gerissen. Der Startschuss fällt und die Läuferinnen und Läufer setzen sich in Bewegung. Was für eine gigantische Masse. Auch wenn das Rennen größtenteils über mehrspurige Straßen verläuft, ist das Gedränge groß, es ist wenig Platz. Einige peitschen los, als wäre das Rennen bereits am Brandenburger Tor beendet, sie laufen im zick-zack durch die Menge, die haben mit Sicherheit verschlafen und die erste Startgruppe verpasst. Die Stimmung auf den ersten Kilometern ist atemberaubend und doch fällt des erste Viertel des Rennens nicht leicht. Die Wolken sind der Sonne gewichen und es ist jetzt schon deutlich wärmer als vor einer Stunde. Weitermachen, 15 Kilometer habe ich auch im Training locker geschafft. Da hat Katrin bereits den nächsten Kilometer geschafft und steuert eine Verpflegungsstation an.

David hat nun Kilometer 14 passiert. Das Tempo war bis hierhin ziemlich konstant (03:30/km), doch Davids Gruppe fällt auseinander und nun beginnt der Kampf gegen sich selbst. Wie lange kann ich das Tempo gehen? Nicht langsamer werden, Arme mitnehmen, locker bleiben, Schritt lang, komm noch einen Kilometer in 03:30. Auf den letzten fünf Kilometern wird der Kurs etwas wendiger, die Kilometer fühlen sich länger an. Ein Zuschauer ruft: "Ist nicht mehr weit, gleich hast Du's!" Was? Ist der jemals in seinem Leben fünf Kilometer am Stück gelaufen? Die Kilometerzeiten wollen nicht mehr unter 03:38 fallen. Lauf so weiter Junge, dann bleibst Du unter 1:15 Stunde. Die letzten zwei Kilometer bereiten erbarmungslose Schmerzen. Kilometer 20: Die Zuschauer stehen Spalier, sie lassen den Läufern nur den Platz um die blaue Linie. Jetzt die Arme hochreißen, die Zuschauer animieren, der Geräuschpegel steigt, es ist unbeschreiblich mit welcher Euphorie jeder einzelne Läufer nach vorne gepeitscht wird. Da, die Zielgerade ist in Sichtweite, ein Blick auf die Uhr, es wird reichen. Eine letzte Kurve, die letzten 200m, was für ein Genuss. 1:14:39 neue PB und Platz 106 gesamt.

Zur selben Zeit befindet sich Katrin noch vor Kilometer 10, es wird nicht wirklich leichter. Zum Glück gibt es so viel zu schauen, das Schloss Charlottenburg, den Kurfürstendamm, die Gedächtniskirche, und und und... Die zahlreichen Bands tragen ebenfalls zu einer einmaligen Atmosphäre bei und animieren zum Durchhalten. Hier eine 20 Mann starke Gruppe Trommler, eine Blaskapelle, Reggae Musiker und eine italienische Band. Die Stadt Berlin zeigt sich auch heute wieder in ihrer atemberaubenden Vielfalt. Bei Kilometer 10 hat Katrin eine sehr gute Durchgangszeit von 1:05:35. Auch wenn die Beine jetzt schwer werden, eine Gehpause ist keine Alternative. Weiter, immer weiter. Und wer hätte gedacht, dass die Beine auf den letzten fünf Kilometern noch schwerer werden können? Die Gefühle schwanken zwischen: Ich muss immer noch vier Kilometer laufen und bald hab ich's geschafft. 800 Meter vor dem Ziel wartet David und ruft: "Gleich bist Du da, nur noch Mal genießen." Hä? Spinnt er jetzt vollkommen? Genießen? Ich quäle mich seit über einer Stunde. Doch voller Stolz vor dieser großartigen, ausdauernden Leistung, begleitet er sie bis zur Zielgeraden. Und da ist die ersehnte Ziellinie, ein überwältigendes Gefühl, traurig-froh vor Glück und der eigenen Leistung: 2:29:51 beim ersten Halbmarathon, das kann sich sehen lassen.

Danke Berlin für diesen perfekten Tag.

 

 

 

Ein Hammer Einstieg

 

Bei der 15. Auflage des Mettmanner Duathlons ging es richtig zur Sache, beim Laufen auf selektiver Strecke wurde dem Körper schon einiges abverlangt, sodass man den Blick über die Rapsfelder und auf die blühenden Bäume garnicht wahrnehmen konnte. Bei einigen herrschte auch schon der Gedanke an die anspruchsvolle Radstrecke vor. Als dann auch noch einige Krankenwagen im Einsatz waren, konnte man sich vorstellen, was auf der Strecke los war. Nur teilweise abgesperrt, verlangte sie schon höchste Aufmerksamkeit und gutes Einteilen der Kräfte. Unverständlich das rücksichtslose Verhalten einiger Autofahrer, die die Teilnehmer ausbremsten und haarscharf überholten oder infolge eines Staus einfach drehten, ohne die Gefahren zu berücksichtigen. So war ZickZackfahren angesagt. Vor allen Dingen, die Berganpassage nach dem Neandertal , wo es aus der Ebene um eine 180 Grad Kurve ging und man dann fast vor einer Wand stand.
Einige Teilnehmer hatten vergessen zu schalten oder es fehlte Kraft in den Beinen, sodass man die letzten Meter sogar schieben musste. Während des Wettkampfes wurde es immer wärmer, ein Glück für den Veranstalter, doch die Athleten hatten damit zu kämpfen. Doch alles in Allem dürfen wir mit dem Abschneiden unseres Teams zufrieden sein:


Kurzdistanz: ( 10- 44 km Rad- 5 km laufen )
Christof 8. Ges. und 3. M 45 in 2:17:47
Ilja. 32. Ges. und 3. M 35 in 2:33:35
Dörte. 5. Ges. und 2.W45 in 2:45:13
Ute. 7. Ges. und 1. W 55 in 2:50:03

Volksdistanz: ( 5- 22- 2,5 )

Mathes 9.M30 in 1:17:

 

Come Back

 

Freudig haben wir von Fabian's Rückkehr nach 14 Wochen in Australien sowie Neuseeland erfahren, und dass er beim Benrather Volkslauf über 5 km ins Rennen geht.
Nicht lange überlegt, machten wir uns auf den Weg , um zumindest den Zieleinlauf zu sehen.
Top Ten Platz und persönliche Bestzeit unter 20 Minuten mit 19:43 min. , die lange Auszeit scheint ihm bestens bekommen zu sein.
Schön, dass Du wieder unter uns bist...coming home!

 

2 BEKLOPPTE  1 GEDANKE

In der aktuellen April/Mai Ausgabe des Triathlonmagazins forscht Redakteur Nils Flieshardt nach den Anfängen des Triathlons in Deutschland. 

Er findet den ersten Triathlon auf deutschem Boden am 23.4.1982. Also vor fast genau 35 Jahren.

Distanz? 1.6-70-12, schon was Richtiges...

Und ratet mal wo der stattfand? In Essen!

Und wer hatte die "bekloppte" Idee und hat sie auch noch umgesetzt? 

Unser Peter, Hut ab!

Für den Artikel nebst schönen Bildern lohnt es sich das aktuelle Magazin zu kaufen. 

VENLOOP 2017

Sieg für Ute und Michael  Platz 4.

Nicht umsonst ist der Venloop schon Monate vor dem Start ausgebucht. Wir konnten noch ins Starterfeld gelangen und das auf den letzten Drücker. Wenn man das erlebt, ob als Läufer oder Zuschauer, wie eine Stadt hinter diesem Event steht, geht einem das Herz auf.

 

Kurz vor dem Start erfuhr Lars noch, dass er einen Platz über 10 km ergattert hatte. Alleine in diesem Lauf waren 5646 Teilnehmer - eine Schlange ohne Ende! Auch ein Sturz hielt Lars nicht ab, den Wettkampf als 246. M35 mit 50:58 min. zu beenden. Selbstverständlich war der Halbmarathon der Höhepunkt der Veranstaltung. Die Jungs um Michael, also Christof, Mathes und Andreas, versuchten alles um sich in Szene zu setzen. Bei diesem Lauf waren 7490 Läufer, die ins Ziel kamen. Dass es diesmal kein leichtes Unterfangen war, war allen klar, warme Temperaturen und windige Verhältnisse taten ihr Übriges, was sich dann auch in den Plazierungen zeigte. Michael verpasste mit 1:18:31 mit einer halben Minute den Podiumsplatz, somit Platz 4 in der M50, Gesamt 93., Christof lief mit 1:22:20 als 15. M45 ein. Mathes folgte nach 1:30:15 als 158. M30. und Andreas benötigte 2:00:41 und wurde 571. M40.

 

Das Ute unheimlich nervös war vor dem Lauf, zeigte sich auch darin, dass ihr das „ Herz „förmlich in die Hose rutschte", im wahrsten Sinne des Wortes, sie gewann in der W55 mit 1:35:16 gesamt Platz 654. Der Hammer war Nina, die ihre Bestzeit um 18 Minuten toppte und mit 1:41:20  12. in der W35  wurde. Dörte und Olga mussten schnell feststellen, dass aus ihrem hinteren Startblock ein "nach vorne Laufen" bei 7.500 Startern auf der Strecke schier unmöglich war und machten aus dem Wettkampf kurzerhand einen "Volkslauf" und genossen die unglaubliche Atmosphäre, die die holländischen Gastgeber präsentierten.   Dörte kam nach 1:52:35 als 114. W45 ins Ziel und Olga nach 1:52:34 als 103. W35

28.Neandertallauf

 

Nicht nur Masse, sondern auch Klasse zeichnete den 28. Neandertallauf aus. Obwohl David über die Drittelmarathon-Distanz seine Zeit mit 51:11 min. vom Vorjahr toppen konnte, musste er sich mit dem 3. Gesamtplatz mehr als zufrieden geben. In seinem Sog vollbrachten Michael ( 6. ges. in 52:48 min. und 1. M50 ) und Christof ( 13. ges. in 55:48 min. und 2. M45 ) Top Ten- Plätze.Auf den flachen Passagen war der Gegenwind am Anfang sehr hart, wodurch sich das Feld auch sehr auseinanderzog. Ab dem Neandertalmuseum ging´s nochmal richtig bergauf.Ilja erreichte das Ziel als 94. ges. und 10. M35 nach 1:08:35. Lars überquerte die Ziellinie bei seinem 1. Lauf nach 1:19:52 als 263. ges. und 24. M35. Aber auch die Frauen standen ihre „ Frau „ und wussten sich zu beweisen. Überglücklich, da sie aufgrund langer Verletzungspause überhaupt nicht wusste, wo sie stand, kam Ute als 62. ges. und 7. Frau ges. 1. W55 nach 1:04:50 ins Ziel. Nach 1,5 Wochen Training war es der 1. Lauf von Nina im neuen Trikot. Bei ihrer Premiere erreichte sie einen 2. Platz in der W35 mit einer Zeit von 1:11:22 ( 134. ges. ) Olga kam in der gleichen AK auf den undankbaren 4. Platz mit einer Zeit von 1:13:08.( 154. ges. ) Dörte wurde 3. in der W45 als 151. ges. mit 1:12:14. Obwohl er jetzt als Letzter aufgeführt wird, ging Jonas von allen zuerst ins Rennen über 5 km. Noch 500m vor dem Ziel sah es so aus, als müsste er den 2. Gesamtplatz abschreiben, doch dank eines beherzten Schlussfights,- und spurts holte er sich mit Brustbreite den 2. Gesamtplatz nach 17:58 min. und machte den Anderen Mut, ihm Gleiches zu tun!

 

Step by Step

3. in der Gesamtwertung bei den Frauen

 

Step by Step versucht Ute in den Wettkampfsport zurückzukehren.

 

So diente auch der 26. Lauf über 11,2 km in Langenberg dem Herantasten. Die Strecke hat es in sich gehabt, kaum ein flaches Stück, ständiges Auf und Ab war Gift für gleichmäßiges Tempo. Um so bemerkenswerter und mit Kopfschütteln von EP war, dass Ute sich von den knapp 200 Teilnehmern an 32. Stelle wiederfand und 3. in der Gesamtwertung bei den Frauen wurde, wobei der Abstand nach vorne im Normalfall drin gewesen wäre, doch moppern auf hohem Niveau ist nicht angebracht. Ute´s Kommentar: Ich war angespannt und unsicher, ob der Fuß überhaupt hält und mitmacht. Aufgrund des Trainingsrückstandes muss ich mit dem Ergebnis mehr als zufrieden sein, zumal die Männersiegerzeit auch nur bei 38:30  lag.

 

Ein gebrauchter Tag am Bayerkreuz

Voller Erwartungen ging David am Sonntag bei der 36. Auflage 'Rund ums Bayerkreuz' an den Start. Wie im Vorjahr hatte David sich vorgenommen hier die Form zu testen. Dank eines top-besetzten Starterfelds und der topfflachen Strecke waren die Erinnerungen an das Vorjahr sehr positiv. Mit Sicherheit aber auch, weil nach 4 schnellen Runden mit 33:28 Minuten eine neue persönliche Bestzeit zu Buche stand.
In diesem Jahr sollte jedoch alles anders werden. Nach einer anstrengenden Arbeitswoche, wollte die Müdigkeit nicht ganz weichen. Der Start und die ersten Kilometer liefen zunächst gut. Wie gewohnt ging David den ersten Kilometer mit 3:09 Minuten deutlich zu schnell an; konnte sich allerdings bis Kilometer 5 gut durchbeißen und ging mit starken 16:40 Minuten in die zweite Rennhälfte. David nach dem Rennen: "Irgendetwas machte dann jedoch Klick. Ich konnte meine Gruppe nicht mehr halten und verlor einige Plätze. Der Kopf wollte dann nicht mehr, ich ließ abreißen. Als ich dann auch noch realisierte, dass ich es heute nicht unter 34 Minuten schaffen würde, schaltete ich ab. Es war einfach nicht mein Tag." Auch die recht windigen Verhältnisse, mit Windböen von bis zu 30 km/h, wollte David nicht als Entschuldigung gelten lassen. Nun auch diese Tage gehören in das Leben eines Läufers. Abhaken, mundabwischen, weitermachen.

 

Abhaken, mundabwischen, weitermachen.

2 x Silber in Hilden

 

Der letzte Lauf bei der Winterlaufserie in Hilden entschied über die Platzierung in der Serienwertung. So schaffte Jonas die vorgegebene Taktik von EP über die 10 km voll umzusetzen.Im Endeffekt fehlten lediglich 18 Sekunden auf den Gesamtsieg der kleinen Serie. Da Jenny und Mimi krankheitsbedingt einen Wettkampf passen mussten, kamen sie nicht in die Serienwertung. Jenny wurde diesmal 45. im Gesamteinlauf in 57:07 min., Mimi benötigte als 48. ges. 57:14 min. Mathes verzichtete aus gesundheitlichen Gründen auf den Halbmarathon und startete über 10 km und schloss als 20. ges. ab mit 40:52 min. Anschließend ging es beim Halbmarathon darum, den 2. Platz in der Gesamtwertung fest im Blick und absolut fokussiert- zu sichern, was Michael auch eindrucksvoll gelang, denn Wolfgang Lenz ist schon eine Größe für sich, der allein bei diesem Lauf 2 Minuten Vorsprung hatte. Micha's Zeit: 1:18:27 und das auf dieser schweren Strecke mit anspruchsvollem Profil. Als Verstärkung ging Christof ins Rennen und wurde ges. 5. nach 1:23:40. Ilja kam als 84. ges. mit 1:45:56 sehr zufrieden ins Ziel, bei der Serienwertung erreichte er Platz 54. Bei den Damen gab es ein Duell zwischen Dörte und Olga, wobei Olga Dörte immer näher kommt. Dörte erzielte Platz 19. ges. in 1:51:09 und wurde 12. bei der großen Serie, Olga finishte als 20. ges. nach 1:51:11 und kam auf Platz 14. in der Serie. An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an Ute, die allen Damen sowohl beim 10 er als auch beim Halbmarathon " laufend " half, für sie ein Befreiungsschlag, war doch ein Fehler bei Einlagen der Grund, dass sie lange außer Gefecht gesetzt war.

 

Stein im Getriebe

2. Durchgang der Winterlaufserie in Hilden

Stein im Getriebe im wahrsten Sinne des Wortes sorgte dafür, dass beim 2. Durchgang der Winterlaufserie in Hilden die Hälfte des Teams passen musste.

Die letzte Absage kam kurz vor dem Start von Mimi, die mit 39 Grad Fieber das Bett hüten musste und Jenny, die es während des Wettkampfes über 10 km erwischte, versuchte sie es , doch aus gesundheitlichen Gründen wurde sie aus dem Wettkampf genommen.

Um so beachtlicher der ges. 5. Platz von Jonas über die 10 km Strecke, die nicht gerade seine Paradedisziplin ist. Mit 37:22 min. wurde er 1. MU23 .von 160 Männern.

Eine Bank ist Michael, der alte Fuchs, verbuchte einen 2. Gesamtplatz über 15 km und wurde nach 55:28 min. 2. M50. Christof, noch grippegeschwächt und gebremst von Peter, gelang dennoch ein Top Ten Platz, 10. ges. und 1. M 45 nach 1:00:47. Ilja folgte ihm nach 1:13:16 als 86. ges. von 210 Männern. Überrascht waren wir von der guten Leistung von Olga, die Dörte immer näher kommt.

Dörte, 13. ges. und 7. W 45 in 1:17:32, Olga als 15. ges. und 3. W 35 mit 1:18:15

Vorne mit dabei

7. Hildener Winterlaufserie

Dass es nicht einfach werden würde bei der 7. Auflage der Hildener Winterlaufserie war allen klar. Nicht nur durch starke Gegner, sondern vor allen Dingen durch die großen Starterfelder sowohl bei der kleinen Serie über 5 km( 100 Frauen und 170 Männer ) als auch der großen Serie diesmal über 10 km ( 99 Frauen und 250 Männer am Start ). Spannend verlief das Duell zwischen Jonas und Michael über 5 km. Jonas, der noch unerfahren ist, hatte einen Hänger zwischen km 3 und 4, fing sich aber, da er sich in den Windschatten von Michael hing, der ihn überholte. Am Ende wurde Jonas 3. ges. und 1. MU23 in 17:28 min. und Michael kam als 5. ges. und 1. M50 nach 17:32 min. ins Ziel. Bei unseren Damen-Frischlingen, Jenny und Mimi-, die beide ihre Bestzeiten aufstellten, lief es absolut rund. Jenny erreichte den 35. Gesamtplatz und wurde 4. W35 mit 26:49 min., Mimi lief als 49. ges. und 6. W35 nach 27:31 min. ein. Den 10 km stellte sich erneut Michael, der beim 5 km Lauf noch Luftprobleme hatte, diesmal besser damit umgehen konnte und siehe da Platz 3 ges. und 1. M50 in 36:27 min. Hut ab ! Mathes, der endlich mal diszipliniert lief, blieb unter 40 Minuten mit 39:59 min. als 16. ges. und 6.M30. Ilja konnte sich knapp vor den Frauen platzieren. ( 92. ges. und 13. M35 in 46:55 min.) Dörte hatte mit der kalten Luft zu kämpfen und war heilfroh, den Lauf hinter sich gebracht zu haben. ( 18. ges. und 7. W45 in 48:40 min. ). Olga, die Dörte im Visier hatte, konnte sich ransaugen und kam auf den 22. Gesamtplatz und wurde 6. W35 mit 50:03 min.

 

David Tages- und Seriensieger in LEV.

Katrin gab ihr Debüt bei Wind und Kälte

Leverkusener Winterlaufserie 3/3

Am Sonntag stand der dritte Lauf der Leverkusener Winterlaufserie auf dem Programm. Winterliche Temperaturen um den Gefrierpunkt, ließen die Teilnahme deutlich geringer als im Vorjahr ausfallen

Zu Beginn zeigte sich ein ungewohntes Bild, da sich David zunächst als Zuschauer an der Strecke einreihte. Denn, unbeeindruckt von Wind und Kälte, gab Katrin ihr Debut an der Startlinie über 5km. Mit einem geplanten Tempo von 6:20 Minuten/km wollte Katrin es zunächst kontrolliert angehen lassen. Dank anfänglicher Nervosität wurde der erste Kilometer, dann doch etwas schneller als geplant. Doch Katrin konnte schnell ein, zwei Laufbegleiter finden. Der Anstieg im Neulandpark wurde mit Bravur gemeistert, doch auf dem letzten Kilometer wurden die Beine doch noch schwer. Angespornt von David und einer überholenden Läuferin, startete Katrin nochmal einen Schlussspurt. Im Ziel war dann auch schnell der Grund der müden Beine bekannt, denn mit 29:03 Minuten lief Katrin deutlich schneller als geplant.

Rund zwei Stunden später fiel dann der Startschuss für David. Auf Grund einer leichten Erkältung in der vergangenen Woche, wollte David es ebenfalls etwas ruhiger angehen und peilte eine Zeit um 01:19:00 an. Auf Grund des Vorsprungs von zwei Minuten, sollte dies die Serienwertung nicht gefährden. Bereits nach den ersten fünf Kilometern setzte David sich Stück für Stück vom Feld ab. Erst ab Kilometer 14 spürte er den leichten Trainingsrückstand. David nach dem Rennen: „Um nicht zu sehr in die Suppe zu laufen, habe ich dann etwas rausgenommen, ich habe einfach mal versucht die letzten Kilometer zu genießen. Wobei ich schon sagen muss, dass der Anstieg im Neulandpark einige Körner kostet. Beim vierten Mal tut das auch mit einem Tempo von 3:50 Minuten/km weh.“

Nach 1:18:33 durfte sich David als Tages- und Seriensieger feiern lassen.

 

 

 

Über 2500 Bilder vom Silvesterlauf

Hallo liebe Teilnehmer des Silvesterlaufes,
wir möchten Euch darauf aufmerksam machen, dass wir über 2500 Bilder unseres Fotografen, Johannes Schulte, auf unserer Veranstaltungsseite vom Silvesterlauf zum kostenlosen Download hochgeladen haben. An dieser Stelle nochmal Danke an Johannes für das Fotografieren und

Tobias, der die Bilder  im Netz für Euch veröffentlichte.

 

Neuanfang 2017

 

Mal durchatmen,

 

das war das Motto für uns beim Ratinger Neujahrslauf, wo wir mit einer kleinen Läuferschar nach den Anstrengungen unseres Silvesterlaufes antraten und uns erstaunlicherweise gut schlugen. Den Anfang machte Jenny bei ihrem Wettkampfdebüt, die sich sichtlich stolz mit dem 3. Platz in der W35 zeigte, zumal sie erst kürzlich das Training aufnahm und sich unter den über 320 Teilnehmern beweisen konnte. Die Strecke war eckig, ging auf und ab, und war infolge der Witterungsbedingungen an einigen Stellen glatt. Michael, dem derzeit die Decke auf den Kopf fällt, ließ es sich nicht nehmen und bestritt erst den 5 km Lauf, um sich anschließend noch den 10 km zu stellen. Hut ab vor seinem Abschneiden, beim 5 km Lauf Gesamtdritter, wobei er vor dem Ziel mit dem Zweiten auf Tuchfühlung war, ihn dann aber in der Bergabpassage zum Zielbogen ziehen lassen musste. Beim 10 er gelang ihm dann noch der 2. Platz in der M50 in 36:10 min. Auch mit von der Partie waren Christof, Mathes, Ute, Olga, Dörte und Mimi.

 

Christof war selbst erstaunt über seine Zeit von 38:23 min. nach der Weihnachtspause in Polen, wo es ihm bei Mama sehr gut ging, belegte er den 2. Platz in seiner neuen Altersklasse M45. Mathes , geschwächt von einer Grippe, schaffte es nicht ganz unter die 40 Minuten Marke, doch die Devise von Peter war, Gesundheit geht vor, nicht alles zu geben. Für Ute galt es einen Neuanfang zu starten und erstmal einen Wettkampf nach längerer Abstinenz zu bestreiten, sie erreichte den 1. Platz in der W55. Olga & Dörte setzten sich voll für Mimi ein, die ebenfalls ihr Wettkampfdebüt gab.

 

Die gesteckte Zeit wurde sogar unterboten.

 

 

 

Das war der Essener-Silvesterlauf 2016

Ein Teilnehmerbericht spricht für sich....(Ralf Schuster vom TC Kray)

 

Bereits in die 12. Auflage ging in diesen Jahr der sehr beliebte Silvesterlauf in Essen. Damit hat der Lauf endgültig einen festen Platz im Essener Laufkalender eingenommen und hat schon annähernd Kultstatus. Besonders für die vielen Laufbegeisterten gehört die Veranstaltung genauso zu Silvester wie Dinner for One oder das Feuerwerk. Darum musste man auch in diesem Jahr schon vor dem Lauf schnell sein. Die 900 Startplätze in den 5 Läufen waren innerhalb weniger Tage ausgebucht. Und das in Zeiten, wo viele kleinere Läufe um ihre Existenz kämpfen. Dieser Lauf ist hier die Ausnahme.

Dafür gibt es viele Gründe. Natürlich zählt das Gelände der Zeche Zollverein mit dazu. Durch die vielen alten Anlagen des ehemaligen Bergwerks zu laufen, wo die Kumpels für ihren Lebensunterhalt malochten, ist schon etwas besonderes. Selbst Läufer, die schon seit Jahren hier starten, bekommen hin und wieder noch eine Gänsehaut.

Besonders einer Person verdankt der Silvesterlauf seinen Erfolg. Organisator Peter Berghaus vom Team Essen 99 ist immer mit vollem Einsatz dabei. Es startet die Läufe, fährt auch schon mal das Führungsfahrrad und wurde auch schon hinter der Kuchentheke gesichtet. Kult sind allerdings seine Siegerehrungen. Laut, aber immer herzlich sorgt er für großen Spaß bei Publikum und in der Laufgemeinde. Außerdem werden über 300 Preise für die Sieger ausgeschüttet. Und Berghaus feiert alle gleichermaßen mit vollem Einsatz. Da kann man sich auch mal als Laufstar fühlen.

Alles alleine kann er aber auch nicht machen. Dafür hat er dann sein hervorragendes Team. Auch die Livemusik macht er noch nicht selbst. Dafür hat er immer wieder neue junge Künstler angeheuert. Laura, ebenfalls fester Bestandteil des Laufes, hat sogar das Steigerlied auf Peter umgeschrieben und sorgte für Pippi in den Augen.

 

Klassezeiten über 10 Kilometer

 

Auch in diesem Jahr feuerten wieder viele Zuschauer das große Starterfeld an. Dabei war es in diesem Jahr ziemlich kalt. Das Thermometer schaffte gerade mal 1 Grad und die Sonne versteckte sich schon früh hinter den Wolken. Allerdings gab es in den vergangenen Jahren mit Schnee, Eis, Nebel, Wind und Regen schön viel schlimmeres Wetter. Darum war es sehr schön, dass der Zieleinlauf wieder in der ehemaligen Maschinenhalle war. Hier war es dann nach den Läufen ziemlich voll, aber angenehm warm. Auf der Strecke ging es aber zum Teil heiß her. Im Hauptlauf über 10 Kilometer ging es bis zum Ende spannend zu. Karol Grunenberg und Matthias Graute (TLV Germania Überruhr) lieferten sich einen großen Kampf. Erst gegen Ende konnte sich Grunenberg absetzen und in ausgezeichneten 31:41 Min. dann doch noch sicher gegen Graute (32:27 Min.) durchsetzen. Guter Dritter in 33:48 Min. wurde David Sudowe` vom Veranstalter Team Essen 99.

Bei den Frauen siegte Annika Börner in 39:15 klar und blieb als einzige Frau unter 40 Minuten. Um die Plätze 2 und 3 gab es dann einen harten Kampf. In 40:26 Min. setzte sich Vanessa Bartsch (USC Bochum) knapp gegen Tanja Karnofka (ASC Rosellen) durch, die 40:38 Min. benötigte.

 

Beim 5 km Lauf gelang Jonas Sudowe mit 17:47 ein besserer Gesamtplatz als David - 2. gesamt-; er musste sich mit dem Überruhrer Niklas Pospiech 16:39,89,  auseinandersetzen, der von Anfang bis Ende das Tempo bestimmte. Jonas gelang es auf den letzten Metern den späteren 3.Platzierten Peters, Michael von den Lauffreunde HADI Wesel 17:50  hinter sich zu lassen.

 

Alle Ergebnisse :

auf raceresult

 

Bericht mit Fotos von Wolfgang Steeg :

auf runnersworld.de

 

Fast 2800 Bilder von Johannes Schulte zum kostenlosen download sind online! 2800 Dank!

 

"Willkommen zuhause!"

Essener-Silvesterlauf 2016

 Die Vorbereitungen für unseren gemeinsamen Jahresabschluss auf Zollverein laufen auf Hochtouren. Weihnachten Fehlanzeige, unser Anspruch nicht nur ein Laufevent zu bieten, sondern auch ein entsprechendes Rahmenprogramm auf die Beine zu stellen, ist unser Antrieb.

Was uns natürlich weh tut sind die weit über 80 Absagen, die wir leider erteilen mussten, darunter nicht nur Hobbyläufer, sondern auch Spitzenläufer. Aber so sind wir halt da, für die, die starten, alles zu tun .

Folgende Punkte würden den Ablauf fördern, denn wir brauchen Eure Hilfe:

Am Vortag können ab 11:00 Uhr die Startunterlagen in der Halle 5 abgeholt werden, was eine absolute Erleichterung für uns darstellen würde.

Wir machen nochmals darauf aufmerksam, dass An-, und Ummeldungen nicht mehr möglich sind.

Hier nochmal der Zeitplan:

  • 10:00 Uhr- 1 km Schüler C-D
  • 10:10 Uhr- 1 km Schülerinnen C-D
  • 10:20 Uhr- 1 km Schüler/-innen A-B
  • 11:00 Uhr- 400m Bambini-Lauf männlich
  • 11:10 Uhr- 400m Bambini-Lauf weiblich
  • 11:20 Uhr- 5 Km Lauf
  • 12:20 Uhr- 10 km Hauptlauf

Aufgrund der Baustellen im Start-, und Zielbereich steht Euch nur der Parkplatz PA1 zur Verfügung!
Eine ganz große Bitte, aus Erfahrungen der letzten Jahre:  wir hatten große Müllprobleme durch eigene mitgebrachte Sachen.
Wir bitten daher unser Café zu nutzen zumal wir absolut faire Preise für Kuchen, Würstchen, Frikadellen, Getränke usw. haben und die Halle sauber zu halten und uns nicht auf dem Müll sitzen zu lassen.
Auf die Platzierten in jeder Altersklasse warten weit über 300 Preise. Zusätzlich erhält jeder eine Freikarte für das Schwimmbad ,,Hesse", E.-Dellwig.
Genug der Worte, wir müssen noch "ran anne Arbeit!"

Jetzt bleibt nur zu sagen" Willkommen zuhause!", bis Samstag, den 31.12.2016...

Frohe Weihnachten

Jetzt schon Melderekord mit 870 Startern.

Achtung für die Anmeldung der Schülerklassen sind nur noch wenige Startplätze frei !!!!!!

Hiermit machen wir darauf aufmerksam, was es sich wie auch schon bei den Erwachsenenläufen gezeigt hat, bei den Bambiniläufen über 400 m und Schülerläufen über 1 km eng wird und der Countdown läuft, denn gerade erreichten uns gleich 30 Meldungen vom LT Stoppenberg.
Auf die Kinder warten Urkunden, Medaillen, 1 T-Shirt und Sachpreise.
Die Tendenz läuft darauf hinaus, dass wir nicht bis zum Meldeschluss warten müssen, bis auch diese Felder ausgebucht sind. Also noch schnell melden, wenn Ihr dabei sein wollt!

 

 

Lohn für Ausdauer, Zuverlässigkeit und Beständigkeit

Ute Platz 1 und Michael Platz 2 beim NeanderlandCup 2016

Der im letzten Jahr ins Leben gerufene Neanderlandcup mit 10 Veranstaltungen, erfreut sich immer größerer Beliebtheit und lockte auch in diesem Jahr über 4000 Athleten über die Serie. Die Konkurrenz wird immer stärker , um so bemerkenswerter ist es, dass sich Ute und Michael behaupten konnten.

Ute gelang es ihren Gesamtsieg aus dem Vorjahr zu verteidigen, obschon sie aus Zeitgründen und da sie mitunter in die Organisation eingebunden war, nicht alle Läufe mitmachen konnte. Punktgleich teilte sie sich das Podium mit Corinna Mertens von der LG Wuppertal( beide erzielten 184 Punkte ) und durfte sich über Sach,- und Wertpreise freuen. Ihr Kommentar: Schon im letzten Jahr war ich stolz , mich gegenüber den Jüngeren behaupten zu können und jetzt erst recht, da ich zeigen konnte, dass es keine Eintagsfliege war.

Es scheint der gute Jahrgang zu sein, denn auch Michael ( M 50 ) verteidigte seinen 2. Gesamtplatz ( 174 Punkte ) hinter Max Köhler und präsentierte stolz die Präsente. Auch er darf sich wohl auf die Fahne schreiben, im Alter noch ganz vorne mitzumischen. Er darf auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken und eine wohlverdiente Auszeit über die Weihnachtstage sei ihm gegönnt, um mit neuem Schwung, das Neue Jahr wieder anzugehen.

Dritter im Bunde und auch unter den Top Ten mit dem 6. Gesamtplatz ist Christof, der 5 Läufe bestritten hatte.

2017 findet der Cup seine Fortsetzung, man darf gespannt sein, wieviel Läufer sich dann melden. Den Anfang macht im Januar wieder die Winterlaufserie in Hilden.

4 persönliche Bestleistungen

August -Blumensaatlauf

 

Auch wenn sich die Saison so langsam zu Ende neigt sind noch einige Pfeile im Köcher. So stand am Wochenende der August -Blumensaatlauf auf dem Programm. Den Anfang machte der 10 km Lauf bei idealen Bedingungen, wo sich Fabian, Dirk und Silke den 480 Athleten, davon 180 Frauen stellten. Im Verhältnis zu den Herren war der Damenlauf sehr gut besetzt, sodass Silke mehr als zufrieden mit dem 19. Gesamtplatz in persönlicher Bestzeit von 42:43 min. sein kann. ( 6. W 30 ). Fabian blieb unter 42 Minuten und schaffte eine Zeit von 41:13 min.. Dirk, der seit 4 Jahren, nahezu an seine Bestzeit kam mit 43:43 min. kommentierte den Lauf: "Für Silke und mich war es ein besonderer Tag!"

Kommen wir zum Halbmarathon, wo sich Frauenpower zeigte. Doch bevor wir zu den Damen kommen, hat sich Pfeili zur eigenen Überraschung sehr wohl gefühlt und konnte eine neue Bestmarke mit 1:35:59 setzen.Da ließen sich die Damen nicht lumpen. Nadine, verbesserte mit 1:39:44 ihre Bestzeit sogleich um 3 Minuten und Olga mit 1:44:36 nahezu um 5 Minuten. Nadine belohnte sich mit Platz 1 in der W 40 und Olga kam auf den 4. Platz in der W35. Dörte verpasste das selbstgesetzte Ziel zwar knapp,( 1:45:44 ), erreichte damit aber Platz 2 in der W 45. Mit der homogenen Leistung gelang den Dreien der Mannschaftssieg mit 14 Minuten Vorsprung.

Alles in Allem ein erfolgreicher Tag!

 

Das war wirklich eine Schlammschlacht!!

Martinslauf in Düsseldorf

 

Proppenvoll präsentierte sich der Martinslauf vom SFD 75, ausgebucht und mit jeweils mehr als 1200 Athleten sowohl beim 10km-Lauf als auch beim Halbmarathon, die sich den widrigen Wetterbedingungen mit Kälte und plötzlichem Regen stellten. Mitten drin beim 10km-Lauf war Jonas, der nach längerer Wettkampfabstinenz wieder einen Lauf in der Heimat bestreiten wollte und sogleich einen guten Einstieg fand. Als 4. in der MHK kann er mit einer Zeit von 37:15 min. wohl mehr als zufrieden sein, wobei sein Anfangstempo vielleicht zu hoch gewählt war. Glückwunsch! Auch Silke konnte einen Treppchenplatz in der AK W30 - 3. Platz- (immerhin 9. eines großen und starken Frauenfelds) in einer Zeit von 43:15 min. erzielen, wenn sie auch gerne unter der 43 min. Marke geblieben wäre, doch die Bedingungen haben es einfach nicht hergegeben. Durch den Regen war die Strecke mehr als schlammig. Man konnte annehmen, die Läufer hätten am Strongman teilgenommen- bis zur Unkenntlichkeit verdreckt präsentierten sich einige im Ziel. Ein runder Lauf war nicht möglich und die aufkommende Kälte verlangte viel ab. Diese Wetter-und Bodenbedingungen machten es allen, auch Dirk nicht leicht, den richtigen Tritt zu finden. Daher war er mit seiner Zeit von 45:30 min nicht ganz zufrieden. Dennoch kam er als 9. in seiner AK M50 ins Ziel. Beim Halbmarathon wollten es Michael, Christof, Ute, Dörte und Tobi nochmal wissen. Michael gelang der 1. Platz in der M50, hatte er schon angedeutet, dass ein Sieg wie im Vorjahr diesmal nicht drin wäre, die Uhr blieb bei 1:21:06 stehen. Christof folgte nach 1:23:24- damit wurde er 2./M45 und darf sich mit der Leistung nach etlichen Marathoneinsätzen durchaus zufrieden geben. Ute, die sich fest vorgenommen hatte ohne eine Gehpause den Wettkampf zu bestreiten und zu beenden, war bis km 15 absolut locker drauf. Aber die letzten km wurden zäh, die Nässe und Kälte nagten an den Kräften, umso bemerkenswerter das Vorhaben einzuhalten, bescherte ihr den 3. Platz in der Gesamtwertung und natürlich 1 .in der W 55. (Zeit 1:35,14 min.). Dörte und Tobi zogen gemeinsam am selben Strang und erreichten das Ziel nach 1:49:42 bzw. 1:49:44. Sie waren sich einig, dass diesmal kein schöner Laufstil möglich war und alles sehr eckig und unrund wirkte. Doch wieder zeigte sich, dass wir mit einer kleinen Auswahl bei einer" Großveranstaltung" vorne mitmischen.

Erfolgreiches Debüt beim Frankfurt Marathon

 

Das Training in den letzten Wochen lief gut, der Halbmarathontest im September bestätigte dies mit einer guten Zeit von 1:16:22. Doch eine Erkältung und zweiwöchige Beschwerden unter der rechten Fußsohle machten die letzten Tage vor dem Marathon zu einer mentalen Herausforderung. Umso zufriedener und gelassener war David nach dem lockeren und beschwerdefreien Lauf am Vorabend des Rennens. Auch die gelassene Stimmung seines Teams und die Gewissheit der Unterstüztung vom Streckenrand wirkten sich sehr positiv aus. So waren am Morgen des Rennens Nervosität und Unruhe einer inneren Ruhe und Fokussierung gewichen. Auf dem ersten Kilometer war zunächst Slalom-Laufen angesagt. Einige Läufer mit einer Zielzeit knapp unter 3 Stunden hatten sich relativ weit vorne im Startblock eingereiht; um eine gute Gruppe zu finden, galt es nun sich nach vorne zu kämpfen. Dies gelang ohne große Probleme und David konnte relativ schnell in seinen Rhytmus finden.

 

Angepeitscht von den Menschenmengen, vergingen die ersten Kilometer in der Frankfurter City wie im Flug. Mit Splits von 19:15 und 19:21 Minuten, waren die ersten zehn Kilometer leicht schneller als geplant; das Laufgefühl war super, der Schritt locker, die Bewegungen unagestrengt. Nach dem Überqueren der alten Brücke und Kilometer 13 waren die Läufer nun öfter dem Wind ausgesetzt. Doch das Feld war hier noch groß genug um vor den starken Windböen Schutz zu suchen. Sodass trotz des Gegenwinds die nächsten beiden Zwichenzeiten mit 19:05 und 19:19 Minuten äußerst konstant waren. „Selten habe ich ein Rennen so genossen, ich habe Kinder am Straßenrand abgeklatscht und Zuschauer animiert, das war eine unglaubliche Energie, die von der Stadt und den Zuschauern ausgeganegn ist“, so David nach dem Rennen. Auch der Anstieg von Nied nach Höchst zwischen Kilometer 26 und 27 wurde ohne größere Probleme bewältigt. Linas aus Litauen, der bereits seit Kilometer 14 mit David lief bekam nach dem Anstieg Seitenstechen. David pushte seinen Mitstreiter und Linas konnte seine Krise schnell überwinden.

 

Dann, bei Kilometer 29 machte sich das erste Mal der rechte Oberschenkel bemerkbar, langsam aber sicher verhärtete der Muskel und der kühle Wind tat das Übrige. Doch jetzt ging es auf die Mainzer Landstraße, was leichten Rückenwind bedeutete. Linas flog nun regelrecht Mainhattan entgegen, was David zusetzlich half das Tempo aufrecht zu erhalten. Bei Kilometer 35 warteten Marion und Jonas mit der Verpflegung für den letzten Rennabschnitt. Hatte David hier einen Vorsprung von fast 1:30 Minute auf seine angepeilte Zielzeit von unter 2:45 Stunden, so wusste er ganz genau, dass nun der Kampf beginnen würde. Die von Jonas angesagten letzten „läppischen sieben Kilometer“ sollten sich verdammt lang anfühlen. Kurz vor dem Opernplatz warteten Sabrina und Katrin mit dem nächsten Motivationsschub und schickten David auf die letzte Runde durch die Innenstadt. Längst hatte sich das Feld weit auseinander gezogen und auf den letzten zwei Kilometern in Richtung Festhalle, blas einem der Wind unersättlich entgegen. David im Ziel: „Bis zum Schluss war ich mir nicht sicher ob es reichen würde, erst als ich in Richtung Festhalle einbog war ich mir sicher, dass ich die 2:45 Stunden knacken würde.“ Im Ziel blieb die Uhr bei 2:44:46 stehen und David konnte seinen Lieben mit einer Mischung aus purer Freude und wahnsinniger Erschöpfung in die Arme fallen.

 

Unglaublich, aber wahr ....

Binnen 4 Tagen 740 Anmeldungen für unseren Silvesterlauf.

 

Was geht hier bloß ab?


Wir haben ja schon viel erlebt, aber so etwas ist wohl einzigartig hier in Essen, binnen 4 Tagen 740 Anmeldungen für unseren Silvesterlauf.Deshalb möchten wir auch diejenigen, die noch warten wollen, vorwarnen. Wenn voll ist, ist voll.
Wir haben begrenzte Felder sowohl beim 5 er als auch beim 10 km Lauf. Es macht uns schon als kleiner Verein mächtig stolz gegenüber Großen bestehen zu können.

Grüße aus dem Pott und Glück Auf

 

Eine Meinung über den Seelauf

 

Hier eine Email von vielen die wiedergibt, was wir unter einer Sportveranstaltung verstehen und was Teilnehmer empfinden...

 

Moin moin Peter!

Mit dem Danken ist es so wie mit vielen anderen Dingen auch. Man kann nicht einmal Danke sagen, und das muss dann für die nächsten Jahre halten...Das gilt auch für den Seelauf, der mittlerweile schon Kultstatus genießt. Jedes Jahr ist er besonderer Tag im Kalender. Die Organisation, die Crew, das Umfeld, die Chemie, der Ablauf bis hin zum Frühstücksbuffet (Angebot, Auswahl, Qualität und Freundlichkeit haben Champions league Niveau..) sind rund und haben, ungeachtet der tollen sportlichen Leistungen, Familienfestcharakter.

Wir leben in einer wilden, verrückten und manchmal leider auch verrohten Zeit. Da tun solche Tage mit viel Sport, Lachen, Freude und Gemeinschaft einfach gut.

Danke an Dich, lieber Peter und der ganzen Crew vom Team Essen 99!

Euch allen bis zum Silvesterlauf einen schönen, bunten Herbst!

REPPI

Weitere Meinungen bei race result 

Bildergalerien

Über 2000 Fotos von Tobi & Johannes

 

So und jetzt viel Spaß und Muße beim Genießen und Durchstöbern der Bildergalerien von Tobias Kaiser und Johannes Schulte, denen wir an dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön für Ihren unermüdlichen Einsatz aussprechen. Durch sie wird der gemeinsame Tag unvergessen gemacht.

 

Die Links findet Ihr unter Seelauf/ Impressionen.

Viel Spaß & Erfolg

Euer Team-Essen 99

 

Das war der Seelauf

 Wenn für diese Jahreszeit schönes Wetter angesagt ist, und, wenn wir die emails richtig verstehen, im Vorfeld die Stimmung bei den Teilnehmern sehr positiv ist, dann steht unser Seelauf an. Dass es nicht leicht ist  das Event immer wieder mit neuen Ideen zu verbessern ist klar, aber wir versuchen es. Und wenn das Teilnehmerlimit 1 Woche zuvor ausgeschöpft ist und nur noch 10 Nachmeldungen am Tag möglich sind, sodass der Gesamtsieger und die Gesamtsiegerin bangen mussten bis auf den letzten Drücker, ob sie ins Starterfeld aufgenommen werden, spricht es seine eigene Sprache. Pünktlich um 10:00 Uhr war der Start über 14,2 km. Bis km 1 schaute sich der spätere Gesamtsieger, Karol Grunenberg, das Spielchen an, um dann blitzschnell den Turbo zu zünden und einsam seine Seerunde zu drehen. Zwischendurch wunderten wir uns, obwohl er ungefährdet war, dass er ein 3 min. Tempo über 1 km an den Tag legte. Aber die Endzeit von 46:38 min.kann sich mehr als sehen lassen. Gesamtzweiter, der sich auch im Jahr zuvor sehr stark präsentiert hatte, ist Timo Schaffeld mit einer Zeit von 49:19 min., gefolgt von Kai Andre Mehs in 50:45 min.Die Lebensgefährtin von Karol, Annika Börner, tat es ihm bei den Frauen gleich und holte den Gesamtsieg in tollen 56:37 min. und wollte für die Renovierung der Wohnung ihren Teil beitragen, denn es gab von Laminat Depot für die Gesamtsieger dicke Gutscheine. Überrascht waren wir von der Zweitplatzierten, Marleen Michaelis, einem für hiesige Kreise unbekannten Gesicht, von der LG Lage Detmold Salzuflen, die für die Strecke 59:26 min benötigte. 3. wurde Claudia Jäkel mit 59:37 min. , die im Laminatcup bis dahin an 2. Stelle lag, jetzt aber mit Ute gleichauf ist. Empfangen wurden die Teilnehmer von einer Band, die Peter 2 Tage zuvor auf der Kettwiger aufgetan hatte und sofort engagierte, die ganz zum Wohlwollen der Veranstaltung beitrug. Auch beim Frühstück bzw. Brunchen mit Currywurst und dem entspr. Bier, wie es im Pott üblich ist, wurde bis zur Siegerehrung beieinander gesessen und gequatscht. So viele Teilnehmer, die blieben, um den Tag, wie es der Veranstalter sich erhoffte, zu genießen, einfach schön! Die Augen wurden gerieben angesichts der tollen Siegerpreise in allen AKs. An dieser Stelle Danke an alle Teilnehmer, die uns ein Lob aussprachen für den gelungenen Tag. Wir können nur antworten: Immer wieder sehr gerne....

 

Gebt uns noch eine Nacht Zeit! 2500 Bilder gilt es zu sichten und in die Galerie hochzuladen. Der Server glüht schon.

Willkommene Abwechslung

Boys & Girls Debüt über 5 km

 

Wir müssen schon bald ein schlechtes Gewissen haben, so wie beim Hansacitylauf in Wesel, wo wir mit einer kleinen Mannschaft über 5 und 10 km vertreten waren. Wir haben uns gewundert, dass trotz des miserablen Wetters eine sehr hohe Beteiligung beim 5 km Lauf war, mitten darunter unsere Jungspunde Katharina, Alina, Till und Fynn, die wortwörtlich ins kalte Wasser geschmissen wurden. Heraus kamen Treppchenplätze, die weiß Gott nicht auf der Rechnung waren: Alina 1. WU16 in 22:48 min., Katharina 6. WHK in 27:49 min., Henry 3. MU14 in 24:12 min. Till 3. MU12 in 24:45 min., Fynn 9.MU14 in 27:18 min. Den 10,3 km Rundkurs durch die Stadt, der in 4 Runden zu bewältigen war und durch den zunehmenden Regen nicht gerade einfach zu laufen war, da vielfach Kopfsteinpflaster und 15 Kurven pro Runde den Rhythmus total auf den Kopf stellten, nahmen Ute, Ilja, Dörte und Mimi in Angriff. Für alle war der Lauf eine willkommene Abwechslung während der Vorbereitungen für unseren Seelauf und wir wundern uns, das wir einfach nur dran gehen und doch vorne mitmischen:

Ute 1. W55 in 43:13 min.

Ilja. 5.M35 in 44:33 min.,

Dörte 4. W 45 in 48:04 min.

Mimi 3. W 35 in 53:58 min.

Und dann noch der Damen- Mannschaftssieg...

 

Der SEELAUF ist ausgebucht

Über 300 Teilnehmer davon 120 Frauen

 

Vorab ein dickes Dankeschön für eure Treue zu unserem Seelauf. Wir sind voll. Ohne großartige Werbung! Mann/Frau weiß wohl, was wir bieten. In diesem Jahr stehen Sachpreise im Wert von über 3000,- € zur Verfügung. Die Teilnehmer, die am Laminatdepot-Cup teilnehmen, kämpfen nochmal um wichtige Punkte. Der Cup endet dann mit dem Silvesterlauf . Für Urlaubsreisen oder ein Menü bei einem 2 Sterne-Koch u.a. lohnt es sich die Laufschuhe anzuziehen. Besonders erfreulich ist die mit 120 Läuferinnen hohe Zahl an Teilnehmerinnen. Wir sind ausgebucht und am Wettkampftag stehen nur noch 10 Plätze zur Verfügung, das heißt: wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

 

Essener-Seelauf 2017 - das Original

Hier läuft der Lauf nicht nur vom Band, hier schafft man noch mit Herz und Hand

 Unter diesem Motto lädt das Team zu unserem diesjährigen Seelauf am 03. Okt.2017 über 14,2 km ein.

Start ist um 10:00 Uhr am Regattahaus. Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, der Kuchen gebacken, die Einkäufe für das Frühstücksbüffet getätigt, jeder Kilometer vermessen und für Live- Musik ist auch gesorgt. Neben dem Sport steht für uns das Gesellige im Vordergrund. Nachmeldungen in begrenzter Zahl sind noch bis 1 Stunde vor dem Start möglich. Wir versprechen für das Startgeld von 14,- € einiges zu bieten. Neben Urkunden und Medaillen sind hochwertige Sachpreise in den einzelnen Altersklassen zu erlaufen.

Anmeldung unter: race result / Essener Seelauf

 

Hildanuslauf

6 x Platz 1 und 1 Gesamtsieg

 

Nach 9 Veranstaltungen bildete der Hildanuslauf in Hilden den Abschluss der Neanderland-Cup Serie. Auf dem sehr eckigen Laufkurs, der 5 x zu durchlaufen war, konnte man keine guten Zeiten erwarten. Also galt das Motto: Punkte  sammeln! Besonders für Ute galt es: Nur mit einem Sieg hatte sie die Möglichkeit die bis dahin führende C. Mertens aus Wuppertal einzuholen. Nach 3 km kam Hoffnung auf, zumal Silke sich hier schon an zweiter Stelle befand und Ute den Rücken frei hielt. Aber was machten die Kräfte bei beiden, zumal beide sich nicht gut fühlten? Zähne zusammen beißen und kämpfen, was beide sehr gut können und auszeichnet. Das Unmögliche, womit keiner mehr rechnete, wurde wahr:  Doppelsieg bei den Damen. So standen die Männer schon unter Druck, aber sie wollten ihren Beitrag zum guten Abschneiden des Team´s beitragen. Angeführt von Michael der Ges. 2. wurde und 1. in der Ak 50, gefolgt von Christof mit seinem Ges. 7. und in der Ak 45 Platz 1, holten sie alles noch mal aus sich raus. Was auch die Anderen taten. Ilja freute sich über Platz 3 in der M35 und Dirk war sehr zufrieden mit seiner Zeit und Platz 9 in der M50. Tobi hat nach langer Wettkampfabstinenz wieder einen Anfang gesetzt und wurde 10. M45 und war froh, dass es so geklappt hat. Unser Ältester, der Gerd, wurde 2. in der M60 trotz Verletzung.

Im Anschluss an den 10er, machte Rückkehrer Christian Wattenberg die " 6 " voll und erzielte Platz 1 in der M35 beim 5 km Lauf.

Die Zeiten spielten eine Nebenrolle, die Platzierungen waren heute wichtig.

 

Palmen, Pfützen, Panoramaweglauf

Rekordbeteilung mit 920 Startern

Die 5. Auflage des Panoramaweglaufs in Heiligenhaus war wetterbedingt eine echte Herausforderung. Die Vorbereitungen am Freitag mutierten zu einer Unterwasserveranstaltung. Regen, Regen, Regen und wenig Aussicht auf Besserung.

Am Samstag hatten die Regenwolken aber Erbarmen und liessen nachmittags nur zeitweise Schauer herab. Selbst die Sonne schaute mal vorbei.

Das konnte die Läufergemeinde nicht erschüttern und einem gelungenen Lauffest stand nichts mehr im Weg. Rekordbeteilung und tolle Stimmung bis zur letzten Siegerehrung war angesagt.

 Mit über 900 Startern freute sich das Orga-Team über Melderekord, und dass davon 720 Starter trotz der Wetterkapriolen das Ziel erreichten, schon bemerkens,- und erwähnenswert. Auch dass nach 2 Tagen Dauerhelfereinsatz noch die Kraft blieb, Gesamtsieger und Platzierte aus den eigenen Reihen zu stellen. Dabei half sicher die Motivation, dass es noch galt wichtige Punkte für den Neanderlandcup bzw. den Laminatcup zu sichern. Dies gelang Hay mit seinem Gesamtsieg über 5 km, Ute, Silke und Olga über die 10 km und bei den Männern Christoph.

 

Mehr Bilder von Ron Kleineborgmann, Familie Schulz und Tobias Kaiser auch zum herunterladen gibt es hier:  

5. Panoramaweglauf ausgebucht!

Der 5. Panoramaweglauf ist ausgebucht! Ganz sicher! Nachmeldung zwecklos! Fans willkommen!

Am 9.9. 2017 startet die 5. Auflage des Panoramaweglaufs powered bei Team Essen 99. Und diesmal haben die Bambinis und Schüler den Melderekord gebrochen. Vielen Dank! Eigentlich haben wir Laufen unter Palmen geplant... 

Hoffentlich ist das Wetter am Samstag in Heiligenhaus gnädig. Aufbauen unter Wasser war schon hart genug!

Unter dem Motto " Bummeln auf der Kö "

 

Doch von Bummeln kann wohl nicht die Rede sein, eher vom Shoppen guter Platzierungen beim diesjährigen Kölauf mit neuer Streckenführung bei sommerlichen Temperaturen. Den Anfang machten Nina, Kathrin und Hay über 5 km. Hier musste eine große Runde um den Köbogen und den angrenzenden Hofgarten gelaufen werden. Erschwerend hinzu kam, dass im Park ein Fest stattfand- ein bisschen viel Event auf einmal. Dennoch konnte dies die Läufer von ihrer „Shopping-Tour“ nicht abhalten.Hay erreichte mit der Drittplatzierung in der MU18 einen Podiumsplatz und genoss die Siegerehrung auf der Kö. In einem gut besetzten Feld bedeutete dies 13. in der Gesamtwertung mit einer Zeit von 17:15 min. Zudem bestätigte er seine sehr gute Laufleistung Mitte der Woche beim Charitylauf in Essen. Ein Newcomer, der noch viel verspricht. Kommentar von Peter: „Wir brauchen noch ein Jahr und dann….“Wenn man bedeckt, dass Hay erst vor vier Wochen mit dem Laufsport angefangen hat, einfach nur großartig! Nina zeigte sich ebenfalls von der besten Seite und wurde 4. ges. und 1.W35 in sehr guten 21:11 min; eine überraschende Leistung, die alle erfreute. Nina hatte sich von Anfang an bei den Führenden festgebissen, hielt ihr Tempo konstant und zog dies bis zum Schluss locker und beherzt durch. Kathrin war überglücklich angesichts ihrer Zeit von 28:14, was ihr Platz 22. in der WHK bescherte und von ihr kommentiert wurde: „So schnell war ich noch nie.“

 

Danach griffen David, Silke und Dirk ins Geschehen ein und bestritten den 10 km Lauf. David, mitten im Vorbereitungstraining für den Marathon Frankfurt, gelang der 8. Gesamtplatz und 3. MHK Platz mit 34:28 min., womit er durchaus zufrieden war. Sein O-Ton: „Die Marathoneinheiten rauben einem schon Schnelligkeit.“Das Familienduell - Silke und Dirk- konnte Silke deutlich für sich entscheiden und legte eine famose Zeit von 43:54 min. hin; wurde damit 14. der Gesamtwertung und 3. in der AK W30. Ihr Kommentar: „So ein Erlebnis brauchte ich nach dem letzten Jahr, was von zahlreichen Verletzungen und Erkrankungen geprägt war. Ein Neuanfang, um vergangene Leistungen zu verbessern." Zu guter Letzt nahm Ute den Halbmarathon in Angriff und war glücklich, Micha an der Startlinie zu sehen, der sie dann bestens begleitete.

 

Die Läufer mussten sich mit den ansteigenden Temperaturen auseinandersetzen.

 

Anfangs lief es bei Ute rund, zum Ende wurde es etwas zäh; verständlich nach einem Start in den Tag um 6:00 Uhr in der früh mit Aufbau des Motivationsstandes und Vorbereitung des Laufs. Dennoch Platz 10. ges. und 1. W55 in 1:36:14. Großen Dank an die Crew am Rand für die Unterstützung.

 

Der "Einkauf " hat sich gelohnt....

 

Die " Alte" zeigt den Jungen, wo es langgeht...

Gesamtsieg für Ute und AK Sieg für Dörte

 

Frustbewältigung war angesagt beim Gochness-Triathlon in Goch.
Mit von der Partie waren Dörte, Christof, Ute, die beiden Christians, die Kids Emilia & Yannis, wobei es für Emilia das Triathlondebüt war, entsprechend aufgeregt war sie. Der Druck war spürbar. Beim 100 m Schwimmen bekam sie Atemnot, bemerkenswert, dass sie, als sie wieder Luft schöpfte, das Rennen beherzt durchzog, obwohl die Probleme auf der 2,5 km Radrunde und dem anschließenden 400 m Lauf anhielten. Prima Emilia! Platz 8 in der Zeit von 16:34. Ihr Bruder Yannis startete über die doppelte Distanz und schlug sich ebenso achtbar, und beide mit dem Mountainbike, er wurde 15 über die Strecken 200 S / 6 km R / sowie 1 km L. Zeit 27:05. Gedanken macht man sich als Außenstehender angesichts der Materialschlacht, die schon bei den Kindern an der Tagesordnung ist Die 3 " Cs " - Christof, Seeli und Pfeili, wollten vorlegen, bevor die Frauen eingreifen. Es galt für alle die Distanz 500 m schwimmen, 20 km Rad und 5 km laufen. Dass Seeli als Erster der Crew und 3. gesamt aus dem Nass entstieg war kein Wunder, dass aber Christof und Pfeili diesen Part so gut absolvierten, überraschend und für Christof ein Signal, jetzt anzugreifen. Auf der 10 km Radrunde, die 2x genommen werden musste und durch 3 180 Gradwenden nicht leicht zu fahren war, man aber die Gegner im Visier hatte, vermochte er unseren Schwimmer zu stellen und konnte dann auf der 2,5 km Laufrunde, die auch 2x gemacht werden musste, ordentlich Boden gutmachen. Schade nur, dass es nur eine 10 er Wertung in den AKs gab, sonst wäre Christof auf dem Podium gelandet. Seeli und Pfeili waren mit ihren Leistungen zufrieden und lobten das Event und waren sich sicher, nächstes Jahr gerne wieder. Die Ergebnisse der 3 Musketiere: Chr. L. 1:05:49 17 ges. 8 in der AK 40 /Chr. Pf. 1:11:00 46ges. 22 in der AK 40 / Chr. S. 77 ges. 35 in der AK 40
Nun zu den Damen-Dörte und Ute Dörte verbesserte sich enorm im Schwimmen und ihr blieb nur die Flucht nach vorne bei ihrer Paradedisziplin, dem Rad, um einen Puffer gegenüber Ute rauszuholen, die sich aber zäh durchbiss und mit Händen und Füssen wehrte. Für beide war es eine super Ausgangsposition, um vorne anzugreifen. An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an Gert, der erst kurz im Verein ist und es nicht scheute, den Weg von Erkrath nach Goch zum Anfeuern und Fotoshooting, in Kauf zu nehmen und alle unterstützte. E.P.s Kommentar: Vorbildfunktion, es wäre schön, wenn auch Andere mal auf die Idee kommen würden!  Aber auch die Jungs haben es sich nehmen lassen, nach ihrem Wettkampf , die Damen anzufeuern und sie sahen wie Ute Meter für Meter auf die 3. , 2. und schließlich die Führende gutmachte. Wie sagte Christof" der Teufel war hinter ihr her". Nach der letzten Wende drehte sich das Blatt, vor ihr nur noch die Führungsfahrräder und so konnten die Jungs Ute als Gesamtsiegerin in Empfang nehmen,ihre Zeit 1:10:49  Jetzt galt das Augenmerk auf Dörte, obwohl sie alles gab, blieb der undankbare 4. Gesamtplatz, aber 1. AKPlatz. Zeit 1:12:46 Wenn man jetzt den Namen von Peter ( sonst am Rande ) vermisst, war er so inspiriert von einer 5 Jährigen am Vormittag, dass er spontan aufgrund eines Ausfalls im Team, einsprang. Er sprach mit dem Veranstalter, der nur entgegnete" was Du für den Triathlon alles getan hast, wir sind stolz, dass Du bei uns startest". Jetzt begann das Lumpensammeln, da nichts da war und passte. Im Freizeitdress ging's an den Wettkampf. Im Hinterkopf, nicht trainiert zu haben und seit 5-6 Jahren keinen Wettkampf bestritten zu haben, und zu zeigen, dass man es noch kann und schafft trotz Null-Vorbereitung. O-Ton: Es war geil, eine Ziellinie zu sehen und zu überqueren. Hut ab und alle waren sich einig, schön, dass Peter aktiv dabei war!

 

 

 

 

 

FREISTART für den Charitylauf

 

Hallo liebe Team-Essen´99 Homepage Leser,

 

 

 

wir lassen uns für Euch immer wieder etwas Neues einfallen.
Aufgrund der Tatsache, dass ich am nächsten Donnerstag ,den 31.08.2017 beim Förderturm Charity Lauf über ca. 5 km mithelfe, die Startzeit ist um 19:00 Uhr in der Stadtmitte, habe ich einen Sponsor gefunden, der Eure Startgelder und die Eurer Freunde übernimmt. Diese Gelder kommen den Essener Kindern zugute. Mein Motto: “Laufend helfen.“ Ich brauche nur Mitläufer, also meldet euch zahlreich an!!!!!

 

Ihr braucht nur eure Daten mir zukommen zu lassen.

 

Nachname: 

 

Vorname: 

 

Jahrgang: 

 

Geschlecht: 

 

evtl. Verein, Firma oder Gruppe:

 

 

 

Meldeschluss ist bei mir der 29.08.2017. Meldungen an: teamessen@gmx.de

 

 

 

Euer Team-Essen´99

 

Peter

 

Infos zum Lauf unter http://www.foerderturm.de/

 

Hallo liebe Team-Essen´99 Homepage Leser,

 

wir lassen uns für Euch immer wieder etwas neues einfallen.
Aufgrund der Tatsache, dass ich am nächsten Donnerstag den 31.08.2017 beim Förderturm Charity Lauf über ca. 5 km mithelfe, die Startzeit ist um 19:00 Uhr in der Stadtmitte, habe ich einen Sponsor gefunden der eurer Startgelder sowie für Freunde übernimmt. Diese Gelder kommen den Essener Kinder zugute. Mein Motto: “Laufend Helfen.“ Ich brauche nur Mitläufer, also meldet euch zahlreich an!!!!!

Ihr braucht nur eure Daten mir zukommen lassen.

Nachname: 

Vorname: 

Jahrgang: 

Geschlecht: 

evtl. Verein, Firma oder Gruppe:

 

Meldeschluss ist bei mir der 29.08.2017. Meldungen an: teamessen@gmx.de

 

Euer Team-Essen´99

Peter

Infos zum Lauf unter http://www.foerderturm.de/

 

Die Bergziegen

SengbachtalsperrenLauf über 11.3 km

 

Wer hatte eigentlich die Wahnsinnsidee an einem Sonntagmorgen an diesem Talsperrenlauf im schönen Sengbachtal teilzunehmen... . Jammern nützt nicht: Die Schuhe festgeschnürt und die Laufbekleidung inspiziert, warten wir voller Vorfreude auf den Startschuss. Der Start erfolgte pünktlich 9:55Uhr und ab ging es auf der bereits angepriesene herausfordernde Strecke durch einen herrlichen Mischwald. Anfangs liefen unsere Füße fast von selbst über den schlammigen Waldboden bergabwärts. Jedoch kaum an das Herablaufen gewöhnt, kam der erste deutlich spürbare Anstieg ca. ab dem dritten Kilometer. Dieser erste Anstieg, der unsere Beine etwas mehr strapazierte als die sonstigen Läufe, war nach etwa 700m überwunden. Im Nachhinein betrachtet war diese “kleine“ Steigung nichts Besonderes gegenüber dem was noch vor uns lag. Kaum die Anhöhe erreicht und den Blick auf den Stausee erhascht, kamen die ersten Indizien das ein Gefälle folgte. Diese Art des Laufens wiederholte sich auf der Strecke mehrere Male. So spürten wir jeden zurückgelegten Kilometer in unseren Beinen. Dabei bietet die Gesamtstrecke einen herrlichen Ausblick auf den Stausee, der sich inmitten des Landschaftsschutzgebietes befindet. Bei der Überquerung der Staumauer bei Kilometer 10 konnte das letzte Mal der schöne Blick auf die autofreie Umgebung genossen werden. Nun erfolgte direkt im Anschluss noch ein bemerkenswerter Anstieg der uns bis zum Finish den Atem raubte. Unsere Beine durften eine Steigung von 200m auf ca. 1.2 km überwinden, die nicht jeder Teilnehmer noch im Lauftempo hochlief. Die Bergziegen liefen überglücklich dem Ziel entgehen und freuten sich diese Strecke in einer souveränen Zeit geschafft zu haben. Die erste Bergziege war Silke Barteck ( die neue Verstärkung) die als Erste in ihrer AK (W30) die Ziellinie in 55:23 überquerte. Als Nächste folgte Nina Förster, Zweite ihrer AK (W35) in einer Zeit von 58:41. Unser letzter Ziegenbock, Lars Förster ließ nicht lange auf sich warten und wurde mit einer Zeit von 1:03:31 von uns in Empfang genommen. Nun waren die Bergziegen komplett und konnten bei einem kühlen Gerstensaft die Veranstaltungsatmosphäre genießen, die top war. Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss: Ein großes Dankeschön geht an Peter, der sich wie immer aufopferte damit es uns bei der Veranstaltung gut geht und die Motivation am Berg aufrechterhielt.

 

35. Triathlon in Hückeswagen

 

Bei der 35. Auflage des Triathlons in Hückeswagen stand in diesem Jahr Ute, Christoph sowie Fabian an der Startlinie am  Biggestausee. Schwerer Regenfall in der Nacht sowie am Vortag begleiteten die Athleten durch den Tag. 20 C° Wassertemperatur über die 2000 m Schwimmstrecke waren recht angenehm. Ute zog ihr Ding mit dem Brustschwimmen gewohnt durch. Durch die aufgehende Sonne wurden die Teilnehmer voll geblendet. Einige schwammen kreuz und quer, darunter auch Christoph der nach dem Teilabschnitt weit hinter Ute lag und aufgeben wollte. Nur die zarte Stimme von Peter, der ihm ein paar passende Worte zurief, rüttelte ihn wach. Beim Radfahren kamen dann die Schwierigkeiten. Nicht nur die sehr schwere Strecke von 74 km, die auf einer Runde von 17 km 4 x zu durchfahren war mit einer Steigungen von 12 % sondern auch der Straßenbelag mal nass mal trocken tat ihr Übriges. Hinzu kamen Stellen, wo der Regen kleine Steine auf die Fahrbahn gespült hatte. Einige Unfälle waren die Folge, so hörte man öfters die Martinshörner wie einem recht war. Der abschließende Halbmarathon stand jetzt noch an. Bei Christoph lief es jetzt besser und der Eindruck sollte sich auch  in der Endzeit von 4.54,24 (S 48:00 /R 233:04/L 1:23:58) bestätigen. Ute, die bis zu diesem Zeitpunkt alles richtig gemacht hatte, ging beherzt aber kontrolliert auf die Strecke, die nach einem ca. 5 km Anlaufweg auf die 3x zu durchlaufende Runde um eine kleinere Talsperre endete. Nach  km 16-17 war der Akku leer, ihr Kommentar: „Ich kam mir vor als wenn mir einer den Stecker gezogen hat.“ Ihre Endzeit war 5:19, 28 ( S43:21/R 2:51:26/L1:44:41) fast 3 min schneller wir im Vorjahr.  Ute wäre nicht Ute, die bei dieser Meisterschaft trotz des erreichten NRW-Titels in der W55 unzufrieden war Christoph bedankte sich bei Peter mit den Worten: „Ohne deinen Arschtritt hätte ich nicht weiter gemacht!“ Der erwiderte: „Dafür bin ich da.“

 Jetzt zu Fabian, der es vorzog die Sprintstrecke über 500 m Schwimmen, 20 km Rad sowie den 5 km Lauf zu bestreiten. Er war so schnell das man ihn nicht sah. Kam schwamm in 9:16, brauchte 38:42 für das Radfahren und 22:10 für die Laufrunde. Mit einer Endzeit von 1:10:10  belegte er den 2. Platz in der M35. Bei dieser Veranstaltung war der er ein kleines Phantom, keiner hat ihn gesehen. Aber er vollbrachte eine sehr gute Leistung. Er kam, sah und siegte.

 

Nach ,,A,, kommt ,,B,,

 

Aufgrund der Tatsache, dass wir unserer Philosophie und Linie " Sportler für Sportler" treu bleiben wollten, haben wir den Bahntrassenlauf in Eigenregie durchgeführt. Die Resonanz der Teilnehmer gab uns Recht.Den Anfang machten die Bambini-Klassen über 400 m, dort hatte Antonia Rehbein mit 1:30,52 und Parwaz Atif vom Ausrichter in einer Zeit von 1:35,15 die Nase vorn. In den Schülerklassen über 900 m dominierten die jungen Athleten vom FC Stoppenberg mit den Gesamtsiegen von Emilia Rehbein in 2:55,62 sowie Noel Schlegel Zeit 2:57,11 Eine Eroberung für Essener Verhältnisse war der zeitgleiche Dreierstart vom 5 er, 10 er und dem Halbmarathon. Ein Novum ist sicher auch, dass von den Gemeldeten ganz wenige das Ziel nicht erreichten geschweige denn fernblieben. Ein Dank gilt den Hobbyradfahrern auf der Trasse, die sich solidarisch zeigten und Rücksicht nahmen auf die Läufer. Entschuldigen müssen wir uns, dass der Versorgungsstand bei der 5 km Wende nicht ausreichend besetzt war, da sich aufgrund eines Unfalls von mehreren Radfahrern, die nichts mit unserer Veranstaltung zu tun hatten ,unsere Helfer dort erst erste Hilfe leisten mussten. Kommen wir zum Sportlichen zurück: Die weibliche Jugend zeigte sich beim 5 km Lauf mit dem Sieg von Anika Schepers LT Stoppenberg in 21:33,92 von der besten Seite. Der Sieg bei der Herren ging an Markus Grimberg vom TV Wanne 18:14,92 der noch bei der Hälfte der Strecke an 5. Stelle lag, sich peu a peu nach vorne arbeitete. Der Sieger des 10 km Laufes kam mit Sebastian Risko von der LG Mönchengladbach in 34:58.07. Bei den Damen siegte Ute, die voll in die Orga eingebunden war in 42:10,03 das Ziel erreichte. Beim Halbmarathon zeigte sich Oliver Christeleit ein bekanntes Gesicht vom alltäglichen Training auf der Trasse, der, wie wir erfahren haben, eigentlich im Tischtennis Zuhause ist und in Läuferkreisen eher unbekannt ist, sich aber mit guten 1:16:48,47 gut verkauft hat. Bei den Damen hatte Jessica Wiederkehr 1:37:41,09 die Nase vorne. Verhältnismäßig entspannt wurden die Siegerehrungen durchgeführt, wo bis zu Platz 3 in jeder AK Preise ausgegeben wurden. Fazit: Wir sind auf dem richtigen Weg für den Lauf und arbeiten weiter dran. Danke an unsere Mitglieder fürs " laufend helfen"!

 

 

 

Sportler für Sportler

 

Am 15.7.2017 heißen wir euch recht herzlich willkommen zu unserem gemeinsamen Bahntrassenlauf. Der Start und das Ziel sind in Altendorf am Niederfeldsee. Zuerst starten die Bambinis mit einer 400m Distanz um 14:00Uhr. 14:30Uhr nehmen die Schüler ihren 900m Lauf in Angriff. Die 5km, 10 km und Halbmarathon Läufer gehen gemeinsam um 15:15Uhr an den Start. Alle starten in die gleiche Richtung, d.h. vom Niederfeldsee über die Radfahrstrasse R1 in die Richtung nach Mülheim. Die Strecke ist alle 500m sowie jeden Kilometer gekennzeichnet. Alle 2,5km befinden sich auf der Laufstrecke die Versorgungsstände. Selbstverständlich ist für Life-Music und für das leibliche Wohl gesorgt. Das gehört bei uns zum guten Stil.
Wir freuen uns über jeden Läufer. Also wer Lust verspürt noch kurzfristig an unserer Veranstaltung für einen guten Zweck mitzulaufen, sollte sich 1Stunde vor dem entsprechenden Lauf bei der Ausgabe für Startunterlagen anmelden. Nur zur Info über die 5 und 10 km Strecken sind nur noch wenige Startnrummern frei. Die Spendengelder gehen an syrische Jugendliche, die den Laufsport genauso lieben wie wir.

 

In Vorfreude auf einen schönen gemeinsamen Läufertag

 

Euer Team-Essen 99

 

Essener Bahntrassenlauf

Am 15.07. 2017 findet wieder der Essener Bahntrassenlauf (ehemals Allbaulauf) statt. Ein kleiner, aber feiner Lauf mit Start am Essener Niederfeldsee. Flache Laufstrecken garantiert! Von 400m für die Bambinis, 1000m Schülerläufe über 5km, 10km bis 21km ist alles dabei. Die Anmeldung ist geöffnet!

T 3 in DÜSSELDORF ( und EM )

 

Die Europameisterschaften im Triathlon über die Sprintdistanz 750 m schwimmen, 20 km Rad und 5 km laufen waren dieses Jahr integriert in den T3 D´dorf, wo an 2 Tagen die Meister & Sieger gesucht wurden. Samstag war das Rennen der Elite/ U23. Man musste feststellen, dass es der Veranstaltung an Flair und Herz fehlte und einiges vermissen ließ, was einer Meisterschaft würdig wäre. Der Start von Ute war um 8:35. In ihrer Altersklasse galt es sich mit 38 Mitstreiterinnen auseinander zu setzen. Beim Schwimmen lag Ute  auf dem 16. Platz mit ihrem Bruststil im 22 Grad warmen Innenhafenbecken. Der Regenschauer kurz vor dem Start sorgte bei allen zunächst  für Entsetzen, doch die Strassen trockneten schnell ab, sodass die 21,3 km Radrunde gut zu fahren war, lediglich der Wind erschwerte das Rennen, wie später auch im offenen Wettbewerb, wo auch noch  Neoverbot ausgesprochen wurde. Runter vom Rad und auf die Laufstrecke, die 2x zu durchlaufen war. Platz für Platz wurde gutgemacht. Doch dann wunderte sich Peter, wo Ute bleibt, es began das Suchen, bis er auf Sebastian Longree stieß, kein unbeschriebenes Blatt im Triathlon und der nur ein Wort auf den Lippen hatte, Scheiß Wettkampf, wir wurden falsch geleitet und unter den Betroffenen war auch Ute. Total aufgelöst und enttäuscht, hatte EP nur einen Gedanken, sie nachmittags nochmal beim T3 starten zu lassen. So machte sie sich mit den Jungs- dem Trio Christof und den beiden Christians( Seel und Pfeili ) ans Werk. Seeli, der schnellste Schwimmer des Dreigespanns kam als 3. ges. seiner Startgruppe aus dem Nass, gefolgt mit gehörigem Abstand von Christof und Pfeili, die dicht beieinander lagen. Auf der Radstrecke legte dann Christof den Grundstein, beide fest im Griff zu haben. Auf der Laufstrecke drückte Christof dann nochmal auf die Tube, wo Pfeili dann in der 2. Runde an Seeli vorbeizog. Hier die Ergebnisse der Drei: Christof 1:18:46 Platz 8 in der M 40 / Christian Pfeil 1:25:03 Platz 25 in der M40 / Christian Seel 1:24:46 Platz 22 in der M 40 Bravorös schlug sich Ute dann noch mit einem 14. Platz von 245 Frauen und Platz 2 in der W50 Zeit 1:28:22 und konnte wenigstens ein bisschen Positives mit nach Hause nehmen. Nur wer auf dem Boden lag, kann wieder aufstehen!!!... Einziger Wehmutstropfen ist natürlich der Anblick der Ergebnislisten der EM und zu sehen, wo man gelandet wäre.

 

Doch es gibt ja hoffentlich nochmal eine Chance....

 

Mittsommernachtslaufes in Langenfeld

Für den einen war es auslaufen, für den Anderen einlaufen.

 

Bei der 17. Auflage des Mittsommernachtslaufes in Langenfeld, der mit in die Wertung des Neanderlandcupes fällt, versuchte Michael, nachdem er noch tagszuvor beim Firmenlauf gestartet war und sehr gut abgeschnitten hatte, seine Kräfte noch zu bündeln und bei hochsommerlichen Temperaturen auf der 2,5 km Runde durch die City, die 4x zu bewältigen war, ebenfalls ein gutes Ergebnis zu erzielen, wo die Zeit sekundär war, sondern auf Platz zu laufen war, was ihm auch mit dem 3. Gesamtplatz eindrucksvoll gelang. Nach vorne ging nicht mehr, da Alexander Gossmann vom SFD Düsseldorf das Tempo vorgab und auch voll durchzog. Trotzdem war Micha überrascht über sein Abschneiden und seiner Zeit von 35:55. Ute drehte zuerst die Augen, wie Peter vorschlug, dort an den Start zu gehen, mit dem Hintergedanken, da er wusste, wie sie derzeit drauf ist, noch Sicherheit für die Triathlon EM in D´dorf am gleichen Wochenende zu erhalten. Der alte Fuchs sollte Recht bekommen, denn von Runde zu Runde steigerte sich Ute und erlief mit 42:35 min. den 3. Gesamtplatz, sodass das gesteckte Ziel am Sonntag bei der EM unter die ersten 20 zu kommen, realistisch schien.

 

 

 

Tyll und Ute die Bergziegen

 

Ute auf der Sprintstrecke wohl eher außergewöhnlich, da sie normalerweise die langen Strecken bevorzugt, startete über die 6,3 km in Wermelskirchen-Dühnn.

Das bergische Land zeigte sich von der steilsten Seite. Mit 125 hm auf crossartiger Strecke galt es sich auseinanderzusetzen. Tyll dagegen nahm die 10,2 km in Angriff , musste noch zusätzlich 50 hm mehr bewältigen und fühlte sich in der Spitzengruppe wohl.Peu a peu setzte diese sich vom Hauptfeld ab. Die beiden Mitstreiter, die aus der Region stammen und die Strecke in und auswendig kannten, wussten Tyll den Zahn zu ziehen.Wie eng es zum Schluss war, zeigt , dass Tyll am Ende nur 10 Sekunden zum Gesamtsieg fehlten, er wurde Gesamtdritter mit einer Zeit von 38:47 min. O-Ton Tyll: Das war die Hölle, das ist der Schweinelauf und der Neandertallauf Kindergeburtstag gegen... Nach dem Start von Ute hörte nach 1 m der normale Laufspaß auf und es ging richtig zur Sache, da hatte man nicht den Blick für die schönen Fachwerkhäuser und die tolle Landschaft und angesichts der Ergebnisse der vergangenen Jahre konnte man nun nachvollziehen, dass es keinesfalls ein schneller Lauf war. Gezwungenermaßen war es sogar mal angebrachter Gehphasen einzulegen statt zu laufen. Ute' s Kommentar: Schlimmer konnte es nicht sein, doch wenn man das schafft, braucht man sich vor Anderem nicht zu fürchten.. Kurz und bündig Gesamtsieg für Ute mit 3 Minuten Vorsprung und lt. dem Ansager Streckenrekord. ( 28:12 min. bedeutete auch 11. ges. )

 

Endlich mal ein Wochenende ohne einen Wettkampf...

Triathlon in Melle für die Alten Ü180

 

Der Samstag geht voll auf, Ruhe, Zwitschern der Vögel, tolle Landschaft im Wiehengebirge, abends noch Fußball geschaut, nachts hervorragend geschlafen, die Augen gehen auf und das Wetter hat sich verschlechtert, sodass der Entschluss gefasst wurde, locker per Auto über Land nach Hause zu fahren. Zuerst Richtung Melle, plötzlich war die Ruhe und der Traum dahin. Triathlonschilder-was Triathlon, lass uns mal qucken " wat die da so machen …" Einzelwettkampf ausgebucht, aber Staffel geht noch. 2 Bekloppte- auf den Spuren des Ursprungs- treffen sich auf dem Anmeldeformular wieder. Obwohl keine Materialien dabei, nur Trekkingrad und Trekkingschuhe und sonst nichts, galt es jetzt Sachen zu besorgen, die einigermaßen passen würden. Der Spaß nahm Konturen an und der Ernst begann... Angesichts der " Topmodells" im Fuhrpark fing mein Trekkingrad fürchterlich an zu zicken und zittern, doch ich entgegnete nur" das schaffen wir schon... gesagt, getan...
Ute übernahm den Part 400 m schwimmen und 300 m laufen bis in die Wechselzone zum " Alten ", der dann aufs Rad stieg. Kommentar von EP: es hat einfach Spaß gemacht, einen Wettkampf aus dem Stehgreif zu bestreiten, Zähne zusammenbeißen und mit und füreinander zu kämpfen. Lediglich 2 Plätze musste Peter in der 2. Startgruppe auf der leicht welligen 16 km Radstrecke abgeben. Ute bestritt dann noch den 5,3 km Laufkurs mit 90 hm - doch das wird ja schon zur Gewohnheit...?! Und war eine gute Vorbereitung für die Triathlon EM in Düsseldorf, wo sie von der DTU die Nominierung erhalten hat. Von 68 Staffeln sprang der 13. Gesamtplatz heraus ( Ü 180 ) in 1:00:24 und der 4. Platz bei den gemischten Staffeln. Ein schöner Beweis, dass man noch nicht zum alten Eisen zählt und noch Pfeffer im Arsch hat...

 

 

 

Wie kann es sein, dass auf dem Dorf für ein Startgeld von 9,- € , ja neun € eine Triathlonveranstaltung mit Herz auf die Beine gestellt wird wie in Melle, Chapeau! ( über 400 Teilnehmer )