Gerolsteiner Brückenlauf in Köln

Da David leider nicht beim Panoramalauf in Heiligenhaus starten konnte, musste für den darauffolgenden Sonntag eine adäquate Alternative her, diese war mit dem Gerolsteiner Brückenlauf in Köln schnell gefunden.  15,4 km mit einigen kurzen Anstiegen sollten die optimale Vorbereitung für einen schnellen Halbmarathon im Herbst sein. Bereits beim Warmmachen könnte man die Atmosphäre im Start- und Zielbereich in sich aufsaugen. Laute Musik und zahlreiche Zuschauer peitschten die mehr als 3000 Starter an und gaben ihnen den letzten Push vor dem leicht verspäteten Start um kurz nach 10. Aus Reihe vier gestartet machte David sich nach dem Start sofort Platz und heftete sich an die Fersen von Nikki Johnston und Dominik Fabianowski. Das Anfangstempo des späteren Siegers Nikki und dem Zweitplatzierten Dominik war sehr hoch und David realisierte bei Kilometer drei, dass er das Tempo nicht lange halten werden könnte. Nun war er auf sich alleine gestellt und musste versuchen das Tempo konstant zu halten. Mit einer Durchgangszeit von knapp unter 17 Minuten bei Kilometer 5, war das Anfangstempo für das erste Renndrittel immer noch sehr hoch. Doch neben der herrlichen Kulisse des Kölner Doms und des Rheinufers, flogen die Kilometer dahin. Nach des vierten knackigen Anstiegs, die zahlreichen Treppenpassagen kosteten nicht nur ordentlich Körner sondern hemmten auch den Laufrhytmus, musste David das Tempo deutlich verlangsamen. Bis Kilometer 12 hatte er alleine gekämpft und gehofft den dritten Platz ins Ziel zu retten. Plötzlich kam Christian Jonen von hinten angestürmt und macht mit seinem Tempo deutlich, dass seine Vorbereitung für den Köln Marathon (angestrebtes Ziel von unter 2:40 Stunden) mehr als gut läuft. Später im Ziel sagte Christian, dass er eigentlich immer so 10 Kilometer benötigt um warm zu werden. Nachdem Christian David überholt hatte, pushte sich David die letzte Brücke hoch. Auch wenn er das Podium knapp verpasste, war er mit seiner Leistung doch ganz zufrieden und nimmt die Erkenntnis mit, dass die Kraft zur Zeit für 12-14 flotte Kilometer reicht. 

Letzter Durchgang des Neanderlandcups

Beim Hildanuslauf über 10 km, wo bestes Laufwetter herrschte,  ging es heute um 12:45 Uhr auf die 5 Runden Strecke, die Michael bei einer Zeit von 35:50 min. den 4. Gesamtplatz bescherte und somit einen nicht mehr erwarteten 2. Platz in der Gesamtwertung des Neanderlandcups mit 174 Punkten. Christof, der sich derzeit auf den Berlin-Marathon vorbereitet, nahm den Lauf als Testlauf und wurde mit 38:12 min. 5. ges. und verbesserte sich somit auf den 6. Platz in der Cupwertung. Glückwunsch an dieser Stelle. Kommentar von Christof: "Nach 2 km musste ich die Spitze abreissen lassen, in der sich Michael befand. Ab da begann ein einsames Rennen für mich bis km 6 auf Platz 7 liegend. Bei den letzten 2 Runden konnte ich aber auf meine gesparten Körner zugreifen und bin letztlich auf Platz 1 in der AK 45 eingelaufen."

Auch Ute, die leider aus gesundheitlichen Gründen nicht antreten konnte, kann  sich doch noch freuen, da sie in der Cupwertung Ihren Gesamtsieg aus dem Vorjahr verteidigen konnte, da sie im Vorfeld so viele Punkte gesammelt hatte, dass sie letztlich mit 184 Punkten die Nase vorne hatte.

 

Heimspiel in Heiligenhaus

weitere Bilder in den Onlinegalerien: (mit freundlicher Genehmigung)

Bilder von Silke Schulz Thielemann

Bilder von Johannes Schulte

Bilder von Ron Kleineborgmann (Wendepunkt Vitzfedern)

Bilder von Tobias Kaiser

 

Bei der 4. Auflage des Panoramaweglaufes auf der Anlage der SSVg 09/12 Heiligenhaus erfreute sich das Orga-Team über einen Melderekord von 880 Athleten: ob Groß oder Klein, jeder Lauf war bis ans Limit gefüllt, über 130 Bambinis gingen ins Rennen, sodass sogar 2 Läufe angesetzt werden mussten. Auch bei den Schülern stoßen wir mit über 200 Schülern bereits an Grenzen. Der Lauf hat sich in der Szene etabliert und ist zum Selbstläufer geworden, was uns natürlich sehr stolz macht, bemühen wir uns doch von vorne bis hinten alles bestens zu organisieren. Doch die Euphorie sollte nicht zu groß werden und dazu zu führen, immer noch mehr zu wollen, denn dann geht der Charme verloren. Herrliches Sommerwetter schaffte eine Atmosphäre eines Riesen-Familienfestes. Auch sportlich wurden gute Leistungen erzielt: so konnte man annehmen, das Team Perpeet Essen 99 hatte eine Vereinsmeisterschaft durchgeführt, stellte es doch beim Hauptlauf gleich die ersten 4 Gesamtplätze mit Michael, Tyll, Torsten und Mattes. Da zeigt sich, dass wir ein Heimspiel hatten. Bei der Mannschaftswertung erreichten wir Platz 1 & 2. Anna Marie gelang der 2. Gesamtplatz und zusammen mit Dörte und Olga freute sie sich ebenfalls über den Sieg bei der Mannschaftswertung.

Weitere Ergebnisse unter raceresult.

So schnell wie aufgebaut wurde dank allen Helfern auch wieder abgebaut. An dieser Stelle großes Dankeschön allen Unterstützern, Sponsoren und Helfern , die zum Gelingen des Events maßgeblich beigetragen haben. Wenn zwei Vereine miteinander arbeiten kann solch ein Event entstehen.

 

Klein aber fein

 

war unsere Crew beim diesjährigen Kölauf, der absolut neue Facetten zeigte, neue Strecke, neue Distanzen, so auch einen Halbmarathon, neue Startzeiten.

David, der in der Nacht angereist war, hat die Essener Farben bestens vertreten.

Er lieferte sich einen engen Fight mit Alexander Gossmann vom SFD und hatte am Schluss die Nase vorne, die Uhr zeigte 34:00 min. Als ges. 4. und 2. MHK von 570 Teilnehmern hatte er mit allem zu kämpfen, Starkregen, Wind, Slalomlaufen. Über die Halbmarathonstrecke stellten sich 700 Athleten, darunter auch unsere Mannschaft mit Michael, Mattes und Tyll. Da Jonas leider krankheitsbedingt über 5 km ausfiel, fragte Peter Marie , ob sie einspringen wollte, ein gelassenes Nicken, schnell Wettkampfsachen zusammensuchen, ummelden für den Halben und ab an den Start. Michael, der alte Fuchs, zog sein Ding durch. Tyll versuchte erst mitzugehen, musste aber einsehen, dass nach dem erst kurzen Training, es auf Länge noch nicht so geht, aber Platz 18. ges. und 4. MHK lässt hoffen.( 1:23:20 ) Die Erwartungen von Mattes waren etwas höher gesteckt, er konnte sie nicht ganz erfüllen, dennoch persönliche Bestzeit in 1:26:11, bedeutet 25. ges. und 10. M30. Michael konnte als 13. ges. einen Treppchenplatz als 2. M 50 erzielen.( 1:20:44 ) Sein Kommentar: Wetterbedingungen be....., Orkanböen, fehlende Streckenposten sorgten für Unsicherheiten und Umwege, ein sehr eckiger Kurs, sandige und matschige Passagen und ein Slalomlaufen. Die Überraschung an diesem Tag war sicherlich das Abschneiden von Marie als ges. 4. und 3. WHK in 1:35:46 und dies ganz spontan! Stellvertretend für die vielen Läufer sprach Silke Optekamp uns ein großes Dankeschön für den Motivationsstand aus, was richtig gut tut.

Kopfschütteln über die Pokémon- Generation, die die Laufveranstaltung massiv störte und behinderte, man sollte ihnen mal den Stecker ziehen!

 

Countdown Panoramaweglauf

Neuer Melderekord

Sportler

870 Teilnehmer haben sich für die 4. Auflage des Panoramaweglaufs am 10.09.2016 angemeldet. Das Teilnehmerfeld wird bunt: ob von nah oder fern angereist, weiblich oder männlich, schnell oder gemütlich, 2 oder 82 Jahre. Alle laufen und feiern gemeinsam.    

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Besonders freut sich das Organisationsteam über die gestiegenen Meldezahlen der jüngsten Starter von 2-7 Jahren.

Auch auf der Strecke wird gefeiert und angefeuert. Ob am Stimmungsnest und Wendepunkt an der Velberter Stadtgrenze oder am Alten Bahnhof, wo die Händlergemeinschaft „Wir sind Heljens“ Wasser für die Sportler und Sekt für die Fans ausgibt. 

Sportler

Allen Teilnehmern wird, falls möglich, die Anreise zu Fuß oder Rad empfohlen.

Für den Radreiseverkehr auf der Trasse gilt: Zwischen 14:00 Uhr und 18:00 die Strecke meiden und lieber eine Pause an den Stimmungshochburgen einlegen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. 

Die Helfer laufen sich schon mal warm...  


Gochness

Schon im letzten Jahr wurde der familiäre, mit Herz ausgerichtete Triathlon in Goch dick und fest in unseren Terminkalender eingetragen. Die Jüngste im Team, Alissa, war glücklich bei ihrem Triathlondebüt über 0,1 / 2,5 / 0,4 das Ziel nach 18:19 erreicht zu haben.

Über die Streckenlänge 500 m schwimmen, 20 km Rad und 5 km laufen vermochte Christof trotz den Anstrengungen vom Vortag beim Benefizlauf in Velbert sich unter den Top 10 in der M 40 zu platzieren. Mit der 2 .schnellsten Laufzeit konnte er beim abschließenden Part viele Plätze gutmachen und kam nach 1:06:42 als 9.M40 ins Ziel. Andreas belegte den 34. Platz in der M 40 nach 1:13:27, wobei er mit seiner Radzeit sehr zufrieden war. Man könnte annehmen , er hat sich mit Ilja auf die Zeit geeinigt, kam Ilja, in einer anderen Startgruppe startend, auf die Stunde, Minute und Sekunde - punktgleich- ins Ziel und wurde damit 16.MHK. Obwohl Tobi eigentlich eine Wettkampfauszeit einlegen wollte, hat er sich kurzentschlossen, beim Gochness mitzumachen und mit dem 51. Platz in der M40 nach 1:17:12 bereute er es im Nachhinein nicht. Die beste Platzierung an diesem Tag erzielte Torsten in der M50 mit dem 2. Platz, wobei seine Laufzeit ausschlaggebend für das gute Abschneiden war. Dörte verpasste leider knapp das Siegerpodest als 4. W40 in 1:16:34.Olga verbesserte sich zum Vorjahr gleich um 10 Minuten , 1:21:35 bedeutete den 10 .Platz in der WHK.

Hückeswagen sowie Duisburg

 

Zu einem der schwierigeren Wettkämpfe im Triathlon in NRW zählt wohl Hückeswagen aufgrund der Radstrecke und das auch noch über die Mitteldistanz- 2 km schwimmen, 75 km Rad und 21 km Laufen. Das Trio - Dörte, Ute & Christof - zeigten sich. Letztgenannter schlug sich bei seinem 1. Wettkampf unerwartet gut, vor allem beim abschließenden Lauf hatte er noch einige Pfeile & Körner im petto. Mit 4:33 wurde er von 243 Startern 89. und somit 17. M 40.

Bei den Frauen wurden erst auf den letzten Metern die Plätze vergeben, jeder versuchte in seiner Paradedisziplin Vorteile herauszuholen, lediglich 40 Sekunden trennten beide im Ziel.

Platz 31 ges. für Dörte und 9. W 45 in 5:21:30 und Platz 32. für Ute und 1. W 55 in 5:22:19.

Aufgrund der vielen Absagen aus welchen Gründen auch immer rutschte Olga ins Sprintrennen über 500 m Schwimmen, 20 km Rad und 5 km Laufen und erzielte mit einer Zeit von 1:33:05 den 10.Platz in der W 35.

Beim Duisburger Innenhafenlauf hatten wir 2 Starter mit von der Partie.

So ging Michael über eine für ihn nahezu Sprintdistanz über 5 km an den Start, vermochte unter den Top 10 zu landen und wurde 1.M 50 mit 17:47 min. von 450 Teilnehmern.

Besonders freuen wir uns, dass Tyll wieder den Dreh gefunden hat und von 400 Athleten über 10 km 20. ges. und 5. MHK in 39:42 min wurde.

 

Herzlichen Glückwunsch den beiden Goldmedaillengewinnern Max & Max in Rio

Wir sind genauso gerührt , haben mitgelitten und Daumen gedrückt und sind stolz darauf, 2 Goldmedaillen- Gewinner in Rio im Kanu bei unserem Allbaulauf 2016 am Start gehabt zu haben.

Essener - Seelauf 2016

am 03. Oktober

 

Wir freuen uns am 03.10. unseren Seelauf über 14.2 km- dem Original- auf einer landschaftlich schönen Strecke am Baldeneysee wieder durchführen zu können. Neben dem sportlichen Event bieten wir für 13,- € Startgeld unser traditionelles Frühstücksbüffet einschl. Rahmenprogramm zur Überbrückung bis zur Siegerehrung an. Die Gesamtsieger und Altersklassensieger erwarten lukrative Preise. Das Team ist bemüht, eine runde Sache auf die Beine zu stellen. Wir machen darauf aufmerksam, dass wir nur ein Kontingent von 300 Teilnehmern bereitstellen.


Infos sind zu finden unter: Veranstaltungen/ Seelauf.
Anmeldungen bitte unter Meldeportal: raceresult/ Essener Seelauf.

 

Willkommen im Team, Michael

Michael Platz 2 ges. , Ute Platz 1 ges.

 

Seinen Einstand gab Michael Claesges beim Duisburger Rheinuferlauf über die Halbmarathondistanz.
Von vorne herein war klar, dass es sich hier um keine Strecke für gute Zeiten handelt, noch dazu forderte das Wetter mit Schwüle und Hitze die Teilnehmer.Nach 4 km zeigte sich, dass der Gesamtsieg vergeben war, Michael hang voll in der Luft, sodass Peter ihn zurückpfiff, um sich mit dem späteren Gesamt 3. zusammen zu tun. Bei km 12 kam das Signal zum Angriff, zumal von hinten Druck aufkam. Schnell entstand ein Loch und Michael konnte es vergrößern und sich somit den 2. Gesamtplatz souverän in 1:21:23 sichern.

Ute nutzte kurzfristig den Lauf zu einer Formüberprüfung, wobei das Ganze mit einer 58 km MTB Radeinheit hin gekoppelt war. Verwundert wurde bei km 8 festgestellt, dass der Vorsprung zur Gesamtzweiten bereits knappe 2 Minuten betrug und ab da wurde nur noch verwaltet, denn die Rückfahrt mit dem MTB stand ja auch noch an. Gesamtsieg und Ute war froh, es so gemacht zu haben. Ges. 28. von 270 Startern.

 

Eine unter 4000

Reschenseelauf in Italien

 

Eine Einladung beim Eco-Marathon im letzten Jahr in Italien bei Siena von Gerald Burger, dem Hauptorganisator des Reschenseelaufes im Vinschgau, nahmen wir gerne an.
Wir hatten überhaupt keine Ahnung um welche Größenordnung es sich bei diesem Event handelt.
Zuerst einmal eine landschaftlich atemberaubende Kulisse rund um den Ortler und das Stilfserjoch.
Zwei Tage vor dem Spektakel wurde uns klar, dass es sich hier nicht um eine Wald und Wiesenveranstaltung handelt, sondern es erwarteten uns 16 Nationen, über 4000 Teilnehmer, eine Strecke von 15,3 km mit einem Höhenunterschied von 380 hm bei einem Start auf 1500 hm.
Zum Vergleich, was bei der Fußball - EM hinsichtlich der Isländer war, die die Hälfte der Einwohner in Frankreich aufwiesen, so waren es die 600 Helfer, die aus dem ganzen Vinschgau zum Gelingen des Reschenseelaufes beitrugen. Dabei zu bedenken ist, dass die nächst größere Stadt mit Meran rund 65 km entfernt ist. Bei den Vorbereitungen kam man sich vor wie bei einer Schichtarbeit- ein Kommen und Gehen. Zum Sportlichen: Es handelt sich hier um einen Lauf der italienischen Cupwertung, wo sich Spitzenläufer aus der Schweiz, Österreich und vor allem Italien u.a. ein Stelldichein geben. Peter setzte Ute in den 2. Startblock für Läufer ab 1:10, der mit 5 Minuten Abstand zum 1. Block startete. Die Trainingseinheiten mit dem Rad zum Stilserjoch auf 2760 hm sowie etliche Wanderungen über die gleiche Höhe zeigten ihre Wirkung und zahlten sich aus. Mit dem 42. Gesamtplatz von über 900 Frauen und dem 2. AK Platz in 1:08 fehlten lediglich 15 Sekunden zum Ak Sieg. Ute's Kommentar: So eine Siegerehrung, wo es sogar bis zum 5. AK Platz noch einen Präsentkorb mit Spezialitäten der Region gab, ist unschlagbar. Krönung war ein Feuerwerk über dem See sowie eine After-Run-Party in einem Zelt mit einem Fassungsvermögen von 3000 Plätzen, wo bis 4:00 Uhr in der Frühe die Post abging und auf den Tischen getanzt wurde. Peter nahm gerne die ihm zugeteilte Aufgabe wahr, sich um die geistig und körperlich behinderten Sportler, die in die Jugend und Schülerwettbewerbe integriert wurden, zu kümmern.
Alles in allem ein unvergessliches Laufevent, das nur zu empfehlen ist und mit einem Urlaub verbunden einfach optimal ist.

 

Mainzer-Drei-Brückenlauf:

 

 

 

Da David mit seiner Leistung bei den letzten Wettkämpfen nicht zufrieden war, startete er beim Mainzer-Drei-Brücken-Lauf mit gemischten Gefühlen. Auf der einen Seite freute er sich auf die sehenswerte Strecke entlang des Mainzer Rheinufers, auf der anderen Seite war er sich unsicher wie lange er das angesetzte Tempo von 3:20 Minuten pro Kilometer durchziehen konnte. 

Nachdem David sich zunächst im Tag des Wettkampfs geirrt hatte und bereits am Samstag Morgen zur Haustüre hinaus war, freute er sich am Sonntag umso mehr auf den Start in Mainz. Nach dem Regen am Vorabend waren die Temperaturen zunächst sehr angenehm, die Luft frisch. Beim Aufwärmen konnten die ersten Konkurrenten in Augenschein genommen werden und Davids Einschätzung, dass dies ein schnelles Rennen werden würde wurden vom Start weg bestätigt. Von Kilometer eins an, setzte sich der spätere Sieger ab. In der Verfolgergruppe teilte sich David die Tempoarbeit mit Daniel Walter und Christian Bock. Das Tempo pendelte sich auf den ersten drei Kilometern bei den gewünschten 3:20 Minuten pro Kilometer ein und bis Kilometer 5,5 konnte David das Tempo mitgehen. Auf der letzten Brücke könnte David das Tempo jedoch nicht mehr mitgehen und musste sich leicht zurückfallen lassen. Auch wenn es am Ende mit Platz 5 mit 28 Sekunden Rückstand auf Platz 3, noch nicht für eine Platzierung auf dem Treppchen reichte. War damit mit der Zeit von 26:27 Minuten über 7,8 Kilometer sehr zufrieden. 

 

 

 

Bilder vom Allbaulauf


6. Auflage des Allbaulaufes

 

Fast wie verhext ist es seit den letzten 3 Jahren, dass der Wettergott nicht auf unserer Seite ist und sich mit seinem Tief auch nicht angemeldet hatte...
Neben Startverschiebungen bei den Schülern wurde auch ein Laptop zum Opfer, und es zog sich leider die gesamte Veranstaltung hindurch.
Trotzdem wurden gute Leistungen über 860 m erreicht, insbes. die Athleten vom LT Stoppenberg glänzten. Bei dem Koppelstart von 5 und 10 km auf der Rheinischen Bahntrasse Richtung Mülheim war man gespannt, wie die neue Strecke bei den Teilnehmern ankam, insbes. beim Novum, dem Halbmarathon. So hatte man alleine beim 10 km Lauf 3 Verpflegungsstellen eingeplant.
Über 5 km holte sich Bettina Grober vom ART Düsseldorf in 19:39 min. den Gesamtsieg vor Wiebke Diesner vom TV Burgaltendorf, bei den Männern gab es einen Doppelerfolg vom ART Düsseldorf durch Ingmar Krannich (18:06 min.) vor Michael Bartz (18:30 min.) und D. Schlitzkus, der endlich mal wieder die Laufschuhe schnürte. Über 10 km gewann mit Wolfgang Lenz vom Rhein Marathon Düsseldorf kein Unbekannter vor Jens Borka vom Tusem Essen und Max Hoff, dem Kanuten, der demnächst auf dem Weg nach Rio ist. Bei den Frauen siegte Barbara Sult vom Tc Kray. Den Sieg über die Halbmarathondistanz holte sich Dörte Kaiser vom ausrichtenden Team und bei den Männern dominierte Ludgar Schroer aus Münster mit einer Zeit von 1:18:38 vor M. Florian vom ausrichtenden Team - Perpeet -Essen 99. Leider behinderten Sturmböen eine ansonsten vom Team gewohnte und übliche würdige Siegerehrung.
Wenn Gutscheine durch die Gegend fliegen und in den See, dann könnte man heulen.
Wir bitten hiermit alle AK - Sieger, sich bei uns per Mail zu melden, damit wir sie bei den entspr. Freistarts wie dem Seelauf, Silvesterlauf oder Panoramaweglauf berücksichtigen. Traurig stimmt, wie sich einige Teilnehmer bei der Siegerehrung gegenüber den Verantwortlichen, die versucht haben, das Beste aus der Situation zu machen, verhalten haben.

 

Eiskalte Überraschung bei der Teamsommerparty

 

Bei der 2 Auflage unseres Vereinstreffens 2016 haben Andreas & Dirk zum Grillabend nach Heiligenhaus eingeladen. Dem Aufruf folgten über 30 Mitglieder.
Wie es Dirk geschafft hat, da er zur Zeit weltweit unterwegs ist und gerade aus Tokio eingeflogen war, beachtlich und punktgenau, wie man es von ihm gewohnt ist.
Die Beiden bewiesen , dass sie auch in der Küche meisterklasse sind und ihren Mann stehen - 1-2 Sterne für den tollen Abend!
Verblüfft und verwundert war Peter bei der Ankunft, dass er vom Parkplatz vor der Haustür, diesmal nicht von Frau Janke senior, sondern vom Hausherrn persönlich, verwiesen wurde. ;-)
Was sich dann nach dem großen Grillen abspielte war großes Kino und es wird sehr schwer werden, dies noch zu topen. Ein Eiswagen aus Wuppertal wurde engagiert und jeder durfte sich nach Belieben seinen Lieblingsbecher zusammenstellen.
Einfach Hammer!
Danke den beiden Familien! Auch das is(s)t Team Perpeet Essen ´99.
 

von 400 m - 21,1 km

Allbaulauf 02.07.2016

 

Nur noch 3 Wochen dann starten wir wieder unseren Allbaulauf 2016 unter dem Motto: „Laufen und pflanzen“. Das traditionelle Laufevent findet statt am 02. Juli ab 14:00 Uhr in Altendorf und hofft auf möglichst viele Einnahmen für neue Bäume direkt an der Laufstrecke.

 

Die Startgebühren betragen 8,00 € bei den Erwachsenen sowie 3,00 € bei den Kindern.

 

Die Langstrecken über 5 km und 10 km sowie ein Halb-Marathon werden unter anderem über den Rad- und Wanderweg auf einer Wendepunkstrecke Richtung Frohnhausen bis auf die Höhe der Brücke der A 40 und am Niederfeldsee entlang führen. Jeder Kilometer ist ausgeschildert, wobei es sich um eine fast flache und damit schnelle Stecke handelt. Alle Distanzen sind für Bambinis (400 Meter, Start ab 14:00 Uhr), SchülerInnen (1.000 Meter, Start ab 14:30 Uhr), Hobbyläufer sowie Leistungssportler (5 km und 10 km jeweils um 15:00 Uhr und Halb-Marathon um 16:15 Uhr) auch bestens geeignet, da sie asphaltiert bzw. gut geschottert sind. Die Bambini- und Schüler-Laufstrecken werden komplett von den ZuschauerInnen einzusehen sein.

 

Noch bis zum 25.06.2016 können sich LäuferInnen unter www.allbau.de / teamessen@gmx.de oder über www.raceresult.de AllbauLauf 2016“ online anmelden. Am Wettkampftag sind Nachmeldungen möglich - bis eine Stunde vor jedem Lauf (einschließlich 2,00 Euro Nachmeldegebühr).

 

Laufperlen

Anmeldung ist online

Es gibt sie noch. Die Laufperlen. Volksläufe, da wo es am schönsten ist. Mit Herz organisiert von Menschen, die laufen, die wissen, was ein Läufer braucht. Nicht mehr und nicht weniger!

Die nächste Perle ist der Allbaulauf am 02.07.2016 am Niederfeldsee. Anmeldung ist online.

Auch der  Seelauf vor der grandiosen Kulisse des ehrwürdigen Baldeneysees ist eine Perle des Laufens.

Anmeldung ab jetzt online...

Gänseliesellauf

Die Luft war zum Schneiden

 

Dunkle Wolken zogen vor dem Start des 32. Gänseliesellaufes in Monheim, der zum Neanderlandcup gehört, auf. Zahlreiche Ausfälle und Aufgaben während der Veranstaltung sprechen für das schwüle Wetter, das allen Beteiligten zusetzte und die mit Kopfschütteln antworteten: Ich weiß nicht, was heute nur los war; so traf es leider auch Nadine, die nach der 2. Runde von 3 zu laufenden Runden durch die Altstadt, das Handtuch werfen musste. Beim 5 km Lauf schlug sich Jonas zunächst als ges. 9. und 6. MHK mit 18:36 min. sehr achtbar.

 

Beim 10 km Lauf erreichte das kleine Team zwei 3. Plätze gesamt mit David ( 35:08 min ) und Ute (43:11 min.).David hatte nach der 2. Runde Luftprobleme und musste seine Mitstreiter Gossmann ( SFD ) und Max Köhler ( Hilden ) ziehen lassen. Im Blickfeld war für Ute die Verteidigung der Führung in der Cupwertung, die auch gelang, bleibt ihr doch noch nach diesem Lauf eines respektablen Vorsprungs von 10 Punkten.

Aber auch der Rest der Mannschaft konnte mit Treppchenplätzen aufwarten:

Sandra 3. W30 Zeit 51:18 / Christof  1. M40 Zeit 37:26 / Marc 3. M40 Zeit 42:04 /

Ingo 11. M50 Zeit 50:50 ,bei 250 durchs Ziel gelaufenen Teilnehmern.

 

Schon 300 Meldungen beim Panoramaweglauf

Begrenztes Starterfeld beachten!

Wir sind sehr stolz auf die bisherigen Meldungen für den Panoramaweglauf am 10.Septemper 2016 in Heiligenhaus. Zur 4. Auflage des 2013 mit Hilfe des Team Perpeet Essen´99 aus der Taufe gehobenen Events im Stadion der SSVg 09/12 Heiligenhaus haben sich bereits jetzt über 300 Starter gemeldet.

Unser Motto: " Von Sportler für Sportler" scheint anzukommen. 

Also Melden nicht vergessen! Wir werden aufgrund der örtlichen Bedingungen auf der alten Bahntrasse und unserem Wunsch keine Massenveranstaltung zu schaffen nur eine begrenzte Starterzahl zulassen.

Die Triathlonsaison ist eröffnet

Nicht, dass man auf die Idee kommt, das Team Perpeet Essen ´99 wäre nur (!) eine Laufsportgemeinschaft.

 

Nach den Kombinationen Laufen/Radfahren bzw.  Schwimmen/Laufen wurde am Wochenende in Hagen auch die Triathlonsaison eröffnet.
Den Anfang machte Dörte mit dem Start beim Hagener Triathlon über die Distanz 1000 m Schwimmen, 44 km Radfahren mit 550 hm und 10 km Laufen.
Das Schwimmen im Bad kam einem Hauen und Stechen gleich, sodass Dörte mit blauem Auge und Wut aus dem Wasser kam und auf der ihr gelegenen sehr selektiven Radstrecke hoch zum Spielkasino Hohensyburg versuchte, die verlorene Zeit gutzumachen, was ihr auch gelang. Auch auf der profilierten abschließenden Laufstrecke machte sie Platz für Platz gut, dass ein 9. Gesamtplatz und Altersklassensieg mit einer Endzeit von 2:45:49 heraussprang
So kann es weitergehen!

 

Viva-West Marathon

Für Einige war es ein Trainingslauf, für Andere ein Sieglauf und für alle ein langer Arbeitstag.

 

Beim Viva-West-Marathon waren wir mit 14 Leuten in Vollbeschäftigung, es fing morgens in Herrgottsfrühe um 5:00 Uhr mit der Abfahrt aus Mettmann und Essen an. In unserem Wohnzimmer auf Zollverein hatten wir die erste Station.
Über 150 m wurden geschmückt und beschallt, Motivation pur, wo einige Reporter und Fotographen nur staunend sagten, was ihr hier macht, ist absoluter Wahnsinn, und der Wahnsinn sollte damit noch nicht enden, zogen wir dann noch nach Kröger Km 5 zum Citylauf um, um auch dort noch Stimmung zu machen. Kopfschütteln von Außenstehenden über unseren unermüdlichen Einsatz.
Eine halbe Stunde vor dem Halbmarathonstart machte sich der größte Teil von uns auf den Weg nach Gelsenkirchen zum Halbmarathon, der angesetzt war, um Wettkampfhärte für die anstehende Triathlonsaison zu bekommen. Nadine überzeugte mit persönlicher Bestzeit. Über Tanja's Zeit und Platzierung waren wir nach der langen Verletzungsauszeit überrascht.
Ingo, der das Rennen verhalten anging, lief schließlich zu Nadine auf und beide überquerten gemeinsam die Ziellinie. Nicht ganz so gut lief es für Dirk und Marc, aber wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.
Der Citylauf war ganz in den Händen vom Team.
Wir hatten wohl mit mehr Widerstand und Konkurrenz gerechnet und darauf gehofft, doch da kann man uns keinen Vorwurf machen. Start - und Zielsieg für M
attes und Ute auf der windigen Strecke bei schwülen Temperaturen. Aufgrund einer Baustelle wurden es 7,5 km.
Pokal mitnehmen und zurück zum Stand, abbauen und den Tag ausklingen lassen

Bronze bei der DM im Duathlon

 

Nach langer Zeit konnte Ute mal wieder bei der DM im Duathlon in Alsdorf eine Medaille in den Händen halten.
Schon auf der Hinfahrt prophezeite Peter, heute ist was drin, ich habe ein gutes Gefühl.
Nach dem Start setzte sich Ute unter den Top Ten des Gesamtfrauenfeldes fest und hatte endlich die Nerven, die durchgesprochene Taktik durchzuziehen. Ihre Zeit für die amtlich vermessene Strecke über 10 km 42:11,05 (9. beste Zeit), die durch den Stadtkern führte, sehr eckig und mit einigen langgezogen Passagen bestückt war.
Dass es beim Radfahren noch nicht 100 prozentig läuft, war uns klar, aber die Strecke über 42 km  kam Ute ein wenig entgegen, langgezogen, wellig, wenn nicht der böige Wind gewesen wäre. Schade nur, dass zu viele Teilnehmer auf der Radstrecke waren, die Felder mischten sich, da verlor man die Übersicht und einige konnten sich leider nicht beherrschen und fuhren Windschatten. Eine 7 km Wendepunktstrecke mit 180 Grad Wenden musste 6 x genommen werden. Man konnte Ute in den Kurven fluchen hören. Aufgrund der Kälte, die Finger und Füße waren nach dem Rad steif, kam es zu Problemen beim Wechsel, der Zeit kostete und wertvolle Sekunden auf den 2. AK Platz, wie sich im Nachhinein herausstellte. Aber der Dieselmotor kam bei Ute beim abschließenden Laufen nach 200 m wieder in Schwung. Wie gut sie in Schuss war zeigte ihre Splittzeit über 5 km 21:58, wiederum 12 schellste Zeit und das mit 55 Jahren !!!
Ein Wenn und Aber ist nicht angebracht, denn lediglich 15 Sekunden fehlten schließlich zum Vizetitel. Doch eine Medaille, Platz 3 in der AK 55 mit einer Zeit von 2:27:48 und dem 28. Gesamtplatz aller Frauen.
Ute's Kommentar: Ich bin erfreut, dass der Abstand zu den anderen AK Mitstreiterinnen wesentlich geringer ausfiel als noch bei der EM in Kalkar und der Sommer mit wärmerem Wetter kommt auch noch, versprochen !!!!

 

Swim and Run

 Bei der Erstauflage des Swim and Run im Schwimmbad Hesse in Dellwig konnten wir den ein oder anderen Platz mit vielen neuen Gesichtern von uns besetzen.
Zuerst gingen unsere jüngsten Newcomer ins Rennen über 100 m schwimmen und 400 m laufen mit Alissa, Ida, Emma und Hagen, die ihr Können zeigten und folgende Platzierungen erreichten:
Ida Platz 3 in der Klasse Schi. D 5:46 min. Emma Platz 5 in der Klasse Schi. C 6:10 min. Allissa erreichte das Ziel in 6:22 min. Hagen wurde 3. in seiner Klasse Sch. C in 5:15 min. Gott sei Dank war das Wasser mit 25 Grad warm, aber die Außentemperaturen ließen zu wünschen übrig, ebenso wie die Kapriolen mit Hagel und Sturmböen. Bei den Erwachsenen waren 500 m zu schwimmen und 5 km zu laufen, bewiesen sich Ingo, Ilja, Olga, Nadine und Stefan, wobei Letzterer ausgesprochenes Pech hatte, führte er doch klar nach dem Schwimmen, holte sich bei der Bergabpassage zum Kanal hin auf der Laufstrecke eine Zerrung und musste bedauerlicherweise passen. Gut lief es hingegen für Ingo und Ilja. Ingo konnte mit einem Schlussspurt seinen 1. Ak Sieg M50 mit einer Zeit von 35:48 min. herauslaufen. Ilja kam auf Platz 2 in seiner Klasse M 35 in der Zeit von 35:49 min. Einen spannenden internen Wettkampf lieferten sich Olga und Nadine, die knapp hintereinander das Ziel erreichten, wobei Olga die Nase vorne hatte, 2. in der W 35 , Zeit 37:28 min , Nadine wurde 3. in der FH in 37:30 min.

Als " Taufpaten" des Wettkampfes waren wir tatkräftig bei der Geburt dabei und freuen uns jetzt schon auf das nächste Jahr, der Startschuss ist gefallen.

 

Gesamtsieg für David

Der Favorit aus Äthopien hatte das Nachsehen...

 

Am Donnerstag bin ich spontan beim Fischbachtallauf, fernab der Heimat gelaufen. 12,6 sehr gut profilierte km, gut dass ich mir das Höhenprofil vor dem Lauf nicht im Detail angesehen habe. Doch schon beim Einlaufen wurde mir klar, das wird ein hartes Stück Arbeit heute. Der Start erfolgte direkt am Berg und die ersten 2km geht es bis auf 2 kurze, flachere Passagen kontinuierlich bergan, auf den folgenden 8km geht es ständig hoch und runter. Mit den Anstiegen bin ich sehr gut zu Recht gekommen, dagegen hatte ich in den steilen Passagen bergab deutlich Probleme effizient zu laufen und das Tempo hochzuhalten. Die letzten 1,6-2km war noch einmal ein knackiger Anstieg zu bewältigen.

Alles in allem verlief das Rennen sehr gut und ich konnte mich vom Start weg absetzen. Von Beginn an machte ich Druck und konnte bereits nach einigen 100 Metern einen kleinen Vorsprung herauslaufen. Bei ca. Kilometer 1,5 wartet Reinhold D.(Laufreport.de) und rief mir hinter her: „Du weißt was Dich erwartet!?“ Ich wusste nicht genau ob, dass eine Frage oder ein gut gemeinter Ratschlag war nicht zu überpacen, da ich jedoch wusste, dass ich bergab Probleme haben und Zeit verlieren würde, konnte ich das Rennen nur mit meiner Stärke am Berg entscheiden. Lange glaubte ich die Verfolger direkt im Nacken zu spüren, einen Blick nach Hinten wagte ich jedoch nicht, statt dessen versuchte ich das Tempo hochzuhalten und meinen Vorsprung weiterauszubauen. Ich wusste, wenn ich es bis zum letzten Anstieg schaffe vorne zu bleiben, dann werde ich das Ding gewinnen. Der Schlussanstieg bei Kilometer ca. 11,2 hatte es noch mal in sich und kostete Kraft, doch angetrieben von der Vorstellung die Ziellinie als Erster zu überqueren und einem leckeren Stück Kuchen J bewältigte ich auch den letzten Anstieg. Reinhold hatte sich inzwischen in einer der letzten Kurven platziert und gratulierte mir bereits: „Glückwunsch, Du musst mir im Ziel ein paar Fragen beantworten.“ Daran wollte ich jetzt noch nicht denken.

 

Der Lauf war super schön, landschaftlich bietet er eine tolle Kulisse und ich kann jedem empfehlen: Lauf im Fischbachtal! 

 

IMMER EINEN ZAHN BESSER

Anderen die Zähne gezeigt und auf die Zähne gebissen.

Melderekord beim Wülfrather Schweinelauf.

 

Dass es sich beim Wülfrather Schweinelauf um einen der härtesten Läufe dieser Region handelt, stellte sich schon bei der Streckenbesichtigung heraus: landschaftlich reizvoll, aber auch knüppelhart. Lt. Ausschreibung sollten 11,5 km bei der langen Strecke bewältigt werden, doch was die Endzeiten und auch die GPS Daten zeigten, war es deutlich länger: 12,5 km. Um so bemerkenswerter unsere Teamleistung. Von über 400 Teilnehmern erzielten wir Topplätze unter den ersten 10. Allen voran Christof, mit dessen guter Leistung man so nach 3 Marathons binnen kürzester Zeit nicht unbedingt rechnen konnte, der einen hervorragenden 3. Gesamtplatz erzielte, am Ende alles gab, und nicht unweit vom Zweitplazierten entfernt war, nur die Kraft fehlte verständlicherweise. Hut ab, seine Endzeit 48:56 Platz 1. M40, ebenso Chapeau vor Mattes Platz 9 gesamt in 51:57 und damit 1. in der M30. Fabian erreichte mit kluger Renneinteilung Platz 12 im Gesamteinlauf und 2. in der M30. Marc wurde 2. in seiner Klasse M40 Zeit 54:45 und 18. gesamt. Dirk, noch den Düsseldorf-Marathon in den Knochen, belegte Platz 7 in der M50 sowie Ingo, der sich immer besser beim Laufen einfindet und dieses mit einer Zeit von 1:10:26 dokumentierte.
Ute mischte als älteste Teilnehmerin unter den ersten 30 Frauen von über 90, die das Ziel erreichten, mit dem 2. Gesamtplatz voll mit ihrer Zeit 55:08 mit, gefolgt von Dörte, die sich mit Platz 7 unter den Top 10 wieder fand in der Zeit von 1:02:02, Platz 1 in der W45. Nora kämpfte tapfer und machte ab km 5 Platz für Platz gut gesamt 11 in 1:03:17 und Siegerin in der U20. Nadine wird immer sicherer in ihrer Renneinteilung, Zeit 1:11:37 und Platz 30 im Gesamteinlauf bei den Frauen.
Nicht zu vergessen Marcella über 5,3 km und ihrem 7. Platz in der W 40 Ute konnte die Führung im Neanderlandcup weiter ausbauen, auch wenn andere Mitkonkurrentinnen nicht gerade schlafen, zeichnet sich am Ende der Serie eine gute Platzierung ab und das als W55. Ihr Kommentar: eine tolle Strecke und gute Organisation und im Vergleich zum letzten Jahr eine noch anspruchsvollere Strecke. Auch Christof arbeitet sich peu à peu nach vorne in der Cupwertung.

Aber nochmal auf das Team zurückzukommen, eine geschlossene Mannschaftsleistung zeigten wir nicht nur beim Lauf, sondern auch beim Auf,- und Abbau, wo wir zur Hand gingen. 

Ute führt den Neanderland -Cup wieder an

 Ob für jung oder alt standen die Wettkämpfe in Breitscheid und beim Bachlauf an diesem Wochenende auf dem Programm.

Beim 1. Start im Vereinstrikot schlug sich Jannik Schulz (JG 2002) über 5 km bei der Breitscheider Nacht mit einem 4. Platz in der MJ U16 achtsam. Zeit: 21:45,1

Unsere beiden jungen Damen, Frederike und Mia, machten gemeinsame Sache und kämpften sich bei insgesamt 51 Teilnehmern auf Platz 26 und Platz 27 in der WK U10 über 2,5 km in 15:34

 

Beim Bachlauf in Mettmann galt es für die Teammitglieder vorne mitzumischen und somit Punkte für den Neanderland-Cup zu sammeln. Mit von der Partie über die 10,3 km waren  Ute, Nora, Nadine, Ingo, Fabian und Marc, wobei die beiden Letzteren sich wohl mit der Streckenlänge vertan hatten, denn ihr Anfangstempo war sehr hoch, dass man annehmen musste, sie laufen nur 5 km, was sich bei den ersten Bergen auch bemerkbar machte. Ständige Positionskämpfe prägten das Bild, wobei schlussendlich Fabian nicht nur den längeren Atem auch den längeren Schritt hatte und das Ziel nach 44:06 als 12. von 304 Teilnehmern erreichte, 4. Platz in der M30. gefolgt von Marc in 44:16, der durch den internen Fight den 1. Platz in der M 40 sichern konnte. Auch bei Ingo und Nadine galt der gleiche Laufverlauf, den Ingo für sich verbuchte. Top Einsatz von beiden im Schlussteil, wo sie noch mehr als 8 Läufer stellen konnten. Zeit von Ingo 54:33 ges. 136. Nadine 55:30 ges. 151. Platz 3. in der HK Frauen. Ute's Vorhaben, unter den ersten zu sein, ging auf, wohl nicht ganz zufrieden, aber 3. Platz ges. bei den Frauen und 23. im Gesamteinlauf und 1.W55. in einer Zeit von 45:45  Im Schlepptau, Nora JG 1998, die zum 1. Mal diese Distanz in Angriff nahm und den Sieg in der U 18 herausholte. Ihre Zeit 48:50, ges. 50. Angesteckt von Fabian's Lauflust erzielte Jenny Platz 3. in der W30 mit einer Zeit von 29:35 über 5 km. Der Rest der Familie Seeger war auch am Start, wo folgende Ergebnisse heraussprangen. Alissia 7. in der U12 in 32:00, Alex kam mit einer Zeit von 31:37 auf Platz 14. in der U14. Marcella wurde insgesamt von 262 Teilnehmern, 202. in 31:07, somit Platz 8 in der W40.

 

Erst die Arbeit und dann das Vergnügen

 

Der Düsseldorf Marathon war nicht gerade für Weicheier geeignet, das Aprilwetter spielte verrückt, von Sonnenschein bis Hagel und stürmischem Wind war alles dabei. Der Tag begann für das Team um 5:00 Uhr morgens, Abfahrt nach Düsseldorf, um die Moderationsstellen aufzubauen. Knapp vor 9 Uhr war diese Arbeit getan, fast 50 m waren ausgeflaggt und mit neun Pappläufern dekoriert. Der Lauf unserer Staffeln begann circa anderthalb Stunden später, nachdem der Marathon gestartet wurde. Mit dem Neuling auf dieser Distanz Dirk ,der sich akribisch auf diesen Lauf vorbereitet hatte. Jeder kleinste Schritt war bis ins Detail ausgearbeitet, ob Abgabe der Flaschen, ob Zwischenzeiten und so weiter. Der Zweite in diesem Rennen war Andreas, der kurzerhand einen Duathlon absagte, um hier dran teilzunehmen. Peter prophezeite eine Zeit bei Dirk von 3:30, die er ganz knapp verpasste 3:30:46. Beim 1. Mal Hut ab. Damit erreichte er den Platz 641 in der Gesamtwertung von 2870  durchgekämpften Teilnehmern sowie Platz 88 in der AK 50. Andreas benötigte 3:54:41, womit er 1271 ges. wurde und 193. in der AK 40.Nachdem die Arbeit des Aufbaues getan war, kam das Vergnügen, sie durften laufen.

Bei den Staffeln hatten wir zwei Teams an der Startlinie einmal die Besetzung Christoph und Ute und in der zweiten Staffel die Susi, Olga, Fabian und Thorsten. Wobei Olga und auch Susi zum ersten Mal für uns an den Start gingen, und so auch die Nervosität zu erklären war.

Fabian wollte mit Christoph am Anfang mithalten, zumal er genau wusste, dass dieser seine 3 Marathons binnen 3 Wochen absolviert. Aber diese Rechnung ging nicht auf. Unser Team 1 überquerte die Ziellinie am Rheinufer in 2:59:13 gesamt Platz 14 von 2500 Staffel. Die 2. Mannschaft in 3: 24:42, Glückwunsch an die beiden Frauen, die sich super geschlagen haben. Bei dieser Zusammensetzung sprang ein 185. Platz heraus.

Abschließend wurde nicht ausgelaufen, sondern abgebaut, bevor der Regen einsetzte. Dank an alle Teilnehmer, die uns ohne Aufforderung während des Laufens die Hand reichten und nach dem Lauf sich in der Altstadt bedankten.

 

 

 

Düsseldorfmarathon

Morgen ist es wieder soweit: das Team Perpeet Essen 99 wird beim Düsseldorfer Marathon kräftig mitmischen. Zwei Starter gehen über die komplette Distanz. Dirk wird sein Marathondebüt geben. Wir sind gespannt, ob das Wetter/Wind seine akribisch trainierten Zielvorgaben zuläßt. 

Staffeln werden wir auch ins Rennen schicken und Peter wir wieder Ruhrgebietsflair und Stimmung an den Streckenrand importieren. Allen viel Erfolg und Spaß dabei. 

Duathlon in Mettmann

 

Eine große Zahl von uns zog es nach Mettmann zum Duathlon auf neuer Strecke. Die Teilnehmer sollten auch hier nicht vom Regen verschont werden, wenn gleich er nicht so heftig ausfiel wie in Kalkar, später hatte sogar die Sonne ein Einsehen, doch es war mächtig abgekühlt. Zunächst war der Start der Kurzdistanz, wo Fabian mit von der Partie war. Die Resonanz über den neuen Laufkurz, der 2x absolviert werden musste, war durchaus positiv, wellig , aber gut zu laufen und dann kam die anspruchsvolle Radstrecke durch das Neandertallauf mit einem bissigen Anstieg, der 2x genommen werden  Fabian zeigte von vorne bis hinten eine sehr solide Leistung und beendete den Wettkampf als.19. im Gesamteinlauf  und 6. in der AK 30 in einer Zeit von 2:27:09
Für die Sprintdistanz 5-20-2,5 entschieden sich David, Thorsten, Mattes, Nadine und Ingo.
Für unser Aushängeschild im Laufen, David, war der Duathlon Neuland und er musste feststellen, dass an dem Tag das Radfahren ausschlaggebend war, so verlor er Plätze, konnte beim abschließenden Laufen jedoch Plätze wiedergutmachen, was mit einem 10. Gesamtplatz und Platz 5 in der HK belohnt wurde. Seine Zeit 1:08:17.Eine gute Leistung bot Thorsten, der 1. In der M50 und 27. gesamt wurde. Mit einer Zeit von 1:12:03 Mattes hatte zu kämpfen auf dem Rad und der Berg verlangte ihm schon einiges ab, er erreichte das Ziel als 44 Und musste dem Älteren den Vortritt lassen. Ingo strahlte im Ziel und war zufrieden mit seiner Leistung von 1:30:32 Platz 13. in der AK 50, zumal es ein Heimspiel war, führte die Laufstrecke doch an seinem Haus vorbei. Stolz macht die Leistung von Nadine, die ihren 1. Duathlon absolvierte, den Berg tapfer hinter sich ließ, wenn gleich er sich nach dem Laufen härter anfühlte als bei der Testfahrt. Platz 28 gesamt und 5 in der HW .Zeit 1:37:49
Für Peter und Ute war es eine kurze Nacht nach dem langen Tag bei der EM, frühmorgens machten sie sich auf zum Anfeuern nach Mettmann. Aber auch ein Dankeschön an Marc, Nicol, Sandra und Jasmin für die Unterstützung.

 

Ute im Nationaltrikot

 

Vom Winde verweht

Bei den Europameisterschaften im Duathlon in Kalkar war der Wettergott den Athleten nicht gerade wohl gesonnen. Was morgens noch gut aussah, änderte sich schlagartig mit den Starts, ein Regenguss wie aus Eimern und dann noch stürmische Böen gaben Ute den Rest. Wie sie derzeit drauf ist, hat Ute beim 1. Lauf über 10 km gezeigt mit der besten Laufzeit ihrer AK. Wovon sprach schon Manfred Steffny" vorne laufen die Bleistifte , hinten die Radiergummis", drehte sich auf dem Rad total um, denn diejenigen mit Gewicht konnten auf der extrem eckigen Wendepunktstrecke von 10 km, die 4 x zu durchfahren war, wobei alleine 11 Kurven pro Runde bewältigt werden mussten , gut drücken und das Rad in der Spur halten. Ute' s Kommentar: " ich konnte machen, was ich wollte, die anderen haben mich einfach stehen lassen und da die Temperaturen fielen und man nur im Nationaltrikot starten durfte, kühlte ich ziemlich aus und war nahezu steif." Mit Wut im Bauch wurden die letzten 5 km Laufen in Angriff genommen. Hier galt es noch den einen oder anderen Platz gutzumachen und das gesteckte Ziel unter die Top Ten zu kommen zu verwirklichen, was mit einem 6. Platz in der W55 gelang. Gesamtzeit 2:33:23 Wie hart das Rennen war zeigen die zahlreichen Ausfälle.

 

Als Randnotiz bei der Flaggenparade auf dem Marktplatz von Kalkar sei kurz erwähnt, als der DTU Präsident, Martin Engelhart, in der Menge Peter entdeckte, ihn auf die Bühne holte und ihn dem gesamten Gremium und den Teilnehmern als denjenigen vorstellte, der den 1. Triathlon in Europa durchgeführt hat, was Peter sehr bewegte und zugleich stolz machte.

 

Lintorf und Dinslaken

 Beim Citylauf in Lintorf gingen Marc, sein Sohn Alexander, Sandra & Stefan für das Team an den Start. Über 5 km ging Alexander ins Rennen und erreichte überraschenderweise sogleich den 2. Platz in der MJ12, was hoffentlich Lust auf mehr macht.

Über die 10 km zeigten sich Marc und Stefan, die bis km 4 noch zusammenliefen, dann musste Marc Stefan jedoch den Vortritt lassen, der nach netto 40:53 das Ziel erreichte( 28. ges. und 7.M30 ) und Marc nach 41:17 min. folgte und damit 31. ges. und 4. M40 wurde. Die Frauen vertrat Sandra würdig und brauchte 51:39 min., wurde 3. in der Altersklasse und ges. 152. von 238 Teilnehmern. Also zwei Treppchen heute für Team Perpeet Essen '99 beim Citylauf in Lintorf!

Dem nicht genug entschieden sich Mattes und Michael für den sehr gut besetzten Dinslakener Citylauf für die 10 km. Beide taten sich zusammen und liefen gemeinsam, dann musste Micha allerdings Mattes ziehen lassen, der nach 39:52 min. ins Ziel kam und Micha benötigte 40:33 min. Beide waren mit ihren Leistungen zufrieden.

 

 

 

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4 Treppchen in Benrath

Bei wunderschönem Frühlingswetter ein guter Auftritt des Team Perpeet Essen 99 beim 34. Benrather Volkslauf.

Trotz Abwesenheit des Trainers Peter Berghaus (Trainingslager), setzten alle die Zielzeitvorgaben auf die Minute um und ließen sich auch nicht von der anspruchsvollen Strecke aus der Ruhe bringen.

Lohn des Einsatzes: mit 18.11min Platz 1 AK für Jonas Sudowé (gesamt 3.) auf 5 km. Carlotta Kaiser konnte Papas Fersen zwar nur bis km 9 halten, sicherte sich aber bei ihrem ersten Lauf für das Team Platz 1 AK über die 10 km. Christof Lange zeigte über die Halbmarathondistanz eine gewohnt starke Leistung: Platz 2 AK mit 1:23,29min (gesamt 7.). Fabian, Dirk und Marc lieferten sich ein enges Rennen und kamen mit weniger als 2min Abstand ins Ziel. Schön zu sehen, wie man sich gegenseitig zur Leistung anspornt. Dörte belegte als 3. der AK W45  den 4. Treppchenplatz. Gratulation allen für ihre Leistung.

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Arrivederci Cesenatico

Nur noch 1 Tag verbleibt für das Training in Cesenatico.

Gestern war die Königsetappe über 130 km Rad mit über 2700 hm auf Etappen der Nove Colli. Da zeigte sich was unser neues Vereinsmitglied, Torsten Kallweit, ehemals dt. Spitzenklasse über 800 m und 1500m, mit einer Bestzeit von 3:40 über 1500 m, so drauf hat auf dem Rad. In der Collage ein paar Impressionen, die wohl mehr aussagen als Worte.

Die Grundlagen für die Saison sind gelegt, die Wettkämpfe können kommen!

 

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Frohe Ostern

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Neue Saison-neue Homepage

Moin moin und Glückauf!

das ist die neue Homepage.

Wir finden sie schöner und übersichtlicher.

Viel Spaß!

Sudowe brothers  rocken das Neandertal

Das gab es noch nie beim Neandertallauf, dass zwei Brüder den Gesamtsieg über 14,2 km sowie auch über 5 km erliefen. Schon morgens hatte sich David mit Jonas in den Kopf gesetzt den Doppelsieg einzufahren. Zunächst ging Jonas ins Rennen und hielt sich anfangs zurück, lief ein kontrolliertes Rennen bis km 1.5  und überließ dem Zweitplatzierten das Tempomachen. Ab km 2.5 setzte er sich ab. Bei der nicht leichten Strecke, hielt er das Tempo hoch und siegte in 18:17 min. mit einem Vorsprung von 30 sec. 180 Teilnehmer waren hier bei diesem Lauf am Start. Die Hälfte des Vorhabens war umgesetzt , aber der Druck lag auf David, der von Anfang an aufs Tempo drückte, um zu sehen, wer mithielt. Nach dem Flachstück im Neandertal gings nach dem Museum langgezogen bergauf, was reichlich Körner kostete, zumal er zum ersten Mal hier lief und beeindruckt war. Doch die Endzeit von  50:39 Minuten kann sich mehr als sehen lassen, der Doppelsieg war perfekt. Im Sog der Beiden duellierten sich Marc und Fabian. Die Beiden liefen bis Kilometer 7 Kopf an Kopf und lagen mit einer Zwischenzeit von 29:45 gut im Rennen. Danach lief Marc gleichmäßig weiter und zog Fabian mit, der bei Kilometer 9 einige Meter auf Marc verloren hatte. Ab Kilometer 9 ging es mit dem 1.600 m langen Anstieg ans Eingemachte und der Berg kostete ordentlich Körner. Aufgrund eines kurzen Durchhängers von Marc konnte Fabian wieder aufschließen und sich etwas absetzen. Mit diesem Vorsprung zog Fabian diesmal Marc mit ins Ziel und finished mit 01:03:10 (M30 Platz 7 - Gesamt Platz 37) und Marc knapp dahinter mit 01:03:19 (M40 Platz 4 - Gesamt Platz 39).

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3 in Duisburg

Heute ging die Duisburger Winterlaufserie mit drei Bestzeiten für die Läufer des Team-Perpeet-Essen 99 zu Ende. Über die 10 km gingen heute 1.430 Läufer an den Start. Am Ende überquerte Sandra in 51:20 min auf Platz 79 (AK30 Platz 12) die Ziellinie. Nadine folgt dicht dahinter in 52:20 min auf Platz 95 (AK20 Platz 17). Bei den Männern lief Stefan in 40:30 min auf Platz 34 (AK30 Platz 7). Am Ende konnten alle drei hervorragende Platzierungen in der Gesamtwertung der kleinen Serie (5km, 7,5km und 10km) verbuchen. Von 460 Frauen erreichte Sandra Platz 64 (AK30 Platz 9) in einer Gesamtzeit von 1:56:09 Std und Nadine folgte ihr auf Platz 72 (AK20 Platz 13) in 1:57:33 Std. Bei den Männern waren 551 Läufer über alle drei Distanzen am Start und Stefan konnte einen tollen 27. Platz (AK30 Platz 6) in einer Gesamtzeit von 1:30:48 Std erreichen.

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6. Allbaulauf mit Halbmarathon

Es ist wieder soweit! Auch in diesem Jahr geht es neben dem Sport vor allen Dingen auch wieder um einen sozialen Aspekt, wenn zig Läuferinnen und Läufer im Rahmen des 6. AllbauLaufs rund um den Niederfeldsee an den Start gehen. Wie im letzten Jahr startet das Team-Essen´99 gemeinsam mit der Allbau AG unter dem Motto: „Laufen ohne Sauerstoff - das geht überhaupt nicht“ am 02. Juli ab 14:00 Uhr in Altendorf das traditionelle Laufevent und hofft auf möglichst viele Einnahmen für neue Bäume direkt an der Laufstrecke.

Die Langstrecken über 5 km und 10 km werden unter anderem über den Rad- und Wanderweg auf einer Wendepunkstrecke Richtung Frohnhausen bis auf die Höhe des Abzweiges Böhmerstraße und am Niederfeldsee entlang führen. Dies gilt auch für den erstmals ausgetragenen Halb-Marathon. Jeder Kilometer ist ausgeschildert, wobei es sich um eine fast flache und damit schnelle Stecke handelt. Alle Distanzen sind für Bambinis (400 Meter, Start: ab 14:00 Uhr), SchülerInnen (1.000 Meter, Start: ab 14:30 Uhr), Hobbyläufer sowie Leistungssportler (5 km und 10 km jeweils um 15:00 Uhr und Halb-Marathon um 16:15 Uhr) auch bestens geeignet, da sie asphaltiert bzw. gut geschottert sind. Die Bambini- und Schüler-Laufstrecken werden komplett von den ZuschauerInnen einzusehen sein.

Noch bis zum 25.06.2016 können sich LäuferInnen unter www.allbau.de / teamessen@gmx.de oder über www.raceresult.de „AllbauLauf 2016“ online anmelden. Am Wettkampftag sind Nachmeldungen möglich - bis eine Stunde vor jedem Lauf (einschließlich 2,00 Euro Nachmeldegebühr).

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Celler Wasa Lauf

Am Sonntag fand der 34. Celler-Wasa-Lauf statt – der größte Volkslauf Niedersachsens. Hauptsponsor ist der Knäckebrothersteller Wasa, dessen deutsches Hauptwerk in meiner Geburtsstadt Celle sitzt.
Nach 300km Anfahrt und bei echt kalten zwei Grad Celsius mit bedecktem Himmel nahm ich mit weiteren 1.494 Starten am 10km-Lauf teil (2x 5km-Runde). Auf den ersten 1,5km durch die Innenstadt gab es ein unschönes Gedrängel, man kam schlecht an den vielen Läufern vorbei, das kostete Zeit. Erst nach dem Schloßpark konnte man auf breiteren Straßen, vorbei am Französischen und am Italienischen Garten, richtig Gas geben und die verlorene Zeit wieder aufholen. Die Stimmung entlang der Strecke war super, man wurde angefeuert von gut gelaunten Zuschauern, den Moderatoren, Trommlern und Cheerleadern. Die zweite Runde lief sich entspannter, dadurch daß sich das Feld auseinandergezogen hatte und man mit mehr Platz überholen konnte. Während des Laufes habe ich Trainer Peter mit seiner Kamera und seinen lauten Anfeuerungen schon vermisst, mich aber dennoch an gewisse Laufvorgaben gehalten und am Ende sprang meine persönliche Bestzeit von 0:41:09 heraus. Platz 77 von 1.495, in der M40 Platz 24. von 266.

 

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Topveranstaltung für 6.-€

Genau nach unserem Geschmack, bei einem Startgeld von 6,- € für einen 15 km Lauf, wurde in Nettetal einiges geboten.

Ute, die zuerst Rad gefahren ist, stellte sich den über 400 Teilnehmern über die 15 km Distanz, es musste 2x eine 7 km Runde mit Zusatzschleife gelaufen werden.Der Lauf, der lediglich als Trainingslauf auserkoren war, entpuppte sich als zufriedenstellender Wettkampf mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 4:24 min./ km und somit einer Endzeit von 1:06, gleichbedeutend mit Platz 1. W55 und 4. Gesamtplatz bei den Frauen. Mehr als gut ist wohl auch, dass man 10 Minuten nach dem Zieleinlauf schon die Urkunde in der Hand hat, da kann man nicht moppern! Obwohl wir schon schnell sind, müssen wir wohl noch arbeiten.

Durchaus empfehlenswert, mit wenig Aufwand großes Kino! Einfach - gut…


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Danke an Zahntechnik Perpeet

IMMER EINEN ZAHN BESSER ....

Die neuen Wettkampfeinteiler für Triathlon, Duathlon und Laufen sind eingetroffen. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Ingo für die großzügige Unterstützung.


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Der neue Anzug passt

Wo der Hammer hängt mussten David & Dennis beim 10 km Lauf rund um das Leverkusener Bayer-Kreuz erfahren. Wenn Preisgelder ausgelobt werden, dann nehmen einige lange Anfahrten in Kauf, ob aus Freiburg oder Flensburg und und und.
 Um sich überhaupt mal wieder unter Wettkampfbedingungen zu testen, durfte Peter David, der extra aus Heidelberg kam, für Leverkusen melden. Vor dem Start schlüpfte er in den neuen Triathlonanzug, mit dem er aufgrund der Qualität bestens zurechtkam. Dank an dieser Stelle an Ingo Perpeet.
 Die Euphorie war zu hoch, denn der 1. km wurde in 3:10 gelaufen, Schreie von Peter wurden angenommen und das Tempo gedrosselt, zumal eine 33 er Zeit angepeilt war. Aber so ist es halt mit "der Jugend", sie hat ihren eigenen Kopf!
 Beeindruckend war an diesem Tag der Lauf von Konstanze Klosterhalfen, die mit 32:21 min. knapp den Streckenrekord verpasste, und das mit ihren noch jungen Jahren. Man kann nur hoffen, dass sie nicht verheizt wird.
 Zurück zu David, der sich ab km 5 in der Gruppe behaupten konnte und mitging, sodass eine Endzeit von 33:28 min. heraussprang. Von 630 Teilnehmern gesamt 37 /21 in der HK.
 Dennis zeigt bei seinen Läufen beeindruckend konstantes Zeitschema, welches nur um 1-2 Sekunden variiert. Zeit: 39:41 min. gesamt 189 / 29 Platz in der AK 35.

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Der 1. Schritt für eine gute Platzierung

Den 1. Schritt für eine gute Platzierung beim Neandertalcup legte Ute bei der Winterlaufserie in Hilden mit ihrem Gesamtsieg bei der großen Serie, bestehend aus einem 10 km Lauf, 15 er und einem Halbmarathon in einer Zeit von 3:30,14, wobei sich Christof bei Letzterem voll in den Dienst der Mannschaft gestellt hat und Ute begleitete. Ein eigener Start war aus gesundheitlichen Gründen nicht angesagt, aber auch Ute musste in der letzten von 4 zu laufenden Runden-ein nicht leicht zu laufender Rundkurs von 5 km - aufgrund ihrer Rückenprobleme zurückstecken. Gesamtsieg in 1:38:33 1. in der W55. Danke für Deinen Einsatz Christof!!!!! Seriensiegerin in 3:30:14 mit 9 min. Vorsprung.

Persönliche Bestzeit lief Dirk, seine Zeit 1:35:14 (3 min unter seiner Bestzeit), bei ihm sind die Vorbereitungen für den D' Dorf-Marathon im vollen Gang, er hat sich das Rennen sehr gut eingeteilt und ab km 15 holte er raus, was rauszuholen war! Glückwunsch!

Bei der kleinen Serie - 5 km, 10 km und 10 km - hat Marc das erste Mal Fabian geschlagen, der derzeit beruflich sehr eingespannt ist, versuchte aber , sich so teuer wie möglich zu verkaufen. Marc kam auf Platz 16, von 200 Startern in einer Zeit von 41:50 und erreichte in der Serienwertung Platz 3 in der AK 40 in 1:45:06 min. Fabian erkämpfte sich den Platz 18 in 42:30 und wurde 1. in der AK 30 in 1:45:29 min. Dennis zeigte eine solide Leistung und erreichte Platz 11 in 39:56 min und in der Serienwertung Platz 2 in der AK 35. Zeit 1:39:09 min

 

Wir laden ein zu flic flac

Aufgrund der seit Jahren guten Zusammenarbeit mit Flic Flac, die ab dem 04.02.2016 auf Zollverein Ihre Zelte aufgeschlagen haben, können wir sozial schwachen Familien, Einrichtungen wie dem " Spatzennest " in Essen und Flüchtlingen mit Eintrittskarten zu einer Vorstellung ein paar schöne Stunden Ablenkung von den Alltagssorgen ermöglichen.

Die Zuschauer erwartet eine einzigartige Show auf der Drehbühne unter der 16 Meter hohen Kuppel voller neuer, tollkühner und irrsinniger Ideen mit Weltklasse-Artisten und Comedy vom Feinsten.

Eine Live-Band mit Surround-Sound und teilweise mobilen Lautsprechern begleitet das Spektakel mit eigens komponierter und arrangierter Musik. Licht-, Laser-, Feuereffekte und Pyrotechnik bieten Nervenkitzel pur.

Start in die WLS Duisburg und Hilden

Zufriedenstellende Leistungen wurden bei der Winterlaufserie in Duisburg erzielt, wo der Wettergott leider kein Einsehen hatte und den Läufern Dauerregen bescherte. So schlug sich das Dreigestirn um Stefan, Sandra und Nadine tapfer in dem großen Teilnehmerfeld.

Folgende Ergebnisse wurden über 5 km erzielt: Nadine 25:28 min Platz 20 in der W20 / Sandra 25:41 min Platz 21 in der W30 und Stefan 19:51 min Platz 9 in der M30

Ein Tag später war der 1. Start des Neandertalcups und zugleich der Winterlaufserie in Hilden, wo über 5 km Dennis nach 19:11 min Platz 3 in der M35 erreichte, ihm folgte Fabian mit einer Zeit von 20:07 Platz 3 in der M30 und Marc 20:18 min Platz 5 in der M40 sowie Ingo 25:16 min Platz 19 in der M 50.

Den 10 km stellten sich folgende Athleten von uns in der Reihenfolge des Zieleinlaufes:

Christof 3. in der M40 in einer Zeit von 37:48 min. Der " Heimkehrer aus München" Micha erlief eine Zeit von 40:02 min Platz 3 in der M35.

Ute brauchte 44:13 min Platz 1 in der W 55. Dirk war kurz dahinter mit 44:29 min Platz11 in der M50. Michaela wurde Siegerin in der W30 mit 47:18.

Der Grundstein für beide Serien ist gelegt, in 14 Tagen geht es weiter....

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Wir sagen einfach nur "Danke!"

Wir sagen nur einfach ,,DANKE"

für die Kommentare zu unserem gemeinsamen Silvesterlauf 2015.


Ulli: genial ! Im Gegensatz zu manch anderer Laufveranstaltung macht Ihr einen Wahnsinnsjob. 1000 Dank, nicht zuletzt an die beiden Fotografen !


Rolf. RAG: Super Veranstaltung: Es war wie immer eine super Veranstaltung gewesen!


Kazuko: Kompliment: Es war wieder eine tolle Veranstaltung bei Euch. Kompliment und Dank von den beiden aus Düsseldorf !


Bettina: Danke : Herzlichen Dank für die Organisation dieser tollen Veranstaltung
Es hat grossen Spass gemacht teilzunehmen und auch zuzusehen.
Super gemacht!


Klaus-Peter und Doris: eine super Veranstaltung. Vorab ein dickes Lob trotz schlechtem Wetter am Anfang, das Team-Perpeet- Essen 99 für die gelungene Organisation und Durchführung, gerne sind wir wieder 2016 dabei !!!!


Silke (Team LT Wesel) : Essener-Silvesterlauf...einfach TOP... hier hat einfach alles gestimmt. Organisation und Durchführung mit Herz, es hat Spaß gemacht dabei zu sein, es war das erste aber garantiert nicht das letzte Mal. Vielen Dank...


Karl-Heinz: zuhause angekommen. Unser Team fühlte sich bestens versorgt, tolle Strecke und Stimmung, vor allen Dingen eine grandiose Siegerehrung mit Herz.
Danke an das Orga-Team


Klaus S.: Klasse !!!!!!!! Bin bei dem Silvesterlauf zum ersten Mal hier gestartet und war absolut überrascht von der guten Organisation sowie dem Rahmenprogramm mit Livemusik nach dem Zieleinlauf , eine warme Halle und Getränke sowie Speisen vom Feinsten ,schnelle Siegerehrung , also alles einfach nur Klasse . 
Danke an das Team


Sandra: Einfach nur SUPER. Möchte einfach mal ein dickes Lob loswerden, wo gibt es so was, dass eine Veranstaltung einen eigenen Song hat und das ganze Drumherum einfach nur top ist und in Essen unschlagbar.
Peter, Sandra und Finn


Jutta: Ein unbedingtes Muss. Für unsere Laufgruppe ist der Silvesterlauf auf Zollverein ein unbedingtes Muss. In Kurzform: Tolle Atmosphäre, super Organisation, unschlagbare Siegerehrung, Veranstaltung mit Herz, sehr gutes Rahmenprogramm, Verpflegung, die ihres Gleichen sucht, die Startplätze für 2016 sind hiermit schon geblockt!
Danke für allesJulia: Hallo liebes Team Essen. Wir möchten "Danke" sagen für eine tolle und gelungene Veranstaltung gestern! Die Orga, Verpflegung, Helfer, Preise, Strecke und alles was dazu gehört war toll!!Ein gelungener Jahresabschluss!! Frohes neues Jahr für Euch alle und weiterhin so viel Engagement!!!
 

Barbara: Danke. Lieber Peter, der Silvesterlauf auf Zollverein war wieder einmal von euch eine super gelungene Laufveranstaltung. Zeche Zollverein und Ihr Beide gehört einfach zum letzten Tag des Jahres. Wir, sagen DANKESCHÖN bis zum nächsten Jahr.

 


Manuela: Hallo, erstmal danke an den Veranstalter "TEAM ESSEN ´99" für die rundum gelungene Laufveranstaltung. Ich habe es sehr genossen und Danke auch an die vielen ehrenamtlichen Helfer.

Lea, Tim, Jil : Wir freuen uns sehr!

Wir waren heute in der Halle und haben unsere Nummern für die Familie abgeholt und meldeten noch einen Gast an. Ich möchte euch nicht zuviel verraten! 
Die Veranstaltungshalle ist wunderbar für alle Läufer bzw. Gäste vorbereitet und die Band spielte in der Probe toll! 
Wir freuen uns sehr auf den läuferischen Jahresabschluss und werden alle 4 jeden Meter des Laufes genießen.
Liebes Team99 wir Danken euch dafür! 

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Gerolsteiner Brückenlauf in Köln

Da David leider nicht beim Panoramalauf in Heiligenhaus starten konnte, musste für den darauffolgenden Sonntag eine adäquate Alternative her, diese war mit dem Gerolsteiner Brückenlauf in Köln schnell gefunden.  15,4 km mit einigen kurzen Anstiegen sollten die optimale Vorbereitung für einen schnellen Halbmarathon im Herbst sein. Bereits beim Warmmachen könnte man die Atmosphäre im Start- und Zielbereich in sich aufsaugen. Laute Musik und zahlreiche Zuschauer peitschten die mehr als 3000 Starter an und gaben ihnen den letzten Push vor dem leicht verspäteten Start um kurz nach 10. Aus Reihe vier gestartet machte David sich nach dem Start sofort Platz und heftete sich an die Fersen von Nikki Johnston und Dominik Fabianowski. Das Anfangstempo des späteren Siegers Nikki und dem Zweitplatzierten Dominik war sehr hoch und David realisierte bei Kilometer drei, dass er das Tempo nicht lange halten werden könnte. Nun war er auf sich alleine gestellt und musste versuchen das Tempo konstant zu halten. Mit einer Durchgangszeit von knapp unter 17 Minuten bei Kilometer 5, war das Anfangstempo für das erste Renndrittel immer noch sehr hoch. Doch neben der herrlichen Kulisse des Kölner Doms und des Rheinufers, flogen die Kilometer dahin. Nach des vierten knackigen Anstiegs, die zahlreichen Treppenpassagen kosteten nicht nur ordentlich Körner sondern hemmten auch den Laufrhytmus, musste David das Tempo deutlich verlangsamen. Bis Kilometer 12 hatte er alleine gekämpft und gehofft den dritten Platz ins Ziel zu retten. Plötzlich kam Christian Jonen von hinten angestürmt und macht mit seinem Tempo deutlich, dass seine Vorbereitung für den Köln Marathon (angestrebtes Ziel von unter 2:40 Stunden) mehr als gut läuft. Später im Ziel sagte Christian, dass er eigentlich immer so 10 Kilometer benötigt um warm zu werden. Nachdem Christian David überholt hatte, pushte sich David die letzte Brücke hoch. Auch wenn er das Podium knapp verpasste, war er mit seiner Leistung doch ganz zufrieden und nimmt die Erkenntnis mit, dass die Kraft zur Zeit für 12-14 flotte Kilometer reicht. 

Letzter Durchgang des Neanderlandcups

Beim Hildanuslauf über 10 km, wo bestes Laufwetter herrschte,  ging es heute um 12:45 Uhr auf die 5 Runden Strecke, die Michael bei einer Zeit von 35:50 min. den 4. Gesamtplatz bescherte und somit einen nicht mehr erwarteten 2. Platz in der Gesamtwertung des Neanderlandcups mit 174 Punkten. Christof, der sich derzeit auf den Berlin-Marathon vorbereitet, nahm den Lauf als Testlauf und wurde mit 38:12 min. 5. ges. und verbesserte sich somit auf den 6. Platz in der Cupwertung. Glückwunsch an dieser Stelle. Kommentar von Christof: "Nach 2 km musste ich die Spitze abreissen lassen, in der sich Michael befand. Ab da begann ein einsames Rennen für mich bis km 6 auf Platz 7 liegend. Bei den letzten 2 Runden konnte ich aber auf meine gesparten Körner zugreifen und bin letztlich auf Platz 1 in der AK 45 eingelaufen."

Auch Ute, die leider aus gesundheitlichen Gründen nicht antreten konnte, kann  sich doch noch freuen, da sie in der Cupwertung Ihren Gesamtsieg aus dem Vorjahr verteidigen konnte, da sie im Vorfeld so viele Punkte gesammelt hatte, dass sie letztlich mit 184 Punkten die Nase vorne hatte.

 

Heimspiel in Heiligenhaus

weitere Bilder in den Onlinegalerien: (mit freundlicher Genehmigung)

Bilder von Silke Schulz Thielemann

Bilder von Johannes Schulte

Bilder von Ron Kleineborgmann (Wendepunkt Vitzfedern)

Bilder von Tobias Kaiser

 

Bei der 4. Auflage des Panoramaweglaufes auf der Anlage der SSVg 09/12 Heiligenhaus erfreute sich das Orga-Team über einen Melderekord von 880 Athleten: ob Groß oder Klein, jeder Lauf war bis ans Limit gefüllt, über 130 Bambinis gingen ins Rennen, sodass sogar 2 Läufe angesetzt werden mussten. Auch bei den Schülern stoßen wir mit über 200 Schülern bereits an Grenzen. Der Lauf hat sich in der Szene etabliert und ist zum Selbstläufer geworden, was uns natürlich sehr stolz macht, bemühen wir uns doch von vorne bis hinten alles bestens zu organisieren. Doch die Euphorie sollte nicht zu groß werden und dazu zu führen, immer noch mehr zu wollen, denn dann geht der Charme verloren. Herrliches Sommerwetter schaffte eine Atmosphäre eines Riesen-Familienfestes. Auch sportlich wurden gute Leistungen erzielt: so konnte man annehmen, das Team Perpeet Essen 99 hatte eine Vereinsmeisterschaft durchgeführt, stellte es doch beim Hauptlauf gleich die ersten 4 Gesamtplätze mit Michael, Tyll, Torsten und Mattes. Da zeigt sich, dass wir ein Heimspiel hatten. Bei der Mannschaftswertung erreichten wir Platz 1 & 2. Anna Marie gelang der 2. Gesamtplatz und zusammen mit Dörte und Olga freute sie sich ebenfalls über den Sieg bei der Mannschaftswertung.

Weitere Ergebnisse unter raceresult.

So schnell wie aufgebaut wurde dank allen Helfern auch wieder abgebaut. An dieser Stelle großes Dankeschön allen Unterstützern, Sponsoren und Helfern , die zum Gelingen des Events maßgeblich beigetragen haben. Wenn zwei Vereine miteinander arbeiten kann solch ein Event entstehen.

 

Klein aber fein

 

war unsere Crew beim diesjährigen Kölauf, der absolut neue Facetten zeigte, neue Strecke, neue Distanzen, so auch einen Halbmarathon, neue Startzeiten.

David, der in der Nacht angereist war, hat die Essener Farben bestens vertreten.

Er lieferte sich einen engen Fight mit Alexander Gossmann vom SFD und hatte am Schluss die Nase vorne, die Uhr zeigte 34:00 min. Als ges. 4. und 2. MHK von 570 Teilnehmern hatte er mit allem zu kämpfen, Starkregen, Wind, Slalomlaufen. Über die Halbmarathonstrecke stellten sich 700 Athleten, darunter auch unsere Mannschaft mit Michael, Mattes und Tyll. Da Jonas leider krankheitsbedingt über 5 km ausfiel, fragte Peter Marie , ob sie einspringen wollte, ein gelassenes Nicken, schnell Wettkampfsachen zusammensuchen, ummelden für den Halben und ab an den Start. Michael, der alte Fuchs, zog sein Ding durch. Tyll versuchte erst mitzugehen, musste aber einsehen, dass nach dem erst kurzen Training, es auf Länge noch nicht so geht, aber Platz 18. ges. und 4. MHK lässt hoffen.( 1:23:20 ) Die Erwartungen von Mattes waren etwas höher gesteckt, er konnte sie nicht ganz erfüllen, dennoch persönliche Bestzeit in 1:26:11, bedeutet 25. ges. und 10. M30. Michael konnte als 13. ges. einen Treppchenplatz als 2. M 50 erzielen.( 1:20:44 ) Sein Kommentar: Wetterbedingungen be....., Orkanböen, fehlende Streckenposten sorgten für Unsicherheiten und Umwege, ein sehr eckiger Kurs, sandige und matschige Passagen und ein Slalomlaufen. Die Überraschung an diesem Tag war sicherlich das Abschneiden von Marie als ges. 4. und 3. WHK in 1:35:46 und dies ganz spontan! Stellvertretend für die vielen Läufer sprach Silke Optekamp uns ein großes Dankeschön für den Motivationsstand aus, was richtig gut tut.

Kopfschütteln über die Pokémon- Generation, die die Laufveranstaltung massiv störte und behinderte, man sollte ihnen mal den Stecker ziehen!

 

Countdown Panoramaweglauf

Neuer Melderekord

Sportler

870 Teilnehmer haben sich für die 4. Auflage des Panoramaweglaufs am 10.09.2016 angemeldet. Das Teilnehmerfeld wird bunt: ob von nah oder fern angereist, weiblich oder männlich, schnell oder gemütlich, 2 oder 82 Jahre. Alle laufen und feiern gemeinsam.    

für

Besonders freut sich das Organisationsteam über die gestiegenen Meldezahlen der jüngsten Starter von 2-7 Jahren.

Auch auf der Strecke wird gefeiert und angefeuert. Ob am Stimmungsnest und Wendepunkt an der Velberter Stadtgrenze oder am Alten Bahnhof, wo die Händlergemeinschaft „Wir sind Heljens“ Wasser für die Sportler und Sekt für die Fans ausgibt. 

Sportler

Allen Teilnehmern wird, falls möglich, die Anreise zu Fuß oder Rad empfohlen.

Für den Radreiseverkehr auf der Trasse gilt: Zwischen 14:00 Uhr und 18:00 die Strecke meiden und lieber eine Pause an den Stimmungshochburgen einlegen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. 

Die Helfer laufen sich schon mal warm...  


Gochness

Schon im letzten Jahr wurde der familiäre, mit Herz ausgerichtete Triathlon in Goch dick und fest in unseren Terminkalender eingetragen. Die Jüngste im Team, Alissa, war glücklich bei ihrem Triathlondebüt über 0,1 / 2,5 / 0,4 das Ziel nach 18:19 erreicht zu haben.

Über die Streckenlänge 500 m schwimmen, 20 km Rad und 5 km laufen vermochte Christof trotz den Anstrengungen vom Vortag beim Benefizlauf in Velbert sich unter den Top 10 in der M 40 zu platzieren. Mit der 2 .schnellsten Laufzeit konnte er beim abschließenden Part viele Plätze gutmachen und kam nach 1:06:42 als 9.M40 ins Ziel. Andreas belegte den 34. Platz in der M 40 nach 1:13:27, wobei er mit seiner Radzeit sehr zufrieden war. Man könnte annehmen , er hat sich mit Ilja auf die Zeit geeinigt, kam Ilja, in einer anderen Startgruppe startend, auf die Stunde, Minute und Sekunde - punktgleich- ins Ziel und wurde damit 16.MHK. Obwohl Tobi eigentlich eine Wettkampfauszeit einlegen wollte, hat er sich kurzentschlossen, beim Gochness mitzumachen und mit dem 51. Platz in der M40 nach 1:17:12 bereute er es im Nachhinein nicht. Die beste Platzierung an diesem Tag erzielte Torsten in der M50 mit dem 2. Platz, wobei seine Laufzeit ausschlaggebend für das gute Abschneiden war. Dörte verpasste leider knapp das Siegerpodest als 4. W40 in 1:16:34.Olga verbesserte sich zum Vorjahr gleich um 10 Minuten , 1:21:35 bedeutete den 10 .Platz in der WHK.

Hückeswagen sowie Duisburg

 

Zu einem der schwierigeren Wettkämpfe im Triathlon in NRW zählt wohl Hückeswagen aufgrund der Radstrecke und das auch noch über die Mitteldistanz- 2 km schwimmen, 75 km Rad und 21 km Laufen. Das Trio - Dörte, Ute & Christof - zeigten sich. Letztgenannter schlug sich bei seinem 1. Wettkampf unerwartet gut, vor allem beim abschließenden Lauf hatte er noch einige Pfeile & Körner im petto. Mit 4:33 wurde er von 243 Startern 89. und somit 17. M 40.

Bei den Frauen wurden erst auf den letzten Metern die Plätze vergeben, jeder versuchte in seiner Paradedisziplin Vorteile herauszuholen, lediglich 40 Sekunden trennten beide im Ziel.

Platz 31 ges. für Dörte und 9. W 45 in 5:21:30 und Platz 32. für Ute und 1. W 55 in 5:22:19.

Aufgrund der vielen Absagen aus welchen Gründen auch immer rutschte Olga ins Sprintrennen über 500 m Schwimmen, 20 km Rad und 5 km Laufen und erzielte mit einer Zeit von 1:33:05 den 10.Platz in der W 35.

Beim Duisburger Innenhafenlauf hatten wir 2 Starter mit von der Partie.

So ging Michael über eine für ihn nahezu Sprintdistanz über 5 km an den Start, vermochte unter den Top 10 zu landen und wurde 1.M 50 mit 17:47 min. von 450 Teilnehmern.

Besonders freuen wir uns, dass Tyll wieder den Dreh gefunden hat und von 400 Athleten über 10 km 20. ges. und 5. MHK in 39:42 min wurde.

 

Herzlichen Glückwunsch den beiden Goldmedaillengewinnern Max & Max in Rio

Wir sind genauso gerührt , haben mitgelitten und Daumen gedrückt und sind stolz darauf, 2 Goldmedaillen- Gewinner in Rio im Kanu bei unserem Allbaulauf 2016 am Start gehabt zu haben.

Essener - Seelauf 2016

am 03. Oktober

 

Wir freuen uns am 03.10. unseren Seelauf über 14.2 km- dem Original- auf einer landschaftlich schönen Strecke am Baldeneysee wieder durchführen zu können. Neben dem sportlichen Event bieten wir für 13,- € Startgeld unser traditionelles Frühstücksbüffet einschl. Rahmenprogramm zur Überbrückung bis zur Siegerehrung an. Die Gesamtsieger und Altersklassensieger erwarten lukrative Preise. Das Team ist bemüht, eine runde Sache auf die Beine zu stellen. Wir machen darauf aufmerksam, dass wir nur ein Kontingent von 300 Teilnehmern bereitstellen.


Infos sind zu finden unter: Veranstaltungen/ Seelauf.
Anmeldungen bitte unter Meldeportal: raceresult/ Essener Seelauf.

 

Willkommen im Team, Michael

Michael Platz 2 ges. , Ute Platz 1 ges.

 

Seinen Einstand gab Michael Claesges beim Duisburger Rheinuferlauf über die Halbmarathondistanz.
Von vorne herein war klar, dass es sich hier um keine Strecke für gute Zeiten handelt, noch dazu forderte das Wetter mit Schwüle und Hitze die Teilnehmer.Nach 4 km zeigte sich, dass der Gesamtsieg vergeben war, Michael hang voll in der Luft, sodass Peter ihn zurückpfiff, um sich mit dem späteren Gesamt 3. zusammen zu tun. Bei km 12 kam das Signal zum Angriff, zumal von hinten Druck aufkam. Schnell entstand ein Loch und Michael konnte es vergrößern und sich somit den 2. Gesamtplatz souverän in 1:21:23 sichern.

Ute nutzte kurzfristig den Lauf zu einer Formüberprüfung, wobei das Ganze mit einer 58 km MTB Radeinheit hin gekoppelt war. Verwundert wurde bei km 8 festgestellt, dass der Vorsprung zur Gesamtzweiten bereits knappe 2 Minuten betrug und ab da wurde nur noch verwaltet, denn die Rückfahrt mit dem MTB stand ja auch noch an. Gesamtsieg und Ute war froh, es so gemacht zu haben. Ges. 28. von 270 Startern.

 

Eine unter 4000

Reschenseelauf in Italien

 

Eine Einladung beim Eco-Marathon im letzten Jahr in Italien bei Siena von Gerald Burger, dem Hauptorganisator des Reschenseelaufes im Vinschgau, nahmen wir gerne an.
Wir hatten überhaupt keine Ahnung um welche Größenordnung es sich bei diesem Event handelt.
Zuerst einmal eine landschaftlich atemberaubende Kulisse rund um den Ortler und das Stilfserjoch.
Zwei Tage vor dem Spektakel wurde uns klar, dass es sich hier nicht um eine Wald und Wiesenveranstaltung handelt, sondern es erwarteten uns 16 Nationen, über 4000 Teilnehmer, eine Strecke von 15,3 km mit einem Höhenunterschied von 380 hm bei einem Start auf 1500 hm.
Zum Vergleich, was bei der Fußball - EM hinsichtlich der Isländer war, die die Hälfte der Einwohner in Frankreich aufwiesen, so waren es die 600 Helfer, die aus dem ganzen Vinschgau zum Gelingen des Reschenseelaufes beitrugen. Dabei zu bedenken ist, dass die nächst größere Stadt mit Meran rund 65 km entfernt ist. Bei den Vorbereitungen kam man sich vor wie bei einer Schichtarbeit- ein Kommen und Gehen. Zum Sportlichen: Es handelt sich hier um einen Lauf der italienischen Cupwertung, wo sich Spitzenläufer aus der Schweiz, Österreich und vor allem Italien u.a. ein Stelldichein geben. Peter setzte Ute in den 2. Startblock für Läufer ab 1:10, der mit 5 Minuten Abstand zum 1. Block startete. Die Trainingseinheiten mit dem Rad zum Stilserjoch auf 2760 hm sowie etliche Wanderungen über die gleiche Höhe zeigten ihre Wirkung und zahlten sich aus. Mit dem 42. Gesamtplatz von über 900 Frauen und dem 2. AK Platz in 1:08 fehlten lediglich 15 Sekunden zum Ak Sieg. Ute's Kommentar: So eine Siegerehrung, wo es sogar bis zum 5. AK Platz noch einen Präsentkorb mit Spezialitäten der Region gab, ist unschlagbar. Krönung war ein Feuerwerk über dem See sowie eine After-Run-Party in einem Zelt mit einem Fassungsvermögen von 3000 Plätzen, wo bis 4:00 Uhr in der Frühe die Post abging und auf den Tischen getanzt wurde. Peter nahm gerne die ihm zugeteilte Aufgabe wahr, sich um die geistig und körperlich behinderten Sportler, die in die Jugend und Schülerwettbewerbe integriert wurden, zu kümmern.
Alles in allem ein unvergessliches Laufevent, das nur zu empfehlen ist und mit einem Urlaub verbunden einfach optimal ist.

 

Mainzer-Drei-Brückenlauf:

 

 

 

Da David mit seiner Leistung bei den letzten Wettkämpfen nicht zufrieden war, startete er beim Mainzer-Drei-Brücken-Lauf mit gemischten Gefühlen. Auf der einen Seite freute er sich auf die sehenswerte Strecke entlang des Mainzer Rheinufers, auf der anderen Seite war er sich unsicher wie lange er das angesetzte Tempo von 3:20 Minuten pro Kilometer durchziehen konnte. 

Nachdem David sich zunächst im Tag des Wettkampfs geirrt hatte und bereits am Samstag Morgen zur Haustüre hinaus war, freute er sich am Sonntag umso mehr auf den Start in Mainz. Nach dem Regen am Vorabend waren die Temperaturen zunächst sehr angenehm, die Luft frisch. Beim Aufwärmen konnten die ersten Konkurrenten in Augenschein genommen werden und Davids Einschätzung, dass dies ein schnelles Rennen werden würde wurden vom Start weg bestätigt. Von Kilometer eins an, setzte sich der spätere Sieger ab. In der Verfolgergruppe teilte sich David die Tempoarbeit mit Daniel Walter und Christian Bock. Das Tempo pendelte sich auf den ersten drei Kilometern bei den gewünschten 3:20 Minuten pro Kilometer ein und bis Kilometer 5,5 konnte David das Tempo mitgehen. Auf der letzten Brücke könnte David das Tempo jedoch nicht mehr mitgehen und musste sich leicht zurückfallen lassen. Auch wenn es am Ende mit Platz 5 mit 28 Sekunden Rückstand auf Platz 3, noch nicht für eine Platzierung auf dem Treppchen reichte. War damit mit der Zeit von 26:27 Minuten über 7,8 Kilometer sehr zufrieden. 

 

 

 

Bilder vom Allbaulauf


6. Auflage des Allbaulaufes

 

Fast wie verhext ist es seit den letzten 3 Jahren, dass der Wettergott nicht auf unserer Seite ist und sich mit seinem Tief auch nicht angemeldet hatte...
Neben Startverschiebungen bei den Schülern wurde auch ein Laptop zum Opfer, und es zog sich leider die gesamte Veranstaltung hindurch.
Trotzdem wurden gute Leistungen über 860 m erreicht, insbes. die Athleten vom LT Stoppenberg glänzten. Bei dem Koppelstart von 5 und 10 km auf der Rheinischen Bahntrasse Richtung Mülheim war man gespannt, wie die neue Strecke bei den Teilnehmern ankam, insbes. beim Novum, dem Halbmarathon. So hatte man alleine beim 10 km Lauf 3 Verpflegungsstellen eingeplant.
Über 5 km holte sich Bettina Grober vom ART Düsseldorf in 19:39 min. den Gesamtsieg vor Wiebke Diesner vom TV Burgaltendorf, bei den Männern gab es einen Doppelerfolg vom ART Düsseldorf durch Ingmar Krannich (18:06 min.) vor Michael Bartz (18:30 min.) und D. Schlitzkus, der endlich mal wieder die Laufschuhe schnürte. Über 10 km gewann mit Wolfgang Lenz vom Rhein Marathon Düsseldorf kein Unbekannter vor Jens Borka vom Tusem Essen und Max Hoff, dem Kanuten, der demnächst auf dem Weg nach Rio ist. Bei den Frauen siegte Barbara Sult vom Tc Kray. Den Sieg über die Halbmarathondistanz holte sich Dörte Kaiser vom ausrichtenden Team und bei den Männern dominierte Ludgar Schroer aus Münster mit einer Zeit von 1:18:38 vor M. Florian vom ausrichtenden Team - Perpeet -Essen 99. Leider behinderten Sturmböen eine ansonsten vom Team gewohnte und übliche würdige Siegerehrung.
Wenn Gutscheine durch die Gegend fliegen und in den See, dann könnte man heulen.
Wir bitten hiermit alle AK - Sieger, sich bei uns per Mail zu melden, damit wir sie bei den entspr. Freistarts wie dem Seelauf, Silvesterlauf oder Panoramaweglauf berücksichtigen. Traurig stimmt, wie sich einige Teilnehmer bei der Siegerehrung gegenüber den Verantwortlichen, die versucht haben, das Beste aus der Situation zu machen, verhalten haben.

 

Eiskalte Überraschung bei der Teamsommerparty

 

Bei der 2 Auflage unseres Vereinstreffens 2016 haben Andreas & Dirk zum Grillabend nach Heiligenhaus eingeladen. Dem Aufruf folgten über 30 Mitglieder.
Wie es Dirk geschafft hat, da er zur Zeit weltweit unterwegs ist und gerade aus Tokio eingeflogen war, beachtlich und punktgenau, wie man es von ihm gewohnt ist.
Die Beiden bewiesen , dass sie auch in der Küche meisterklasse sind und ihren Mann stehen - 1-2 Sterne für den tollen Abend!
Verblüfft und verwundert war Peter bei der Ankunft, dass er vom Parkplatz vor der Haustür, diesmal nicht von Frau Janke senior, sondern vom Hausherrn persönlich, verwiesen wurde. ;-)
Was sich dann nach dem großen Grillen abspielte war großes Kino und es wird sehr schwer werden, dies noch zu topen. Ein Eiswagen aus Wuppertal wurde engagiert und jeder durfte sich nach Belieben seinen Lieblingsbecher zusammenstellen.
Einfach Hammer!
Danke den beiden Familien! Auch das is(s)t Team Perpeet Essen ´99.
 

von 400 m - 21,1 km

Allbaulauf 02.07.2016

 

Nur noch 3 Wochen dann starten wir wieder unseren Allbaulauf 2016 unter dem Motto: „Laufen und pflanzen“. Das traditionelle Laufevent findet statt am 02. Juli ab 14:00 Uhr in Altendorf und hofft auf möglichst viele Einnahmen für neue Bäume direkt an der Laufstrecke.

 

Die Startgebühren betragen 8,00 € bei den Erwachsenen sowie 3,00 € bei den Kindern.

 

Die Langstrecken über 5 km und 10 km sowie ein Halb-Marathon werden unter anderem über den Rad- und Wanderweg auf einer Wendepunkstrecke Richtung Frohnhausen bis auf die Höhe der Brücke der A 40 und am Niederfeldsee entlang führen. Jeder Kilometer ist ausgeschildert, wobei es sich um eine fast flache und damit schnelle Stecke handelt. Alle Distanzen sind für Bambinis (400 Meter, Start ab 14:00 Uhr), SchülerInnen (1.000 Meter, Start ab 14:30 Uhr), Hobbyläufer sowie Leistungssportler (5 km und 10 km jeweils um 15:00 Uhr und Halb-Marathon um 16:15 Uhr) auch bestens geeignet, da sie asphaltiert bzw. gut geschottert sind. Die Bambini- und Schüler-Laufstrecken werden komplett von den ZuschauerInnen einzusehen sein.

 

Noch bis zum 25.06.2016 können sich LäuferInnen unter www.allbau.de / teamessen@gmx.de oder über www.raceresult.de AllbauLauf 2016“ online anmelden. Am Wettkampftag sind Nachmeldungen möglich - bis eine Stunde vor jedem Lauf (einschließlich 2,00 Euro Nachmeldegebühr).

 

Laufperlen

Anmeldung ist online

Es gibt sie noch. Die Laufperlen. Volksläufe, da wo es am schönsten ist. Mit Herz organisiert von Menschen, die laufen, die wissen, was ein Läufer braucht. Nicht mehr und nicht weniger!

Die nächste Perle ist der Allbaulauf am 02.07.2016 am Niederfeldsee. Anmeldung ist online.

Auch der  Seelauf vor der grandiosen Kulisse des ehrwürdigen Baldeneysees ist eine Perle des Laufens.

Anmeldung ab jetzt online...

Gänseliesellauf

Die Luft war zum Schneiden

 

Dunkle Wolken zogen vor dem Start des 32. Gänseliesellaufes in Monheim, der zum Neanderlandcup gehört, auf. Zahlreiche Ausfälle und Aufgaben während der Veranstaltung sprechen für das schwüle Wetter, das allen Beteiligten zusetzte und die mit Kopfschütteln antworteten: Ich weiß nicht, was heute nur los war; so traf es leider auch Nadine, die nach der 2. Runde von 3 zu laufenden Runden durch die Altstadt, das Handtuch werfen musste. Beim 5 km Lauf schlug sich Jonas zunächst als ges. 9. und 6. MHK mit 18:36 min. sehr achtbar.

 

Beim 10 km Lauf erreichte das kleine Team zwei 3. Plätze gesamt mit David ( 35:08 min ) und Ute (43:11 min.).David hatte nach der 2. Runde Luftprobleme und musste seine Mitstreiter Gossmann ( SFD ) und Max Köhler ( Hilden ) ziehen lassen. Im Blickfeld war für Ute die Verteidigung der Führung in der Cupwertung, die auch gelang, bleibt ihr doch noch nach diesem Lauf eines respektablen Vorsprungs von 10 Punkten.

Aber auch der Rest der Mannschaft konnte mit Treppchenplätzen aufwarten:

Sandra 3. W30 Zeit 51:18 / Christof  1. M40 Zeit 37:26 / Marc 3. M40 Zeit 42:04 /

Ingo 11. M50 Zeit 50:50 ,bei 250 durchs Ziel gelaufenen Teilnehmern.

 

Schon 300 Meldungen beim Panoramaweglauf

Begrenztes Starterfeld beachten!

Wir sind sehr stolz auf die bisherigen Meldungen für den Panoramaweglauf am 10.Septemper 2016 in Heiligenhaus. Zur 4. Auflage des 2013 mit Hilfe des Team Perpeet Essen´99 aus der Taufe gehobenen Events im Stadion der SSVg 09/12 Heiligenhaus haben sich bereits jetzt über 300 Starter gemeldet.

Unser Motto: " Von Sportler für Sportler" scheint anzukommen. 

Also Melden nicht vergessen! Wir werden aufgrund der örtlichen Bedingungen auf der alten Bahntrasse und unserem Wunsch keine Massenveranstaltung zu schaffen nur eine begrenzte Starterzahl zulassen.

Die Triathlonsaison ist eröffnet

Nicht, dass man auf die Idee kommt, das Team Perpeet Essen ´99 wäre nur (!) eine Laufsportgemeinschaft.

 

Nach den Kombinationen Laufen/Radfahren bzw.  Schwimmen/Laufen wurde am Wochenende in Hagen auch die Triathlonsaison eröffnet.
Den Anfang machte Dörte mit dem Start beim Hagener Triathlon über die Distanz 1000 m Schwimmen, 44 km Radfahren mit 550 hm und 10 km Laufen.
Das Schwimmen im Bad kam einem Hauen und Stechen gleich, sodass Dörte mit blauem Auge und Wut aus dem Wasser kam und auf der ihr gelegenen sehr selektiven Radstrecke hoch zum Spielkasino Hohensyburg versuchte, die verlorene Zeit gutzumachen, was ihr auch gelang. Auch auf der profilierten abschließenden Laufstrecke machte sie Platz für Platz gut, dass ein 9. Gesamtplatz und Altersklassensieg mit einer Endzeit von 2:45:49 heraussprang
So kann es weitergehen!

 

Viva-West Marathon

Für Einige war es ein Trainingslauf, für Andere ein Sieglauf und für alle ein langer Arbeitstag.

 

Beim Viva-West-Marathon waren wir mit 14 Leuten in Vollbeschäftigung, es fing morgens in Herrgottsfrühe um 5:00 Uhr mit der Abfahrt aus Mettmann und Essen an. In unserem Wohnzimmer auf Zollverein hatten wir die erste Station.
Über 150 m wurden geschmückt und beschallt, Motivation pur, wo einige Reporter und Fotographen nur staunend sagten, was ihr hier macht, ist absoluter Wahnsinn, und der Wahnsinn sollte damit noch nicht enden, zogen wir dann noch nach Kröger Km 5 zum Citylauf um, um auch dort noch Stimmung zu machen. Kopfschütteln von Außenstehenden über unseren unermüdlichen Einsatz.
Eine halbe Stunde vor dem Halbmarathonstart machte sich der größte Teil von uns auf den Weg nach Gelsenkirchen zum Halbmarathon, der angesetzt war, um Wettkampfhärte für die anstehende Triathlonsaison zu bekommen. Nadine überzeugte mit persönlicher Bestzeit. Über Tanja's Zeit und Platzierung waren wir nach der langen Verletzungsauszeit überrascht.
Ingo, der das Rennen verhalten anging, lief schließlich zu Nadine auf und beide überquerten gemeinsam die Ziellinie. Nicht ganz so gut lief es für Dirk und Marc, aber wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.
Der Citylauf war ganz in den Händen vom Team.
Wir hatten wohl mit mehr Widerstand und Konkurrenz gerechnet und darauf gehofft, doch da kann man uns keinen Vorwurf machen. Start - und Zielsieg für M
attes und Ute auf der windigen Strecke bei schwülen Temperaturen. Aufgrund einer Baustelle wurden es 7,5 km.
Pokal mitnehmen und zurück zum Stand, abbauen und den Tag ausklingen lassen

Bronze bei der DM im Duathlon

 

Nach langer Zeit konnte Ute mal wieder bei der DM im Duathlon in Alsdorf eine Medaille in den Händen halten.
Schon auf der Hinfahrt prophezeite Peter, heute ist was drin, ich habe ein gutes Gefühl.
Nach dem Start setzte sich Ute unter den Top Ten des Gesamtfrauenfeldes fest und hatte endlich die Nerven, die durchgesprochene Taktik durchzuziehen. Ihre Zeit für die amtlich vermessene Strecke über 10 km 42:11,05 (9. beste Zeit), die durch den Stadtkern führte, sehr eckig und mit einigen langgezogen Passagen bestückt war.
Dass es beim Radfahren noch nicht 100 prozentig läuft, war uns klar, aber die Strecke über 42 km  kam Ute ein wenig entgegen, langgezogen, wellig, wenn nicht der böige Wind gewesen wäre. Schade nur, dass zu viele Teilnehmer auf der Radstrecke waren, die Felder mischten sich, da verlor man die Übersicht und einige konnten sich leider nicht beherrschen und fuhren Windschatten. Eine 7 km Wendepunktstrecke mit 180 Grad Wenden musste 6 x genommen werden. Man konnte Ute in den Kurven fluchen hören. Aufgrund der Kälte, die Finger und Füße waren nach dem Rad steif, kam es zu Problemen beim Wechsel, der Zeit kostete und wertvolle Sekunden auf den 2. AK Platz, wie sich im Nachhinein herausstellte. Aber der Dieselmotor kam bei Ute beim abschließenden Laufen nach 200 m wieder in Schwung. Wie gut sie in Schuss war zeigte ihre Splittzeit über 5 km 21:58, wiederum 12 schellste Zeit und das mit 55 Jahren !!!
Ein Wenn und Aber ist nicht angebracht, denn lediglich 15 Sekunden fehlten schließlich zum Vizetitel. Doch eine Medaille, Platz 3 in der AK 55 mit einer Zeit von 2:27:48 und dem 28. Gesamtplatz aller Frauen.
Ute's Kommentar: Ich bin erfreut, dass der Abstand zu den anderen AK Mitstreiterinnen wesentlich geringer ausfiel als noch bei der EM in Kalkar und der Sommer mit wärmerem Wetter kommt auch noch, versprochen !!!!

 

Swim and Run

 Bei der Erstauflage des Swim and Run im Schwimmbad Hesse in Dellwig konnten wir den ein oder anderen Platz mit vielen neuen Gesichtern von uns besetzen.
Zuerst gingen unsere jüngsten Newcomer ins Rennen über 100 m schwimmen und 400 m laufen mit Alissa, Ida, Emma und Hagen, die ihr Können zeigten und folgende Platzierungen erreichten:
Ida Platz 3 in der Klasse Schi. D 5:46 min. Emma Platz 5 in der Klasse Schi. C 6:10 min. Allissa erreichte das Ziel in 6:22 min. Hagen wurde 3. in seiner Klasse Sch. C in 5:15 min. Gott sei Dank war das Wasser mit 25 Grad warm, aber die Außentemperaturen ließen zu wünschen übrig, ebenso wie die Kapriolen mit Hagel und Sturmböen. Bei den Erwachsenen waren 500 m zu schwimmen und 5 km zu laufen, bewiesen sich Ingo, Ilja, Olga, Nadine und Stefan, wobei Letzterer ausgesprochenes Pech hatte, führte er doch klar nach dem Schwimmen, holte sich bei der Bergabpassage zum Kanal hin auf der Laufstrecke eine Zerrung und musste bedauerlicherweise passen. Gut lief es hingegen für Ingo und Ilja. Ingo konnte mit einem Schlussspurt seinen 1. Ak Sieg M50 mit einer Zeit von 35:48 min. herauslaufen. Ilja kam auf Platz 2 in seiner Klasse M 35 in der Zeit von 35:49 min. Einen spannenden internen Wettkampf lieferten sich Olga und Nadine, die knapp hintereinander das Ziel erreichten, wobei Olga die Nase vorne hatte, 2. in der W 35 , Zeit 37:28 min , Nadine wurde 3. in der FH in 37:30 min.

Als " Taufpaten" des Wettkampfes waren wir tatkräftig bei der Geburt dabei und freuen uns jetzt schon auf das nächste Jahr, der Startschuss ist gefallen.

 

Gesamtsieg für David

Der Favorit aus Äthopien hatte das Nachsehen...

 

Am Donnerstag bin ich spontan beim Fischbachtallauf, fernab der Heimat gelaufen. 12,6 sehr gut profilierte km, gut dass ich mir das Höhenprofil vor dem Lauf nicht im Detail angesehen habe. Doch schon beim Einlaufen wurde mir klar, das wird ein hartes Stück Arbeit heute. Der Start erfolgte direkt am Berg und die ersten 2km geht es bis auf 2 kurze, flachere Passagen kontinuierlich bergan, auf den folgenden 8km geht es ständig hoch und runter. Mit den Anstiegen bin ich sehr gut zu Recht gekommen, dagegen hatte ich in den steilen Passagen bergab deutlich Probleme effizient zu laufen und das Tempo hochzuhalten. Die letzten 1,6-2km war noch einmal ein knackiger Anstieg zu bewältigen.

Alles in allem verlief das Rennen sehr gut und ich konnte mich vom Start weg absetzen. Von Beginn an machte ich Druck und konnte bereits nach einigen 100 Metern einen kleinen Vorsprung herauslaufen. Bei ca. Kilometer 1,5 wartet Reinhold D.(Laufreport.de) und rief mir hinter her: „Du weißt was Dich erwartet!?“ Ich wusste nicht genau ob, dass eine Frage oder ein gut gemeinter Ratschlag war nicht zu überpacen, da ich jedoch wusste, dass ich bergab Probleme haben und Zeit verlieren würde, konnte ich das Rennen nur mit meiner Stärke am Berg entscheiden. Lange glaubte ich die Verfolger direkt im Nacken zu spüren, einen Blick nach Hinten wagte ich jedoch nicht, statt dessen versuchte ich das Tempo hochzuhalten und meinen Vorsprung weiterauszubauen. Ich wusste, wenn ich es bis zum letzten Anstieg schaffe vorne zu bleiben, dann werde ich das Ding gewinnen. Der Schlussanstieg bei Kilometer ca. 11,2 hatte es noch mal in sich und kostete Kraft, doch angetrieben von der Vorstellung die Ziellinie als Erster zu überqueren und einem leckeren Stück Kuchen J bewältigte ich auch den letzten Anstieg. Reinhold hatte sich inzwischen in einer der letzten Kurven platziert und gratulierte mir bereits: „Glückwunsch, Du musst mir im Ziel ein paar Fragen beantworten.“ Daran wollte ich jetzt noch nicht denken.

 

Der Lauf war super schön, landschaftlich bietet er eine tolle Kulisse und ich kann jedem empfehlen: Lauf im Fischbachtal! 

 

IMMER EINEN ZAHN BESSER

Anderen die Zähne gezeigt und auf die Zähne gebissen.

Melderekord beim Wülfrather Schweinelauf.

 

Dass es sich beim Wülfrather Schweinelauf um einen der härtesten Läufe dieser Region handelt, stellte sich schon bei der Streckenbesichtigung heraus: landschaftlich reizvoll, aber auch knüppelhart. Lt. Ausschreibung sollten 11,5 km bei der langen Strecke bewältigt werden, doch was die Endzeiten und auch die GPS Daten zeigten, war es deutlich länger: 12,5 km. Um so bemerkenswerter unsere Teamleistung. Von über 400 Teilnehmern erzielten wir Topplätze unter den ersten 10. Allen voran Christof, mit dessen guter Leistung man so nach 3 Marathons binnen kürzester Zeit nicht unbedingt rechnen konnte, der einen hervorragenden 3. Gesamtplatz erzielte, am Ende alles gab, und nicht unweit vom Zweitplazierten entfernt war, nur die Kraft fehlte verständlicherweise. Hut ab, seine Endzeit 48:56 Platz 1. M40, ebenso Chapeau vor Mattes Platz 9 gesamt in 51:57 und damit 1. in der M30. Fabian erreichte mit kluger Renneinteilung Platz 12 im Gesamteinlauf und 2. in der M30. Marc wurde 2. in seiner Klasse M40 Zeit 54:45 und 18. gesamt. Dirk, noch den Düsseldorf-Marathon in den Knochen, belegte Platz 7 in der M50 sowie Ingo, der sich immer besser beim Laufen einfindet und dieses mit einer Zeit von 1:10:26 dokumentierte.
Ute mischte als älteste Teilnehmerin unter den ersten 30 Frauen von über 90, die das Ziel erreichten, mit dem 2. Gesamtplatz voll mit ihrer Zeit 55:08 mit, gefolgt von Dörte, die sich mit Platz 7 unter den Top 10 wieder fand in der Zeit von 1:02:02, Platz 1 in der W45. Nora kämpfte tapfer und machte ab km 5 Platz für Platz gut gesamt 11 in 1:03:17 und Siegerin in der U20. Nadine wird immer sicherer in ihrer Renneinteilung, Zeit 1:11:37 und Platz 30 im Gesamteinlauf bei den Frauen.
Nicht zu vergessen Marcella über 5,3 km und ihrem 7. Platz in der W 40 Ute konnte die Führung im Neanderlandcup weiter ausbauen, auch wenn andere Mitkonkurrentinnen nicht gerade schlafen, zeichnet sich am Ende der Serie eine gute Platzierung ab und das als W55. Ihr Kommentar: eine tolle Strecke und gute Organisation und im Vergleich zum letzten Jahr eine noch anspruchsvollere Strecke. Auch Christof arbeitet sich peu à peu nach vorne in der Cupwertung.

Aber nochmal auf das Team zurückzukommen, eine geschlossene Mannschaftsleistung zeigten wir nicht nur beim Lauf, sondern auch beim Auf,- und Abbau, wo wir zur Hand gingen.