Bilder vom Allbaulauf


6. Auflage des Allbaulaufes

 

Fast wie verhext ist es seit den letzten 3 Jahren, dass der Wettergott nicht auf unserer Seite ist und sich mit seinem Tief auch nicht angemeldet hatte...
Neben Startverschiebungen bei den Schülern wurde auch ein Laptop zum Opfer, und es zog sich leider die gesamte Veranstaltung hindurch.
Trotzdem wurden gute Leistungen über 860 m erreicht, insbes. die Athleten vom LT Stoppenberg glänzten. Bei dem Koppelstart von 5 und 10 km auf der Rheinischen Bahntrasse Richtung Mülheim war man gespannt, wie die neue Strecke bei den Teilnehmern ankam, insbes. beim Novum, dem Halbmarathon. So hatte man alleine beim 10 km Lauf 3 Verpflegungsstellen eingeplant.
Über 5 km holte sich Bettina Grober vom ART Düsseldorf in 19:39 min. den Gesamtsieg vor Wiebke Diesner vom TV Burgaltendorf, bei den Männern gab es einen Doppelerfolg vom ART Düsseldorf durch Ingmar Krannich (18:06 min.) vor Michael Bartz (18:30 min.) und D. Schlitzkus, der endlich mal wieder die Laufschuhe schnürte. Über 10 km gewann mit Wolfgang Lenz vom Rhein Marathon Düsseldorf kein Unbekannter vor Jens Borka vom Tusem Essen und Max Hoff, dem Kanuten, der demnächst auf dem Weg nach Rio ist. Bei den Frauen siegte Barbara Sult vom Tc Kray. Den Sieg über die Halbmarathondistanz holte sich Dörte Kaiser vom ausrichtenden Team und bei den Männern dominierte Ludgar Schroer aus Münster mit einer Zeit von 1:18:38 vor M. Florian vom ausrichtenden Team - Perpeet -Essen 99. Leider behinderten Sturmböen eine ansonsten vom Team gewohnte und übliche würdige Siegerehrung.
Wenn Gutscheine durch die Gegend fliegen und in den See, dann könnte man heulen.
Wir bitten hiermit alle AK - Sieger, sich bei uns per Mail zu melden, damit wir sie bei den entspr. Freistarts wie dem Seelauf, Silvesterlauf oder Panoramaweglauf berücksichtigen. Traurig stimmt, wie sich einige Teilnehmer bei der Siegerehrung gegenüber den Verantwortlichen, die versucht haben, das Beste aus der Situation zu machen, verhalten haben.

 

Eiskalte Überraschung bei der Teamsommerparty

 

Bei der 2 Auflage unseres Vereinstreffens 2016 haben Andreas & Dirk zum Grillabend nach Heiligenhaus eingeladen. Dem Aufruf folgten über 30 Mitglieder.
Wie es Dirk geschafft hat, da er zur Zeit weltweit unterwegs ist und gerade aus Tokio eingeflogen war, beachtlich und punktgenau, wie man es von ihm gewohnt ist.
Die Beiden bewiesen , dass sie auch in der Küche meisterklasse sind und ihren Mann stehen - 1-2 Sterne für den tollen Abend!
Verblüfft und verwundert war Peter bei der Ankunft, dass er vom Parkplatz vor der Haustür, diesmal nicht von Frau Janke senior, sondern vom Hausherrn persönlich, verwiesen wurde. ;-)
Was sich dann nach dem großen Grillen abspielte war großes Kino und es wird sehr schwer werden, dies noch zu topen. Ein Eiswagen aus Wuppertal wurde engagiert und jeder durfte sich nach Belieben seinen Lieblingsbecher zusammenstellen.
Einfach Hammer!
Danke den beiden Familien! Auch das is(s)t Team Perpeet Essen ´99.
 

von 400 m - 21,1 km

Allbaulauf 02.07.2016

 

Nur noch 3 Wochen dann starten wir wieder unseren Allbaulauf 2016 unter dem Motto: „Laufen und pflanzen“. Das traditionelle Laufevent findet statt am 02. Juli ab 14:00 Uhr in Altendorf und hofft auf möglichst viele Einnahmen für neue Bäume direkt an der Laufstrecke.

 

Die Startgebühren betragen 8,00 € bei den Erwachsenen sowie 3,00 € bei den Kindern.

 

Die Langstrecken über 5 km und 10 km sowie ein Halb-Marathon werden unter anderem über den Rad- und Wanderweg auf einer Wendepunkstrecke Richtung Frohnhausen bis auf die Höhe der Brücke der A 40 und am Niederfeldsee entlang führen. Jeder Kilometer ist ausgeschildert, wobei es sich um eine fast flache und damit schnelle Stecke handelt. Alle Distanzen sind für Bambinis (400 Meter, Start ab 14:00 Uhr), SchülerInnen (1.000 Meter, Start ab 14:30 Uhr), Hobbyläufer sowie Leistungssportler (5 km und 10 km jeweils um 15:00 Uhr und Halb-Marathon um 16:15 Uhr) auch bestens geeignet, da sie asphaltiert bzw. gut geschottert sind. Die Bambini- und Schüler-Laufstrecken werden komplett von den ZuschauerInnen einzusehen sein.

 

Noch bis zum 25.06.2016 können sich LäuferInnen unter www.allbau.de / teamessen@gmx.de oder über www.raceresult.de AllbauLauf 2016“ online anmelden. Am Wettkampftag sind Nachmeldungen möglich - bis eine Stunde vor jedem Lauf (einschließlich 2,00 Euro Nachmeldegebühr).

 

Laufperlen

Anmeldung ist online

Es gibt sie noch. Die Laufperlen. Volksläufe, da wo es am schönsten ist. Mit Herz organisiert von Menschen, die laufen, die wissen, was ein Läufer braucht. Nicht mehr und nicht weniger!

Die nächste Perle ist der Allbaulauf am 02.07.2016 am Niederfeldsee. Anmeldung ist online.

Auch der  Seelauf vor der grandiosen Kulisse des ehrwürdigen Baldeneysees ist eine Perle des Laufens.

Anmeldung ab jetzt online...

Gänseliesellauf

Die Luft war zum Schneiden

 

Dunkle Wolken zogen vor dem Start des 32. Gänseliesellaufes in Monheim, der zum Neanderlandcup gehört, auf. Zahlreiche Ausfälle und Aufgaben während der Veranstaltung sprechen für das schwüle Wetter, das allen Beteiligten zusetzte und die mit Kopfschütteln antworteten: Ich weiß nicht, was heute nur los war; so traf es leider auch Nadine, die nach der 2. Runde von 3 zu laufenden Runden durch die Altstadt, das Handtuch werfen musste. Beim 5 km Lauf schlug sich Jonas zunächst als ges. 9. und 6. MHK mit 18:36 min. sehr achtbar.

 

Beim 10 km Lauf erreichte das kleine Team zwei 3. Plätze gesamt mit David ( 35:08 min ) und Ute (43:11 min.).David hatte nach der 2. Runde Luftprobleme und musste seine Mitstreiter Gossmann ( SFD ) und Max Köhler ( Hilden ) ziehen lassen. Im Blickfeld war für Ute die Verteidigung der Führung in der Cupwertung, die auch gelang, bleibt ihr doch noch nach diesem Lauf eines respektablen Vorsprungs von 10 Punkten.

Aber auch der Rest der Mannschaft konnte mit Treppchenplätzen aufwarten:

Sandra 3. W30 Zeit 51:18 / Christof  1. M40 Zeit 37:26 / Marc 3. M40 Zeit 42:04 /

Ingo 11. M50 Zeit 50:50 ,bei 250 durchs Ziel gelaufenen Teilnehmern.

 

Schon 300 Meldungen beim Panoramaweglauf

Begrenztes Starterfeld beachten!

Wir sind sehr stolz auf die bisherigen Meldungen für den Panoramaweglauf am 10.Septemper 2016 in Heiligenhaus. Zur 4. Auflage des 2013 mit Hilfe des Team Perpeet Essen´99 aus der Taufe gehobenen Events im Stadion der SSVg 09/12 Heiligenhaus haben sich bereits jetzt über 300 Starter gemeldet.

Unser Motto: " Von Sportler für Sportler" scheint anzukommen. 

Also Melden nicht vergessen! Wir werden aufgrund der örtlichen Bedingungen auf der alten Bahntrasse und unserem Wunsch keine Massenveranstaltung zu schaffen nur eine begrenzte Starterzahl zulassen.

Die Triathlonsaison ist eröffnet

Nicht, dass man auf die Idee kommt, das Team Perpeet Essen ´99 wäre nur (!) eine Laufsportgemeinschaft.

 

Nach den Kombinationen Laufen/Radfahren bzw.  Schwimmen/Laufen wurde am Wochenende in Hagen auch die Triathlonsaison eröffnet.
Den Anfang machte Dörte mit dem Start beim Hagener Triathlon über die Distanz 1000 m Schwimmen, 44 km Radfahren mit 550 hm und 10 km Laufen.
Das Schwimmen im Bad kam einem Hauen und Stechen gleich, sodass Dörte mit blauem Auge und Wut aus dem Wasser kam und auf der ihr gelegenen sehr selektiven Radstrecke hoch zum Spielkasino Hohensyburg versuchte, die verlorene Zeit gutzumachen, was ihr auch gelang. Auch auf der profilierten abschließenden Laufstrecke machte sie Platz für Platz gut, dass ein 9. Gesamtplatz und Altersklassensieg mit einer Endzeit von 2:45:49 heraussprang
So kann es weitergehen!

 

Viva-West Marathon

Für Einige war es ein Trainingslauf, für Andere ein Sieglauf und für alle ein langer Arbeitstag.

 

Beim Viva-West-Marathon waren wir mit 14 Leuten in Vollbeschäftigung, es fing morgens in Herrgottsfrühe um 5:00 Uhr mit der Abfahrt aus Mettmann und Essen an. In unserem Wohnzimmer auf Zollverein hatten wir die erste Station.
Über 150 m wurden geschmückt und beschallt, Motivation pur, wo einige Reporter und Fotographen nur staunend sagten, was ihr hier macht, ist absoluter Wahnsinn, und der Wahnsinn sollte damit noch nicht enden, zogen wir dann noch nach Kröger Km 5 zum Citylauf um, um auch dort noch Stimmung zu machen. Kopfschütteln von Außenstehenden über unseren unermüdlichen Einsatz.
Eine halbe Stunde vor dem Halbmarathonstart machte sich der größte Teil von uns auf den Weg nach Gelsenkirchen zum Halbmarathon, der angesetzt war, um Wettkampfhärte für die anstehende Triathlonsaison zu bekommen. Nadine überzeugte mit persönlicher Bestzeit. Über Tanja's Zeit und Platzierung waren wir nach der langen Verletzungsauszeit überrascht.
Ingo, der das Rennen verhalten anging, lief schließlich zu Nadine auf und beide überquerten gemeinsam die Ziellinie. Nicht ganz so gut lief es für Dirk und Marc, aber wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.
Der Citylauf war ganz in den Händen vom Team.
Wir hatten wohl mit mehr Widerstand und Konkurrenz gerechnet und darauf gehofft, doch da kann man uns keinen Vorwurf machen. Start - und Zielsieg für M
attes und Ute auf der windigen Strecke bei schwülen Temperaturen. Aufgrund einer Baustelle wurden es 7,5 km.
Pokal mitnehmen und zurück zum Stand, abbauen und den Tag ausklingen lassen

Bronze bei der DM im Duathlon

 

Nach langer Zeit konnte Ute mal wieder bei der DM im Duathlon in Alsdorf eine Medaille in den Händen halten.
Schon auf der Hinfahrt prophezeite Peter, heute ist was drin, ich habe ein gutes Gefühl.
Nach dem Start setzte sich Ute unter den Top Ten des Gesamtfrauenfeldes fest und hatte endlich die Nerven, die durchgesprochene Taktik durchzuziehen. Ihre Zeit für die amtlich vermessene Strecke über 10 km 42:11,05 (9. beste Zeit), die durch den Stadtkern führte, sehr eckig und mit einigen langgezogen Passagen bestückt war.
Dass es beim Radfahren noch nicht 100 prozentig läuft, war uns klar, aber die Strecke über 42 km  kam Ute ein wenig entgegen, langgezogen, wellig, wenn nicht der böige Wind gewesen wäre. Schade nur, dass zu viele Teilnehmer auf der Radstrecke waren, die Felder mischten sich, da verlor man die Übersicht und einige konnten sich leider nicht beherrschen und fuhren Windschatten. Eine 7 km Wendepunktstrecke mit 180 Grad Wenden musste 6 x genommen werden. Man konnte Ute in den Kurven fluchen hören. Aufgrund der Kälte, die Finger und Füße waren nach dem Rad steif, kam es zu Problemen beim Wechsel, der Zeit kostete und wertvolle Sekunden auf den 2. AK Platz, wie sich im Nachhinein herausstellte. Aber der Dieselmotor kam bei Ute beim abschließenden Laufen nach 200 m wieder in Schwung. Wie gut sie in Schuss war zeigte ihre Splittzeit über 5 km 21:58, wiederum 12 schellste Zeit und das mit 55 Jahren !!!
Ein Wenn und Aber ist nicht angebracht, denn lediglich 15 Sekunden fehlten schließlich zum Vizetitel. Doch eine Medaille, Platz 3 in der AK 55 mit einer Zeit von 2:27:48 und dem 28. Gesamtplatz aller Frauen.
Ute's Kommentar: Ich bin erfreut, dass der Abstand zu den anderen AK Mitstreiterinnen wesentlich geringer ausfiel als noch bei der EM in Kalkar und der Sommer mit wärmerem Wetter kommt auch noch, versprochen !!!!

 

Swim and Run

 Bei der Erstauflage des Swim and Run im Schwimmbad Hesse in Dellwig konnten wir den ein oder anderen Platz mit vielen neuen Gesichtern von uns besetzen.
Zuerst gingen unsere jüngsten Newcomer ins Rennen über 100 m schwimmen und 400 m laufen mit Alissa, Ida, Emma und Hagen, die ihr Können zeigten und folgende Platzierungen erreichten:
Ida Platz 3 in der Klasse Schi. D 5:46 min. Emma Platz 5 in der Klasse Schi. C 6:10 min. Allissa erreichte das Ziel in 6:22 min. Hagen wurde 3. in seiner Klasse Sch. C in 5:15 min. Gott sei Dank war das Wasser mit 25 Grad warm, aber die Außentemperaturen ließen zu wünschen übrig, ebenso wie die Kapriolen mit Hagel und Sturmböen. Bei den Erwachsenen waren 500 m zu schwimmen und 5 km zu laufen, bewiesen sich Ingo, Ilja, Olga, Nadine und Stefan, wobei Letzterer ausgesprochenes Pech hatte, führte er doch klar nach dem Schwimmen, holte sich bei der Bergabpassage zum Kanal hin auf der Laufstrecke eine Zerrung und musste bedauerlicherweise passen. Gut lief es hingegen für Ingo und Ilja. Ingo konnte mit einem Schlussspurt seinen 1. Ak Sieg M50 mit einer Zeit von 35:48 min. herauslaufen. Ilja kam auf Platz 2 in seiner Klasse M 35 in der Zeit von 35:49 min. Einen spannenden internen Wettkampf lieferten sich Olga und Nadine, die knapp hintereinander das Ziel erreichten, wobei Olga die Nase vorne hatte, 2. in der W 35 , Zeit 37:28 min , Nadine wurde 3. in der FH in 37:30 min.

Als " Taufpaten" des Wettkampfes waren wir tatkräftig bei der Geburt dabei und freuen uns jetzt schon auf das nächste Jahr, der Startschuss ist gefallen.

 

Gesamtsieg für David

Der Favorit aus Äthopien hatte das Nachsehen...

 

Am Donnerstag bin ich spontan beim Fischbachtallauf, fernab der Heimat gelaufen. 12,6 sehr gut profilierte km, gut dass ich mir das Höhenprofil vor dem Lauf nicht im Detail angesehen habe. Doch schon beim Einlaufen wurde mir klar, das wird ein hartes Stück Arbeit heute. Der Start erfolgte direkt am Berg und die ersten 2km geht es bis auf 2 kurze, flachere Passagen kontinuierlich bergan, auf den folgenden 8km geht es ständig hoch und runter. Mit den Anstiegen bin ich sehr gut zu Recht gekommen, dagegen hatte ich in den steilen Passagen bergab deutlich Probleme effizient zu laufen und das Tempo hochzuhalten. Die letzten 1,6-2km war noch einmal ein knackiger Anstieg zu bewältigen.

Alles in allem verlief das Rennen sehr gut und ich konnte mich vom Start weg absetzen. Von Beginn an machte ich Druck und konnte bereits nach einigen 100 Metern einen kleinen Vorsprung herauslaufen. Bei ca. Kilometer 1,5 wartet Reinhold D.(Laufreport.de) und rief mir hinter her: „Du weißt was Dich erwartet!?“ Ich wusste nicht genau ob, dass eine Frage oder ein gut gemeinter Ratschlag war nicht zu überpacen, da ich jedoch wusste, dass ich bergab Probleme haben und Zeit verlieren würde, konnte ich das Rennen nur mit meiner Stärke am Berg entscheiden. Lange glaubte ich die Verfolger direkt im Nacken zu spüren, einen Blick nach Hinten wagte ich jedoch nicht, statt dessen versuchte ich das Tempo hochzuhalten und meinen Vorsprung weiterauszubauen. Ich wusste, wenn ich es bis zum letzten Anstieg schaffe vorne zu bleiben, dann werde ich das Ding gewinnen. Der Schlussanstieg bei Kilometer ca. 11,2 hatte es noch mal in sich und kostete Kraft, doch angetrieben von der Vorstellung die Ziellinie als Erster zu überqueren und einem leckeren Stück Kuchen J bewältigte ich auch den letzten Anstieg. Reinhold hatte sich inzwischen in einer der letzten Kurven platziert und gratulierte mir bereits: „Glückwunsch, Du musst mir im Ziel ein paar Fragen beantworten.“ Daran wollte ich jetzt noch nicht denken.

 

Der Lauf war super schön, landschaftlich bietet er eine tolle Kulisse und ich kann jedem empfehlen: Lauf im Fischbachtal! 

 

IMMER EINEN ZAHN BESSER

Anderen die Zähne gezeigt und auf die Zähne gebissen.

Melderekord beim Wülfrather Schweinelauf.

 

Dass es sich beim Wülfrather Schweinelauf um einen der härtesten Läufe dieser Region handelt, stellte sich schon bei der Streckenbesichtigung heraus: landschaftlich reizvoll, aber auch knüppelhart. Lt. Ausschreibung sollten 11,5 km bei der langen Strecke bewältigt werden, doch was die Endzeiten und auch die GPS Daten zeigten, war es deutlich länger: 12,5 km. Um so bemerkenswerter unsere Teamleistung. Von über 400 Teilnehmern erzielten wir Topplätze unter den ersten 10. Allen voran Christof, mit dessen guter Leistung man so nach 3 Marathons binnen kürzester Zeit nicht unbedingt rechnen konnte, der einen hervorragenden 3. Gesamtplatz erzielte, am Ende alles gab, und nicht unweit vom Zweitplazierten entfernt war, nur die Kraft fehlte verständlicherweise. Hut ab, seine Endzeit 48:56 Platz 1. M40, ebenso Chapeau vor Mattes Platz 9 gesamt in 51:57 und damit 1. in der M30. Fabian erreichte mit kluger Renneinteilung Platz 12 im Gesamteinlauf und 2. in der M30. Marc wurde 2. in seiner Klasse M40 Zeit 54:45 und 18. gesamt. Dirk, noch den Düsseldorf-Marathon in den Knochen, belegte Platz 7 in der M50 sowie Ingo, der sich immer besser beim Laufen einfindet und dieses mit einer Zeit von 1:10:26 dokumentierte.
Ute mischte als älteste Teilnehmerin unter den ersten 30 Frauen von über 90, die das Ziel erreichten, mit dem 2. Gesamtplatz voll mit ihrer Zeit 55:08 mit, gefolgt von Dörte, die sich mit Platz 7 unter den Top 10 wieder fand in der Zeit von 1:02:02, Platz 1 in der W45. Nora kämpfte tapfer und machte ab km 5 Platz für Platz gut gesamt 11 in 1:03:17 und Siegerin in der U20. Nadine wird immer sicherer in ihrer Renneinteilung, Zeit 1:11:37 und Platz 30 im Gesamteinlauf bei den Frauen.
Nicht zu vergessen Marcella über 5,3 km und ihrem 7. Platz in der W 40 Ute konnte die Führung im Neanderlandcup weiter ausbauen, auch wenn andere Mitkonkurrentinnen nicht gerade schlafen, zeichnet sich am Ende der Serie eine gute Platzierung ab und das als W55. Ihr Kommentar: eine tolle Strecke und gute Organisation und im Vergleich zum letzten Jahr eine noch anspruchsvollere Strecke. Auch Christof arbeitet sich peu à peu nach vorne in der Cupwertung.

Aber nochmal auf das Team zurückzukommen, eine geschlossene Mannschaftsleistung zeigten wir nicht nur beim Lauf, sondern auch beim Auf,- und Abbau, wo wir zur Hand gingen. 

Ute führt den Neanderland -Cup wieder an

 Ob für jung oder alt standen die Wettkämpfe in Breitscheid und beim Bachlauf an diesem Wochenende auf dem Programm.

Beim 1. Start im Vereinstrikot schlug sich Jannik Schulz (JG 2002) über 5 km bei der Breitscheider Nacht mit einem 4. Platz in der MJ U16 achtsam. Zeit: 21:45,1

Unsere beiden jungen Damen, Frederike und Mia, machten gemeinsame Sache und kämpften sich bei insgesamt 51 Teilnehmern auf Platz 26 und Platz 27 in der WK U10 über 2,5 km in 15:34

 

Beim Bachlauf in Mettmann galt es für die Teammitglieder vorne mitzumischen und somit Punkte für den Neanderland-Cup zu sammeln. Mit von der Partie über die 10,3 km waren  Ute, Nora, Nadine, Ingo, Fabian und Marc, wobei die beiden Letzteren sich wohl mit der Streckenlänge vertan hatten, denn ihr Anfangstempo war sehr hoch, dass man annehmen musste, sie laufen nur 5 km, was sich bei den ersten Bergen auch bemerkbar machte. Ständige Positionskämpfe prägten das Bild, wobei schlussendlich Fabian nicht nur den längeren Atem auch den längeren Schritt hatte und das Ziel nach 44:06 als 12. von 304 Teilnehmern erreichte, 4. Platz in der M30. gefolgt von Marc in 44:16, der durch den internen Fight den 1. Platz in der M 40 sichern konnte. Auch bei Ingo und Nadine galt der gleiche Laufverlauf, den Ingo für sich verbuchte. Top Einsatz von beiden im Schlussteil, wo sie noch mehr als 8 Läufer stellen konnten. Zeit von Ingo 54:33 ges. 136. Nadine 55:30 ges. 151. Platz 3. in der HK Frauen. Ute's Vorhaben, unter den ersten zu sein, ging auf, wohl nicht ganz zufrieden, aber 3. Platz ges. bei den Frauen und 23. im Gesamteinlauf und 1.W55. in einer Zeit von 45:45  Im Schlepptau, Nora JG 1998, die zum 1. Mal diese Distanz in Angriff nahm und den Sieg in der U 18 herausholte. Ihre Zeit 48:50, ges. 50. Angesteckt von Fabian's Lauflust erzielte Jenny Platz 3. in der W30 mit einer Zeit von 29:35 über 5 km. Der Rest der Familie Seeger war auch am Start, wo folgende Ergebnisse heraussprangen. Alissia 7. in der U12 in 32:00, Alex kam mit einer Zeit von 31:37 auf Platz 14. in der U14. Marcella wurde insgesamt von 262 Teilnehmern, 202. in 31:07, somit Platz 8 in der W40.

 

Erst die Arbeit und dann das Vergnügen

 

Der Düsseldorf Marathon war nicht gerade für Weicheier geeignet, das Aprilwetter spielte verrückt, von Sonnenschein bis Hagel und stürmischem Wind war alles dabei. Der Tag begann für das Team um 5:00 Uhr morgens, Abfahrt nach Düsseldorf, um die Moderationsstellen aufzubauen. Knapp vor 9 Uhr war diese Arbeit getan, fast 50 m waren ausgeflaggt und mit neun Pappläufern dekoriert. Der Lauf unserer Staffeln begann circa anderthalb Stunden später, nachdem der Marathon gestartet wurde. Mit dem Neuling auf dieser Distanz Dirk ,der sich akribisch auf diesen Lauf vorbereitet hatte. Jeder kleinste Schritt war bis ins Detail ausgearbeitet, ob Abgabe der Flaschen, ob Zwischenzeiten und so weiter. Der Zweite in diesem Rennen war Andreas, der kurzerhand einen Duathlon absagte, um hier dran teilzunehmen. Peter prophezeite eine Zeit bei Dirk von 3:30, die er ganz knapp verpasste 3:30:46. Beim 1. Mal Hut ab. Damit erreichte er den Platz 641 in der Gesamtwertung von 2870  durchgekämpften Teilnehmern sowie Platz 88 in der AK 50. Andreas benötigte 3:54:41, womit er 1271 ges. wurde und 193. in der AK 40.Nachdem die Arbeit des Aufbaues getan war, kam das Vergnügen, sie durften laufen.

Bei den Staffeln hatten wir zwei Teams an der Startlinie einmal die Besetzung Christoph und Ute und in der zweiten Staffel die Susi, Olga, Fabian und Thorsten. Wobei Olga und auch Susi zum ersten Mal für uns an den Start gingen, und so auch die Nervosität zu erklären war.

Fabian wollte mit Christoph am Anfang mithalten, zumal er genau wusste, dass dieser seine 3 Marathons binnen 3 Wochen absolviert. Aber diese Rechnung ging nicht auf. Unser Team 1 überquerte die Ziellinie am Rheinufer in 2:59:13 gesamt Platz 14 von 2500 Staffel. Die 2. Mannschaft in 3: 24:42, Glückwunsch an die beiden Frauen, die sich super geschlagen haben. Bei dieser Zusammensetzung sprang ein 185. Platz heraus.

Abschließend wurde nicht ausgelaufen, sondern abgebaut, bevor der Regen einsetzte. Dank an alle Teilnehmer, die uns ohne Aufforderung während des Laufens die Hand reichten und nach dem Lauf sich in der Altstadt bedankten.

 

 

 

Düsseldorfmarathon

Morgen ist es wieder soweit: das Team Perpeet Essen 99 wird beim Düsseldorfer Marathon kräftig mitmischen. Zwei Starter gehen über die komplette Distanz. Dirk wird sein Marathondebüt geben. Wir sind gespannt, ob das Wetter/Wind seine akribisch trainierten Zielvorgaben zuläßt. 

Staffeln werden wir auch ins Rennen schicken und Peter wir wieder Ruhrgebietsflair und Stimmung an den Streckenrand importieren. Allen viel Erfolg und Spaß dabei. 

Duathlon in Mettmann

 

Eine große Zahl von uns zog es nach Mettmann zum Duathlon auf neuer Strecke. Die Teilnehmer sollten auch hier nicht vom Regen verschont werden, wenn gleich er nicht so heftig ausfiel wie in Kalkar, später hatte sogar die Sonne ein Einsehen, doch es war mächtig abgekühlt. Zunächst war der Start der Kurzdistanz, wo Fabian mit von der Partie war. Die Resonanz über den neuen Laufkurz, der 2x absolviert werden musste, war durchaus positiv, wellig , aber gut zu laufen und dann kam die anspruchsvolle Radstrecke durch das Neandertallauf mit einem bissigen Anstieg, der 2x genommen werden  Fabian zeigte von vorne bis hinten eine sehr solide Leistung und beendete den Wettkampf als.19. im Gesamteinlauf  und 6. in der AK 30 in einer Zeit von 2:27:09
Für die Sprintdistanz 5-20-2,5 entschieden sich David, Thorsten, Mattes, Nadine und Ingo.
Für unser Aushängeschild im Laufen, David, war der Duathlon Neuland und er musste feststellen, dass an dem Tag das Radfahren ausschlaggebend war, so verlor er Plätze, konnte beim abschließenden Laufen jedoch Plätze wiedergutmachen, was mit einem 10. Gesamtplatz und Platz 5 in der HK belohnt wurde. Seine Zeit 1:08:17.Eine gute Leistung bot Thorsten, der 1. In der M50 und 27. gesamt wurde. Mit einer Zeit von 1:12:03 Mattes hatte zu kämpfen auf dem Rad und der Berg verlangte ihm schon einiges ab, er erreichte das Ziel als 44 Und musste dem Älteren den Vortritt lassen. Ingo strahlte im Ziel und war zufrieden mit seiner Leistung von 1:30:32 Platz 13. in der AK 50, zumal es ein Heimspiel war, führte die Laufstrecke doch an seinem Haus vorbei. Stolz macht die Leistung von Nadine, die ihren 1. Duathlon absolvierte, den Berg tapfer hinter sich ließ, wenn gleich er sich nach dem Laufen härter anfühlte als bei der Testfahrt. Platz 28 gesamt und 5 in der HW .Zeit 1:37:49
Für Peter und Ute war es eine kurze Nacht nach dem langen Tag bei der EM, frühmorgens machten sie sich auf zum Anfeuern nach Mettmann. Aber auch ein Dankeschön an Marc, Nicol, Sandra und Jasmin für die Unterstützung.

 

Ute im Nationaltrikot

 

Vom Winde verweht

Bei den Europameisterschaften im Duathlon in Kalkar war der Wettergott den Athleten nicht gerade wohl gesonnen. Was morgens noch gut aussah, änderte sich schlagartig mit den Starts, ein Regenguss wie aus Eimern und dann noch stürmische Böen gaben Ute den Rest. Wie sie derzeit drauf ist, hat Ute beim 1. Lauf über 10 km gezeigt mit der besten Laufzeit ihrer AK. Wovon sprach schon Manfred Steffny" vorne laufen die Bleistifte , hinten die Radiergummis", drehte sich auf dem Rad total um, denn diejenigen mit Gewicht konnten auf der extrem eckigen Wendepunktstrecke von 10 km, die 4 x zu durchfahren war, wobei alleine 11 Kurven pro Runde bewältigt werden mussten , gut drücken und das Rad in der Spur halten. Ute' s Kommentar: " ich konnte machen, was ich wollte, die anderen haben mich einfach stehen lassen und da die Temperaturen fielen und man nur im Nationaltrikot starten durfte, kühlte ich ziemlich aus und war nahezu steif." Mit Wut im Bauch wurden die letzten 5 km Laufen in Angriff genommen. Hier galt es noch den einen oder anderen Platz gutzumachen und das gesteckte Ziel unter die Top Ten zu kommen zu verwirklichen, was mit einem 6. Platz in der W55 gelang. Gesamtzeit 2:33:23 Wie hart das Rennen war zeigen die zahlreichen Ausfälle.

 

Als Randnotiz bei der Flaggenparade auf dem Marktplatz von Kalkar sei kurz erwähnt, als der DTU Präsident, Martin Engelhart, in der Menge Peter entdeckte, ihn auf die Bühne holte und ihn dem gesamten Gremium und den Teilnehmern als denjenigen vorstellte, der den 1. Triathlon in Europa durchgeführt hat, was Peter sehr bewegte und zugleich stolz machte.

 

Lintorf und Dinslaken

 Beim Citylauf in Lintorf gingen Marc, sein Sohn Alexander, Sandra & Stefan für das Team an den Start. Über 5 km ging Alexander ins Rennen und erreichte überraschenderweise sogleich den 2. Platz in der MJ12, was hoffentlich Lust auf mehr macht.

Über die 10 km zeigten sich Marc und Stefan, die bis km 4 noch zusammenliefen, dann musste Marc Stefan jedoch den Vortritt lassen, der nach netto 40:53 das Ziel erreichte( 28. ges. und 7.M30 ) und Marc nach 41:17 min. folgte und damit 31. ges. und 4. M40 wurde. Die Frauen vertrat Sandra würdig und brauchte 51:39 min., wurde 3. in der Altersklasse und ges. 152. von 238 Teilnehmern. Also zwei Treppchen heute für Team Perpeet Essen '99 beim Citylauf in Lintorf!

Dem nicht genug entschieden sich Mattes und Michael für den sehr gut besetzten Dinslakener Citylauf für die 10 km. Beide taten sich zusammen und liefen gemeinsam, dann musste Micha allerdings Mattes ziehen lassen, der nach 39:52 min. ins Ziel kam und Micha benötigte 40:33 min. Beide waren mit ihren Leistungen zufrieden.

 

 

 

0 Kommentare

4 Treppchen in Benrath

Bei wunderschönem Frühlingswetter ein guter Auftritt des Team Perpeet Essen 99 beim 34. Benrather Volkslauf.

Trotz Abwesenheit des Trainers Peter Berghaus (Trainingslager), setzten alle die Zielzeitvorgaben auf die Minute um und ließen sich auch nicht von der anspruchsvollen Strecke aus der Ruhe bringen.

Lohn des Einsatzes: mit 18.11min Platz 1 AK für Jonas Sudowé (gesamt 3.) auf 5 km. Carlotta Kaiser konnte Papas Fersen zwar nur bis km 9 halten, sicherte sich aber bei ihrem ersten Lauf für das Team Platz 1 AK über die 10 km. Christof Lange zeigte über die Halbmarathondistanz eine gewohnt starke Leistung: Platz 2 AK mit 1:23,29min (gesamt 7.). Fabian, Dirk und Marc lieferten sich ein enges Rennen und kamen mit weniger als 2min Abstand ins Ziel. Schön zu sehen, wie man sich gegenseitig zur Leistung anspornt. Dörte belegte als 3. der AK W45  den 4. Treppchenplatz. Gratulation allen für ihre Leistung.

1 Kommentare

Arrivederci Cesenatico

Nur noch 1 Tag verbleibt für das Training in Cesenatico.

Gestern war die Königsetappe über 130 km Rad mit über 2700 hm auf Etappen der Nove Colli. Da zeigte sich was unser neues Vereinsmitglied, Torsten Kallweit, ehemals dt. Spitzenklasse über 800 m und 1500m, mit einer Bestzeit von 3:40 über 1500 m, so drauf hat auf dem Rad. In der Collage ein paar Impressionen, die wohl mehr aussagen als Worte.

Die Grundlagen für die Saison sind gelegt, die Wettkämpfe können kommen!

 

1 Kommentare

Frohe Ostern

3 Kommentare

Neue Saison-neue Homepage

Moin moin und Glückauf!

das ist die neue Homepage.

Wir finden sie schöner und übersichtlicher.

Viel Spaß!

Sudowe brothers  rocken das Neandertal

Das gab es noch nie beim Neandertallauf, dass zwei Brüder den Gesamtsieg über 14,2 km sowie auch über 5 km erliefen. Schon morgens hatte sich David mit Jonas in den Kopf gesetzt den Doppelsieg einzufahren. Zunächst ging Jonas ins Rennen und hielt sich anfangs zurück, lief ein kontrolliertes Rennen bis km 1.5  und überließ dem Zweitplatzierten das Tempomachen. Ab km 2.5 setzte er sich ab. Bei der nicht leichten Strecke, hielt er das Tempo hoch und siegte in 18:17 min. mit einem Vorsprung von 30 sec. 180 Teilnehmer waren hier bei diesem Lauf am Start. Die Hälfte des Vorhabens war umgesetzt , aber der Druck lag auf David, der von Anfang an aufs Tempo drückte, um zu sehen, wer mithielt. Nach dem Flachstück im Neandertal gings nach dem Museum langgezogen bergauf, was reichlich Körner kostete, zumal er zum ersten Mal hier lief und beeindruckt war. Doch die Endzeit von  50:39 Minuten kann sich mehr als sehen lassen, der Doppelsieg war perfekt. Im Sog der Beiden duellierten sich Marc und Fabian. Die Beiden liefen bis Kilometer 7 Kopf an Kopf und lagen mit einer Zwischenzeit von 29:45 gut im Rennen. Danach lief Marc gleichmäßig weiter und zog Fabian mit, der bei Kilometer 9 einige Meter auf Marc verloren hatte. Ab Kilometer 9 ging es mit dem 1.600 m langen Anstieg ans Eingemachte und der Berg kostete ordentlich Körner. Aufgrund eines kurzen Durchhängers von Marc konnte Fabian wieder aufschließen und sich etwas absetzen. Mit diesem Vorsprung zog Fabian diesmal Marc mit ins Ziel und finished mit 01:03:10 (M30 Platz 7 - Gesamt Platz 37) und Marc knapp dahinter mit 01:03:19 (M40 Platz 4 - Gesamt Platz 39).

0 Kommentare

3 in Duisburg

Heute ging die Duisburger Winterlaufserie mit drei Bestzeiten für die Läufer des Team-Perpeet-Essen 99 zu Ende. Über die 10 km gingen heute 1.430 Läufer an den Start. Am Ende überquerte Sandra in 51:20 min auf Platz 79 (AK30 Platz 12) die Ziellinie. Nadine folgt dicht dahinter in 52:20 min auf Platz 95 (AK20 Platz 17). Bei den Männern lief Stefan in 40:30 min auf Platz 34 (AK30 Platz 7). Am Ende konnten alle drei hervorragende Platzierungen in der Gesamtwertung der kleinen Serie (5km, 7,5km und 10km) verbuchen. Von 460 Frauen erreichte Sandra Platz 64 (AK30 Platz 9) in einer Gesamtzeit von 1:56:09 Std und Nadine folgte ihr auf Platz 72 (AK20 Platz 13) in 1:57:33 Std. Bei den Männern waren 551 Läufer über alle drei Distanzen am Start und Stefan konnte einen tollen 27. Platz (AK30 Platz 6) in einer Gesamtzeit von 1:30:48 Std erreichen.

0 Kommentare